Nerven behalten – Umgang mit Prüfungsstress

Jeder Mensch wird mehrmals im Laufe seines Lebens geprüft, sei es in der Schule, im Studium oder in der Arbeitswelt. Die Ergebnisse bestimmen unseren Lebensweg. Deshalb ist eine gute körperliche Verfassung als Voraussetzung für die nötigen Prüfungserfolge umso wichtiger. Wir geben Ihnen hilfreiche Tipps, wie Sie mit Prüfungsstress und Prüfungsangst umgehen können.

Nerven behalten – Umgang mit Prüfungsstress

Foto: Koldunov / shutterstock.com

Rund ein Viertel aller Studierenden soll unter Prüfungsstress oder Prüfungsangst leiden. Dabei ist Stress eigentlich etwas Gutes. Ursprünglich wurde die Stressreaktion durch eine körperliche Bedrohung ausgelöst. Jene setzte Energien frei, die benötigt wurden, um zu flüchten oder zu kämpfen. In Prüfungssituationen ist diese Stresssituation eher hinderlich, die freigesetzte Energie muss anderweitig abgebaut werden. Dazu kommt: Lang anhaltender Stress ohne Erholungs- und Regenerationsphasen wirkt sich auf die Gesundheit aus.

So können zum Beispiel folgende Symptome Folgen von Stress sein:

Wie kann ich Prüfungsstress vermeiden?

Machen Sie den Weg vor der Prüfung frei für mehr Gelassenheit:

  • Prüfungsangst und -stress resultieren aus unseren eigenen Gedanken. Sie können durch positive Gedanke minimiert werden. Ersetzen Sie angstmachende Gedanken durch mutmachende!
  • Machen Sie Pausen, treiben Sie Sport oder treffen Sie sich mit Freunden. Ihr Körper und Geist brauchen diese Regenerationsphasen.
  • Tun Sie sich etwas Gutes. Genießen Sie zum Beispiel einen entspannenden Beruhigungstee oder gönnen Sie sich in einem wohltuenden Vollbad mit Anti-Stress-Badezusätzen eine Pause.
  • Entspannungstechniken wie Autogenes Training und Progressive Muskelentspannung nach Jacobson helfen Ihnen ebenfalls beim Beruhigen.
  • Bestimmte Mineralstoffe und Vitamine gelten als wahre Nervennahrung und helfen Ihnen dabei, die Prüfungssituation besser zu überstehen. Vor allem der Vitamin-B-Komplex ist berühmt für seine positive Auswirkung auf Nervenfunktion, Nervenregeneration und Nervenwachstum. Eine Vitamin B-Kur aus der Apotheke verhilft Ihnen zu besserer Nervenstärke und Konzentrationsfähigkeit. Der Beginn der Kur sollte dabei einige Wochen vor der Prüfung liegen.
  • Es gibt auch pflanzliche und homöopathische “Helfer” aus Ihrer Apotheke, die beruhigend wirken oder in besonders stressigen Zeiten einfach unterstützen.

Was kann ich gegen einen Blackout tun?

Sie sind gut vorbereitet und gehen relativ gelassen in eine Prüfung und trotzdem ist er da, der gefürchtete Blackout, der Sie blockiert. Was nun? Ganz wichtig: Verlieren Sie nicht die Nerven! Bleiben Sie ruhig und atmen Sie mehrmals tief durch. Dadurch kann sich die Muskulatur entspannen, Blutdruck und Puls können sinken. Erklären Sie dem Prüfer bei einer mündlichen Prüfung, dass Sie einen Blackout haben und bitten Sie ihn, die Frage noch einmal neu zu formulieren oder eine andere Frage zu stellen. Arbeiten Sie in einer schriftlichen Prüfung die Aufgaben nicht der Reihenfolge nach ab, sondern beginnen Sie mit der Aufgabe, deren Lösung Sie kennen. Die Lösung dieser Aufgaben führt zu mehr Gelassenheit und Selbstvertrauen.

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