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Artikelinformationen
CETIRIZIN BETA 50 St
Abbildung ähnlich

CETIRIZIN BETA, 50 St

CETIRIZIN Beta Filmtabl.

Darreichung: Filmtabletten
Inhalt: 50 St
PZN: 02156887
Hersteller: betapharm Arzneimittel GmbH
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Gebrauchsinformationen und sonstige wichtige Hinweise zum Artikel: CETIRIZIN BETA

Wichtige Hinweise (Pflichtangaben):

CETIRIZIN beta Filmtabletten. Wirkstoff: Cetirizin. Anwendungsgebiete: Allergischer Schnupfen, z.B. Heuschnupfen; Nesselausschlag; Juckreiz bei Neurodermitis, die sich vor allem in einer Rötung der Haut äußert; Allergisches Asthma, unterstützende Behandlung.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.


Gebrauchsinformation

Liebe Patientin, lieber Patient!
Bitte lesen Sie folgende Packungsbeilage aufmerksam, weil sie wichtige Informationen darüber enthält, was Sie bei der Anwendung dieses Arzneimittels beachten sollen. Wenden Sie sich bei Fragen bitte an Ihre Ärztin, Ihren Arzt, Ihre Apothekerin oder Ihren Apotheker.

Cetirizin beta Filmtabletten
Wirkstoff: Cetirizindihydrochlorid 10 mg

Zusammensetzung
Arzneilich wirksamer Bestandteil:
1 Filmtablette enthält 10 mg Cetirizindihydrochlorid.
Sonstige Bestandteile:
Lactose-Monohydrat, mikrokristalline Cellulose, Hypromellose,
hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat, Macrogol 4000, Farbstoff Titandioxid (E 171)

Stoff- oder Indikationsgruppe
Cetirizin beta ist ein Antiallergikum.

Pharmazeutischer Unternehmer
betapharm Arzneimittel GmbH
Kobelweg 95, 86156 Augsburg
Tel.: 08 21/74 88 10, Fax: 08 21/74 88 14 20
Herstellung im Auftrag der betapharm:
SALUTAS Pharma GmbH
Otto-von-Guericke-Allee 1, 39179 Barleben

Anwendungsgebiete
Zur Behandlung von Krankheitszeichen (Symptomen) bei
allergischen Erkrankungen wie
- chronische Nesselsucht (Urtikaria) mit Beschwerden wie z. B. Juckreiz, Quaddelbildung, Rötung der Haut
- chronischer allergischer Schnupfen
- Juckreiz bei chronischer Nesselsucht (Urtikaria) und bei atopischer Dermatitis (Neurodermitis) mit Beschwerden wie Rötung der Haut
- Heuschnupfen mit Beschwerden, wie z. B. Niesen, Nasenlaufen,
Nasenjucken, Nasenverstopfung, Rötung bzw. Jucken der Augen sowie Tränenfluss
- asthmoiden Zuständen allergischer Herkunft - als unterstützende Maßnahme zur Unterdrückung entsprechender Beschwerden.

Gegenanzeigen
Wann dürfen Sie Cetirizin beta nicht einnehmen?
Sie dürfen Cetirizin beta nicht einnehmen bei
- schweren Nierenerkrankungen
- Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile.
Was müssen Sie in Schwangerschaft und Stillzeit beachten?
Obwohl Tierversuche keine relevanten Hinweise auf Fruchtschädigungen ergeben haben, sollte die Anwendung
von Cetirizin beta in der Schwangerschaft vorsichtshalber vermieden werden, da bei Schwangeren bisher keine Erfahrungen vorliegen.
Da der Wirkstoff Cetirizin im Tierversuch in die Muttermilch übergeht und die Ausscheidung in die Milch beim Menschen nicht untersucht ist, darf Cetirizin beta von stillenden Müttern nicht eingenommen werden.
Was ist bei Kindern zu berücksichtigen?
Säuglinge und Kinder unter 2 Jahren sollten nicht mit Cetirizin
beta behandelt werden, da noch keine ausreichenden
Erfahrungen vorliegen.

Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und Warnhinweise
Was müssen Sie im Straßenverkehr sowie bei der Arbeit mit Maschinen und bei Arbeiten ohne sicheren Halt beachten?
In vergleichenden klinischen Studien ergab sich kein Hinweis
auf eine Beeinträchtigung der Aufmerksamkeit, des Reaktionsvermögens und der Fahreigenschaften nach der Einnahme von Cetirizin beta in der empfohlenen Dosis.
Unterschiede zu einem wirkstofffreien Präparat (Placebo) waren nicht festzustellen. Allerdings empfehlen wir Patienten, die Auto fahren, ohne sicheren Halt arbeiten oder Maschinen bedienen, die angegebene Dosierung nicht zu überschreiten und die individuelle Reaktion auf das Medikament abzuwarten.

Wechselwirkungen mit anderen Mitteln
Welche Wechselwirkungen zwischen Cetirizin beta und anderen Arzneimitteln sind zu beachten?
Wechselwirkungen zwischen Cetirizin beta und anderen Arzneimitteln sind bisher nicht bekannt.
Welche Genussmittel, Speisen und Getränke sollten Sie meiden?
Alkohol
Auch wenn Untersuchungen zeigen, dass die Wirkung von Alkohol (Blutalkoholgehalt von 0,8 Promille) nicht verstärkt wird, sollte Cetirizin beta nicht zusammen mit Alkohol eingenommen werden.

Dosierungsanleitung, Art und Dauer der Anwendung
Die folgenden Angaben gelten, soweit Ihnen Ihr Arzt Cetirizin beta nicht anders verordnet hat. Bitte halten Sie sich an die Anwendungsvorschriften, da Cetirizin beta sonst nicht richtig wirken kann.
Wie viele Filmtabletten und wie oft sollten Sie Cetirizin beta einnehmen?
Soweit nicht anders verordnet, nehmen Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene 1 Filmtablette Cetirizin beta täglich, vorzugsweise am Abend, ein.
Die Dosis kann bei Erwachsenen zur unterstützenden Behandlung
asthmoider Zustände allergischer Herkunft auf 2 Filmtabletten Cetirizin beta täglich erhöht werden, vorzugsweise verteilt auf je 1 Filmtablette morgens und abends.
Kinder von 2 bis 12 Jahren erhalten eine dem Körpergewicht
angepasste Dosierung:
- Körpergewicht weniger als 30 kg: Filmtablette täglich am Abend
- Körpergewicht mehr als 30 kg: 1 Filmtablette täglich am Abend; eine Verteilung auf zwei Einzelgaben (je Filmtablette morgens und abends) ist in Einzelfällen möglich.
Niereninsuffizienz:
Bei Patienten mit Niereninsuffizienz sollte die empfohlene Dosis halbiert werden.
Leberinsuffizienz:
Bei Patienten mit Leberinsuffizienz muss die Dosierung individuell eingestellt werden besonders bei gleichzeitig vorliegender Niereninsuffizienz.
Wie und wie lange sollten Sie Cetirizin beta einnehmen?
Nehmen Sie die Filmtabletten unzerkaut mit Flüssigkeit, vorzugsweise am Abend, ein.
Bei der unterstützenden Behandlung asthmoider Zustände allergischer Herkunft mit 2 Filmtabletten täglich sollte eine Filmtablette am Morgen und eine am Abend eingenommen
werden.
Cetirizin beta kann unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen
werden.
Die Behandlungsdauer richtet sich nach Art, Dauer und Verlauf der Beschwerden und wird vom Arzt bestimmt.
Bei Heuschnupfen sind im allgemeinen 3 - 6 Wochen - bei kurzfristiger Pollenbelastung auch nur 1 Woche - ausreichend.
Bei der unterstützenden Behandlung von asthmoiden Zuständen allergischer Herkunft liegen Erfahrungen bis zu 6 Monaten vor.
Bei chronischer Nesselsucht und chronischem allergischem
Schnupfen liegen bisher über die Anwendung von Cetirizin beta Erfahrungen bis zu 1 Jahr vor.
Die Anwendungsdauer für Kinder ab 2 Jahren beträgt 2 - 4 Wochen, bei kurzfristiger Allergenbelastung kann auch 1 Woche ausreichend sein.
Für Kinder ab 2 Jahren liegen bisher über die Anwendung von Cetirizin beta bei atopischer Dermatitis Erfahrungen bis zu 18 Monaten vor.

Überdosierung und andere Anwendungsfehler
Was ist zu tun, wenn Cetirizin beta in zu großen Mengen eingenommen wurde (beabsichtigte oder versehentliche
Überdosierung)?
Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit Cetirizin beta benachrichtigen Sie Ihren Arzt, damit er über gegebenenfalls
erforderliche Maßnahmen entscheiden kann.
Symptome der Überdosierung
Bei deutlicher Überdosierung (z. B. 50 mg Cetirizindihydrochlorid
als Einzeldosierung) kann Schläfrigkeit auftreten.
Therapie der Überdosierung
Im Fall massiver Überdosierung sollten Standardmaßnahmen
zur Ausscheidung der noch nicht in den Körper aufgenommenen Wirkstoffmenge, z. B. Magenspülung, eingeleitet werden. Die Beobachtung des Patienten ist zu empfehlen.
Ein spezifisches Gegenmittel ist nicht bekannt. Cetirizindihydrochlorid ist nicht dialysierbar.
Was müssen Sie beachten, wenn Sie zu wenig Cetirizin beta eingenommen oder eine Einnahme vergessen haben?
Nehmen Sie beim nächsten Mal nicht die doppelte Menge
ein, sondern setzen Sie die Behandlung mit der verordneten
Dosis fort.

Nebenwirkungen
Welche Nebenwirkungen können bei der Anwendung von Cetirizin beta auftreten?
In seltenen Fällen wurden leichte, vorübergehend auftretende
Nebenwirkungen berichtet, wie Kopfschmerzen, Schwindel, Unruhe, Müdigkeit, Mundtrockenheit und Magen-
Darm-Beschwerden. Bei einer Dosierung von zweimal täglich 10 mg Cetirizindihydrochlorid (entsprechend 2 Filmtabletten) wird darüber hinaus über ein gelegentliches Auftreten von Müdigkeit/Schläfrigkeit und von Magen-Darm-Beschwerden berichtet.
Bei einzelnen Patienten sind Überempfindlichkeitsreaktionen
und Leberfunktionsstörungen (Hepatitis, Transaminaseerhöhung)
beobachtet worden.
Wenn Sie Nebenwirkungen bei sich beobachten, auch solche, die nicht in dieser Packungsbeilage aufgeführt sind, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit.

Hinweise und Angaben zur Haltbarkeit des Arzneimittels
Das Verfallsdatum dieses Arzneimittels ist auf der Durchdrückpackung und der Faltschachtel aufgedruckt. Verwenden Sie das Arzneimittel nicht mehr nach diesem Datum.
Wie ist Cetirizin beta aufzubewahren?
Bitte bewahren Sie Cetirizin beta für Kinder unzugänglich auf!

Stand der Information: Februar 2002
Quelle: Herstellerangaben

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Hinweis unserer Pharmazeuten:

Generell beliefern wir Sie gern mit unseren Produkten in haushaltsüblicher Menge mit maximal 15 Packungen im Quartal. Im Rahmen der Arzneimittelsicherheit behalten wir uns vor, für bestimmte Medikamente gesonderte Höchstmengen festzulegen. Dies trifft insbesondere auf Produkte zu, die nur kurzfristig angewandt werden oder ein erhöhtes Potenzial zur Überdosierung besitzen.

Weitere Informationen

Weitere Informationen zum Artikel: CETIRIZIN BETA

  • Anwendungsgebiete:

    - Allergischer Schnupfen, z.B. Heuschnupfen
    - Nesselausschlag
    - Juckreiz bei Neurodermitis, die sich vor allem in einer Rötung der Haut äußert
    - Allergisches Asthma, unterstützende Behandlung

  • Dosierung und Anwendungshinweise:

    Kinder von 6-12 Jahren
    1/2 Tablette
    2-mal täglich
    unabhängig von der Mahlzeit

    Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene
    1 Tablette
    1-mal täglich
    unabhängig von der Mahlzeit

    Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

    Art der Anwendung?
    Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

    Dauer der Anwendung?
    Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Fragen Sie dazu im Zweifelsfalle Ihren Arzt oder Apotheker.

    Überdosierung?
    Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Durchfall, Schwindel, Schläfrigkeit und erhöhter Herzfrequenz kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

    Einnahme vergessen?
    Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

    Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

    Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

  • Gegenanzeigen:

    Was spricht gegen eine Anwendung?

    Immer:
    - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

    Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
    - Neigung zu Krampfanfällen, wie bei:
            - Epilepsie
    - Eingeschränkte Nierenfunktion

    Welche Altersgruppe ist zu beachten?
    - Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.

    Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
    - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
    - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

    Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

  • Nebenwirkungen:

    Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

    - Magen-Darm-Beschwerden, wie:
            - Übelkeit
            - Durchfälle
            - Bauchschmerzen
    - Kopfschmerzen
    - Schwindel
    - Müdigkeit
    - Schläfrigkeit
    - Unruhe
    - Rachenentzündung
    - Mundtrockenheit
    - Schnupfen
    - Missempfindungen
    - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
            - Juckreiz
            - Hautausschlag
    - Unwohlsein
    - Allgemeine Schwäche

    Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

    Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

  • Zusammensetzung:

    WirkstoffCetirizin dihydrochlorid10 mg
    WirkstoffCetirizin8,42 mg
    HilfsstoffLactose-1-Wasser+
    HilfsstoffLactose77,7 mg
    HilfsstoffCellulose, mikrokristalline+
    HilfsstoffSiliciumdioxid, hochdisperses+
    HilfsstoffMagnesium stearat (pflanzlich)+
    HilfsstoffHypromellose+
    HilfsstoffMacrogol 4000+
    HilfsstoffTitandioxid+
  • Wirkungsweise:

    Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

    Der Wirkstoff hilft bei Allergien und stillt den Juckreiz. Er unterdrückt die Wirkung der körpereigenen Substanz Histamin und auch der Prostaglandine auf zweifache Weise: Erstens hemmt er die Ausschüttung der Stoffe aus den Mastzellen (spezielle Abwehrzellen) des Blutes und Gewebes; zweitens verdrängt er die Substanzen von ihren Bindungsstellen. Histamin und Prostaglandine spielen als Gewebshormone und Art Botenstoffe eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Entzündungen und allergischen Reaktionen.

  • Wichtige Hinweise:

    Was sollten Sie beachten?
    - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)!
    - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (E-Nummer E 477)!


  • Aufbewahrung:



  • Handelsformen:

    Anbieter: BETAPHARM, Augsburg, www.betapharm.de Bearbeitungsstand: 08.10.2018
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