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Artikelinformationen
Curazink Hartkapseln 100 St
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Abbildung ähnlich

Curazink Hartkapseln, 100 St

Zinkpräparat zur Behandlung von Zinkmangelzuständen.

Darreichung: Hartkapseln
Inhalt: 100 St
PZN: 00679411
Hersteller: STADA GmbH
Information: Curazink Beipackzettel 100 Stk
  • UVP: 32,50 €
  • 20,99 € (inkl. MwSt.)
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Gebrauchsinformationen und sonstige wichtige Hinweise zum Artikel: Curazink Hartkapseln

Wichtige Hinweise (Pflichtangaben):

Wirkstoff: Zink. Anwendungsgebiete: Curazink® ist ein Zinkpräparat zur Behandlung von Zinkmangelzuständen.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.


GEBRAUCHSINFORMATION: Information für Anwender

Curazink
15 mg Hartkapseln
Zur Anwendung bei Kindern ab 12 Jahren, Jugendlichen und Erwachsenen
Wirkstoff: Zink

Lesen Sie die gesamte Gebrauchsinformation sorgfältig durch, bevor Sie mit der Anwendung dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen für Sie.
Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Gebrauchsinformation beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein.
  • Heben Sie die Gebrauchsinformation auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.
  • Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.
  • Wenn Sie sich nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Was in dieser Gebrauchsinformation steht
1. Was ist Curazink® und wofür wird es angewendet?
2. Was sollten Sie vor der Einnahme von Curazink* beachten?
3. Wie ist Curazink® einzunehmen?
4. Welche Nebenwirkungen sind möglich?
5. Wie ist Curazink® aufzubewahren?
6. Inhalt der Packung und weitere Informationen

1. Was ist Curazink® und wofür wird es angewendet?
Curazink® ist ein Zinkpräparat zur Behandlung von Zinkmangelzuständen.
Curazink® wird angewendet
  • zur Behandlung von klinisch gesicherten Zinkmangelzuständen, sofern sie nicht durch Ernährungsumstellung behoben werden können.

2. Was sollten Sie vor der Einnahme von Curazink® beachten?
Curazink® darf NICHT eingenommen werden
  • wenn Sie allergisch gegen Zink oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Curazink® einnehmen:
  • wenn Sie an Magengeschwüren (peptische Magengeschwüre) leiden
  • wenn bei Ihnen ein akutes Nierenversagen oder schwere Nierengewebsschäden (Nierenparenchymschäden) bestehen
  • bei längerfristiger Einnahme von Zink. Hierbei sollten sowohl die Kupfer– als auch Zinkspiegel im Blut überwacht werden.

Anwendung von Curazink® zusammen mit anderen Arzneimitteln
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel anzuwenden.
Die Wirkungen mancher Arzneimittel können durch gleichzeitige Anwendung anderer Mittel beeinflusst werden. Fragen Sie daher Ihren Arzt, wenn Sie andere Mittel ständig anwenden, bis vor kurzem angewendet haben oder gleichzeitig mit dem hier vorliegenden Arzneimittel anwenden wollen. Ihr Arzt kann Ihnen sagen, ob unter diesen Umständen mit Unverträglichkeiten zu rechnen ist, oder ob besondere Maßnahmen, wie z.B. eine neue Dosisfestsetzung erforderlich sind, wenn Sie dieses Arzneimittel anwenden.
Insbesondere sollten Sie dann mit Ihrem Arzt oder Apotheker sprechen, wenn Sie folgende Arzneimittel oder Substanzen anwenden bzw. erhalten
  • Antibiotika wie Tetracycline, Ofloxacin oder andere Chinolone (Ciprofloxacin, Norfloxacin). Zink reduziert die Aufnahme dieser Antibiotika. Aus diesem Grund sollte zwischen der Einnahme von Zink und den genannten Medikamenten ein zeitlicher Abstand von mindestens 3 Stunden eingehalten werden.
  • Substanzen wie D–Penicillamin, Dimercaptopropansulfonsäure (DMPS), Dimercaptobernsteinsäure (DMSA) oder Ethylendiamintetraessigsäure (EDTA). Solche Substanzen (so genannte Komplexbildner; z.B. bei der Behandlung von Schwermetallvergiftungen) können die Zinkaufnahme in den Blutkreislauf reduzieren oder die Ausscheidung steigern.
  • Phosphate, Eisen–, Kupfer– und Calciumsalze. Bei gleichzeitiger Gabe mit Zink kann die Aufnahme von Zink in den Körper vermindert sein.
  • Zink kann die Verfügbarkeit von Kupfer beeinträchtigen sowie die Aufnahme und Speicherung von Eisen reduzieren.

Einnahme von Curazink® zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
Nahrungsmittel mit hohem Gehalt an Phytinen (z.B. Getreideprodukte, Hülsenfrüchte, Nüsse) reduzieren die Zinkaufnahme in den Blutkreislauf.
Es gibt Anhaltspunkte, dass Kaffee die Zinkresorption beeinträchtigt.

Schwangerschaft und Stillzeit
Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
Wenn Ihr behandelnder Arzt einen Zinkmangel bestätigt, der nicht durch Ernährungsumstellung behoben werden kann, können Sie unter ärztlicher Aufsicht während der Schwangerschaft und Stillzeit Curazink® in therapeutischen Dosen einnehmen.

Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen sind bisher nicht bekannt geworden.

3. Wie ist Curazink® einzunehmen?
Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Gebrauchsinformation beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis für Kinder ab 12 Jahren, Jugendliche
und Erwachsene:
  • täglich 1 Kapsel Curazink® (entsprechend 15 mg Zink).

Art der Anwendung
Bitte nehmen Sie die Kapseln zu den Mahlzeiten ein. Bei Einnahmeproblemen der Kapsel kann deren Inhalt in Flüssigkeit (z.B. Wasser, Fruchtsäfte) eingerührt werden.

Dauer der Anwendung
Die Dauer der Anwendung bestimmt der behandelnde Arzt.
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Curazink® zu stark oder zu schwach ist.

Wenn Sie eine größere Menge von Curazink® eingenommen haben, als Sie sollten
Wenn Sie eine größere Menge Curazink® eingenommen haben, können die unter Punkt 4 (Welche Nebenwirkungen sind möglich?) angegebenen Nebenwirkungen verstärkt auftreten.
Anzeichen einer Überdosierung sind z.B.
  • Metallgeschmack auf der Zunge
  • Kopfschmerzen, Müdigkeit
  • Blutdruckabfall, unregelmäßiger Herzschlag
  • blutiger Durchfall, Übelkeit und Erbrechen, Magenschmerzen und –krämpfe
  • Teilnahmslosigkeit, taumelnder Gang.

Beenden Sie in diesem Fall die Einnahme von Curazink® und fragen Sie Ihren Arzt um Rat.
Bei chronischer Vergiftung kann es zu Blutbildveränderungen (mikrozystische und sideroblastische Anämie) kommen.

Wenn Sie die Einnahme von Curazink® vergessen haben
Nehmen Sie die nächste Dosis zum gewohnten Zeitpunkt ein. Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Wenn Sie die Einnahme von Curazink® abbrechen
Ändern Sie nicht von sich aus die in der Gebrauchsinformation aufgeführte oder Ihnen verschriebene Dosis. Wenn es Ihnen scheint, dass das Medikament zu schwach oder zu stark wirkt, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Sie sollten die Behandlung mit Curazink® nicht eigenmächtig unterbrechen oder vorzeitig beenden.
Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt und Apotheker.

4. Welche Nebenwirkungen sind möglich?
Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden üblicherweise folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
Sehr häufig:mehr als 1 Behandelter von 10
Häufig:1 bis 10 Behandelte von 100
Gelegentlich:1 bis 10 Behandelte von 1 000
Selten:1 bis 10 Behandelte von 10 000
Sehr selten:weniger als 1 Behandelter von 10 000
Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar

Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts
Sehr selten: Magen-Darm-Beschwerden (z.B. Übelkeit, Erbrechen, Durchfall).

Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
Sehr selten: Hautreaktionen (z.B. Hautausschlag,
Juckreiz).

Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen
Nicht bekannt: Kann bei langfristiger Einnahme Kupfermangel verursachen.

Meldung von Nebenwirkungen
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt anzeigen: Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte Abt. Pharmakovigilanz Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3 D-53175 Bonn Website: www.bfarm.de
Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

5. Wie ist Curazink® aufzubewahren?
Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.
Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und der Blisterpackung angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.
Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.
Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

6. Inhalt der Packung und weitere Informationen
Was Curazink® enthält
Der Wirkstoff ist Zink.
1 Hartkapsel enthält 94 mg Zink-Histidin entsprechend 15 mg Zink.

Die sonstigen Bestandteile sind
Gelatine, Magnesiumstearat (Ph.Eur.) [pflanzlich], Maisstärke, Natriumdodecylsulfat, Titandioxid (E 171), Gereinigtes Wasser.

Wie Curazink® aussieht und Inhalt der Packung
Weiße, opake Hartkapsel.
Curazink® ist in Packungen mit 20, 50 und 100 Hartkapseln erhältlich.

Zulassungsinhaber
STADA GmbH, Stadastraße 2-18, 61118 Bad Vilbel Telefon: 06101 603-0, Telefax: 06101 603-259, Internet: www.stada.de

Vertrieb
STADAvita GmbH
Königsteiner Straße 2
61350 Bad Homburg v.d.H.
Internet: www.stadavita.de

Hersteller
STADA Arzneimittel AG
Stadastraße 2-18 61118 Bad Vilbel
Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im Dezember 2013.

Liebe Patientin, lieber Patient,
Zink ist ein lebensnotwendiges Spurenelement und beeinflusst die Aktivität von über 300 Enzymen*. Es ist an zahlreichen wichtigen auf- und abbauenden Stoffwechselvorgängen (Eiweiß-, Zucker-, Fettstoffwechsel, Hormone, Insulinspeicherung, genetische Information) sowie Zellaktivitäten (Immunsystem) beteiligt. Da viele Stoffwechsel- und Zellfunktionen auf eine ausreichende Menge an Zink angewiesen sind, kann sich ein Zinkmangel auch auf unterschiedliche Weise bemerkbar machen.
* körpereigene Stoffe, die chemische Reaktionen ermöglichen oder beschleunigen.

Ein Zinkmangel kann das Immunsystem beeinflussen
Das Immunsystem ist besonders auf jene Abwehrzellen angewiesen, die für ihre Funktion das Spurenelement Zink benötigen. Auf einen Zinkmangel reagiert unser körpereigenes Abwehrsystem daher empfindlich. Auf der einen Seite stärkt Zink die im Falle eines Zinkmangels geschwächte Immunabwehr, auf der anderen Seite dämpft ein ausreichender Zinkstatus überschießende Reaktionen, z.B. bei Heuschnupfen. Auch Erkältungen können unter einem Zinkmangel länger anhalten.

Ein Zinkmangel kann sich negativ auf Haut, Haare und Nägel auswirken
Das Entstehen von Hautveränderungen z.B. Rötungen, Pusteln, Aknepickel oder eine gestörte Wundheilung und Haarausfall können durch einen Zinkmangel begünstigt werden.

Diabetiker können schneller einen Zinkmangel entwickeln
Diabetiker scheiden über den Urin 2-3-mal mehr Zink aus als Gesunde. Insulin wird im Körper als InsulinZink-Komplex gespeichert. Bei Zinkmangel kann es zu einem deutlichen Rückgang der Insulinkonzentration im Blut kommen. Zusätzlich wird die Empfindlichkeit der Körpergewebe für Insulin gesenkt.

Der Ausgleich eines Zinkmangels
Sofern nicht durch geeignete Nahrungsmittel genügend Zink aufgenommen werden kann, kann zum Ausgleich eines Zinkmangels eine Tagesdosis von 15 Milligramm Zink eingenommen werden. Dies entspricht einer Kapsel Curazink®. Curazink® ist gluten- und lactosefrei, und damit auch zur Einnahme bei Zöliakie (Sprue) bzw. bei Lactoseunverträglichkeit geeignet.

Warum Zink gekoppelt an Histidin
Zink wird vom Körper besonders gut aufgenommen, wenn es in einer Verbindung mit der Aminosäure Histidin vorliegt. Curazink® enthält als Wirkstoff schon diese Zink-Histidin-Verbindung.
Weitere Fragen zum Zinkmangel und zur Anwendung von Curazink® werden Ihnen gerne Ihr Arzt oder Apotheker beantworten.

Quelle: Angaben der Packungsbeilage
Stand: 10/2017

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Hinweis unserer Pharmazeuten:

Generell beliefern wir Sie gern mit unseren Produkten in haushaltsüblicher Menge mit maximal 15 Packungen im Quartal. Im Rahmen der Arzneimittelsicherheit behalten wir uns vor, für bestimmte Medikamente gesonderte Höchstmengen festzulegen. Dies trifft insbesondere auf Produkte zu, die nur kurzfristig angewandt werden oder ein erhöhtes Potenzial zur Überdosierung besitzen.

Weitere Informationen

Weitere Informationen zum Artikel: Curazink Hartkapseln

  • Anwendungsgebiete:

    - Zinkmangel

  • Dosierung und Anwendungshinweise:

    Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene
    1 Kapsel
    1-mal täglich
    zu der Mahlzeit

    Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

    Art der Anwendung?
    Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Zur Erleichterung der Einnahme können Sie die Kapsel öffnen und den Inhalt mit Wasser oder Tee gemischt einnehmen.

    Dauer der Anwendung?
    Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Fragen Sie dazu im Zweifelsfalle Ihren Arzt oder Apotheker.

    Überdosierung?
    Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Erbrechen und metallischem Geschmack kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

    Einnahme vergessen?
    Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

    Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

    Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

  • Gegenanzeigen:

    Was spricht gegen eine Anwendung?

    Immer:
    - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

    Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
    - Magengeschwür
    - Eingeschränkte Nierenfunktion
    - Nierenversagen

    Welche Altersgruppe ist zu beachten?
    - Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.

    Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
    - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
    - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

    Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

  • Nebenwirkungen:

    Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

    Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.

    Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

    Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

  • Zusammensetzung:

    WirkstoffHistidin zink85,7 mg
    WirkstoffZink-Ion15 mg
    HilfsstoffGelatine+
    HilfsstoffMagnesium stearat (pflanzlich)+
    HilfsstoffMaisstärke+
    HilfsstoffNatriumdodecylsulfat+
    HilfsstoffTitandioxid+
    HilfsstoffWasser, gereinigtes+
  • Wirkungsweise:



  • Wichtige Hinweise:

    Was sollten Sie beachten?
    - Vorsicht bei Allergie gegen Zink!
    - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.


  • Aufbewahrung:



  • Handelsformen:

    Anbieter: STADA, Bad Vilbel, www.stada.de Bearbeitungsstand: 12.01.2017
  • Curazink Hartkapseln 100 St
  • Curazink Hartkapseln, 100 St
  • UVP: 32,50 €
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Produktbewertungen

Curazink Hartkapseln 100 St - Bewertungen & Erfahrungen

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4.0
Monika aus Schmalkalden schrieb am 10.12.2012

Mein Mann und ich nehmen seit einigen Jahren Curazink von September bis Februar ein. So sind wir in der letzten Zeit von großen Grippeattacken verschont geblieben. Kann man mit gutem Gewissen auf jeden Fall weiter empfehlen.


4.0
Bärbel aus Dortmund schrieb am 25.09.2012

Nehme schon seit Jahren täglich 1 Tablette und habe seit dem nur noch einmal im Jahr eine leichte Erkältung. Ich kann dieses Produkt nur weiterempfehlen.


5.0
Anonym aus Tübingen schrieb am 08.07.2012

Bin mit dem Produkt sehr zufrieden. Kann es, vor allem bei Infektanfälligkeit empfehlen.


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Bei diesen Beiträgen handelt es sich um Meinungen unserer Kunden, die eine individuelle Beratung durch einen Arzt oder Apotheker nicht ersetzen können.

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