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Artikelinformationen
Dolopyrin AL Tabletten 20 St
-24% *
Abbildung ähnlich

Dolopyrin AL Tabletten, 20 St

Bei leichten bis mäßig starken Schmerzen.

Darreichung: Tabletten
Inhalt: 20 St
PZN: 00190791
Hersteller: ALIUD Pharma GmbH
  • UVP: 3,49 €
  • 2,62 € (inkl. MwSt.)
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  • Versandkosten
  • sofort lieferbar
1

Gebrauchsinformationen und sonstige wichtige Hinweise zum Artikel: Dolopyrin AL Tabletten

Wichtige Hinweise (Pflichtangaben):

Dolopyrin AL. Anwendungsgebiete: Arzneimittel, angewendet bei Jugendlichen ab 12 Jahren und Erwachsenen zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen (wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen)

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.


GEBRAUCHSINFORMATION : Information für den Anwender

Dolopyrin AL

Zur Anwendung bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren
Wirkstoffe : Acetylsalicylsäure (Ph. Eur.) 250 mg, Paracetamol 200 mg und
Coffein 50 mg pro Tablette

Lesen Sie die gesamte Gebrauchsinformation sorgfältig durch, denn sie enthält wichtige Informationen für Sie.
Dieses Arzneimittel ist auch ohne ärztliche Verschreibung erhältlich. Um einen bestmöglichen Behandlungserfolg zu erzielen, muss Dolopyrin AL jedoch vorschriftsmäßig angewendet werden.
  • Heben Sie die Gebrauchsinformation auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.
  • Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.
  • Wenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder nach 3 Tagen keine Besserung eintritt, oder bei hohem Fieber müssen Sie einen Arzt aufsuchen.
  • Wenn Sie eine der aufgeführten Nebenwirkungen erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind, informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.

Diese Gebrauchsinformation beinhaltet :
  1. Was ist Dolopyrin AL und wofür wird es angewendet ?
  2. Was müssen Sie vor der Einnahme von Dolopyrin AL beachten ?
  3. Wie ist Dolopyrin AL einzunehmen ?
  4. Welche Nebenwirkungen sind möglich ?
  5. Wie ist Dolopyrin AL aufzubewahren ?
  6. Weitere Informationen

1. WAS IST DOLOPYRIN AL UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?

Dolopyrin AL ist eine Kombination aus Acetylsalicylsäure, Paracetamol,
schmerzstillende und fiebersenkende Arzneimittel (Analgetika und Antipyretika) und Coffein.
Dolopyrin AL wird angewendet zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen (wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen).
Bitte beachten Sie die Angaben für Kinder (siehe Abschnitt 2. "Was müssen Sie vor der Einnahme von Dolopyrin AL beachten?").

2. WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON DOLOPYRIN AL BEACHTEN?

Dolopyrin AL darf nicht eingenommen werden:
  • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber Acetylsalicylsäure, Paracetamol, Coffein oder einem der sonstigen Bestandteile von Dolopyrin AL sind.
  • wenn Sie in der Vergangenheit gegen Salicylate oder andere nicht–steroidale Entzündungshemmer (bestimmte Mittel gegen Schmerzen, Fieber oder Entzündungen) mit Asthmaanfällen oder in anderer Weise überempfindlich reagiert haben.
  • bei Magen–Darm–Blutung oder –Durchbruch (Perforation) in der Vorgeschichte, im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nichtsteroidalen Antirheumatika / Antiphlogistika (NSAR).
  • bei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen– und Zwölffingerdarmgeschwüren (peptischen Ulzera) oder Blutungen mit mindestens zwei unterschiedlichen Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutung.
  • bei krankhaft erhöhter Blutungsneigung.
  • wenn Sie an einer schweren Beeinträchtigung der Leberfunktion leiden.
  • bei Leber– und Nierenversagen.
  • bei schwerer Herzmuskelschwäche (schwere Herzinsuffizienz).
  • wenn Sie gleichzeitig 15 mg oder mehr Methotrexat pro Woche anwenden.
  • in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft.
  • von Kindern unter 12 Jahren.

Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Dolopyrin AL ist erforderlich:

Nehmen Sie Dolopyrin AL erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein :


    Wenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder nach 3 Tagen keine Besserung eintritt, oder bei hohem Fieber müssen Sie einen Arzt aufsuchen.
    Um das Risiko einer Überdosierung zu verhindern, sollte sichergestellt werden, dass andere Arzneimittel, die gleichzeitig angewendet werden, kein
    Paracetamol enthalten.
    Bei längerem hoch dosiertem, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte
    Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen.
    Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens ( Analgetika-Nephropathie ) führen.
    Bei abruptem Absetzen nach längerem hoch dosiertem, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen sowie Müdigkeit, Muskelschmerzen, Nervosität und vegetative Symptome auftreten.

    Die Absetzssymptomatik klingt innerhalb weniger Tage ab. Bis dahin soll die Wiedereinnahme von Schmerzmitteln unterbleiben und die erneute
    Einnahme soll nicht ohne ärztlichen Rat erfolgen.
    Dolopyrin AL nicht ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat längere Zeit oder in höheren Dosen anwenden.
    Acetylsalicylsäure, einer der Wirkstoffe von Dolopyrin AL, gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln ( nicht-steroidale Antirheumatika ), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels umkehrbar (reversibel).

    Wirkungen auf den Magen-Darm-Trakt:

    Eine gleichzeitige Anwendung von Acetylsalicylsäure mit anderen nichtsteroidalen Entzündungshemmern, einschließlich so genannten COX-Hemmern (Cyclooxygenase-2-Hemmern), die u. a. gegen rheumatische Beschwerden eingesetzt werden, ist zu vermeiden.
    Bei älteren Patienten treten Nebenwirkungen nach Anwendung von nichtsteroidalen Entzündungshemmern vermehrt auf, insbesondere Blutungen im Magen-Darm-Bereich, die lebensbedrohlich sein können.

    Von Blutungen, Geschwürbildung und Durchbrüchen (Perforationen) im Magen-Darm-Bereich, die zum Tode führen können, wurde im Zusammenhang mit der Anwendung aller nicht-steroidaler Entzündungshemmer berichtet.

    Sie traten mit oder ohne vorherige Warnsymptome bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf.
    Das Risiko hierfür ist mit steigender NSAR-Dosis, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch und bei älteren Patienten erhöht. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen.
    Hier sollte eine Kombinationstherapie mit Magenschleimhaut-schützenden Arzneimitteln ( z. B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer ) in Betracht gezogen werden.

    Dies empfiehlt sich auch für Patienten, die andere Arzneimittel anwenden, die das Risiko einer Erkrankung des Magen-Darm-Traktes erhöhen. (siehe Abschnitt 2. "Bei Einnahme von Dolopyrin AL mit anderen Arzneimitteln").

    Patienten, insbesondere in höherem Alter, die eine Vorgeschichte von Nebenwirkungen am Magen-Darm-Trakt aufweisen, sollten jedes ungewöhnliche Symptom im Bauchraum insbesondere am Anfang der Therapie melden.
    Vorsicht ist geboten bei Patienten, die gleichzeitig Arzneimittel anwenden, die das Risiko für die Bildung von Geschwüren oder Blutungen erhöhen,
    z. B. Kortikoide, blutgerinnungshemmende Medikamente wie Warfarin, und selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer, die u. a. zur Behandlung von depressiven Verstimmungen verordnet werden oder Thrombozytenaggregationshemmer (siehe Abschnitt 2. "Bei Einnahme von Dolopyrin AL mit anderen Arzneimitteln").

    Die Behandlung ist abzubrechen, wenn Blutungen oder Geschwürbildung im Magen-Darm-Trakt auftreten.

    Sonstige Hinweise :

    Nebenwirkungen können reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten, für die Symptomkontrolle erforderlichen Zeitraum Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die zu erneuter Anwendung und damit wiederum eine Fortdauer der Kopfschmerzen bewirken können.

    Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika- Nephropathie ) führen. Dieses Risiko ist besonders groß, wenn Sie mehrere verschiedene Schmerzmittel kombiniert anwenden.

    Acetylsalicylsäure vermindert in niedriger Dosierung die Harnsäureausscheidung. Bei Patienten, die bereits zu geringerer Harnsäureausscheidung neigen, kann dies unter Umständen einen Gichtanfall auslösen.

    Kinder:
    Dolopyrin AL soll von Kindern und Jugendlichen über 12 Jahren mit fieberhaften Erkrankungen nur auf ärztliche Anweisung und nur dann eingenommen werden, wenn andere Maßnahmen nicht wirken. Sollte es bei diesen Erkrankungen zu lang anhaltendem Erbrechen kommen, so kann dies ein Zeichen des Reye-Syndroms, einer sehr seltenen, aber lebensbedrohlichen Krankheit sein, die unbedingt sofortiger ärztlicher Behandlung bedarf.

    Bei Einnahme von Dolopyrin AL mit anderen Arzneimitteln:
    Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

    Die Wirkung der nachfolgend genannten Arzneistoffe bzw. Präparategruppen kann bei gleichzeitiger Behandlung mit Dolopyrin AL beeinflusst werden.
    Acetylsalicylsäure verstärkt die Wirkung von: (dadurch kann das Nebenwirkungsrisiko erhöht sein)
    • Glukokortikoide (Arzneimittel, die Kortison oder kortisonähnliche Substanzen enthalten) oder andere nicht–steroidale Antiphlogistika/Analgetika (entzündungs– und schmerzhemmende Mittel) erhöhen das Risiko für Magen–Darm–Geschwüre und –Blutungen.

    Acetylsalicylsäure vermindert die Wirkung von:

    • Diuretika (Mittel zur vermehrten Harnausscheidung) bei Dosierungen ab 3 g Acetylsalicylsäure (entspricht 12 Tabletten) pro Tag und mehr.
    • ACE–Hemmer (bestimmte blutdrucksenkende Mittel) bei Dosierungen ab 3 g Acetylsalicylsäure (entspricht 12 Tabletten) pro Tag und mehr.
    • Harnsäureausscheidende Gichtmittel (z. B. Probenecid, Benzbromaron).

    Coffein :

    • Vermindert die schlafanregende Wirkung von Substanzen wie Barbituraten (bestimmte Schlafmittel), Antihistaminika (bestimmte Arzneimittel gegen Allergien) etc.
    • Erhöht die herzfrequenzsteigernde Wirkung von Substanzen wie Sympathomimetika (bestimmte Kreislaufmittel), Thyroxin (bestimmte Schilddrüsenmittel) etc.
    • Kann die schmerzstillende Wirkung von Paracetamol und einigen nichtsteroidalen Antiphlogistika (bestimmte Schmerzmittel) steigern.
    • Setzt die Ausscheidung von Theophyllin (bestimmtes Arzneimittel zur Behandlung von Lungenerkrankungen) herab.
    • Erhöht das Abhängigkeitspotenzial von Substanzen vom Typ des Ephedrin.
    • Orale Kontrazeptiva (Verhütungsmittel), Cimetidin (bestimmtes Arzneimittel zur Behandlung von Magengeschwüren) und Disulfiram (bestimmtes Alkoholentwöhnungsmittel) vermindern den Coffein–Abbau in der Leber, Barbiturate (bestimmte Schlafmittel) und Rauchen beschleunigen ihn.
    • Gyrasehemmer des Chinoloncarbonsäure–Typs (bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Infektionen) können die Elimination von Coffein und seinem Abbauprodukt Paraxanthin verzögern.

    Paracetamol :

    Wechselwirkungen sind möglich mit:

    • Arzneimitteln bei HIV–Infektionen (Zidovudin): Die Neigung zur Verminderung weißer Blutkörperchen (Neutropenie) wird verstärkt. Dolopyrin AL soll daher nur nach ärztlichem Anraten gleichzeitig mit Zidovudin angewendet werden.

    Auswirkungen der Einnahme von Dolopyrin AL auf Laboruntersuchungen:

    Die Harnsäurebestimmung, sowie die Blutzuckerbestimmung können beeinflusst werden.

    Bei Einnahme von Dolopyrin AL zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken:
    Dolopyrin AL darf nicht zusammen mit Alkohol eingenommen oder verabreicht werden. Während der Einnahme von Dolopyrin AL sollten Sie möglichst keinen Alkohol trinken, da Alkoholkonsum das Risiko des Auftretens von Magen-und-Darm-Geschwüren erhöhen kann.

    Schwangerschaft und Stillzeit:
    Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

    Schwangerschaft:
    Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Wird während einer Anwendung von Dolopyrin AL eine
    Schwangerschaft festgestellt, so sollten Sie den Arzt benachrichtigen. Im 1. und 2. Schwangerschaftsdrittel dürfen Sie Dolopyrin AL nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt einnehmen. In den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft dürfen Sie Dolopyrin AL wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind nicht einnehmen.

    Stillzeit:
    Die Wirkstoffe Acetylsalicylsäure, Paracetamol und Coffein gehen in die Muttermilch über. Bei kurzfristiger Anwendung der empfohlenen Dosis
    wird eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein.
    Das Befinden und das Verhalten des Säuglings kann durch mit der Muttermilch aufgenommenes Coffein beeinträchtigt werden.
    Bei längerer Anwendung bzw. Einnahme höherer Dosen sollten Sie abstillen.

    Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
    Dolopyrin AL hat keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen.
    Trotzdem ist nach Einnahme eines Schmerzmittels immer Vorsicht geboten.

    3. WIE IST DOLOPYRIN AL EINZUNEHMEN?

    Nehmen Sie Dolopyrin AL immer genau nach der Anweisung in dieser Gebrauchsinformation ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker
    nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
    Die Dosierung richtet sich nach den Angaben in der nachfolgenden Tabelle.
    Das jeweilige Dosierungsintervall richtet sich nach der Symptomatik und der maximalen Tagesgesamtdosis. Es sollte 6 Stunden nicht unterschreiten.
    Bei Beschwerden, die länger als 3 Tage anhalten, sollte ein Arzt aufgesucht werden.
    Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis

    Alter bzw. EinzeldosisTagesgesamtdosis
    (Körper–
    gewicht)
    Erwachsene und1 — 2 Tablettenbis 6 Tabletten
    Jugendliche ab(entspr. 250 — 500 mg(entspr. 1500 mg Acetyl–
    12 JahreAcetylsalicylsäure,salicylsäure, 1200 mg
    200 — 400 mg ParacetamolParacetamol und 300 mg
    und 50 — 100 mg Coffein)Coffein)

    Art der Anwendung:

    Nehmen Sie die Tabletten bitte mit reichlich Flüssigkeit (z. B. einem Glas Wasser) ein. Nicht auf nüchternen Magen einnehmen.

    Dauer der Anwendung:
    Nehmen Sie Dolopyrin AL ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage ein.

    Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Dolopyrin AL zu stark oder zu schwach ist.

    Besondere Patientengruppen:
    Leberfunktionsstörungen und leichte Einschränkung der Nierenfunktion:
    Bei Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsstörungen sowie Gilbert-Syndrom muss die Dosis vermindert bzw. das Dosisintervall verlängert werden.

    Schwere Niereninsuffizienz:
    Bei schwerer Niereninsuffizienz ( Kreatinin-Clearance < 10 ml/min ) muss ein Dosisintervall von mindestens 8 Stunden eingehalten werden.

    Ältere Patienten:
    Es ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich.

    Kinder unter 12 Jahren:
    Für eine Anwendung von Dolopyrin AL bei Kindern unter 12 Jahren liegt nicht genügend Erkenntnismaterial vor.

    Wenn Sie eine größere Menge Dolopyrin AL eingenommen haben, als Sie sollten:
    In der Regel treten Nebenwirkungen einer Paracetamolüberdosierung erst bei Überschreiten einer maximalen Tagesgesamtdosis von 60 mg/ kg Körpergewicht für Kinder und 4000 mg bei Erwachsenen und Jugendlichen über 12 Jahren auf. Dabei können innerhalb von 24 Stunden Symptome wie Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Blässe und Bauchschmerzen auftreten.
    Es kann darüber hinaus zu schweren Leberschäden kommen.

    Informieren Sie bitte Ihren Arzt falls Sie eine größere Menge Dolopyrin AL (Paracetamol) eingenommen haben.
    Bei einer Überdosierung mit Coffein können zentralnervöse Symptome (z. B. Unruhe, Erregung, Zittern) und Herzkreislaufreaktionen (z. B. Herzrasen,
    Schmerzen in der Herzgegend) verursacht werden.

    Schwindel und Ohrklingen können, insbesondere bei Kindern und älteren Patienten, Zeichen einer ernsthaften Vergiftung sein.
    Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit Dolopyrin AL benachrichtigen Sie bitte sofort Ihren Arzt.
    Dieser kann entsprechend der Schwere einer Überdosierung/Vergiftung über die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden.

    Wenn Sie die Einnahme von Dolopyrin AL vergessen haben:
    Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.
    Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

    4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?

    .Wie alle Arzneimittel kann Dolopyrin AL Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
    Die Aufzählung der folgenden unerwünschten Wirkungen umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Acetylsalicylsäure, Paracetamol sowie mit Coffein, auch solche unter hochdosierter Langzeittherapie.

    Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:

    • Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
    • Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
    • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1000
    • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10 000
    • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10 000
    • Häufigkeit nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar.

    Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems:

    Blutungen wie z. B. Nasenbluten, Zahnfleischbluten oder Hautblutungen mit einer möglichen Verlängerung der Blutungszeit. Diese Wirkung kann
    über 4 bis 8 Tage nach der Einnahme anhalten.
    Selten bis sehr selten sind auch schwerwiegende Blutungen wie z. B. Gehirnblutungen, besonders bei Patienten mit nicht eingestelltem Bluthochdruck und/oder gleichzeitiger Behandlung mit Antikoagulatien (blutgerinnungshemmende Arzneimittel) berichtet worden, die in Einzelfällen lebensbedrohlich sein können.
    Sehr selten wurde über Veränderungen des Blutbildes berichtet wie eine verringerte Anzahl von Blutplättchen (Thrombozytopenie) oder eine starke
    Verminderung bestimmter weißer Blutkörperchen (Agranulozytose).

    Erkrankungen des Immunsystems:

    • Selten: Überempfindlichkeitsreaktionen wie Anfälle von Atemnot, eventuell mit Blutdruckabfall, allergischer Schock, Schwellungen von Gesicht, Zunge und Kehlkopf (Quincke–Ödem) vor allem bei Asthmatikern.
    • Gelegentlich: Überempfindlichkeitsreaktionen wie Hautreaktionen.
    • Sehr selten kann es zu allergischen Reaktionen in Form von einfachem Hautausschlag oder Nesselausschlag bis hin zu einer Schockreaktion kommen.
    • Im Falle einer allergischen Schockreaktion rufen Sie den nächst erreichbaren Arzt zu Hilfe.
    • Ebenfalls sehr selten ist bei empfindlichen Personen eine Verengung der Atemwege (Analgetika–Asthma) ausgelöst worden.

    Erkrankungen des Nervensystems:
    Häufigkeit nicht bekannt : Schlaflosigkeit, innere Unruhe, Kopfschmerzen, Schwindel, gestörtes Hörvermögen. Ohrensausen (Tinnitus) und geistige
    Verwirrung können Anzeichen einer Überdosierung sein.

    Erkrankungen des Herz- Kreislaufsystems:
    Häufigkeit nicht bekannt: Beschleunigte Herzfrequenz (Tachykardie).

    Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts:

    • Häufig: Magen–Darm–Beschwerden wie Sodbrennen, Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen.
    • Selten: Magen– Darmblutungen, die sehr selten zu einer Eisenmangelanämie führen können. Magen–Darm–Geschwüre, unter Umständen mit Blutung und Durchbruch. Diese Nebenwirkungen traten insbesondere bei älteren Patienten auf. Sollten stärkere Schmerzen im Oberbauch, Bluterbrechen, Blut im Stuhl oder eine Schwarzfärbung des Stuhls auftreten, so müssen Sie Dolopyrin AL absetzen und sofort den Arzt informieren.

    Leber- und Gallenerkrankungen:

    Selten wurde von einem leichten Anstieg bestimmter Leberenzyme (Serumtransaminasen) berichtet.

    Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes:
    Sehr selten: Schwere Hautreaktionen wie Hautausschlag mit Rötung und Blasenbildung (z. B. Erythema Exsudativum Multiforme).

    Sollten Sie die oben genannten Nebenwirkungen bei sich beobachten, soll Dolopyrin AL nicht nochmals eingenommen werden.
    Benachrichtigen Sie Ihren Arzt, damit er über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche weitere Maßnahmen entscheiden kann.

    Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation aufgeführt sind.

    5. WIE IST DOLOPYRIN AL AUFZUBEWAHREN?

    Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.
    Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf der Faltschachtel und der Durchdrückpackung nach "Verwendbar bis" angegebenen Verfallsdatum
    nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.
    Nicht über + 30°C lagern.
    Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es
    nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

    6. WEITERE INFORMATIONEN

    Was Dolopyrin AL enthält:

    Die Wirkstoffe sind Acetylsalicylsäure (Ph. Eur.), Paracetamol und Coffein.

    1 Tablette enthält 250 mg Acetylsalicylsäure (Ph. Eur.), 200 mg Paracetamol und 50 mg Coffein.
    Die sonstigen Bestandteile sind : Vorverkleisterte Stärke (Mais), Stearinsäure (Ph. Eur.), Talkum

    Wie Dolopyrin AL aussieht und Inhalt der Packung:
    Weiße, runde Tablette mit einseitiger Bruchkerbe.
    Dolopyrin AL ist in Packungen mit 10 und 20 Tabletten erhältlich.

    Pharmazeutischer Unternehmer:

    ALIUD® PHARMA GmbH
    Gottlieb-Daimler-Straße 19
    89150 Laichingen
    Deutschland

    E-Mail : info@aliud.de
    Hersteller:

    STADA Arzneimittel AG
    Stadastraße 2 - 18
    61118 Bad Vilbel

    Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im Mai 2012.

    Quelle: Angaben der Packungsbeilage
    Stand: 10/2014

    Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

    Hinweis unserer Pharmazeuten:

    Generell beliefern wir Sie gern mit unseren Produkten in haushaltsüblicher Menge mit maximal 15 Packungen im Quartal. Im Rahmen der Arzneimittelsicherheit behalten wir uns vor, für bestimmte Medikamente gesonderte Höchstmengen festzulegen. Dies trifft insbesondere auf Produkte zu, die nur kurzfristig angewandt werden oder ein erhöhtes Potenzial zur Überdosierung besitzen.

    Weitere Informationen

    Weitere Informationen zum Artikel: Dolopyrin AL Tabletten

    • Anwendungsgebiete:

      - Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie:
              - Kopfschmerzen
              - Zahnschmerzen
              - Regelschmerzen

    • Dosierung und Anwendungshinweise:

      Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene
      1-2 Tabletten
      1-3 mal täglich
      im Abstand von 4-8 Stunden, zu der Mahlzeit

      Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

      Art der Anwendung?
      Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
      Oder: Trinken Sie das Arzneimittel nach Auflösen bzw. nach Zerfallenlassen in Wasser (z.B. ein Glas).

      Dauer der Anwendung?
      Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3-4 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

      Überdosierung?
      Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Erbrechen, Hör-/ Sehstörungen und Verwirrtheitszuständen. Am 2. Tag kann es zu einer fortschreitenden Leberschädigung und am 3. Tag zum Leberkoma kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

      Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

      Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

    • Gegenanzeigen:

      Was spricht gegen eine Anwendung?

      Immer:
      - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
      - Magen- oder Zwölffingerdarmbeschwerden, die chronisch und wiederkehrend sind
              - Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
              - Magen- oder Darmdurchbruch, auch in der Vorgeschichte
      - Erhöhte Blutungsneigung

      Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
      - Bluthochdruck
      - Herzrhythmusstörungen
      - Herzschwäche
      - Angstzustände
      - Eingeschränkte Nierenfunktion
      - Eingeschränkte Leberfunktion
      - Gilbert-Syndrom (Meulengracht-Krankheit)
      - Neigung zu Gichtanfällen
      - Schilddrüsenüberfunktion
      - Alkoholmissbrauch
      - Bevorstehende Operation

      Welche Altersgruppe ist zu beachten?
      - Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

      Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
      - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
      - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

      Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

    • Nebenwirkungen:

      Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

      - Magen-Darm-Beschwerden, wie:
              - Übelkeit
              - Erbrechen
              - Sodbrennen
              - Bauchschmerzen
      - Kopfschmerzen
      - Schwindel
      - Nervosität
      - Delirium (Verwirrtheit)
      - Schlaflosigkeit
      - Hörstörungen
      - Tinnitus (Ohrgeräusche)
      - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut
      - Pulsbeschleunigung
      - Blutgerinnungsstörung
      - Blutungen, wie:
      - Nasenbluten
      - Zahnfleischbluten
      - Hautblutungen aufgrund gestörter Blutgerinnung

      Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

      Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

    • Zusammensetzung:

      WirkstoffAcetylsalicylsäure250 mg
      WirkstoffParacetamol200 mg
      WirkstoffCoffein50 mg
      HilfsstoffMaisstärke, vorverkleistert+
      HilfsstoffStearinsäure+
      HilfsstoffTalkum+
    • Wirkungsweise:

      Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

      Acetylsalicylsäure: Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmend zugleich. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.
      Auch die Blutgerinnung wird durch Acetylsalicylsäure beeinflusst. Die Substanz verhindert, dass die Blutplättchen (Thrombozyten) zusammenklumpen und verbessert so die Fließfähigkeit des Blutes.

      Paracetamol: Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend und fiebersenkend. Er weist zudem geringe entzündungshemmende Eigenschaften auf. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.

      Coffein: Der Wirkstoff wirkt vorwiegend auf die Großhirnrinde. Durch seine anregende Wirkung hebt er bei Ermüdeten die Müdigkeitserscheinungen vorübergehend auf und steigert die Leistung. Darüber hinaus bewirkt er eine Verengung der Hirngefäße, was sich bei Kopfschmerzen und Migräne günstig auswirkt. Gemeinsam mit Schmerzmitteln eingenommen, soll deren schmerzlindernde Wirkung unterstützt werden.

    • Wichtige Hinweise:

      Was sollten Sie beachten?
      - Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
      - Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
      - Bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen darf das Arzneimittel nur auf ärztliche Anweisung gegeben werden. Es kann zu einem so genannten Reye-Syndrom kommen, eine seltene, aber lebensbedrohliche Erkrankung, bei der es zu lang anhaltendem Erbrechen kommt.
      - Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
      - Achtung: Bei regelmäßigem bzw. hohem Alkoholgenuss kann es durch eine evtl. schon bestehende Leberschädigung zu lebensbedrohlichen Zuständen kommen, wenn das Arzneimittel noch zusätzlich angewendet wird.
      - Vorsicht bei Allergie gegen Salicylsäure, z.B in Schmerzmittel oder als Pflanzeninhaltstoff!
      - Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
      - Vorsicht bei Allergie gegen Talkum!
      - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.


    • Aufbewahrung:

      Aufbewahrung

      Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden.

    • Handelsformen:

      Anbieter: ALIUD PHARMA GMBH, Laichingen, www.aliud.de Bearbeitungsstand: 21.04.2015
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    Bei diesen Beiträgen handelt es sich um Meinungen unserer Kunden, die eine individuelle Beratung durch einen Arzt oder Apotheker nicht ersetzen können.

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