Woher kommt die Frühjahrsmüdigkeit – und was lässt sich dagegen tun?

Endlich werden die Tage wieder länger und der Frühling hält Einzug. Trotzdem fallen viele Menschen direkt vom Winterschlaf in die Frühjahrsmüdigkeit. Warum das so ist, und wie Sie Ihrem Körper auf sanfte Weise auf die Sprünge helfen, erfahren Sie hier.

Woher kommt die Frühjahrsmüdigkeit – und was lässt sich dagegen tun?

Foto: crazystocker / shutterstock.com

Alles steht auf Leben und Aufbruch: Der Frühling ist für die meisten Menschen die schönste Jahreszeit, mit seinen Frühblühern und dem morgendlichen Vogelgesang. Nicht umsonst spricht man von Frühlingserwachen. Dennoch erwischt viele Menschen eine tiefe Müdigkeit. Warum ist das nur so?
Die Erklärung ist einfach: Wenn die Kälte den warmen Temperaturen weicht, muss sich der Körper erst an die neuen Temperaturen gewöhnen. Der Organismus weitet die Gefäße, der Blutdruck sinkt. Auch die Hormone Serotonin und Melatonin haben einen Einfluss auf die Frühjahrsmüdigkeit. Von Serotonin, dem Stimmungsaufheller, ist nach dem Winter zu wenig im Blut, das Schlafhormon Melatonin dagegen ist im Überfluss vorhanden.
Wetterfühlige Menschen und solche mit niedrigem Blutdruck sind vor allem von der Frühjahrsmüdigkeit betroffen. Und wenn das Wetter verrückt spielt und immer wieder die Temperaturen von kalt auf warm wechseln, kann die Müdigkeit auch mehrmals auftreten.

Welche Symptome sind typisch für eine Frühjahrsmüdigkeit?

Neben der Schläfrigkeit ist die Frühjahrsmüdigkeit gekennzeichnet von:

Das beste Mittel gegen Frühjahrsmüdigkeit ist, dem Körper alles zu geben, wovon er im Winter zu wenig hatte – also Sonne, frische Kost und reichlich Bewegung an der frischen Luft. Vor allem letzterer kommt besondere Bedeutung zu, denn sie verdrängt die Müdigkeit und macht wieder munter. Dazu müssen Sie keine ehrgeizigen Joggingrunden im Park drehen – ein längerer Spaziergang täglich erfüllt auch seinen Zweck. Mit kalt-warmen Wechselduschen bringen Sie Ihren Kreislauf zusätzlich in Schwung.

Was lässt sich noch gegen Frühjahrsmüdigkeit unternehmen?

Auch mit Ernährung bringen Sie Ihren Organismus auf Trab. Essen Sie viel frisches Obst und Gemüse. Basenfasten kann Ihrem Körper ebenfalls helfen, die Umstellung auf die warme Jahreszeit besser zu verkraften:

Auch Schüßler-Salze können Sie zur Bekämpfung von Frühjahrsmüdigkeit einsetzen. Geeignet ist unter anderem das Frühjahrs-Trio: Nr. 6 + 10 + 12
Gemeint ist damit, dass das Schüßler-Salz Nr. 6 (Kalium sulfuricum D6) und das Schüßler-Salz Nr. 10 (Natrium sulfuricum D6) mit dem Schüßler-Salz Nr. 12 (Calcium sulfuricum D6 ) als Kur sinnvoll kombiniert werden . Als Dauer empfiehlt sich als Frühjahrskur ein Zeitraum von ca. 4 bis 6 Wochen. So wenden Sie die Frühjahrskur richtig an:
Morgens Schüßler-Salz Nr. 12 – Calcium sulfuricum D6 – 2 Tabletten auf der Zunge zergehen lassen, Mittags das Gleiche mit Schüßler-Salz Nr. 10 – Natrium sulfuricum D6 und abends mit Schüßler-Salz Nr. 6 – Kalium sulfuricum D6.

Ein guter Rat zum Schluss: Verwöhnen Sie sich selbst, gehen Sie mit Ihrem Partner aus oder gönnen Sie sich einen schönen Wellnesstag – dann verfliegt die Müdigkeit im Nu.

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