Verstopfung oder doch normaler Stuhlgang?
Viele Menschen setzen sich selbst mit dem täglichen Gang zur Toilette unter Druck. Aber gerade bei der Darmentleerung reicht das Zeitintervall, bei dem von normalem Stuhlgang gesprochen wird, von zwei- bis dreimal täglich bis zu dreimal die Woche.

Verstopfung oder doch nicht?
Auch chronische Verstopfungen sind durch geeignete Maßnahmen gut behandelbar
Während akute Verstopfungen meist nur ein kurzfristiges Problem darstellen, erfordert die Behandlung von chronischen Verstopfungen, die nicht auf eine Erkrankung oder die Einnahme von Medikamenten zurückgehen, sowohl eine langfristige Ernährungsumstellung als auch ausreichende Bewegung. Vor allem eine tägliche Flüssigkeitszufuhr von 1,5 bis 2 Litern sowie ballaststoffreiche Kost können dazu beitragen, den trägen Darm in Schwung zu bringen. Für hartnäckige Verstopfungen stehen zusätzlich verschiedene Abführmittel zur Verfügung. Neben osmotisch wirkenden Mitteln, die den Stuhl erweichen, können auch darmstimulierende Laxanzien und pflanzliche Quellmittel helfen, den Stuhlgang zu normalisieren. Grundsätzlich sollten Abführmittel jedoch nicht dauerhaft eingenommen werden, da der häufige Gebrauch dieser Mittel zu einem Verlust an Elektrolyten und damit erneut zuVerstopfungen führen kann.




Bei akuter Verstopfung kann sogar schon ein einziger getrockneter geschälter Hokkaido Kürbiskern helfen, wenn dieser zu der Mahlzeit eingenommen wird, wo auch die eigene Tageszeit besteht wo der erwartende Stuhlgangdrang eintreten sollte.