Chronische Verstopfung – Zeichen einer Giftbelastung im Körper

Gifte in unserer Umwelt sind allgegenwärtig: Chemikalien und Pestizide finden sich in Textilien, Reinigungsmitteln, Medikamenten und Kosmetika, aber auch in unserer Nahrung, im Wasser etc. Viele Gifte werden von unserem Körper eingelagert und führen zu schleichendem Unwohlsein.

Chronische Verstopfung – Zeichen einer Giftbelastung im Körper

Foto: Leszek Glasner/ shutterstock.com

Es gibt verschiedene Warnsignale, mit denen unser Körper darauf hinweist, dass wir mit Giften belastet sind. Folgende Probleme können ein erster Hinweis sein:

Da viele dieser Symptome auch auf andere Krankheiten oder Umstände zurückgeführt werden können, sollten zunächst andere Ursachen ausgeschlossen werden. Beachten Sie auch, dass jeder Mensch eine individuelle Toleranzgrenze gegenüber Giften hat und die Ausleitungsorgane unterschiedlich leistungsfähig sind. Wenn Ihr Körper allerdings mit der Giftbelastung nicht mehr zurechtkommt, wird eine Entgiftung notwendig. Besonders problematisch ist es, wenn Gifte die Darmflora beeinflussen, und zu einer Verstopfung führen, denn im Stuhl befinden sich besonders viele Gifte, die den Körper eigentlich schleunigst verlassen sollten, bevor sie wieder zurück in den Blutkreislauf gelangen.

Was hilft bei chronischer Verstopfung durch Giftbelastung?

Wir sprechen von Verstopfung, wenn weniger als drei Mal wöchentlich Stuhlgang auftritt, der Stuhl hart und die Entleerung mit Schmerzen verbunden ist oder nicht vollständig erfolgt. Wenn durch den Arzt eine andere krankhafte Ursache ausgeschlossen wurde, sollte eine Darmreinigung durchgeführt werden.
Unterstützend dazu ist es wichtig, ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen (mindestens zwei Liter täglich), auf eine ballaststoffreiche Ernährung mit Obst, Gemüse und Getreide (Vollkorn) zu achten, sowie für regelmäßige Bewegung zu sorgen.
Eine Darmreinigung führt im Normalfall dazu, dass Sie sich leistungsfähiger und gesünder fühlen – je nach Ausgangszustand, Dauer und Art der durchgeführten Reinigung. Besonders effektiv wirkt eine Darmreinigung, wenn man während der Durchführung Suppen-, Saft- oder Fastentage einlegt und auf eine basische Ernährung mit ausreichend Vitalstoffen achtet.

Mit welchen Mitteln erfolgt eine Darmreinigung?

Eine erfolgreiche Darmsanierung kann beispielsweise mittels dreier Komponenten erreicht werden:

  • Flohsamenpulver (auf feinst vermahlenes Pulver achten!) hat eine sehr große Quellfähigkeit und unterstützt die Verdauung.
  • Mineralerde wie Zeolith, welche die gelösten Schadstoffe bindet, damit sie ausgeschieden werden.
  • Ein Probiotikum zum Aufbau einer gesunden Darmflora

Je nach Dosierung und Einnahmehäufigkeit bestimmen Sie selbst Geschwindigkeit und Intensität der Darmreinigung.
Flohsamenpulver und Mineralerde können in Form eines Shakes eingenommen werden, der auf leeren Magen vor der Mahlzeit getrunken werden soll – und zwar rasch nach der Zubereitung, da der Flohsamen stark aufquillt. Ganz wichtig ist es deshalb auch, ein Glas stilles Wasser nachzutrinken. Das Probiotikum können Sie separat je nach Angabe in der Packungsbeschreibung einnehmen.

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