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Artikelinformationen
CeteGrippal plus Hustenstiller / Heißgetränk 6X15 g
Abbildung ähnlich

CeteGrippal plus Hustenstiller / Heißgetränk, 6X15 g

Zur symptomatischen Behandlung von Erkältungskrankheiten und grippalen Infekten.

Darreichung: Granulat
Inhalt: 6X15 g
PZN: 11073373
Hersteller: GlaxoSmithKline Consumer Healthcare
  • 6,37 € (inkl. MwSt.)
  • Grundpreis: 7,08 € / 100g
  • Versandkosten
  • sofort lieferbar
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Gebrauchsinformationen und sonstige wichtige Hinweise zum Artikel: CeteGrippal plus Hustenstiller / Heißgetränk

Wichtige Hinweise (Pflichtangaben):

CeteGrippal plus Hustenstiller / Heißgetränk. Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Behandlung von Erkältungskrankheiten und grippalen Infekten, nur wenn folgende Symptome gemeinsam auftreten: Husten, Schwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen, Fieber sowie Kopf-, Glieder- oder Halsschmerzen.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.


GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR ANWENOER

CeteGrippal plus Hustenstiller / Heißgetränk
500 mg Paracetamol, 10 mg Phenylephrinhydrochlorid, 15 mg Dextromethorphanhydrobromid 1 H20
Granulat zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen
Zur Anwendung bei Erwachsenen und Kindern ab 12 Jahren

Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen. Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein.
  • Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.
  • Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.
  • Wenn Sie sich nach 3 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen oder bei hohem Fieber, wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Was in dieser Packungsbeilage steht
1. Was ist CeteGrippal plus Hustenstiller Heißgetränk und wofür wird es angewendet?
2. Was sollten Sie vor der Einnahme von CeteGrippal plus Hustenstiller Heißgetränk beachten?
3. Wie ist CeteGrippal plus Hustenstiller Heißgetränk einzunehmen?
4. Welche Nebenwirkungen sind möglich?
5. Wie ist CeteGrippal plus Hustenstiller Heißgetränk aufzubewahren?
6. Inhalt der Packung und weitere Informationen

1. Was ist CeteGrippal plus Hustenstiller Heißgetränk und wofür wird es angewendet?

CeteGrippal plus Hustenstiller Heißgetränk ist ein Mittel gegen Erkältung und grippale Infekte.
CeteGrippal plus Hustenstiller Heißgetränk wird angewendet zur symptomatischen Behandlung von Erkältungskrankheiten und grippalen Infekten, nur wenn folgende Symptome gemeinsam auftreten: Husten, Schwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen, Fieber sowie Kopf-, Glieder- oder Halsschmerzen.

2. Was sollten Sie vor der Einnahme von CeteGrippal plus Hustenstiller Heißgetränk beachten?

CeteGrippal plus Hustenstiller Heißgetränk darf nicht eingenommen werden,:
  • wenn Sie allergisch gegen Paracetamol, Phenylephrinhydrochlorid, Dextromethorphanhydrobromid oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
  • wenn Sie an grünem Star (überhöhter Augeninnendruck, z. B. Engwinkelglaukom) leiden.
  • wenn Sie eine Schilddrüsenüberfunktion haben.
  • wenn Sie unter schweren organischen Herz– und Gefäßveränderungen, Störungen des Herzschlages (Herzrhythmusstörungen) oder Bluthochdruck (Hypertonie) leiden.
  • wenn Sie unter Asthma bronchiale, chronisch–obstruktiven Atemwegserkrankungen, Lungenentzündung (Pneumonie), Atemhemmung (Atemdepression) und unzureichender Atemtätigkeit (Ateminsuffizienz) leiden.
  • wenn Sie sogenannte Monoaminooxidase–Hemmer (MAOI) z. B. gegen Depression einnehmen oder in den letzten zwei Wochen eingenommen haben.
  • wenn Sie schwanger sind oder stillen.
  • von Kindern unter 12 Jahren bzw. Personen mit einem Körpergewicht unter 43 kg.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie CeteGrippal plus Hustenstiller Heißgetränk einnehmen::
  • wenn Sie chronisch alkoholkrank sind.
  • wenn Sie an einer Beeinträchtigung der Leberfunktion (z. B. Leberentzündung, Gilbert–Syndrom) leiden.
  • bei vorgeschädigter Niere.
  • bei gleichzeitiger Einnahme von bestimmten stimmungsaufhellenden Arzneimitteln (selektive Serotonin–Wiederaufnahmehemmer oder trizyklische Antidepressiva).
  • bei einer Verengung der ableitenden Harnwege (z. B. bei einer Vergrößerung der Prostata oder Problemen beim Wasserlassen), Tumoren des Nebennierenmarks (Phäochromozytom).
  • bei allen Erkrankungen von Herz, Gefäßen (z. B. Raynauds Phänomen, das steh als Schmerz in den Fingern oder Füßen bei Kälte oder Stress äußern kann) und Kreislauf, insbesondere Mangeldurchblutung der Herzkranzgefäße, Bluthochdruck, Durchblutungsstörungen des Gehirns mit Neigung zu Schwindel.
  • bei Diabetes mellitus.
  • bei chronischem Husten und bei Husten mit erheblicher Schleimbildung, weil hierbei eine Unterdrückung des Hustens unerwünscht ist.
  • wenn Sie blutdrucksenkende Arzneimittel (wie z. B. Beta–Blocker) einnehmen.
  • wenn Sie eine schwere Infektion haben, da dies das Risiko einer Metabolischen Azidose erhöhen kann. Zu den Anzeichen einer Metabolischen Azidose gehören tiefe, schnelle, schwere Atmung, Übelkeit oder Erbrechen sowie Appetitlosigkeit. Benachrichtigen Sie sofort Ihren Arzt, wenn Sie eine Kombination dieser Symptome bei sich beobachten.

Wenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder nach 3 Tagen keine Besserung eintritt, müssen Sie einen Arzt aufsuchen. Dies gilt auch bei Auftreten von hohem Fieber oder Hautausschlag.
Um das Risiko einer Überdosierung zu verhindern, sollte sichergestellt werden, dass andere Arzneimittel, die gleichzeitig angewendet werden, kein Paracetamol enthalten. Ebenso sollte die gleichzeitige Einnahme von schleimhautabschwellenden Arzneimitteln sowie Husten-und Erkältungspräparaten vermieden werden. Bei längerem hochdosiertem, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen. Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen. Bei abruptem Absetzen nach längerem hoch dosiertem, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen sowie Müdigkeit, Muskelschmerzen, Nervosität und vegetative Symptome auftreten. Die AbsetzsSymptomatik klingt innerhalb wenigerTage ab. Bis dahin soll die Wiedereinnahme von Schmerzmitteln unterbleiben und die erneute Einnahme soll nicht ohne ärztlichen Rat erfolgen.
CeteGrippal plus Hustenstiller Heißgetränk nicht ohne ärztlichen Rat längere Zeit oder in höheren als den angegebenen Dosen anwenden.

Kinder und Jugendliche bzw. Erwachsene mit geringem Körpergewicht:
CeteGrippal plus Hustenstiller Heißgetränk ist nicht geeignet für Kinder unter 12 Jahren bzw. für Personen mit einem Körpergewicht von unter 43 kg. Bewahren Sie CeteGrippal plus Hustenstiller Heißgetränk außerhalb der Sicht- und Reichweite von Kindern auf.

Einnahme von CeteGrippal plus Hustenstiller Heißgetränk zusammen mit anderen Arzneimitteln:
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
Bei gleichzeitiger oder bis zu 2 Wochen zurückliegender Einnahme von MAO-Hemmern oder gleichzeitiger Einnahme anderer stimmungsaufhellender Arzneimittel (wie selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer oder trizyklische Antidepressiva) sind Wirkungen auf das Zentralnervensystem wie Erregungszustände (Muskelkrämpfe, Steigerung der Reflexe, Schüttelfrost, Zittern) und Verwirrtheit, hohes Fieber, Veränderungen von Atmungs- und Kreislauffunktionen (sogenanntes Serotonin-Syndrom) sowie ein starker Blutdruckanstieg möglich. Wenn Sie diese Symptome bei sich beobachten, beenden Sie sofort die Einnahme und konsultieren Sie Ihren Arzt.
Gleichzeitige Anwendung von trizyklischen Antidepressiva, Betäubungsmitteln (Anästhetika), herzwirksamen Glykosiden (z. B. Digoxin), sogenannten COMT-Hemmern zur Behandlung von Parkinson-Erkrankungen, schleimhautabschwellenden Mitteln, Appetitzüglern und anderen sympathomimetisch (adrenalinähnlich) wirkenden Arzneimitteln kann zu verstärkten Herz-Kreislauf-Wirkungen dieser Medikamente (z. B. Blutdruckanstieg, unregelmäßiger Herzschlag, erhöhtes Herzanfallrisiko) führen. Ebenso kann die Wirkung von Atropinsulfat und von Medikamenten, die das zentrale Nervensystem dämpfen, verstärkt werden.
Bei gleichzeitiger Anwendung von Beta-Blockern (z. B. Propranolol) oder anderen Antihypertonika (z. B. Guanethidin und Reserpin) kann deren blutdrucksenkende Wirkung verringert und somit das Risiko von Bluthochdruck und Herz-Kreislaufbeschwerden erhöht werden.
Weitere Wechselwirkungen sind möglich mit:
  • Arzneimitteln gegen Gicht wie Probeneeid: Bei gleichzeitiger Einnahme von Probeneeid sollte die Dosis von CeteGrippal plus Hustenstiller Heißgetränk verringert werden, da der Abbau von CeteGrippal plus Hustenstiller Heißgetränk verlangsamt sein kann.
  • Schlafmitteln wie Phenobarbital, Arzneimitteln gegen Epilepsie wie Phenytoin, Carbamazepin, Arzneimitteln gegen Tuberkulose (Rifampicin) sowie anderen möglicherweise die Leber schädigenden Arzneimitteln: Unter Umständen kann es bei gleichzeitiger Einnahme mit CeteGrippal plus Hustenstiller Heißgetränk zu Leberschäden kommen.
  • Arzneimitteln zur Senkung erhöhter Blutfettwerte (Cholestyramin): Diese können die Aufnahme und damit die Wirksamkeit von CeteGrippal plus Hustenstiller Heißgetränk verringern.
  • Arzneimitteln bei HIV–Infektionen (Zidovudin): Die Neigung zur Verminderung weißer Blutkörperchen (Neutropenie) wird verstärkt. CeteGrippal plus Hustenstiller Heißgetränk sollte daher nur nach ärztlichem Anraten gleichzeitig mit Zidovudin eingenommen/ angewendet werden.
  • Arzneimitteln gegen Übelkeit (Metoclopramid und Domperidon): Diese können eine Beschleunigung der Aufnahme und des Wirkungseintritts von CeteGrippal plus Hustenstiller Heißgetränk bewirken.
  • Bei gleichzeitiger Anwendung von Mitteln, die zu einer Verlangsamung der Magenentleerung führen, können Aufnahme und Wirkungseintritt von CeteGrippal plus Hustenstiller Heißgetränk verzögert sein.

Bei gleichzeitiger Anwendung von Arzneimitteln, die das Cytochrom P450-2D6-Enzymsystem der Leber und damit den Abbau von Dextromethorphan hemmen - insbesondere Amiodaron, Chinidin, Fluoxetin, Haloperidol, Paroxetin, Propafenon, Thioridazin, Cimetidin und Ritonavir - kann es zu einem Anstieg der Konzentration von Dextromethorphan kommen.
Bei kombinierter Anwendung von CeteGrippal plus Hustenstiller Heißgetränk mit schleimlösenden Hustenmitteln kann aufgrund des eingeschränkten Hustenreflexes ein gefährlicher Sekretstau entstehen. Wechselwirkungen zwischen Paracetamol und Arzneimitteln zur Herabsetzung der Gerinnungsfähigkeit des Blutes (Cumarinderivate wie Warfarin) sind bezüglich ihrer klinischen Bedeutung noch nicht zu beurteilen. Eine Langzeitanwendung von CeteGrippal plus Hustenstiller Heißgetränk bei Patienten, die mit blutgerinnungshemmenden Mitteln (oralen Antikoagulantien) behandelt werden, sollte daher nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen.
Auswirkungen der Einnahme von CeteGrippal plus Hustenstiller Heißgetränk auf Laboruntersuchungen: Die Harnsäurebestimmung, sowie die Blutzuckerbestimmung können beeinflusst werden.

Bei Einnahme von CeteGrippal plus Hustenstiller Heißgetränk zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol:
Während der Anwendung von CeteGrippal plus Hustenstiller Heißgetränk dürfen Sie keinen Alkohol (Wein, Bier, Spirituosen) zu sich nehmen.

Schwangerschaft und Stillzeit:
Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. CeteGrippal plus Hustenstiller Heißgetränk darf in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden. Untersuchungen zu einem Übergang von Dextromethorphan-hydrobromid und Phenylephrin in die Muttermilch liegen nicht vor. Eine atemdepressive Wirkung auf den Säugling ist nicht auszuschließen.

Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen:
Dieses Arzneimittel kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch zu Müdigkeit führen und dadurch das Reaktionsvermögen so weit verändern, dass die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt wird. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol oder Medikamenten, die ihrerseits das Reaktionsvermögen beeinträchtigen können. In seltenen Fällen kann Ihre Sehleistung beeinflusst werden. Die Beeinträchtigung, vor allem durch Blendung, hält wenige Stunden an. Sie können dann auf unerwartete und plötzliche Ereignisse nicht mehr schnell und gezielt genug reagieren. Fahren Sie nicht Auto oder andere Fahrzeuge! Bedienen Sie keine elektrischen Werkzeuge und Maschinen! Arbeiten Sie nicht ohne sicheren Halt! Beachten Sie besonders, dass Alkohol Ihre Verkehrstüchtigkeit noch weiter verschlechtert!

CeteGrippal plus Hustenstiller Heißgetränk enthält Sucrose:
Bitte nehmen Sie CeteGrippal plus Hustenstiller Heißgetränk erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden. Ein Beutel enthält 13,8 g Sucrose (Zucker) entsprechend 1,15 BE. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie dies berücksichtigen.

3.Wie ist CeteGrippal plus Hustenstiller Heißgetränk einzunehmen?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren (und mindestens 43 kg Körpergewicht):
Die empfohlene Dosis beträgt: Einzeldosis ein Beutel Falls notwendig kann die Einnahme der Einzeldosis im Abstand von 6 Stunden wiederholt werden. Eine Tagesgesamtdosis von 4 Beuteln (entsprechend 2000 mg Paracetamol, 60 mg Dextromethorphan-hydrobromid und 40 mg Phenylephrinhydrochlorid) darf nicht überschritten werden.

Patienten mit Leberfunktionsstörungen und leichter Einschränkung der Nierenfunktion:
Bei Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsstörungen sowie Gilbert-Syndrom muss die Dosis vermindert bzw. das Dosisintervall verlängert werden.

Patienten mit schwerer Niereninsuffizienz:
Bei schwerer Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance < 10 ml/min) muss ein Dosisintervall von mindestens 8 Stunden eingehalten werden.

Ältere Patienten:
Es ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich.

Kinder und Jugendliche bzw. Erwachsene mit geringem Körpergewicht:
CeteGrippal plus Hustenstiller Heißgetränk sollte von Kindern unter 12 Jahren bzw. unter 43 kg Körpergewicht nicht eingenommen werden.

Art der Anwendung:
Zum Einnehmen.
Den Inhalt eines Beutels CeteGrippal plus Hustenstiller Heißgetränk in einem Glas mit heißem, nicht kochendem Wasser (ca. 150 ml) aufgießen, umrühren und so heiß wie möglich trinken. CeteGrippal plus Hustenstiller Heißgetränk soll ohne ärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage und nicht in höherer Dosierung als angegeben eingenommen werden. Bei Beschwerden, die länger als 3 Tage anhalten, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Die gleichzeitige Einnahme von paracetamolhaltigen Arzneimitteln, schleimhautabschwellenden Arzneimitteln sowie Husten- und Erkältungspräparaten sollte vermieden werden.

Wenn Sie eine größere Menge von CeteGrippal plus Hustenstiller Heißgetränk eingenommen haben, als Sie sollten:
Eine Überdosierung mit Paracetamol kann zu Leberversagen führen. Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit CeteGrippal plus Hustenstiller Heißgetränk ist u. a. aufgrund der Gefahr von Leberversagen sofort ein Arzt zu benachrichtigen, auch wenn keine Überdosierungssymptome vorliegen. Die Möglichkeiten zur Behandlung einer Vergiftung mit CeteGrippal plus Hustenstiller Heißgetränk richten sich nach dem Ausmaß und Verlauf sowie den Krankheitszeichen. Bei einer Überdosierung mit Paracetamol treten im Allgemeinen innerhalb von 24 Stunden Beschwerden auf, die Appetitlosigkeit, Blässe und Bauchschmerzen umfassen. Bei Einnahme zu großer Mengen CeteGrippal plus Hustenstiller Heißgetränk kann es unter anderem zu Bluthochdruck mit Herzklopfen, beschleunigter Herzschlagfolge (Tachykardie), später eventuell zu langsamem Herzschlag (Bradykardie), Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Schwitzen, Schwindelgefühl, Atemhemmung (Atemdepression), Bewusstseinsstörungen, erhöhtem Muskeltonus (Anspannung der Muskeln) und Störung der Bewegungen (Ataxie), Erregung aber auch Schläfrigkeit und Blutdruckabfall kommen. In schweren Fällen können Verwirrung, Halluzinationen, Krämpfe und Herzrhythmusstörungen auftreten.

Wenn Sie die Einnahme von CeteGrippal plus Hustenstiller Heißgetränk vergessen haben:
Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Wenn Sie die Einnahme von CeteGrippal plus Hustenstiller Heißgetränk abbrechen:
Hier sind bei bestimmungsgemäßer Anwendung von CeteGrippal plus Hustenstiller Heißgetränk keine Besonderheiten zu beachten. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

4. Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Sehr selten treten allergische Reaktionen (Überempfindlichkeits-reaktionen) durch die Wirkstoffe von einfachem Haut- oder Nesselausschlag bis hin zu schweren Hautreaktionen (Stevens Johnson Syndrom), teilweise begleitet von Atemproblemen, Aphten, Schwellungen der Lippen, der Zunge, des Gesichts oder Halses (Angioödem) oder einer allergischen Schockreaktion, auf. Bei den ersten Anzeichen für eine Überempfindlichkeitsreaktion ist das Präparat abzusetzen und sofort Kontakt mit einem Arzt aufzunehmen, damit er über den Schweregrad und ggf. erforderliche weitere Maßnahmen entscheiden kann.
Bei empfindlichen Personen kann sehr selten eine Verengung der Atemwege (Analgetika-Asthma) ausgelöst werden. Wenn Sie bereits einmal Atemprobleme während der Anwendung von nichtsteroidalen Antirheumatika (wie z. B. Acetylsalicylsäure) gezeigt haben und Sie eine ähnliche Reaktion mit diesem Arzneimittel beobachten, konsultieren Sie sofort Ihren Arzt. Beenden Sie die Einnahme dieses Arzneimittels und fragen Sie Ihren Arzt um Rat, wenn bei Ihnen eine der folgenden Nebenwirkungen auftritt:

Häufige Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):
  • leichte Müdigkeit, Schlaflosigkeit, Schwindelgefühl, Übelkeit, Magen–Darm–Beschwerden und Erbrechen, Nervosität

Seitene Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen):
  • Appetitminderung, Blutdruckanstieg, periphere Durchblutungsstörungen, Kopfschmerzen, Herzklopfen, Störungen der Herzschlagfolge (ventrikuläre Rhythmusstörungen) und Herzenge (pektanginöse Beschwerden)
  • leichter Anstieg bestimmter Leberenzyme (Serumtransaminasen)

Sehr seltene Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen):
  • Veränderungen des Blutbildes wie eine verringerte Anzahl von Blutplättchen (Thrombozytopenie) oder eine starke Verminderung bestimmter weißer Blutplättchen. Dies kann sich in Blutergüssen oder Blutungen ohne erklärliche Ursache äußern.
  • Benommenheit, Halluzinationen, bei Missbrauch Entwicklung einer Abhängigkeit
  • Erhöhung des Augeninnendruckes, Pupillenerweiterung, die sich z. B. in schlechterem Sehvermögen äußern kann.
  • Leberversagen (Leberinsuffizienz).
  • Sehr selten wurden Fälle von schwerwiegenden Hautreaktionen berichtet.
  • Schwierigkeiten beim Wasserlassen, insbesondere bei Männern mit einer Prostatavergrößerung

Meldung von Nebenwirkungen:
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem
Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte,
Abt. Pharmakovigilanz,
Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3,
D-53175 Bonn,
Website: www.bfarm.de
anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

5. Wie ist CeteGrippal plus Hustenstiller Heißgetränk aufzubewahren?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und dem Beutel nach "Verwendbar bis" angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats. Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich. Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

6. Inhalt der Packung und weitere Informationen

Was CeteGrippal plus Hustenstiller Heißgetränk enthält:
Die Wirkstoffe sind:
1 Beutel mit 15 g Granulat zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen enthält:
Paracetamol 500,0 mg
Phenylephrinhydrochlorid 10,0 mg
Dextromethorphanhydrobromid 1 H20 15,0 mg

Die sonstigen Bestandteile sind:
Ascorbinsäure (Vit. C), wasserfreie Citronensäure (Ph.Eur.), Talkum, Sucrose, Maltodextrin, hochdisperses Siliciumdioxid, arabisches Gummi, Bergamottöl, Aromastoffe.

Wie CeteGrippal plus Hustenstiller Heißgetränk aussieht und Inhalt der Packung:
Weißes, feinkörniges Granulat. CeteGrippal plus Hustenstiller Heißgetränk ist erhältlich in einer Originalpackung mit 6 Beuteln zu je 15 g Granulat.

Pharmazeutischer Unternehmer:
Pharmazeutischer Unternehmer:
GlaxoSmithKline Consumer Healthcare GmbH & Co. KG
Bußmatten 1
D-77815 Bühl
Tel.: 0800-6645626
E-Mail: unternehmen@gsk-consumer.de

Hersteller:
allphamed PHARBIL Arzneimittel GmbH
Hildebrandstr. 10-12
D-37081 Göttingen

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt überarbeitet im April 2015.

Quelle: Angaben der Packungsbeilage
Stand: 09/2016

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Hinweis unserer Pharmazeuten:

Bitte beachten Sie, dass sofern uns keine Großhandelserlaubnis für apothekenpflichtige Arzneimittel vorliegt, die maximale Versandmenge im Rahmen haushaltsüblicher Mengen 10 Packungen beträgt. Dies gilt jedoch nur, sofern in der obigen Artikelbeschreibung keine andere Höchstmengenangabe vorgenommen wurde.

Weitere Informationen

Weitere Informationen zum Artikel: CeteGrippal plus Hustenstiller / Heißgetränk

  • Anwendungsgebiete:

    - Erkältung und grippaler Infekt mit gleichzeitigem Auftreten von Husten, Schnupfen und Schleimhausschwellungen der Nase, Fieber, Hals-, Kopf- und Gliederschmerzen

  • Dosierung und Anwendungshinweise:

    Jugendliche ab 12 Jahren (über 43 kg Körpergewicht) und Erwachsene
    1 Beutel
    4-mal täglich
    im Abstand von 6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit

    Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

    Art der Anwendung?
    Trinken Sie das Arzneimittel nach Auflösen bzw. nach Zerfallenlassen in Wasser (z.B. ein Glas). Übergießen Sie dafür das Arzneimittel mit siedendem Wasser.

    Dauer der Anwendung?
    Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

    Überdosierung?
    Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Übelkeit, Erbrechen, Schwitzen, Schläfrigkeit, allgemeinem Krankheitsgefühl, Schwindel, Atembeschwerden, Herzklopfen, Kopfschmerzen, schweren Leberschäden sowie zum Leberkoma kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

    Einnahme vergessen?
    Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

    Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

    Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

  • Gegenanzeigen:

    Was spricht gegen eine Anwendung?

    Immer:
    - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
    - Asthma bronchiale
    - Chronisch obstruktive Atemwegserkrankung (chronische Atemwegserkrankung mit einer Verengung der Atemwege)
    - Lungenentzündung
    - Atemschwäche bis hin zur Atemlähmung
    - Bluthochdruck
    - Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
    - Herzrhythmusstörungen
    - Glucose-6-phosphat-dehydrogenase-Mangel (spezielle vererbte Stoffwechselstörung)
    - Schilddrüsenüberfunktion
    - Erhöhter Augeninnendruck (Glaukom), insbesondere Engwinkelglaukom

    Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
    - Husten mit starker Schleimbildung
    - Herz-Kreislauf-Erkrankungen
    - Durchblutungsstörungen der Hirngefäße, mit Neigung zum Schwindel
    - Eingeschränkte Nierenfunktion
    - Prostatavergrößerung
    - Eingeschränkte Leberfunktion
    - Gilbert-Syndrom (Meulengracht-Krankheit)
    - Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
    - Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor)
    - Alkoholmissbrauch

    Welche Altersgruppe ist zu beachten?
    - Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

    Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
    - Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
    - Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

    Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

  • Nebenwirkungen:

    Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

    - Magen-Darm-Beschwerden, wie:
            - Übelkeit
            - Erbrechen
    - Kopfschmerzen
    - Schwindel
    - Müdigkeit
    - Schlaflosigkeit
    - Nervosität

    Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

    Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

  • Zusammensetzung:

    WirkstoffParacetamol500 mg
    WirkstoffPhenylephrin hydrochlorid10 mg
    WirkstoffPhenylephrin8,21 mg
    WirkstoffDextromethorphan hydrobromid-1-Wasser15 mg
    WirkstoffDextromethorphan10,99 mg
    HilfsstoffAscorbinsäure+
    HilfsstoffCitronensäure, wasserfreie+
    HilfsstoffTalkum+
    HilfsstoffSaccharose13,8 g
    HilfsstoffMaltodextrin+
    HilfsstoffSiliciumdioxid, hochdisperses+
    HilfsstoffArabisches Gummi+
    HilfsstoffBergamottöl+
    HilfsstoffAromastoffe, natürlich, naturidentisch+
  • Wirkungsweise:

    Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

    Das Arzneimittel besteht aus einer Wirkstoffkombination. Der Wirkstoff Paracetamol wirkt schmerzstillend und fiebersenkend. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt. Der Wirkstoff Dextromethorphan stillt den Hustenreiz, indem er das Hustenzentrum im Gehirn lahm legt. Damit sich kein Schleim in den Atemwegen staut, eignet sich die Substanz aber nur, wenn der Husten vollkommen trocken ist. Ansonsten würde durch die Unterdrückung des Abhustens der Schleimabtransport und -auswurf verhindert, es kann zu einer Verengung der Atemwege kommen und dadurch zu einer erschwerten Atmung. Da der in den Atemwegen verbleibende Schleim als Nährboden für Bakterien dient, würde zusätzlich die Abheilung der Erkrankung verzögert. Der Wirkstoff Phenylephrin bewirkt eine Verengung der Blutgefäße der Nasenschleimhäute, wodurch diese abschwellen und die Atmung erleichtert wird.

  • Wichtige Hinweise:

    Was sollten Sie beachten?
    - Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
    - Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
    - Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
    - Achtung: Bei regelmäßigem bzw. hohem Alkoholgenuss kann es durch eine evtl. schon bestehende Leberschädigung zu lebensbedrohlichen Zuständen kommen, wenn das Arzneimittel noch zusätzlich angewendet wird.
    - Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
    - Vorsicht bei Allergie gegen Ascorbinsäure (Vitamin C)!
    - Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Saccharose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
    - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.


  • Aufbewahrung:



  • Handelsformen:

    Anbieter: GSK OTC MEDICINES, München, www.gsk-consumer.de Bearbeitungsstand: 08.09.2016
  • CeteGrippal plus Hustenstiller / Heißgetränk 6X15 g
  • CeteGrippal plus Hustenstiller / Heißgetränk, 6X15 g
  • 6,37 € (inkl. MwSt.)
  • Grundpreis: 7,08 € / 100g
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CeteGrippal plus Hustenstiller / Heißgetränk 6X15 g - Bewertungen & Erfahrungen

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Bei diesen Beiträgen handelt es sich um Meinungen unserer Kunden, die eine individuelle Beratung durch einen Arzt oder Apotheker nicht ersetzen können.

  • CeteGrippal plus Hustenstiller / Heißgetränk 6X15 g
  • CeteGrippal plus Hustenstiller / Heißgetränk, 6X15 g
  • 6,37 € (inkl. MwSt.)
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