mycare / Arzneimittel / Schmerzmittel / Aspirin 0.5 Tabletten 20 St

Aspirin 0.5
Abbildung ähnlich


Aspirin 0.5

ASPIRIN 0,5 Tabl., 20 St
3,99 € (inkl. MwSt.)


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch

Thomapyrin intensiv
 
Ibuprofen Heumann 400mg
 
Iberogast
Grundpreis
27,98 €/ 100 ml
Nasenspray-ratiopharm
Grundpreis
24,40 €/ 100 ml
Neo-Angin Halstabletten
 
Aspirin Complex Granulat
 

Aspirin 0.5

Wichtige Hinweise (Pflichtangaben):

Aspirin®. Wirkstoff: Acetylsalicylsäure 500 mg. Anwendungsgebiete: Bei leichten bis mäßig starken Schmerzen; Fieber.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!

Hinweis unserer Pharmazeuten:
Dieses Arzneimittel ist nicht für die Daueranwendung bestimmt. Es sollte für längere Zeit bzw. in höheren Dosen nicht ohne ärztliche
Rücksprache angewandt werden. Aus diesem Grund behalten wir uns vor, ggf. die Bestellmenge an den Bedarf einer kurzfristigen
symptomatischen Behandlung anzupassen, wenn keine entgegenstehende ärztliche Weisung vorliegt.


Gebrauchsinformation

Liebe Patientin, lieber Patient!
Bitte lesen Sie folgende Gebrauchsinformation aufmerksam, weil sie wichtige Informationen darüber enthält, was Sie bei der Anwendung dieses Arzneimittels beachten sollen. Wenden Sie sich bei
Fragen bitte an Ihren Arzt oder Apotheker.

Aspirin Tablette
Wirkstoff: Acetylsalicylsäure

Zusammensetzung
Arzneilich wirksame Bestandteile
1 Tablette enthält 500 mg Acetylsalicylsäure
Sonstige Bestandteile
Cellulosepulver, Maisstärke

Darreichungsform und Inhalt
Eine Packung Aspirin enthält 20 (N2), 50 (N3) bzw. 100 Tabletten.

Wirkungsweise
Schmerzstillendes und fiebersenkendes Arzneimittel aus der Gruppe der entzündungshemmenden Substanzen.

Pharmazeutischer Unternehmer
Bayer Vital GmbH
D-51368 Leverkusen

Hersteller
Bayer Bitterfeld GmbH
D-06803 Greppin

Anwendungsgebiete
- leichte bis mäßig starke Schmerzen
- Fieber
Hinweise
Aspirin soll jedoch bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen wegen des möglichen Auftretens eines Reye-Syndroms nur auf ärztliche Anweisung und nur dann angewendet werden, wenn andere Maßnahmen nicht wirken (s. a. unter "Was ist bei Kindern zu berücksichtigen?").
Aspirin soll längere Zeit oder in höheren Dosen nicht ohne Befragen des Arztes oder Zahnarztes angewendet werden.

Gegenanzeigen
Wann dürfen Sie Aspirin nicht einnehmen?
Sie dürfen Aspirin nicht einnehmen bei
- bekannter Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff Acetylsalicylsäure und gegen Salicylate, einer Gruppe von
Stoffen, die der Acetylsalicylsäure verwandt sind;
- Magen- und Darmgeschwüren;
- krankhaft erhöhter Blutungsneigung.

Wann dürfen Sie Aspirin erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt einnehmen?
Im folgenden wird beschrieben, wann Sie Aspirin nur unter bestimmten Bedingungen und nur mit besonderer Vorsicht
einnehmen dürfen. Befragen Sie hierzu bitte Ihren Arzt. Dies gilt auch, wenn diese Angaben bei Ihnen früher einmal zutrafen.
Sie sollten Aspirin nur mit besonderer Vorsicht (d. h. in größeren Einnahmeabständen oder in verminderter Dosis) und unter ärztlicher Kontrolle einnehmen bei:
- Überempfindlichkeit gegen andere Schmerz-, Entzündungs- oder Rheumamittel oder bei Bestehen anderer Allergien (siehe auch Vorsichtsmaßnahmen);
- gleichzeitiger Behandlung mit gerinnungshemmenden Arzneimitteln (z. B. Cumarinderivate, Heparin [mit Ausnahme
niedrig dosierter Heparin-Behandlung]);
- Asthma bronchiale;
- chronischen oder wiederkehrenden Magen- oder Zwölffingerdarmbeschwerden;
- vorgeschädigter Niere;
- schweren Leberfunktionsstörungen.

Was müssen Sie in der Schwangerschaft beachten?
Wird während einer längeren Einnahme von Aspirin eine Schwangerschaft festgestellt, so ist der Arzt zu benachrichtigen.
Im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel sollte Aspirin nur nach Rücksprache mit dem Arzt eingenommen werden.
In den letzten drei Monaten der Schwangerschaft darf Acetylsalicylsäure wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind bei der Geburt nicht angewendet werden.

Was müssen Sie in der Stillzeit beachten?
Der Wirkstoff Acetylsalicylsäure und seine Abbauprodukte gehen in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird bei kurzfristiger Anwendung der empfohlenen Dosis bei Schmerzen oder Fieber eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein.
Sollte im Einzelfall eine längere Anwendung bzw. Einnahme höherer Dosen (mehr als 6 Tabletten pro Tag) verordnet
worden sein, sollte jedoch ein frühzeitiges Abstillen erwogen werden.

Was ist bei Kindern zu berücksichtigen?
Aspirin soll bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen nur auf ärztliche Anweisung und nur dann
angewendet werden, wenn andere Maßnahmen nicht wirken. Sollte es bei diesen Erkrankungen zu lang anhaltendem
Erbrechen kommen, so kann dies ein Zeichen des Reye-Syndroms, einer sehr seltenen, aber lebensbedrohlichen
Krankheit sein, die unbedingt sofortiger ärztlicher Behandlung bedarf.

Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und Warnhinweise
Welche Vorsichtsmaßnahmen müssen beachtet werden?
Patienten, die an Asthma, Heuschnupfen, Nasenschleimhautschwellungen (Nasenpolypen) oder chronischen Atemwegsinfektionen (besonders gekoppelt mit heuschnupfenartigen Erscheinungen) leiden, und Patienten mit Überempfindlichkeit gegen Schmerz- und Rheumamittel aller Art sind bei Anwendung von Aspirin durch Asthmaanfälle gefährdet
(sogenannte Analgetika-Intoleranz/Analgetika-Asthma). Sie sollten vor Anwendung den Arzt befragen. Das gleiche gilt für Patienten, die auch gegen andere Stoffe überempfindlich (allergisch) reagieren, wie z. B. mit Hautreaktionen, Juckreiz oder Nesselfieber.
Bei Einnahme von Aspirin vor operativen Eingriffen ist der Arzt oder Zahnarzt zu befragen bzw. zu informieren.

Was müssen Sie im Straßenverkehr sowie bei der Arbeit mit Maschinen und bei Arbeiten ohne sicheren Halt beachten?
Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.

Worauf müssen Sie noch achten?
Bei längerem hochdosierten, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen.
Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer
schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.

Wechselwirkungen mit anderen Mitteln
Welche anderen Arzneimittel beeinflussen die Wirkung von Aspirin und was müssen Sie beachten, wennSie zusätzlich andere Arzneimittel einnehmen?
Beachten Sie bitte, daß diese Angaben auch für vor kurzem angewandte Arzneimittel gelten können.
Verstärkt werden
- die Wirkung gerinnungshemmender Arzneimittel (z. B. Cumarinderivate und Heparin);
- das Risiko einer Magen-Darm-Blutung bei gleichzeitiger Behandlung mit Medikamenten, die Kortison oder
Kortison-ähnliche Substanzen enthalten, oder bei gleichzeitigem Alkohol-Konsum;
- die Wirkung von bestimmten blutzuckersenkenden Arzneimitteln (Sulfonylharnstoffen);
- die gewünschten und unerwünschten Wirkungen von Methotrexat;
- die Blutspiegel von Digoxin (Mittel zur Stärkung der Herzkraft), Barbituraten (Schlafmittel) sowie Lithium (Mittel zur Behandlung geistig-seelischer Störungen);
- die gewünschten und unerwünschten Wirkungen einer bestimmten Gruppe von Schmerz- und Rheumamitteln
(nichtsteroidale Analgetika/Antiphlogistika);
- die Wirkung von bestimmten Antibiotika (Sulfonamide und Sulfonamid-Kombinationen [z. B. Sulfamethoxazol/
Trimethoprim]);
- die Wirkung von Trijodthyronin, einem Medikament gegen Schilddrüsenunterfunktion.
- die Wirkung von Valproinsäure, einem Medikament zur Behandlung von Krampfanfällen des Gehirns.

Aspirin vermindert die Wirkungen von
- bestimmten Medikamenten, die eine vermehrte Harnausscheidung bewirken (sogenannte Aldosteronantagonisten
und Schleifendiuretika);
- blutdrucksenkenden Arzneimitteln;
- harnsäureausscheidenden Gichtmitteln (z. B. Probenecid, Sulfinpyrazon).

Aspirin sollte daher nicht zusammen mit einem der o. g. Stoffe angewendet werden, ohne daß der Arzt ausdrücklich
die Anweisung gegeben hat.

Welche Genußmittel, Speisen und Getränke sollten Sie meiden?
Während der Anwendung von Aspirin sollte Alkoholgenuß möglichst vermieden werden.

Dosierungsanleitung, Art und Dauer der Anwendung
Die folgenden Angaben gelten, soweit Ihnen Ihr Arzt Aspirin nicht anders verordnet hat. Bitte halten Sie sich an die
Anwendungsvorschriften, da Aspirin sonst nicht richtig wirken kann.

Wieviel und wie oft sollten Sie Aspirin einnehmen?
Soweit nicht anders verordnet:
Alter: Einzeldosis
6 - 14 Jahre: 1/2 - 1 Tablette
Jugendliche und Erwachsene: 1 -2 Tabletten
Die Einzeldosis kann, falls erforderlich, in Abständen von 4-8 Stunden bis zu 3x täglich eingenommen werden.
Hinweis
Bei Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsstörungen muß die Dosis vermindert bzw. das Einnahmeintervall verlängert werden.

Wie und wann sollten Sie Aspirin einnehmen?
Die Einnahme erfolgt mit reichlich Flüssigkeit und nicht auf nüchternen Magen.

Wie lange sollten Sie Aspirin anwenden?
Nehmen Sie Aspirin gegen Schmerzen und Fieber ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 3-4 Tage ein.

Überdosierungen und andere Anwendungsfehler
Was ist zu tun, wenn Aspirin in zu großen Mengen angewendet wurde (beabsichtigte oder versehentliche Überdosierung)?
Schwindel und Ohrklingen können, insbesondere bei Kindern und älteren Patienten, Zeichen einer ernsthaften Vergiftung sein. Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit Aspirin benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt. Dieser kann entsprechend der Schwere einer Vergiftung über die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden.

Nebenwirkungen
Welche Nebenwirkungen können bei der Anwendung von Aspirin auftreten?
Häufige Nebenwirkungen sind Magen-Darm-Beschwerden wie Magenschmerzen und geringfügige Blutverluste aus dem Magen-Darm-Bereich (Mikroblutungen).
Gelegentlich treten Übelkeit, Erbrechen und Durchfälle auf.
Selten kommt es zu Magenblutungen und Magengeschwüren sowie, vor allem bei Asthmatikern, zu Überempfindlichkeitsreaktionen (Anfälle von Atemnot, Hautreaktionen).
In Einzelfällen wurden Leber- und Nierenfunktionsstörungen, Verminderung der Blutzuckerwerte (Hypoglykämie) sowie besonders schwere Hautausschläge (bis hin zu Erythema exsudativum multiforme) beschrieben.
Acetylsalicylsäure vermindert in niedriger Dosierung die Harnsäureausscheidung. Bei hierfür gefährdeten Patienten
kann dies unter Umständen einen Gichtanfall auslösen.
Bei längerdauernder oder chronischer Anwendung können zentralnervöse Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel,
Erbrechen, Ohrensausen, Sehstörungen oder Somnolenz (Schläfrigkeit) sowie Blutarmut durch Eisenmangel
(Eisenmangelanämie) auftreten.
In seltenen Fällen kann nach längerer Anwendung von Aspirin eine Blutarmut durch verborgene Magen-Darm-Blutverluste auftreten.
Wenn Sie Nebenwirkungen bei sich beobachten, die nicht in dieser Packungsbeilage aufgeführt sind, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit.

Welche Gegenmaßnahmen sind bei Nebenwirkungen zu ergreifen?
Sollten Sie die oben genannten Nebenwirkungen bei sich beobachten, soll Aspirin nicht nochmals eingenommen werden. Benachrichtigen Sie Ihren Arzt, damit er über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche weitere Maßnahmen entscheiden kann.
Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion darf Aspirin nicht nochmals eingenommen werden.
Bei Auftreten von schwarzem Stuhl (Teerstuhl, Zeichen einer schweren Magenblutung) ist sofort der Arzt zu benachrichtigen.

Hinweise und Angaben zur Haltbarkeit des Arzneimittels
Das Verfallsdatum dieser Packung ist auf der Faltschachtel aufgedruckt. Verwenden Sie diese Packung nicht mehr
nach diesem Datum!
Arzneimittel sind für Kinder unzugänglich aufzubewahren.

Stand der Information: Mai 1998
Quelle: www.aspirin.de

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Aspirin 0.5 20 St - Bewertungen/Erfahrungen


Jetzt Produkt bewerten >>
5 Sterne
Anonym aus Bilzingsleben schrieb am 12.05.2013
hilft gegen viele Arten von Schmerzen, besonders bei Kopfschmerzen sehr zu empfehlen
5 Sterne
Anonym aus Krefeld schrieb am 17.10.2012
Der Klassiker gegen Kopfschmerzen. Hilft mir seit Jahren gegen jede Form von Kopfschmerzen. Ein ständiger Begleiter.
5 Sterne
Karo aus Hamburg schrieb am 11.07.2012
Aspirin habe ich eigentlich immer dabei in meiner Handtasche. Hilft bei jeder möglichen Art von Schmerz schnell und zuverlässig. Nicht umsonst die Mutter aller Schmerzmittel.
5 Sterne
Jürgen aus Stavenhagen schrieb am 19.06.2012
Was soll man schon grossartig schreiben über Aspirin? Es ist das bekannteste Mittel gegen Kopfschmerzen. Nicht umsonst, denn es hilft mir schon nach kurzer Zeit und der nervende Kopfschmerz lässt nach. Sollte man immer im Haus haben.
4 Sterne
Ingrid aus Hildesheim schrieb am 19.09.2011
Ich nehme es als Vorsorge Medikament. Für Migräne, bei den ersten Anzeichen u. habe oft leichtere Schmerzen!
5 Sterne
Anonym schrieb am 13.09.2011
Aspirin 0,5 wirkt bei mir sehr schnell und lindert die Schmerzen. Bin deshalb sehr zufrieden damit.
5 Sterne
Daniel schrieb am 23.08.2011
Aspirin lindert meine Kopfschmerzen prima. Ich nehm nichts anderes.
5 Sterne
Sven schrieb am 12.08.2011
Schon seit Jahren finde ich Aspirin als das beste Mittel gegen Kopfschmerzen, bei leichterer Übelkeit oder für einen Kater am Morgen. Anders als bei anderen Schmerzmitteln hat Aspirin bei mir keine Nebenwirkungen. Fazit: Daumen hoch für den Schmerzmittel-Klassiker Aspirin.

Jetzt Produkt bewerten >>

Bei diesen Beiträgen handelt es sich um Meinungen unserer Kunden, die eine individuelle Beratung durch einen Arzt oder Apotheker nicht ersetzen können.
1 - 8 von 8


X
< Weiter einkaufen Warenkorb bearbeiten >