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Artikelinformationen
Agiolax Pico Abführ Pastillen 20 St
Abbildung ähnlich

Agiolax Pico Abführ Pastillen, 20 St

Zur kurzfristigen Anwendung bei Obstipation sowie bei Erkrankungen, die eine erleichterte Defäkation erfordern.

Darreichung: Pastillen
Inhalt: 20 St
PZN: 04791889
Hersteller: MEDA Pharma GmbH & Co.KG
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  • Agiolax Pico Abführ Pastillen 40 St Agiolax Pico Abführ Pastillen 40 St
    • 5,68 € (inkl. MwSt.)
    • sofort lieferbar
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Gebrauchsinformationen und sonstige wichtige Hinweise zum Artikel: Agiolax Pico Abführ Pastillen

Wichtige Hinweise (Pflichtangaben):

Agiolax Pico.
Wirkstoff: Natriumpicosulfat Anwendungsgebiete: Zur kurzfristigen Anwendung bei Obstipation sowie bei Erkrankungen, die eine erleichterte Defäkation erfordern. Warnhinweis: Bei Verstopfung nur kurzfristige Einnahme von Abführmitteln.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.


GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER

Agiolax Pico
Abführ-Pastillen mit Natriumpicosulfat
5 mg

Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, denn sie enthält wichtige Informationen für Sie. Dieses Arzneimittel ist ohne Verschreibung erhältlich. Um einen bestmöglichen Behandlungserfolg zu erzielen, muss Agiolax Pico jedoch vorschriftsmäßig angewendet werden.
  • Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.
  • Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.
  • Wenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder keine Besserung eintritt, müssen Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen.
  • Wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind, informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.

Diese Packungsbeilage beinhaltet:
  1. WAS IST AGIOLAX PICO UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?
  2. WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON AGIOLAX PICO BEACHTEN?
  3. WIE IST AGIOLAX PICO EINZUNEHMEN?
  4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?
  5. WIE IST AGIOLAX PICO AUFZUBEWAHREN?
  6. WEITERE INFORMATIONEN

1. WAS IST AGIOLAX PICO UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?

Agiolax Pico ist ein Abführmittel.

Anwendungsgebiete
Zur kurzfristigen Anwendung bei Verstopfung sowie bei Erkrankungen, die eine erleichterte Stuhlentleerung erfordern.

2. WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON AGIOLAX PICO BEACHTEN?

Agiolax Pico darf nicht eingenommen werden, wenn Sie überempfindlich gegenüber Natriumpicosulfat, anderen Triarylmethane oder einen der sonstigen Bestandteile von Agiolax Pico sind sowie bei schwerer Dehydratation. Kinder unter 4 Jahren dürfen Agiolax Pico nicht einnehmen.

Verstopfung, verbunden mit anderen Beschwerden wie Bauchschmerzen, Erbrechen und Fieber kann Anzeichen einer ernsten Erkrankung (Darmverschluß, akute Entzündung im Bauchbereich) sein. Bei solchen Beschwerden dürfen Sie Agiolax Pico oder andere Medikamente nicht einnehmen und sollten unverzüglich ärztlichen Rat suchen. Im folgenden wird beschrieben, wann Sie Agiolax Pico nur unter bestimmten Bedingungen und nur mit besonderer Vorsicht anwenden dürfen. Befragen Sie hierzu bitte Ihren Arzt. Dies gilt auch, wenn diese Angaben bei Ihnen früher einmal zutrafen. Bei Erkrankungen, die mit Störungen des Wasser- und Elektrolythaushaltes einhergehen (z. B. stark eingeschränkte Nierenfunktion), dürfen Sie Agiolax Pico nur unter ärztlicher Kontrolle einnehmen.

Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Agiolax Pico ist erforderlich,
wenn Sie bereits längere Zeit unter Verstopfungsbeschwerden leiden. In diesem Fall sollten Sie sich vor Beginn einer Therapie mit Agiolax Pico von Ihrem Arzt beraten und untersuchen lassen, denn chronische Störungen bzw. Beeinträchtigungen des Stuhlganges können Anzeichen einer ernsten Erkrankung sein! Die Einnahme von Abführmitteln soll bei Verstopfung nur kurzfristig erfolgen! Eine medikamentöse Behandlung ist nur zu empfehlen, wenn Sie mit Veränderung Ihrer Ernährung (durch vermehrte Aufnahme von Ballaststoffen und einer ausreichenden Flüssigkeitsaufnahme) sowie durch Änderung Ihres Lebensstils (mit ausreichender körperlicher Bewegung) keinen oder noch keinen ausreichenden Erfolg erzielen konnten!

Kinder:
Kinder sollten Agiolax Pico nur auf ärztliche Anordnung einnehmen.

Bei Einnahme von Agiolax Pico mit anderen Arzneimitteln:
Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Antibiotika (bakterienhemmende Mittel) können die Wirksamkeit von Agiolax Pico vermindern oder aufheben. Agiolax Pico kann eine vermehrte Ausscheidung von Kalium mit dem Stuhl verursachen. Werden gleichzeitig andere Medikamente eingenommen, die einen Kaliumverlust bewirken, z. B. bestimmte Diuretika (harntreibende Mittel) und Kortikosteroide (Nebennierenrindenhormone), kann dies zu einem Kaliummangel mit Störungen der Herzfunktion und Muskelschwäche führen. Die Empfindlichkeit gegenüber bestimmten Mitteln (herzwirksame Glykoside), die die Leistungsfähigkeit des Herzens steigern, kann erhöht sein.

Schwangerschaft und Stillzeit:
Eine mehrmalige Anwendung in der Schwangerschaft sollte nur auf ärztlichen Rat erfolgen, da keine ausreichenden Erfahrungen bei Schwangeren vorliegen. Fragen Sie vor der Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
Es sind keine besonderen Vorsichtsmassnahmen erforderlich.

3. WIE IST AGIOLAX PICO EINZUNEHMEN?

Nehmen Sie Agiolax Pico immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
Erwachsene und ältere Kinder nehmen (am besten abends) 1 - 2 Lutschpastillen Agiolax Pico (entsprechend 5 - 10 mg Natriumpicosulfat) ein.
Jüngere Kinder ab 4 Jahren erhalten auf ausdrückliche ärztliche Anordnung 1/2 - 1 Lutschpastille (entsprechend 2,5 bis 5 mg Natriumpicosulfat).

Die abführende Wirkung tritt normalerweise nach 10 bis 12 Stunden ein. Agiolax Pico darf ohne ärztliche Anweisung nur kurzfristig angewendet werden. Bei chronischer Verstopfung sollte der Arzt zu Rate gezogen werden.

Wenn Sie eine größere Menge Agiolax Pico eingenommen haben, als Sie sollten:
Eine Überdosierung kann zu Durchfall führen. Ein gegebenenfalls entstehender Verlust von Flüssigkeit und Elektrolyten sollte ausgeglichen werden. Fragen Sie Ihren Arzt um Rat.

Wenn Sie die Einnahme von Agiolax Pico vergessen haben:
Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?

Wie alle Arzneimittel kann Agiolax Pico Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen Werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
Sehr häufig:mehr als 1 Behandelter von 10
Häufig:1 bis 10 Behandelte von 100
Gelegentlich:1 bis 10 Behandelte von 1 000
Selten:1 bis 10 Behandelte von 10 000
Sehr selten:weniger als 1 Behandelter von 10 000
Nicht bekannt:Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar.


Nebenwirkungen sind bei kurzfristiger Einnahme selten und bestehen meist in Blähungen bzw. leichteren Bauchschmerzen oder erhöhter Stuhlgangshäufigkeit sowie sehr selten in Überempfindlichkeitsreaktionen. Jede über eine kurzdauernde Anwendung hinausgehende Einnahme von Agiolax Pico führt zu einem Verlust von Flüssigkeit und Elektrolyten (insbesondere Kalium) und damit zu einer Verstärkung der Darmträgheit. Agiolax Pico soll deshalb nur kurzfristig angewendet werden. Bei längerdauernder oder hochdosierter Anwendung von Agiolax Pico kommt es häufig zu erhöhten Verlusten von Wasser, Kalium- und anderen Salzen. Dies kann zu Störungen der Herzfunktion und zu Muskelschwäche führen, insbesondere bei gleichzeitiger Einnahme von Diuretika und Nebennierenrinden-Steroiden.

Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

5. WIE IST AGIOLAX PICO AUFZUBEWAHREN?

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf der Faltschachtel/Blisterstreifen nach "Verwendbar bis" angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden.

Aufbewahrungsbedingungen
Nicht über 25°C lagern.

6. WEITERE INFORMATIONEN

Was Agiolax Pico enthält:
Der Wirkstoff ist:
1 Lutschpastille enthält 5,19 mg Natriumpicosulfat 1 H2O (entsprechend 5 mg Natriumpicosulfat)
Die sonstigen Bestandteile sind: Acesulfam-Kalium, Gelatine, Glycerol, Guar (Ph.Eur.), Phospholipide aus Sojabohnen, Maisstärke, Pflaumen-Aroma

Wie Agiolax Pico aussieht und Inhalt der Packung:
Originalpackungen mit 20 und 40 gelben Lutschpastillen.

Pharmazeutischer Unternehmer:
Rottapharm | Madaus GmbH, 51101 Köln
Tel.: 0221/8998-0; Fax: 0221/8998-711
Email: info@rottapharm-madaus.de

Zulassungsinhaber und Hersteller:
Madaus GmbH
51101 Köln

Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im März 2010.

Quelle: Angaben der Packungsbeilage
Stand: 08/2015

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Hinweis unserer Pharmazeuten:

Bitte beachten Sie, dass sofern uns keine Großhandelserlaubnis für apothekenpflichtige Arzneimittel vorliegt, die maximale Versandmenge im Rahmen haushaltsüblicher Mengen 10 Packungen beträgt. Dies gilt jedoch nur, sofern in der obigen Artikelbeschreibung keine andere Höchstmengenangabe vorgenommen wurde.

Weitere Informationen

Weitere Informationen zum Artikel: Agiolax Pico Abführ Pastillen

  • Anwendungsgebiete:

    - Verstopfung, zur kurzzeitigen Anwendung
    - Erleichterung der Darmentleerung und Erweichung des Stuhls, z.B. bei schmerzhaftem Analleiden oder nach Operationen

  • Dosierung und Anwendungshinweise:

    Kinder ab 4 Jahren
    1/2-1 Pastille
    1-mal täglich
    abends

    Erwachsene
    1-2 Pastillen
    1-mal täglich
    abends

    Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

    Art der Anwendung?
    Lutschen Sie das Arzneimittel langsam oder lassen Sie es im Mund zergehen.

    Dauer der Anwendung?
    Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nur kurzfristig anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

    Überdosierung?
    Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Durchfall sowie zu Flüssigkeits- und Salzverlusten kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

    Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

    Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

  • Gegenanzeigen:

    Was spricht gegen eine Anwendung?

    Immer:
    - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
    - Darmverschluss
    - Flüssigkeitsmangel

    Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
    - Entzündliche Magen-Darm-Erkrankungen, die akut sind
    - Störungen des Flüssigkeit- und Salzhaushaltes

    Welche Altersgruppe ist zu beachten?
    - Kinder unter 4 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
    - Kinder ab 4 Jahren: Das Arzneimittel darf nur nach Rücksprache mit einem Arzt oder unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden.

    Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
    - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
    - Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.

    Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

  • Nebenwirkungen:

    Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

    - Magen-Darm-Beschwerden, wie:
            - Übelkeit
            - Erbrechen
            - Durchfälle
            - Blähungen
            - Bauchschmerzen
            - Bauchkrämpfe

    Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

    Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

  • Zusammensetzung:

    WirkstoffNatrium picosulfat-1-Wasser5,187 mg
    WirkstoffNatrium picosulfat5 mg
    HilfsstoffAcesulfam kalium+
    HilfsstoffGelatine+
    HilfsstoffGlycerol+
    HilfsstoffGuar+
    HilfsstoffPhospholipide (Sojabohne)+
    HilfsstoffMaisstärke+
    HilfsstoffPflaumen-Aroma+
  • Wirkungsweise:

    Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

    Der Wirkstoff verhindert, dass dem Darminhalt Wasser und Salze entzogen werden. Gleichzeitig fördert er das Einströmen von Wasser und Salzen in den Darm. Dadurch gewinnt der Darminhalt an Volumen und wird weicher, was zu einem Stuhldrang und einer erleichterten Stuhlentleerung führt.

  • Wichtige Hinweise:

    Was sollten Sie beachten?
    - Wenden Sie abführende Arzneimittel ohne ärztliche Empfehlung nur kurzzeitig an. Eine längerfristige Anwendung führt unter Umständen zu einer chronischen Verstopfung und/oder weiteren Problemen. Bleibt der Erfolg nach kurzzeitiger Anwendung aus, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
    - Achtung: Abführmittel eignen sich nicht zur Gewichtabnahme.
    - Vorsicht bei Allergie gegen Erdnüsse, Soja und Hülsenfrüchte, evtl. auch gegen Lupinien (als Mehl in Fertigteigzubereitung für Pizza und Brötchen)!
    - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.


  • Aufbewahrung:

    Aufbewahrung

    Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden.

  • Handelsformen:

    Anbieter: ROTTAPHARM I MADAUS, KOELN Bearbeitungsstand: 10.06.2016
  • Agiolax Pico Abführ Pastillen 20 St
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Produktbewertungen

Agiolax Pico Abführ Pastillen 20 St - Bewertungen & Erfahrungen

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Bei diesen Beiträgen handelt es sich um Meinungen unserer Kunden, die eine individuelle Beratung durch einen Arzt oder Apotheker nicht ersetzen können.

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