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Wichtige Hinweise (Pflichtangaben):

Aspirin® 500 mg überzogene Tablette

Wirkstoff: Acetylsalicylsäure. Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Behandlung von Fieber und /oder leichten bis mäßig starken Schmerzen wie z.B. Kopfschmerzen, Schmerzen im Rahmen eines grippalen Infekts, Zahnschmerzen sowie Muskelschmerzen.

Aspirin® Effect
Wirkstoff: Acetylsalicylsäure. Anwendungsgebiete: Leichte bis mäßig starke Schmerzen, Fieber.

Aspirin® Direkt
Wirkstoff: Acetylsalicylsäure. Anwendungsgebiete: Leichte bis mäßig starke Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen, schmerzhafte Beschwerden, die im Rahmen von Erkältungskrankheiten auftreten (z. B. Kopf-, Hals- und Gliederschmerzen); Fieber.

Aspirin® Migräne
Wirkstoff: Acetylsalicylsäure. Anwendungsgebiete: Akute Behandlung der Kopfschmerzphase von Migräneanfällen mit und ohne Aura.

Aspirin® Coffein
Wirkstoff: Acetylsalicylsäure und Coffein. Anwendungsgebiete: Leichte bis mäßig starke Schmerzen, z.B. Kopf-, Zahn-, Regelschmerzen, Entzündungen. Bitte beachten Sie die Angaben für Kinder.

Aspirin® Plus C, Aspirin® Plus C Forte 800 mg / 480 mg Brausetabletten
Wirkstoffe: Acetylsalicylsäure und Ascorbinsäure (Vitamin C). Anwendungsgebiete: Leichte bis mäßig starke Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen, schmerzhafte Beschwerden, die im Rahmen von Erkältungskrankheiten auftreten (z. B. Kopf-, Hals- und Gliederschmerzen); Fieber.

Aspirin® Complex, Aspirin® Complex Heißgetränk
Wirkstoffe: Acetylsalicylsäure und Pseudoephedrin-Hydrochlorid. Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Behandlung von Schleimhautschwellung der Nase und Nebenhöhlen bei Schnupfen (Rhinosinusitis) mit Schmerzen und Fieber im Rahmen einer Erkältung bzw. eines grippalen Infektes.

Aspirin® protect 100mg
Wirkstoff: Acetylsalicylsäure. Anwendungsgebiete: instabile Angina pectoris (Herzschmerzen aufgrund von Durchblutungsstörungen in den Herzkranzgefäßen) – als Teil der Standardtherapie; akuter Herzinfarkt – als Teil der Standardtherapie; zur Vorbeugung eines weiteren Herzinfarktes nach erstem Herzinfarkt (Reinfarktprophylaxe); nach Operationen oder anderen Eingriffen an arteriellen Blutgefäßen (nach arteriellen gefäßchirurgischen oder interventionellen Eingriffen, z.B. nach aortokoronarem Venen-Bypass [ACVB], bei perkutaner transluminaler koronarer Angioplastie [PTCA]); zur Vorbeugung von vorübergehender Mangeldurchblutung im Gehirn (TIA: transitorisch ischämische Attacken) und Hirninfarkten, nachdem Vorläuferstadien (z.B. vorübergehende Lähmungserscheinungen im Gesicht oder der Armmuskulatur oder vorübergehender Sehverlust) aufgetreten sind. Kawasaki-Syndrom – zur Entzündungshemmung für die Dauer der Fieber-Phase, - zur Vorbeugung gegen Blutgerinnsel bei Wandveränderungen der Herzkranzgefäße (prophylaktische Thrombozytenaggregationshemmung bei koronararteriellen Aneurismen).

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Aspirin

Aspirin - eines der berühmtesten Medikamente der Welt

Der Name Aspirin steht für das wohl bekannteste Medikament auf dem Markt. Hergestellt von der der Firma Bayer aus Leverkusen verbinden viele die Marke Aspirin mit der Bekämpfung von Kopfschmerzen. Aber das Arzneimittel wird auch eingesetzt bei anderen Schmerzarten wie z.B. Rücken-, Gelenk- oder Muskelschmerzen.

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  • Wirkstoff
24 48 96

Der Wirkstoff

Der Wirkstoff Acetylsalicylsäure, kurz auch ASS genannt, hat schmerzstillende, fiebersenkende und entzündungshemmende Eigenschaften. Seine schnelle Wirkung beruht darauf, dass die körpereigenen Botenstoffe, die den Schmerz dem Gehirn melden, blockiert werden. So hat es der Wirkstoff Acetylsalicylsäure schon 1977 auf die Liste der unentbehrlichen Arzneimittel der WHO (Weltgesundheitsorganisation) geschafft.

Die Geschichte der Marke

Die Geschichte von Aspirin begann im Jahre 1897, als es zum ersten Mal gelang, Acetylsalicylsäure chemisch reiner und stabiler zu synthetisieren. Zu Beginn noch namenlos, wurde am 6. März 1899 das Medikament in die Warenzeichenrolle des Kaiserlichen Patentamtes in Berlin aufgenommen und damit offiziell zur Marke Aspirin. Zunächst kam das Produkt noch in Pulverform auf den Markt. Aber schon im Jahre 1900 wurde die erste 500mg Tablette eingeführt, die Aspirin zu einem der ersten Medikamente machte, welches in dieser standardisierten und somit exakt dosierbaren Form erhältlich war. Im Laufe der Zeit kamen weitere Darreichungsformen auf den Markt und es wird auch weiterhin geforscht.