Anmelden
mycarePlus

COSOPT 20+5 MG/ML AUGENTRO, 3X5 ml

Abbildung ähnlich
  • 56,79 €
  • inkl. MwSt. Gratis-Versand innerhalb D.
  • Grundpreis: 3.786,00 € / l
Produktbeschreibung

COSOPT 20 mg/ml + 5 mg/ml Augentropfen

Darreichung:
Augentropfen
Inhalt:
3X5 ml
PZN:
16503648
Hersteller:
ACA Müller/ADAG Pharma AG

Gebrauchsinformationen zum Artikel COSOPT 20+5 MG/ML AUGENTRO


Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Hinweis unserer Pharmazeuten:

Generell beliefern wir Sie gern mit unseren Produkten in haushaltsüblicher Menge mit maximal 15 Packungen im Quartal. Im Rahmen der Arzneimittelsicherheit behalten wir uns vor, für bestimmte Medikamente gesonderte Höchstmengen festzulegen. Dies trifft insbesondere auf Produkte zu, die nur kurzfristig angewandt werden oder ein erhöhtes Potenzial zur Überdosierung besitzen.

Anwendungsgebiete:

- Glaukom, wie:
        - Weitwinkelglaukom
        - Kapselhäutchenglaukom (Pseudoexfoliationsglaukom, spezielle Form des Weitwinkelglaukoms)

Dosierung und Anwendungshinweise:

Erwachsene
1 Tropfen
2-mal täglich
morgens und abends

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Tropfen Sie das Arzneimittel in den Bindehautsack des betroffenen Auges ein. Legen Sie für die Anwendung Ihren Kopf zurück. Schließen Sie nach dem Eintropfen langsam das Auge und drücken Sie leicht mit dem Finger auf den Tränenkanal zwischen Nase und innerem Augenlid.
Vermeiden Sie eine Berührung der Applikatorspitze mit Augen/Gesichtspartien oder Gegenständen. Wenn Sie Kontaktlinsen tragen, sollten Sie diese vor der Anwendung des Arzneimittels entfernen und erst ca. 15 Minuten nach dem Eintropfen wieder einsetzen.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt. Prinzipiell ist die Dauer der Anwendung zeitlich nicht begrenzt, das Arzneimittel kann daher längerfristig angewendet werden.

Überdosierung?
Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Reizerscheinungen am Auge, Erbrechen, Blutdruckabfall bis hin zum Schock. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Anwendung vergessen?
Setzen Sie die Anwendung zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Gegenanzeigen:

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Bronchien, die überempfindlich reagieren, z.B. bei:
        - Asthma bronchiale
        - Chronisch obstruktive Atemwegserkrankung (chronische Atemwegserkrankung mit einer Verengung der Atemwege)
- Pulserniedrigung
- AV-Block (Störung der Erregungsleitung vom Vorhof des Herzens zur Kammer), 2. und 3. Grad

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Herzerkrankungen, auch in der Vorgeschichte
- Herzschwäche
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Nierensteine, auch in der Vorgeschichte
- Verschiebung des Säure-Basen-Gleichgewichts im Blut zur saueren Seite (Azidose)
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
- Schilddrüsenüberfunktion
- Myasthenia gravis (Erkrankung des Nervensystems mit Muskelerschlaffung)
- Hornhautschäden (Auge)
- Augenoperationen, auch in der Vorgeschichte

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen:

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Reizerscheinungen am Auge, wie:
        - Juckreiz am Auge
        - Augenbrennen und -stechen
        - Tränendes Auge
        - Trockenes Auge
- Augenentzündungen, wie:
        - Hornhautentzündung
        - Lidrandentzündung
        - Iridozyklitis (Entzündung der Regenbogenhaut und des Ziliarkörpers)
- Sehstörungen, wie:
        - Verschwommenes Sehen
- Hornhautschäden
- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
        - Übelkeit
        - Geschmacksstörungen
- Kopfschmerzen
- Schwindel
- Kurzzeitige Bewusstlosigkeit, die nur wenige Sekunden bis Minuten dauert
- Depressionen
- Nebenhöhlenentzündung
- Pulserniedrigung
- Anfälle von Atemnot
- Bildung von Nierensteinen
- Allgemeine Schwäche

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Zusammensetzung:

WirkstoffDorzolamid hydrochlorid22,25 mg
WirkstoffDorzolamid20 mg
WirkstoffTimolol hydrogenmaleat6,83 mg
WirkstoffTimolol5 mg
HilfsstoffBenzalkonium chlorid0,075 mg
HilfsstoffHyetellose+
HilfsstoffMannitol+
HilfsstoffNatriumcitrat-2-Wasser+
HilfsstoffNatriumhydroxid zur pH-Wert-Einstellung+
HilfsstoffWasser für Injektionszwecke+

Wirkungsweise:

Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

Dorzolamid: Der Wirkstoff senkt den Augeninnendruck, indem er die Produktion des Kammerwassers im Auge verringert. Ist zuviel Kammerwasser im Auge vorhanden, so steigt im Auge durch die überschüssige Flüssigkeit der Druck an und es können auf Dauer Schäden am Auge entstehen.

Timolol: Der Wirkstoff senkt den Augeninnendruck, indem er die Produktion des Kammerwassers verringert. Ist zuviel Kammerwasser im Auge, so steigt durch die überschüssige Flüssigkeit der Druck im Auge an und es können auf Dauer Schäden am Auge entstehen.

Wichtige Hinweise:

Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Falls mehrere Augentropfen/Augensalben verwendet werden, ist ein Abstand zwischen den Anwendungen erforderlich.
- Dieses Arzneimittel enthält Stoffe, die unter Umständen als Dopingstoffe eingeordnet werden können. Fragen Sie dazu Ihren Arzt oder Apotheker.
- Vorsicht bei Allergie gegen Sulfonamide!
- Vorsicht bei Allergie gegen Betablocker!
- Das Arzneimittel enthält einen Konservierungsstoff, der sich in weichen Kontaktlinsen anreichern kann. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der aktuellen Gebrauchsinformation.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.


Aufbewahrung:

Aufbewahrung

Lagerung vor Anbruch
Das Arzneimittel muss im Dunkeln (z.B. im Umkarton) aufbewahrt werden.
Aufbewahrung nach Anbruch oder Zubereitung
Das Arzneimittel darf nach Anbruch/Zubereitung höchstens 28 Tage verwendet werden!
Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung
        - bei Raumtemperatur
        - im Dunkeln (z.B. im Umkarton)
aufbewahrt werden!

Handelsformen:

Anbieter: ACA MUELLER, Gottmadingen, www.aca-mueller.de Bearbeitungsstand: 07.12.2021

Rezept einlösen und gratis liefern lassen

Wir beliefern Ihre Rezepte schnell und versandkostenfrei: Einfach Formulare ausdrucken oder per Post kostenfrei nach Hause senden lassen.

Tipp: Wünschen Sie weitere freiverkäufliche Produkte, dann können Sie sich für diese ebenfalls den Gratis Versand* sichern. Notieren Sie die gewünschten Produkte direkt mit auf dem Bestellformular. Eine spätere Online-Bestellung kann im Nachgang nicht mit Ihrer Rezeptbestelllung zusammengeführt werden.

Besonders sicher für Sie oder Ihre Angehörigen gestaltet sich die Einnahme von individuell dosierten Medikamenten mit MEDPAC – dem besonderen Service für unsere Kunden.

1
Bestellformular & Freiumschlag

Drucken Sie sich den Bestellschein und den Freiumschlag aus oder fordern Sie die Formulare an. Notieren Sie gern direkt auf dem Bestellschein weitere freiverkäufliche Produkte, die Sie mit der Lieferung erhalten möchten.

Bestellformular Freiumschlag Per Post anfordern
2
Rezept an mycare.de senden

Bestellformular und Originalrezept in den Freiumschlag stecken und kostenlos absenden.

3
Versandkostenfreie Rezeptbelieferung

In Kürze erhalten Sie Ihre versandkostenfreie Lieferung für Standardlieferung innerhalb Deutschlands.


Ihre Vorteile:

  • Sofortiger Versand nach Rezepteingang
  • Kühlversand von Mo - Do innerhalb Deutschlands
  • Gratis Versand*

MEDPAC – Noch mehr Sicherheit für Sie und Ihre Familie

Sie oder Ihre Angehörigen sind auf die regelmäßige Einnahme von Medikamenten angewiesen und möchten optimal mit Ihren Arzneimitteln versorgt werden? Dann ist MEDPAC für Sie die richtige Lösung:

  • Gratis Blisterbox Das richtige Medikament zur richtigen Zeit mit der richtigen Dosierung
  • Vermeidung von Verwechslungen und Fehldosierungen
  • Zeitersparnis, da mühsames Einsortieren in Dosierungsboxen entfällt
  • Erinnerung an nächste Rezeptanforderung und Arztbesuch
Gratis Blisterbox
Martin, Apotheker bei mycare.de

Gern beraten wir Sie persönlich und gebührenfrei

Telefon: 0800-8770120
(Mo-Fr: 8-18 Uhr / Sa: 8-13 Uhr)
Telefax: 0800-8770121
E-Mail: beratung@mycare.de

 

Ihr Ansprechpartner:
Apotheker Martin Schulze

Postanschrift:
mycare.de Versandapotheke
Postfach 100158
06140 Halle (Saale)