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Artikelinformationen
Cetirizindihydrochlorid Stada 10 mg Gepresste Lutschtablette 7 St
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Abbildung ähnlich

Cetirizindihydrochlorid Stada 10 mg Gepresste Lutschtablette, 7 St

Zur Linderung von Nasen- und Augensymptomen bei saisonaler und ganzjähriger allergischer Rhinitis.

Darreichung: Lutschtabletten
Inhalt: 7 St
PZN: 03462787
Hersteller: STADApharm GmbH
  • UVP: 2,51 €
  • 1,81 € (inkl. MwSt.)
  • Versandkosten
  • nicht lieferbar

    Beratung für Produktalternativen:
    Tel. 0800-8770120 (gebührenfrei)

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Gebrauchsinformationen und sonstige wichtige Hinweise zum Artikel: Cetirizindihydrochlorid Stada 10 mg Gepresste Lutschtablette

Wichtige Hinweise (Pflichtangaben):

Cetirizindihydrochlorid STADA 10 mg Lutschtabletten, gepresst
Wirkstoff: Cetirizindihydrochlorid. Anwendungsgebiete: zur Linderung von Nasen- und Augensymptomen bei saisonaler und ganzjähriger allergischer Rhinitis und zur Linderung von chronischer Nesselsucht (chronische idiopathische Urtikaria)

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.


GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER

Cetirizindihydrochlorid STADA 10 mg Lutschtabletten, gepresst
Zur Anwendung bei Kindern ab 6 Jahren, Jugendlichen und Erwachsenen
Wirkstoff: Cetirizindihydrochlorid

Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, denn sie enthält wichtige Informationen für Sie. Dieses Arzneimittel ist ohne Verschreibung erhältlich. Um einen bestmöglichen Behandlungserfolg zu erzielen, muss Cetirizindihydrochlorid Stada jedoch vorschriftsgemäß eingenommen werden.
  • Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.
  • Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.
  • Wenn sich Ihre Beschwerden verschlimmern oder nach 3 Tagen keine Besserung eintritt, müssen Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen.
  • Wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind, informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.

Diese Packungsbeilage beinhaltet:
  1. WAS IST CETIRIZINDIHYDROCHLORID STADA UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?
  2. WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON CETIRIZINDIHYDROCHLORID STADA BEACHTEN?
  3. WIE IST CETIRIZINDIHYDROCHLORID STADA EINZUNEHMEN?
  4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?
  5. WIE IST CETIRIZINDIHYDROCHLORID STADA AUFZUBEWAHREN?
  6. WEITERE INFORMATIONEN

1. WAS IST CETIRIZINDIHYDROCHLORID STADA UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?
Cetirizindihydrochlorid ist der Wirkstoff von Cetirizindihydrochlorid Stada. Cetirizindihydrochlorid Stada ist ein Antiallergikum. Bei Erwachsenen und Kindern ab einem Alter von 6 Jahren ist Cetirizindihydrochlorid Stada angezeigt zur:
  • Linderung von Nasen– und Augensymptomen bei saisonaler und ganzjähriger allergischer Rhinitis
  • Linderung von chronischer Nesselsucht (chronische idiopathische Urtikaria).

2. WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON CETIRIZINDIHYDROCHLORID STADA BEACHTEN?

Cetirizindihydrochlorid Stada darf nicht eingenommen werden:
  • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen den Wirkstoff Cetirizindihydrochlorid oder einen der sonstigen Bestandteile von Cetirizindihydrochlorid Stada sind
  • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Hydroxyzin oder andere Piperazin–Derivate (mit Cetirizin eng verwandte Wirkstoffe anderer Arzneimittel) sind
  • wenn Sie eine schwere Nierenkrankheit haben (schwere Einschränkung der Nierenfunktion mit einer Kreatinin–Clearance unter 10 ml/min) oder wenn Sie eine Dialyse (Blutwäsche) erhalten.

Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Cetirizindihydrochlorid Stada ist erforderlich:
Fragen Sie vor der Einnahme von Cetirizindihydrochlorid Stada Ihren Arzt, wenn eine der nachfolgenden Bedingungen auf Sie zutrifft bzw. wenn Sie diesbezüglich unsicher sind:
  • wenn Sie unter einer Nierenfunktionsstörung leiden oder gelitten haben: in diesem Fall wird Ihr Arzt Ihre Dosis in Abhängigkeit von Ihrer Nierenfunktion verringern
  • wenn Sie unter Epilepsie (Krampfleiden) leiden oder jemals gelitten haben oder Sie zu Krämpfen neigen: Die Anwendung von Cetirizindihydrochlorid Stada wird in diesen Fällen nicht empfohlen
  • wenn bei Ihnen ein Allergietest durchgeführt werden soll. Cetirizindihydrochlorid Stada muss drei Tage vor der Durchführung eines Allergietests abgesetzt werden
  • der Patient ist ein Kind im Alter unter 6 Jahren. Die Anwendung der Lutschtabletten wird bei Kindern unter 6 Jahren nicht empfohlen, da mit den Lutschtabletten keine geeignete Dosisanpassung möglich ist. Für Kinder stehen geeignete Darreichungsformen mit dem Wirkstoff Cetirizin zur Verfügung. Sprechen Sie darüber mit Ihrem Arzt.

Bei Einnahme von Cetirizindihydrochlorid Stada mit anderen Arzneimitteln:
Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden bzw. vor kurzem angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Aufgrund der Eigenschaften von Cetirizin, dem Wirkstoff von Cetirizindihydrochlorid Stada, werden keine Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln erwartet.

Bei Einnahme von Cetirizindihydrochlorid Stada zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken:
Nahrungsmittel haben keinen merklichen Einfluss auf die Aufnahme von Cetirizin aus dem Magen-Darm-Trakt in das Blut. Daher können Sie die Lutschtabletten mit oder ohne Nahrung einnehmen. Sie sollten jedoch während der Behandlung mit Cetirizindihydrochlorid Stada auf die gleichzeitige Einnahme bzw. den Konsum von Alkohol verzichten.

Schwangerschaft und Stillzeit:
Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Bitte sprechen Sie vor der Einnahme von Cetirizindihydrochlorid Stada mit Ihrem Arzt, wenn Sie:
  • schwanger sind
  • vermuten, schwanger zu sein oder
  • eine Schwangerschaft planen.

Die Behandlung mit Cetirizindihydrochlorid Stada in der Schwangerschaft sollte vermieden werden. Sie sollten Cetirizindihydrochlorid Stada nicht während der Stillzeit einnehmen, da der Wirkstoff Cetirizin in die Muttermilch übergeht. Bitte sprechen Sie daher unbedingt mit Ihrem Arzt, wenn Sie bereits stillen oder mit dem Stillen beginnen wollen.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
In klinischen Studien führte Cetirizin in der empfohlenen Dosis zu keinen Zeichen einer Beeinträchtigung von Aufmerksamkeit, Wachsamkeit und Fahrtüchtigkeit. Wenn Sie eine Teilnahme am Straßenverkehr, Arbeiten ohne sicheren Halt oder das Bedienen von Maschinen beabsichtigen, sollten Sie jedoch nicht mehr als die empfohlene Dosis anwenden. Sie sollten Ihre Reaktion auf das Arzneimittel aufmerksam beobachten. Wenn Sie empfindlich reagieren, werden Sie möglicherweise bemerken, dass die gleichzeitige Einnahme von Alkohol oder anderen Mitteln, die das zentrale Nervensystem dämpfen, Ihre Aufmerksamkeit und Ihr Reaktionsvermögen zusätzlich beeinträchtigen.

3. WIE IST CETIRIZINDIHYDROCHLORID STADA EINZUNEHMEN?

Wie und wann sollten Sie Cetirizindihydrochlorid Stada einnehmen?
Diese Anweisungen gelten, es sei denn, Ihr Arzt hat Ihnen andere Anweisungen zur Einnahme von Cetirizindihydrochlorid Stada gegeben. Bitte befolgen Sie diese Anweisungen, da Cetirizindihydrochlorid Stada sonst möglicherweise nicht richtig wirken kann. Lutschen Sie die Tablette, bis sie sich aufgelöst hat. Kann mit oder ohne Wasser eingenommen werden.
  • Erwachsene und Jugendliche über 12 Jahre: 10 mg Cetirizindihydrochlorid 1–mal täglich (als 1 Lutschtablette 1–mal täglich).
  • Kinder zwischen 6 und 12 Jahren: 5 mg Cetirizindihydrochlorid 2–mal täglich (als ½ Lutschtablette 2–mal täglich).

Wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Cetirizindihydrochlorid Stada zu schwach oder zu stark ist, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt.

Dauer der Einnahme:
Die Einnahmedauer ist abhängig von der Art, Dauer und dem Verlauf Ihrer Beschwerden und wird von Ihrem Arzt festgelegt.

Wenn Sie eine größere Menge von Cetirizindihydrochlorid Stada eingenommen haben, als Sie sollten:
Verständigen Sie bei Verdacht auf eine Überdosierung einen Arzt, damit dieser über das weitere Vorgehen entscheiden kann. Er wird sich bei der Behandlung einer Überdosierung am Krankheitsbild orientieren und entsprechende Gegenmaßnahmen ergreifen. Nach einer Überdosierung können die unten beschriebenen Nebenwirkungen mit erhöhter Intensität auftreten. Mögliche Zeichen einer Überdosierung sind:
  • Verwirrtheit, Schwindel, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Ruhelosigkeit, Sedierung, Schläfrigkeit, Zittern, Benommenheit
  • Durchfall, Unwohlsein
  • Pupillenerweiterung
  • Juckreiz
  • beschleunigter Herzschlag
  • Harnverhalt.


Wenn Sie die Einnahme von Cetirizindihydrochlorid Stada vergessen haben:
Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Wenn Sie die Einnahme von Cetirizindihydrochlorid Stada abbrechen:
Wenn Ihr Arzt Ihnen Cetirizindihydrochlorid Stada verschrieben hat, sollten Sie vor einem eigenmächtigen Abbruch der Behandlung mit Ihrem Arzt Rücksprache halten.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?

Wie alle Arzneimittel kann Cetirizindihydrochlorid Stada Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem Patienten auftreten müssen. Wenn Sie eines der folgenden Symptome bemerken, müssen Sie die Einnahme von Cetirizindihydrochlorid Stada beenden und sich umgehend an Ihren Arzt oder an die nächstgelegene Notaufnahme wenden:
  • Zeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion (Angioödem), wie z.B.
    • Schwellung von Haut, Gesicht und Lippen oder Kehlkopf
    • Schwellung von Zunge und Rachen, wodurch Atemprobleme oder Schluckbeschwerden auftreten können
  • schwerwiegende allergische Reaktionen z.B. mit Blutdruckabfall, Kreislaufbeschwerden, Atemnot
  • vermehrte oder verstärkte Blutungen oder Blutergüsse. Dies kann auf eine Verminderung der Anzahl der Blutplättchen hindeuten (Thrombozytopenie).

Folgende Nebenwirkungen können auftreten:
Häufige Nebenwirkungen (betreffen 1 bis 10 Behandelte von 100):
  • Müdigkeit, Schwindel, Kopfschmerzen, Schläfrigkeit
  • Mundtrockenheit, Übelkeit
  • Rachenentzündung, Schnupfen
  • Durchfall.

Gelegentliche Nebenwirkungen (betreffen 1 bis 10 Behandelte von 1 000):
  • Bauchschmerzen
  • Erregtheit
  • Missempfindungen auf der Haut (Parästhesien)
  • Juckreiz, Ausschlag
  • allgemeine Schwäche, Unwohlsein.

Seltene Nebenwirkungen (betreffen 1 bis 10 Behandelte von 10 000):
  • allergische Reaktionen, einige davon schwerwiegend (sehr selten)
  • Aggression, Verwirrtheit, Depression, Halluzinationen, Schlaflosigkeit
  • Krampfanfälle
  • beschleunigter Herzschlag
  • abnorme Leberfunktion (erhöhte Leberfunktionswerte)
  • Nesselsucht (Urtikaria)
  • Gewebeschwellungen (Ödeme)
  • Gewichtszunahme.

Sehr seltene Nebenwirkungen (betreffen weniger als 1 Behandelten von 10 000):
  • verringerte Anzahl an Blutplättchen (Thrombozytopenie)
  • plötzliche schnelle Bewegungen oder Lautäußerungen (Tic)
  • plötzliche Bewusstlosigkeit (Synkope), Zittern, veränderter Geschmackssinn
  • Bewegungsstörungen
  • Sehstörungen, verschwommenes Sehen, unkontrollierbare kreisende Bewegung der Augen (Okulogyration)
  • Schwellung der Haut oder Schleimhäute (Angioödem), Hautausschlag (fixes Arzneimittelexanthem)
  • gestörte oder veränderte Harnausscheidung, nächtliches Harnlassen.

Nicht bekannte Nebenwirkungen (die Häufigkeit dieser Nebenwirkungen ist auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):
  • Gedächtnisstörungen, Gedächtnisverlust.

Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation aufgeführt sind.

5. WIE IST CETIRIZINDIHYDROCHLORID STADA AUFZUBEWAHREN?

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Sie dürfen Cetirizindihydrochlorid Stada nach dem auf der Faltschachtel und der Durchdrückpackung angegebenen Verfallsdatum nicht mehr anwenden. In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Feuchtigkeit zu schützen. Das Arzneimittel darf nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr benötigen. Diese Maßnahme hilft die Umwelt zu schützen.

6. WEITERE INFORMATIONEN

Was Cetirizindihydrochlorid Stada enthält:
Der Wirkstoff ist: Cetirizindihydrochlorid. 1 Lutschtablette, gepresst enthält 10 mg Cetirizindihydrochlorid. Die sonstigen Bestandteile sind Betadex, mikrokristalline Cellulose, Cellulosepulver, Magnesiumstearat (Ph.Eur.) [pflanzlich], Natriumcyclamat, Natriumdihydrogencitrat, Povidon K25, Apfel-Aroma.

Wie Cetirizindihydrochlorid Stada aussieht und Inhalt der Packung:
Cetirizindihydrochlorid Stada ist ein Arzneimittel in Form einer weißen bis fast weißen Tablette mit beidseitiger Bruchrille. Die gepresste Lutschtablette lässt sich in zwei gleich große Hälften teilen. Cetirizindihydrochlorid Stada ist in Packungen mit 7, 21 und 49 Lutschtabletten, gepresst erhältlich.

Pharmazeutischer Unternehmer:
Stada GmbH
Stadastraße 2–18
61118 Bad Vilbel
Telefon: 06101 603-0
Telefax: 06101 603-259
Internet: www.Stada.de

Hersteller:
STADA Arzneimittel AG
Stadastraße 2–18
61118 Bad Vilbel

Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im Februar 2013.

Quelle: Angaben der Packungsbeilage
Stand: 12/2014

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Hinweis unserer Pharmazeuten:

Bitte beachten Sie, dass sofern uns keine Großhandelserlaubnis für apothekenpflichtige Arzneimittel vorliegt, die maximale Versandmenge im Rahmen haushaltsüblicher Mengen 10 Packungen beträgt. Dies gilt jedoch nur, sofern in der obigen Artikelbeschreibung keine andere Höchstmengenangabe vorgenommen wurde.

Weitere Informationen

Weitere Informationen zum Artikel: Cetirizindihydrochlorid Stada 10 mg Gepresste Lutschtablette

  • Anwendungsgebiete:

    - Allergischer Schnupfen, z.B. Heuschnupfen
    - Nesselausschlag

  • Dosierung und Anwendungshinweise:

    Kinder von 6-12 Jahren
    1/2 Lutschtablette
    2-mal täglich
    unabhängig von der Mahlzeit

    Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene
    1 Lutschtablette
    1-mal täglich
    unabhängig von der Mahlzeit

    Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

    Art der Anwendung?
    Lutschen Sie das Arzneimittel langsam oder lassen Sie es im Mund zergehen.

    Dauer der Anwendung?
    Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Fragen Sie dazu im Zweifelsfalle Ihren Arzt oder Apotheker.

    Überdosierung?
    Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Durchfall, Schwindel, Schläfrigkeit und erhöhter Herzfrequenz kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

    Einnahme vergessen?
    Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

    Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

    Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

  • Gegenanzeigen:

    Was spricht gegen eine Anwendung?

    Immer:
    - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

    Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
    - Neigung zu Krampfanfällen, wie bei:
            - Epilepsie
    - Eingeschränkte Nierenfunktion
    - Eingeschränkte Leberfunktion

    Welche Altersgruppe ist zu beachten?
    - Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.

    Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
    - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
    - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

    Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

  • Nebenwirkungen:

    Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

    - Magen-Darm-Beschwerden, wie:
            - Übelkeit
            - Durchfälle
            - Bauchschmerzen
    - Kopfschmerzen
    - Schwindel
    - Müdigkeit
    - Schläfrigkeit
    - Unruhe
    - Rachenentzündung
    - Mundtrockenheit
    - Schnupfen
    - Missempfindungen
    - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
            - Juckreiz
            - Hautausschlag
    - Unwohlsein
    - Allgemeine Schwäche

    Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

    Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

  • Zusammensetzung:

    WirkstoffCetirizin dihydrochlorid10 mg
    WirkstoffCetirizin8,42 mg
    HilfsstoffBetadex+
    HilfsstoffCellulose, mikrokristalline+
    HilfsstoffCellulosepulver+
    HilfsstoffMagnesium stearat+
    HilfsstoffNatrium cyclamat+
    HilfsstoffNatrium dihydrogencitrat+
    HilfsstoffPovidon K25+
    HilfsstoffApfel-Aroma+
  • Wirkungsweise:

    Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

    Der Wirkstoff hilft bei Allergien und stillt den Juckreiz. Er unterdrückt die Wirkung der körpereigenen Substanz Histamin und auch der Prostaglandine auf zweifache Weise: Erstens hemmt er die Ausschüttung der Stoffe aus den Mastzellen (spezielle Abwehrzellen) des Blutes und Gewebes; zweitens verdrängt er die Substanzen von ihren Bindungsstellen. Histamin und Prostaglandine spielen als Gewebshormone und Art Botenstoffe eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Entzündungen und allergischen Reaktionen.

  • Wichtige Hinweise:

    Was sollten Sie beachten?
    - Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Cyclamat (E-Nummer E 952) oder gegen Sulfonamide!
    - Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure (z.B. in Zitrusfrüchten, Johannisbeeren, Äpfel)!
    - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.


  • Aufbewahrung:

    Aufbewahrung

    Das Arzneimittel muss vor Feuchtigkeit geschützt (z.B. im fest verschlossenen Behältnis) aufbewahrt werden.

  • Handelsformen:

    Anbieter: STADAPHARM, Bad Vilbel, www.stada.de Bearbeitungsstand: 14.03.2013
  • Cetirizindihydrochlorid Stada 10 mg Gepresste Lutschtablette 7 St
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Bei diesen Beiträgen handelt es sich um Meinungen unserer Kunden, die eine individuelle Beratung durch einen Arzt oder Apotheker nicht ersetzen können.

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