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Zusammensetzung von PROfertil®

Inhaltsstoffe pro Tag (2 Kapseln / 1 Sachet)
L-Carnitin 440 mg
L-Arginin 250 mg
Coenzym Q10 15 mg
Vitamin E 120 mg
Zink 40 mg
Folsäure 800 mcg
Glutathion 80 mg
Selen 60 mcg
Zink: Trägt zu einer normalen Fruchtbarkeit und einer normalen Reproduktion bei. Die Normalisierung der Fertilität sowie der Reproduktionsfähigkeit des Mannes sind verständlicherweise die wesentlichen Grundvoraussetzungen für die Zeugung eines Kindes.

Selen: Trägt zu einer normalen Spermabildung (Spermiogenese) bei. Die grundlegende Voraussetzung für die Reproduktionsfähigkeit des Mannes ist eine funktionierende Spermiogenese (biologischer Vorgang der Bildung von Samenzellen). Eine normale Spermiogenese erhöht somit auch die Wahrscheinlichkeit der Befruchtung einer weiblichen Eizelle durch das Spermium und damit die Wahrscheinlichkeit einer Empfängnis.

Vitamin E und Selen: Tragen dazu bei, Zellen vor oxidativem Stress zu schützen. Unter freien Radikalen (ROS) versteht man Moleküle, die ein oder mehrere ungepaarte Elektronen besitzen und die mit Ihrer Umgebung sehr leicht reagieren können. Übersteigt nun die Menge der ROS das physiologische Ausmaß, kommt es zu oxidativem Stress. Oxidativer Stress führt zu Zellschäden. In der Samenflüssigkeit führt oxidativer Stress zu einer Reduktion der Spermienkonzentration und der Beweglichkeit der Spermienzellen. Darüber hinaus kann es unter oxidativem Stress auch zu DNA-Veränderungen in den Spermien (Brüche im DNA-Strang) kommen.

Folsäure: Trägt zu einem normalen Homocystein-Stoffwechsel und zu einer normalen Aminosäurensynthese bei. Einer der wesentlichen Ursachen für eine schlechte Spermienqualität sind erhöhte Homocystein-Spiegel. Homocystein ist ein Stoffwechselprodukt, das beim Abbau von Proteinen anfällt. Durch eine Anhäufung von Homocystein kann die Durchblutung des Hodens gestört werden und dadurch nicht nur die Anzahl sondern auch die Beweglichkeit der Spermien einschränken. Die Normalisierung der Synthese von Aminosäuren ist eine wichtige Voraussetzung für die Spermienqualität. Durch die Synthese von Aminosäuren wie Lysin und Methionin wird im Organismus beispielsweise L-Carnitin gebildet, durch die Synthese der Aminosäuren Glutaminsäure, Cystein und Glycin wird die wichtige Verbindung Glutathion gebildet.

PROfertil® – Zur diätetischen Behandlung von Fertilitätsstörungen bei Männern mit Kinderwunsch

Die Fertilitätsbehandlung bei Paaren mit unerfülltem Kinderwunsch nimmt in der täglichen medizinischen Praxis der letzten Jahre einen immer größeren Stellenwert ein. Demographische Untersuchungen gehen davon aus, dass mittlerweile jedes 6. bis 7. Paar unfreiwillig kinderlos bleibt. In Deutschland betrifft dies in etwa 1,5 bis 2 Millionen Paare, wobei die Gründe für die ungewollte Kinderlosigkeit sowohl bei der Frau als auch beim Mann liegen können.

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Nach Einschätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) liegen die Gründe für Kinderlosigkeit allerdings bei nur 40% der betroffenen Paare ausschließlich auf weiblicher Seite – bei 20% der Paare liegen die Gründe bei beiden Partnern und bei weiteren 40% der Paare sind Störungen der männlichen Fertilität die alleinige Ursache.

Männliche Fertilitätsstörungen beruhen in der Regel auf Störungen der Spermiogenese (biologischer Prozess der Bildung und Reifung von männlichen Samenzellen bzw. Spermien), die sich bei den Betroffenen in einer qualitativ und quantitativ verminderten Produktion von Samenzellen auswirken. Konkret bedeutet dies, dass im Vergleich zu den (für eine erfolgreiche Befruchtung notwendigen) Normalwerten entweder die Anzahl oder die Beweglichkeit der Samenzellen deutlich verringert oder der Anteil von fehlgeformten Samenzellen deutlich erhöht ist. In den meisten Fällen liegt sogar eine Kombination aller drei Faktoren vor.

Im Gegensatz zur Frau, bei der eine Reihe von therapeutischen Möglichkeiten zur Verfügung stehen, sind die Optionen für eine Verbesserung des entscheidenden Faktors beim Mann, nämlich der Samenqualität, sehr begrenzt. So gibt es beispielsweise kaum eine Möglichkeit, die mangelnde Spermienqualität durch Medikamente zu verbessern.

Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen allerdings, dass sich bestimmte Mikronährstoffe positiv auf Anzahl, Beweglichkeit und Formung der Spermien auswirken können und so die männliche Fruchtbarkeit auf ernährungsphysiologischem Weg optimiert werden kann.

Die Spermiogenese ist ein sehr komplizierter und biologisch aufwändiger Vorgang, der über mehrere (ca. 12) Wochen andauert. Im Rahmen der Samenzellreifung benötigt der Körper bei den unterschiedlichen Entwicklungsstufen der Samenzelle spezielle Hilfsstoffe. Zu diesen zählen vor allem verschiedene essenzielle Nährstoffe, wie Aminosäuren, Spurenelemente, Vitamine und vitaminähnliche Substanzen. Nur mit diesen speziellen Vitalstoffen ist die optimale Voraussetzung für eine normale und gesunde Spermienentstehung gegeben.

Bei Fertilitätsstörungen des Mannes ist der Bedarf an diesen Vitalstoffen erhöht und es zeigt sich, dass mit einer ausgewogenen Kombination spezieller Vitalstoffe und einer regelmäßigen und gezielten Zufuhr dieser Stoffe der natürliche Prozess der Spermienproduktion ernährungsphysiologisch positiv beeinflusst werden kann. Viele einzelne, für den optimalen Verlauf der Samenzellreifung wichtige Nährstoffe wurden bereits von namhaften Forschern wissenschaftlich untersucht und beschrieben.

Die einzigartige Kombination der in PROfertil® enthaltenen Inhaltsstoffe orientiert sich an diesen wissenschaftlichen Ergebnissen und wurde in ihrer besonderen Zusammensetzung erfolgreich klinisch getestet und als Patent geschützt. PROfertil® ist ein eigens entwickeltes Präparat, das die Qualität des Samens und damit die Fruchtbarkeit bei Männern mit Fertilitätsstörungen und Kinderwunsch verbessern kann.