Die richtige Handpflege für den Winter

Raue, rissige Hände gehören im Winter meist zum Alltag. Daher ist es äußerst wichtig, dass Sie sich besonders in der kalten Jahreszeit der richtigen Handpflege widmen, um Ihre Hände weich und geschmeidig zu halten.

Die richtige Handpflege für den Winter

Foto: RobertPrzybysz / shutterstock.com

Besonders im Winter leiden viele Menschen an empfindlicher und trockener Haut, speziell an den Händen. Das liegt daran, dass die Talgdrüsen aufgrund der Kälte weniger Fett produzieren, wodurch die Hände rau und spröde werden. Zum Teil bekommt die Haut sogar Risse, was sich häufig als sehr schmerzhaft für die Betroffenen erweist.
Zu Hause entzieht die trockene Heizungsluft der Haut zusätzlich Feuchtigkeit. Häufiges Händewaschen mit Seife führt ebenfalls dazu, dass sich die schützende Fettschicht an den Händen auflöst. Auch heißes Wasser beim Duschen oder Baden entzieht der Haut viel Fett und Feuchtigkeit.
Somit sind die Hände im Winter sowohl draußen als auch drinnen extremen Bedingungen ausgesetzt und benötigen eine besonders reichhaltige Pflege.

Waschen, peelen, schützen

Die gute Nachricht ist, dass Sie viel unternehmen können, um Ihre Hände im Winter vor Trockenheit zu schützen. Das A und O dabei ist die richtige Vor- und Nachsorge.
Für eine sanfte Reinigung verwenden Sie eine pH-neutrale Seife oder Waschöle. Das schont die Haut und schützt die Fettschichten auf den Händen.
Zwischendurch empfiehlt sich immer wieder ein Handpeeling, welches trockene Hautschüppchen sanft entfernt und der Haut ein weiches Gefühl gibt. Wichtig ist, dass Sie die Hände im Anschluss an ein Peeling immer eincremen, da die Haut direkt nach der Behandlung häufig etwas gereizt ist.
Für den Gang nach draußen schützen Sie Ihre Hände mit Handschuhen vor dem Austrocknen. Am besten eignen sich hierfür atmungsaktive Fasern wie Fleece.

Eincremen – aber richtig

Für eine richtige Handpflege ist eine gute Handcreme essenziell. Sie spendet den Händen eine Extraportion Feuchtigkeit und Fett. Beim Eincremen sind einige wichtige Punkte zu beachten, um den Händen die optimale Pflege zukommen zu lassen.

  1. Cremen Sie Ihre Hände immer erst nach gründlichem Abtrocknen ein. Nur auf trockener Haut kann die Creme ihre maximale Wirkung entfalten.
  2. Berücksichtigen Sie beim Eincremen neben den Handinnenflächen auch die Handrücken.
  3. Die Inhaltsstoffe der Handcreme spielen eine wichtige Rolle. Besonders gut sind Glyzerin und Urea sowie Sheabutter und Olivenöl. Die Stoffe spenden der Haut extra viel Feuchtigkeit. Beliebt sind auch Cremes mit Kamillenextrakt, da diese besonders beruhigend auf die Haut wirken.
  4. Tagsüber verwenden Sie am besten eine Creme, die schnell einzieht. Über Nacht bieten sich spezielle Nachtcremes an, die langsamer einziehen, da sie besonders reichhaltig an Fetten sind.

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1 Kommentar

  1. Steff sagt:

    Ich benutze die Mangovera Handcreme aber das ganze Jahr durch. Ich hatte immer trockene Hände auch im Sommer. Aber diese Naturkosmetik Creme ist unglaublich pflegend und duftet herrlich nach Orangenblüte. Früher habe ich meine Hände mit purer Sheabutter eingecremt, was eigentlich auch hervorragend wirkte. Aber das war für mich dann doch etwas zu fettig, das gGfühl zumindest.

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