Herbstdepression – schlechtes Wetter, schlechte Stimmung

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Optisch ist der Herbst ja durchaus ansprechend: Bunte Blätter, impressionistische Sonnenuntergänge, auch die Luft ist frisch und klar. Wenn da nicht die immer kürzer werdenden Tage, oftmals Regenwetter und sinkende Temperaturen wären! Wie Sie dem Herbstblues trotzen, lesen Sie hier.

Herbstdepression – schlechtes Wetter, schlechte Stimmung

Foto: everst/ shutterstock.com

Im Fachjargon wird der Herbstblues als saisonale affektive Störung (SAD) bezeichnet, Müdigkeit und Antriebslosigkeit sind die Hauptsymptome. Im Gegensatz zur ganzjährig auftretenden depressiven Störung kommt es bei der Herbst- und Winterdepression aber nicht zu einer Verkürzung des Nachtschlafs, sondern zu einem gesteigerten Schlafbedürfnis. Außerdem tritt an die Stelle der sonst üblichen Appetitlosigkeit ein Heißhunger auf Süßigkeiten.
Natürlich kann man seinem Bedürfnis nachgehen, sich die Decke über den Kopf ziehen und Extrakilos anfuttern, doch es geht auch anders!
Der Auslöser für Herbstdepression ist der Mangel an Licht. Um ausreichend von dem Glückshormon Serotonin produzieren zu können, braucht der Körper Tageslicht (und ab und zu ein kleines Stückchen dunkle Schokolade). Sie sollten sich also auch bei einer steifen Brise dazu aufraffen, pro Tag eine halbe Stunde ins Freie zu gehen.

Zeit für ein Verwöhnprogramm

Wenn Sie, unter Umständen etwas ausgekühlt, wieder in Ihren gemütlichen vier Wänden sind, wäre ein warmes Vollbad mit reichhaltigem Zusatz an Pflegestoffen perfekt. Wind, Kälte und Heizungsluft machen Haut und Haaren zu schaffen, eine Extraportion duftende Pflege wird auch Ihre Seele verwöhnen.
Der Herbst ist auch Saison für Schnupfnasen, deshalb sollten Sie Ihren Körper mit ausreichend Vitaminen von Obst und Gemüse unterstützen, damit Sie nicht zu den ersten Opfern gehören. Auch Kohlenhydrate in Vollkornprodukten, Nüssen und Bananen helfen uns bei der Produktion von Glückshormonen. Mit scharfen, bzw. aromatischen Gewürzen in Currys oder als Teezubereitung wärmen Sie Ihren Körper von innen und helfen der Verdauung auf die Sprünge (z. B. mit Ingwer, Chili oder Zimt).

Sie sind nicht allein

Setzen Sie im Herbst öfter mal auf Geselligkeit in den eigenen vier Wänden – ein Koch- oder Spieleabend mit Freunden bringt Spaß und kostet nicht viel.
Vielleicht ist aber auch die Zeit für ein neues Hobby gekommen? Dann besuchen Sie den Malkurs, für den Sie im Sommer nie Zeit hatten, frischen Sie Tanzschritte auf oder finden Sie heraus, ob Yoga etwas für Sie ist.
Auch die Lichttherapie ist einen Versuch wert. Diese können Sie zu Hause mithilfe einer Tageslichtlampe mit 6 bis 8 Leuchtstoffröhren zwischen 2500 und 10000 Lux durchführen. Eine Sitzung sollte 30 bis 60 Minuten betragen.
Hilft das alles nichts und sind Sie im Berufs- und Privatleben eingeschränkt und belastet, sollten Sie einen Experten aufsuchen.

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