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Was hilft bei trockener Haut?

Mit über 100 Jahren Erfahrung versteht die Marke Scholl, was Ihre Füße benötigen, um Sie gesund durch den Tag zu bringen. Finden Sie hier Produkte rund um gesunde und gepflegte Füße.

Vitamin B2 Tabletten & Co.

Das im Volksmund auch als Wachstumsvitamin bezeichnete Vitamin B2 (damals Vitamin G genannt) erfüllt im menschlichen Körper wichtige Funktionen. So unterstützt es Stoffwechsel, Haut, sowie Nerven. Mehr lesen

Wie wichtig ist Vitamin B2?

Schwangere verzeichnen unter anderem einen erhöhten Vitamin B2-Bedarf und sollten deshalb während dieser Zeit auf Vitamin-B-reiche Kost achten. Heutzutage tritt eine Vitamin B2-Unterversorgung eher selten auf. Wer als gesunder Mensch auf eine abwechslungsreiche Ernährung achtet, verzeichnet auch meist einen günstigen Riboflavin-Spiegel.
Vitamin B2 oder auch Lactoflavin finden wir als ungebundenes Riboflavin oder weiter als eine an Eiweiße gebundene Form in Nahrungsmitteln vor. Milch und Milchprodukte, Gemüse wie zum Beispiel Spargel, Broccoli, auch Spinat und nicht zu vergessen Fisch, Muskelfleisch, Vollkornprodukte und Eier beinhalten jede Menge Vitamin B2. Der Tagesbedarf an dem Wachstumsvitamin B2 liegt in etwa bei 1,2 mg. Bleiben wir unserem Körper auf Dauer diesen Tagesbedarf schuldig, kann eine behandlungsbedürftige Mangelerkrankung entstehen. Gründe für die zu niedrige Aufnahme an Vitamin B2 beruhen in manchen Fällen auf bereits erkannten, aber auch verdeckten Stoffwechselstörungen. Beim Auftreten unklarer Symptome wie zum Beispiel dauerhafte Lichtüberempfindlichkeit oder Risse an den Lippen oder im Mundwinkelbereich sollte ein Arzt konsultiert werden. Als achtsame Unterstützung bei einer etwaigen Riboflavin – Mangelerscheinung gelten Vitamin B2 Präparate. Sie helfen ein etwaiges Riboflavin-Defizit sanft auszugleichen, sollten aber nur nach Anweisung des behandelnden Arztes auf längere Zeit eingenommen werden.


Vitamin B2 Präparate — Gute Hilfe bei Vitamin B Mangel

Vitamin B2 zählt zu den wasserlöslichen Vitaminen und ist zudem recht lichtempfindlich, dennoch relativ hitzebeständig. Überdosierungen mit Vitamin B2 sind bisher nicht bekannt, auch ist die Toxizität von Vitamin B2 generell als sehr niedrig einzuschätzen. Eine versehentliche Überdosierung wird von unserem Körper selbst ausgeglichen. Überschüsse an Vitamin B2 werden nämlich ganz natürlich über den Urin ausgeschieden.

Weiteren medizinischen Erkenntnissen zufolge soll Vitamin B2 hilfreich bei Migräne sein — diese eventuell vorbeugen bzw. ihre Intensität abschwächen. Vitamin-B2-Präparate sind in verschiedenen Darreichungsformen und zudem von unterschiedlichen Herstellern erhältlich. So können diese Mittel in Ampullen, Tabletten oder Pulverform erworben werden. Welches Vitamin-B2-Präparat nun das richtige ist, finden Sie am besten gemeinsam mit dem​​​​​​​ Apotheker oder Ihrem behandelnden Arzt heraus. Genauere Informationen finden Sie außerdem in der jeweiligen Packungsbeilage.

Bei bestimmungsgemäßen Gebrauch können Sie leichte Riboflavin-Schwankungen gezielt ausgleichen und Ihr Vitamin-Depot behutsam, auch nachhaltig auffüllen.

Kalium Tabletten

Überwiegend im Zellinneren angesiedelt, verantwortlich besonders für die Regulierung des Wasserhaushaltes, aber auch für die Übermittlung von Nervenreizen. Kalium ist ein regelrechter Tausendsassa. Mehr lesen

Wie wichtig ist Kalium?

Selbst die Muskeltätigkeit und die Blutdruck-Regulation, die Energiegewinnung, sowie unser Magen-Darm-Trakt sind in gewisser Hinsicht abhängig von einer geregelten, auch gesunden Kaliumzufuhr. Diesen sozusagen prominenten Mineralstoff finden wir in Lebensmitteln wie zum Beispiel Gemüse, Pilze, Fisch, Spinat, Bohnen, Weizenkleie wieder. Ein unausgeglichener Kalium-Spiegel kann sowohl unser Wohlgefühl als auch einige lebenswichtige Körperfunktionen negativ beeinträchtigen. Tatsächlich versucht unser Körper sofort, Schwankungen im Kaliumhaushalt auszugleichen. Gelingt ihm dies nachhaltig nicht, kann es zu Kalium-Mangelzuständen kommen, welche dann möglichst zeitnah einer ärztlichen Behandlung bedürfen. Zum Ausgleich oder auch zur Vorbeugung von etwaigen Kalium-Defiziten eignen sich Kalium Tabletten. Wurde ein Kalium-Mangel diagnostiziert, sollte die Einnahme der Mineralstoff-Tabletten genau nach Anweisung des behandelnden Arztes erfolgen. Dies gilt im Übrigen auch für die Fortdauer der Medikation. Diese sollte keinesfalls unter- oder gar überschritten werden.


Kalium Tabletten — Für eine ausgeglichene Ernährung

Gerade im Rahmen einer Diät oder mit Auftreten einer Erkrankung (zum Beispiel der Niere, eine Überfunktion der Nebennierenrinde oder Diabetes mellitus) kann es zu einem fortschreitenden Kalium-Mangel, auch Hypokaliämie genannt, kommen. Etwa 3,6 bis 5,4 mmol Kalium pro Liter Blut bezeichnen die Normalwerte, aus welchen der Körper zehren kann, um im grünen Mineralstoff-Bereich zu liegen. Sinkt der Wert unter 3,2 mmol, können sich folgende Mangel-Symptome bemerkbar machen: Konzentrationsstörungen, Müdigkeit, auch rasche Muskelermüdung, gesteigerte Nervosität, Darmträgheit, Appetitlosigkeit, Verstopfungen, Blähungen, Hauttrockenheit, Wundheilungsstörungen, Schwierigkeiten beim Wasserlassen, Kopfschmerzen, sogar Schwindel. Da diese Beschwerden nicht unbedingt immer auf ein vorliegendes Kalium-Defizit hindeuten müssen, sollte ein Mediziner befragt werden. Nur anhand einer eingehenden Blutuntersuchung und weiteren zielführenden Tests kann eine Hypokaliämie gänzlich entlarvt und schließlich auch richtig behandelt werden. Hypokaliämie kann lebensbedrohliche Folgen haben. So ist durchaus mit schweren Herzrhythmusstörungen, sowie mit starken Wassereinlagerungen (Ödeme) im Körper in Folge eines unbehandelten oder unerkannten Kalium-Defizits zu rechnen. Kalium Tabletten helfen, den menschlichen Kalium-Speicher wieder aufzufüllen und einem erneuten Mangel vorzubeugen.


Was muss ich bei Wunden beachten?

Kleine Kratzer heilen meist schnell, oft ohne weiteres Zutun ab. Kommt es jedoch zu größeren Verletzungen wie zum Beispiel tiefen Schnitt- oder Schürfwunden, sind wir angreifbar für Keime. Eine nässende oder blutende Wunde sollte möglichst deshalb zeitnah und schonend versorgt werden. Dies geschieht zum einen durch eine achtsame Säuberung der Wunde (möglichst mit klarem, fließendem Wasser ohne Zusätze), zum anderen braucht es aber auch eine verlässliche Desinfektion, damit sich die Verletzung später nicht entzündet oder eitert. Eine Wunde kann unversorgt zu argen gesundheitlichen Problemen führen. Vor allem dann, wenn kein geregelter Impfschutz vorliegt. Eine regelmäßige Auffrischung der Tetanus-Impfung ist daher sehr wichtig.


Impfschutz und Jodsalbe — Das Dreamteam im Kampf gegen Wundinfektion

Oberflächliche Verletzungen bedürfen oft nur einer sanften Reinigung. Sind bei einer Verletzung größere Gefäße betroffen und setzt eine starke Blutung ein, sollte die Wunde möglicherweise schon nach einer zweckdienlichen Erstversorgung von einem Arzt gesichtet werden. Es ist durchaus sinnvoll, die Wunde eine zeitlang intensiv zu beobachten. Treten nach Stunden oder Tagen Beschwerden wie zum Beispiel Hautrötung, Druckempfindlichkeit, pulsierende oder klopfende Schmerzen und Schwellungen auf, können dies bereits Alarmzeichen für eine beginnende Wundinfektion sein. Jetzt gilt es umso mehr das Impfbuch zu zücken, die letzte Tetanus-Impfung nachzulesen und Ihren Arzt eventuell um eine Auffrischung dieses wichtigen Impfschutzes zu bitten. Vorbeugen ist jedoch besser als später das Nachsehen zu haben. Das Risiko nur zu impfen, wenn eine Verletzung aufgetreten ist, sollte zu Ihrer eigenen Sicherheit nicht eingegangen werden. Was Sie immer in Ihrer Haus​​​​​​​apotheke oder in Ihrem Erste-Hilfe-Koffer bereithalten sollten ist neben dem vorgeschriebenen Verbandsmaterial auch Desinfektionsmittel, z.B. die Jodsalbe. Diese ist als Salbe in verschiedenen Packungseinheiten erhältlich und hilft, Wundinfektionen vorzubeugen.

Zu Ihrer Information: Bei Jodpräparaten handelt es sich um gebräuchliche, wirksame Mittel gegen zahlreiche Viren, Pilze und Bakterien. Aufgetragen wird dieses hilfreiche Desinfektionsmittel unmittelbar auf die Wunde, sowie auf die Wundränder und vorzugsweise auch auf das umliegende Gewebe. Der Heilungsprozess der Verletzung wird mittels der desinfizierenden Wundsalbe günstig beeinflusst. Ein zeitnahes Auftragen der Jodsalbe auf die gereinigte Wundstelle hilft, drohende Infektionen und Folgeschäden erfolgreich zu vermeiden.
Jodpräparate kennzeichnen sich durch die typische Braunfärbung. Um Bekleidung vor Verfärbung zu schützen, ist ein entsprechendes Abdecken beispielsweise mit einem Verband anzuraten.

Hilft Jodsalbe bei der Wundheilung?

Die Haut fungiert als Schutzhülle für unseren Körper. Dank ihr ist unser Innerstes recht gut vor zahlreichen Umwelteinflüssen wie zum Beispiel Sonnenstrahlen, aber auch minimalen Verletzungen geschützt. Mehr lesen

Hilft Eisensaft bei Eisenmangel?

Schon zu früheren Zeiten wurde der wohlschmeckende "Lebenssaft" geschätzt. Menschen mit Mangelerkrankungen wurden unter anderem mit dem Saft des lebensnotwendigen Spurenelementes Eisen aufgepäppelt. Mehr lesen

Was ist Eisensaft?

In Eisensaft steckt viel Lebenskraft, erfüllt Eisen doch im menschlichen Organismus verschiedene, wichtige Funktionen. Eisen findet sich im Blut, sowie in zahlreichen Enzymen und auch im Muskeleiweiß wieder. Insbesondere ist das stärkende Spurenelement in gebundener Form für den Sauerstofftransport in den roten Blutkörperchen verantwortlich und spielt zudem eine führende Rolle hinsichtlich der Zellatmung, sowie der Energiegewinnung. Die Aufnahme erfolgt über den Dünndarm. Wie hoch letztlich unsere Eisenaufnahme durch die zugeführte, auch verwertete Nahrung ist, entscheidet der Transportweg. Störstoffe wie sie zum Beispiel in Tee, Kaffee, in kalziumhaltigen Speisen, aber auch in Medikamenten vorhanden sind, können die Eisenresorption empfindlich beeinträchtigen. Regulär nimmt der Körper nur so viel Nahrungseisen auf, wie täglich verloren geht. Kommt es jedoch zum krankhaften Eisenüberschuss, kann sich dieses im Gewebe verschiedener Organe ablagern, wenn die körpereigenen Eisenspeicher voll sind. Dies hat mitunter zerstörende Folgen. Eisen kommt im Blut selbst in gebundener Form vor. Ein Großteil des Eisens verweilt im Hämoglobin. Der andere Teil tummelt sich in Milz, Leber, Knochenmark und Darmschleimhaut.
Auch bei sorgsamer Lebensweise kann immer mal wieder ein kleiner natürlicher Prozentsatz an Eisen verlorengehen — zum Beispiel bei der Frau durch den monatlichen Blutverlust (Menstruation).


Eisensaft — Der gesunde Energiespender

Die empfohlene Tagesdosis an Eisen ist bei Männern mit 10 mg und bei Frauen mit 15 mg angegeben. Bestimmte Erkrankungen, aber auch eine Diät, sowie starke Blutungen können zu einer latenten Unterversorgung führen und einen Eisenmangel auslösen. Menschen, welche unter Eisenmangel leiden, klagen häufig über folgende Symptome: Müdigkeit, Erschöpfung, verzögerte Rekonvaleszenz, Blässe, Durchfall, auch Erbrechen. Im Blut zeichnet sich ein schleichender Eisenmangel nicht selten durch eine Erhöhung der Anzahl weißer Blutkörperchen aus. Zur Behandlung, aber auch zur Vorbeugung eines Eisenmangels eignen sich Eisenpräparate in Tabletten- oder Saftform. Zu erwähnen wäre hier noch, dass der Eisenspiegel im Serum zum Beispiel von der Tageszeit abhängig ist und somit leichte, harmlose Schwankungen aufweisen kann. Mittel gegen Eisenmangel sollten in der Regel erst nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt eingenommen werden. Im Allgemeinen ist Eisensaft gut verträglich und im Geschmack angenehm.

Was sind die Ursachen von Fieber?

Der Hauptauslöser von Fieber sind meistens Infektionen wie zum Beispiel Erkältungsviren. Manchmal bleibt die Ursache für Fieber jedoch unklar. Nicht zuletzt sind ungünstige psychische Faktoren durchaus in der Lage, Fieberattacken zu provozieren. Fieber an sich ist grundsätzlich nichts Schlimmes, sondern in Grenzen sogar sinnvoll. Unser Körper erhöht einfach seine Temperatur, um Eindringlinge unschädlich zu machen bzw. zu vernichten. Bevor wir es mit fiebersenkenden Mitteln zu bekämpfen versuchen, sollten wir ein gewisses Maß an Fieber vorübergehend zulassen. Gerade bei Kleinkindern oder Senioren können höhere Temperaturen jedoch schnell lebensbedrohliche Ausmaße annehmen. Deshalb ist es generell ratsam, bei einem plötzlichen Temperaturanstieg über 39 Grad Celsius einen Arzt aufzusuchen. Um überhaupt zu wissen, wann es sich um richtiges Fieber handelt, gibt es folgende Richtwerte, wobei uneinheitliche Angaben darüber im Umlauf sind:
Körpertemperaturen zwischen etwa 36,8 Grad Celsius und 37,2 Grad Celsius gelten als Normalwerte. Werte oberhalb von 37,2 Grad Celsius bis 38 Grad Celsius dürfen wir als leicht erhöhte Temperatur einstufen. Diese können bereits durch sportliche Betätigung, Aufregung oder erhöhten Stress zustande kommen und sind in aller Regel als harmlos zu betrachten. Klettert das Fieberthermometer jedoch über 38 Grad Celsius, dürfen wir von Fieber sprechen. Normalerweise machen sich bei höherer Körpertemperatur auch andere Symptome wie zum Beispiel Mattigkeit und Appetitlosigkeit bemerkbar. Unser Körper fühlt sich heiß an — besonders an der Stirn, im Gesicht und im Nacken. Ab etwa 39 Grad Celsius ist von hohem Fieber die Rede, bei einer Körpertemperatur über 41,1 Grad Celsius handelt es sich um eine sogenannte "Hyperpyrexie" mit erhöhter Lebensgefahr.


Fieberzäpfchen — Fiebersenkend, schmerzstillend

Tritt Fieber in geringem Maße auf (um die 38 Grad Celsius), liegt also ein eventuell kleiner Infekt vor, sollten wir uns zunächst einmal schonen und genügend Flüssigkeit in Form von wohlschmeckenden Teezubereitungen oder Mineralwasser zu uns nehmen. Wärme, Erkältungsbäder, Inhalationen und Ruhe helfen unserem Immunsystem im Kampf gegen die unliebsamen Viren und Bakterien. Reicht diese achtsame Maßnahme nicht aus, verschlimmert sich der Allgemeinzustand, sollte der Hausarzt durch eine Untersuchung eine zielführende Therapie festlegen. Schwere Infekte der Nasennebenhöhlen, der Harnwege oder der Mandeln bedürfen nicht selten einer Antibiose, über die nur der Arzt entscheiden und ggf. Entsprechendes verordnen kann. Zusätzlich (abhängig von der Höhe des Fiebers und des Leidensgrades) helfen Fieberzäpfchen, die hohe Temperatur zu drosseln sowie aktuelle Schmerzen zu reduzieren, was sich sehr positiv auf das Befinden des Patienten auswirkt. Fieberzäpfchen sind in verschiedenen Variationen und von unterschiedlichen Herstellern erhältlich und sollten präzise nach Packungsbeilage verwendet werden.

Fieberzäpfchen

Kopf- und Gliederschmerzen, Hitze- oder extremes Kältegefühl mit Schüttelfrost. Steigt die Körpertemperatur auf über 38 Grad Celsius an, spricht der Mediziner von Fieber. Mehr lesen

Wofür verwende ich Wärmetiere?

Auch für die kleinen Wehwehchen des Alltags sind die liebenswerten Wärmetiere aus strapazierfähigem Material wie gemacht, sind diese freundlichen Helfer doch der ideale Ersatz zur oft eintönigen, herkömmlichen Wärmflasche. Kuscheltier und Wärmflasche in einem? Kinder freuen sich über diese dankbare Doppelfunktion, aber auch Erwachsene greifen gerne mal zu den verspielten Wärmespendern, welche ihnen ein Stück Kindheit in Erinnerung rufen und so alsbald die gewünschte Entspannung und das wonnige Gefühl der Behaglichkeit herbeiführen können. Der Innenteil der Wärmetiere ist gefüllt mit einer beruhigenden Kräutermischung wie zum Beispiel Lavendel und Hirse, ist herausnehm- und auch waschbar (bei 30 Grad per Hand oder je nach Beschreibung). Wärmetiere eignen sich ideal als liebevolle, fürsorgliche Geschenkidee — Auch außerhalb von Geburtstag und Weihnachtszeit.


Wärmetiere — Wärmekuscheltiere für Mikrowelle und Backofen

"Mama, ich habe Bauchweh". "Schatz, mein Rücken schmerzt". Was hilft hier besser als ein knuffiges, weiches, gut duftendes Wärmetier? In vielen verschiedenen Varianten wie zum Beispiel als Frosch, Schaf, Kätzchen oder Hund schenken Wärmekuscheltiere Schutz und ein durchaus erholsames, überaus angenehmes Gesundschlaferlebnis. Die Wärmetiere passen sich hierbei genau den Bedürfnissen des kleinen oder großen Patienten, auch des großen oder kleinen Genießers wunderbar an. Handlich und schnell in der heimischen Mikrowelle oder im Backofen erwärmt, nehmen sie gerne dort Platz ein, wo wir sie, die kleinen Wohltäter gerade brauchen. Dass Wärme einen gewissen Heileffekt besitzt, ist wahrlich nicht von der Hand zu weisen. Besonders bei Muskelverspannungen, Erkältungserscheinungen nahezu aller Art oder leichten Bauchschmerzen erfreut Wärme mit einer leicht entkrampfenden, schmerzlindernden Wirkung. Auch der psychologische Effekt von Wärmebehandlungen sollte bitte nicht unterschätzt werden. So verbreitet Wärme Geborgenheit und kann aufgrund dieses doch recht wertvollen Effekts unser Immunsystem nachhaltig stärken bzw. unterstützen.
Wärmekuscheltiere sollten trotz ihrer kinderleichten Handhabung von einem Erwachsenen vorbereitet werden. Achten Sie bitte auf die beiliegende Bedienungsanleitung und vermeiden Sie Überhitzungen (Verbrennungsgefahr!). Bei länger bestehenden Beschwerden, welche auch durch Wärmezufuhr keine oder nur äußerst geringe Linderung erfahren, kontaktieren Sie bitte einen Arzt.

Wärmetiere

Gerade in der kalten Jahreszeit tut Wärme besonders gut. Geht diese auch noch von einem schön geformten, praktischen Anschmieg-Utensil aus, macht das Kuscheln gleich doppelt so viel Spaß. Mehr lesen

Wie verhindere ich Falten?

Erste Fältchen können bereits ab dem 25. Lebensjahr unser Antlitz zieren. Ab dem 40. Lebensjahr beginnen sich die Linien zu vertiefen. Zudem reagiert die Haut auf äußere Einflüsse wesentlich empfindlicher als vielleicht 10 Jahre zuvor. Auch Pickel, Rötungen oder weitere Hautreizungen können nun den Hautalltag öfter mal bestimmen. Schuld daran tragen neben der berühmten Hormonumstellung während den nahenden Wechseljahren, auch andere körperliche Prozesse, welche zur allgemeinen Alterung beitragen. Da unsere Derma mit steigendem Alter an Feuchtigkeit einbüsst und auch vermehrt zu zum Beispiel allergischen Reaktionen neigt, sollten wir unserem natürlichem Schutzschild, der Haut, eine achtsame, zudem wohltuende Pflege nachhaltig von außen zukommen lassen. Nachtkerzenöl Creme versorgt die anspruchsvolle Haut mit wertvollen Inhaltsstoffen, welche der Faltenbildung entgegenwirken und somit bei regelmäßiger Anwendung nicht die Jugend zurück bringen, aber die Haut in ihrer natürlichen Regenerationsfähigkeit unterstützen und zumindest den Alterungsprozess der Haut ein wenig hinauszögern.


Nachtkerzenöl Creme — Herstellung, Inhaltsstoffe und Wirkung

Aus den Samen der Nachtkerzenpflanze wird das vielseitig anwendbare Nachtkerzenöl gewonnen. Die Nachtkerze als Pflanze darf als recht anspruchslos beschrieben werden. Auffallend und typisch sind ihr nächtliches Verhaltensmuster und ihr charmantes Erscheinungsbild. Zu nächtlicher Stunde erwacht die "gemeine Nachtkerze" zum Leben, beginnt ihre prächtig gelbfarbenen Blüten zu entfalten und versprüht dabei ihren unverwechselbaren Geruch. Aber nicht nur die Samen und Blüten der Pflanze sind für den Menschen verwertbar, denn die Wurzeln der Nachtkerze gelten als essbar. Aus den reifen Samen der gemeinen Nachtkerze (es existieren noch über 120 andere Arten dieses Nachtschattengewächses) wird zunächst ein Extrakt gewonnen, welcher vorzugsweise zeitnah gereinigt wird und sich später in zum Beispiel der Nachtkerzenöl Creme wiederfindet. Als Inhaltsstoffe des Nachtkerzenöls oder der Nachtkerzenöl Creme werden unter anderem etwa 74 Prozent mehrfach ungesättigte Linolsäure, 8,7 Prozent Gamma-Linolsäure, ungefähr 8 Prozent gesättigte Fettsäuren, 8 Prozent einfach ungesättigte Ölsäuren, Aminosäuren, Vitamin E und Mineralstoffe aufgeführt. Nachtkerzenöl Creme ist in unterschiedlichen Tiegel- oder Tubenformen und von verschieden Herstellern erhältlich.

Nachtkerzenöl Creme

Geschmeidig, straff und angenehm weich. So wünschen wir uns unsere Haut zu jeder Zeit. Doch je mehr Jahre ins Land ziehen, desto mehr verliert unsere Derma an Elastizität und Feuchtigkeit. Mehr lesen

Welche Formen von Rheuma gibt es?

Die Krankheiten des rheumatischen Formenkreises gliedern sich in systematische Hauptgruppen, welche sich wiederum in verschiedene entzündliche, degenerative, stoffwechselbedingte und rheumatische nichtentzündliche Einzelerkrankungen aufspalten lassen.
Unter die bekanntesten, entzündlich-rheumatischen Formen fallen zum Beispiel: die rheumatoide Arthritis, die Spondylitis ankylosans, die Psoriasis-Arthritis, die juvenile idiopathische Arthritis, sowie Kollagenosen (wie zum Beispiel Sklerodermie), die Granulomatose mit Polyangiitis (früher Morbus Wegener) und Vaskulitiden.
Verschleißbedingt und somit degenerativ treten zum Beispiel Arthrosen und Sehnenscheidenentzündungen in Erscheinung. Aber auch Stoffwechselstörungen können ein rheumatisches Beschwerdenbild wie etwa Gicht, weitere Kristallablagerungskrankheiten und Hämochromatose (auch unter Eisenstoffwechselstörung bekannt) hervorbringen. Muskel- und Sehnenschmerzen nicht entzündlicher Natur wie zum Beispiel bei der Fibromyalgie sind hingegen unter dem nichtentzündlichen Weichteilrheumatismus einzuordnen und dementsprechend zu therapieren.


Rheumabäder — Wärmender Entspannungseffekt

Die Entstehung, auch der Verlauf von Rheuma-Erkrankungen ist unterschiedlich und bedarf einer präzisen Diagnosestellung, auch einer speziell auf das vorliegende Leiden zugeschnittenen Dauerbehandlung. Rheuma kann den ganzen Körper betreffen, so klagen Rheuma-Patienten aufgrund ständig aufflammender Entzündungsherde über anhaltende Schwellungen, Ergüssen und zunehmend über mittlere bis starke Gelenkbeschwerden. Anzunehmen ist, dass ein gestörtes Immunsystem hinter dieser zur Chronifizierung neigenden Krankheit steckt. Hier richtet sich der Organismus gegen körpereigene Strukturen wie zum Beispiel gegen die Gelenkinnenhaut. Immer wiederkehrende Entzündungen können auf Dauer zu Deformierungen führen und auf umliegende Organe übersiedeln. Noch ist nicht bekannt, warum und wie es zu dieser offensichtlichen Fehlfunktion des Immunsystems kommt (Autoimmunkrankheit). Rechtzeitig diagnostiziert, kann ein Fortschreiten der Erkrankung mit fundierten therapeutischen Mitteln hinausgezögert werden. Neben den vom Rheumatologen verordneten Rheumamedikamenten helfen medizinische Rheumabäder den gestressten, schmerzenden Bewegungsapparat gezielt zu entspannen und unterstützend eine wohltuende Reizlinderung herzustellen. Die enthaltenen Inhaltsstoffe wie zum Beispiel Wacholder, Benzylnicotinat, Kiefer- und Wintergrün-, auch das Fichtennadelöl wirken verspannungslösend und durchblutungsfördernd, was den natürlichen Heilungsprozess angenehm fördern kann. Bei offenen Wunden, fiebrigen Erkrankungen oder schwerer Allergieneigung ist jedoch immer höchste Vorsicht geboten. Betroffene sollten Rheumabäder erst nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt nutzen.

Wichtig für Rheuma-Patienten ist ein achtsamer Lebenswandel. Finden Sie heraus, was Ihnen Erleichterung verschafft. Führen Sie ein Rheumatagebuch, in welchem Sie negative, aber gerade auch positive Veränderungen notieren. Diese Notizen helfen dem Rheumatologen, einen guten Therapieplan zu erstellen — einen Therapieplan, welcher Ihnen auf längere Sicht mehr schmerzarme Momente schenken wird.

Rheumabad

Ziehende, reißende Schmerzen. Rheuma, altgriechisch "Strömung" oder "Fluss", löst Beschwerden am Stütz- und Bewegungsapparat aus, welche zu nachhaltigen Bewegungseinschränkungen führen können. Mehr lesen

Ist Baden gesund?

Das Baden dient nicht nur der Reinigung, sondern vor allem dem Wohlbefinden. Medizinische Bäder sind aus diesem Grund ein wichtiger Bestandteil von Kuren und Rehamaßnahmen. Viele dieser Bäder lassen sich auch leicht zu Hause genießen. Ob Wellnessbad, zur Behandlung einer Erkältung oder für Gelenke und Muskeln - es gibt viele Möglichkeiten, mit wohltemperiertem Wasser und ein paar geschickt ausgewählten Badezusätzen ein echtes Wohlfühlbad zu schaffen. Das Bad sollte je nach Packungsbeilage ca. 10 bis 20 Minuten dauern. Anschließend ist es ratsam, 30 Minuten zu ruhen. Der beste Zeitpunkt für ein solches Bad ist der Abend.


Wohlfühlbäder für die echte Entspannung

Wohlfühlbäder sind eine ganzheitliche Anwendung. Sie helfen der Muskulatur bei der Entspannung, sie beruhigen Herz und Kreislauf und sind auch für die Nerven eine echte Wohltat. Die Vorbereitung für das Bad ist wichtig: Die Raumtemperatur sollte möglichst bei 25° bis 30 °C liegen. Fenster und Türen sollten geschlossen sein, um Zugluft zu vermeiden. Die Wassertemperatur für das Wohlfühlbad liegt zwischen 36° und 38 °C. Ist sie höher, wird das Bad zu einer zu großen Belastung für das Herzkreislaufsystem und die Haut verliert zu viel Feuchtigkeit. Die geeigneten Badezusätze gibt es fertig zu kaufen. Schaum braucht ein Wellnessbad nicht unbedingt. Außerdem trocknet bei einem Schaumbad die Haut schneller aus. Als Zusätze eignen sich beispielsweise:

  • Olivenöl
  • Milch
Erkältungsbäder richtig durchführen

Erkältungsbäder sind nicht für Menschen mit Bluthochdruck geeignet und dürfen auch nicht bei Fieber genommen werden. Für alle anderen gilt: Schon bei den ersten Anzeichen einer Erkältung ist ein Bad zu empfehlen. Das kann das Kratzen im Hals oder die verstopfte Nase sein.

Heilerde Pulver

Bei der aus Löss achtsam hergestellten Heilerde handelt es sich um ein mineralisches Pulver, welches schon im Altertum in der volkstümlichen, aber auch in der alternativen Medizin seinen Platz fand. Mehr lesen

Wellnessbäder

Erkältungs- und Wellnessbäder in den eigenen vier Wänden sind hervorragend zur Entspannung und bei Erkältungen. Einige Produkte sind allerdings nötig, dass immer die passenden Zusätze verfügbar sind. Mehr lesen

Wie kann Heilerde helfen?

Erfolgreich eingesetzt wurde das schnell verfügbare Heilerde-Mittel damals zum Beispiel bei Insektenstichen und Wunden, ebenso fand es Verwendung als Mittel gegen Durchfall und Vergiftungen. Die Heilerde ist innerlich und äußerlich anwendbar und überrascht mit ihren vielseitigen Einsatzgebieten. Die Zusammensetzung der Heilerde ist unterschiedlich und somit nicht genau definiert. So hängt es zum Beispiel von der Herkunft ab, welche Mineralien sich in der Heilerde wiederfinden. Die Anteile an Mineralstoffen wie etwa Kalzium-, Magnesium-, Natriumsalzen, Eisenoxid, Phosphaten sowie Manganverbindungen können also durchaus Differenzen aufweisen, machen das Produkt Heilerde aber dadurch nicht weniger wertvoll. Heilerde wird gerne in Pulverform offeriert, allerdings gibt es das Mittel auch in praktischer Kapselform für die vorweg innere Anwendung. Auf der Packung selbst finden wir wichtige Hinweise zur inneren bzw. äußeren Anwendung.


Wofür verwendet man Heilerde Pulver?

Wie bereits erwähnt, können wir Heilerde-Pulver innerlich sowie äußerlich anwenden. Menschen, welche unter störenden Hautunreinheiten oder Hautbeschwerden wie zum Beispiel Mitesser, Pickel und fettiger Haut leiden, können durch kontinuierliches Auftragen einer Heilerde-Packung oder eines Heilerde-Wickel nachhaltige Verbesserungen der Derma erfahren. Bei großflächigen Irritationen am ganzen Körper empfehlen sich Heilerde-Bäder. Da Heilerde eine recht hohe Absorptionsfähigkeit besitzt, ist das Mittel in der Lage, zum Beispiel überschüssigen Haut-Talg aufzunehmen und natürlich auch zu binden. Je nach Mineralien-Zusammensetzung können manche Heilerde-Pulver-Produkte eine antibakterielle Wirkung entfachen, was sich wiederum auf entzündete Pickel oder Hautinfektionen allgemeiner Art positiv auswirken kann.
Innerlich angewendet verbreitet Heilerde in mit Wasser aufbereiteter, aufgeschwemmter Pulverform oder in praktischer Kapselform (zum direkten Verzehr) eine wohltuende Wirkung und hilft zum Beispiel bei saurem Aufstoßen und bei Sodbrennen (hier wirken die enthaltenen Carbonsalze als natürliches Antacidum), aber auch bei entzündlichen Darmerkrankungen, welche zum Beispiel mit Durchfall einhergehen. Bei strenger Beachtung der Packungsbeilage und richtiger innerlicher sowie äußerlicher Anwendung, auch nach Rücksprache mit dem​​​​​​​ Apotheker oder Hausarzt, kann Heilerde-Pulver gestresste Haut beruhigen, das Porenbild der Derma verfeinern, kleineren Entzündungen entgegenwirken und Magen sowie Darm „entgiften“ bzw. entlasten.

Heilerde-Pulver hat einen großen Vorteil: es ist auch für ältere Personen und Kinder geeignet, denn es ist in jeder Hinsicht gut verträglich und in seiner Anwendung wunderbar einfach.

Wofür ist Aloe Vera gut?

Die Echte Aloe verfügt über einen etwa 60 bis 90 Zentimeter langen, ein- bis zweimal verzweigten Blütenstand mit zylindrisch zulaufenden Trauben. Seine etwa 28 bis 30 Millimeter großen, gelblichen Blüten sind von bauchiger Natur und rundlich an der Basis. Die einstige Wiege der Aloen-Gewächse befindet sich höchst wahrscheinlich auf der arabischen Halbinsel. Der reguläre Anbau findet jedoch eher in allen tropischen sowie subtropischen Regionen der Welt statt. Die pharmazeutische Droge wird zum Einnehmen verwendet und besitzt stark abführende Wirkung. Weitere Produkte, welche aus der Aloe vera- Pflanze hergestellt werden, sind zum Beispiel Aloe Vera Crème, Aloe Vera Salbe und Aloe Vera Gel.


Aloe Vera Crème, Aloe Vera Salbe und Aloe Vera Gel — Natürlich gut

Aus dem Wasserspeichergewebe der Echten Aloe wird durch ein spezielles Verfahren das "Aloe-vera-Gel" gewonnen. Anwendung findet das Gel vorwiegend bei der Therapie von Wunden und Entzündungen. Auch werden ihm immunstimulierende Eigenschaften nachgesagt. Aloe Vera gilt als hautpflegendes Mittel. So soll bereits Kleopatra von der wunderbaren Wirkkraft der Aloe Vera-Pflanze profitiert haben. Alten Erzählungen zufolge soll die prominente ägyptische Königin ihre bestechende Schönheit und Ihren Liebreiz jenem Aloen-Substrakt verdanken, mit dem sie täglich ihre Haut ausgiebig pflegte. Aber auch in unserer Neuzeit ist die echte Aloe hoch angesehen. Zur Anwendung kommt der in den Blättern enthaltene Milchsaft. Die Substanz Aloin spielt hierbei eine besonders große Rolle.
Bei leichten bis mittelstarken Hautirritationen, Wunden oder Entzündungen helfen Aloe Vera Créme und Aloe Vera Salbe den Heilungsprozess positiv voranzutreiben bzw. nachhaltig zu unterstützen. Der pflegende, auch wohltuende Effekt dieser Salben- bzw. Crème-Präparate wirkt beruhigend auf die zu behandelnden Hautarealen und schenkt ihnen bei regelmäßiger Anwendung gesunde Elastizität und Widerstandskraft zurück.

Aloe Vera Creme

Die teilweise stammlos wachsende Aloe vera, ist mit 16 lanzettlich-verjüngten Laubblättern versehen und stammt aus der Gattung der Aloen. Das Anhängsel "vera" (lat.) darf mit "wahr" übersetzt werden. Mehr lesen

Woraus besteht Thymianöl?

Thymian — eine Heil- und Gewürzpflanze mit großer Fangemeinde. Innerhalb der starken Thymian- Familie spielt er, der Echte Thymian (Thymus vulgaris) oder auch Quendel, eine prominente Rolle. Seine Wuchshöhe beträgt in etwa 50 cm. Thymian zählt zu den Lippenblütengewächsen und wird hier den Zwergsträuchern zugeordnet. Stängel mit schmalen, behaarten Blättern sind das Erkennungsmerkmal der Quendel. Zur Blütezeit im Frühjahr erstrahlt der Thymian-Strauch in einem herrlichen Rosa-Violett. Von den kleinen hölzernen Stängeln lösen sich nun kleine Blätter, welche meist bis in den Winter hinein geerntet werden dürfen. Echter Thymian wird vor allem in Mittel- und Südeuropa angebaut. Aus seinen prägnanten Pflanzenteilen lassen sich auf achtsame Weise allerlei Naturprodukte wie zum Beispiel Tee, Gewürz, ätherisches Öl und Salbe herstellen.


Thymianöl — Herstellungsverfahren und wohltuende Eigenschaften

Wie bereits erwähnt, können ausschließlich bestimmte Pflanzenteile zur Herstellung von Arzneimitteln und Gewürzen herangezogen werden. Entscheidend für die Verwendung als Heilmittel ist die zu Grunde liegende Thymianart. Denn, bei weitem sind nicht alle Thymiane arzneimitteltauglich und zum Verzehr geeignet.

Aus vorzugsweise frischen, oberirdischen, zur Blütezeit geernteten Pflanzenteilen des Thymian Strauches wird unter anderem das beliebte Thymianöl gewonnen. Dies geschieht auf schonende Weise. Die frische Ernte wird zunächst getrocknet und später einer Wasserdampfdestillation unterzogen. Bei dem uns bekannten Thymian-Öl handelt es sich um ein Gemisch aus verschiedenen Substanzen. Bestimmend für den Gebrauch als Arzneimittel oder eher als Gewürz ist der finale Gehalt an Thymianöl als zu Grunde liegender, auch bestimmender Inhaltsstoff.

Als geschätztes Hausmittel findet das Thymianöl gerne Verwendung als sanftes Einreibe- oder Inhaliermittel in der Erkältungszeit. So soll das ätherische Öl hartnäckige Verschleimungen auf natürliche Weise lösen und das Durchatmen erleichtern. Thymianöl ist in verschiedenen Größen im Handel erhältlich.

Thymianöl — Ätherisches Öl aus der Natur

Er wächst im Garten, wird aber auch gerne auf der heimischen Fensterbank gezüchtet. Sein exklusives Aroma verbreitet ein wonniges, mediterranes Feeling. Mehr lesen

Melissentee

In der Volksmedizin gilt die (Zitronen-) Melisse schon lange als bewährte Heilpflanze. Die mehrjährige, aus dem griechischen Wort "Melitta" (Honigbiene) abgeleitete Pflanze gehört zu den Lippenblütler. Mehr lesen

Was gibt es bei Melisse zu beachten?

Die Melisse selbst darf als krautige, recht ausdauernde Pflanze Erwähnung finden. Die eiförmigen Blätter der Melissenpflanze verbreiten bereits bei kleinster Berührung einen zitrusähnlichen, angenehmen Duft. Melissen werden in nur vier unterschiedliche Arten unterschieden und finden in verschiedenen Teilen der Welt Verbreitung:

  • Die Zitronen-Melisse (Melissa officinalis L.), Vorkommen in Nordafrika und Europa sowie in Südwestasien und Zentralasien
  • Melissa flava (Benth.), Verbreitung in Tibet und in der gesamten Himalaya-Region
  • Melissa axillaris (Benth.), Vorkommen in Malesien, im südlichen China und in Nepal
  • Melissa yunnanensis C.Y.Wu&Y.C.Huang, Verbreitung in Yunnan und in Tibet

Zur Herstellung von Arzneitees werden die Blätter der Zitronen-Melisse herangezogen. Melissentee — mit frischen oder getrockneten Blättern zubereitet — entfaltet zu jeder Zeit ein herrlich erfrischendes Aroma und schenkt entspannte Teemomente voller Genuss.


Melissentee — Wohltuend und beruhigend

Unsere Ahnen wussten bereits um die vielfältige Wirkung der Melisse. So bauten sie die bekömmliche Melisse auf Feldern — in vorwiegend sonniger und windgeschützter Lage an, ernteten diese frisch und trockneten einen Teil der Blätter zum späteren Verzehr. Wie bereits erwähnt, soll die Zitronenmelisse aufgrund ihrer wertvollen Inhaltsstoffe wie zum Beispiel ätherische Öle, Gerbstoffe und Flavonoide, bei verschiedenen Wehwehchen Linderung verschaffen. Zu den Hauptanwendungsgebieten der Melisse bzw. des Melissentees zählen in etwa Magen-Darm- Beschwerden sowie nervöse Unruhe und Einschlafstörungen. Äußerlich angewandt kann zum Beispiel der Extrakt der Zitronenmelisse Herpes-Viren auf sanfte Weise zu Leibe rücken. Für die Zubereitung benötigen Sie die ggf. getrockneten Melissenblätter. Diese werden mit siedendem Wasser übergossen und nach ca. 10-15 Minuten durch ein Teesieb gegeben. Beachten Sie die jeweilige Packungsbeilage. Eine Mischung aus Zitronenmelisse, Pfefferminze und Kamille mundet prächtig und verleiht dem Tee ein ganz beonderes Geschmackserlebnis.

Melissentee ist in verschiedenen Darreichungsformen wie zum Beispiel in Teebeutelform oder in der abfüllbaren, gerebelten Variante im Handel erhältlich.

Wie kann ich Falten verhindern?

Gegen den natürlichen Alterungsprozess scheint nach wie vor kein Kraut gewachsen zu sein. Fest steht: Wir alle altern — doch wie wir bzw. unsere Derma altert, kann — wenn auch nur ein klein wenig — von uns selbst gesteuert werden. Tatsächlich darf unsere Haut eigentlich in jedem Alter frisch, jung und gesund wirken. Eine abwechslungsreiche Ernährung, Bewegung, genügend Ruhephasen bzw. Schlaf, ausreichend Flüssigkeitszufuhr und die richtige Hautpflege helfen unserer Derma, einen Teil ihrer Jugendlichkeit möglichst lang zu bewahren. Hyaluron als Filler im Bereich Kosmetik und Anti-Aging ist derzeit in aller Munde. Die sogenannte Hyaluronsäure kommt in reiner Form im menschlichen Körper vor, unter anderem mit über 50 Prozent in den Zellzwischenräumen unserer Haut. Mit der Zeit kommt unsere körpereigene Hyaluron-Fabrik nach und nach zum Erliegen. Die Haut erschlafft, "knittert" und ist vermehrt auf externe Hilfe angewiesen!

Erstaunlich, aber wahr: 1 Gramm Hyaluron ist in der Lage, gleich mehrere Liter Wasser zu binden. Diese Erkenntnis half Fillerprodukte zu entwickeln, welche dank der fein abgestimmten Tiefenwirkung die Feuchtigkeitsdepots reifer Haut nachhaltig aufzufüllen wissen.


Hyaluron Filler — Die Liftingpflege gegen Fältchen

Hyaluronsäure ist eine gelartige Substanz, welche von den körpereignen Bindegewebszellen hergestellt wird und wie ein echter Feuchtigkeitsmagnet in Erscheinung tritt. Weitere Spezialitäten der Hyaluronsäure: sie stabilisiert elastine sowie kollagene Fasern, trägt zur Aufpolsterung unserer Derma bei und kann in gewisser Hinsicht sogar als freie-Radikale-Fänger bezeichnet werden. Um etwaige allergische Reaktionen auf zum Beispiel tierische Proteine zu vermeiden, werden. In aktuellen Fillerprodukten finden sich heutzutage fast ausschließlich Stoffe aus pflanzlichen Quellen (in etwa Weizen) verarbeitet — dies bedeutet, der Stoff wird vorzugsweise biotechnologisch aus Mikroorganismen gewonnen. Damit der bioaktive Feuchtigkeitsspender besser und länger in unserer Derma aufgenommen werden kann, wird meist mit klein fragmentierter Hyaluronsäure agiert. Hyaluron-Filler-Produkte schenken der Haut bei regelmäßiger Anwendung ihre natürliche Schönheit auf achtsame Weise zurück, beugen Fältchen vor und sorgen für ein strahlendes Aussehen — Tag für Tag.

Hyaluron Filler eignet sich für die anspruchsvolle, reife Haut und ist von verschiedenen Herstellern erhältlich. Menschen mit empfindlicher Haut sollten Hyaluron Filler erst nach Rücksprache mit dem behandelnden Dermatologen verwenden.

Hyaluron Filler

Mit der Zeit verliert unsere Haut an Elastizität, Feuchtigkeit und Spannkraft. Bereits mit 25 Jahren können sich erste kleine Fältchen um Auge, auf der Stirn und um die Mundwinkel abzeichnen. Mehr lesen

Wie viel Bewegung ist gesund?

Körperliche Erschöpfung ist kein Beweis dafür, dass Sie sich über den Tag ausreichend bewegt haben. Wer viel sitzt oder einseitige Bewegungen ausführt, kämpft am Abend ebenfalls gegen Müdigkeit und schmerzende Muskeln. Doch diese Symptome sind die Folgen von Bewegungsmangel. Büroangestellte legen im Durchschnitt 1.500 Schritte zurück. Um gesund zu bleiben, müssten es aber 10.000 Schritte sein. Diese Bewegung brauchen die Muskeln, um ausreichend durchblutet und erhalten zu bleiben und ihrerseits die Knochen zu stützen und vor Schäden zu bewahren. Aber auch der Stoffwechsel benötigt die Bewegung. Ohne Bewegung steigt die Gefahr von:

Wer 10.000 Schritte am Tag läuft, verbrennt zusätzliche Kalorien und das wirkt sich auch positiv auf das Körpergewicht aus.


10.000 Schritte pro Tag - so realisieren Sie Ihr Vorhaben

Je nach Länge der Schritte können 10.000 fünf bis acht Kilometer sein. Für einen Hundehalter hat sich die Frage, ob die Bewegung den Mindestanforderungen entspricht, somit sicher schon beantwortet. Wenn Sie regelmäßig mit dem Rad unterwegs sind, können Sie - auch bei ruhigem Radfahren - ein Drittel der Schritte abziehen. Sie müssen die Bewegung nicht am Stück ableisten. Nehmen Sie die Treppe und nicht den Aufzug, lassen Sie bei Kurzstrecken das Auto stehen. 10.000 Schritte sind schnell erreicht. Ein Schrittzähler​​​​​​​ kann Ihnen helfen, sich einen Überblick über Ihre tatsächliche Schrittzahl zu verschaffen. Passen Sie Ihr Freizeitverhalten an:

  • öfter Radfahren
  • regelmäßig zum Schwimmen gehen
  • Wanderungen am Wochenende

Wenn es in Ihrem Betrieb Gesundheitsprojekte gibt, regen Sie an, dass das Thema "10.000 Schritte am Tag" öffentlich wird und so zur Gesundheit aller Mitarbeiter beiträgt.


Bedeutung von Bewegung nicht unterschätzen

Zivilisationskrankheiten drohen zu einem volkswirtschaftlichen Schaden zu werden. Auch wenn wir immer älter werden, so werden wir gleichzeitig immer dicker und in der Folge auch immer kränker. Offensichtlich ist die Obergrenze trotz Aufklärung noch nicht erreicht, denn die Probleme nehmen zu. Etwa die Hälfte der Männer und zwei Drittel der Frauen sind zu schwer und damit potenziell gefährdet, an Diabetes mellitus Typ 2 und Herzkreislaufproblemen zu erkranken. Auch wenn nicht alle Beschwerden einen tödlichen Verlauf nehmen, so schränken sie doch die Lebensqualität erheblich ein. Die WHO fordert daher, dass jeder Mensch mindestens 2,5 Stunden Sport pro Woche treiben soll. Gleichzeitig darf die Ernährung nicht vernachlässigt werden. Die Krankenkassen unterstützen Sie mit Kursen, in denen wichtiges Wissen rund um die Gesundheit vermittelt wird.

Schrittzähler

Auch heute ist der menschliche Organismus auf körperliche Belastung ausgerichtet. Fehlt sie, folgt der Abbau von Muskelmasse und Knochendichte. Viele Zivilisationskrankheiten kommen von Bewegungsmangel. Mehr lesen

Was ist Stilltee?

Mit der Umstellung einhergehend ist auch die beginnende Milchproduktion. Was zunächst als sogenannte Vormilch in Erscheinung tritt, verwandelt sich kurz vor der Geburt in eine nährstoffreiche Vollmilch, welche dem Säugling all die wichtigen Vitamine und Bausteine liefern wird, welcher er oder sie in den ersten Lebensmonaten dringend braucht. Manchmal kommt es vor, dass eine Frau nicht genügend eigene Milch produzieren kann, aber dennoch auf den natürlichen Stillvorgang verzichten möchte. Hier kann ein qualitativ hochwertiger Milchbildungs- bzw. Stilltee kostbare Nachhilfe leisten und den Milchfluss positiv beeinflussen.

Beruhigend und angenehm regulierend sind hier Gespräche mit der Hebamme und dem behandelnden Arzt. Denn nicht selten kann es gerade durch Aufregung bzw. Erwartungsfreude, auch Unsicherheit zu vorübergehenden Milchfluss-Blockaden kommen. Ein wohltuender Stilltee und das gute Gefühl, genau das Richtige zu tun, fördern die Entspannung und kurbeln die normale Milchproduktion auf sanfte Weise an.


Stilltee — Natürliches Mittel zur Erhöhung der Milchproduktion

Die meisten Stilltees setzen sich aus verschiedenen stimulierenden Kräutern wie zum Beispiel Kümmel, Fenchel, Anis, Melisse oder Zitronenverbene zusammen. Ihnen wird eine anregende, sowie gleichzeitig harmonisierende Wirkung nachgesagt. Bereits zwei bis drei Tassen täglich sollen die Milchproduktion ankurbeln und vorzugsweise aufrecht erhalten. Milchbildungs- bzw. Stilltees sind in unterschiedlichen Ausführungen wie zum Beispiel Fertigmischungen oder Frischkräuter-Produkten zum individuellen Zusammenstellen erhältlich. Neben dem durchweg positiven Einfluss auf den weiblichen Milchfluss sind Stilltees auch für ihre verdauungsfördernde Wirkung bekannt. Zu Anfang sollte der Tee vorsichtig dosiert werden, da gerade in den ersten Tagen nach der Geburt der Milchfluss gering ausfallen kann — was als vollkommen normal zu werten ist. Ein langsames Herantasten an die geeignete Tagesdosis ist daher generell zu empfehlen.

Achtung: Stilltees sollten keinesfalls Kräuter wie zum Beispiel Pfefferminz oder Salbei enthalten, da diese den Milchfluss eher reduzieren als stimulieren. Auch schwarzer oder grüner Tee sollten die frisch gebackenen Mamas möglichst meiden, sind diese doch für ihre recht anregende Wirkung bekannt. Nervöse Reaktionen, welche auf das Kind übertragen werden können, sind nicht ganz auszuschließen. Befindlichkeitsstörungen, welche auf ein Tee-Produkt zurückzuführen sind, sollten mit dem behandelnden Arzt zeitnah besprochen werden.

Stilltee

Wird der Traum endlich war, beginnen Wochen und Monate der Freude und Achtsamkeit. Der weibliche Körper stellt sich um und bereitet sich auf die Ankunft bzw. Geburt des neuen Erdenbürgers vor. Mehr lesen

Wie erkenne ich Kopfläuse?

Sie haben sich nahezu perfekt an die Lebensbedingungen im menschlichen Haarschopf angepasst. Temperaturen zwischen etwa 28 und 29 Grad Celsius sind den Kopfläusen äußerst genehm. Wird ihnen dieses Umfeld entzogen, überleben sie höchstens noch einige Tage. Ein Kopflausbefall kann zunächst unentdeckt bleiben. Die ersten Anzeichen wie zum Beispiel Juckreiz, sowie schuppenähnlicher Belag wird an den Haaren dicht über der Kopfhaut oft missgedeutet. Dabei sind die weißen Beläge alles andere als Schuppen. Vielmehr sind es bereits die Eier (Nissen) der Kopfläuse, welche am Haar kleben und bei extrem starkem Befall regelrechte Nissen-Ketten bilden. Tritt nachhaltiger Juckreiz in Kombination mit eventuell auf der Kopfhaut sichtbaren kleinen blauen Flecken, sowie schuppenähnliche Beläge (Chitin-Hüllen) auf, hilft ein "Kopflaus-Check", die kleinen Übeltäter zu entlarven. Hierzu haben sich der sogenannte Nissenkamm (für die abgelegten Eier der Läuse), aber auch der Lauskamm (für Läuse verschiedener Größen) bewährt. Nissen und Kopfläuse bleiben bei richtiger Anwendung in den erwähnten Spezialkämmen hängen und können so achtsam entfernt bzw. entsorgt werden.


Nissenkamm — Hilfe bei Kopfläusen

Hat die Kopflaus erst einmal ihren Wirt, vorzugsweise den Menschen, erklommen, möchte sie gerne ihren Hunger stillen. An Nacken, Ohren, Schläfen sind die ersten Bissspuren zu orten. Denn genau dies ist der Weg, welchen sie verfolgen, um zu ihrem eigentlichen Ziel, der Kopfhaut des Menschen, zu gelangen. Ihre Bisse verursachen schon nach wenigen Stunden Juckreiz, welcher schnell zum blutigen Aufkratzen der befallenen Hautareale führen kann. Aufgescheuerte Hautstellen sind jetzt für Infektionen besonders anfällig. Auch Ausschläge sind bei einem massiven Kopflausbefall zu beobachten ("Läuse-Ekzem"). Bei Verdacht auf Kopflausbefall besteht sofortiger Handlungsbedarf. Denn Kopfläuse verbreiten sich rasant schnell. Wohl ist es schwierig, Nissen und Kopfläuse sicher zu erkennen. Ein engzahniger Nissenkamm ​​​​​​​hilft, die klebrigen Eier von den Haaren (Haaransatz und Haarunterseite) abzustreifen. Empfohlen wird eine sofortige Behandlung mit einem Arzneimittel bzw. Medizinprodukt. Die befallenen Haare werden nun mit dem Nissenkamm oder Lauskamm nass ausgekämmt. Eine erfolgreiche Kopflaus-Therapie beinhaltet in der Regel eine Wiederholung der Anwendung. Danach sollte das Nissen- bzw. Kopflausproblem behoben und die Kopfhaut samt Haaren wieder gesundet sein. Bei nicht nachlassenden Beschwerden ist es ratsam, erneut einen Arzt aufzusuchen.

Nissenkamm

Überall dort, wo viele Menschen nah aufeinander treffen, wo Kinder beim Spielen die Köpfe zusammenstecken — aber gerade auch in Bürsten, Mützen und Kopfkissen lauern sie, die winzig kleinen Blutsauger. Mehr lesen

Bin ich von Darmträgheit betroffen?

Per Definition leidet jeder unter einem trägen Darm, der länger als alle 48 Stunden keinen oder nur wenig Stuhlgang hat. Bei vielen gesunden, aktiven Menschen ist täglicher Stuhlgang allerdings normal. Davon können Menschen mit Darmträgheit nur träumen. Stattdessen leiden sie unter schmerzhaften Bauchkrämpfen, wenn der Darm gegen den häufig viel zu harten Stuhl ankämpft. Experten erklären, dass vor allem Senioren betroffen sind. Doch auch Kinderärzte schlagen Alarm und berichten, dass schon Kleinkinder zunehmend betroffen sind. Die Ursachen sind fast immer gleich: Bewegungsmangel, zu wenig Flüssigkeit und falsche Ernährung.


Wie kommt es zu einem trägen Darm?

Bei betroffenen Senioren ist Flüssigkeitsmangel einer der Hauptgründe für den trägen Darm. Im Alter lässt das Durstgefühl nach. Der Darm ist so gezwungen, mit seinen Wasserreserven zu haushalten und entzieht dem Stuhl im Dickdarm mehr Wasser, der dadurch immer trockener wird. Auch die Darmschleimhaut leidet, der Weitertransport wird zur Qual, denn der Darm reagiert mit Krämpfen, um die für ihn giftigen Abfallprodukte ausscheiden zu können. Ein weiteres Problem ist Bewegungsmangel. Der menschliche Organismus braucht körperliche Belastung, denn die gesamte Physiologie ist auf Bewegung ausgerichtet. Ein weiterer Faktor ist falsche Ernährung. Fastfood und viel Zucker bei viel zu wenigen Ballaststoffen fordern den Darm nicht mehr so, wie er es braucht. Mittlerweile sind aber nicht mehr nur Senioren, sondern auch junge Erwachsene und sogar Kinder betroffen. Nur in wenigen Fällen gibt es ernste Auslöser, wie Tumore.


Was hilft gegen einen trägen Darm

Ein träger Darm muss nicht sein. Ein gesunder Darm profitiert von mindestens einer Stunde Bewegung täglich. Das muss kein Leistungssport sein. Stramme Spaziergänge oder das persönliche Fitnessprogramm genügen. Dazu gehört auch Toben mit den Kindern oder Spielen mit dem Hund. Wichtig ist, dass es sich nicht um einseitige Bewegungen handelt. Treppe statt Fahrstuhl und das Rad für Kurzstrecken helfen dem Darm und im Ergebnis auch dem Herz-Kreislaufsystem sowie den Atemwegen. Gesunde Ernährung besteht aus möglichst wenig Auszugsmehl, wenig Fleisch, noch weniger Zucker, viel Gemüse und Obst und wertvollem Getreide. Das Basisgetränk ist Wasser, möglichst ohne Kohlensäure – zwei bis drei Liter täglich sollten es sein. Weder Tee, noch Kaffee, Limonaden oder Säfte sollten dazugerechnet werden. Betroffene sollten sich stets vor Augen führen, dass sich ein träger Darm im Laufe der Jahre für gewöhnlich verschlimmert. Schlimmstenfalls kommt es zu Erkrankungen, die nicht mehr vollständig zu therapieren sind.

Darmträgheit

Die Ursachen sind vielseitig und werden durch breite Unwissenheit noch verstärkt. Neben der häufig betroffenen Gruppe der Senioren erkranken mittlerweile sogar Kinder an Darmträgheit. Mehr lesen

Wie gesund sind Kürbiskerne?

Die einzelnen Inhaltsstoffe sind es, die die Kürbiskerne so wertvoll machen. Das beste Beispiel dafür ist das Kürbiskernöl. Dafür werden die Kerne erst getrocknet, dann gemahlen und schließlich geröstet. Im Anschluss folgt der Pressvorgang bei hohen Temperaturen. Kürbiskerne bestehen zu etwa 50 % aus Öl. Entsprechend reich ist der Gewinn des Öls.

Der wertvollste Bestandteil ist aber die Linolsäure, denn sie kann nicht vom Organismus selbst gebildet werden. Ebenso wichtig sind die enthaltenen Vitamine. Vor allem Vitamin E ist in großer Menge vorhanden. Dieses Vitamin hat einen hohen Anteil an der Erhaltung der Zellen und der Stärkung der Abwehrkräfte. Kürbiskerne werden außerdem empfohlen, weil sie dazu beitragen können, den Cholesterinspiegel zu senken. Dafür sorgen die Phytosterine. Ihretwegen sind die Kürbiskerne für die Behandlung von Problemen mit der Prostata zu empfehlen, oft in Form von Kürbis Kapseln.


Kürbiskern Kapseln - das Gute steckt im Kern

Herbst ist Kürbiszeit! Der Vorteil der Kürbisse ist, dass sie sich fast vollständig verwerten lassen. Die Außenhülle dient für Halloweenfestlichkeiten, das Fleisch ist schmackhaftes Gemüse oder lässt sich zu einer wärmenden Suppe verarbeiten. Die Kerne hingegen dienen als leckerer Snack und sind dazu reich an wertvollen Inhaltsstoffen.

Kürbiskerne schmecken getrocknet als Snack. Kürbiskerne lassen sich aber auch gut verarbeiten, z. B. beim Backen. Darüber hinaus sind sie eine sinnvolle Ergänzung für Müslis und Rohkostsalate.


Kürbiskerne selbst herstellen oder kaufen

Wer Kürbiskerne regelmäßig zu sich nehmen will, muss etwas Geld ausgeben, denn billig sind die Kerne nicht. Eine Alternative sind Kürbiskerne aus eigener Herstellung. Ohne eigenen Garten lohnt es sich hingegen, im Bekanntenkreis herumzufragen. Denn in den meisten Gärten werden die Kerne nach der Ernte und Zubereitung der Kürbisse entsorgt.


Kürbiskerne aus eigenen Kürbissen

Zunächst werden die Kerne aus dem Fruchtfleisch gelöst. Dann müssen sie unter fließendem Wasser gereinigt werden. Es darf kein Fleisch mehr an den Kernen sein, auch keine einzelnen Fäden. Anschließend müssen die Kerne zum Trocknen bei 180 °C für etwa 10 Minuten in den vorgeheizten Ofen. Werden sie zwischendurch gewendet, trocknen sie gleichzeitig. Anschließend brauchen sie etwas Zeit, um auszukühlen. Da die Schale sehr hart ist, empfiehlt es sich, sie einzeln zu knacken. Wer möchte, kann die Kerne dann noch etwas salzen. Für die Lagerung sollten sie ein trockenes und abgedunkeltes Gefäß verwenden.

Kürbiskernkapseln

Dass Kerne oft besonders gesund sind, ist kein Geheimnis. Dabei muss es sich nicht um exotische Kerne handeln, manches wächst sogar im heimischen Garten. Dazu gehört unter anderem auch der Kürbis. Mehr lesen

Hyaluron Kapseln

Hyaluron ist schon länger als ein Therapeutikum gegen Arthrose bekannt. Hyaluronsäure ist ein wichtiger Bestandteil im Bindegewebe und ist hier unter anderem am Zellstoffwechsel beteiligt. Mehr lesen

Was kann Hyaluron?

Hyaluronsäure ist ein in vielen Körpergeweben vorkommendes Polysaccharid. Die wichtigsten Eigenschaften der bemerkenswert vielseitigen Substanz:

  • Die Fähigkeit, große Mengen an Wasser zu binden - genaugenommen bis zu sechs Liter je Gramm
  • Hohe Druckbeständigkeit: Der Glaskörper des Auges etwa oder das gallertartige Innere der Bandscheiben sind zugleich stabil und hochgradig elastisch.
  • Die Synovia, die viskose Gelenkflüssigkeit, besteht zu einem großen Teil aus Hyaluronsäure, funktioniert wie Schmieröl zwischen den Knorpelflächen der gegeneinander beweglichen Knochen und reagiert quasi intelligent auf unterschiedliche Belastungen.

Aktuell werden noch weitere Eigenschaften des Hyaluron erforscht, beispielsweise seine Wirkung im Gehirn und bei der Interaktion mit Rezeptoren, die ganz unterschiedliche Zellteilungsprozesse in Gang setzen. Die Wirksamkeit von Hyaluron, wenn es per Injektion oder oral als Hyaluron Kapsel zugeführt wird, schwankt je nach Einsatzgebiet.


Medizin und Anti-Aging-Behandlung: Vielseitiges Hyaluron

In der Tier- wie der Humanmedizin ist die Arthrosebehandlung mit Hyaluron lange bekannt: Stark angegriffene Gelenke erhalten eine oder mehrere Injektionen mit der Substanz, um fehlende Synovialflüssigkeit zu ersetzen. Das schützt und erhält den angegriffenen Knorpel. Die schmerzhafte Knorpeldegeneration kann fallweise für einige Zeit aufgehalten, aber nicht geheilt werden. In Nasen- oder Augentropfen kommen die wasserbindenden Eigenschaften zum Tragen, trockene Schleimhäute oder ein zu dünner Tränenfilm im Auge werden damit zeitweise behoben. Hyaluron ist auch bei chirurgischen Eingriffen am Auge im Einsatz, um nur einige Beispiele zu nennen.

Hyaluron ist mittlerweile sogar als Nahrungsergänzungsmittel im Handel, größtenteils als Anti-Aging-Produkt, für die Vorsorge gegen oder die Behandlung von bestehender Arthrose. Allerdings gehen hier die Meinungen zur biologischen Verfügbarkeit der Substanz bei oraler Aufnahme über Kapseln oder als Pulver stark auseinander. Beliebt und erfolgreich ist Hyaluron in der Kosmetik und der ästhetisch-plastischen Chirurgie: Feuchtigkeitsspendende Cremes oder Faltenunterspritzung haben Konjunktur: Kein Wunder, eine chirurgische Straffung ist sehr viel riskanter, langwieriger und schmerzhafter, eine Unterspritzung mit Paraffinöl, flüssigem Silikon oder auch Kollagen hat sich ebenfalls nur begrenzt bewährt Einfacher, preiswerter und ohne Risiko hat sich Hyaluronsäure als Konzentrat im Pflegefluid gegen Mimik-, Hals- und Dekolletéltchen in der Praxis bewährt und im Volksmund als Botox von außen bezeichnet.


Risiken, Nebenwirkungen, Potentiale

Seit Hyaluron überwiegend nicht mehr aus Hahnenkämmen, sondern aus Bakterienkulturen gewonnen und entsprechend aufbereitet wird, entfallen allergische Reaktionen auf Vogelprotein weitgehend. Bei Gelenkeinspritzungen können sich dennoch gelegentlich Unverträglichkeiten, Blutergüsse, Hautausschläge oder Jucken einstellen. Rein biologisch, fast ohne Nebenwirkungen und von Natur aus ein funktionales Multitalent - Hyaluronsäure hat sicher noch einiges an heilendem Potenzial zu bieten.

Was steckt hinter geschwollene Augen?

Geschwollene Augen, die sich am Morgen unmittelbar nach dem Aufstehen zeigen und im Laufe des Tages wieder verschwinden, sind meist harmlos. Sie entstehen durch einen Flüssigkeitsstau im besonders dünnen Gewebe der Augenlider, wenn der Abfluss dieser als Lymphe bezeichneten Körperflüssigkeit geschwächt ist. Ursache für die typisch verheulten und dicken Augen können sowohl Weinen als auch Schlafmangel, zu viel Alkohol oder eine salzreiche Ernährung sein. Treten geschwollene Augen jedoch häufiger auf oder kommen weitere Symptome wie Schmerzen, Juckreiz oder Entzündungsanzeichen hinzu, sollte unbedingt ein Arzt die Ursache der Schwellungen klären, denn neben harmlosem Schlafmangel können auch Allergien, Infektionen oder schwere Erkrankungen beispielsweise der Nieren, der Schilddrüse oder des Herzens zu geschwollenen Augen führen.


Tipps gegen geschwollene Augen

Sind die geschwollenen Augen auf harmlose Ursachen zurückzuführen, können bereits einfache Hausmittel helfen, die Schwellung zu lindern. So tragen schon das Waschen der Augen mit kaltem Wasser und das anschließende Kühlen mit kalten Esslöffeln zum Abschwellen der Augen bei. Ähnlich effektiv wirken kalte Wattepads oder Gurkenscheiben auf den geschwollenen Lidern. Als Alternative haben sich auch Teebeutel bewährt, die man zuvor 5 Minuten ziehen und anschließend abkühlen lässt. Dabei sollen vor allem die in schwarzem und grünem Tee enthaltenen Gerbstoffe einen hautberuhigenden und abschwellenden Effekt haben. Kamillentee kann dagegen bei empfindlichen Menschen zu Hautreizungen oder allergischen Reaktionen im Bereich der Augenpartie führen. Reichen diese einfachen Hausmittel nicht aus, helfen vielleicht spezielle kosmetische Augenpads, Wirkstoffkompressen oder Augenpflege mit abschwellenden Pflanzenextrakten. Um zusätzlich die Lymphe in Schwung zu bringen, kann der Bereich unter den Augen zudem mit speziellen Pflegerollern von innen nach außen massiert werden. Vorbeugend sollte außerdem auf einen sparsamen Salzgebrauch, eine ausreichende Trinkmenge sowie auf einen etwas erhöht gelagerten Kopf beim Schlafen geachtet werden.

Creme & Co gegen geschwollene Augen

Nicht nur infolge von Weinen, sondern auch nach einer kurzen Nacht oder einer Party mit zu viel Alkohol kann der morgendliche Blick in den Spiegel manchmal durch geschwollene Augen getrübt werden. Mehr lesen