Herbstanfang – ideal für Natursportarten

Der Sommer ist bedingt durch die hohen Temperaturen eher ungeeignet, um in einen neuen Sport einzusteigen. Im Frühjahr ist das Wetter zu launisch und der Winter ist zu kalt. Im Herbst gelingt das Vorhaben aber garantiert. Mit den richtigen Tipps ist die Kondition bis zum Jahreszeitenwechsel geschafft.

Foto: Aleksandr Markin / shutterstock.com

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Natursport ist das deutsche Wort für Outdoor-Sport, also die sportliche Aktivität unter freiem Himmel. Zu den beliebtesten Natursportarten gehören:

• Nordic Walking
• Mountainbiking
• Laufen

Hinzu kommt eine Vielzahl von weiteren Sportarten, die eine natürliche Umgebung erfordern. Dazu gehört der Wassersport, der Wintersport und viele weitere. Einige Gründe, die für einen Natursport sprechen sind:

• Liebe zur Natur
• Keine Bindung an Öffnungszeiten
• Abenteuerlust
• Fitness

Einsteigen, aber richtig

Anfänger ohne Sporterfahrung sollten zuerst ihren Hausarzt konsultieren. Wichtig ist außerdem eine vernünftige Einführung, z. B. im Rahmen eines Kurses. Darüber hinaus ist die passende Ausrüstung von Bedeutung. Bis Muskeln, Knochen, Herz und Atemorgane sich an die neue Belastung angepasst haben, vergehen Wochen, die im Herbst deutlich weniger belasten, als in anderen Jahreszeiten. Manchmal gelingt es sicher nicht, einen Muskelkater vollends zu vermeiden. Er entsteht, wenn es zu kleinen Muskelverletzungen durch die ungewohnte Belastung kommt. Das Einreiben der betroffenen Körperteile mit ätherischen Ölen regt Haut und Gewebe der schmerzenden Stellen zu verstärkter Durchblutung an und wirkt schmerzlindernd. Während der Ausheilung darf schonend weiter trainiert werden. Ein schwerer Muskelkater ist fast immer ein Hinweis auf die falsche Technik oder darauf, dass sich der Anfänger deutlich übernommen hat. Er ist ein Alarmsignal. Das Trainingsprogramm muss der tatsächlichen Belastbarkeit angepasst werden.
Der Trainingsplan für die ersten vier Wochen kann folgendermaßen aussehen:

• Maximal 3 x wöchentlich 30 Minuten Sport in ruhigem Tempo
• Mindestens einen Tag Pause dazwischen
• Leistungssteigerung (Tempo) nur alle zwei Wochen
• Einzeldauer frühestens nach vier Wochen erhöhen

Die erste Phase braucht Zeit

Ein Freizeitsportler, der sich gesund und ausgewogen ernährt, braucht keine Nahrungsergänzungsmittel. Allerdings ist das nur selten der Fall. Genussmittel (Alkohol und Zigaretten), Übergewicht, Stress und Fast-Food sind Nährstoffräuber. Jeder erfahrene Sportler kennt den Leistungseinbruch nach einem ungesunden oder stressigen Tag. Hier lässt sich durchaus gegensteuern. Zum Beispiel über speziell konzipierte Nahrungsergänzungsmittel. Sportanfänger sind an dieser Stelle besonders angesprochen, wenn ihnen das Trinken von Wasser noch schwerfällt und sie stattdessen auf Säfte oder Mixgetränke zurückgreifen. Wer es mit dem Sporteinstieg wirklich ernst meint, gibt Körper und Geist die dafür nötige Zeit. Die Belohnung ist eine stetige Verbesserung der eigenen Gesundheit, Spaß an der Bewegung, mehr Fitness und natürlich auch eine besser Gesundheit. Sportler, die es geschafft haben, die ersten sechs Wochen zwei- bis dreimal wöchentlich zu trainieren, haben die erste und schwierigste Phase überwunden.

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1 Kommentar

  1. Walking Freunde Nordic Walking sagt:

    Ja richtig, Anfänger sollten sanft mit dosiertem Nordic Walking starten, um Muskeln stärken und aufzubauen. Wenn du dann die Technik sicher beherrschst, kannst du dann steigern und mit Nordic Walking deutlich fitter werden. 😅

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