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Artikelinformationen
Dorithricin Halstabletten Waldbeere 20 St
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Abbildung ähnlich

Dorithricin Halstabletten Waldbeere, 20 St

Bei Halsschmerzen und Schluckbeschwerden.

Darreichung: Lutschtabletten
Inhalt: 20 St
PZN: 10078411
Hersteller: MEDICE Arzneimittel Pütter GmbH&Co.KG
  • UVP: 8,39 €
  • 4,89 € (inkl. MwSt.)
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Gebrauchsinformationen und sonstige wichtige Hinweise zum Artikel: Dorithricin Halstabletten Waldbeere

Wichtige Hinweise (Pflichtangaben):

Dorithricin® Halstabletten Waldbeere
. Wirkstoff: Tyrothricin, Benzalkoniumchlorid, Benzocain. Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Behandlung bei Infektionen des Mund- und Rachenraumes mit Halsschmerzen und Schluckbeschwerden.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.


Gebrauchsinformation: Information für Anwender
Dorithricin® Halstabletten Waldbeere
0,5 mg/1,0 mg/1,5 mg, Lutschtabletten
Wirkstoffe: Tyrothricin/Benzalkoniumchlorid/Benzocain

Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen. Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers an.
- Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.
- Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.
- Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.
- Wenn Sie sich nach 2 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Was in dieser Packungsbeilage steht
1. Was sind Dorithricin® Halstabletten Waldbeere und wofür werden sie angewendet?
2. Was sollten Sie vor der Einnahme von Dorithricin® Halstabletten Waldbeere beachten?
3. Wie sind Dorithricin® Halstabletten Waldbeere einzu nehmen?
4. Welche Nebenwirkungen sind möglich?
5. Wie sind Dorithricin® Halstabletten Waldbeere aufzu bewahren?
6. Inhalt der Packung und weitere Informationen

1. WAS SIND DORITHRICIN® HALSTABLETTEN WALDBEERE UND WOFÜR WERDEN SIE ANGEWENDET?

Dorithricin® Halstabletten Waldbeere sind ein Mund- und Rachentherapeutikum.

Anwendungsgebiet:
Zur symptomatischen Behandlung bei Infektionen des Mund- und Rachenraumes mit Halsschmerzen und Schluckbeschwerden

2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON DORITHRICIN® HALSTABLETTEN WALDBEERE BEACHTEN?

Dorithricin® Halstabletten Waldbeere dürfen nicht eingenommen werden:
- wenn Sie allergisch gegen Tyrothricin, Benzalkoniumchlorid, Benzocain oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile von Dorithricin® Halstabletten Waldbeere sind.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen:
Bei schweren Halsentzündungen oder Halsschmerzen, die mit hohem Fieber, Kopfschmerzen, Übelkeit oder Erbrechen ein hergehen, sollten Sie den Rat eines Arztes einholen. Insbesondere bei einer eitrigen Mandelentzündung mit Fieber entscheidet Ihr Arzt, ob Sie neben anderen Behandlungsmaßnahmen, wie z.B. der Einnahme von Antibiotika, Dorithricin® Halstabletten Waldbeere zusätzlich anwenden können. Bei frischen Wunden im Mund- und Rachenraum sollte auf eine Anwendung von Dorithricin® Halstabletten Waldbeere verzichtet werden. Patienten mit Neigung zu Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut (allergischem Kontaktekzem) sollten die Einnahme von Dorithricin® Halstabletten Waldbeere vermeiden,da Überempfindlichkeitsreaktionen möglich sind.

Kinder:
Da die sachgemäße Art der Anwendung (Lutschen) bei Säuglingen und Kleinkindern nicht gewährleistet ist, sind Dorithricin® Halstabletten Waldbeere nicht für Säuglinge und Kleinkinder unter 24 Monaten geeignet. Bei der Anwendung bei Kindern sollte darauf geachtet werden, dass diese bereits die Fähigkeit zu kontrolliertem Lutschen erworben haben.

Einnahme von Dorithricin® Halstabletten Waldbeere zusammen mit anderen Arzneimitteln:
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen. Bei bestimmungsgemäßem Gebrauch sind bisher keine Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln bekannt geworden.

Schwangerschaft und Stillzeit:
Bislang haben sich keine Hinweise auf eine fruchtschädigende Wirkung durch Dori thricin® Halstabletten Waldbeere ergeben. Dennoch sollte eine Einnahme während der Schwangerschaft und Stillzeit vorsichtshalber nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker erfolgen.

Dorithricin® Halstabletten Waldbeere enthalten Sorbitol. Bitten nehmen Sie Dorithricin® Halstabletten Waldbeere erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden.

Hinweis für Diabetiker:
Der in 1 Lutschtablette enthaltene Zuckeraustauschstoff Sorbitol entspricht ca. 0,07 Broteinheiten (BE).

3. WIE SIND DORITHRICIN® HALSTABLETTEN WALDBEERE EINZUNEHMEN?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

Die empfohlene Dosis beträgt Lassen Sie nach Bedarf mehrmals täglich, alle 2 - 3 Stunden, 1 - 2 Lutschtabletten langsam im Mund zergehen. Die Behandlung soll noch einen Tag nach Abklingen der Beschwerden fortgesetzt werden.

Wenn Sie eine größere Menge Dorithricin® Halstabletten Waldbeere eingenommen haben als Sie sollten:
Bei bestimmungsgemäßem Gebrauch ist eine Vergiftung mit Dorithricin® Halstabletten Waldbeere auszuschließen und bisher auch nicht bekannt geworden. Nach Einnahme einer sehr hohen Zahl von Tabletten können Magen-Darm-Beschwerden sowie insbesondere bei Kindern ein erhöhter Gehalt von Methämoglobin im Blut auftreten. Mögliche Anzeichen sind Atemnot und bläuliche Verfärbungen der Lippen und Finger. Bei Verdacht auf eine erhebliche Überdosierung verständigen Sie bitte einen Arzt. Als Gegenmaßnahmen werden die Gabe von reichlich Wasser und Kohletabletten sowie gegebenenfalls entsprechende Maßnahmen gegen Methämoglobinämie durch den Arzt empfohlen.

Wenn Sie die Einnahme von Dorithricin® Halstabletten Waldbeere vergessen haben:
Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Lutschen Sie unmittelbar 1 Dorithricin® Halstablette Waldbeere und setzen Sie dann die Anwendung in der üblichen Dosierung fort.

4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar

Mögliche Nebenwirkungen:
> Selten:
In seltenen Fällen kann es zu Überempfindlichkeitsreaktionen, insbesondere auf ein Abbauprodukt des Benzocains (Aminobenzoesäureester) kommen. Bei äußerlicher Anwendung, insbesondere bei Kindern und beim Auftragen auf größere Wundflächen, ist ein erhöhter Gehalt von Methämoglobin im Blut aufgetreten. Mögliche Anzeichen dafür sind Atemnot und bläuliche Verfärbungen der Lippen und Finger.

> Häufigkeit nicht bekannt:
Bei empfindlichen Patienten können auch allergische Reaktionen durch Substanzen hervorgerufen werden, die chemisch mit Benzocain verwandt sind, wie z.B. Penicilline, Sulfonamide, Sonnenschutz-Kosmetika, p-Aminosalicylsäure (Paragruppensensibilisierung).

Meldung von Nebenwirkungen:
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt über den Meldebogen für unerwünschte Arzneimittelwirkungen (UAW) anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

5. WIE SIND DORITHRICIN® HALSTABLETTEN WALDBEERE AUFZUBEWAHREN?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und dem Behältnis nach "Verwendbar bis:" angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Aufbewahrungsbedingungen:
Nicht über 25 °C lagern. Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

6. INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN

Was Dorithricin® Halstabletten Waldbeere enthalten:

Die Wirkstoffe sind:
1 Lutschtablette enthält:
Tyrothricin 0,5 mg, Benzalkoniumchlorid 1,0 mg, Benzocain 1,5 mg

Die sonstigen Bestandteile sind:
Sorbitol (Ph. Eur.), Talkum, Sucrosestearat Typ III, Saccharin-Natrium 2H2O, Aroma, Povidon (K 25), Carmellose-Natrium (Ph. Eur.)

Wie Dorithricin® Halstabletten Waldbeere aussehen und Inhalt der Packung:
Rosafarbene runde Tabletten. Packungen mit 20 Lutschtabletten und mit 40 Lutschtabletten

Zulassungsinhaber
MEDICE Pharma GmbH & Co. KG
Kuhloweg 37, 58638 Iserlohn
Telefon: (02371) 152790,
Telefax: (02371) 937-329
e-Mail: info@medice-pharma.de

Hersteller und Mitvertreiber
MEDICE Arzneimittel Pütter GmbH & Co. KG
Kuhloweg 37, 58638 Iserlohn
Telefon: (02371) 937-0,
Telefax: (02371) 937-329
e-Mail: info@medice.de
www.medice.de

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt überarbeitet im August 2013.

Quelle: Angaben der Packungsbeilage
Stand: 11/2013

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Hinweis unserer Pharmazeuten:

Bitte beachten Sie, dass sofern uns keine Großhandelserlaubnis für apothekenpflichtige Arzneimittel vorliegt, die maximale Versandmenge im Rahmen haushaltsüblicher Mengen 10 Packungen beträgt. Dies gilt jedoch nur, sofern in der obigen Artikelbeschreibung keine andere Höchstmengenangabe vorgenommen wurde.

Weitere Informationen

Weitere Informationen zum Artikel: Dorithricin Halstabletten Waldbeere

  • Anwendungsgebiete:

    - Entzündungen im Mund- und Rachenraum, wie:
            - Halsschmerzen
            - Schluckbeschwerden

  • Dosierung und Anwendungshinweise:

    Kinder ab 3 Jahren und Erwachsene
    1-2 Lutschtabletten
    mehrmals täglich
    im Abstand von 2-3 Stunden

    Art der Anwendung?
    Lutschen Sie das Arzneimittel langsam oder lassen Sie es im Mund zergehen und dabei in der Mundhöhle einwirken.

    Dauer der Anwendung?
    Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Die Anwendung sollte nach eingetretener Beschwerdefreiheit noch mindestens 1 Tag fortgesetzt werden.

    Überdosierung?
    Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Magen-Darm-Beschwerden kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

    Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

    Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

  • Gegenanzeigen:

    Was spricht gegen eine Anwendung?

    Immer:
    - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

    Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
    - Wunden in der Mundschleimhaut

    Welche Altersgruppe ist zu beachten?
    - Kinder unter 3 Jahren: Die Darreichungsform ist für diese Altersgruppe nicht geeignet.

    Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
    - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
    - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

    Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

  • Nebenwirkungen:

    Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

    Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.

    Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

    Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

  • Zusammensetzung:

    WirkstoffTyrothricin0,5 mg
    WirkstoffBenzalkonium chlorid1 mg
    WirkstoffBenzocain1,5 mg
    HilfsstoffSorbitol860 mg
    HilfsstoffFructose220 mg
    HilfsstoffTalkum+
    HilfsstoffSaccharose stearat+
    HilfsstoffSaccharin natrium-2-Wasser+
    HilfsstoffWaldbeer-Aroma+
    HilfsstoffPovidon K25+
    HilfsstoffCarmellose natrium+
  • Wirkungsweise:

    Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

    Durch die Kombination der verschiedenen Wirkstoffe werden mehrere Effekte erreicht: Benzalkoniumchlorid wirkt desinfizierend. Benzocain ist ein Lokalanästhetikum, d.h. es betäubt die Schleimhautoberfläche, wirkt so lokal gegen den Schmerz. Tyrothricin wirkt speziell gegen Bakterien, indem es in den Stoffwechsel eingreift und die Erreger damit schädigt oder abtötet.

  • Wichtige Hinweise:

    Was sollten Sie beachten?
    - Vorsicht bei Allergie gegen Konservierungsstoffe (z.B. Benzalkonium oder Cetylpyridinium)!
    - Vorsicht bei Allergie gegen Mittel zur örtlichen Betäubung (Lokalanästhetika wie Benzocain, Oxybuprocain, Procain und Tetracain)!
    - Vorsicht bei Allergie gegen Talkum!
    - Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954) oder gegen Sulfonamide!
    - Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
    - Vorsicht ist geboten bei einer bekannten Überempfindlichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Es können Magen-Darm-Beschwerden ausgelöst werden.


  • Aufbewahrung:

    Aufbewahrung

    Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden.

  • Handelsformen:

    Anbieter: MEDICE ARZNEIMITTEL, Iserlohn, www.medice.de Bearbeitungsstand: 10.03.2015
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Bei diesen Beiträgen handelt es sich um Meinungen unserer Kunden, die eine individuelle Beratung durch einen Arzt oder Apotheker nicht ersetzen können.

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