Frühlingsmüdigkeit

Eigentlich sollten die heiß ersehnten ersten warmen Sonnenstrahlen uns vor Energie strotzen lassen. Der Frühjahrsputz steht an, erste Straßencafés laden zum Draußensitzen ein, aber einem selbst ist einfach nur zum Gähnen. Antriebslosigkeit, Abgeschlagenheit und Müdigkeit bestimmen die ersten Frühlingstage.

Frühlingsmüdigkeit

Foto: Voyagerix / shutterstock.com

Ungefähr 4 Wochen braucht unser Körper, bis er sich an die neuen Frühlingstemperaturen gewöhnt hat, wenn es starke Schwankungen zwischen warm und kalt gibt, noch länger. Auch für den Kreislauf sind die Wetterumschwünge belastend.
Die genaue Ursache der Frühlingsmüdigkeit ist noch nicht genau geklärt, fest steht aber, dass die körpereigenen Hormone Serotonin und Melatonin einen Einfluss haben. Maßgeblich für die Bildung der beiden Hormone ist nämlich Licht, wovon wir im Winter meistens zu wenig bekommen. Das Serotonin wird durch die Frühlingssonne wieder vermehrt produziert und signalisiert unserem Körper: „Aufwachen aus dem Winterschlaf“.
Auch die Zeitumstellung und das damit verbundene Schlafdefizit sind an der Frühjahrsmüdigkeit beteiligt, eine Anpassung an die „neue“ Tageszeit kann bis zu 2 Wochen dauern.

Was hilft gegen Frühjahrsmüdigkeit?

Viel Bewegung in der Sonne bringt die Hormone auf Trab und den Kreislauf in Schwung. Falls es sich beruflich nicht einrichten lässt, versuchen Sie wenigstens, die Pausen an einem sonnigen Ort zu verbringen und öffnen Sie das Fenster, wenn die Sonne ins Büro scheint. Kalt-warme Wechselduschen erfrischen und helfen gegen Schwindelgefühle am Morgen. Gönnen Sie sich einen entspannten Abend, Ihr Körper hat das Recht, müde zu sein. Achten Sie vermehrt auf gesunde, frische Ernährung mit viel Gemüse, Fisch und magerem Fleisch. Der Körper wird nicht zusätzlich belastet und dem Winterspeck sagen Sie den Kampf an. Ein Tipp am Rande: Ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt sorgt für Energie und Wohlbefinden. Gerade jetzt im Frühjahr bietet es sich an und machen inzwischen unzählige Menschen eine Kur mit Basischen Mineralstoffen und helfen ihrem Körper damit wirkungsvoll.
Sind Sie nach einigen Wochen immer noch unverändert abgeschlagen und müde, lassen Sie ihr Blutbild kontrollieren. Vielleicht liegen weitere Mangelerscheinungen vor, die zum Beispiel mit Vitaminen, Mineralien oder Spurenelementen behoben werden könnten.

Weitere SOS-Tipps für Ihren Körper im Frühling

Ersetzen Sie ab und zu die bewährte Tasse Kaffee am Morgen durch einen Grüntee. Verwenden Sie ein Ganzkörperpeeling, um die abgestorbenen Hautzellen des Winters, die für fahle Haut sorgen, zu entfernen. Verwöhnen Sie Ihr Gesicht mit einer Maske. Um bis zur ersten zarten Bräune ein wenig zu „schummeln“, eignen sich getönte Tagescremes fürs Gesicht. Diese kombinieren mit ausgeklügelter Galenik hochwertigen Sonnenschutz, Pflege und Kosmetik. Alternativ sind Selbstbräuner für Körper und Gesicht heutzutage längst kein Exot mehr, sondern gut verträglich und bewährtes Kosmetikum, um dem Teint ein wenig nachzuhelfen. Auch die Haare brauchen nach trockener Heizungsluft und Mützentortur eine Extraportion Pflege mit einer reichhaltigen Kurpackung. Vielleicht ist es auch mal wieder Zeit für einen neuen Schnitt?
Bald ist offenes Schuhwerk wieder gefragt – sind Ihre Füße dafür bereit? Falls nicht, vereinbaren Sie einen Termin für die Fußpflege.

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