Hilfe zur Selbsthilfe für unsere Haut
Viele Menschen leiden an trockener Haut, ohne dass dem eine bestimmte Erkrankung zugrunde liegt. Häufiges Waschen, Sonneneinstrahlung, Heizungsluft, abrupte Temperaturschwankungen, aber auch der ganz normale Alterungsprozess können die Schutzfunktion der Haut beeinträchtigen. Oft genügt eine entsprechende Pflege, um die Haut in ihrer natürlichen Fähigkeit, langfristig Feuchtigkeit zu speichern, zu unterstützen.

Pflege trockener Haut vor und nach der Reinigung
Nach der unserer Haut immer Feuchtigkeit entziehenden Reinigung sind rückfettende Pflegeprodukte das Mittel der Wahl. Ob Cremes auf der Basis von Wasser-in-Öl oder auf der von Öl-in-Wasser hilfreicher sind, hängt davon ab, ob Ihre Haut eher Feuchtigkeit oder Lipide benötigt. Eindeutiges Anzeichen für das individuell richtige Produkt ist eine Besserung der Symptome. Sehr gute Feuchtigkeitsspeicher sind Harnstoff (Urea) und Dexpanthenol, während sich Nachtkerzen- und Mandelöl gut für die Pflege fettarmer Haut eignen. Die essentiellen Omega-Fettsäuren aus dem Nachtkerzenöl helfen der Haut, wenn sie zu Irritationen und Juckreiz neigt.
Auch eine ausgewogene Ernährung trägt maßgeblich zur Gesundheit unserer Haut bei. Wasser, Säfte und Tees führen der Haut von innen her Feuchtigkeit zu.




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