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Artikelinformationen
Bronchoforton Magensaftresistente Kapseln 100 St
Abbildung ähnlich

Bronchoforton Magensaftresistente Kapseln, 100 St

Zur Besserung der Beschwerden bei Erkältungskrankheiten der Atemwege mit zähflüssigem Schleim.

Darreichung: Kapseln magensaftresistent
Inhalt: 100 St
PZN: 03909900
Hersteller: Zentiva Pharma GmbH
  • 23,58 € (inkl. MwSt.)
  • Gratis-Versand innerhalb D.
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Gebrauchsinformationen und sonstige wichtige Hinweise zum Artikel: Bronchoforton Magensaftresistente Kapseln

Wichtige Hinweise (Pflichtangaben):

Bronchoforton Kapseln 75 mg/75 mg/75 mg, Weichkapseln
Anwendungsgebiete: Zur Besserung der Beschwerden bei Erkältungskrankheiten der Atemwege mit zähflüssigem Schleim.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.


GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER

Bronchoforton Kapseln 75 mg/75 mg/75 mg, Weichkapseln
Wirkstoffe: Eucalyptusöl, raffiniert, Sternanisöl, Pfefferminzöl

Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen. Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein.
  • Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.
  • Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.
  • Wenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder nach 4 – 5 Tagen keine Besserung eintritt, müssen Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Was in dieser Packungsbeilage steht:
  1. WAS SIND BRONCHOFORTON KAPSELN UND WOFÜR WERDEN SIE ANGEWENDET?
  2. WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON BRONCHOFORTON KAPSELN BEACHTEN?
  3. WIE SIND BRONCHOFORTON KAPSELN EINZUNEHMEN?
  4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?
  5. WIE SIND BRONCHOFORTON KAPSELN AUFZUBEWAHREN?
  6. INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN

1. WAS SIND BRONCHOFORTON KAPSELN UND WOFÜR WERDEN SIE ANGEWENDET?

Bronchoforton Kapseln sind ein pflanzliches Arzneimittel bei Erkältungskrankheiten der Atemwege. Bronchoforton Kapseln werden angewendet zur Besserung der Beschwerden bei Erkältungskrankheiten der Atemwege mit zähflüssigem Schleim.

2. WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON BRONCHOFORTON KAPSELN BEACHTEN?

Bronchoforton Kapseln dürfen nicht angewendet werden,
  • wenn Sie überempfindlich gegenüber Sternanis(öl), Anis(öl) und/oder anderen Doldengewächsen (Apiaceen), Anethol, Eucalyptusöl und/oder Pfefferminzöl sowie gegen Cineol und/oder Menthol, die Hauptbestandteile von Eucalyptusöl bzw. Pfefferminzöl, oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind,
  • bei Bronchialasthma oder anderen Atemwegserkrankungen, die mit einer ausgeprägten Überempfindlichkeit der Atemwege einhergehen,
  • bei Säuglingen und Kleinkindern unter 2 Jahren (Gefahr eines Stimmritzenkrampfes mit Atemstillstand),
  • bei entzündlichen Erkrankungen im Magen–Darm–Bereich,
  • bei Magensaftmangel,
  • bei Gallensteinen, Gallenblasenentzündung oder anderen Erkrankungen der Gallenwege oder Gallenblase,
  • bei Leberschäden,
  • bei Kindern und Jugendlichen, weil keine ausreichenden Untersuchungen vorliegen und wegen des Gehalts von Estragol in Sternanisöl.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen:
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Bronchoforton Kapseln einnehmen. Bei Beschwerden, die länger als 4–5 Tage anhalten, bei Verschlechterung oder bei Auftreten von Atemnot, Fieber wie auch bei eitrigem oder blutigem Auswurf muss ein Arzt aufgesucht werden.

Zerkauen oder zerdrücken Sie die Kapseln bei der Einnahme nicht, um eine vorzeitige Freisetzung von Pfefferminzöl zu vermeiden. Ansonsten könnten Reizungen in Mund und Speiseröhre auftreten. Bei Patienten, die unter Sodbrennen oder einer Zwerchfellhernie leiden, können sich die Beschwerden nach Anwendung von Pfefferminzöl verschlechtern. Bronchoforton ist dann abzusetzen.

Kinder und Jugendliche:
Bronchoforton darf nicht bei Kindern und Jugendlichen angewendet werden.

Schwangerschaft und Stillzeit:
Wenn Sie schwanger sind oder stillen oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Dieses Arzneimittel sollte in der Schwangerschaft und während der Stillzeit nicht angewendet werden, da keine ausreichenden Untersuchungen vorliegen.

Einnahme von Bronchoforton Kapseln zusammen mit anderen Arzneimitteln:
Bei gleichzeitiger Einnahme von Arzneimitteln, die die Magensäure neutralisieren (Antazida) kann es aufgrund vorzeitiger Auflösung der Kapsel zu Magenreizungen kommen. Deshalb sollten diese Medikamente zeitlich versetzt zu Bronchoforton Kapseln eingenommen werden. Die gleichzeitige Einnahme anderer Arzneimittel, die die Magensäure reduzieren, wie H2-Blocker und Protonenpumpenhemmer und die ebenfalls die vorzeitige Auflösung des magensaftresistenten Weichkapselüberzugs verursachen können, sollte vermieden werden. Da Eucalyptusöl und Pfefferminzöl den Fremdstoffabbau der Leber beeinflussen können, ist es möglich, dass die Wirkungen anderer Arzneimittel, die zusammen mit Bronchoforton Kapseln eingenommen werden, beeinflusst werden, so dass eine Anpassung ihrer Dosierung erforderlich werden kann.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen.

Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen:
Es wurden keine Untersuchungen zu Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen durchgeführt.

3. WIE SIND BRONCHOFORTON KAPSELN EINZUNEHMEN?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Die empfohlene Dosis beträgt: Erwachsene nehmen 2-mal täglich 1 magensaftresistente Weichkapsel ein. Nehmen Sie die Kapsel mindestens eine halbe Stunde vor dem Essen unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit (vorzugsweise 1 Glas Wasser) ein. Die Dauer der Behandlung richtet sich nach dem Verlauf der Erkrankung und wird gegebenenfalls vom behandelnden Arzt abgestimmt. Wenn sich die Symptome verschlimmern oder nach 4 bis 5 Tagen keine Besserung eintritt, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Insgesamt sollte Bronchoforton nicht länger als 2 Wochen eingenommen werden.

Wenn Sie eine größere Menge von Bronchoforton Kapseln eingenommen haben, als Sie sollten:
Wenn Sie versehentlich eine oder zwei magensaftresistente Weichkapseln mehr als vorgesehen eingenommen haben, so hat dies in der Regel keine nachteiligen Folgen. Die versehentliche Einnahme größerer Mengen kann jedoch erhebliche Beschwerden (z. B. Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Bildung von Geschwüren am After, Benommenheit, Bewusstlosigkeit, Atemnot, Lungenödem, Krampfanfälle und andere Störungen des zentralen Nervensystems) hervorrufen. In diesem Fall, auch wenn noch keine Beschwerden aufgetreten sind, sollten Sie sich mit Ihrem Arzt in Verbindung setzen. Dies gilt insbesondere, wenn ein kleines Kind größere Mengen Bronchoforton Kapseln verschluckt hat. Milch oder Alkohol sollte im Fall einer Überdosierung nicht getrunken werden, da diese die Aufnahme der Wirkstoffe von Bronchoforton Kapseln in das Blut fördern können.

Wenn Sie die Einnahme von Bronchoforton Kapseln vergessen haben:
Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Setzen Sie die Einnahme wie vom Arzt verordnet oder in dieser Packungsbeilage beschrieben fort.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?
Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen Werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
Sehr häufig:mehr als 1 Behandelter von 10
Häufig:1 bis 10 Behandelte von 100
Gelegentlich:1 bis 10 Behandelte von 1 000
Selten:1 bis 10 Behandelte von 10 000
Sehr selten:weniger als 1 Behandelter von 10 000
Nicht bekannt:Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar.


Gelegentlich können Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut (z. B. Hautausschläge und Juckreiz) und der Atemwege auftreten.
Selten kann auch eine Verkrampfung der Atemmuskulatur (Bronchospasmus) verstärkt werden. Selten können Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Erbrechen und Durchfall auftreten. Sehr selten kann die Anwendung von cineolhaltigen ätherischen Ölen (Cineol ist der Hauptinhaltsstoff von Eucalyptusöl) Hustenreiz auslösen.

Häufigkeit nicht bekannt:
Mentholgeruch der Ausscheidungen, erschwerte Blasenentleerung und Entzündung der Eichel, allergische Reaktionen auf Menthol mit Kopfschmerzen, verlangsamter Herzschlag, Muskelzittern, Bewegungsstörungen und auch Schock. Weiterhin kann es zu Sodbrennen, Reizung/Brennen am After und Sehstörung kommen.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Gegenmaßnahmen:
Bei Auftreten von Nebenwirkungen wie z. B. Atemnot setzen Sie das Arzneimittel ab und suchen Sie einen Arzt auf, damit er über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden kann. Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion dürfen Bronchoforton Kapseln nicht nochmals eingenommen werden.

5. WIE SIND BRONCHOFORTON KAPSELN AUFZUBEWAHREN?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf der Faltschachtel und dem Blister nach „Verwendbar bis“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats. Nicht über +30 °C aufbewahren.

6. INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN

Was Bronchoforton Kapseln enthält:
Die Wirkstoffe sind Eucalyptusöl, raffiniert; Sternanisöl und Pfefferminzöl. 1 magensaftresistente Weichkapsel enthält: 75 mg Eucalyptusöl, raffiniert, 75 mg Sternanisöl, 75 mg Pfefferminzöl.

Die sonstigen Bestandteile sind:
Gelatinepolysuccinat, Glycerol 85 %, Methacrylsäure- Ethylacrylat-Copolymer (1 : 1) [Eudragit L30D55, enthält Natriumdodecylsulfat, Polysorbat 80], Propylenglycol, Polysorbat 80, Glycerolmonostearat 40–55, Typ II.

Wie Bronchoforton Kapseln aussehen und Inhalt der Packung:
Ovale, flüssigkeitsgefüllte Weichkapseln, erhältlich in Packungen mit 20, 50 oder 100 Stück.

Pharmazeutischer Unternehmer:
Winthrop Arzneimittel GmbH
ENR: 0966441 Bronchoforton Kapseln
65927 Frankfurt am Main
Telefon: (01 80) 2 02 00 10*
Telefax: (01 80) 2 02 00 11*
*0,06 €/Anruf (dt. Festnetz); max. 0,42 €/min (Mobilfunk)

Mitvertrieb:
Zentiva Pharma GmbH
65927 Frankfurt am Main

Hersteller:
  • R.P. Scherer GmbH & Co. KG, Gammelsbacher Str. 2, 69412 Eberbach
  • Winthrop Arzneimittel GmbH, 65927 Frankfurt am Main
  • Sanofi–Aventis S. p. A. Strada Statale N. 17, Km 22, 67019 Scoppito (L’Aquila), Italien

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt überarbeitet im Mai 2013.

Quelle: Angaben der Packungsbeilage
Stand: 02/2015

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Hinweis unserer Pharmazeuten:

Bitte beachten Sie, dass sofern uns keine Großhandelserlaubnis für apothekenpflichtige Arzneimittel vorliegt, die maximale Versandmenge im Rahmen haushaltsüblicher Mengen 10 Packungen beträgt. Dies gilt jedoch nur, sofern in der obigen Artikelbeschreibung keine andere Höchstmengenangabe vorgenommen wurde.

Weitere Informationen

Weitere Informationen zum Artikel: Bronchoforton Magensaftresistente Kapseln

  • Anwendungsgebiete:

    - Erkältungskrankheiten der Atemwege, vor allem mit zähem Schleim

  • Dosierung und Anwendungshinweise:

    Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene
    1 Kapsel
    2-mal täglich
    vor der Mahlzeit (ca 30 Minuten)

    Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

    Art der Anwendung?
    Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

    Dauer der Anwendung?
    Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 4-5 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

    Überdosierung?
    Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Übelkeit, Erbrechen und Durchfall. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

    Einnahme vergessen?
    Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

    Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

    Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

  • Gegenanzeigen:

    Was spricht gegen eine Anwendung?

    Immer:
    - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
    - Entzündliche Magen-Darm-Erkrankungen
    - Bronchien, die überempfindlich reagieren, z.B. auf verschiedene Stoffe, Kälte etc.
    - Asthma bronchiale
    - Eingeschränkte Leberfunktion
    - Gallenwegsentzündungen
    - Gallenblasenentzündung
    - Gallenwegsverschluss

    Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
    - Gallensteinleiden

    Welche Altersgruppe ist zu beachten?
    - Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.

    Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
    - Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
    - Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

    Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

  • Nebenwirkungen:

    Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

    - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
            - Juckreiz
            - Hautausschlag

    Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

    Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

  • Zusammensetzung:

    WirkstoffEucalyptusöl75 mg
    WirkstoffSternanisöl75 mg
    WirkstoffPfefferminzöl75 mg
    HilfsstoffGelatine polysuccinat+
    HilfsstoffGlycerol 85%+
    HilfsstoffMethacrylsäure-Ethylacrylat Copolymer (1:1)+
    HilfsstoffMethacrylsäure-Ethylacrylat-Copolymer (1:1) Dispersion 30%+
    HilfsstoffNatriumdodecylsulfat+
    HilfsstoffPolysorbat 80+
    HilfsstoffPropylenglycol+
    HilfsstoffPolysorbat 80+
    HilfsstoffGlycerolmonostearat 40-50%+
  • Wirkungsweise:

    Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

    Die Inhaltsstoffe entstammen mehreren Pflanzen und wirken als natürliches Gemisch. Alle drei Inhaltsstoffe bewirken eine Schleimlösung in den Atemwegen. Die feinen Härchen der oberen Atemwege werden außerdem zu schnelleren Bewegungen angeregt. Festsitzender Schleim wird dünnflüssiger, besser abtransportiert und das Abhusten erleichtert.

  • Wichtige Hinweise:

    Was sollten Sie beachten?
    - Vorsicht bei Allergie gegen Gewürze, ätherische Öle und Terpentinöl!
    - Vorsicht bei Allergie gegen Phenol (z.B. Pyrogallol, Triclosan und Vanillin)!
    - Vorsicht bei Allergie gegen Johanniskraut und Weißdorn!
    - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (E-Nummer E 477)!
    - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)!
    - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.


  • Aufbewahrung:

    Aufbewahrung

    Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden.

  • Handelsformen:

    Anbieter: ZENTIVA PHARMA, Berlin, www.winthrop.de Bearbeitungsstand: 31.10.2016
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Bei diesen Beiträgen handelt es sich um Meinungen unserer Kunden, die eine individuelle Beratung durch einen Arzt oder Apotheker nicht ersetzen können.

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