Homöopathie bei Erkältungskrankheiten

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Husten, Schnupfen, Kopfschmerzen und Fieber – oft steckt eine Erkältung oder ein grippaler Infekt dahinter. Mit homöopathischen Arzneimitteln können Sie die Selbstheilungskräfte des Körpers unterstützen. Lesen Sie hier, welche homöopathischen Arzneimittel bei Erkältung helfen!

Homöopathie bei Erkältungskrankheiten

Foto: Arturs Budkevics/ shutterstock.com

Die wichtigste Medizin bei einer Erkältung ist dem Körper viel Ruhe zu gönnen. Aber auch Haus- und Arzneimittel verschaffen Linderung bei Symptomen wie Fieber, Husten oder Schnupfen. Mit homöopathischen Arzneimitteln können Sie den Körper bei der Abwehrschlacht gegen die krankmachenden Viren unterstützen. Der Begründer der Homöopathie, Samuel Hahnemann, entwickelte Ende des 18. Jahrhunderts die These, dass Ähnliches Ähnliches heilt. Heute gibt es rund 2.500 homöopathische Arzneimittel, welche bei verschiedensten Beschwerden Anwendung finden.

Welches homöopathische Arzneimittel bei welcher Erkältungserkrankung?

Folgende homöopathische Einzelmittel werden unter anderem bei Erkältungskrankheiten eingesetzt:

  • Aconitum (oder auch Eisenhut) soll angewendet werden, wenn die Erkältung plötzlich auftritt und von steigendem Fieber begleitet ist. Er hilft gegen Husten, Fieber und Halsschmerzen.
  • Belladona (zu Deutsch Schwarze Tollkirsche) kann bei fieberhaften Zuständen, Heiserkeit, Husten und anderen Erkältungssymptomen helfen.
  • Bryonia (oder auch Zaunrübe) ist das Mittel der Wahl, wenn der Infekt sich eher langsam entwickelt und von einer trockenen Bronchitis, Schnupfen, Schwindel und Kopfschmerzen gekennzeichnet ist.
  • Echinacea (der schmalblättrige Sonnenhut) ist den meisten Menschen als Heilmittel gegen Erkältungskrankheiten bekannt. Er stärkt das Immunsystem und soll zudem bei Atemwegsbeschwerden, Fieber, Schnupfen und Husten wirken.
  • Eupatorium perfoliatum wird auch Wasserdost oder Wasserhanf genannt. Der Wasserdost gilt als Mittel der Wahl bei Grippe und grippalen Infekten.
  • Ferrum phosphoricum ist Eisenphosphat. Es wird bei Erkältung, Fieber und Heiserkeit eingesetzt.

Grundsätzlich sollte im Rahmen einer homöopathischen Therapie der Genuss von koffeinhaltigen Getränken, Pfefferminz- und Kamillentee, sowie die Anwendung von Präparaten, die Kampfer, Menthol oder andere starke ätherische Öle enthalten, vermieden werden. Diese Stoffe können die Wirkung homöopathischer Arzneimittel beeinträchtigen oder gar aufheben. Dies schließt auch den Gebrauch herkömmlicher Zahnpasta aus. Verwenden Sie medizinische Spezial-Zahnpasta, die den Anforderungen der klassischen Homöopathielehre entspricht.

Welche weiteren homöopathischen Mittel helfen gegen Erkältungen?

Viele weitere homöopathische Mittel haben sich im Kampf gegen Erkältungskrankheiten bewährt. So ist zum Beispiel der hochgiftige Gelsemium oder Gelbe Jasmin homöopathisch potenziert ein erprobtes Mittel gegen Schnupfen, Nebenhöhlenentzündungen, Fieber, Husten und Halsschmerzen. Rhus toxicodendron, der Eichenblättrige Giftsumach, kommt zusammen mit Arnika zum Einsatz, wenn der Infekt mit starken Gliederschmerzen einhergeht.
Wenn Ihnen das alles zu kompliziert ist, gibt es homöopathische Kombinationationspräparate auf dem Markt, die verschiedene Wirkstoffe in den passenden Potenzen kombinieren.

Darüber hinaus sollten Sie einen Arzt aufsuchen, wenn:

  • die Symptome sich nach rund sieben Tagen nicht bessern,
  • Sie starke Schmerzen haben,
  • Sie unter Atemnot leiden oder
  • Sie sich sehr abgeschlagen fühlen.

Im Normalfall ist eine Erkältung mit gekonnter homöopathischer Unterstützung in wenigen Tagen ausgestanden.

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