Die wichtigsten Tipps zur Schwangerschaft im Hochsommer

Wenn sich Nachwuchs ankündigt, ist die Freude groß und schnell beginnt die Zukunftsplanung. Mit dem wachsenden Leben nehmen aber auch die Veränderungen des Körpers zu. Und die können im Hochsommer sehr belastend werden. Spätestens zum Ende der Schwangerschaft stellen sich zudem Fragen zur Nahrungsergänzung und dem allgemeinen Verhalten.

Foto: Iryna Prokofieva / shutterstock.com

Foto: Iryna Prokofieva / shutterstock.com

Eine Schwangerschaft bedeutet nicht nur Vorfreude. Der weibliche Körper leistet Schwerstarbeit, der Hormonstatus passt sich an und bietet so dem jungen Leben die beste Umgebung, damit es wachsen und sich entwickeln kann. Die erforderlichen Nährstoffe liefert die Mutter, die sicher nicht für zwei Personen essen muss, aber auf eine ausgewogene Ernährung achten sollte. Bei den meisten Frauen stellen sich spätestens im dritten Trimenon deutliche Einschränkungen ein, denn das Baby verdrängt die Organe und kann auf Gefäße drücken.

Die Schwangerschaft im Hochsommer

Wassereinlagerungen sind vor allem zum Ende der Schwangerschaft nicht ungewöhnlich. Sie sind für die Schwangere belastend, treiben das Gewicht zusätzlich in die Höhe, schränken die Beweglichkeit ein und verunsichern. Dabei gibt es jedoch nur selten Grund zur Sorge. Die betreuende Hebamme ist in dieser Phase für die meisten Frauen die wichtigste Ansprechpartnerin. Die wichtigsten Tipps bei Wassereinlagerungen sind:

  • Beine zwischendurch hochlagern
  • Ringe abnehmen
  • ausreichend trinken
  • schonend bewegen

Wassereinlagerungen können schon früh in der Schwangerschaft auftreten. Es ist dennoch wichtig, nicht ohne ärztlichen Rat zu entwässern. Auch eine sehr salzarme Lebensweise ist nicht zu empfehlen. Wechselbäder können helfen, die Symptome zu lindern. Kommt der Körper zur Ruhe und legen die Schwangeren die Beine hoch, schwellen die Beine für gewöhnlich schnell ab. Deshalb kann es auch sinnvoll sein, die Beine in der Nacht etwas höher zu lagern, solange das Liegen auf dem Rücken möglich ist.

Essen für Zwei?

Natürlich nimmt eine Frau in der Schwangerschaft immer mehr zu, als das Baby wiegt. Solange die Ernährung ausgewogen ist, gibt es auch keinen Grund dagegen anzugehen. Die typischen Vorlieben für bestimmte Geschmacksrichtungen machen es für manche Schwangere schwierig, maßzuhalten. Ausreichend Obst und Gemüse sind wichtig, rohes Fleisch ist jedoch nicht erlaubt, ebenso wie Alkohol und Nikotin. Nahrungsergänzungsmittel können unterstützend eingenommen werden, gerade wenn die Ernährungsgewohnheiten sich in der Schwangerschaft stark verändern. Bei chronischen Erkrankungen kann ihr Einsatz sehr sinnvoll werden. Das ist z. B. bei Schwangeren der Fall, die an Diabetes leiden und durch eine vermehrte Wasserausscheidung möglicherweise an einer Unterversorgung von Mineralien und Vitaminen leiden. Zugeführt werden müssen in den meisten Fällen außerdem Eisen und Folsäure. Der Eisenspiegel wird dazu regelmäßig vom betreuenden Gynäkologen untersucht. Der Ausgleich des Mangels gelingt mit Kräuterblut ohne die typischen Nebenwirkungen, wie sie bei chemischen Präparaten auftreten können. Hier ist der Rat des Arztes entscheidend.

Passende Produkte zu diesem Thema:

Femibion Schwangerschaft 2
Nahrungsergänzungsmittel mit Vitaminen und Jod.

Floradix mit Eisen
Bei erhöhtem Eisenbedarf.

Schlagwörter:

Keine Kommentare

Schreiben Sie einen Kommentar