Reiseapotheke – das muss mit!

Andere Länder, andere medizinische Versorgung. Damit Sie unbeschwert in den Urlaub reisen können, brauchen Sie eine passende Reiseapotheke. In diese gehören alle Medikamente, die Sie regelmäßig einnehmen und alles, was Sie benötigen, um sich unterwegs selbst helfen zu können. Lesen Sie, was in Ihrer Reiseapotheke nicht fehlen darf!

Reiseapotheke – das muss mit!

Foto: Victoria 1 / shutterstock.com

Die medizinische Versorgung in Europa ist zwar auf hohem Niveau, trotzdem ist es praktisch, die wichtigsten Medikamente dabei zu haben, damit Sie nicht bei kleinen Unfällen in die nächste Apotheke fahren müssen. Neben den Medikamenten, die Sie ständig einnehmen müssen, gehören folgende nützliche Dinge in Ihre Reiseapotheke:

Was muss zusätzlich mit, wenn ich mit Kindern oder Senioren reise?

Wer mit Kindern in den Urlaub fährt, der muss die Reiseapotheke noch um kindgerechte Medikamente erweitern. Nehmen Sie das mit, was Ihnen Ihr Haus- oder Kinderarzt empfiehlt oder womit Sie bereits gute Erfahrungen gesammelt haben. Denken Sie auch daran, dass Kinder sich beim Toben leicht verletzen – Mittel zur Behandlung von Schürfwunden, Prellungen und Zerrungen dürfen auf keinen Fall fehlen. Die Sonnenschutzcreme sollte mindestens einen Lichtschutzfaktor von 30 haben – Lichtschutzfaktor 50 ist aber besser. Viele Medikamente, wie zum Beispiel Zäpfchen, vertragen keine große Hitze und sollten gegen andere Produkte ausgetauscht werden. Wenn auch Oma und Opa mit an Bord sind, sollten diese ihre Reiseapotheke mit ihrem Hausarzt abstimmen. Vor allem auf Durchfallerkrankungen reagieren ältere Menschen sensibler als jüngere und sollten daher ein Medikament mit auf Reisen nehmen, das den Durchfall schnell stoppt. Auch eine Elektrolytlösung ist ratsam, um den Mineralstoffhaushalt wieder ins Lot zu bringen.

Was muss ich auf Fernreisen beachten?

Für Reisen in ferne Länder sollten Sie sich vor Urlaubsantritt von Ihrem Hausarzt oder einem Tropenmediziner beraten lassen, welche Impfungen und Medikamente wichtig sind. Je abgelegener Ihr Reiseziel ist, desto eher ist damit zu rechnen, dass Sie sich selbst behandeln müssen. Informieren Sie sich auch, ob die Medikamente Ihrer Wahl in das Zielland eingeführt werden dürfen. In Risikogebieten darf der Schutz vor Moskitos nicht fehlen. Dazu gehören Anti-Moskitomittel mit dem Wirkstoff DEET, stichfeste oder imprägnierte Kleidung und ein imprägniertes Moskitonetz für die Nacht. Zusätzlich kann eine Malariaprophylaxe notwendig sein. Sprechen Sie außerdem mit Ihrem Arzt darüber, ob er Ihnen für Notfälle ein Breitbandantibiotikum verschreibt.

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