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Dolo-Dobendan Lutschtabletten bei Halsschmerzen, 36 St

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Packungseinheit Lieferbar
Produktbeschreibung Dobendan

Unterstützende Behandlung bei schmerzhaften Entzündungen der Mundschleimhaut und der Rachenschleimhaut (Halsschmerzen).

Darreichung:
Lutschtabletten
Inhalt:
36 St
PZN:
12700079
Hersteller:
Reckitt Benckiser Deutschland GmbH
Information:
Packungsbeilage als PDF

Gebrauchsinformationen zum Artikel Dolo-Dobendan Lutschtabletten bei Halsschmerzen

Wichtige Hinweise (Pflichtangaben):

Dolo-Dobendan® 1,4 mg / 10 mg Lutschtabletten
. Anwendungsgebiete: Zur temporären unterstützenden Behandlung bei schmerzhaften Entzündungen der Mundschleimhaut und der Rachenschleimhaut. Warnhinweise: Enthält Sorbitol, Sucrose (Zucker) und Glucose.

Quelle: Angaben der Packungsbeilage
Stand: 05/2020

Unsere Tipps & Informationen zum Artikel Dolo-Dobendan Lutschtabletten bei Halsschmerzen

  • Bei starken Halsschmerzen
  • Mit Cetylpyridiniumchlorid
  • Auch bei Schluckbeschwerden
  • Enthält Benzocain
  • Betäubende Wirkung
  • Beinhaltet Sorbitol, Sucrose und Glucose
  • Für Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren

Starke Hilfe gegen Halsbeschwerden

Sowohl im Winter wie auch im Sommer können Sie sich mit einer Erkältungskrankheit infizieren. Entzündungen in der Mund- und Rachenschleimhaut treten oft als Begleitsymptom dieser Krankheiten auf. Das trockene Gefühl im Rachen ist den meisten unangenehm und stört oftmals auch im Alltag, da der Hals durch

  • Sprechen
  • und Schlucken

noch mehr gereizt wird. Abhilfe kann hier Dolo-Dobendan der Reckitt Benckiser Deutschland GmbH schaffen: Die Lutschtabletten eignen sich zur unterstützenden Behandlung und können Beschwerden temporär innerhalb einer Minute lindern.


Spezielle Arzneistoff-Kombination

Die Wirkstoffe Cetylpyridiniumchlorid (CPC) und Benzocain wirken gegen Halsschmerzen und starke Schluckbeschwerden. Das antiseptische CPC kann schon direkt beim Lutschen Bakterien im Mund und Rachen beseitigen. Der Wirkstoff Benzocain andererseits soll durch seine betäubende Wirkung für eine Schmerzlinderung sorgen. Diese kann innerhalb einer Minute eintreten.


Bewährtes Rachentherapeutika

Die beiden Arzneistoffe in den Dolo-Dobendan Strepsils sollen sehr gut verträglich sein. Seit vielen Jahren werden sie bereits als Therapeutika gegen Hals- und Rachenbeschwerden eingesetzt. Überempfindlichkeitsreaktionen treten nur selten auf. Es sollen keine Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln bekannt sein. Dadurch soll die Einnahme der Lutschtabletten für Kinder ab sechs Jahren unbedenklich sein.


Wie nehme ich die Dolo-Dobendan ein?

Je nach Bedarf nehmen Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren alle zwei Stunden eine Dolo-Dobendan Lutschtablette ein. Lassen Sie diese langsam im Mund zergehen. Nehmen Sie maximal acht Lutschpastillen am Tag ein. Kinder zwischen 6 und 12 Jahren nehmen je nach Bedarf alle vier Stunden einen Strepsil. Die maximale Dosis liegt hier bei vier Tabletten pro Tag.


Wann sollte ich zum Arzt gehen?

Halsschmerzen müssen nicht auf eine schwerwiegende Erkrankung hindeuten. Wenn bei Ihnen zudem hohes Fieber auftritt oder sich die Beschwerden trotz Einnahme eines Medikaments nach zwei bis drei Tagen nicht bessern oder sogar schlimmer werden, sollten Sie ärztlichen Rat einholen.



Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Hinweis unserer Pharmazeuten:

Generell beliefern wir Sie gern mit unseren Produkten in haushaltsüblicher Menge mit maximal 15 Packungen im Quartal. Im Rahmen der Arzneimittelsicherheit behalten wir uns vor, für bestimmte Medikamente gesonderte Höchstmengen festzulegen. Dies trifft insbesondere auf Produkte zu, die nur kurzfristig angewandt werden oder ein erhöhtes Potenzial zur Überdosierung besitzen.

Anwendungsgebiete:

- Entzündungen der Mundschleimhaut, unterstützende Behandlung
- Rachenentzündung, unterstützende Behandlung

Dosierung und Anwendungshinweise:

Kinder von 6-12 Jahren
1 Lutschtablette
1-4 mal täglich
im Abstand von 4 Stunden

Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene
1 Lutschtablette
1-8 mal täglich
im Abstand von 2 Stunden

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Lutschen Sie das Arzneimittel langsam oder lassen Sie es im Mund zergehen und dabei in der Mundhöhle einwirken.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nur einige Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Überdosierung?
Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Bei versehentlichem Verschlucken größerer Mengen wenden Sie sich umgehend an einen Arzt. Es kann zu Magen-Darm-Beschwerden, Atemnot sowie zur verminderten Sauerstoffaufnahme des Blutes (Methämoglobinbildung) kommen.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Gegenanzeigen:

Was spricht gegen eine Anwendung?

- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen:

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Zusammensetzung:

WirkstoffCetylpyridinium chlorid-1-Wasser1,4 mg
WirkstoffCetylpyridinium-Kation1,19 mg
WirkstoffBenzocain10 mg
HilfsstoffSaure Limette-Öl+
HilfsstoffZitronenöl+
HilfsstoffChinolingelb+
HilfsstoffIndigocarmin+
HilfsstoffSorbitol40 mg
HilfsstoffZuckersirup+
HilfsstoffSaccharose1,3898 g
HilfsstoffGlucose-Lösung+
HilfsstoffGlucose1,1063 g

Wirkungsweise:

Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

Das Arzneimittel besteht aus einer Wirkstoffkombination. Der Wirkstoff Benzocain betäubt, allerdings nur örtlich begrenzt. Der Stoff verhindert, dass die Nerven Reize weiterleiten. In niedriger Dosis macht die Substanz unempfindlich gegen Schmerzen. Steigt die Menge an Benzocain an, reagieren die Nerven auch auf Kälte, Hitze, Druck oder Berührungen nicht mehr sensibel. Weil sich der Stoff nicht im Blut auflöst, eignet er sich nur, um Schleimhaut und Haut oberflächlich zu betäuben. Der Wirkstoff Cetylpyridiniumchlorid tötet lokal angewendet an der Oberfläche unterschiedliche Bakterien und Viren ab und wirkt somit desinfizierend.

Wichtige Hinweise:

Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen Konservierungsstoffe (z.B. Benzalkonium oder Cetylpyridinium)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Mittel zur örtlichen Betäubung (Lokalanästhetika wie Benzocain, Oxybuprocain, Procain und Tetracain)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure (z.B. in Zitrusfrüchten, Johannisbeeren, Äpfel)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Kumarine!
- Vorsicht bei Allergie gegen Gewürze, ätherische Öle und Terpentinöl!
- Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Chinolingelb mit der E-Nummer E 104)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Indigocarmin mit der E-Nummer E 132)!
- Vorsicht ist geboten bei einer bekannten Überempfindlichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Es können Magen-Darm-Beschwerden ausgelöst werden.


Aufbewahrung:

Aufbewahrung

Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden.

Handelsformen:

Anbieter: RECKITT BENCKISER, Heidelberg, www.rb.com/de Bearbeitungsstand: 04.03.2019

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Anonym  aus Lohne
29.01.2020
Ich verwende dieses Produkt immer, wenn sich eine Erkältung annähert und ich das erste Kratzen im Hals / Rachen spüre. Lindert dann relativ schnell die Beschwerden und ist recht wirksam. Kann ich nur empfehlen.
5.0
Anonym  aus Mühlhausen
01.10.2019
Schnell wirksames Arzeneimittel.
4.0
Anonym  aus Jena
11.06.2019
Gutes und bewährtes Arzneimittel

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Bei diesen Beiträgen handelt es sich um Meinungen unserer Kunden, die eine individuelle Beratung durch einen Arzt oder Apotheker nicht ersetzen können.