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Grethers Pastillen

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Geschichte der Marke

Im Jahr 1850 wurden die Allenbury’s Pastilles erstmals erwähnt und von der Firma Allen & Hanburry Ltd. in London hergestellt. Ab 1910 wird die Golddose der Allenbury’s Pastilles beliebter und gelangt in die Schweiz. 20 Jahre später sichert sich die Doetsch Grether AG die Vertriebsrechte der Allenbury’s Pastilles. Im Jahr 1974 übernimmt die Doetsch Grether AG die Marke Allenbury’s Pastilles endgültig und nennt sie in Grether’s Pastilles um. Zur selben Zeit wird die Produktion an den Bodensee verlagert.

1983 kommt die neue Sorte "Grether’s Redcurrent Pastilles zuckerhaltig" auf den Markt. Die 90er Jahre sind von zuckerfreien Produkten geprägt. Grether’s sprang auf den Zug auf und produzierte erstmalig zuckerfreie Grether’s Blackcurrent Pastilles. 4 Jahre später werden die Grether’s Redcurrent Pastilles ebenfalls auf zuckerfrei umgestellt. Wenige Jahre später bietet das Unternehmen zusätzlich Nachfüllbeutel für die Golddosen an. 2007 wird die neue Sorte Grether’s Elderflower zuckerfrei mit Holunderblüten- und Zitronenmelisse-Extrakten herausgebracht. Ein Jahr später frischt das Unternehmen seine Verpackungen auf ohne das ursprüngliche Design zu verlieren. 2011 kommt die vierte fruchtige Sorte Grether’s Pastilles Blueberry zuckerfrei auf den Markt.

Zutaten und Produktion

Die Grether’s Pastilles werden nur aus besten Zutaten hergestellt und diese werden schonend nach dem Originalrezept von 1850 verarbeitet. Durch die überwiegende Verwendung von Naturprodukten wie sonnengereifte Blüten und Beeren, Glyzerin oder Agar-Agar (ein Geliermittel aus der roten Meeresalge) kann es gelegentlich bei der Herstellung zu kleineren Abweichungen kommen. Denn je nach Erntezeit oder Intensität der Sonneneinstrahlung, kann die Süße, Farbe oder Fruchtigkeit der Beeren und Blüten variieren. Zudem können einige Zutaten nicht durch die Massenproduktion verarbeitet werden und deshalb müssen einige Produktionsschritte per Hand getätigt werden. Das Geliermittel wird viele Stunden eingeweicht und anschließend mit den anderen Zutaten gekocht. Danach muss sich die flüssige Fruchtmasse absetzten, damit alle Luftbläschen entweichen können. Folglich müssen die Pastillen ganze drei Monate in speziellen Klimakammern reifen und können erst anschließend verzehrt werden.