Fitnesswahn? Zu fit oder schon krank?

Fitness ist für viele Menschen Lebensqualität, für manch einen sogar Lebensinhalt. Aber was ist noch gesund und wo drohen gesundheitliche Risiken? Oftmals sind es Freunde, Lebenspartner und Verwandte, die sich sorgen, während der Sportler selbst sein Verhalten zu rechtfertigen weiß.

Foto: Lebedev-Roman-Olegovich / shutterstock.com

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Sport ist gesund. Da sind sich die Experten einig. Die Frage ist jedoch, wie viel Sport ist noch gesund und wie lässt sich die Grenze feststellen? Für Sportler ist zumeist eines klar, solange sie sich gut fühlen, ist alles in Ordnung. Aber so einfach ist das leider nicht. Wie auch bei geistiger Überlastung kann sich ein Sportler in ein körperliches Burnout treiben. „Übertrainiert“ zu sein, ist dabei nur ein Horrorszenario. Die Symptome, die sich zeigen sind:

• Leistungsabfall trotz gleich bleibenden Trainings
• Schlafstörungen
• hoher Ruhepuls
• kaum mögliche Erholung

Der Körper blockiert jede weitere Überlastung und je länger der Betroffene dagegen kämpft, desto länger wird es dauern, bis er wieder zur alten Belastbarkeit zurückfindet.

Wann ist Training ungesund?

Nichtsportler glauben oft, dass gesunder Sport nicht schmerzhaft ist und ein guter und gesunder Sportler sich nach dem Training frisch und ausgeruht fühlen muss. Das kann so sein, ist aber nicht zwingend der Fall. Und das gilt für Sporteinsteiger und auch Leistungssportler. Es kann dann sein, dass sie sich nach dem Sport müde fühlen und sich eine Pause wünschen. Das alles ist noch kein Hinweis darauf, dass hier jemand übertrieben hat. Gefährlich wird es dann, wenn der Sportler trotz Müdigkeit oder Schmerzen das Training aufnimmt oder sogar steigert.

Wie viel Training ist empfehlenswert?

Die gesunde Trainingsdauer und Häufigkeit ist von vielen Faktoren abhängig. Allen voran steht natürlich die Art des Sports und die Intensität. Ein gesunder und fitter Mensch kann problemlos 3-4x pro Woche 30-45 Minuten joggen, auch wenn er sich mal nicht so gut fühlt. Diese sportliche Aktivität befindet sich im Hobbybereich. Wer aber statt 5 – 8 km pro Sporttag pro Woche in den 100 km Bereich geht, kann krank werden. Vorübergehend kann ein guter Sportler diese Leistung erbringen, aber hier müssen Auszeiten eingehalten werden, die auch mal ein paar Wochen dauern können.
Die optimierte Versorgung mit Mikronährstoffen kann unter bestimmten Voraussetzungen wesentlich zur Erhaltung der Leistungsfähigkeit, Widerstandskraft und Regeneration beitragen. Wer den Kontakt zu seinem Trainer hält, kann das Risiko für Überlastung deutlich lindern. Angehörige sollten auf folgende Anzeichen achten:

• Training wird immer länger
• die Ziele werden immer höher
• Sportler redet nur noch vom Training
• Sportler lässt kein Training ausfallen, alle Gründe werden nicht akzeptiert

Sport kann tatsächlich zur Sucht führen. Sportler, die sich im Beruf nicht viel bewegen, sind gefährdet, in ihrer Freizeit zu viel Sport zu treiben. Besonders wenn sie in ihrem Job unter hohem Druck stehen. Grundsätzlich ist Sport richtig betrieben gerade bei unserer heutigen Lebensweise eine wichtige Maßnahme, um Stress abzubauen und den Körper gesund und fit zu halten. Auf die Plätze, fertig, los!

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