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Was ist Clearblue?

Seit mehr als 30 Jahren begleitet die Marke Clearblue Frauen auf der ganzen Welt. Die Fachleute im Bereich Schwangerschaft und Fruchtbarkeit haben in dieser Zeit viele Innovative Produkte entwickelt. Mehr lesen

Welche Produkte gibt es von Clearblue?

Schwangerschaftstests von Clearblue

Es gibt durchaus verschiedene Anzeichen für eine Schwangerschaft. Von Frau zu Frau können die Symptome jedoch stark variieren, besonders in der Frühschwangerschaft. Zu den klassischen Symptomen gehören:

  • Das Ausbleiben der Periode
  • Erhöhte Müdigkeit
  • Übelkeit
  • Häufiges Wasserlassen
  • Rapide Stimmungsveränderungen
  • Heißhunger
  • Krämpfe

Sollten Sie schwanger sein, ist es sehr wahrscheinlich, dass Sie einige dieser Anzeichen bei sich bemerken. Dennoch sollten Sie zunächst nicht beunruhigt sein, denn es ist unwahrscheinlich, dass alle Symptome mit einmal auftreten. Auch ein Ausbleiben dieser Anzeichen während der Schwangerschaft ist möglich.

Damit Sie sich sicher sein können, ob Sie tatsächlich schwanger sind, bietet der Hersteller Procter & Gamble zuverlässige Schwangerschaftstests zur frühzeitigen oder schnellen Erkennung und für die genaue Wochenbestimmung.

Clearblue Schwangerschaftstest zur frühen Erkennung

Sollten Sie auch ohne erste Anzeichen die Vermutung haben, dass Sie schwanger sind, kann das Warten auf ein Testergebnis durchaus schwer fallen. Der Clearblue Schwangerschaftstest frühe Erkennung wurde speziell dafür entwickelt, um Ihnen bis zu 6 Tage vor dem Ausbleiben der Periode ein Testergebnis zu liefern. Der Schwangerschaftstest ist durch seine hohe Empfindlichkeit zu über 99% zuverlässig. Die Ergebnisse sind leicht ablesbar:

  • 2 Linien bedeuten, dass Sie schwanger sind.
  • 1 Linie bedeutet ein negatives Ergebnis.

Die innovative Floodguard-Technologie vereinfacht zudem die Anwendung, um den Prozess so angenehm wie möglich zu gestalten.

Zwei in eins – der Clearblue Schwangerschaftstest mit Wochenbestimmung

Der Clearblue Digital Schwangerschaftstest mit Wochenbestimmung vereint zwei wichtige Eigenschaften miteinander: Zum einen kann der Schwangerschaftstest ab dem Fälligkeitstag der Periode mit einer Zuverlässigkeit von 99% die Konzentration des Schwangerschaftshormons messen. Zum anderen zeigt ein positiver Test ebenfalls, wie weit die Empfängnis zurückliegt. Dabei kann der Test mit Angabe der Wochen diese Zeiträume bestimmen:

  • 1-2 Wochen
  • 2-3 Wochen
  • 3 Wochen oder mehr (3+)

Die Zuverlässigkeit des Clearblue Schwangerschaftstests beträgt bei der Wochenbestimmung etwa 93%. Es ist möglich, den Clearblue Schwangerschaftstest bis zu 5 Tage vor Fälligkeit zu verwenden. Da die Konzentration des Schwangerschaftshormons in der Frühschwangerschaft unterschiedlich stark ansteigt, wird trotzdem empfohlen, erst ab Fälligkeit der Periode zu testen. Die Ergebnisse werden nach 3 Minuten vollständig digital und in Textform angezeigt.

Der Clearblue Schwangerschaftstest zur schnellen Erkennung

Der Clearblue Schwangerschaftstest schnelle Erkennung wurde speziell dafür entwickelt, besonders einfach und präzise in der Anwendung zu sein. Das Ergebnis erhalten Sie bereits nach etwa 1 Minute. Das Design dieses Testes ist revolutionär und gewann 2012 einen Red Dot Design Award. Die ergonomische Form wurde von Frauen mitentwickelt und macht durch den längeren, geschwungenen Griff die Anwendung besonders hygienisch. Zudem bietet er weitere Vorteile wie:

  • Eine 50% breitere und färbende Testspitze, welche die Probenaufnahme vereinfacht und sich bei korrekter Anwendung rosa färbt.
  • Ein deutliches Plus (+)- oder (-) Minusergebnis, welches nach etwa einer Minute abgelesen werden kann.

Auch dieser Test verfügt über eine Zuverlässigkeit von über 99%, ab dem Fälligkeitstag der Periode.

Ovulationstests und Verhütung

Das Zeitfenster für eine Empfängnis beträgt während jedem Menstruationszyklus nur wenige Tage. Daher ist es hilfreich, genau diese fruchtbaren Tage zu kennen. Ein Ovulationstest kann Sie dabei unterstützen, die Tage mit der höchsten Wahrscheinlichkeit für eine Schwangerschaft zu ermitteln. Die Tests erkennen den Anstieg von gewissen Hormonen, welche bei der Freisetzung der Eizelle erzeugt werden. So können Sie die Tage bestimmen, an denen die Wahrscheinlichkeit einer Befruchtung beim Geschlechtsverkehr am wahrscheinlichsten sind. Der Hersteller Procter & Gamble bietet verschiedene Ovulationstests und Fruchtbarkeitsmonitore, um den Anstieg des luteinisierenden Hormons (LH) oder sogar des Östrogens festzustellen.

Damit Sie genau wissen, wann Sie mit Ihrem Ovulationstest beginnen sollten, bietet Clearblue hier einen Service zur Bestimmung des Testbeginns.

Der Clearblue Advanced Fertilitätsmonitor

Der Fertilitätsmonitor Advanced gehört zu den wenigen Monitoren, welche sowohl die Fertilitäts- als auch die Schwangerschaftsinformationen ermitteln und speichern kann. Er ist in der Lage die zwei wesentlichsten Fruchtbarkeitshormone, das Östrogen und das luteinisierende Hormon, in jedem Zyklus zu ermitteln. Dadurch kann das Zeitfenster, in welchem die Chance auf eine Empfängnis am größten ist, bestimmt werden. Der Monitor verfügt zudem über einen integrierten Schwangerschaftstest. Dadurch kann der Erfolg direkt überprüft werden. Neben diesen primären Eigenschaften, bietet er auch deutlich mehr Komfort als ein herkömmlicher Ovulationstest:

  • Der Touchscreen ist einfach zu bedienen und sehr intuitiv. Er zeigt genau an, wann die Urintests durchgeführt werden müssen und man kann zudem Erinnerungstermine einstellen.
  • In einem Kalender können Sie eintragen, wann Sie zuletzt Geschlechtsverkehr hatten und Ihre persönlichen Fertilitätsdaten der letzten 6 Menstruationszyklen einsehen.
  • Der Monitor stellt Ihnen grafisch dar, an welchen Tagen die Fruchtbarkeit hoch ist, als auch die Tage der maximalen Fruchtbarkeit.

Clearblue verweist außerdem darauf, dass die Verwendung des Clearblue Fertilitätsmonitor Advanced die Chance auf natürlichem Wege schwanger zu werden, um 89% erhöht.

Ovulationstest Fortschrittlich & Digital

Da Frauen an nur einigen Tagen innerhalb des Zyklus schwanger werden können, sollte bei einem Kinderwunsch der Geschlechtsverkehr an genau diesen Tagen stattfinden. Der Clearblue Ovulationstest Digital ist dazu in der Lage, bis zu 4 oder mehr fruchtbare Tage zu identifizieren. Wie auch bei dem Fertilitätsmonitor werden hier zwei Fruchtbarkeitshormone gemessen, damit die Tage von hoher und maximaler Fruchtbarkeit ermittelt werden können. Die ausgereifte Technologie bringt folgende Vorteile mit sich:

  • Die Ergebnisse werden eindeutig und digital dargestellt. Das Gerät stellt sich auf Ihr individuelles Hormonprofil ein, wodurch Sie die fruchtbaren Tage nicht versäumen. Auf dem integrierten Display wird ein lachender Smiley abgebildet, sofern Ihre fruchtbarsten Tage festgestellt wurden.
  • Clearblue ist mit diesem Gerät auch die einzige Marke mit einem wiederverwendbarem Ablesegerät. Mithilfe der austauschbaren Ovulations-Teststäbchen können Sie das Produkt auch während dem nächsten Zyklus verwenden, sofern Sie noch nicht schwanger sind.

Der Test gibt Ihnen somit Planungssicherheit und erhöht die Chancen auf eine Schwangerschaft.

Der Persona Verhütungsmonitor

Bei diesem Verhütungsmonitor handelt es sich um ein Produkt zur natürlichen Empfängnisverhütung. Klassische Verhütungsmethoden, wie beispielsweise Kondome, können unter Umständen Allergien auslösen. Darum ist dies für viele häufig keine Option. Persona basiert nicht auf Medikamenten, wodurch auch keine Nebenwirkungen ausgelöst werden können. Der Persona Verhütungsmonitor kann die hormonelle Veränderung im Urin feststellen, um die Tage des Menstruationszyklus zu identifizieren. Dies sind die Tage, an denen die Wahrscheinlichkeit schwanger zu werden am größten ist. Der Monitor ist laut Clearblue zu 94% zuverlässig (von 100 Frauen, die den Persona Verhütungsmonitor 1 Monat lang anwenden, werden nur 6 schwanger).


Die Geschichte von Clearblue

Seit mehr als 30 Jahren hilft Clearblue Millionen von Frauen weltweit, indem sie in lebensverändernden Momenten klare Antworten geben. Clearblue bietet innovative Produkte zum Umgang mit Familienplanung und Fortpflanzung. Die Erfolgsgeschichte begann 1988 mit der Entwicklung eines ersten einstufigen Schwangerschaftstestes. 2003 entwickelte das Clearblue-Team den weltweit ersten digitalen Schwangerschaftstest. Über die Jahre hinweg wurde das Produktsortiment stetig erweitert und Clearblue hat sich zu einer verlässlichen Institution für Frauen auf der ganzen Welt entwickelt.

Verhütung mit Persona

Mit dem Persona Verhütungsmonitor können Sie auf natürliche Weise und ohne Nebenwirkungen die Tage ermitteln, an denen eine Empfängnis am unwahrscheinlichsten ist. Mehr lesen

Wie funktioniert die Verhütung mit Persona?

  • Es gibt viele verschiedene Verhütungsmethoden. Die ideale Methode hängt unteranderem vom derzeitigen Lebensabschnitt ab und ändert sich im Laufe der Zeit.
  • Hormonelle Verhütungsmethoden wie die Pille" bringen oft unerwünschte Nebenwirkungen mit sich.
  • Nur an einigen Tagen im Zyklus besteht ein Risiko einer Schwangerschaft. Vor dem Eisprung steigen sowohl das Hormon LH als auch das Östrogen an.
  • Der Persona Verhütungsmonitor misst die Konzentration des Hormons LH sowie Östrogen in Ihrem Urin. Unter Berücksichtigung der Überlebensdauer der Spermien von bis zu fünf Tagen können so mit hoher Zuverlässigkeit die Tage identifiziert werden, an denen Sie beim Geschlechtsverkehr auf Verhütungsmittel verzichten können.*

* Persona ist 94% zuverlässig, wenn es anleitungsgemäß und als einzige Verhütungsmethode verwendet wird. Das bedeutet, dass von 100 Frauen, die 1 Jahr lang Persona anwenden, 6 schwanger werden können, auch wenn sie ausschließlich an „Grünen Tagen“ Geschlechtsverkehr hatten, d.h an den Tagen, für die Persona angezeigt hat, dass kein Risiko für eine Schwangerschaft besteht. Für Frauen, die absolut nicht schwanger werden wollen oder dürfen, ist Persona nicht zu empfehlen.

Wie wirken Bandagen?

Die Bandagen von Hansaplast können die Gelenke entlasten und stabiliseren, um schwache oder schmerzende Stellen zu unterstützen. Mehr lesen

Bewährte Unterstützung für Ihre Gelenke

Hansaplast Bandagen bieten Halt, Stabilisierung und Schutz für steife, schwache oder verletzte Gelenke. Sie helfen, schwache und schmerzende Gelenke zu entlasten und weitere Verletzungen zu vermeiden. Durch ihre flexible Verstellbarkeit sind sie individuell anpassbar für optimalen Halt.

Verschiedene Gleitgele von Durex

Das Gleitgelsortiment von Durex wurde für geschmeidigeren und intensiveren Sex entwickelt. Jedes Gleit- und Erlebnisgel besitzt spezifische Eigenschaften welche den Sex zu einem besonderen Vergnügen machen. Mehr lesen

Für ein prickelndes Erlebnis

Wärmen, prickeln, erregen: Mit Durex Gleit- und Erlebnisgelen wird aus jeder Berührung ein sinnliches Erlebnis. Viele Menschen glauben, dass man Gleitgel nur bei vaginaler Trockenheit braucht – dabei kann Gleitgel den Sex intensivieren und die Stunden zu zweit noch schöner machen, sowohl für Männer als auch für Frauen. Es gibt drei verschiedene Arten von Gleitgel: auf Wasser-, Öl- und Silikonbasis. Zu jedem Menschen passt ein anderes Gleitgel, deshalb sollte man ein paar verschiedene Gele ausprobieren um rauszufinden, welches am Besten zu einem passt.

Durex hat für jeden das richtige Gleitgel. Angefangen mit den Basis Gleitgelen Play Feel, Play Gleitgel & Pflege und Sensilube. Für Gefühl pur beim Liebesspiel bietet Durex 2 in 1 Massage- und Gleitgele und das Durex Zweisam Erlebnisgel. Ihnen ist Abwechslung wichtig? Dann probieren Sie doch einmal die Play Gleitgele Cherry oder Wärmend. Für mehr Ausdauer bietet Durex das silikonbasierte Durex Play Perfect Glide. Und das Gleitgel speziell für Frauen: Durex Play O.

Verhüten mit Durex

Durex gehört zu den größten Marken für Kondome. Die Kondome gibt es in den verschiedensten Arten, Formen und Größen und sollen das sexuelle Erlebnis verbessern. Mehr lesen

Für jeden das richtige

  • Kondome und Gleitgele, die Schutz und funktionalen Nutzen betonen – für angenehmen, sicheren Sex und ein sinnliches Erlebnis, zum Beispiel das Durex Latex frei Kondom für Latexallergiker oder Durex Love Kondome für ein sicheres Gefühl durch festen Sitz
  • Oder ist Ihnen die körperliche Nähe zu Ihrem Partner/ Ihrer Partnerin besonders wichtig und Sie möchten ein intensives Gefühl? Probieren Sie doch einmal Durex Natural Feeling Kondome, für das Gefühl überhaupt nichts zu tragen.
  • Suchen Sie die Abwechslung? Dann sind Durex Fun Explosion Kondome vielleicht das was Sie suchen: Kondome für bunten, fruchtigen Spaß und heiße Abwechslung. Wenn Sie die Intensität Ihres Liebesspiels steigern möchten könnten Sie Durex Performa Kondome für länger andauerndes Sexvergnügen probieren.

Egal wie Sie lieben, Durex hat das richtige Kondom für Sie. Schauen Sie sich einfach das komplette Durex Sortiment an und wählen Sie die Sorte aus, die perfekt zu Ihnen und Ihrem Liebesleben passt.

Fußpflege mit Bepanthol

Ihre Füße spielen im wahrsten Sinne des Wortes eine tragende Rolle in Ihrem Leben. Daher ist es besonders wichtig, die Füße gesund zu halten und entsprechend zu pflegen. Mehr lesen

Auch ein Fuß muss gepflegt werden

Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, welche Tortur wir unseren Füßen jeden Tag zumuten? Viele Jahre lang tragen sie selbst den bequemsten Zeitgenossen Tausende Schritte zuverlässig durch den Alltag. Wir gehen, rennen, springen, tanzen, balancieren auf ihnen. Und vieles mehr. Unsere Füße leisten Schwerstarbeit, aber wir sind uns dessen kaum bewusst. Dabei sind sie viel mehr als nur eine einfache Plattform. Tausende Nervenenden und Sensoren an den Sohlen der Füße melden jedes kleine Steinchen in den Schuhen, machen jeden Schritt über spitze Kiesel zu einem Eiertanz und den Spaziergang über den Strand zu etwas sehr Entspannendem.

Zu unseren Füßen gehört auch die Hornhaut Sie ist ein natürlicher Schutz gegen Druck und Reibung. Sie schützt tiefer liegendes Gewebe und scheint gelblich unter dem Fußballen hervor. Viele Menschen stören sich an den dicken Schwielen und wollen sie schnell wieder loswerden. Die häufigste Ursache für die Entstehung von Hornhaut-Veränderungen und Schwielen an den Füßen ist das Tragen zu enger Schuhe.

Auch eine Tätigkeit, die langes Stehen erfordert, kann die Bildung von Hornhaut begünstigen. Trotz dieser starken Beanspruchung werden die Füße bei der Körperpflege oft vergessen und finden meist erst im Frühjahr wieder Beachtung, wenn es draußen wärmer wird und die Zeit offener Schuhe vor der Tür steht.


Fußpflege gegen Hornhaut

Vielen Menschen ist die Hornhaut an den Füßen unangenehm, weil sie sie nicht ästhetisch finden. Allerdings braucht es einige Zeit, bis die Hornhaut verschwunden ist. Eine Schicht von mehreren Millimetern Dicke wächst einige Wochen, und so lange braucht sie auch, bis sie wieder verschwindet, daher bieten sich Fußbäder mit rückfettenden Substanzen an, die die Haut geschmeidiger machen. Zusätzlich 2 mal täglich Cremen mit Bepanthol Fußcreme. Sie ist ideal um raue, strapazierte Füße wieder weich und geschmeidig zu pflegen.

Die Fußpflege Produkte von Bepanthol enthalten Dexpanthenol es spendet Feuchtigkeit und unterstützt die hauteigene Zellregeneration. Wertvolle Lipide und ungesättigte Fettsäuren fördern aktiv den Regenerationsprozess der Hautschutzbarriere und spenden der Haut zusätzlich Feuchtigkeit. Das enthaltene Urea bindet Feuchtigkeit und erhöht nachweislich die Hydratation der Hornschicht. Die Salicylsäure hat eine hornhautreduzierende Wirkung. Um der Hornhaut vorzubeugen müssen sie einiges tun, Dazu gehört in erster Linie bequemes, passendes Schuhwerk und, wenn Sie lange stehen müssen, viel Bewegung zwischendurch.

Für jede Lebenslage das richtige Trägersystem

Damit Sie ihre Pumpe bequem und unauffällig tragen können, gibt es eine Vielzahl von Zubehör wie, wie Gürteltaschen, Gurte, Schutzhüllen oder Clip-Cases. Egal ob für Beruf, Freizeit oder Alltag, es steht immer eine bequeme Lösung zur Verfügung. Unauffällig in einer hochwertigen Ledertasche am Gürtel, Baumwolltaschen zum Einhängen in der Kleidung, Schutzhülle aus Neopren oder Nylon, Tragetasche für den Oberschenkel oder Schutzhülle zum um den Hals hängen. Selbst für Kinder stehen bunte Taschen aus Kunststoff, Neopren oder Baumwolle zur Verfügung.


Infusionssets - was ist zu beachten

Über das Infusionsset gelangt das Insulin unauffällig und zuverlässig in das Unterhautfettgewebe. Die Kanülen stehen in Stahl oder Teflon zur Verfügung, wobei Teflonkanülen elastisch biegsam sind. Je nach Modell des Infusionssets wird die Kanüle entweder senkrecht (90°-Winkel) oder schräg (20-45°-Winkel) eingeführt. Die meisten Insulinpumpenträger bevorzugen heute abkoppelbare Systeme. Sie bieten die Möglichkeit, die Insulinpumpe für eine Zeit abzulegen zu können, ohne eine neue Kanüle legen zu müssen, zum Beispiel beim Sport oder beim Duschen. Die richtige Platzierung der Kanüle ist wichtig. In der Regel wird die Kanüle am Bauch oder auf der Hüfte platziert. Die Einführungsstelle darf nicht im Bereich Hosenbund bzw. Gürtel liegen. Die Kanülentiefe ist individuell auszuwählen, damit das Insulin je gewählter Körperstelle auch ins Unterhautfettgewebe gelangt. Die Einstichstelle muss regelmäßig gewechselt werden, damit eine gleichmäßige Insulinaufnahme gewährleistet ist und sich die Stelle "erholen" kann.


Infektionen vermeiden - aber wie?

Hautveränderungen können Anzeichen fur eine Infektion sein und können langfristig die Insulinaufnahme ins Unterhautfettgewebe beeinträchtigen. Daher sollten folgende Hygienemaßnahmen beachtet werden:

  • Hände vor dem Legen des Infusionsset waschen
  • nur sterile Produkte verwenden, die Versiegelung/Verpackung darf nicht offen bzw. beschädigt sein und das Haltbarkeitsdatum nicht abgelaufen sein
  • Einführungsstelle sorgfältig desinfizieren
  • eingesetzte antibakterielle Lösung mindestens 60 Sekunden an der Luft trocknen lassen
  • beim Ffixieren darauf achten, dass das Pflaster bzw. die Folie mit der Haut richtig abschließt
  • Durch Einhaltung der Hygienemaßnahmen kann einer Infektion effizient vorgebeugt werden.

Scheidenpilz Salben, Cremes und Tabletten

Auch heute noch zählt eine Pilzinfektion der Scheide zu den Tabuthemen, die wenn überhaupt nur in einer reinen Frauenrunde angesprochen werden. Mehr lesen

Wie entsteht ein Scheidenpilz?

Warum bricht die Vaginalmykose aus?

Normalerweise ist die Scheidenschleimhaut gegen Infektionen geschützt. Dafür sorgen Milchsäurebakterien, die ein saures Milieu in der Scheidenflora aufbauen. Der pH-Wert der natürlichen Scheidenflora liegt im Normalfall bei unter 4,5. Das ist weder für Pilze noch für schlechte Bakterien ein gutes Umfeld. Albert Döderlein war der Entdecker dieser Milchsäurebakterien, darum werden die guten Bakterien in der Scheide auch Döderlein-Bakterien genannt. Sie sorgen für den Säureschutzmantel der Vaginalschleimhaut, wodurch ein Eindringen ungewünschter Keime verhindert wird. Allerdings ist eine Schädigung der Milchsäurebakterien möglich. Dadurch kann das empfindliche Scheidenmilieu und der Säureschutzmantel zerstört werden. Nachfolgend erfahren Sie, welche Umstände dazu beitragen können:

  • Eine allgemeine Abwehrschwäche: Jegliche Krankheiten, die für ein geschwächtes Immunsystem sorgen, können zu einer Infektion beitragen. Durch das schwache Immunsystem können sich der Candida albicans oder andere Candida-Stämme stark vermehren. Die Folge ist eine Pilzinfektion.
  • Bestimmte Therapien mit Antibiotika: Ein Antibiotikum wird eingesetzt, um schädliche Bakterien im Körper zu eliminieren. Da das Medikament aber nicht zwischen guten und schlechten Bakterien unterscheidet, ist es ein Risikofaktor für eine Scheidenpilz-Infektion. Durch die Antibiotika-Therapie können auch die guten Milchsäurebakterien erwischt werden. So entsteht ein guter Nährboden für Pilze der Gattung Candida in der Scheide. Neben Antibiotika können auch andere Medikamente, die das Immunsystem unterdrücken, die Ursache für eine Pilzinfektion sein.
  • Ein veränderter Hormonhaushalt: Die Flora in der Scheide der Frau kann durch Hormone verändert werden. Vor allem durch eine erhöhte Östrogenkonzentration. Natürliche Schwankungen können für hormonelle Veränderungen verantwortlich sein, beispielsweise in der Schwangerschaft. Aber auch die Einnahme der Anti-Baby-Pille oder andere Hormonersatzpräparate können die Hormonschwankungen auslösen und auch bei jungen Frauen zu einem Vaginalpilz führen.
  • Übertriebene Hygiene im Intimbereich: Der Einsatz von aggressiven oder stark parfümierten Pflegemitteln kann die natürliche Flora auf der Haut im Intimbereich verändern und so Vaginalpilzen das Wachstum ermöglichen.

Die Folge ist, dass der Candida albicans aus seiner Starre erwacht und eine Infektion im Genitalbereich auslösen kann. Auch andere Candida-Arten, wie der Candida glabrata, können die Ursache für eine Pilzinfektion sein.

Scheidenpilz-Symptome

Generell ist es normal, dass Pilze in unserem Körper vorhanden sind, ohne ihm zu schaden. Zusammen mit anderen Mikroorganismen besiedeln die Pilze verschiedene Bereiche in unserem Organismus. Sie lösen keine Symptome aus, solange ein natürliches Gleichgewicht besteht. Ist dies nicht der Fall, kann die Pilzinfektion ausbrechen.

Wer einmal eine Pilzinfektion in der Vagina hatte, kennt die typischen Symptome. Neben starkem Juckreiz der Schleimhäute in der Scheide können auch Brennen oder Schmerzen beim Wasserlassen beziehungsweise beim Geschlechtsverkehr auftreten. Außerdem bemerken Frauen einen verstärkten, geruchlosen Ausfluss mit meist krümeliger Konsistenz. Ursache ist eine Entzündung der Scheidenschleimhäute, hervorgerufen durch ein übermäßiges Pilzwachstum.

In der Regel handelt es sich dabei um den Hefepilz Candida albicans, der zu den normalen Bewohnern von Haut und Schleimhaut gehört. Aber auch andere Pilzarten neben dem Candida albicans können eine Pilzinfektion in der Vagina der Frau auslösen.


Wie entsteht ein Scheidenpilz?

Scheidenpilz-Behandlung: Selbstmedikation oder doch lieber zum Arzt?

Ein Pilzbefall der Scheide verschwindet nur selten von allein, lässt sich jedoch gut und schnell behandeln. Dazu eignen sich sogenannte Antimykotika als Mittel gegen Scheidenpilz, die als Eintages- oder Dreitages-Therapie rezeptfrei erhältlich sind.

Bewährt hat sich bei der Behandlung eine Kombination aus Vaginalzäpfchen zum Einführen in die Scheide und einer Vaginalcreme zur Behandlung der äußeren Schleimhäute. Die Vaginalzäpfchen enthalten meist Imidazole wie den Wirkstoff Clotrimazol. Die Vaginalcreme mit antimykotischem Wirkstoff unterstützt die Wirkung der Vaginalzäpfchen gegen die Candida-Pilze und hilft beim Aufbau einer gesunden Scheidenflora. Die Zäpfchen werden am besten abends vor dem Schlafengehen in die Scheide eingeführt. Während der Nachtruhe haben sie genug Zeit, zu wirken, und laufen nicht vorzeitig aus.

Die Vaginalcreme wird tagsüber zwei- bis dreimal auf den äußeren Genitalbereich angewandt. Die jeweiligen Angaben im Beipackzettel sind abweichend ggf. zu beachten. Außerdem sollten die juckenden und vom Vaginalpilz befallenen Bereiche sanft gereinigt werden. Von parfümierten Seifen-Produkten ist gänzlich abzusehen. Zudem kann das Weglassen von Slipeinlagen mit Plastikbestandteilen und Tampons während der Menstruation dem Kribbeln durch den Scheidenpilz entgegenwirken.

Wenn sich innerhalb von drei Tagen trotz Behandlung jedoch keine Besserung zeigt, der Scheidenpilz zum ersten Mal oder häufiger als viermal im Jahr auftritt, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Gleiches gilt beim Vorliegen einer Schwangerschaft oder wenn weitere Symptome hinzukommen. Der Arzt kann durch einen Abstrich herausfinden, ob eine Infektion durch einen Scheidenpilz hinter den Beschwerden steckt. Dadurch kann er entscheiden, welche Therapie sich am besten eignet. Durch die Behandlung von einem Arzt kann zudem verhindert werden, dass sich der wiederkehrende Scheidenpilz zu einem chronischen Scheidenpilz entwickelt.

Wie beuge ich einer Infektion durch einen Vaginalpilz vor?

Betroffene Frauen, die schon einmal an einem Scheidenpilz litten, würden sich diese Erfahrung in Zukunft gern ersparen. Dafür gibt es ein paar einfache Verhaltensweisen, die sie dabei unterstützen können. Vorbeugend gegen Pilze in der Scheide helfen milde, ph-neutrale Waschlotionen, die ein gesundes Scheidenmilieu unterstützen. Allerdings ist zu bedenken, dass übertriebene Intimhygiene mehr schadet als nutzt.

Nach dem Waschen sollten Sie sich sorgfältig abtrocknen. Falls Sie im Schambereich trockene, gereizte Hautstellen haben, sollten Sie die betroffenen Stellen mit einer Intimpflegesalbe eincremen. Auch luftdurchlässige Unterwäsche kann das Infektionsrisiko verringern: Besonders eng anliegende, synthetische Kleidung kann durch Feuchtigkeit und Wärmestau eine Infektion durch einen Vaginalpilz begünstigen. Außerdem sind häufige Wechsel bei Handtüchern bzw. Waschlappen angeraten. Gewaschen werden sollten sie bei mindestens 60 Grad und mit einem Vollwaschmittel, damit die Pilze abgetötet werden. Die Reinigung nach dem Toilettengang sollte von der Vagina in Richtung des Darmausgangs erfolgen. So ist sichergestellt, dass keine Pilze oder andere Keime des Darms ihren Weg in die Scheide finden.

Neben einer vaginalen Pilzinfektion können auch die bakterielle Vaginose oder eine allergische Reaktion einen Juckreiz auslösen. Bei einer bakteriellen Scheideninfektion ist der Gang zum Arzt empfohlen. Diese bakterielle Infektion können Sie unter anderem daran erkennen, dass der Ausfluss einen unangenehmen Geruch hat. Oder die Gefühlsebene trägt zu Missempfindungen bei und löst Symptome einer Infektion durch einen Pilz aus. Juckreiz, der eine psychische Ursache hat, kann mit Hilfe der Psychotherapie behandelt werden.


Wann sind besondere Maßnahmen nötig?

Scheidenpilzinfektion in der Schwangerschaft

Eine Schwangerschaft fordert den Körper einer Frau in vielerlei Hinsicht heraus. Das macht ihn anfälliger für das Wachstum von Hefepilzen in der Scheide. Vor allem durch die veränderten Hormonkonzentrationen bei schwangeren Frauen. Bei rund 30 Prozent der werdenden Mütter werden zum Ende der Schwangerschaft die Hefepilze im vaginalen Bereich festgestellt. Bei einer vaginalen Geburt können die zu 80 Prozent auf die Haut des Neugeborenen übertragen werden. Von dort können die Pilze über den Mund in den Körper des Kindes gelangen. Der Hefepilz Candida albicans kann beispielsweise die Infektion Mundsoor bei Babys auslösen. Typisch dafür sind krümelige Auflagen auf der Wangenschleimhaut und auf der Zunge. In der Regel verläuft die Erkrankung harmlos. Bei Neugeborenen, die unter 1500 Gramm wiegen, kann eine Ansteckung aber eine Kandidasepsis auslösen. Außerdem gibt es seit 2004 erste Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen Pilzen in der Scheide und Frühgeburten. Eine Pilzprophylaxe für Schwangere ist noch nicht routinemäßig vorgesehen, wird aber empfohlen.

Welche Maßnahmen sind nötig bei einer Pilzinfektion des Partners?

Infektionen durch Hefepilze treten bei beiden Geschlechtern im Genitalbereich auf und sind durch ungeschützten Geschlechtsverkehr ansteckend. Wenn in einer Partnerschaft ein Pilz auftritt, ist es daher ratsam, dass sich beide Partner behandeln lassen – auch wenn nur einer Symptome einer Infektion zeigt. Dadurch kann vermieden werden, dass sich beide Partner immer wieder gegenseitig mit der Candida-Infektion anstecken.

Eine wiederkehrende Infektion durch einen Pilz, die abwechselnd bei beiden Partner auftritt, wird auch Ping-Pong-Effekt genannt.

Corona Schutzbrille

Der Coronavirus wird hauptsächlich über die Tröpfcheninfektion verbreitet. Daher ist es wichtig, Bereiche wie Augen Nase und Mund zu schützen. Eine Schutzbrille kann die Augen schützen.

Corona Handschutz

Da die Hände der häufigste Überträger von Krankheitserregern sind, gilt es diese zu schützen. Ein Handschutz kann verhindern, dass der Coronavirus in direkten Kontakt mit den Händen kommt.

Corona Schutzanzug

Eine Mund-Nasen-Bedeckung kann nicht alle Teile des Körpers abdecken, weshalb es in bestimmten Situationen sinnvoll sein kann, einen Schutzanzug oder Schuhüberzieher zu tragen.

Warum sollte man Masken tragen?

Nach aktuellem Wissensstand kann das Tragen einer Mund- oder Atemschutzmaske neben anderen Maßnahmen helfen, die Verbreitung des neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) einzudämmen. Mehr lesen

Was muss ich über Mundschutz und Atemschutzmasken wissen?

Worin besteht der Unterschied zwischen OP-, FFP2- und KN95 Masken?

Neben selbstgenähten Masken gibt es auch medizinische Masken (sog. Operationsmasken) und filtrierende Halbmasken. Die selbstgenähten Mund-Nasen-Bedeckungen (auch Community-Masken genannt) dienen hauptsächlich dem Schutz anderer, indem eine textile Barriere Tröpfchen, welche beim Sprechen, Atmen, Niesen und Husten ausgestoßen werden, abfängt. Auch OP-Masken dienen als eine mechanische Barriere und können die Gefahr einer Tröpfcheninfektion reduzieren.

Die Partikel-filtrierenden Halbmasken (filtering face piece, FFP-Masken) wurden bisher vorrangig im Arbeitsbereich eingesetzt, vor allem bei Tätigkeiten bei denen man gesundheitsschädlichen Stoffen in der Luft ausgesetzt ist. Dennoch halten die Atemschutzmasken neben Schadstoffen auch Viren ab. Es gibt sie sowohl mit Ausatemventil, als auch ohne. Masken, welche über ein Ventil verfügen, filtern die eingeatmete Luft, weshalb sie zum Selbstschutz geeignet sind. Zusätzlich sind Masken ohne Ventil auch für den Fremdschutz geeignet.

Bei einer KN95 Schutzmaske handelt es sich um einen 4-lagigen Mundschutz, welcher der chinesischen Norm GB-2626-2006 entspricht. Diese ist, laut einem Test der Berliner Feuerwehr für den vorliegenden Fall (SARS-CoV-2), gut mit der europäischen Norm EN149:2001 vergleichbar.

Wie lange kann ich die Masken tragen?

Die Tragedauer einer OP-Maske beläuft sich bei gelegentlicher Nutzung auf max. 1 Tag und sollte nach der Verwendung hygienisch entsorgt werden. Die Schutzmasken FFP2 und KN95 können hingegen bei gelegentlicher Nutzung einige Male erneut verwendet werden.

Was gibt es beim Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung zu beachten?

Um den größtmöglichen Schutz zu gewährleisten ist es wichtig, die Mund-Nasen-Bedeckung richtig zu tragen. Folgende Tipps sollten Sie beim Tragen der Masken beachten:

  • Waschen Sie sich vor dem Anlegen der Maske die Hände.
  • Die Maske sollte möglichst eng an Mund, Nase und Wangen bis zu dem Kinn anliegen.
  • Vermeiden Sie es während dem Tragen den Mund- oder Atemschutz zu berühren.
  • Beim Abnehmen der Maske sollte die Außenseite möglichst nicht berührt werden, da sich dort Erreger befinden können. Stattdessen sollten Sie die seitlichen Laschen oder Schnüre verwenden.
  • Einweg Masken sollten Sie schnellstmöglich und hygienisch entsorgen.

Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung kann außerdem dazu beitragen, das Bewusstsein für einen achtsamen Umgang miteinander zu stärken.

Corona Flächendesinfektion

Das Coronavirus kann für eine gewisse Zeit auf Oberflächen haften. Daher ist es wichtig, häufig verwendete Oberflächen (wie Toilette und Küche) zu reinigen.

Corona Handdesinfektion

Im Alltag besteht nicht immer die Möglichkeit sich die Hände zu waschen. Wie Sie sich richtig die Hände desinfizieren, erfahren Sie hier.

Flohmittel für Hunde

Wenn Hunde anfangen, sich verstärkt zu kratzen, liegt der Verdacht auf einen Flohbefall nahe. Nun gilt es, schnell zu reagieren und Schaden abzuwenden, denn Flöhe vermehren sich schnell und können die Gesundheit ernsthaft gefährden. Mehr lesen

Was sind Flöhe?

Flöhe gehören zur Familie der Insekten. Es gibt eine Vielzahl von Arten, für die heimischen Haustiere spielen jedoch nur wenige eine Rolle. Flügel haben sie keine, dafür verfügen sie über 3 Beinpaare. Die zwei hinteren Beinpaare sind leistungsstarke Sprungbeine und genau die machen Flöhe für Haustiere und ihre Besitzer so tückisch. Grund ist, dass die nur 1-3 mm großen Tiere 60 bis 100 cm weit- oder hochspringen können. Diese geradezu explosive Sprungkraft verdankt der Floh dem Resilin. Dabei handelt es sich um ein besonders elastisches Eiweißmolekül. Der vollständige Vorgang dieses Kraftakts ist jedoch nicht vollständig geklärt.

Flohbefall bei Hunden und Katzen

Dass ein Hund von Flöhen angesprungen wird, ist kaum zu verhindern. Dazu muss er nicht einmal Kontakt zu befallenen Hunden haben. Die kleinen Parasiten sitzen nur kurze Zeit auf ihrem Wirt, um Blut zu saugen, danach suchen sie sich bevorzugt warme Stellen. Das können auch Decken und Polster sein. Flöhe gelangen auch ohne Hund in die eigenen vier Wände. Vor allem wenn es kühler wird, flüchten sie regelrecht in die warmen Häuser. Ganz besonders häufig ist es dort zu beobachten, wo sich viele Igel in den Gärten aufhalten. Igel sind fast immer von Flöhen befallen. Ansonsten ist auch nach einem Waldspaziergang damit zu rechnen, dass das Haustier von Hundeflöhen angesprungen wurde. Sie können auf aber den Menschen übergehen. Flohbisse sind schmerzhaft und lösen starken Juckreiz aus. Da Flöhe außerdem Bandwürmer übertragen und allergische Reaktionen auslösen können, ist eine sofortige Behandlung unumgänglich.


Was sind die besten Maßnahmen gegen Flohbefall?

Flohkot im Fell ist ein sicherer Hinweis auf einen Flohbefall. Werden die kleinen schwarzen Krümel auf ein Blatt Papier gelegt, mit Wasser beträufelt und dann verrieben, wird Blut sichtbar, das der Floh ausgeschieden hat. Auch wenn viele Menschen einer chemischen Behandlung kritisch gegenüberstehen, die Gefahr, dass sich die Flöhe bis zum möglichen Behandlungserfolg massenhaft vermehren, ist zu groß. Deshalb sollten alle Tiere einer Art mit entsprechenden Flohmitteln aus der Apotheke oder vom Tierarzt behandelt werden. Die Behandlungsmethoden sind artspezifisch und dürfen keinesfalls vertauscht werden. Da einige Bestandteile für die jeweils andere Art giftig wirken können. Bei Kindern im Haus oder bei sich häufig wiederholendem Befall empfiehlt sich eine ganzjährige Behandlung in etwa 4-6 wöchigem Abstand. Natürlich sollten Babys und Kleinkinder grundsätzlich keinen Hautkontakt zu den Mitteln haben.

Deutschland steht vor großen Herausforderungen. Die Menschen sollen wegen der Covid-19-Pandemie zuhause bleiben und soziale Kontakte weitestgehend meiden. Nur so lässt sich die Erkrankungswelle verlangsamen. In dieser Notsituation ist es umso wichtiger, die medizinische, pflegerische und pharmazeutische Versorgung der Bevölkerung aufrechtzuerhalten.

Die myCARE Gruppe versorgt Kliniken, Dialysen, Pflegeeinrichtungen und Arztpraxen, den Katastrophenschutz, Kommunen und Rettungswachen sowie pflegebedürftige Patienten im häuslichen Umfeld. Bitte haben Sie Verständnis, dass diese aktuell oberste Priorität haben um die Grundversorgung sicherzustellen.

Was ist Dulcolax?

Dulcolax ist weltweit eines der meistverkauften Produkte bei Verstopfung. Das Produkt gibt es mittlerweile in verschiedenen Varianten, um sich an die Bedürfnisse der Verwender anzupassen.

Was können Contour Blutzuckermessgeräte?

Die Contour Messsysteme erleichtern das Leben von insulinpflichtigen Menschen mit Diabetes. In ihnen sind moderne Funktionen integriert, die es ermöglichen eine hohe Messgenauigkeit zu erzielen.

Bei was hilft Compeed?

Compeed bietet verschiedene Blasenpflaster und weitere Produkte an, die die Gesundheit von Händen und Füßen in den Mittelpunkt stellen. Mehr lesen

Welche Produkte gibt es von Compeed?

Die Marke gehört seit 2002 zum Unternehmen Johnson & Johnson, einem amerikanischen Pharmazie- und Konsumgüterhersteller. Ursprünglich durch das dänische Unternehmens Coloplast entwickelt, da sich eine Mitarbeiterin beim Skifahren eine Blase lief, setzt man heute auf vielfältige Produkte, die besonders effektiv und schnell wirken sollen. Neben Blasenpflastern enthält das Sortiment auch einen Anti-Blasen-Stick zur Vorbeugung, Herpesbläschen-Patch und Hühneraugenpflaster gegen das Problem Hühneraugen.


Compeed setzt auf feuchte Wundheilung

Die selbst entwickelte Wirkweise der feuchten Wundheilung war ursprünglich für Krankenhäuser gedacht. Die Pflaster von Compeed basieren auf der einzigartigen Hydrokolloid-Technologie, die die hauteigene Feuchtigkeit nutzt, um die Wundheilung zu unterstützen. Durch die Hydrokolloid Wundauflage, fördern die Pflaster die feuchte Wundheilung und legen sich auf die Wunde, wie eine zweite Haut. Die Pflaster bilden ein Schutzkissen, um das Gewebe vom Druck zu entlasten. Überschüssige Verdunstung kann nach außen abgegeben werden. Auf diese Weise herrschen ideale Bedingungen für eine natürliche Wundheilung, so dass kleine Blessuren schneller unkomplizierter abheilen und die Haut sich optimal regeneriert. Die Wahrscheinlichkeit bleibender Narben wird verringert.

Die Pflaster lindern den Schmerz sofort und schützen zudem vor Wasser, Bakterien und Schmutz. Die Wundfläche wird dabei nicht verklebt.

CB12 bei Mundgeruch?

Die häufigste Ursache für schlechten Atem ist die die Ansammlung von Bakterien in der Mundhöhle. CB12 unterstützt die Mundflora und neutralisiert schlechte Gerüche. Mehr lesen

Wie entsteht Mundgeruch?

Bakterien im Mund und Rachenraum bilden flüchtige Schwefelverbindungen, wodurch schlechter Atem entsteht. Dennoch gibt es auch weitere Ursachen für Mundgeruch. Dazu zählen Zahnfleischentzündungen, Parodontitis, Diäten (zum Beispiel kohlenhydratarme Ernährung und Fasten) sowie Mundtrockenheit. Außerdem haben viele Menschen morgens Mundgeruch, weil nachts der Speichelfluss abnimmt. Scharfes Essen, Knoblauch, Alkohol und Rauchen tragen ebenfalls zu schlechtem Atem bei.


Wie hilft CB12?

CB12 verhindert schlechten Atem durch Neutralisierung der geruchsverursachenden Schwefelverbindungen im Mund und nicht durch Überdeckung des Geruchs. Inhaltsstoffe von CB 12 sind Zinkacetat und Chlorhexidin. Zink wirkt gegen übelriechender Schwefelgase, welche im Mund bei der Zersetzung von Speiseresten entstehen und sich zwischen den Zähnen und auf der Zunge ablagern. Chlorhexidin haftet am Gewebe im Mund. Dies sorgt für den CB12-Effekt: langanhaltender und erstklassiger Atem. Durch diese beiden Stoffe verbessert sich der schlechte Atem bis zu 12 Stunden nach jeder Anwendung.


Was für Produkte gibt es von CB12?

CB12 bietet zwei verschiedene Mundspüllösungen an. CB12 Minz-Menthol mit dem erfrischenden Geschmack von Minze und Menthol. Diese Lösung gibt es in den Größen 50ml, 250ml und 500ml. Zudem gibt es die Mundspülung CB12 mild, welche einen geringeren Anteil an Minze und Menthol im Geschmack hat. Sie Spülung ist in der Größe 250ml erhältlich.

CB12 bietet neben Mundspülungen auch noch Kaugummis an. CB12 boost ist ein zuckerfreier Kaugummi mit einem schnellen Frische-Effekt. Er erhöht die Speichelproduktion und damit einhergehend die Säureneutralisation. Somit verbessert er die Mundgesundheit, stärkt die Zähne, beugt Karies vor und reduziert Plaque. Die Kaugummis gibt es in zwei verschiedenen Varianten. CB12 boost Strong Mint ist ein zuckerfreier Kaugummi mit Zink, Fluorid und Xylitol. ER sorgt für frischen Atem. CB12 boost Eucalyptus White enthält Zink und erfrischt durch den Geschmack von Eukalyptus.

Was sind Ohropax?

Lärm schädigt das menschliche Gehör. Bevor es zur Gehörschädigung kommt, sollte jeder aktiv werden und sein Gehör vor Lärm schützen. Mehr lesen

Wie schützen Ohropax?

Lärm schädigt das menschliche Gehör. Bevor es zur Gehörschädigung kommt, sollte jeder aktiv werden und sein Gehör vor Lärm schützen. OHROPAX Ohrstöpsel bieten eine Alternative. Sie sind klein und effektiv. Es gibt sie in vielen verschiedenen Variationen. Um bei der Arbeit ausreichend geschützt zu sein, sollte man Kapselgehörschützer tragen. Otoplastiken lassen sich mit Spezialfiltereinsätzen kombinieren, um bestimmte Frequenzbereiche zu dämmen. Die Gehörschutzarten gibt es in verschiedensten Materialien. OHROPAX Produkte weisen gute Dämmwerte auf und sind angenehm zu tragen.


Wie entstanden Ohropax?

Der Apotheker Maximilian Negwer gründet 1907 die "Fabrik pharmazeutischer und kosmetischer Spezialitäten Max Negwer in Berlin. Das wichtigste Produkt im Sortiment war OHROPAX. Übersetzt bedeutet es so viel wie Ohr-Frieden. Mit OHROPAX sorgte Negwer dafür, dass die Soldaten im 1. Weltkrieg gegen den Lärm des Kanonendonners geschützt waren. 1928 wir der Gehörschutz zum Massenartikel. Nach dem Tod von Negwers übernimmt seine Frau den Konzern. Bis 2005 wird das Sortiment immer wieder erweitert. OHROPAX ist längst eine große deutsche Marke geworden, dennoch sind die klassischen Wachskugeln das Hauptprodukt.

Hilft Odaban gegen Schwitzen?

Vor 40 Jahren half der junge Apotheker Jeff Bracey einer Krankenschwester bei einem Transpirationsproblem. Seither ist Odaban ein bekannter Name für Menschen, die mit Schwitzen zu kämpfen haben. Mehr lesen

Was für Produkte gibt es von Odaban?

Odaban Spray gegen Schwitzen schützt, laut Hersteller, sanft und zuverlässig vor Achselnässe oder Schweißgeruch. Es kann auch an anderen Hautpartien benutzt werden, zum Beispiel an Rücken oder Stirn. Die Rezeptur schützt die Haut vor unangenehmen Brennen oder Jucken. Die Odaban Handlotion gegen Schweißhände pflegt die Hände sanft und schützt sie vor Reizungen, die durch ein feuchtes Hautklima entstehen können. Um Fuß- und Schuhgeruch zu vermeiden, bietet Odaban ein Fuß- und Schuhpuder, welches, laut Hersteller, ab der ersten Anwendung einen aktiven Schutz vor Gerüchen bietet. Es wirkt durch die Kraft der Kawa – Kawa Pflanze.


Wie hilft Odaban gegen Schweiß?

Das Schwitzen ist ein normaler Stoffwechselprozess des Körpers, der für viele Menschen dennoch unangenehm ist. Es bilden sich Schweißflecke, die Haut glänzt und es entsteht ein unangenehmer Geruch. Aber Schwitzen ist wichtig, denn der abgegebene Schweiß kühlt den Körper. Der Schweiß besteht zu 99% aus Wasser. Daneben besteht er noch aus verschiedenen Salzen sowie Harnstoffen, Harnsäure und Milchsäure. Außerdem noch Aminosäure, Cholesterin, Zucker und Vitamin C.


Was ist die Geschichte hinter Odaban?

Vor 40 Jahren half der junge Apotheker Jeff Bracey einer OP-Krankenschwester bei einem Transpirationsproblem. Nachdem sie 6 Monate zusammen geforscht hatten, entwickelte Bracey eine Lösung, die ihr Schweißproblem löste. Odaban wurde zu einem bekannten Namen für Menschen, die mit starkem Schwitzen zu kämpfen haben.

Was ist Ocuvite?

Ocuvite bietet Nahrungsergänzungsmittel für die verschiedenen Bedürfnisse, welche bei Mangelerscheinungen auftreten können. Mehr lesen

Was für Produkte gibt es von Ocuvite?

Das Antiseptikum wirkt gegen Bakterien und kann somit zu einer Behandlung von bakteriell bedingten Vaginalinfektionen verwendet werden. Das octenisept Vaginaltherapeutikum lindert Juckreiz, Brennen und Ausfluss die bakteriell bedingt sind. Das Antiseptikum kann auch für die Behandlung des Partners verwendet werden. Mit Hilfe des Sprühapplikators kommt es zur optimalen Benetzung der Schleimhaut. Die Anwendung ist einfach und schmerzfrei. Das Produkt kann ohne Einschränkung auch bei Schwangeren ab dem vierten Monat genutzt werden.

Ocuvite Lutein Plus:

Das Produkt ist ein Nahrungsergänzungsmittel mit Vitaminen und Mikronährstoffen. Es enthält Lutein, Zeaxanthin. Zink dient zum Erhalt der Sehkraft und Vitamin C zum Schutz der Zellen.

Ocuvite Makula:

Dieses Produkt ist eine ergänzende bilanzierte Diät zur diätischen Behandlung von altersbedingter Makuladegeneration und homocysteinassoziierten Durchblutungsstörungen im Auge.

Ocuvite Complete 12 MG Lutein:

Das Produkt ist in Nahrungsergänzungsmittel mit Vitaminen und Mineralstoffen. Es enthält Riboflavin und Vitamin A. Dies trägt zum Erhalt der normalen Sehkraft bei.

Ocuvite Omega:

Ist eine Unterstützung für die über die Nahrung aufgenommenen Nährstoffe. Es enthält Zink für den Erhalt der Sehkraft und Vitamin C sowie Vitamin E zum Schutz der Zellen.

Reinigt Octenisept die Wunden?

Octenisept ist für die gute Hautverträglichkeit und für eine schmerzfreie Anwendung bekannt. Des Weiteren sollen octenisept-Produkte einfach in der Handhabung sein. Mehr lesen

Ist Octenisept gut für die Intimgesundheit?

Das Antiseptikum wirkt gegen Bakterien und kann somit zu einer Behandlung von bakteriell bedingten Vaginalinfektionen verwendet werden. Das octenisept Vaginaltherapeutikum lindert Juckreiz, Brennen und Ausfluss die bakteriell bedingt sind. Das Antiseptikum kann auch für die Behandlung des Partners verwendet werden. Mit Hilfe des Sprühapplikators kommt es zur optimalen Benetzung der Schleimhaut. Die Anwendung ist einfach und schmerzfrei. Das Produkt kann ohne Einschränkung auch bei Schwangeren ab dem vierten Monat genutzt werden.


Was ist der Wirkstoff Octenidin?

Alle Produkte von octenisept enthalten den antiseptischen Wirkstoff Octenidin. Dieser stammt aus der eigenen Forschung des Unternehmens schülke. Das Besondere an Octenidin ist das breite Wirkungsspektrum. Neben Bakterien und Pilzen beseitigt Octenidin, ohne Angreifen des umliegenden Gewebes, auch bestimmte Viren.

Bringt mich das Gewichtsmanagement-Programm xlim wieder in Form?

Der Wunsch den Körper nach eigenen Vorstellungen zu gestalten, nimmt zu. Doch wie kann man das Wohlfühlgewicht erreichen und zugleich gesunde Ernährung, Genuss und Wohlbefinden in Balance halten? Mehr lesen

Kann xlim beim Gewichtsmanagement helfen?

Das Familienunternehmen biomo-vital bietet ein Gewichtsmanagement-Programm an, das das Erreichen des Wohlfühlkörpers ohne penibles Kalorienzählen unterstützt. Als verlässlicher Begleiter bei einem selbstbestimmten Gewichtsmanagement, zeichnet sich xlim durch den hervorragenden Geschmack aus, der es Ihnen ermöglicht, sich genussvoll zu ernähren. Darüber hinaus stehen Ihnen bei xlim® neben schmackhaften Shakes auch herzhafte Mahlzeiten sowie verzehrfertige Riegel zur Verfügung. Abgerundet wird das Gewichtsmanagement-Programm von dem herzhaft-würzigen xlim Aktiv Heißgetränk sowie den Sättigungskapseln. Bei beiden Produkten handelt es sich um sättigende Nahrungsergänzungen mit dem pflanzlichen Ballaststoff Glucomannan aus der Konjak-Mannan-Wurzel. Ob als langfristiges Gewichtsmanagement-Programm oder temporärer Ausgleich für kalorienreiche Momente – mit xlim startet jeder in eine vitale Zukunft.

Was für Bombastus Tees gibt es?

Bombastus bietet eine Vielzahl an wohltuenden Tees, welche die Gesundheit fördern können. Mehr lesen

Was steckt hinter Bombastus-Naturheilmittel?

Die Bombastus-Werke wurden am 01. April 1904 von Emil Bergmann, Max Däbritz und Otto Braune in Freital-Potschappel gegründet und am 23. April des gleichen Jahres in das Handelsregister eingetragen. Anfangs wurden nur kosmetische Produkte zur Haar- und Hautpflege sowie zur Mund- und Zahnpflege hergestellt. Die sich schnell vergrößernde Fertigung machte den Übergang von der Manufaktur zur industriemäßigen Produktion notwendig. Dies führte anschließend zum Bau eines Fabrikgebäudes. Das Fabrikgebäude wurde im Laufe der Jahre mehrfach umgebaut, blieb aber bis heute das Stammgebäude der Bombastus-Werke. Im Jahr 1906 wurde dann eine Abteilung für pharmazeutische Produkte eingeführt, welche durch einen Arzt kontrolliert wurden.

Die Bombastus-Werke haben ihr Sortiment bis heute stetig ausgebaut. Es umfasst unter anderem Nahrungsergänzungsmittel, Fertigarzneimittel, Kosmetika, ätherische Öle, homöopathische/biochemische Präparate sowie Komplexkompositionen, Monotees, Teemischungen, Früchte- und Lebensmitteltees.

Was ist Autan?

In Europa gehört Autan zu den meistverkauften Repellent-Marken. Mehr lesen

Was macht Autan besonders?

Autans Historie

Autan kam 1958, als Autan Lotion, auf den Markt. Schon in den 1850-iger Jahren war Autan der Marktführer in anderen Ländern wie Österreich, Italien, Brasilien, Griechenland, Thailand, Großbritannien und Spanien. Autan wird mittlerweile in über 70 Länder auf der ganzen Welt vertrieben.


Welche Wirkstoffe sind in Autan enthalten?

Icaridin ist ein Wirkstoff gegen Insekten und Zecken. Zudem wird es zur Vorbeugung von ansteckenden Krankheiten eingesetzt. Es hilft gegen Malariamücken, Gelbfiebermücken, Tigermücken und dem gemeinen Holzbock. Die Wirkdauer liegt bei Insekten etwa bei acht Stunden und bei Zecken bis zu vier Stunden. Icaridin ist geruchslos, greift Kunststoffe nicht an, fettet nicht und gilt als gut verträglich. Dieses Repellent besitzt insektenabweisende Eigenschaften. Der Effekt kommt durch einen schützenden Duftmantel auf der Haut.

DEET weist insektenabweisende Eigenschaften auf und schützt gegen Mücken, Moskitos, Fliegen, Flöhe und Zecken sowie vor Milben, Läusen und Tsetsefliegen. DEET greift einige Kunststoffe und Lacke an. DEET ist eines der wirksamsten Repellentien. Die Dauer hängt von der Konzentration und Formulierung ab. DEET schützt bis zu acht Stunden vor Mücken und bis zu vier Stunden vor Zecken.

Homöopathische Reiseapotheke

Die homöopathische Reiseapotheke ist vielen Anhängern der sanften Medizin noch unbekannt. Dabei gibt es unzählige Mittel, die helfen können, Beschwerden auf Reisen zu lindern. Mehr lesen

Was sind die wichtigsten Homöopathika für unterwegs?

Da nehme ich dann Kügelchen". So beschreiben viele Freunde der Homöopathie ihre Vorgehensweise bei leichten bis mittleren Beschwerden. Mit den Kügelchen ist aber nur die Darreichungsform gemeint. Homöopathische Arzneimittel gibt es auch in Tropfen- oder Tablettenform. Als Streukügelchen (Globuli) lassen sie sich aber leicht dosieren und enthalten zudem keinen Alkohol. Dennoch ist es möglich, die nachfolgend vorgestellten Mittel in anderer Form einzukaufen und zu verwenden. Je nach Erkrankung oder Verletzung sind aber auch Salben sinnvoll, die die Heilung beschleunigen können.

Allgemein empfohlen für die homöopathische Reiseapotheke werden u.a. folgende Mittel:

  • Arnica (Verletzungen)
  • Apis (Insektenstiche)
  • Belladonna (Infekte)
  • Nux Vomica (Verdauungsbeschwerden)
  • Ferrum phosphoricum (beginnender Infekt; Fieber)
  • Eupatorium (Kopf- und Gliederschmerzen)

Bei dieser Auflistung handelt es sich um sogenannte Einzelmittel. Alternativ stehen Kombinationspräparate zur Auswahl, die aus verschiedenen homöopathisch potenzierten Wirkstoffen bestehen, die die Symptomatik für das jeweilige Krankheitsbild wiederspiegeln. Sie sind meistens ebenfalls als Tropfen, Globuli oder Tabletten erhältlich. Wer ganz sicher gehen will, entscheidet sich für eine bereits zusammengestellte homöopathische Reiseapotheke, die in unserer Versandapotheke als Fertigset angeboten wird. Alternativ wird die homöopathische Reiseapotheke auch individuell zusammengestellt. Ergänzt werden solche Angebote durch kleine Ratgeber, die den Benutzern helfen, das richtige Mittel zu finden. Dabei lässt sich eine solche praktische Heilmittelsammlung auch leicht durch persönliche homöopathische Mittel ergänzen.


Was sind die richtigen Präparate für den Urlaub?

Natürlich werden bei einem Karibik-Urlaub im Ernstfall andere Medikamente benötigt, als bei einem Skikurs in der Schweiz. Das sollte bei der Auswahl der Mittel berücksichtigt werden. Homöopathische Mittel gegen Fieber, Durchfallerkrankungen, Kopfschmerzen und Muskelverletzungen gehören zwar zur Standardausrüstung, doch die Naturheilkunde hat noch mehr zu bieten und leistet auch Unterstützung gegen Viruserkrankungen, Sonnenbrände und bei Schlafstörungen. Wichtig ist, dass die Mittel sachgerecht transportiert und gelagert werden. Wie alle Medikamente reagieren auch homöopathische Arzneimittel empfindlich auf Sonneneinstrahlung. So besteht die Gefahr, dass die Wirkung nicht mehr gegeben ist. Wer bei hohen Temperaturen Tagestouren plant und einzelne Mittel mitnehmen will, kann sich mit Phiolen aus Kunststoff behelfen, die mit einem Steckverschluss verschlossen sind. Dort hinein passt mehr als eine Tagesration an Globuli. Wichtig ist nur, die Phiolen auch zu beschriften. Homöopathische Mittel reagieren außerdem auf andere Substanzen, die ihre Wirkung nachteilig beeinflussen können. Folgendes sollte daher berücksichtigt werden:

Wer mit diesen Präparaten in den Urlaub startet und die Tipps berücksichtigt, ist gut gerüstet.

  • Einnahme nicht mit Metalllöffel
  • nicht gleichzeitig essen
  • Koffein und Alkohol meiden
  • nicht kauen (stattdessen im Mund auflösen lassen)

Rettungsdecken

Wichtig für Kraftfahrer ist das Mitführen eines Erste-Hilfe-Kastens (Pflicht!). In diesem sollte sich neben Verbandsmaterialien und weiteren Hilfsmitteln auch eine sichere Rettungsdecke befinden. Mehr lesen

Welchen Schutz bietet die Rettungsdecke?

Schwere Unfälle und tiefe Verletzungen auf offener Straße bedürfen meist einer sofortigen Rettungsmaßnahme. Da bei erhöhtem Blutverlust mit einem Schockzustand zu rechnen ist, zählt jede Sekunde. Die metallisierte Plastikfolie (einfache Ausführung) bewahrt die verunglückten Personen vor Kälte und weist Regen oder Schnee bestmöglich ab, so dass der Patient im Idealfall bis zum Abtransport ins Krankenhaus stabil gehalten werden kann. Die bewährte Rettungsdecke setzt sich zum Beispiel aus zwei dicht miteinander verbundenen Belägen zusammen. Die erste Schicht zeigt sich als reißfeste, dünne, auch durchsichtige, wasserabweisende Polyester-Folie (PET). Schicht Nummer zwei ist sehr dünn und besitzt recht große reflektierende Eigenschaften (Aluminium-Schicht). Aufgrund dieses Aufbaus entsteht ihr typisches Aussehen. So besitzt jede qualitativ hochwertige Rettungsdecke eine silberfarbene (Aluminium) sowie eine goldfarbene Seite (durchschimmern des Aluminiums durch die gelbliche Folie). Tatsächlich sind weitere Versionen und andere Gestaltungsmöglichkeiten vorhanden (beide Seiten glänzen silberfarben oder im anderen Fall entsprechend goldfarben).


Rettungsdecke — Erste Hilfe bei Unfällen

Eine Rettungsdecke zu besitzen ist sehr gut. Wer dieses Hilfsmittel zudem gewissenhaft und sicher bei Bedarf einsetzen kann, ist klar im Vorteil — denn es reicht wahrlich nicht aus, die Rettungsdecke über die verletzte Person zu legen. Hier gilt wie bei vielen wichtigen Dingen im Leben: Gewusst wie!

Zur Wärmeerhaltung per Wärmeabstrahlung des Verletzten sollte immer die silberne Schicht der Rettungsdecke dem Körper der verunglückten Person zugewandt sein. Der Patient wird anschließend komplett in die Decke eingerollt — nur das Gesicht wird bei diesem Vorgang ausgespart. Die rettende Decke darf nicht zu eng am Körper des Betroffenen anliegen. Die Rettungsdecke selbst sorgt dank der Reflektion der Körperwärmestrahlung für ausreichende Wärmezufuhr. Eine eigenständige wärmedämmende Funktion besitzt sie nicht! Zusätzlich helfen zum Beispiel Luftpolster zwischen Körper und Boden für eine verlässliche Dämmung. Damit der Körper des Patienten bei sehr hohen Temperaturen nicht überhitzt, bietet es sich an, die silberfarbene Seite der Rettungsdecke zum Beispiel nach außen zu wenden und die Rettungsdecke fast wie ein Zelt über der verletzten Person ("Sonnendach") aufzuschlagen. In diesem speziellen Fall wird auf ein Einwickeln des Betroffenen in die Decke verzichtet.

Bei allen schlimmen Unfällen sollte zeitnah ein (Not-)Arzt konsultiert werden, der den Verletzten übernimmt und gegebenenfalls in ein nahegelegenes Krankenhaus überführt

Können Diät Eiweißriegel das Abnehmen unterstützen?

Eiweißriegel, auch Proteinriegel genannt, setzen sich aus wertvollen Eiweißen und Kohlenhydraten zusammen. Mehr lesen

Sind Eiweißriegel nur für Sportler?

Für den kleinen Hunger zwischendurch. Zur leichten Aufladung der körpereigenen Batterie oder etwa als vorteilhafter Energielieferant im Kraftsport bzw. für den gewünschten Muskelaufbau. Die schmackhaften Energielieferanten schenken dem Körper in kürzester Zeit die Power, welcher dieser für ein intensives Training benötigt. Während einer Diätphase helfen die kleinen, kalorienarmen Riegel Heißhungergefühle zu vermeiden, belasten nicht und kann als kleine, leichte Zwischenmahlzeit überbrücken und Heißhungerattacken verhindern. Nach sportlichen Aktivitäten sollen Eiweißriegel zusätzliche Energie spenden und ein gutes Körpergefühl vermitteln. Dies fällt den kompakten "Fitmachern" überaus leicht, präsentieren die einzelnen Hersteller diese energiespendenden Produkte doch in vielen verschiedenen, beliebten Geschmacksrichtungen wie zum Beispiel Schokolade, Karamell, Vanille, Kaffee, Banane und Cranberry oder Cassis, so dass wahrlich keine Wünsche offen bleiben. Ein gesunder und hochwertiger Proteinriegel enthält neben den erwähnten Inhaltsstoffen, Proteine, Kohlenhydrate und wichtige Ballaststoffe wie zum Beispiel Sesam, Sonnenblumenkerne und Nüsse.


Sind Eiweißriegel kalorienarm?

Protein gilt seit alters her als typischer Grundbaustoff für den Muskelaufbau. Dieses Wissen machen sich vor allem (Leistungs-) Sportler zu Nutzen. Wer gerne auf eine gute Linie achtet, ist Eiweißprodukten ebenso zugeneigt. Proteine bauen sich aus unterschiedlichen Aminosäuren auf und übernehmen zweifellos viele zum Teil lebensnotwendige Funktionen im menschlichen Organismus. Viele essentielle Aminosäuren können von unserem Körper nicht selbst erzeugt werden. Dies bedeutet, wir müssen sie durch unsere täglichen Mahlzeiten aufnehmen. Zu den proteinhaltigen Lebensmitteln zählen zum Beispiel Eier, Fisch, Samen, Hülsenfrüchte und Fleisch. Proteine schenken unserem Organismus notwendige Aminosäuren, welche wiederum als natürliche "Bausubstanz" (Bildung körpereigener Eiweiße) für zum Beispiel Organe, Blut, Muskeln und Zellen nachhaltig Verwendung finden.

Figurbewusste Menschen und allem voran Sportler wissen die positiven Eigenschaften eines Protein- bzw. Eiweißriegels sehr zu schätzen. Wo immer die Reise hingeht, erfüllt er seinen Zweck, da wir den nahrhaften Riegel dank seiner angenehmen Größe in jeder Jacke oder kleinen Tasche mit uns führen und somit zeitnah, zudem absolut unkompliziert (im Gegensatz zu Obst wie etwa Bananen) verköstigen können.

Tablettendosierer

Menschen die einen hohen Bedarf an Medikamenten haben, können von einer gut strukturierten Medikamentenbox profitiern, um die Einnahme ganz leicht planen zu können. Mehr lesen

Praktische Hilfe für den Alltag

Ein älterer Mensch hat oft viel zu schlucken. So sind es zum Beispiel Mittel zur Senkung des zu hohen, aber auch des eindeutig zu niedrigen Blutdrucks, Medikamente für Leiden wie etwa Diabetes, Gicht sowie Rheuma, Tabletten zur Regulierung des Wasserhaushaltes oder Mittel zur Stabilisierung des Allgemeinbefindens, welche auf ärztliche Bestimmung vor bzw. nach oder zu den Mahlzeiten eingenommen werden sollen. Nicht selten sind das über den Tag verteilt drei oder mehr verschiedene Tabletten- oder Kapsel-Präparate. Aber auch jüngere Menschen, welche mit beiden Beinen im Beruf stehen, können unter einer vielleicht sogar chronischen Krankheit leiden, welche einer nachhaltig medikamentösen Behandlung bedarf. Werden wichtige Medikamente mehrmals hintereinander vergessen oder im schlimmsten Fall sogar überdosiert, kann es leider schnell mal zu gefährlichen Situationen kommen. Wer auf eine regelmäßige Medikamenten-Einnahme angewiesen ist, darf gerne auf den bewährten und zudem äußerst vorteilhaften Tablettendosierer zurückgreifen. Bei guter Vorbereitung und richtiger Anwendung erleichtert dieses komfortable Hilfsmittel die tägliche Tabletteneinnahme, da es unser Gedächtnis unterstützt und eigentlich kein Vertun auf lange Sicht zulässt.


Tablettendosierer — Klein, smart und handlich

Ein qualitativ hochwertiger Medikamentendosierer ist so ausgestattet, dass er die gewünschte Tabletteneinteilung für die gesamte Woche im Griff hat. Denn nur korrekt eingenommene Medikamente sind im Allgemeinen gut verträglich und können ihre heilende oder lindernde Wirkung an Ort und Stelle entfalten.

Ein Tablettendosierer ist zudem gerade auf Reisen ein hilfreicher Begleiter. Wichtiges Merkmal für eine gut zu bedienende Pillenbox: sie sollte für alte, gebrechliche Menschen möglichst leicht zu öffnen sein. Große Fächer für leicht entnehmbare Einzelportionen ist ein weiteres Feature, welches ein vor allem seniorengerechter Tablettendosierer bieten sollte. Je nach Menge der einzunehmenden Medikamente darf zwischen einfacher Pillenbox und dem sogenannten Wochendispenser gewählt werden. Bei korrekter Befüllung des Tablettendosierers haben Betroffene jederzeit eine erstklassige Kontrolle über ihre persönliche Tabletteneinnahme und erkennen in der Regel sofort, wann die nächste Medikamenteneinnahme erfolgen muss.

Tablettendosierer sind in verschiedenen Größen und Farben, zudem von verschiedenen Herstellern erhältlich. Weiterführende Informationen zu dem Thema Tablettendosierer finden Sie gerne hier bei uns.

Hustentabletten

Ob Winter- oder Sommerzeit. Ein Husten bzw. eine heftige Erkältung kann das schönste Wetter trüben, uns in unseren alltäglichen Aktivitäten einschränken und die Stimmung verhageln. Mehr lesen

Wohltuend für Hals und Rachen

Ob Winter- oder Sommerzeit. Ein Husten bzw. eine heftige Erkältung kann das schönste Wetter trüben, uns in unseren alltäglichen Aktivitäten einschränken und die Stimmung verhageln. Meist ist ein Husten harmlos und verschwindet von selbst wieder. Manchmal aber sind wir gezwungen, Medikamente einzunehmen. Denn ist unser körpereigenes Immunsystem geschwächt oder schleichen sich während des Infekts noch weitere Keime ein, kann aus einem leichten Husten schnell eine handfeste Bronchitis, in schlimmen Fällen sogar eine Lungenentzündung entstehen. Sprechen wir von Husten, müssen wir seine verschiedenen Ausprägungen betrachten. Husten kann nämlich aufgrund einer allergischen Reaktion, zum Beispiel auf Pollen und Gräser, oder durch eine Infektion der oberen Atemwege entstehen. Zudem können Stress und weitere psychische Leiden einen unspektakulären, aber dennoch störenden, nervösen (Reiz-) Husten auslösen. Ein Husten kündigt sich in der Regel mit leichtem Halskratzen an. Das natürliche Durchatmen fällt eventuell schwerer als sonst und ein "Rasselgeräuch" auf den Bronchien kann mitunter hörbar sein. Der Hals fühlt sich nicht selten trocken und gereizt an. Was nun hilft ist reichlich Flüssigkeitszufuhr in Form von Getränken wie etwa Kräutertee und Mineralwasser. Weiter können spezielle Hustentabletten helfen den Husten zu lindern, vielleicht sogar zu stoppen, die Mund- und Halsschleimhaut zu beruhigen bzw. zu entspannen.


Hustentabletten — Schleimlösend und lindernd

Husten kann aber auch vollkommen andere Gründe haben. Verschlucken wir uns oder kommt etwas in die "falsche Kehle", versucht unser Körper mit heftigen Hustenattacken der Situation so schnell wie nur möglich wieder Herr zu werden und den etwaigen Fremdkörper mit hoher Geschwindigkeit und viel Druck aus unserem Hals hinaus zu schleudern. Ein weiterer hustenauslösender Faktor kann auf Dauer eine zu trockene Raumluft, ein zu lautes, auch zu langes Sprechen sein. Wichtig ist hier, wenn die Beschwerden sehr stark sind, längere Zeit anhalten oder sich verschlimmern, gemeinsam mit dem behandelnden Hausarzt herauszufinden, woher der aktuelle Husten rührt und vor allem, welche Medikamente sinnvoll und in dieser Situation angebracht sind. Husten, der gesunde Reflex, alles was nicht in unseren Hals reingehört — wie etwa Keime, Fremd- und Schadstoffe schnellstmöglich zu entsorgen — verfolgt ein bestimmtes Programm. Werden zuständige Rezeptoren (Hustenfühler) alarmiert, gereizt bzw. angestoßen, setzt unser Gehirn den Hustenreflex in Gang. Atemmuskeln, Zwerchfell und der sensible Öffnungsmechanismus am Kehlkopf arbeiten zusammen, wenn es darum geht einen kräftigen "Hustenanfall" auszulösen. Hier bekommen die bereits von alters her bewährten Hustenbonbons ihre verdiente Chance.

Mit wohltuenden Wirk- bzw. Inhaltsstoffen wie zum Beispiel Eukalyptusöl, Minzöl, Salbei, Spitzwegerich, Eibisch oder Schlüsselblume helfen sie, die irritierten Atemwege sanft zu beruhigen und nachhaltig zu befreien. Hustentabletten eignen sich als Neben-, aber auch als achtsame Haupttherapie bei leichtem Husten und trockenem Mund. Weiterführende Informationen zu dem Thema "Hustentabletten" sowie Hustenbonbons an sich, erhalten Sie gerne hier bei uns.

Lipolotion

Die Derma ist bei jedem Menschen verschieden. So klagen manche Menschen über eine zu fettige Haut und andere wiederum über eine viel zu trockene, vielleicht sogar zu Juckreiz und Schuppen neigende Derma. Mehr lesen

Mittel gegen das lästige Übel

Die Derma ist bei jedem Menschen verschieden. So klagen manche Menschen über eine zu fettige Haut und andere wiederum über eine viel zu trockene, vielleicht sogar zu Juckreiz und Schuppen neigende Derma. Gerade Allergiker und Patienten, welche bereits an zum Beispiel Psoriasis oder Neurodermitis erkrankt sind, müssen bei der Wahl der richtigen Hautpflege besonders vorsichtig sein, denn eine falsche Behandlung kann den kritischen Hautzustand verschlimmern. Ständige Hautirritationen einhergehend mit Juckreiz können den Alltag der Betroffenen erheblich stören. Geklagt wird oft über zu wenig Nachtruhe oder permanente Unruhe aufgrund des nagenden „Kratzbedürfnisses“. Damit die gereizte Haut zur Ruhe kommt, braucht es spezielle Wirkstoffe, welche die kranke Haut achtsam pflegen sowie deren Heilung anregen. Hier hat sich in den letzten Jahren und Jahrzehnten ein besonderer Stoff einen guten Namen gemacht. Sein Name lautet „Urea“, auch Harnstoff genannt. In Lipolotionen kommt dieser synthetische Stoff in einer bestimmten, vorgeschriebenen Menge häufig vor.


Lipolotionen — Körperlotionen mit Urea

Urea wird eigentlich von unserer Derma selbst produziert und ist in die Feuchtigskeitsregulierung der Haut fest mit eingeschlossen — so dürfen wir ihn gerne als natürlichen Feuchthaltefaktor (NMF) sehen. Schon lange wird Urea synthetisch hergestellt und für die Feuchtigkeitspflege trockener, juckender Hautareale verwendet. Als hygroskopisch wirkender Stoff bindet Urea Wasser in den oberen Hautschichten. Zudem gilt der Harnstoff in höheren Konzentrationen auch als keratolytisch: er kappt die Verbindungen zwischen bereits abgestorbenen Hautzellen und forciert somit die Abschuppung. Zurück bleibt eine wesentlich glattere Derma. Urea bzw. der Harnstoff wird im Allgemeinen gut vertragen und wird sogar gerne bei extrem trockener Haut eingesetzt. Lipolotionen sind häufig Körperlotionen mit 5%/10% Urea-Extrakt. Sie enthalten wertvolle Lipide und schützen gestresste, juckende Haut vor dem Austrocknen. Lipolotionen mit Urea können täglich —auch großflächig — auf die Haut aufgetragen werden.

Herpespflaster

Viele Menschen leiden darunter: Die Rede ist von Lippenherpes. Dabei handelt es sich um kleine Bläschen oder Rötungen, die sich um die Lippenpartie herum bilden können. Mehr lesen

Mittel gegen das lästige Übel

Sommer, Sonne und Herpes labialis. Lippenherpes sieht nicht nur unschön aus, er ruft auch Bläschen an den Lippenübergängen hervor, die brennen und zum Teil heftig schmerzen. Der bekannteste Auslöser für Lippenherpes ist der Herpes-simplex-Virus Typ-1. Ein weiterer prominenter Herpes-simplex-Virus ist der Typ-2, welcher sogar in Verdacht steht, für den Genitalherpes verantwortlich zu sein. Eine Übertragung des Virus bzw. der Viren findet sehr häufig über eine sogenannte Schmierinfektion (zum Beispiel beim Küssen) statt. Hierbei handelt es sich um eine direkte Übertragung von Mensch-zu-Mensch. Hauptsächlich sammeln sich die Herpes-Viren in der Herpes-Bläschen-Flüssigkeit, aber auch im Speichel der Betroffenen selbst. Liegt eine aktive Virenausscheidung vor, ist das Übertragungsrisiko sehr hoch. Ein weitere Fakt: Herpes-Viren können sich durchaus auch über die Luft verbreiten — zum Beispiel durch Sprechen oder Niesen (Tröpfcheninfektion). Kleinkinder gelten als besonders gefährdet, da sie sich gerne des Öfteren mal mit den Fingern in den Mund greifen. Allerdings sollten auch indirekte Ansteckungsquellen wie zum Beispiel Gläser oder Besteck Erwähnung finden. Herpes-Viren sind recht robust und schaffen es tatsächlich ohne weiteres, bis zu zwei Tagen außerhalb des Körpers zu überleben. Ist Lippenherpes erst einmal ausgebrochen, können lindernde Mittel wie etwa Herpespflaster oder Herpes Patches helfen, die Beschwerden schneller abklingen zu lassen.


Herpes Patch und Herpespflaster — Einfach anzuwenden, perfekt in der Wirkung

Über winzige Haut- und Schleimhautrisse gelangt der Herpes-Virus in den menschlichen Körper. Hier angekommen beginnt er sich gut getarnt zu vermehren. Diese Ausdehnung bzw. Fortpflanzung der Viren findet vorerst in den Epithelzellen an der Oberfläche der Derma statt. Ist dieser Akt vollzogen, treten erste charakteristische Symptome wie zum Beispiel Kribbeln oder Brennen auf. Herpes Viren verbleiben — selbst nach Ausheilung des Lippenherpes — ein Leben lang im Körper und verharren dort in einer Art Ruhezustand. Ein geschwächtes Immunsystem kann die „Schläfer“ allerdings erwecken und sie zum Wandern entlang der Nervenfasern bewegen. Über den retrograden Transport können die Viren zu den Fasern des Nervus Trigeminus vordringen und in dessen Ganglien gelangen, was einen wiederholten Ausbruch von Lippenherpes begünstigt (Reaktivierung). Lippenherpes ist eine der häufigsten Herpes-Arten. Begründet ist diese Entwicklung wohl in der Tatsache, dass die Lippenregion eine recht hohe Dichte an sensorischen Nervenfasern aufweist, an denen sich die Viren gut entlang schlängeln können. Da aber auch der Übergang zwischen Gesichtshaut und Lippe empfindlich ist, bietet dieses spezielle Areal eine besonders gute Angriffsfläche für den berühmt-berüchtigten Herpesvirus.

Herpes Patches und Herpespflaster decken die infizierten Stellen sanft ab, lindern mit speziell auf dieses Krankheitsbild abgestimmten Wirkstoffen bestehende Beschwerden und schützen die gereizten Hautflächen vor zusätzlichen Verletzungen und Infektionen. Herpespflaster sowie Herpes Patches sind in verschiedenen Ausführungen und von unterschiedlichen Herstellern erhältlich. Gerne beraten wir Sie zu den Themen "Herpes labialis" und Herpespflaster. Wir beraten Sie gern und wünschen Ihnen eine gesunde Zeit.

Rotlichtlampe

Wärme ist ein bekanntes Mittel, welches Schmerzen lindern soll. Mehr lesen

Wann eignet sich Wärme zur Schmerzlinderung?

Der Rücken schmerzt, das Aufstehen fällt schwer und man hat das Gefühl wie in einem Schraubstock festzustecken. Wer kennt ihn nicht, den plötzlichen Schuss vor den körpereignen Bug — auch "Hexenschuss" genannt? Scheinbar über Nacht schränkt er in nicht unerheblichem Maß unsere Beweglichkeit ein und setzt unsere Leistungsfähigkeit auf schon fast aggressive Weise schachmatt. Der Gang zum Arzt bleibt den wenigsten Betroffenen erspart. Immerhin soll der schlimme Schmerz schnellstmöglich weichen. Der Orthopäde oder auch Hausarzt weiß Rat — und nicht nur das, er rät neben den üblichen medizinischen Behandlungen zu weiteren Maßnahmen. Nämlich zu wohltuenden Anwendungen, welche der Patient zusätzlich zu Hause selbst durchführen kann. Dazu zählen zum Beispiel Wärme- und Entspannungsbäder, Ruhe, leichte, achtsame Massagen und eine bewährte Wärmebestrahlung mit der bewährten Rotlichtlampe. Diese hilft Schmerzen zu reduzieren und aktuelle Muskelverspannungen, auch Muskelverhärtungen, sowie leichte Nervenreizungen sanft einzudämmen. So können Rotlichtlampen als unterstützende Nebentherapie zur gewünschten Entspannung und Heilung beitragen.


Wie ist die Wirkungsweise einer Rotlichtlampe?

Schon lange werden Farben und Licht zu Heilzwecken eingesetzt. Die prominenteste Methode des sogenannten "Farbheilens" sehen Wissenschaftler in der Bestrahlung mit dem Infrarotlicht, welches eine vorzügliche und generell vorteilhafte Wärmequelle aufweist. Tatsächlich gibt es typischerweise nicht "die Infrarotlampe", sondern eine Vielzahl an Varianten, welche mit prägnanten, zweckgebundenen Eigenschaften brillieren. Dennoch ist die Wirkungsweise der einzelnen Infrarotlampen prinzipiell gleich. Das rote Licht gilt als langwellig und enthält daher einen hohen Anteil an Wärmeenergie. Seine Wellenschwingung ist langsam bei niedriger Frequenz. Eben diese bekommen wir als Wärme zu spüren. Rotlicht an sich kann die Durchblutung fördern, die Regenerationsfähigkeit des Körpers steigern und ist sehr hilfreich bei Muskel-, Sehnen- und Bänderreizungen, Verspannungen im Schulter- und Nackenbereich, sowie dem erwähnten "Hexenschuss", typischerweise im empfindlichen Lendenwirbel- oder auch Halswirbel-Areal. Aber auch bei Erkältungserscheinungen (wie zum Beispiel Nebenhöhlenentzündung) oder einfach nur zur auflockernden Entspannung nach starken sportlichen Aktivitäten — die Rotlichtlampe spendet wohlige Wärme und hinterlässt ein wonniges Gefühl der Geborgenheit, welches sich wiederum sehr positiv auf unsere Psyche auswirken kann.


Wie wende ich die Rotlichtlampe an?

Positionieren Sie die Rotlichtlampe möglichst so, dass ein gewisser Sicherheitsabstand zum Körper (Verbrennungsgefahr!) besteht. Die Intensität und Dauer der Wärmebestrahlung sollte mit einem Arzt bereits im Vorfeld abgeklärt sein. Dies gilt insbesondere für Erkrankungen, bei denen die Infrarotwärme nicht unbedingt angezeigt ist.

Nervenschmerzen

Fast 5 % der Bevölkerung leiden an Nervenschmerzen, auch als neuropathische Schmerzen bekannt. Diese können eine Vielzahl von Ursachen haben. Auf jeden Fall beeinträchtigen sie die Lebensqualität der Patienten enorm. Mehr lesen

Ursache, Erkenntnis, Abhilfe

Normalerweise fungieren die Nervenbahnen als Übermittler von Schmerzreizen. Bei den Nervenschmerzen, bzw. Neuropathien, ist die Ursache der Schmerzen das Nervensystem selbst, das entweder erkrankt oder geschädigt ist. Man unterscheidet zwischen zentralen Neuropathien, von Rückenmark oder Gehirn ausgehend, und peripheren Neuropathien (die restlichen Nerven betreffend). Ein Beispiel für einen sehr üblen peripheren Nervenschmerz ist der attackenartige Gesichtsschmerz, Trigeminusneuralgie genannt. Gürtelrose oder Komplikationen einer Borreliose gehören ebenso zu dieser Schmerzgruppe wie Nervenschmerzen nach einer Operation (zum Beispiel nach einem Hüftgelenksersatz) oder Phantomschmerzen nach einer Amputation. Bei bestimmten Krebserkrankungen, HIV-Infektion oder Diabetes sind viele periphere Nerven erkrankt, der Mediziner nennt das Krankheitsbild "Polyneuropathie". Beispiele für Ursachen zentraler Nervenschmerzen sind: Verletzungen des Rückenmarks, Schlaganfälle, Hirntumore, Multiple Sklerose oder Schädel-Hirn-Traumata.


Welche Symptome treten bei Nervenschmerzen auf?

Neuropathische Schmerzen können im Laufe der Erkrankungszeit Intensität und Ausprägung verändern. Patienten beschreiben die Schmerzen typischerweise als brennend, kribbelnd ("Ameisenlaufen"), elektrisierend oder stechend. Ein sehr unangenehmes Phänomen ist eine Übererregbarkeit der Nerven, die die Betroffenen leichte Berührungen, z.B. durch die Bettdecke, als schmerzhaft empfinden lässt. Hingegen wird Kälte, Wärme oder Druckschmerz oftmals nur schlecht oder gar nicht wahrgenommen. Wenn Nervenschmerzen über einen längeren Zeitraum bestehen, bedeutet dies eine enorme Belastung für den Patienten. Schlafstörungen bis hin zu Depressionen können die Folge sein. Die Diagnostik von Nervenschmerzen ist für den behandelnden Arzt nicht immer einfach, vor allem, wenn sich "herkömmliche" Schmerzen noch dazugesellen. Für eine wirkungsvolle Therapie ist es jedoch unbedingt erforderlich herauszufinden, wo und wodurch der Schaden im Nervensystem entstanden ist. Für diese Abklärung ist üblicherweise ein Neurologe zuständig.


Wie kann man Nervenschmerzen therapieren?

Schmerzmittel, welche bei herkömmlichen Schmerzen eingesetzt werden, wie Paracetamol oder Ibuprofen, bleiben bei neuropathischen Schmerzen wirkungslos. Gegebenenfalls wird der Arzt unter Umständen auch Antiepileptika, Antidepressiva oder Opiate verordnen. Antiepileptika wirken krampflösend und sollen eine Anhebung der Schmerzschwelle bewirken. Manche Antidepressiva wirken auch schmerzlindernd. Wenn mit diesen beiden Gruppen zu wenig Wirkung erzielt wird, kommen Opiate zum Einsatz, welche die Verarbeitung und Weiterleitung von Schmerzreizen unterdrücken. Diese Therapien gehören ausschließlich in die ärztliche Empfehlungskompetenz. Naturheilkundlich gibt es freiverkäuflich homöopathische Schmerzmittel, die in der Selbstmedikation eingesetzt werden können. Im Zweifel sollten auch diese optimal nach Diagnostik und Anamneseerstellung vom homöpathischen Arzt oder Heilpraktiker zugeordnet werden.

Physio-, Ergo- und Psychotherapie sind des Weiteren oft notwendige Begleiter bei der Therapie der neuropathischen Schmerzen. Natürlich wirkendes Schmerzöl äußerlich angewendet kann ergänzend zur Anregung des Wärmeorganismus und Integration von Stoffwechselprozessen bei schmerzhaften entzündlichen Erkrankungen, die vom Nerven-Sinnes-System ausgehen, zusätzlich sehr hilfreich sein. Unter Umständen ist das periphere Nervensystem auch noch in der Lage, sich teilweise selbst zu reparieren. Diese körpereigenen Reparaturvorgänge sind sehr zeit- und energieaufwendig. Zur Unterstützung dieser Vorgänge wird eine Reihe von Nährstoffen benötigt, vor allen Uridinmonophosphat (UMP) sowie Vitamin B12 und Folsäure. Ein diätetisches Lebensmittel, in der Apotheke erhältlich, vereint diese drei wertvollen Nährstoffe miteinander und sorgt so dafür, dass bei regelmäßiger Einnahme die Reparaturvorgänge geschädigter peripherer Nerven unterstützt werden.

Kann Eiweißpulver beim Abnehmen helfen?

Bei erhöhtem Proteinbedarf kann die Ergänzung der Ernährung mit Eiweißpulvern hilfreich sein. Mehr lesen

Eiweißpulver — Diätetisches Lebensmittel für Fitness und Sport

Schon die Athleten im antiken Griechenland frönten vermehrt einer fleischlastigen Kost. Diese sollte der Stärkung und Vitalisierung des gesamten Organismus sowie dem nachhaltigen Aufbau von Muskelmasse dienen. Von der erhöhten Eiweißzufuhr versprachen sie sich mehr Ausdauer und Tapferkeit — auch wurden speziell ihr noch viele weitere positive Effekte nachgesagt. Um etwa 1910 plädierte der sozusagen erste moderne Bodybuilder Eugen Sandow der sportbegeisterten Bevölkerung für eine erhöhte Aufnahme von Proteinen. Der Verzehr höherer Dosen sollte laut Sandow das Muskelwachstum anregen. Dem folgte die Empfehlung von Earle Liederman (ebenfalls Bodybuilder). Er verwies auf den Konsum von Fleischsaft und Fleischextrakt. Wieder wurde ein schnelleres Muskelwachstum in Aussicht gestellt. Der alles entscheidende Durchbruch kam mit Irvin P. Johnson, welcher schließlich Ei-basiertes Proteinpulver zum Verkauf anbot. Sein Zielpublikum waren Athleten und Bodybuilder. Ob als Milchshake oder als Pulver zum Anrühren. Eiweißpulver oder Proteinpulver findet heutzutage Verwendung als Nahrungsergänzungsmittel und diätetisches Lebensmittel und stellt eine reichhaltige Mischung aus Proteinen bereit


Eiweißpulver — Bei erhöhtem Proteinbedarf

Meistens sind es Sportler, welche das im Handel erhältliche Eiweißpulver aufgrund seines recht hohen Proteingehaltes zu Muskelaufbau und Leistungssteigerung nutzen wollen. Aber auch im Alter, bei längerer Bettlägerigkeit und Krankheit neigt unser Körper dazu, Muskelsubstanz abzubauen, was letztlich eine massive Muskelschwäche begründen kann. Das uns bekannte Eiweißpulver wird in verschiedene Typen wie zum Beispiel das Molkenproteinpulver, das Milchproteinpulver, das Eiklar-Proteinpulver, das Sojaproteinpulver, das Reisproteinpulver und das Mehrkomponenten-Proteinpulver unterteilt. Menschen, welche zum Beispiel unter einer bestehenden Laktoseintoleranz leiden, sollten bei dem Genuss von Molken- und Milchproteinpulver vorsichtig sein, da hier vermehrt mit Verdauungsstörungen und anderen Unverträglichkeitsymptomen zu rechnen ist. Die Auswahl an Eiweißpulver bzw. Proteinpulver-Präparaten ist relativ groß. So präsentieren sich die Eiweiß-Mittel sowohl in verschiedenen Geschmacksrichtungen (Aromazusätze), als auch in unterschiedlichen Masseanteilen im Pulver. Das Eiweißpulver selbst besteht aus mehreren Komponenten. Die Hauptinhaltsstoffe liegen meist als vollständige oder abgebaute Milch- oder Molkenproteine vor. Je nach Reinigungsverfahren kann ein gewisser Bittergeschmack auftreten, welcher mit wachsender Länge des Proteins wieder abnimmt.

Creme gegen Tränensäcke

Besonders nach wenig Schlaf oder viel Stress kommen Tränensäcke zum Vorschein. Sie sind zwar in der Regel gesundheitlich unbedenklich – aber äußerst lästig, da das Gesicht durch sie verquollen und knautschig aussieht. Mehr lesen

Was sind Tränensäcke?

Bei Tränensäcken handelt es sich um eine Erschlaffung des Unterlidbereiches, dessen Ursachen vielfältig sind: Wenn die Schwellungen unter dem Auge nur hin und wieder auftreten, handelt es sich häufig lediglich um eine morgendliche Unterlidschwellung. Diese entsteht meist durch den hydrostatischen Druck beim Liegen, der zu Wassereinlagerungen im Gewebe führt. In diesem Fall verschwinden die Tränensäcke meist kurz nach dem Aufstehen von allein. Leiden Sie hingegen permanent unter Tränensäcken, kann dies die unterschiedlichsten Gründe haben: So sind meist ältere Menschen von den hängenden Hautfalten betroffen, da die Muskeln und Haut im Alter an Festigkeit verlieren. Bei jüngeren Menschen sind Tränensäcke häufig die Folge von:

  • Schlafmangel
  • Stress
  • Rauchen
  • zu viel Alkoholkonsum

Allerdings sind Tränensäcke manchmal genetisch bedingt oder deuten gar auf Krankheiten oder Allergien hin.


Was hilft gegen Tränensäcke?

Regelmäßiges Waschen, genaues Abtrocknen, Eincremen und Hornhaut entfernen sollten selbstverständlich sein. Frische für den Tag kann ein Fußdeo bringen. Mit Menthol und Bisabolol wirkt es hutberuhigend, kühlend und vorbeugend gegen Pilzinfektionen. Zum Teil sind auch noch Produkte mit Aluminiumchlorid erhältlich oder werden vom Arzt auf einem Privatrezept verordnet. Diese bewirken ein Zusammenziehen der Schweißkanäle und verhindern ausgiebiges Schwitzen. Allerdings steht das Aluminiumchlorid schon seit geraumer Zeit in der Kritik, da der Verdacht besteht, dass es schädlich für den Körper ist. Es gibt aber keine ausreichenden wissenschaftlichen Beweise zu diesem Thema.

Ohne Aluminium mit natürlichem hochkonzentrierten Manuka-Öl – Extrakt und mikronisiertem Zinkoxid spendet medizinische Fußdeo-Creme auch für 24-Stunden-Frische und mindert starkes Schwitzen. Wenn gar nichts mehr hilft, ist die nächste Anlaufstelle der Hautarzt


Wie beuge ich Tränensäcken langfristig vor?

Wenn die Ursachen für Ihre Tränensäcke auf Ihren Lebensstil zurückzuführen sind – wenig Schlaf, häufiger Stress, viel Alkohol – ist es äußerst ratsam, diesen zu überdenken und nach Möglichkeit zu ändern. Trinken Sie außerdem reichlich Wasser. Auf diese Weise regen Sie den Abtransport der Gewebeflüssigkeit an.

Es empfiehlt sich, bei grundsätzlicher Neigung zu Tränensäcken die Haut rund um die Augen immer besonders gut zu pflegen. Hierfür eignen sich harnstoffhaltige Cremes sehr gut, da diese die Haut mit reichlich Feuchtigkeit versorgen. Wenn die Tränensäcke trotz allem nicht zurückgehen, sollten Sie einen Arzt aufsuchen, um abzuklären, ob eine ernsthafte Erkrankung wie zum Beispiel eine Nieren- oder Blasenschwäche dahinter steckt.

Produkte gegen Schweißfüße

"Bitte die Schuhe an der Eingangstüre ausziehen". Für jeden vierten deutschen Bundesbürger ist diese Aufforderung ein Albtraum. Schuld daran sind Schweißfüße und der damit verbundene unangenehme Geruch. Mehr lesen

Was ist die Ursache von Schweißfüßen?

Der Schweiß selbst ist nicht schuld am penetranten Geruch, denn er besteht aus Wasser und Kochsalz. Das Problem beginnt dann, wenn die Bakterien, die unsere Haut besiedeln, anfangen, den Schweiß zu zersetzen. Als Nebenprodukt entsteht unter anderem Buttersäure, welche äußerst übel riechend ist. Das soll nicht heißen, dass man Schweiß vermeiden muss. Er ist notwendig für die Temperaturregelung unseres Körpers und schützt vor Überhitzung. Schuhe aus atmungsaktiven Materialien wie Echtleder sind auf jeden Fall den Billigmodellen aus Plastik vorzuziehen. Diese nehmen keine Feuchtigkeit auf und der Fuß "schwimmt" bald im eigenen Schweiß. Wichtig ist auch die Wahl der richtigen Socken, auf synthetisches Material ist zu verzichten. Bewährt haben sich hingegen Laufsocken, die den Schweiß absorbieren. Zusätzlich können die Schuhe mit einem speziellen Schuh-Spray eingesprüht werden. Im Sommer sind Sandalen und Co. vorzuziehen, auch Sportschuhe mit netzartiger Oberfläche sind atmungsaktiv. Wenn Sie die Schuhe den ganzen Tag über tragen, brauchen Sie mindestens ein Paar zum Wechseln, damit die Schuhe einen Tag lang auslüften und trocknen können. Dünne Einlagen (z. B. aus Leder, Aktivkohle oder Zedernholz) helfen ebenfalls dabei, Schweiß aufzusaugen.

Ein Antitranspirant-Puder in Abständen für 7-10 Tage am Morgen in die Schuhe gestreut, beseitigt ebenfalls aktiv und dauerhaft lästigen Fuß- und Schuhgeruch.


Wie pflege ich Schweißfüße?

Regelmäßiges Waschen, genaues Abtrocknen, Eincremen und Hornhaut entfernen sollten selbstverständlich sein. Frische für den Tag kann ein Fußdeo bringen. Mit Menthol und Bisabolol wirkt es hutberuhigend, kühlend und vorbeugend gegen Pilzinfektionen. Zum Teil sind auch noch Produkte mit Aluminiumchlorid erhältlich oder werden vom Arzt auf einem Privatrezept verordnet. Diese bewirken ein Zusammenziehen der Schweißkanäle und verhindern ausgiebiges Schwitzen. Allerdings steht das Aluminiumchlorid schon seit geraumer Zeit in der Kritik, da der Verdacht besteht, dass es schädlich für den Körper ist. Es gibt aber keine ausreichenden wissenschaftlichen Beweise zu diesem Thema.

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Durchschlafstörungen Medikamente

Gesunder Schlaf ist die Grundvoraussetzung für ein gesundes Leben. Aber wie gelingt das, wie störanfällig ist Schlaf eigentlich und wie lassen sich die Störfaktoren ausschalten, damit der Schlaf wieder erholsam wird? Mehr lesen

Wie wichtig ist gesunder Schlaf?

Durchschlafstörungen erlebt jeder hin und wieder. Auch Kinder sind davon betroffen und Menschen, die körperlich vollkommen gesund sind. Grund ist, dass der Schlaf von den Erlebnissen und Handlungen des Alltags beeinflusst wird. Die Forschung geht davon aus, dass viele Alltagskonflikte auch Einzug in die Träume nehmen. Das kann den Schlaf beeinflussen. Folgende Faktoren wirken sich besonders nachteilig auf den Schlaf aus:

  • Reichhaltiges spätes Essen
  • Alkohol
  • Zu hohe oder tiefe Temperatur im Schlafzimmer
  • Umgebungsgeräusche
  • Falsches Schlafverhalten

Wodurch werden Schlafstörungen ausgelöst?

Wer Probleme mit dem Schlaf hat, kann sich mit einer Checkliste auf die Suche nach dem Auslöser machen. Dazu gehört, zunächst festzuhalten, ob es sich um Einschlaf- oder Durchschlafstörungen handelt. Es ist nicht ungewöhnlich, einige wenige Male pro Nacht aufzuwachen. Das Einschlafen sollte aber innerhalb von höchstens 30 Minuten gelingen.


Schädliche Faktoren ausschalten

Die Annahme, dass Alkohol beruhigt und schläfrig macht, ist ein Trugschluß. Alkohol als Einschlafhilfe bewirkt, dass der erholsame Schlaf ausbleibt und stattdessen eine Art Betäubung eintritt. Die Schlafphasen, die für einen gesunden Schlaf nötig sind, werden verändert. Lässt die Wirkung des Alkohols nach, wacht die Person oft auf und fühlt sich völlig zerschlagen. Nicht ganz so schlimm, aber auch ungesund sind späte Mahlzeiten. Sie bringen den Stoffwechsel durcheinander und auch den Rhythmus, in dem die Organe arbeiten.


Rechtzeitig schlafen gehen

Viele Menschen mit Schlafproblemen gehen zu spät ins Bett. Ihre Erklärung lautet dann, dass sie sowieso nicht schlafen können. Sie gehen erst dann zu Bett, wenn sie sich vor Erschöpfung kaum noch auf den Beinen halten können. Das ist jedoch viel zu spät. Schlafen lässt sich erlernen, das gilt auch für Erwachsene.


Umgebungsgeräusche reduzieren

Manche Menschen sind fest davon überzeugt, mit laufendem Fernseher oder Musik im Hintergrund besser einschlafen zu können. Der Grund kann eine Angststörung sein. Aber auch Einsamkeit kann die Menschen dazu bringen, für eine Geräuschkulisse zu sorgen. Diese Geräusche übertönen die Stille, die eigentlich die Voraussetzung für den Schlaf ist.

Entspannt in den Schlaf

Der gesunde Schlaf beginnt nicht erst in dem Moment, in dem das Licht ausgeht und die Augen geschlossen sind. Er beginnt sehr viel früher. Optimal ist es, die Nachtruhe schon zwei Stunden vorher einzuleiten, z. B. wie:

  • Keine Aufregung (Buch, Film)
  • Nichts mehr essen
  • Beruhigenden Tee trinken
  • Bad nehmen
  • Schlafzimmer durchlüften

Entspannungsübungen können außerdem helfen. Vor allem die Atemtechnik ist wichtig. Gibt es Probleme mit dem Einschlafen, kann das ein Stressgefühl hervorrufen, das sich mit der richtigen Atmung auflösen lässt.

Mittel gegen Blähbauch

Blähungen sind kein eigenständiges Krankheitsbild, und in den meisten Fällen harmlos. Dennoch ist es für Betroffene äußerst unangenehm. Symptome wie starke Bauchschmerzen oder Veränderungen im Stuhl sollten dem Arzt vorgestellt werden. Mehr lesen

Wie entstehen Blähungen?

Schuld an ausgeprägten Blähungen sind meistens unsere Essgewohnheiten und die Ernährung. Da Zeit meistens Mangelware ist, neigen viele Menschen dazu, ihr Essen hastig hinunter zu schlingen – und dabei jede Menge Luft zu verschlucken. Dieser Vorgang nennt sich Aerophagie. Üppige und fettige Menüs fördern die Gasbildung im Darm ebenso wie kohlensäurehaltige Getränke. Alkohol, Kaffee und chemische Zuckeraustauschstoffe gehören auch zu den Verursachern lästiger Blähungen, die schließlich zu Aufstoßen oder Ablassen von Winden führen. Da Darmgase Gärungsprodukte enthalten, ist dies meistens mit einem unangenehmen Geruch verbunden, was den Betroffenen ihr Problem noch peinlicher macht.

Auch die viel gepriesenen ballaststoffreichen Nahrungsmittel wie Hülsenfrüchte, Kohl und Kraut können dazu führen, dass der Bauch sich anfühlt, als hätte man einen Ballon verschluckt.


Welche krankhaften Ursachen können hinter Blähungen stecken?

Manchmal steckt hinter Blähungen in Zusammenhang mit einem Wechselspiel aus Durchfall und Verstopfung das sogenannte Reizdarmsyndrom. Da diese Diagnose schwierig zu stellen ist, werden bei einem Verdacht auf ein Reizdarmsyndrom auch eine Menge anderer Ursachen in Erwägung gezogen und abgeklärt. Eine Antibiotikatherapie bringt unsere Darmflora aus dem Gleichgewicht und kann dazu führen, dass vorübergehend vermehrt Darmgase gebildet werden. Dauernder Stress und Angstzustände können ebenfalls Blähungen begünstigen, genauso wie die Hormone in der Schwangerschaft oder während der Menstruation. Relativ häufig kommt eine Unverträglichkeit von Milch- und/oder Fruchtzucker als Ursache für übermäßige Gasbildung im Darm vor, auch Gluten-Unverträglichkeit oder Histaminintoleranz ist aufgrund von falschen Ernährungsgewohnheiten auf dem Vormarsch. In letzter Instanz sollten noch Entzündungen der Galle und der Bauchspeicheldrüse sowie eine Herzschwäche ausgeschlossen werden.


Wie lassen sich Blähungen behandeln?

In erster Linie sollte man sich auf die Suche nach einer Grunderkrankung, bzw. den Auslösern, machen und versuchen, diese zu eliminieren. Sind die Blähungen mit schmerzhaften Darmkrämpfen verbunden, schafft eine Wärmflasche oder ein warmer Bauchwickel Abhilfe. Meiden Sie einengende und einschnürende Kleidung. Leichtes Massieren wird ebenfalls meist als angenehm empfunden. Ein Tee aus Fenchel, Kümmel oder Anis sorgt rasch für Wohlbefinden. Ingwer, Pfefferminze oder Kurkuma sind weitere helfende Wirkstoffe, um die Verdauung allgemein zu unterstützen. Notfalls können Sie zu sogenannten Entschäumerpräparaten aus der Apotheke greifen wie Dimeticon. Optimieren Sie Ihre Ernährungsgewohnheiten, indem Sie sich Zeit für die Mahlzeiten nehmen und diese langsam und gründlich kauen. Meiden Sie blähende Nahrungsmittel, zu denen bei manchen Menschen auch Vollkorn und Hefe gehören. Ein kleiner Verdauungsspaziergang nach dem Essen fördert den Weitertransport der Nahrung und sorgt dafür, dass Blähungen rasch verschwinden.

Alterswarzen

Ab einem Alter von etwa 40 Jahren tauchen Sie unerwartet auf Armen, Gesicht, Handrücken, Bauch oder Beinen auf. Wer die kleinen, meist rundlichen Auswüchse der Haut nicht kennt, mag zunächst besorgt sein. Mehr lesen

Was sind Alterswarzen?

Hierbei handelt es sich in der Regel um ein gutartiges Gewächs, das zu den altersbedingten Hautveränderungen zählt. Als Ausgangszellen dieser Hautausstülpung gelten die sogenannten Keratinozyten. Wohl kann eine gewisse genetische Disposition an der Entstehung der Alterswarzen beteiligt sein. Äußere Faktoren wie etwa UV-Strahlung oder Chemikalien beeinflussen den etwaigen Wuchs hingegen selten bzw. nicht. Alterswarzen können gehäuft oder auch einzeln auftreten und variieren in ihrer Farbgebung zwischen Braun und Schwarz. Sie erreichen eine Größe von wenigen Millimetern bis zu etwa einem Zentimeter. Alterswarzen grenzen sich immer haarscharf vom umliegenden Hautgewebe ab. Im jungen Stadium wirken die Warzen oft gefeldert und matt, im fortgeschrittenen Stadium fällt der Warzenkörper gewöhnlich eher talgig, speckig oder fettig aus. Alterswarzen sind wenn nur aus kosmetischem Grund behandlungsbedürftig. Trotzdem wird grundsätzlich empfohlen, einen Hautarzt bei unklarer Symptomatik aufzusuchen, um eine Verwechselung mit Melanomen auszuschließen.

Dieser ist auch Ihr kompetenter Ansprechpartner, wenn es darum geht, ob und welche Art der Alterswarzen-Entfernung gegebenenfalls in Frage kommt. Der Hautarzt wird Sie auch über mögliche Risiken wie Narbenbildung oder Entzündungen im Rahmen der Therapie aufklären. Für die Selbstmedikation sind keine Therapieoptionen, beziehungsweise Arzneimittel oder Medizinprodukte zugelassen und empfohlen. Lassen Sie sich in jedem Fall vor der Behandlung ausführlich von einem Hautarzt beraten.

Achselschweiß

Auf unserer Haut verdunsten täglich rund 2 Liter Wasser. Das bedeutet aber nicht gleichzeitig, dass wir ständig unangenehmen Geruch verbreiten. Mehr lesen

Was hat es mit dem Schwitzen auf sich?

Körpergeruch gilt als unattraktiv und wird in der Gesellschaft gleichgesetzt mit mangelnder Hygiene. Zu einer Geruchsbelästigung führt nur ein halbes Prozent des Schweißes, den wir ausscheiden. Zu 99 % besteht unser Schweiß nämlich aus Wasser. Das andere halbe Prozent ist Salz und das problematische halbe Prozent besteht aus Harnstoff, Aminosäuren und Milchsäure sowie Eiweiß, Fett und Zucker. Darauf stürzen sich die Bakterien, die unsere Haut besiedeln, und zersetzen es. Je länger sie das ungehindert tun, desto unangenehmer riechen wir. Das Schwitzen per se ist allerdings eine lebensnotwendige Funktion, da der Organismus so unsere Körpertemperatur reguliert und Giftstoffe ausscheidet. Hilfreich ist es bereits, wenn der Körper bei der Kühlung unterstützt wird - und nicht zusätzlichen Schweiß dafür produzieren muss. Besonders im Sommer sollte man darauf achten, nicht zu enge, sondern atmungsaktive Kleidung zu tragen und Kunstfasern zu vermeiden. Genussmittel wie Kaffee, Tee oder Alkohol tragen zu vermehrter Schweißbildung bei, ebenso wie Rauchen, scharfes Essen und Übergewicht. Auch schwitzen Menschen mit schwachem Kreislauf mehr als jene, die ihren Körper ein wenig trainieren.


Deo oder Antitranspirant?

Ein Deo enthält meistens als Schweißhemmer Aluminiumsalze. Wenn die Produkte als aluminiumfrei ausgewiesen sind, sind in der Regel antibakterielle Inhaltsstoffe enthalten. Diese wirken den schweißzersetzenden Bakterien entgegen und überdecken den unangenehmen Geruch. Deos sollten nach dem Duschen aufgetragen werden.

Ein Antitranspirant verhindert das Schwitzen. Die Dosis Aluminium im Vergleich zum Deo ist zwar deutlich höher, aber die qualitativ hochwertige Zusammensetzung eine ideale Konzentration von Aluminiumchlorid und Silikonöl wie zum Beispiel im Odaban, sowie die hohe Adstringenz verhindern , dass Aluminium in den Blutkreislauf gelangt. Aktuell ist noch nicht hinlänglich erforscht, inwieweit und ab welcher Menge Aluminium für unseren Körper schädlich sein kann. Aluminiumsalze sind in vielen Kosmetika wie Cremes oder Lippenstifte enthalten und werden auch mit der Nahrung aufgenommen. In welchem Ausmaß dies geschieht, sei aber bislang ebenfalls nicht ausreichend untersucht. Mit dem Gebrauch von Antitranspirantien reguliert sich in der Regel die Schweißbildung recht schnell. Dann genügt es, das Produkt nur noch ein bis zweimal die Woche anzuwenden. Ein Antitranspirant tragen Sie am besten vor dem Schlafengehen auf. Damit die Bakterien weniger Nährboden haben, wird empfohlen, die Achselhaare zu entfernen. Entgegen den meisten Deos ist ein Antitranspirant vollkommen geruchsfrei und mit jedem Parfum verwendbar.


Wann ist Schwitzen krankhaft?

Ungefähr 3 % der Bevölkerung leiden an der sogenannten Hyperhidrose, also übermäßiges Schwitzen, vor allem im Achselbereich sowie an Händen und Füßen. Einen Arzt sollten Sie aufsuchen, wenn Sie temperaturunabhängig ständig so stark schwitzen, dass Sie mehrmals am Tag die Kleidung wechseln müssen. Es gibt vielfältige Ursachen, manchmal kann auch Diabetes oder ein Schilddrüsenproblem dafür verantwortlich sein. Für stark schwitzende Menschen werden heutzutage sogar Botox-Injektionen diskutiert, welche die Schweißbildung hemmen sollen. Wenn sonst gar nichts mehr hilft, ist auch eine operative Entfernung einzelner Schweißdrüsen möglich. Bevor man jedoch solche Gedanken hegt, lohnt es sich, zunächst kurzfristig hochdosierten Salbei als pflanzliches Arzneimittel bei vermehrter Schweißbildung auszuprobieren.

Entzündungshemmende Salbe

Hautrötungen, Schwellungen und Bläschenbildung. Fast jeder von uns kommt im Laufe seines Lebens mit leichten oder starken Hautirritationen in Berührung. Es gibt viele unterschiedliche Gründe, warum unsere Derma gereizt reagiert. Mehr lesen

Entzündungshemmende Salbe - Lindert Schmerzen und Juckreiz

Die entzündliche Hauterkrankung (vorwiegend der Lederhaut), auch Dermatitis genannt, kann unterschiedliche Beschwerden hervorrufen. Ursachen der Dermatitis können Stress, ungesunde Ernährung und Allergien sein. Tatsächlich stehen auch Pilze, Bakterien und Viren unter Generalverdacht eine schwere Dermatitis bzw. starke Hautentzündung auslösen zu können. Mechanische Reizungen, übertriebene Sonnenbäder und reizende Substanzen wie etwa Haushaltsreiniger — auch Urin (kann bei Babys eine Windeldermatitis verursachen) rufen häufig eine schmerzhafte, juckende und zum Teil nässende Dermatitis hervor, welche möglichst zeitnah vom Facharzt bzw. Dermatologen untersucht und fachgerecht therapiert werden sollte. Eine Hautentzündung kann sich im Zweifelsfall an nahezu jeder (Haut-) Stelle des Körpers zeigen und fordert — da nicht jeder therapeutische Ansatz direkt Früchte trägt — einiges an Ausdauer und Disziplin. Entzündungshemmende Salben helfen, die unangenehmen Beschwerden einer Dermatitis abzuschwächen und im günstigsten Fall ganz zu beheben. Wie genau die Behandlung einer Dermatitis aussieht, hängt von vielerlei Faktoren ab. Auch die Dauer der Therapie ist nicht zuletzt an den Schweregrad der entzündlichen Erkrankung gebunden.


Wann benötige ich eine Salbe?

Um sich ein genaues Bild von der Hautentzündung verschaffen zu können, benötigt der Facharzt einige wichtige Informationen. So erfragt der Arzt zum Beispiel, wie lange die Symptomatik schon besteht oder ob im Vorfeld Allergien bekannt sind. Wichtig für dieses Protokoll sind zum Beispiel auch Ernährungsumstellungen, Lebenseinschnitte oder Vorerkrankungen. Das Erscheinungsbild selbst gibt dem Dermatologen zunächst nur wenig Auskunft — Gibt es doch zu viele ähnlich gelagerte Hauterkrankungen mit schier gleicher Ausprägung. Der Arzt kann beispielsweise einen Abstrich der betroffenen Stelle an ein Labor schicken. Mit dieser bewährten Methode werden etwaige Krankheitserreger schnell entlarvt und der Arzt weiß, welches medizinische Mittel zur Behandlung der Dermatitis eingesetzt werden darf. Weitere zielführende Verfahren stellen zum Beispiel Allergietests oder die gezielte Untersuchung von Hautschuppen dar. Nach der Diagnosestellung werden häufig entzündungshemmende Salben und Verbände verordnet. Lokal angewendet wirkt das vom Arzt zugewiesene Mittel direkt an der Entzündungsstelle und darf dort seine beruhigende, heilende Wirkung entfalten. Entzündungshemmende Salben enthalten wirksame Substanzen, welche die Entzündung eindämmen und die Haut beim Heilungsprozess wohltuend unterstützen.

Creme gegen Augenringe

Meistens kennen wir die Ursache ohnehin, wenn unser Spiegelbild am Morgen einer Eule gleicht: Stress, Partynächte oder der Nachwuchs zollen ihren Tribut in Form von dunklen Schatten unter den Augen. Doch was hilft dagegen auf die Schnelle? Mehr lesen

Wie entstehen Augenringe?

Die Haut eines frisch geborenen Säuglings ist meist wunderbar rosig, rein — eben einfach nur schön. Im Laufe des Lebens kann sich der Hautzustand mehrmals ändern. Geprägt von Hormonen, Umweltreizen und Alterungsprozessen zeigt sich unsere Derma in verschiedenen Gewändern. Gerade in der Pubertät klagen viele Heranwachsende über einzelne Pickel oder leiden unter einer ernst zu nehmenden Akne. Während "normale" Hautirritationen und kleine Pusteln nach ihrem Abklingen kaum bis gar keine Spuren hinterlassen, können starke, hartnäckige Akne-Pickel zu einer unvorteilhaften Narbenbildung im Gesichts- und Halsbereich und weiteren Regionen des Körpers beitragen. Zurück bleiben rötliche Male, prägnante Linien und Vertiefungen. Gerade in dieser extrem sensiblen Phase des Lebens leidet das Selbstbewusstsein unter Pickeln, Narben und weiteren Hautveränderungen am meisten. Ein Abdeckstift hilft unschöne Stellen in Gesicht, Hals und Dekolleté zu kaschieren. Dabei passt er sich der eigentlichen Hautfarbe sozusagen optimal an und kann dank antiseptischer Inhaltsstoffe weiteren Entzündungen gezielt vorbeugen.


Fast food fördert Augenringe

Der altbewährte Abdeckstift zeichnet sich durch Vielseitigkeit und achtsame Prägnanz aus. So wird der Abdeckstift gerne zur gezielten Abdeckung bei Pickeln, leichten Hautrötungen, kleinen Narben, Augenringen und Fältchen verwendet. Wer ein gutes Ergebnis erzielen möchte, sollte bei der Wahl des Abdeckstiftes auf den richtigen Hautton achten. Dieser sollte keinesfalls mehr als eine Nuance über oder unter der gegebenen, natürlichen Teint-Farbe liegen. Auch zur optischen Milderung von kleinen Besenreisern, Schwangerschaftsstreifen oder leichten allergischen Reaktionen bis hin zum minimalen Sonnenbrand. Ein qualitativ hochwertiger Abdeckstift ist in der Lage feine Unebenheiten oder Flecken der Haut "wegzuzaubern". Ein perfektes Ergebnis setzt eine genaue Vorgehensweise voraus: Wählen Sie den Abdeckstift entsprechend Ihrer Hautbeschaffenheit und Ihres Hauttons aus. Testen Sie die Farbe des Abdeckstiftes zunächst auf Ihrem Handrücken. Zu Hause reinigen Sie Ihr Gesicht mit einem vorzugsweise sanften Reinigungsprodukt. Tragen Sie nun Ihre gewohnte Tages- oder Nachtpflege auf. Anschließend können Sie ein Flüssig-Make-up auftragen oder gleich mit dem ausgewählten Abdeckstift unschöne Stellen bearbeiten. Von innen nach außen — Geben Sie den Stift punktuell auf die zu behandelnde Zone und verteilen bzw. verwischen Sie das Make-up so, dass keine Ränder sichtbar sind. Fertig!


Kosmetische Wunderwaffe: Concealer

Manchmal fehlt für Hausmittel und Spaziergänge etc. einfach die Zeit. Dafür gibt es effektive Soforthilfe aus der Tube oder als Stick: den Concealer. Man wählt für die Abdeckung am besten ein bis zwei Töne heller als die eigene Haut. Der Concealer sollte nach dem Make-up unter dem Auge bis in den Innenwinkel aufgetragen und mit dem Finger eingeklopft werden.

Abdeckstifte

Ein Abdeckstift (engl. Concealer) eignet sich zum kaschieren von Pickeln, leichten Rötungen, Augenringen und anderen Hautunebenheiten. Neben der Foundation zählt der Abdeckstift zu den beliebtesten Produkten für einen frischen und strahlenden Teint. Mehr lesen

Hilfe bei Pickeln, Augenringen und Hautunreinheiten

Die Haut eines frisch geborenen Säuglings ist meist wunderbar rosig, rein — eben einfach nur schön. Im Laufe des Lebens kann sich der Hautzustand mehrmals ändern. Geprägt von Hormonen, Umweltreizen und Alterungsprozessen zeigt sich unsere Derma in verschiedenen Gewändern. Gerade in der Pubertät klagen viele Heranwachsende über einzelne Pickel oder leiden unter einer ernst zu nehmenden Akne. Während "normale" Hautirritationen und kleine Pusteln nach ihrem Abklingen kaum bis gar keine Spuren hinterlassen, können starke, hartnäckige Akne-Pickel zu einer unvorteilhaften Narbenbildung im Gesichts- und Halsbereich und weiteren Regionen des Körpers beitragen. Zurück bleiben rötliche Male, prägnante Linien und Vertiefungen. Gerade in dieser extrem sensiblen Phase des Lebens leidet das Selbstbewusstsein unter Pickeln, Narben und weiteren Hautveränderungen am meisten. Ein Abdeckstift hilft unschöne Stellen in Gesicht, Hals und Dekolleté zu kaschieren. Dabei passt er sich der eigentlichen Hautfarbe sozusagen optimal an und kann dank antiseptischer Inhaltsstoffe weiteren Entzündungen gezielt vorbeugen.


Abdeckstift — Kleine Makel ade!

Der altbewährte Abdeckstift zeichnet sich durch Vielseitigkeit und achtsame Prägnanz aus. So wird der Abdeckstift gerne zur gezielten Abdeckung bei Pickeln, leichten Hautrötungen, kleinen Narben, Augenringen und Fältchen verwendet. Wer ein gutes Ergebnis erzielen möchte, sollte bei der Wahl des Abdeckstiftes auf den richtigen Hautton achten. Dieser sollte keinesfalls mehr als eine Nuance über oder unter der gegebenen, natürlichen Teint-Farbe liegen. Auch zur optischen Milderung von kleinen Besenreisern, Schwangerschaftsstreifen oder leichten allergischen Reaktionen bis hin zum minimalen Sonnenbrand. Ein qualitativ hochwertiger Abdeckstift ist in der Lage feine Unebenheiten oder Flecken der Haut "wegzuzaubern". Ein perfektes Ergebnis setzt eine genaue Vorgehensweise voraus: Wählen Sie den Abdeckstift entsprechend Ihrer Hautbeschaffenheit und Ihres Hauttons aus. Testen Sie die Farbe des Abdeckstiftes zunächst auf Ihrem Handrücken. Zu Hause reinigen Sie Ihr Gesicht mit einem vorzugsweise sanften Reinigungsprodukt. Tragen Sie nun Ihre gewohnte Tages- oder Nachtpflege auf. Anschließend können Sie ein Flüssig-Make-up auftragen oder gleich mit dem ausgewählten Abdeckstift unschöne Stellen bearbeiten. Von innen nach außen — Geben Sie den Stift punktuell auf die zu behandelnde Zone und verteilen bzw. verwischen Sie das Make-up so, dass keine Ränder sichtbar sind. Fertig!

Misteltee

Zu früheren Zeiten wurde sie gerne mit Magie in Verbindung gebracht. In der Volksmedizin findet sie beispielsweise unterstützend Anwendung bei der Langzeitbehandlung von Bluthochdruck und Schwindelanfällen. Die Sprache ist von der Mistel. Mehr lesen

Woraus besteht Misteltee?

Der Begriff Mistel geht auf das althochdeutsche Wort "mistil" zurück und ist verwandt mit "Mist" und wohl auch mit dessen Bedeutung. Denn die Samen der Mistelgewächse werden leidenschaftlich gerne von Vögeln verzehrt und dann wieder ausgeschieden. Es kommt zu "krankhaftem Auswuchs" auf der befallenen Wirtspflanze, was schließlich zum Absterben des Baumes führen kann. Die Mistel wächst in der Regel kugelförmig und ist besonders gut in der kalten Jahreszeit sichtbar — nämlich dann, wenn sich der Winter ankündigt und das sommerliche Blattgrün die Bäume verlässt. Die immergrünen ein- oder zweihäusigen Halbschmarotzer wachsen bevorzugt auf Bäumen und Sträuchern. Verzweigte Äste mit etlichen Gabelungen, kleine, unscheinbare Blüten und weiße, rote oder gelbe Beeren sind die typischen Markenzeichen der Mistel — einer Pflanze, die über eine erstaunliche Widerstandskraft verfügt und früher sogar als Allheilmittel hoch angesehen war.

Ein Allheilmittel ist die Mistel letztlich aus heutiger Anschauung eher nicht. Dennoch kann zum Beispiel der Misteltee ggf. helfen, den Blutdruck zu stabilisieren, sowie Herz- und Kreislauferkrankungen zu lindern. Für die Misteltherapie wird das Kraut der Mistel verwendet. Die Mistelbeeren selbst dürfen nicht verzehrt werden, da sie giftig sind und somit der Gesundheit schaden können. Misteltee ist in verschiedenen Variationen und Mischungen (getrocknetes, loses Kraut als Tee oder im Teebeutel) erhältlich. Gerne darf dem Mistelttee Zitronengras beigemengt werden. Dadurch erhält der sonst etwas neutral schmeckende Tee eine zart frische Note.

Ingwertee

Seit vielen Jahren ist der gesunde Alleskönner Ingwer bekannt dafür diverse Alltagsbeschwerden zu lindern. Besonders beliebt ist die Wurzel in Form von Tee wodurch sie Gesundheit und Wärme von innen fördert. Mehr lesen

Wann sollte ich Ingwertee zu mir nehmen?

Ein Klassiker unter den natürlichen Erkältungshelfern ist Ingwer-Tee. Er wird häufig zur Vorbeugung oder Behandlung von Erkältungen angewendet, da er eine stimulierende Wirkung auf das Immunsystem hat. Ingwer wirkt als anerkannte Heilpflanze desinfizierend u.a. gegen Bakterien und fördert die Durchblutung.

Nachtcreme

Unsere Haut ist einem natürlichen Alterungsprozess unterworfen. Diesem kann sich (bislang) kein Mensch entziehen. Was wir aber jederzeit tun können, ist, unserer Derma beste Pflege zukommen lassen. Mehr lesen

Ab wann sollte ich eine Nachtcreme auftragen?

Eine Haut mit 20 hat wesentlich andere Ansprüche als eine Haut um die 40, 50 oder 60. Jede Creme bzw. jedes Pflegeprodukt enthält bewährte Inhaltsstoffe, welche präzise auf ein bestimmtes Alter bzw. auf einen bestimmten Hautzustand abgestimmt sind und die natürliche Gesundheit unserer beanspruchten Haut wohltuend unterstützen können. Unterschieden wird bei Pflegecremes in Tagescremes (Anwendung für den Tag) und Nachtcremes (Anwendung für die Nacht). Beide unterscheiden sich in Textur und Wirkung. Die Anwendung einer Nachtcreme kann durchaus schon frühzeitig sinnvoll sein. Entscheidend sind immer der aktuelle Hautzustand und nicht zuletzt die eigenen Ansprüche, welche wir an unsere Haut stellen. Die meisten Nachtcremes sind allergiegetestet und somit vorwiegend gut verträglich. Bei empfindlicher Haut oder bei bereits vorliegenden Hauterkrankungen sowie bekannten Allergien sollte die gewählte Nachtcreme zunächst an einer möglichst unauffälligen Stelle getestet werden. Werden Hautreizungen sichtbar, könnte eine parfüm- und zusatzstofffreie Spezial-Nachtcreme den gewünschten Durchbruch bringen.


Wie unterstützt eine Nachtcreme meine Haut?

Die Haut erholt sich im Schlaf. Dies ist wohl wahr. Dennoch bedeutet es für unsere Derma jede Menge Arbeit. Am Tag ist sie aufgerufen, gegen schädliche Umwelteinflüsse (wie zum Beispiel UV-Licht) anzukämpfen und nachts, ja nachts geht es munter weiter. Wenn wir friedlich schlummern, arbeitet unsere fleißige Haut unter Hochdruck an ihrer Regeneration. Auch die Zellerneuerung legt zur nächtlichen Stunde einen Zahn zu.. Jetzt findet die schnellste Hautzellenteilung statt, was zu einer reichen Regeneration führt. Während der Regeneration behebt unsere Haut zum Beispiel Feuchtigkeitsdefizite oder repariert Zellschäden, welche zum Beispiel durch übermäßigen Sonnengenuss entstanden sind.

Nichts liegt da näher, als unsere Haut bei ihrer wertvollen Arbeit zu unterstützen. Um eine gute Wirkung zu erzielen empfiehlt es sich Tages- und Nachtcreme (aufeinander abgestimmt) zu verwenden. Die Tagescreme darf als "Schutzschild" für den Tag gesehen werden. Dementsprechend ist die Tagespflege auch aufgebaut. Die Nachtpflege hingegen weist gehaltvolle Aktivstoffe auf, welche eine gesunde Regeneration anstoßen bzw. nachhaltig zu fördern wissen.

Übrigens: Unsere Haut ist nachts wunderbar aufnahmebereit bzw. durchlässiger für Pflegestoffe. Auch sind die in Nachtcremes enthaltenen Wirkstoffe, wie etwa Ceramide, Lipide und weitere Feuchtigkeitsspender in der Regel höher dosiert, was unserer Haut zugute kommt. Eine Tagescreme ist kein Ersatz für die Nachtcreme. Wer seine Tagescreme auch nachts verwendet, übersieht, dass zum Beispiel chemische UV-Filter (wie sie in Tagescremes vorkommen) nachts überhaupt nichts nützen, sondern eher die Haut belasten.

China Öl

Um das bewährte China Öl herstellen zu können, braucht es die oberirdischen, blühenden Teile der bereits seit Jahrhunderten bekannten, von der Medizin in vielen unterschiedlichen Bereichen genutzten Mentha x piperita. Mehr lesen

Ist China Öl pflanzlich?

Zur Gewinnung des wertvollen Pfefferminz-Öls wird traditionell die Wasserdampf-Destillation herangezogen. Gewonnen wird durch diese Methode 100% reines ätherisches Öl, welches einer strengen pharmazeutischen Kontrolle unterliegt. China Öl trat das erste Mal im Jahre 1957 in Erscheinung. Zu diesem Zeitpunkt wurde es auf dem deutschen Markt als frei verkäufliches Arzneimittel eingeführt. Heutzutage kann das rein pflanzliche China Öl in über 40 Ländern erworben werden. Die Universität Würzburg kürte die "Menthae piperitae" im Jahre 2004 zur "Arzneipflanze des Jahres" — Ein Beweis hoher Wertschätzung gegenüber einer (Heil-) Pflanze, welche mit zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten hervorsticht und zum Wohlbefinden ganzer Generationen wirkungsvoll, achtsam und nachhaltig beitragen möchte.


Wo kommt China Öl zum Einsatz?

Der minzige, frische Geschmack der Pfefferminze ist uns allen wohlbekannt, wird die ausdauernde krautige Pflanze bzw. deren feine Blätter gerne als Tee oder Gewürz verzehrt. Der interessanteste und somit auch wertvollste Inhaltsstoff der Pfefferminzpflanze ist das Menthol, welches gerade in etwas älteren Blättern in hoher Konzentration anzufinden ist. Geerntet werden die Blätter der Pfefferminze vorzugsweise vor der Blüte im Spät-Mai oder in den ersten Junitagen. Spätere Ernten wie etwa im Herbst schenken eine eher geringere Güte. In den Verkauf gelangen sowohl frische als auch getrocknete Pfefferminzblätter und nicht zu vergessen, selbstverständlich auch das zum Einreiben, Inhalieren und Einnehmen geeignete China Öl. Für die Kosmetik- aber auch für die Pharmaindustrie ist das ätherische, zudem Kühle spendende Pfefferminzöl von großer Bedeutung. Das in Apotheken erhältliche Pfefferminzöl erweist sich als farblose bis zart gelbliche Flüssigkeit. Wie bereits erwähnt ist das Menthol als Hauptinhaltsstoff zu betrachten. Weitere Ingredienzien sind u.a. Menthon und Menthylacetat China Öl zeigt aufgrund seiner ätherischen, reinen Bestandteile eine schwach antibakterielle, auch antifungale Wirkung. Innerlich angewendet kann China Öl Magen- und Gallenbeschwerden lindern. Ebenso gilt das wohltuende, ätherische Öl als gutes Inhalationsmittel, zum Beispiel bei Infektionen oder leichten Entzündungen der oberen Atemwege. Äußerliche Anwendung findet China Öl bei zum Beispiel bei Muskelschmerzen und nervenschmerzähnlichen Beschwerden.

Desinfektionsspray

Die Spraydesinfektion gehört nicht ohne Grund zu den beliebtesten Arten der Desinfektion. Ein Desinfektionsspray ist sofort gebrauchsfertig, einfach zu handhaben und schnell anwendbar. Mehr lesen

Wogegen hilft Desinfektionsspray?

Bakterien, Viren, Pilze, Keime. Überall dort, wo viele Menschen aufeinandertreffen, sind sie zuhause. Körperhygiene und eine saubere Umgebung helfen, sich gegen diese Krankheitserreger zur Wehr zu setzen. Ist unser Immunsystem stark und alert, haben die Eindringlinge kaum eine Chance. Dennoch sollten selbst kleine Verletzungen, Wunden oder Verbrennungen bestmöglich versorgt und beobachtet werden. Denn auch ein konstant stark wirkendes Abwehrsystem kann winzig kleine Lücken aufweisen, welche Viren und Bakterien das Eindringen erleichtern. Schafft es unser körpereigenes Abwehrsystem nicht, die Eindringlinge zeitnah zu entdecken und zu bekämpfen, kann sich zum Beispiel aus einer zunächst harmlos anmutenden Schürfwunde ein größerer Entzündungsherd bilden. Um das Risiko einer Infektion zu reduzieren, sollten Betroffene direkt nach der Verletzung die Wunde achtsam von Schmutzpartikeln befreien, auch sanft reinigen und möglichst weiträumig desinfizieren. Bei der Desinfektion handelt es sich um eine wichtige, medizinische Maßnahme, bei welcher die Infektionserreger bestmöglich eingedämmt werden. Bei richtigem und vor allem zeitnahem Gebrauch eines Desinfektionsmittels können Infektionen bzw. Übertragungen bereits im Vorfeld verhindert werden. Allerdings gilt zu berücksichtigen, dass keine 100%ige Keimreduzierung erfolgen wird. Dennoch reicht diese stattfindende Eindämmung der Schädlinge in der Regel aus. Den Rest schafft unser körpereigenes Immunsystem (von Extrem-Fällen abgesehen) aus eigener Kraft.


Wo kommt Desinfektionsspray noch zum Einsatz?

Was in Krankenhäusern und sanitären Einrichtungen ein wahres Muss ist, sollte gerade auch im häuslichen Umfeld nicht vernachlässigt werden. Ältere, kranke, aber auch immungeschwächte Personen, zudem Kleinkinder und Säuglinge sind oft doppelt so stark auf gute Hygiene angewiesen — stellt diese doch einen wirksamen Schutz gegen gefährliche Keime und Bakterien dar. Darum sollte in unserer Hausapotheke neben Pflaster und weiteren Verbandmaterialien auch immer für die Erstversorgung Desinfektionsspray zu finden sein. Desinfektionssprays zum Einreiben der Haut sind vorzugsweise bakterizid, fungizid, tuberkulozid und begrenzt viruzid. Diese Mittel enthalten als Wirkstoffe zum Beispiel 2-Propanol, 1- Propanol. Mecetroniumetilsulfat, Propanol oder Ethanol. Weitere Desinfektionsmittel bzw. Desinfektionssprays finden wir in Präparaten zum Auftragen bzw. Aufsprühen auf glatte Oberflächen, zudem zur Desinfektion von medizinischen Instrumenten und zur allgemeinen Händedesinfektion im Pflege- und Sanitär-Bereich.

Kochsalzlösung

Kochsalzlösung kommt als sogenannte Trägerflüssigkeit in verschiedenen Medikamenten vor, wird aber gerne auch zum Offenhalten eines venösen Zugangs genutzt. Mehr lesen

Woraus besteht Kochsalzlösung?

Ihr Einsatzgebiet ist recht vielfältig, so dient die Lösung auch der achtsamen Spülung von Wunden, Nase, Augen und Kathedern. In der Flüssigkeitstherapie besitzt die Kochsalzlösung einen gewissen Stellenwert, wird aber hier meist von der Vollelektrolytlösung (bessere Alternative) ersetzt. Wie bereits angedeutet, findet sich die Kochsalzlösung oder auch das Natriumchlorid in Nasentropfen wieder. Das Mittel wird gerne als Begleittherapie bei Schnupfen eingesetzt — gerade dann, wenn trockene oder gereizte Schleimhäute vorliegen. Aber auch als wertvolle Inhalation bei Erkrankungen der Atemwege wie zum Beispiel grippale Effekte, Reizhusten. Heiserkeit oder akuter Bronchitis hat sich die Kochsalzlösung gut bewährt.

Aufbewahrt wird die medizinische Kochsalzlösung zum Beispiel in Kunststoff- und Glasampullen, in Kunststoffbeuteln oder in Flaschen. Gerne beraten wir Sie zu den einzelnen Präparaten bzw. handelsüblichen Packungen.


Wofür wird Kochsalzlösung genutzt?

Wer schon einmal im Krankenhaus war oder eine Infusion beim Arzt erhalten hat, kennt es vielleicht aus eigener Anschauung. Medikamente werden in der isotonischen Kochsalzlösung verdünnt oder gelöst, bevor diese durch die Kanüle in unsere Venen gelangen. Das angegebene Mischungsverhältnis sollte dabei genau überprüft und eingehalten werden. Nach einer Verletzung und ebenso nach Operationen kann die Wunde mit Natriumchlorid-Lösung ausgespült werden. Danach dürfen je nach Empfehlung des Arztes zum Beispiel in Kochsalzlösung getränkte Wundverbände angelegt werden.

Gerät der Flüssigkeits- oder Mineralstoffhaushalt außer Balance, kann zum Beispiel die Verabreichung von isotonischer Kochsalzlösung zur gesunden Regulation beitragen. Ein weiteres wichtiges Einsatzgebiet von Natriumchlorid: Einläufe in den Enddarm. Diese Klistiere finden meist vorbereitend vor einer zeitnah geplanten Darmoperation oder Darmspiegelung statt. Diese medizinische Maßnahme dient der Reinigung des Darms und kann zudem bei Verstopfung, auch schwerem Stuhlgang Erleichterung verschaffen.

Was kann Ringelblumensalbe?

Die Ringelblume besitzt einen hohen Stellenwert in der naturmedizinischen Medizin und kann verschiedene Beschwerden lindern. Mehr lesen

Hilft Ringelblumensalbe bei trockener Haut?

Calendula officinalis, besser unter dem Namen Ringelblume oder auch Garten-Ringelblume bekannt, besitzt einen hohen naturmedizinischen Stellenwert — so werden zum Beispiel einzelne Pflanzenteile des aus der Familie der Korbblütler stammenden Gewächses für spezielle Zubereitungen wie zum Beispiel Heilsalben verwendet. Die krautige, einjährige Pflanze kann in freier Natur eine Wuchshöhe von bis zu 70 Zentimetern erreichen. Die formschönen, dottergelben Blüten weisen als pharmazeutisch wertvolle Inhaltsstoffe Flavonoide auf — insbesondere Quercetin- und Isorhamnetinglycoside (in einer Konzentration von bis zu etwa 1%). Weiter sind Triterpensaponine (2 bis 10 Prozent), Polysaccharide (etwa 15 Prozent), Carotinoide sowie ätherische Öle wie zum Beispiel Cadinol nachweisbar. Die Früchte der Ringelblumenpflanze zeigen einen Fettgehalt von etwa 25 Prozent. Die in dem Fett vorkommende Fettsäure (etwa 60 bis 70 Prozent) wird auch als Calendulasäure bezeichnet, welche außerhalb dieser Pflanze eher selten vorkommt.


Wirkt Ringelblumensalbe wundheilungsfördernd?

Die Ringelblume an sich wird vor allem im deutschsprachigen Raum seit alters her als Heilpflanze verehrt. Zu früheren Zeiten wurde zum Beispiel aus Ziegenbutter und zerstoßenen Blüten des Ringelblumen-Gewächses die sogenannte Ringelblumenbutter hergestellt, welche für vielerlei Wehwehchen Anwendung fang. Diese wurde mit der Zeit durch die Ringelblumensalbe ersetzt, welche viele verschiedene Zubereitungsarten sowie zahlreiche Anwendungsgebiete kennt. Die bewährte Ringelblumensalbe widmet sich zumeist der äußeren Haut sowie der oberflächennahen Schleimhäute. Hier wird sie auf lädierte Stellen sanft aufgetragen und leicht einmassiert. Ein entzündungshemmender, wundheilungsfördernder Effekt darf nach ordnungsgemäßer Anwendung erwartet werden. Gerne wird die Ringelblumensalbe bei Hautleiden wie schlecht heilenden Wunden angewandt. Bei schweren Hauterkrankungen bzw. bei Verschlimmerung der aktuellen Erkrankung sollte immer ein Arzt kontaktiert werden. Ringelblumensalbe eignet sich aufgrund der natürlichen Zusätze hervorragend als begleitende Maßnahme zu einer ärztlich verordneten Therapie.

Ringelblumensalben-Präparate dürfen in verschiedenen Darreichungsformen sowie von unterschiedlichen Herstellern erworben werden. Empfindliche Personen sollten vor der Erstanwendung die Salbe an einer unauffälligen Körperstelle testen. Gerne informieren wir Sie über die Anwendung und Heilwirkung der Ringelblumensalbe, welche hier bei uns erhältlich ist.

Regaine

Was bringt mir Regaine bei Haarausfall?

Ob bei Frau oder Mann – mit Regaine haben Sie eine Lösung in der Hand, die dickeres und kräftigeres Haar ermöglichen kann. Mehr lesen

Was ist Regaine?

Das Arzneimittel mit dem Wirkstoff Minoxidil wurde speziell zur Behandlung des erblich bedingten Haarausfalls entwickelt. Es ist ein Mittel in Form einer Lösung oder eines Schaums, das gezielt dort eingesetzt wird, wo es wirken soll: äußerlich auf der Kopfhaut.

Täglich morgens und abends angewendet beeinflusst Regaine den Haarzyklus:

  • Verbesserte Blut- und Nährstoffversorgung des Haarfollikels.
  • Aktivierung der Haarfollikel in der Ruhephase.
  • Verlängerung der Wachstumsphase.

Damit sind die Voraussetzungen für das Nachwachsen gesunder Haare geschaffen und die neuen Haare können dicker und kräftiger werden. Regaine Männer enthält eine 5%ige Konzentration des Wirkstoffs Minoxidil. Regaine Frauen enthält eine 2%ige Konzentration Zufriedene Verwender bestätigen die Wirksamkeit* von Regaine.Durch die Behandlung kann der neue Haarwuchs dicker und dunkler werden, bis er in Farbe und Struktur dem vorhandenen Kopfhaar gleicht. Der Wirkungseintritt und der Grad der Verdichtung des Kopfhaares sind je nach Patient verschieden.

*Auswertung der Befragung von 688 Frauen und 7.424 Männern zur Wirksamkeit von Regaine nach 12 Monaten


Was ist Minoxidil?

Der Wirkstoff erweitert nach dem Auftragen auf der Kopfhaut die Blutgefäße. So wird die Nährstoffversorgung sowie auch die Blutversorgung der Haarfollikel angeregt. Vorhandenes Haar kann damit gestärkt werden und durchaus auch Haarausfall gestoppt werden. Ebenfalls kann es das Nachwachsen von neuem Haare fördern.

Was sollte bei Minoxidil beachtet werden?

Bei der Behandlung sollten wichtige Punkte beachten werden. Beim Auftragen von Minoxidil-Präparat Regaine sollten Sie darauf achten, dass das Arzneimittel nur auf der Kopfhaut aufgetragen wird. Dafür finden Sie unterschiedliche Applikatoren in der Verpackung. Ebenfalls sollte Minoxidil regelmäßig und über einen gewissen Zeitraum angewendet werden. Zu guter Letzt können Sie Ihre Erfolge festhalten. Machen Sie ein Foto von sich bevor Sie mit der Anwendung starten. So können Sie Erfolge messen und sich motivieren.


Wirkt Regaine bei jedem?

Da jeder Mensch anders auf die Behandlung reagiert, kann kein Versprechen gegeben werden, ob Regaine bei Ihnen die gewünschte Wirkung zeigt. Verschiedene Faktoren beeinflussen die Wirkung auf das Haarwachstum und entscheiden, ob die Therapie bei Ihnen wirkt oder nicht. Bedenken Sie bitte, dass Sie ein wenig Geduld brauchen, bis die Wirkung von Regaine sichtbar wird. Wie Sie auf die Behandlung ansprechen, lässt sich nach etwa 3 bis 4 Monaten beurteilen. Um dem Haarverlust entgegenzuwirken, muss Regaine regelmäßig und täglich angewendet werden.

Kann es bei Regaine zu Nebenwirkungen kommen?

Über viele Jahre hinweg hat sich die gute Verträglichkeit von Regaine bestätigt. Aus diesem Grund ist das Haarwuchsmittel ein freiverkäufliches Medikament in der Apotheke. Da die Therapie äußerlich auf die betroffenen Stellen der Kopfhaut aufgetragen wird, kann es in Ausnahmefällen zu Hautreizungen oder Trockenheit der Kopfhaut kommen. Der Hormonhaushalt sowie der Kreislauf werden dabei nicht beeinflusst, da Regaine nur lokal wirkt.

Wann tritt die Wirkung von Regaine ein?

Ein Therapieerfolg zeigt sich nach 3 bis 4 Monaten. Für einen langfristigen Erfolg muss das Serum täglich auf der Kopfhaut angewendet werden. Der Wirkstoff Minoxidil wirkt direkt an der Haarwurzel und sorgt dort für eine bessere Durchblutung. Die Haarfollikel werden stimuliert und die Lebensdauer der Haare somit verlängert. Die Anwendung beugt auf diese Weise weiterem Haarverlust vor. Bei unregelmäßiger Anwendung oder Abbruch der Behandlung kann das gewünschte Ergebnis nicht erzielt werden.

Sollte das Haar vor der Anwendung gewaschen werden?

Die Haare vor der Anwendung von Regaine zu waschen ist nicht notwendig. Da Regaine nur auf trockener Haut angewendet werden sollte, föhnen Sie die Haare im Falle einer Wäsche zunächst trocken. Für eine optimale Aufnahme des Wirkstoffs sollten Sie die Haare 4 Stunden nach dem Auftragen nicht waschen.

Was ist der Shedding Effekt und wie lange dauert er?

Der Effekt ist ein gutes Zeichen für das Ansprechen der Behandlung mit Regaine. Dabei bilden die Haarfollikel neue, kräftigere Haare. Die alten Haare werden herausgeschoben und durch meist stärker pigmentierte Haare ersetzt. Bei einigen Patienten wurde innerhalb von zwei bis sechs Wochen nach Behandlungsbeginn ein vorübergehender Anstieg des Haarverlustes beobachtet.


Habe ich Haarausfall?

Ob kurz oder lang, glatt oder lockig – glänzendes, dichtes Haar verkörpert Attraktivität und Vitalität und prägt unseren optischen Eindruck ganz entscheidend. Während splissige Haare oder Schuppen meist vorübergehend sind und sich mit der richtigen Pflege beseitigen lassen, ist der Verlust von Haaren häufig ein dauerhaftes Problem. Haarausfall liegt dann vor, wenn über einen längeren Zeitraum mehr als 100 Haare täglich ausfallen oder das Haar in bestimmten Bereichen der Kopfhaut sehr dünn wird.

Manche Betroffene führen ihren übermäßigen Haarverlust auf falsche Haarpflege, schlechte Ernährung, eine Krankheit oder Umweltverschmutzung zurück. Auch Stress wird häufig als Grund angenommen. Diese Gründe sind jedoch nur selten der Ursprung von Haarausfall. Und selbst wenn, ist der Haarverlust in diesen Fällen meist nur ein vorübergehendes Phänomen, das nach ein paar Monaten von selbst wieder verschwindet – auch ohne eine Behandlung.

Warum fallen die Haare aus?

Für Haarausfall oder schütteres Haar kommen ganz verschiedene Ursachen infrage. Hier sind die häufigsten Gründe für einen regressiven Haarwuchs:

  • Erblich bedingter Haarausfall, genannt Alopecia androgenetica, ist die häufigste Ursache für einen kahlen Kopf. Er zeigt sich vermehrt bei Männern, anfangs durch verdünntes Haar am Hinterkopf. Bei Frauen tritt er durch schütteres Haar im Scheitelbereich auf.
  • Stressbedingter Haarausfall rührt, wie bereits der Name andeutet, von Stress. Der Körper schüttet in Stressphasen Botenstoffe aus, die den Haarwuchs einschränken.
  • Haarausfall kann auch von einer unausgewogenen Ernährungsweise kommen. Dem Körper fehlen wichtige Nähr- und Mineralstoffe für ein gesundes Haarwachstum.
  • Toxische Auslöser, aber auch Hormonschwankungen und natürlich Erkrankungen, bei denen der Haarausfall eine Begleiterscheinung ist.

Unser Körper hat keinen Mund, um uns seine Bedürfnisse mitzuteilen und vermittelt sein Unwohlsein durch äußerliche Merkmale. Es ist nicht immer einfach, die genaue Ursache für Haarverlust zu ermitteln, daher empfiehlt es sich, bei anhaltendem Haarausfall einen Arzt aufzusuchen, der Klarheit über die Ursache gibt.

Natürlicher Haarausfall

Experten haben herausgefunden, dass der Haarausfall im Herbst und im Frühjahr auch beim Menschen nicht ungewöhnlich ist. Allerdings trifft das nicht auf alle Menschen zu. Ein solcher verstärkter Haarausfall bedeutet bei gesunden Personen auch nicht, dass das Haar auf Dauer lichter wird. Denn gleichzeitig wachsen neue Haare nach. Eine mögliche Ursache ist der uralte Mechanismus des „Winterfells“, der für den Menschen heute natürlich keine Rolle mehr spielt. Ausgelöst wird diese ehemals wichtige Anpassung durch das Hormon Melatonin. Es gilt als nachgewiesen, dass auch in der Haarwurzel Rezeptoren sitzen, die auf das Lichthormon reagieren. Dass der Jahreswechsel der Auslöser für den Haarausfall ist, zeigt sich auch daran, dass die Haare anschließend wieder normal wachsen und sich der Ausfall reduziert.

Erblich bedingter Haarausfall

In 80 % der Fälle sind erbliche Faktoren die Ursache für Haarausfall. Dabei ist diese vererbte Form des Haarverlustes bei Weitem kein Einzelschicksal: in Deutschland leiden etwa

  • 60-80 % der Männer und
  • 20-30 % der Frauen

unter erblich bedingtem Haarausfall – d.h. fast jeder 5. Erwachsene. Die Anlage zum Ausfall wird genauso vererbt wie z.B. die Augenfarbe. Daher findet man häufig in der Familie weitere Betroffene. Diese Art des Ausfalls, die in der Fachsprache auch "androgenetische Alopezie" genannt wird, kann nicht von selbst wieder verschwinden – im Gegenteil: mit zunehmendem Alter schreitet der Ausfall sogar fort.


Welche Maßnahmen gibt es gegen Haarausfall?

Wenn das Leben kein gutes Haar an Ihnen lässt, kann das verschiedene Ursachen haben. Vermehrter Haarausfall oder schütteres Haar sind altbekannte auftretende Beschwerden. Dabei mögliche Ursachen sind verschieden und ein dünnes Haar ist bei Jedem unterschiedlich. Die Erfahrung mit dem Verlust und vor allem Maßnahmen gegen den Ausfall variieren von Fall zu Fall.

Gesundes und volles Haar ─ davon träumen viele. Bevor Sie bei ausgefallenen Haaren in Panik verfallen und den nächsten Arzt aufsuchen, bedenken Sie, dass es ganz normal ist, wenn sich ein paar Haare von der menschlichen Kopfhaut verabschieden. In Deutschland sind nicht wenige Menschen (mehr Männer als Frauen) von Haarausfall betroffen. Dabei ist es nicht immer das Alter, das einem die Haare vom Kopf „frisst“.

Was gegen Haarausfall tun?

Die Behandlung des Haarausfalls ist von den Ursachen abhängig. Bei erblich bedingtem Haarausfall hilft es leider nicht, lediglich etwas an der Lebensweise zu ändern. Um einem kahlen Kopf entgegenzuwirken, kann man jedoch in frühen Phasen den Wirkstoff Minoxidil verwenden. Anders verhält es sich mit Ursachen wie Mineralstoffmangel. Für ein gesundes und starkes Wachstum benötigen die Haare verschiedene Vitamine, Eiweiß, Silizium und weitere Mineralstoffe. Ein genereller Mangel an Nähr- und Mineralstoffen kann sich durch stumpfes, ausfallendes Haar äußern. Ein Apfel am Morgen und eine gesunde, ausgewogene Ernährung wären da schon ein Anfang.

Gegen Stress lässt sich ebenso etwas tun. Machen Sie ab und zu einen ruhigen Spaziergang, gönnen Sie Ihrem Körper ausreichend Schlaf und lassen Sie sich nicht unter Druck setzen. Eine ausgewogene Ernährung und weniger Stressphasen hier und da sind kleine Maßnahmen mit großer Wirkung.

Weitere Tipps gegen Haarausfall

Auch Sie selbst können etwas gegen Haarausfall unternehmen. Zu den wirkungsvollsten vorbeugenden Maßnahmen gehört es, ausreichend Wasser zu trinken, chemische Haarbehandlungen auf ein Minimum zu reduzieren und beim Styling Fön und Glätteisen nicht auf Höchsttemperatur einzustellen. Ein zu heiß eingestelltes Eisen kann die Haarstruktur schädigen, was die Haare brüchig und splissanfälliger werden lässt. Das kann in direkter Länge bis zur Kopfhaut erfolgen, so dass die Haarpracht weniger werden kann und wie Haarausfall wirkt. Haarausfall kann, neben erblich bedingten Ursachen, auch stressbedingt vorkommen. Deshalb sollten Sie ebenso darauf achten, Ihr Stresslevel durch Ruhephasen und/oder leichte Sportprogramme zu reduzieren. Und noch ein Tipp zum Schluss: Jeder Mensch verliert pro Tag einige Dutzend Haare. Daher ist es normal, wenn ab und an ein paar davon in Bürste und Ausguss landen.

Wie dem Verlust von Haaren vorbeugen?

Haarausfall lässt sich nicht immer vermeiden. Er kann aber auch Auslöser haben, die den Betroffenen gar nicht bewusst sind. Zu bedenken sind dabei

  • Vitaminmangel
  • Mineralmangel
  • Eisenmangel
  • Schilddrüsenerkrankung
  • Stress

Darüber hinaus müssen erbliche Faktoren berücksichtigt werden. Wenn nahe Verwandte ebenfalls unter Haarverlust leiden, kann das ein Hinweis darauf sein, dass eine genetische Disposition vorliegt. Das bedeutet nicht, dass der Verlust der Haare einfach hingenommen werden muss. Fallen Haare aus und können behandelbare Erkrankungen ausgeschlossen werden, gibt es zahlreiche kosmetische Therapieansätze, bis hin zur Transplantation, die die Folgen beseitigen.

Die Pflege der Kopfhaut und Verwendung von milden schonenden Reinigungsprodukten für Haare und Kopfhaut ist dabei primär wichtig. Die Wahl der richtigen Produkte richtet sich nach der Ursache des Haarausfalls. Ernährungstechnisch kann man als Kur eine Nahrungsergänzung mit sinnvoller Kombination von speziellen Mikronährstoffen einfach und unkompliziert in den Alltag integrieren. Es empfiehlt sich, ein Zeitraum von drei bis sechs Monaten Einnahmezeit als Mindestmaß einzuplanen. Bei einem diffusen Haarausfall sind Präparate unter anderem mit B-Vitaminen, Keratin, Cystin und medizinischer Hefe sinnvoll. Bei Haarausfall mit erblicher Komponente hat sich zusätzlich Hirseextrakt in höherer Dosierung seit vielen Jahren bewährt. Erheblich vernachlässigt wird Stress als möglicher Auslöser. Aus diesem Grund sollten Betroffene diesen Faktor bei der Suche nach dem Auslöser unbedingt mit berücksichtigen. Dabei gilt es zu bedenken, dass der Haarausfall nur der Anfang sein kann. Wer den auslösenden Stressfaktor nicht ausschaltet, muss in der Zukunft noch mit erheblich schwereren Folgen rechnen. Somit ist Haarausfall nicht nur störend, sondern kann auch ein wichtiges Alarmsignal sein.


Welche Mythen über Haarausfall gibt es?

Dichtes und kraftvolles Haar möchte man auch in seinen besten Jahren besitzen, doch existieren viele Mythen darüber, was Haarausfall begünstigt und wie Sie Ihre Haarpracht am besten bewahren können. Statistisch gesehen, beginnt die Haarfülle bei jedem dritten Mann über 30 und jeder zweiten Frau ab 50 Jahren nachzulassen. Wir klären Sie über die fünf gängigsten Mythen zu Haarausfall auf und verraten Ihnen, welche Tipps wirklich helfen.

Behauptung 1:

Gegen Haarausfall gibt es kein wirksames Mittel

Dieser Mythos ist glücklicherweise falsch! Die Wissenschaft ist nämlich mittlerweile so weit, dass sie eine mögliche Überempfindlichkeit auf das Steroidhormon Dihydrotestosteron – kurz DHT – als Hauptauslöser für erblich bedingten Haarausfall ausgemacht hat. Hier wird der Wirkstoff Minoxidil als Präparat zum Auftragen auf die Kopfhaut angeboten. Als Schaum oder Lösung können rezeptfreie Minoxidil-Produkte ihre Wirkung bereits nach wenigen Wochen zeigen.

Behauptung 2:

Häufiges Tragen von Hüten, Mützen & Co fördert Haarausfall

Wahr ist, dass einige Menschen ihren Haarausfall mit Beanie, Basecap und Co. kaschieren möchten. Dass häufiges Tragen von Mützen Haarausfall jedoch begünstigen soll, ist schlicht unwahr. Ganz im Gegenteil: Gerade im Sommer schützt eine leichte Kopfbedeckung vor UV-Strahlen und Hitze und somit vor sprödem Haar.

Behauptung 3:

Haarausfall ist erblich bedingt

Das ist eine Tatsache! Bei Männern ist Haarausfall in 95 Prozent aller Fälle erblicher Natur. Durch die sogenannte androgenetische Alopezie – also vererbten Haarschwund – verkümmern die Haarfollikel, was als worst case eine Glatzenbildung zur Folge haben kann.

Behauptung 4:

Kopfmassagen regen das Haarwachstum an

Gegen eine entspannende Kopfmassage ist sicherlich nichts einzuwenden, da sie die Durchblutung anregt, doch die Haare werden davon nicht sprießen. Falls Sie wirklich etwas für Ihr Haarwachstum tun möchten, sollten Sie sich eher gesund und ausgewogen ernähren. Wenn es trotzdem an wichtigen Nährstoffen mangelt, können auch Ergänzungspräparate aus Ihrer Apotheke unterstützend eingesetzt werden.

Behauptung 5:

Häufiges Haare waschen führt zu Haarausfall

Zu häufiges Haare waschen kann zwar die Kopfhaut austrocknen, zu Haarausfall führt das allerdings nicht. Wenn Sie Ihre Haare oft waschen, dann sollten Sie ein mildes und pH-hautneutrales Shampoo wählen.

Verla

Wofür ist Magnesium Verla gut?

Magnesium ist ein lebensnotwendiger Mineralstoff, der zahlreiche Funktionen im Körper übernimmt. Die Verla-Pharm Arzneimittel GmbH entwickelt Nahrungsergänzungs- und Arzneimittel mit organischen Magnesiumverbindungen. Mehr lesen

Welche Magnesiumpräparate bietet Verla?

Magnesium ist je nach Bedarf und Lebenssituation in verschiedenen Darreichungsformen erhältlich. Bei der Anwendung sollten Sie folgendes beachten:

  • Wählen Sie das Präparat mit der richtigen Dosierung aus.
  • Teilen Sie die Tagesdosis, wenn möglich, auf mehrere Portionen auf.
  • Verzichten Sie während der Einnahme auf koffeinhaltige Getränke.
  • Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie Fragen zur Anwendungsdauer haben.

Nahrungsergänzungsmittel von Magnesium Verla

Bei einem erhöhten Magnesiumbedarf reicht unter Umständen die Aufnahme über die Nahrung nicht aus. Dann können Sie mit Nahrungsergänzungsmitteln der Verla-Pharm Arzneimittel GmbH unterstützen.

Vorteile von Magnesium Verla

  • Individuell dosierbar.
  • Glutenfrei und ohne Lactose.
  • Wird vom Körper gut aufgenommen.
  • Auch für Veganer geeignet.
  • Organische Magnesiumverbindungen.

Die unterschiedlichen Darreichungsformen

Direkt-Granulat

Das Direkt-Granulat von Magnesium Verla zergeht langsam auf der Zunge und ist gut verträglich. Praktisch und schnell anwendbar ist das Granulat ideal für unterwegs.

Vegane Kapseln

Allergiker und Personen mit einer Unverträglichkeit können Magnesium Verla purKaps einnehmen. Die pflanzlichen Cellulose-Kapseln beinhalten Magnesiumcitrat in reiner Form.

Kautabletten

Die Einnahme der Magnesium Verla Kautabs erfolgt ohne Flüssigkeit. Die Tabletten schmecken nach Maracuja und Zitrone. Sie eignen sich zum Kauen oder Lutschen.

Arzneimittel von Magnesium Verla

Die Verla-Pharm Arzneimittel GmbH bietet auch verschiedene Magnesiumpräparate an, die als Arzneimittel zugelassen sind.

Dragées

Magnesium Verla N Dragées können individuell und bedarfsgerecht dosiert werden. Die magensaftresistenten Tabletten sind gluten- und lactosefrei. Das Arzneimittel ist in verschiedenen Packungsgrößen erhältlich.

Konzentrat

Für Erwachsene und Kinder eignet sich Magnesium Verla N Konzentrat. Das glutenfreie Pulver wird in Wasser, Tee oder Fruchtsaft verrührt. Die Magnesium-Einnahme erfolgt je nach Alter 1-3 mal täglich.

Brausetabletten

Magnesium Verla Brausetabletten enthalten weder Zucker, Gluten noch Lactose. Aufgelöst in Wasser tragen die Tabletten zur zusätzlichen Flüssigkeitsversorgung bei. Sie schmecken fruchtig-frisch nach Orange.


Woran erkenne ich einen Magnesiummangel?

Magnesium wird an vielen Stellen im Körper benötigt. Daher macht sich ein Mangel mit unterschiedlichen Symptomen bemerkbar. Zu den bekanntesten Anzeichen zählen nächtliche Wadenkrämpfe. Weitere Symptome können u.a.:

  • Kopfschmerzen und Migräne,
  • Herzrhythmusstörungen,
  • Konzentrationsschwäche,
  • Nervosität und innere Unruhe,
  • Muskelkrämpfe oder Magen-Darm-Beschwerden sein.

Die Symptome sind so vielfältig, dass eine genaue Diagnose oft schwierig ist. Zu den möglichen Ursachen eines Magnesiummangels zählen:

  • Essstörungen.
  • Körperliche oder mentale Anstrengungen (z.B. Stress).
  • Chronische Krankheiten (z.B. Diabetes mellius).
  • Häufiger Alkoholkonsum.

Ein Magnesiummangel ist zudem Folge einer einseitigen Ernährung. Dies ist z.B. während einer Diät der Fall. Auch die Einnahme bestimmter Medikamente kann Ursache für eine unzureichende Magnesiumversorgung sein. Dazu zählen Arzneimittel, wie z.B. Antibiotika, Cortison, oder die Antibabypille.


Wann sollten Sie einen Arzt aufsuchen?

Einen Magnesiummangel zu erkennen, ist für einen Laien schwierig. Oft werden die Symptome anderen Erkrankungen zugeordnet. So kann die Ursache für Kopfschmerzen Stress oder ein Flüssigkeitsmangel sein. Wenn Sie einen Magnesium-Mangel vermuten, wenden Sie sich direkt an Ihren Arzt. Dieser kann alle anderen Ursachen ausschließen. Einzelne Laboruntersuchungen, wie z.B. Bluttests, können die Diagnose unterstützen.


Wie kann ich einem Mangel vorbeugen?

In der Regel können Sie einen Magnesiummangel selbst beheben. Oft ist bereits eine Umstellung der Essgewohnheiten hilfreich. Achten Sie daher auf eine ausgewogene und magnesiumreiche Ernährung. Bei einem erhöhten Bedarf oder Magnesiummangel können Sie Nahrungsergänzungsmittel einnehmen. Wenden Sie sich bei der Auswahl des geeigneten Magnesium-Präparats an Ihren Arzt oder Apotheker.


Wissenswertes

Wieviel Magnesium kann der Körper speichern?

Ein Erwachsener speichert rund 25 g Magnesium. Davon sind über die Hälfte in unseren Knochen enthalten. Der restliche Magnesiumvorrat wird in den Muskeln, der Leber und dem Nervengewebe angelagert. Ein geringer Anteil befindet sich in den Körperflüssigkeiten. Trotz der Speicherfähigkeit kann der Körper Magnesium nicht selbst herstellen. Der Mineralstoff sollte bei Bedarf über die Nahrung zugeführt werden. Nahrungsergänzungsmittel können unterstützend eingesetzt werden.

Welche Rolle spielt Magnesium im Alter?

Um fit und gesund zu bleiben, sollten Sie jederzeit auf Ihren Körper achten. Mit dem Alter sinkt die Speicherfähigkeit des Magnesiums in den Knochen. Auch der Darm arbeitet nicht mehr so effektiv. Ältere Personen haben zudem oft weniger Appetit oder vertragen einige Lebensmittel nicht mehr. Hier kann eine ergänzende Zuführung mit einem Arzt besprochen werden.

Zahngel

Zahngel

Zur Schaffung und Erhaltung einer nachhaltig gesunden Mundflora, können Zahngels einen wesentlichen Beitrag leisten. Mehr lesen

Zahngel

Beugt Zahngel Karies vor?

Damit schon die Kleinsten gute Erfahrung mit Zahngel, Kinderzahnpasta und Co. machen dürfen, braucht es einer gewissen, sorgsamen Einweisung. Das Zähneputzen beginnt direkt nach dem Durchbruch der ersten Zähne. Von da an sollten die Zähnchen mit einer nicht zu weichen Zahnbürste und etwas Zahnpasta leicht gereinigt werden. Das selbständige — noch unter Führung der Eltern — stattfindende Zähneputzen beginnt mit etwa drei Jahren. Versteht es das Kind, die Kauflächen ordentlich zu putzen, sowie in kreisförmigen Bewegungen die Außenseiten der Zahnreihen zu pflegen — beherrscht es zudem das „Ausfegen“ der Innenseiten, kann es die eigenverantwortliche Zahnpflege vollständig und ohne Zutun der Eltern übernehmen (meist mit Beginn der Schulzeit). Generell sollten Kinder, Jugendliche und Erwachsene einer geregelten Zahnpflege nachkommen. Zwei- bis dreimal Zähneputzen täglich und nach jeder Mahlzeit sagen Zahnärzte und sie behalten damit recht. Denn werden Zahnfleisch und Zähne vernachlässigt, droht neben dem bakteriellen Befall eventuell eine unangenehme Zahnfleischentzündung mit Zahnfleischrückgang oder sogar Zahnausfall. Wichtig ist es, für sich persönlich, also für seine Zähne, die richtige Zahncreme bzw. das richtige Zahngel zu finden. Im Handel erhältlich sind eine Reihe wirksamer Zahnpasten und Zahngele zum Beispiel mit Anti-Karies-Schutz und Anti-Plaque-Schutz. Für Menschen mit Neigung zu Aphten existieren zudem Zahnpasten mit Enzymen. Diese bewirken eine Stärkung des Speichelsystems. Kinder zwischen 0 und 12 Jahren dürfen auf Zahngele und Zahnpasten mit kindgerechtem Geschmack sowie unterschiedlich angepassten Fluoridgehalten vertrauen. Weitere Präparate helfen im Kampf gegen Mundtrockenheit und Zahnfleischproblemen.


Können Kinder Zahngele verwenden?

Gründliche Zahn- bzw. Mundhygiene beginnt bereits im frühesten Kindesalter und sollte von den Eltern ansprechend vorgelebt werden. Denn (Klein-) Kinder brauchen mehr Schutz gegen Karies als zum Beispiel Erwachsene, da der Zahnschmelz ihrer Zähne recht sensibel und anfällig ist. Für die Milchzähne, aber auch für die bleibenden Zähne steht fest, dass die Ausreifung des Zahnschmelzes erst nach etwa drei Jahren nach Durchbruch des Zahnes stattfindet. Das gleiche gilt für die Widerstandskraft. Ein Grund mehr, gerade Kinderzähne bewusst und sorgfältig mit der richtigen Zahncreme bzw. mit einem sanften Zahngel nachhaltig zu reinigen. Auch wenn die Milchzähne bereits nach wenigen Jahren Geschichte sind, sozusagen ausfallen, um Platz für die bleibenden zu machen, darf ihre spezielle Pflege keinesfalls vernachlässigt werden. Denn, was viele Eltern verdrängen: sind die Milchzähne erst einmal angegriffen, können sich Bakterien und somit Karies ganz leicht auf die nachkommenden Zähne übertragen und dort bleibenden Schaden anrichten. Dieser kann zu vorzeitigem Zahnverlust führen, welcher sich entsprechend negativ sowohl auf die Funktion des Kauapparates als auch auf die spätere Gebissentwicklung des Kindes auswirken kann.

Säure-Basen-Haushalt

Säure-Basen-Haushalt

Obwohl sauer lustig machen soll, trifft das sicher nicht auf eine Übersäuerung des Körpers zu. Denn auf die sogenannte Azidose reagiert der Körper mit verschiedenen Symptomen. Mehr lesen

Säure-Basen-Haushalt

Was ist der Säure-Basen-Haushalt?

Normalerweise befinden sich im menschlichen Körper Säuren und Basen im Gleichgewicht. Dazu besitzt der Körper verschiedene Puffersysteme, die für einen ausgeglichenen pH-Wert in den Zellen und Körperflüssigkeiten und somit für einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt sorgen. Der pH-Wert selbst ist ein dimensionsloses Maß für den basischen beziehungsweise sauren Charakter. Im menschlichen Körper gibt es dabei ganz unterschiedliche pH-Werte, die über das Blut, die Lunge, die Niere, die Haut und die Leber reguliert werden. So hat das Blut beispielsweise einen pH-Wert von etwa 7,3, die Haut von 5,5 bis 6,5 und die Magensäure von 1 bis 1,5, was einer starken Säure entspricht. Die Knochen haben dagegen einen basischen Charakter mit einem pH-Wert von etwa 8. Infolge äußerer Faktoren kann dieses System allerdings so stark aus dem Gleichgewicht geraten, dass es dem Körper nicht mehr gelingt, die überschüssigen Säuren auszuscheiden. Dann spricht man allgemein von einer Übersäuerung (Azidose) des Körpers. In der Medizin wird dabei zwischen einer chronischen Azidose unterschieden und einer akuten Azidose, die lebensgefährlich sein kann. Sie muss intensivmedizinisch betreut werden. Symptome können beispielsweise Atemnot, Blutdruckanstieg und Herzrasen sein bis hin zum Koma. In diesem Text soll es jedoch nicht um diese Azidose gehen, sondern um die chronische oder latente Übersäuerung. Etwa 90 Prozent aller Deutschen sollen daran leiden. Eine falsche, nicht basische Ernährung und Bewegungsmangel können unter anderem den Säure-Basen-Haushalt permanent leicht aus dem Gleichgewicht bringen.

Mit basischen Mineralstoffen gegen die Übersäuerung

Um den Säure-Basen-Haushalt im Gleichgewicht zu halten, versucht der Körper, überschüssige Säuren über die Atmung, die Haut oder die Niere und den Urin auszuscheiden. Zum Teil werden sie auch mithilfe von Mineralstoffen, Wasser und Fett in Neutralsalze umgewandelt, die dann als Schlacken im Bindegewebe des Körpers lagern. Für diese Neutralisation benötigt der Körper jedoch eine ausreichende Versorgung mit sogenannten Basen. Aber genau diese sind in der heutigen Ernährung mit Fast Food, einem hohen Fleischkonsum und Fertiggerichten Mangelware. Zudem gelten auch Stress, Nikotin, Kaffee, Tee und Alkohol als Säurebildner. Um hier Säuren abzubauen, greift der Körper, wenn keine anderen Basen verfügbar sind, auf körpereigene Depots, wie beispielsweise die Knochen oder die Zähne zurück, was sich langfristig auf deren Stabilität auswirken kann. Typische Symptome eines aus der Balance geratenen Säure-Basen-Haushalts sind zum Beispiel Müdigkeit, Abgeschlagenheit und Muskelschmerzen. Auch Haut, Haare, Nägel, Knochen und Gelenke können negativ betroffen sein. Weitere Symptome eines übersäuerten Körpers können außerdem Blähungen, Völlegefühl, Sodbrennen, sowie ein geschwächtes Immunsystem sein.


Wie kann die Übersäuerung festgestellt werden?

Um festzustellen, ob der Körper wirklich übersäuert ist, kann beim Arzt durch eine Blutgasanalyse der pH-Wert im Blut bestimmt werden. Aber auch zuhause lässt sich der pH-Wert über die Haut oder den Urin mit speziellen Tests ermitteln. Diese sollten 5-mal täglich über 5 Tage zur selben Uhrzeit durchgeführt werden, da sich die Werte im Laufe des Tages deutlich verändern können. Und obwohl bislang wissenschaftliche Beweise für einen Zusammenhang zwischen den genannten Symptomen und einem Ungleichgewicht im Säure-Basen-Haushalt fehlen, scheint sich eine basenorientierte Ernährung positiv auf das allgemeine Wohlbefinden auszuwirken. Neben Heilfasten und speziellen Basenkuren hat sich dabei vor allem eine Ernährungsumstellung mit einem basischen Anteil von 60 bis 80 Prozent als hilfreich gegen die Übersäuerung erwiesen. Zudem sollten bekannte Säurebildner wie Stress und Genussgifte gemieden werden, damit der Körper nicht mehr übersäuert.


Welche Lebensmittel helfen bei Übersäuerung?

Eine falsche Ernährung mit zu viel Fleisch und anderen tierischen Eiweißen, Nikotin- und Alkoholkonsum ist ungesund. Das gilt nicht nur für die Gefahr der Übersäuerung. Wenn Sie also etwas für Ihre Gesundheit tun wollen, stellen Sie Ihre Ernährung auf eine vollwertige und abwechslungsreiche Kost um. Basenbildende Lebensmittel helfen Ihnen, im Gleichgewicht zu bleiben:

  • Obst und Gemüse. Besonders empfehlenswert sind Bananen, Aprikosen, Kiwi und getrocknete Feigen. Blumenkohl, Karotten, Fenchel und Kartoffeln liefern ebenfalls wenig Säurebelastung.
  • Trinken Sie vorzugsweise stilles Mineralwasser oder Kräutertee.
  • Folgende Nahrungsmittel sollten Sie nur selten konsumieren, da diese zu den säurebildenden Lebensmitteln gehören: Fisch, Fleisch, Wurst, Käse und Quark.

Positiv auf den Stoffwechsel wirkt sich grundsätzlich Bewegung an der frischen Luft aus. Das Basenfasten ist empfehlenswert, wenn Sie ein Gefühl für säurebildende und basenbildende Lebensmittel bekommen wollen. Trotz ausgewogener, gesunder Ernährung und sonstigen Bemühungen gesunder Lebensweise scheint im normalen Alltagswahnsinn unserer modernen europäischen Lebensmentalität das Säure-Basen-Gleichgewicht ein schier unerreichbares Ziel zu sein. Entsprechende Nahrungsergänzungsmittel bestehend aus basischen Mineralsalzen helfen einfach und praktikabel, die Balance wiederherzustellen. Eine Basenkur eignet sich als Einstieg und verblüfft oft nach 14 Tagen bereits durch ein neues Lebens-und Genussempfinden, macht entspannter und manch körperliche Beschwerden unserer Wohlstandsgesellschaft bessern sich merklich oder verschwinden im Laufe der Zeit ganz.

Präparate gegen die Übersäuerung im Säure-Basen-Haushalt

Verschiedene basische Pulver und Tabletten werden zur Vorbeugung oder Behandlung der chronischen Übersäuerung eingesetzt. Dazu gehören Citrate, Heilerde und Kombipräparate mit diversen Mineralien und Vitaminen. Heilerde hat allerdings nur eine schwache Säurebindungskapazität und wirkt vor allem im Magen neutralisierend. Die häufigste Anwendung findet sie deshalb bei Sodbrennen.

Citrate sind die Salze der Zitronensäure. Durch die Verstoffwechselung von Citraten wird Säure verbraucht, wodurch die Säurebelastung durch die Ernährung vermindert werden kann. Da Citrate die Magensäure unbeschadet überwinden können, können sie ihre volle Wirkung im leicht alkalischen, oberen Dünndarmabschnitt entfalten. Dadurch wird die für die Verwertung von Nahrung notwendige Magensäure nicht durch das Basentherapeutika neutralisiert. Die Citrate sind an verschiedene basische Mineralien gebunden: Magnesium, Calcium, Kalium, Natrium und Zink. Am sinnvollsten ist ein Basenpräparat, das aus einer Mischung der unterschiedlichen Mineralstoffe besteht. Allerdings sollten Sie bei Unsicherheiten oder bei einer eingeschränkten Nierenfunktion vor der Einnahme mit Ihrem Arzt sprechen, damit sich keine Ansammlung von Mineralstoffen in Ihrem Körper bildet.


Was ist Basenfasten?

Das Basenfasten ist eine Methode, um den Stoffwechsel zu entlasten. Es werden grundlegend alle Lebensmittel gemieden, die den Organismus übersäuern. Stattdessen ist die Ernährung im Schwerpunkt basisch. Auch für einen Neuling ist eine Fastenzeit vom Umfang einer Woche in der Regel problemlos meisterbar und wird oft mit der Konsequenz eines neuen Lebensgefühls belohnt. Basenfasten unterstützt beim Abnehmen, soll aber vor allem den Stoffwechsel anregen und den Körper reinigen. Das bedeutet aber auch, dass lieb gewonnene Essensgewohnheiten mindestens vorübergehend abgelegt werden müssen. Denn für Fast Food und Süßigkeiten ist beim Basenfasten kein Platz. So mancher hat jedoch während der Fastenzeit überrascht festgestellt, dass viele Beschwerden mit dieser Ernährungsweise deutlich nachlassen.

Wie funktioniert Basenfasten?

Der Verzicht auf basische Lebensmittel bedarf einer gewissen Vorbereitung und Planung. Denn: Basenfasten ist keine Diät im herkömmlichen Sinne. Ziel ist es, das Säure-Basen-Gleichgewicht durch Verzicht auf Säuren und vermehrte Zufuhr von Basen wiederherzustellen. Hungern muss man nicht, aber sehr bewusst wählen und achtsam sein, was man isst. Mit den folgenden 5 Tipps gelingt auch Ihnen das Basenfasten:

Die 5 wichtigsten Tipps zum Basenfasten

Tipp 1 – Bereiten Sie sich ausreichend vor und informieren sich über basische und saure Lebensmittel.

Für die Vorbereitung ist in etwa eine Woche nötig, in der z. B. die Verträglichkeit der verschiedenen Speisen getestet wird. Das empfiehlt sich besonders für Menschen, die wenig Gemüse essen und zu Fertiggerichten tendieren. Die Empfehlungen für die Vorbereitungswoche sind:

  • Verzicht auf Fast-Food
  • Rohkostbeilagen testen
  • Wasserkonsum auf 2-3 Liter steigern
  • Zwischenmahlzeiten reduzieren
  • Verzicht auf Süßigkeiten

Tipp 2 – Führen Sie Protokoll

Was sich zeitraubend anhört, ist in Wahrheit später eine große Hilfe. Wer unter gesundheitlichen Problemen leidet, sollte sich diese jetzt notieren und sich im Laufe des Fastens genau beobachten. Vor allem Allergien, Kopfschmerzen, Verdauungsbeschwerden und Schlafstörungen können sich bei dem Basenfasten schnell verbessern. Es ist wichtig, diese Veränderung mit dem Basenfasten in Verbindung zu bringen, denn nur so setzt der gewünschte „Aha“-Effekt ein. Und daraus folgt leichter eine dauerhaft gesunde Lebensweise.

Tipp 3 – Die Mahlzeiten vorbereiten

In der zweiten Woche wird es „ernst“. Nun wird auf säurehaltige Lebensmittel zu großen Teilen verzichtet. Um Zeit zu sparen und sich selbst zu disziplinieren, bietet es sich an, die Speisen schon am Abend zuvor soweit es geht vorzubereiten. Zu den Mahlzeiten empfiehlt sich der Verzehr folgender Lebensmittel: Zum Frühstück kann es zum Beispiel geben:

  • Porridge,
  • Smoothie (vorzugsweise Grüne Smoothies),
  • oder gedünstetes Obst mit Nüssen und/oder Samen.

Das Mittagessen kann sich zusammensetzen aus:

  • Salat,
  • Gemüse,
  • zusätzlichen Keimlingen sowie
  • Gemüsesaft

Das Abendessen bis 18 Uhr ist vorteilhaft. Rohkost sollte um diese Zeit nicht mehr gegessen werden. Das Abendessen kann bestehen aus:

  • gedünstetem Gemüse
  • Gemüsesuppe
  • reichlich Wasser
  • Kräutertee

Präparate wie basische Citratverbindungen von Magnesium, Kalium und Calcium, ergänzen sinnvoll und unterstützen einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt. Als Granulat zum Auflösen sind sie praktisch zum Dosieren erhältlich und mit angenehmen Geschmack sowohl für die Zeit des Basenfastens als auch danach eine wertvolle Empfehlung.

Tipp 4 – Seien Sie auf Hungerattacken gefasst

Bei großem Hunger zu gewohnten Zwischenmahlzeiten empfehlen sich geringe Mengen Trockenfrüchte. Es ist wichtig, dass jeder, der sich für das Basenfasten entscheidet, darauf vorbereitet ist. Wer sich durch Hungerphasen zwingt, fällt nach dem Fasten schneller in ungesunde Verhaltensweisen zurück.

Tipp 5 – Nehmen Sie die Woche nach der Fastenzeit ernst

Die Woche nach dem Basenfasten wird häufig unterschätzt. Dabei ist sie wichtig und soll auch den Rückfall in alte Gewohnheiten verhindern. Versuchen Sie einige der Essgewohnheiten aus der Fastenwoche in Ihren Alltag zu integrieren. So fällt es leichter, die gesunde Ernährung zumindest teilweise beizubehalten. Folgende Gewohnheiten sollten Sie beibehalten:

  • Obst zum Frühstück
  • Meiden von Limonaden
  • viel Wasser trinken
  • langsam essen
  • Ausgleich zum Stress suchen

Ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt sorgt für Energie und Wohlbefinden. Besonders im Frühjahr, wenn die sogenannte Frühjahrsmüdigkeit einsetzt, empfiehlt sich eine Kur mit Basischen Mineralstoffen. Damit können Sie ihrem Körper helfen und den Stoffwechsel wirkungsvoll unterstützen.

Nagelpflege

Nagelpflege

Schöne Nägel gehören zu einem gepflegten Erscheinungsbild. Vor allem die Fingernägel sind täglichen Umwelteinflüssen ausgesetzt. Eine richtige Nagelpflege ist einfach in den Alltag einzubauen, sodass Sie gepflegte Finger- und Zehennägel haben. Mehr lesen

Nagelpflege

Was muss ich bei der Nagelpflege beachten?

Richtige Pflege für die Fingernägel:

Ihre Hände sind Ihre Visitenkarte. Nichts zieht menschliche Blicke so sehr an, wie das Gesicht und die Hände. Gepflegte Hände und gesunde Nägel sind daher für ein gepflegtes Erscheinungsbild unabdingbar.

Neben Haut und Haaren sind die Nägel auch ein wichtiger Indikator für eine gesunde und ausgewogene Lebensweise. Bei Frauen ist zudem oft ein Eisenmangel für spröde Nägel verantwortlich. Kalzium, Vitamin A, B-Vitamine, besonders Biotin sind für schöne Hände und Füße wichtig.

Um Ihre Nägel auch ganz einfach von zu Hause aus in eine schöne Form zu bringen, müssen Sie gar nicht viel tun:

  • Schneiden Sie Ihre Nägel am besten nicht – dadurch können unschöne Kanten entstehen, an denen Sie hängen bleiben und den Fingernagel einreißen können.
  • Feilen Sie immer nur in eine Richtung. Dadurch lösen sich die Nagelschichten nicht voneinander, der schöne Fingernagel bleibt widerstandsfähiger. Glas- oder Sandnagelpfeilen eignen sich zudem eher als Metallfeilen.
  • Schieben Sie die empfindliche Nagelhaut nur vorsichtig weg. Schneiden Sie sie nicht ab – die Nagelhaut ist wichtig, um Ihre Finger- und Zehennägel vor dem Eindringen von beispielsweise Pilzsporen zu schützen.
  • Tragen Sie ein pflegendes Nagelöl auf, um beanspruchten Nägeln und auch der Nagelhaut wichtige Nährstoffe zuzuführen.

Richtige Nagelpflege bei den Füßen:

Nicht nur in den Sommermonaten sollten Sie Ihren Fußnägeln die richtige Aufmerksamkeit zuteilwerden lassen, sondern auch im Winter. So bleiben Ihre Fußnägel schön und gesund:

  • Nehmen Sie für circa fünf Minuten ein Fußbad in lauwarmem Wasser, damit die Fußnägel etwas weicher werden.
  • Schneiden Sie die Zehennägel mit einer Nagelschere oder einer Nagelzange. Bei sehr harten und dicken Fußnägeln ist die Zange die bessere Wahl. Am einfachsten ist es, die Zehennägel gerade abzuschneiden.
  • Schneiden Sie die Zehennägel nicht zu kurz ab. Nagelrand und Zehenkuppe sollten auf derselben Höhe liegen, so kommt es im Schuh nicht zu Druckstellen.
  • Feilen Sie die Fußnägel in Wuchsrichtung mit einer feinen Feile nach.

Welche Funktion hat die Nagelhaut?

Um unsere Fingernägel ansprechend und formschön zu präsentieren, reichen die Reinigung und das Abfeilen der Nagelränder nicht aus bei der Nagelpflege. Auch die Hautareale um den Fingernagel herum wollen gepflegt werden.

Manchmal kommt es vor, dass die Nagelhaut über alle Maßen wächst, einreißt und schließlich zum schmerzhaften Problem wird. Dies kann sehr unangenehm sein, da unsere Hände ständig im Einsatz sind und wir womöglich öfter genau an der lädierten, leicht abstehenden Stelle der Nagelhaut hängenbleiben. Verletzungen aufgrund der rissigen Nagelhaut führen nicht selten zu Entzündungen — im schlimmsten Fall kann das ganze Nagelbett davon betroffen sein. Auch Pilzsporen können durch eine kaputte Nagelhaut eindringen und Nagelpilz auslösen.

Vorbeugung hilft hier, Schlimmeres zu vermeiden. Sobald die Nagelhaut auswuchert, sollten Betroffene aktiv werden. Sie sollten die überstehende, trockene Nagelhaut aber nicht einfach mit bloßen Händen abreißen oder mit der Nagelschere abschneiden. In beiden Fällen besteht erhöhte Verletzungsgefahr. Zudem können durch die eben beschriebenen Maßnahmen Keime in die Verletzung eindringen.

Eine ruhige und vor allem behutsame Herangehensweise ist bei der Behandlung beziehungsweise Entfernung einer verhärteten oder überstehenden Nagelhaut die bessere Variante, damit die Schutzfunktion erhalten bleibt. Ein bewährtes Mittel zur Bekämpfung lästiger Nagelhautreste ist der sogenannte Nagelhautentferner.

Nagelhautentferner — Pflegend, reparierend und einfach in der Anwendung

Eine eingerissene Nagelhaut sieht nicht nur unschön aus. Sie kann in unserem täglichen Tun auch enorm behindern. Der Nagelhautentferner wurde speziell für die schonende, nachhaltige Entfernung überstehender Nagelhautpartikel entwickelt.

Der Nagelhautentferner wird am besten mit einem sauberen Wattestäbchen leicht auf die entsprechenden Nagelhaut-Areale aufgetragen. Wenige Minuten später spülen Sie die Reste der Entferner-Flüssigkeit mit klarem Wasser ab.

Ein kleines Holzstäbchen kann dann helfen, die gepflegte Nagelhaut zurückzuschieben und in die gewünschte Form zu bringen. Nagelhautentferner sind sowohl in flüssiger Form als auch als Creme erhältlich. Außerdem gibt es praktische Stift-Varianten, welche das Auftragen gerade auf Reisen erleichtern.


Wie kann ich meine gepflegten Nägel schön erhalten?

Als Pflege für schöne Nägel und vor allem nach dem Einsatz von Nagelhaut- oder Nagellackentferner eignet sich Nagel-Öl. Das Öl können Sie sanft in die zuvor behandelte Region einmassieren. Bei regelmäßiger Anwendung bei der Nagelpflege trägt dieses Öl zur Geschmeidigkeit der gesamten Oberfläche bei. Das Nagelöl können Sie auf Ihre Finger- und Zehennägel auftragen. Außerdem sollten Sie Ihre Nägel schützen, wenn Sie häufiger mit Chemikalien oder anderen aggressiven Mitteln in Kontakt kommen. Schutzhandschuhe helfen Ihnen dabei, die Nägel vor Schäden zu bewahren.


Wie schädlich ist ein Nagellackentferner?

Um Nagellack von den Finger- oder Zehennägeln zu bekommen, eignen sich Nagellackentferner. Damit dieser Ihren Nägeln aber nicht zu sehr zusetzt und diese austrocknet, sollten Sie auf gewissen Eigenschaften des Entferners achten:

  • Acetonfreie Produkte verwenden: Aceton belastet die Nägel an Zehen und Finger und kann diese austrocknen.
  • Pflegende Stoffe: Einige Nagellackentferner versorgen die Nägel beim Auftragen mit hochwertigen Nährstoffen. Bio-Produkte gibt es mit pflegenden, pflanzlichen Ölen.

Maniküre und Pediküre

Um Ihre Nägel ansprechend in Form zu bringen und eventuell farbig zu gestalten, können Sie auch die Angebote der kosmetischen Hand- und Fußpflege nutzen. Ihre Nägel werden dort gereinigt, gefeilt und auf Wunsch bekommen Sie künstliche Nägel.

Aber auch die künstlichen Nägel wollen gepflegt werden. Daher sollten Sie trotz regelmäßiger Pflege in einem Nagelstudio, die Nagelpflege zu Hause nicht vergessen.

Fußpflege für Diabetiker

Wie entsteht ein diabetischer Fuß?

Die richtige Pflege für Ihre Füße beginnt bereits mit der optimalen Einstellung des Blutzuckers. Wenn der Blutzucker über einen längeren Zeitraum zu hoch ist, kann das diabetische Fußsyndrom entstehen. Gefäße und Nerven werden geschädigt, die Füße werden schlechter durchblutet und die Empfindungsfähigkeit geht zurück. Kleine Verletzungen bleiben oft unbemerkt und Infektionen haben dann freie Bahn.
Durch die Nerven- und Durchblutungsstörungen kann es sein, dass der Fuß falsch belastet wird. Dadurch können Druckstellen und Hornhaut auftreten, wodurch wiederum Wunden entstehen können.
Umso wichtiger ist es daher, die Füße regelmäßig selbst zu kontrollieren oder vom Arzt untersuchen zu lassen. Die Verletzungen nehmen die Geschädigten selbst oft gar nicht wahr, solange sie nicht danach suchen.
Durch die Zuckerkrankheit kann zudem die Immunabwehr beeinträchtigt sein. Dadurch können schon banale Hautschäden zu schwierigen Wunden werden, weil sie sich unbemerkt infizieren und ausbreiten können. Infizierte Wunden heilen bei Zuckerkranken schlechter.


Welche Risiken birgt der Krankheitsverlauf?

Wunden sowie bekannte Nerven- oder Gefäßveränderungen sollten engmaschig beim Hausarzt, Diabetologen oder in einer Fußambulanz beobachtet werden. Wer unter dem diabetischen Fußsyndrom leidet, sollte sich daher in die Behandlung von Spezialisten begeben. Diese versuchen, den Krankheitsverlauf so abzuschwächen, dass die schlimmste Folge nicht auftritt. Die Behandlung ist in jedem Fall langwierig und anspruchsvoll.

Bin ich gefährdet?

Wenn Sie schon an der Zuckerkrankheit leiden oder vermuten, dass es so sein könnte, dann können Sie Durchblutungsstörungen oder das diabetische Fußsyndrom an folgenden Anzeichen erkennen:

  • Ungewöhnlich kalte Füße oder Beine
  • Blasse, oft bläulich verfärbte Haut, vor allem an den Zehen
  • Häufige Wadenkrämpfe beim Treppensteigen oder Ruhen
  • Trockene, rissige Haut
  • Schlecht heilende Wunden
  • Nervenschädigungen

Schmerzen und Verletzungen werden schlechter wahrgenommen, wenn die Nerven geschädigt sind. Anzeichen dafür können sein:

  • Kribbeln, Taubheitsgefühl oder Schmerzen in den Füßen
  • Unempfindlichkeit gegenüber Schmerzen, Wärme und Kälte
  • Infektionen

Ein häufiger Hinweis auf eine Infektion kann Fußgeruch sein.

Weitere Anzeichen einer Infektion sind:

  • Rötungen, Schwellungen und Geschwüre
  • Blasenbildung und Vereiterung
  • Bildung von Fußpilz
  • Entzündungen von Hornhautrissen

Behandlung und Vorbeugung

Fußpflege beim Podologen

Die Fußpflege mit diabetischem Fußsyndrom ist nicht immer einfach selbst zu bewerkstelligen. Vor allem, wenn schon Wunden vorhanden sind oder die Fußnägel zum Einwachsen neigen, kann der Gang zum Podologen sinnvoll sein.

Wichtig zu wissen ist, dass die Begriffe „Podologe“ und „medizinischer Fußpfleger“ gesetzlich geschützte Berufsbezeichnungen sind. Wer sich so bezeichnet, hat eine mehrjährige Ausbildung unter anderem für die diabetische Fußpflege absolviert.

Wenn Sie zum medizinischen Fußpfleger gehen, wird dieser zum einen Ihre Füße nicht nur pflegen, sondern auch genauestens nach Druckstellen, Hühneraugen und kleinen Verletzungen absuchen. Stellt er etwas fest, wird er die Erstversorgung übernehmen und Sie danach zum Arzt verweisen. Außerdem hält der Podologe in einem Anamnesebogen ihren Gesundheitszustand, Vorerkrankungen und ihre Allergien fest.

Fußambulanz für das Krankheitsbild diabetischer Fuß

Ihr Hausarzt oder Ihr Diabetologe ist der erste Ansprechpartner bei Fußproblemen. Im Bedarfsfall entscheidet dieser, ob noch weitere Spezialisten in die Behandlung des diabetischen Fußsyndroms einbezogen werden.

Dies sind zum Beispiel:

  • Ein Orthopädie-Schuhmacher, der druckentlastende Einlagen fertigen kann.
  • Der oben beschriebene Podologe.
  • Ein Gefäßspezialist kann oft außerdem die gestörte Durchblutung wiederherstellen.

Zeichnen sich schwerwiegendere Probleme bei Ihrem diabetischen Fuß ab, überweist Sie Ihr Arzt im Idealfall an eine Fußambulanz. In dieser arbeiten viele Spezialisten für das diabetische Fußsyndrom strukturiert und abgestimmt zusammen. Für ein Ziel: Ihre Wunden heilen zu lassen und so Ihre Füße zu retten.

Tägliche Fußpflege und Kontrolle

Wenn bei Ihnen die Zuckerkrankheit diagnostiziert wurde, sollten Sie Ihre Füße täglich kontrollieren. Sobald Sie Druckstellen, Wunden, Verfärbungen oder Infektionszeichen feststellen, müssen Sie Ihren Arzt konsultieren. Diabetiker-Füße brauchen aber nicht nur Kontrolle, sondern auch Pflege. Folgendes ist zu beachten:

  • Fußbäder, nicht länger als 5 Minuten bei höchstens 37 Grad. Für die Reinigung verwenden Sie am besten einen milden und pflegenden Badezusatz. Füße nach dem Baden gründlich abtrocknen, auch die Zehenzwischenräume. Tupfen ist besser als reiben.
  • Um Hornhaut und Druckstellen vorzubeugen, sollte die Füße nach dem Baden sorgfältig eingecremt werden, zum Beispiel mit einer harnstoffhaltigen Creme oder Schäumen - verwenden Sie keine Scheren, Messer, Rasierklingen oder Hornhautraspeln.
  • Zum Kürzen der Nägel eine Nagelzange oder Sandpapierfeile verwenden, Hornhaut schonend mit einem Bimsstein entfernen.
  • Fußgymnastik und Fußmassagen sind eine sinnvolle Ergänzung des Pflegeprogramms.

Diabetischer Fuß und passendes Schuhwerk

Gesunde Füße verzeihen es einem, wenn der Schuh mal drückt. Bei einem diabetischen Fuß kann dies allerdings zu schwerwiegenden Problemen führen. Hier ist es daher besonders wichtig, eine Fußbekleidung zu finden, die den Fuß nicht einengt und nirgendwo drückt oder Haut aufreibt.

Ein Trick beim Schuhkauf ist, seinen Fußumriss auf Pappe zu zeichnen, auszuschneiden und mitzunehmen. Vor dem Anprobieren wird die Pappe in den Schuh gelegt und wieder herausgeholt: Ist sie geknickt oder hat sich verbogen, wird die Fußbekleidung eher nicht passen.

Wenn Sie schon an diabetesbedingten Nerven- und Gefäßschäden leiden, lassen Sie sich vor dem Schuhkauf am besten von Ihrem Arzt beraten. Dieser kann Ihnen auch spezielle Diabetes-Schutzschuhe verordnen, wenn dies sinnvoll ist. Diese Fußbekleidungen schützen Ihre Füße durch ihre spezielle Konstruktion vor Druckstellen und Schäden.

Die richtigen Socken

Neben Schuhen sind auch die Socken wichtig, damit keine Reibung und damit Wunden am Fuß entstehen. Hier sollten Sie vor allem darauf achten, dass der Socken keine Falten am Fuß wirft, sondern wie eine zweite Haut passt. Die bei vielen Socken übliche Naht am Übergang zu den Zehen sollten Sie wenn möglich vermeiden – dort kann sich die Haut aufscheuern.
Da ein diabetischer Fuß generell nicht gut durchblutet ist, sollten die Socken außerdem einen breiten Bund haben, damit sie möglichst nicht einschneiden und die Blutzufuhr dadurch noch mehr verringern.

Um Pilzinfektionen vorzubeugen, sollten Sie die Socken zudem täglich wechseln.

Diabetiker

Benötigen Zuckerkranke eine spezielle Hautpflege?

Wer an Diabetes leidet, muss regelmäßig seinen Blutzuckerspiegel kontrollieren und seine Haut besonders pflegen.
Erfahren Sie mehr über günstige Inhaltsstoffe in Cremes und was Sie bei der diabetischen Hautpflege zusätzlich beachten können. Mehr lesen

Diabetiker

Welche Hautkrankheiten können auftreten?

Trockene, juckende Haut kann eins der ersten Anzeichen für die beginnende diabetische Krankheit sein, unter der in Deutschland etwa 8 Millionen Menschen leiden. Dazu kommen Hautinfektionen, schlecht heilende Wunden sowie Druckstellen, Hornhaut und Schrunden an den Füßen.

Das sind aber längst nicht die einzigen Hautveränderungen, die eintreten können. Die möglichen Erkrankungen sind zahlreich:

  • Pilzinfektionen: Auf der Haut, den Nägeln oder den Schleimhäuten können sich Pilzinfektionen bilden. Treten diese trotz Behandlung immer wieder auf, können sie auf die Zuckerkrankheit hinweisen.
  • Pigmentstörungen: Bei etwa 50 Prozent der von der Zuckerkrankheit betroffenen Menschen zeigt sich die diabetische Dermopathie. Dabei bilden sich meist an den Unterschenkeln rötlich-braune gerötete Areale. Diese sind schmerzlos. Die diabetische Dermopathie kann sich bessern, wenn der Blutzuckerspiegel sorgfältiger eingestellt wird.
  • Weißfleckenkrankheit: Die Vitiligo tritt nur bei etwa einem Prozent der Normalbevölkerung auf. Für Mediziner gilt diese Hautveränderung als Marker, der auf den Typ 1 der Zuckerkrankheit hinweisen kann.

Daneben gibt es noch weitere Hautkrankheiten, die auf die Zuckerkrankheit von Typ 1 oder Typ 2 hinweisen können. Kleinere Verletzungen, die sich zu Geschwüren entwickeln, oder braunschwarze Verfärbungen der Haut können dafür sprechen.

Im Zweifelsfall sollten Sie immer Ihren Arzt aufsuchen. Bei guter Stoffwechselkontrolle und guten Blutzuckerwerten sind Infektionen bei diabetischer Haut nicht häufiger als bei gesunden Menschen.


Was sind die Ursachen für Erkrankungen diabetischer Haut?

Vermehrter Harndrang: Um überschüssigen Zucker loszuwerden, versucht der Körper, ihn über den Urin auszuscheiden und verliert so vermehrt Wasser. Als Folge trocknen der Körper und auch die Haut aus. Ein juckender Hautausschlag kann entstehen.

Die Krankheit schädigt auf Dauer die Nerven, die sogenannte diabetische Neuropathie:

  • Störung der Schweiß- und Talgproduktion: Unter anderem können die Nerven betroffen sein, die die Schweiß- und Talgproduktion der Haut steuern. Die Folge der diabetischen Nervenstörung: Die Haut kann ihren Fett- und Feuchtigkeitsgehalt nicht mehr ausreichend regulieren, sie trocknet aus und ihre natürliche Abwehr wird herabgesetzt. Dies wird auch als autonome Neuropathie bezeichnet.
  • Störung bei sensiblen Empfindungen: Es können auch die Nerven betroffen sein, die für sensible Empfindungen zuständig sind, die periphere Neuropathie. Dadurch können Betroffene ein gestörtes Schmerz-, Berührungs- und Temperaturempfinden entwickeln.
  • Weitere Störungen: Neben den schon genannten Folgen können die Nervenschädigungen auch zu Magenlähmungen oder Herzrhythmusstörungen führen, sowie eine Blasenschwäche begünstigen. Auch chronische Schmerzen, Missempfindungen und Lähmungen können eine Folge sein.

Verengte Blutgefäße: Außerdem schädigen erhöhte Zuckerwerte neben den Nerven auch die Blutgefäße. Sie verengen sich. Dadurch wird die Hautdurchblutung und damit die Versorgung der Haut mit wichtigem Sauerstoff und anderen Nährstoffen vermindert.

Tipp: Um Ihre Haut zu stärken, empfiehlt es sich, den gesamten Körper mit ausreichend Flüssigkeit zu versorgen. Trinken Sie deshalb viel – mindestens zwei Liter am Tag sollten es sein.


Wie schütze ich meine Haut vor Erkrankungen?

Um die empfindliche und extrem trockene diabetische Haut richtig zu schützen, ist vor allem regelmäßige Pflege mit viel Fett und Feuchtigkeit wichtig. Besonders im Bereich der Beine und Füße ist darauf zu achten.

Tägliche Pflege:

  • Duschen: Duschen ist besser als Baden, denn ein entspannendes Vollbad entzieht dem Körper zusätzlich Fett, vor allem dann, wenn das Wasser sehr warm ist. Auch beim Duschen sollten Sie auf moderate Temperaturen achten und nur kurz unter der Brause verweilen.
  • Reinigung: Dazu sollten bereits beim Duschen ausschließlich Produkte verwendet werden, die hautberuhigend und intensiv rückfettend wirken. Am besten geeignet sind hier speziell für trockene Haut entwickelte Duschöle.
  • Abtrocknen: Nach einer kurzen, lauwarmen Dusche muss die Haut zudem sanft aber gründlich abgetrocknet werden. Dabei sollte besonders auf Hautfalten beispielsweise unter den Brüsten und auf die Zehenzwischenräume geachtet werden, denn hier bietet Feuchtigkeit ein optimales Wachstumsmilieu für Keime wie Bakterien und Pilze, denen die ohnehin geschwächte Diabetikerhaut wenig entgegensetzen kann.
  • Eincremen: Anschließend muss trockene Haut unbedingt eingecremt werden, um ihrem Fett- und Feuchtigkeitsbedarf gerecht zu werden. Benutzen Sie dabei speziell für Diabetiker empfohlene Produkte.


Was eignet sich für die Pflege diabetischer Haut?

Besonders geeignet für die trockene Diabetikerhaut sind sogenannte Wasser-in-Öl-Emulsionen. Diese enthalten meist einige Zusatzstoffe, die die Hautpflege unterstützen und für eine gesunde Haut sorgen.
Besonders wertvoll für von erhöhten Blutzuckerwerten beanspruchte Haut sind dabei:

  • Urea: Der Harnstoff kann in hohen Mengen Feuchtigkeit binden und lindert Juckreiz
  • Dexpanthenol: Dieser Arzneistoff wirkt entzündungshemmend und lindert Juckreiz. Außerdem fördert er die Neubildung von Hautzellen, wodurch die Regeneration verwundeter Haut unterstützt wird. Darüber hinaus bekommt die Haut durch den Wirkstoff Feuchtigkeit und die Elastizität wird erhöht.
  • Vitamin A: Dieses Vitamin fördert die Zellbildung in der obersten Hornschicht (Epidermis). Damit hat es einen positiven Effekt bei rauer und schuppiger Haut. In Kosmetika werden schon lange Vitamin-A-Derivate gegen die vorzeitige Hautalterung eingesetzt – sie helfen gegen den Kollagenabbau.
  • Vitamin E: Dieses Vitamin kann, direkt auf die Haut aufgetragen, die Zellen vor UV-Strahlung oder Ozonbelastung schützen. Hoch konzentriert kann es in tiefere Hautschichten vordringen und dort zur Erhaltung der Hautfunktion wichtige Funktionen übernehmen.
  • Jojobaöl: Dieses Öl ist reich an Provitamin A und E. Es ist dem Hautfett sehr ähnlich, wodurch es gut einzieht. Dazu hat es einen natürlichen Sonnenschutzfaktor (2-4) und wirkt antibakteriell sowie entzündungshemmend. Auf die Haut wirkt es beruhigend und auf die Talgproduktion ausgleichend. Zur Feuchtigkeitsregulation trägt es ebenfalls bei.