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Artikelinformationen
Echinacin Capsetten Lutschtabletten 40 St
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Abbildung ähnlich

Echinacin Capsetten Lutschtabletten, 40 St

Unterstützende Behandlung rezidivierender Infekte im Bereich der Atemwege und der ableitenden Harnwege.

Darreichung: Pastillen
Inhalt: 40 St
PZN: 03846022
Hersteller: MEDA Pharma GmbH & Co.KG
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    • 7,26 € (inkl. MwSt.)
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Gebrauchsinformationen und sonstige wichtige Hinweise zum Artikel: Echinacin Capsetten Lutschtabletten

Wichtige Hinweise (Pflichtangaben):

Echinacin Capsetten Madaus Lutschpastillen.
Wirkstoff: Purpursonnenhutkraut-Presssaft,getrocknet. Anwendungsgebiete: Unterstützende Behandlung rezidivierender (wiederkehrender) Infekte im Bereich der Atemwege und der ableitenden Harnwege. Zur Anwendung bei Atemwegsinfekten: Bei länger anhaltenden Beschwerden, bei Atemnot, bei Fieber oder eitrigem oder blutigem Auswurf sollte ein Arzt aufgesucht werden. Zur Anwendung bei Harnwegsinfekten: Bei Blut im Urin, bei Fieber, bei Anhalten der Beschwerden über 5 Tage sollte ein Arzt aufgesucht werden.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.


GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER

Echinacin Tabletten Madaus Tabletten
Zur Anwendung bei Kindern über 12 Jahren und Erwachsenen
Wirkstoffe: Purpursonnenhutkraut Presssaft, getrocknet

Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, denn sie enthält wichtige Informationen für Sie. Dieses Arzneimittel ist ohne Verschreibung erhältlich. Um einen bestmöglichen Behandlungserfolg zu erzielen, muss Echinacin Tabletten Madaus jedoch vorschriftsmäßig eingenommen werden.
  • Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.
  • Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.
  • Wenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder keine Besserung eintritt, müssen Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen.
  • Wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind, informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.

Diese Packungsbeilage beinhaltet:
  1. WAS SIND ECHINACIN TABLETTEN MADAUS UND WOFÜR WERDEN SIE ANGEWENDET?
  2. WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON ECHINACIN TABLETTEN MADAUS BEACHTEN?
  3. WIE SIND ECHINACIN TABLETTEN MADAUS EINZUNEHMEN?
  4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?
  5. WIE SIND ECHINACIN TABLETTEN MADAUS AUFZUBEWAHREN?
  6. WEITERE INFORMATIONEN


1. WAS SIND ECHINACIN TABLETTEN MADAUS UND WOFÜR WERDEN SIE ANGEWENDET?

Echinacin Tabletten Madaus sind ein pflanzliches Arzneimittel bei Erkältungskrankheiten.

Anwendungsgebiete:
Echinacin Tabletten Madaus wird angewendet zur unterstützenden Behandlung wiederkehrender (rezidivierender) Infekte im Bereich der Atemwege und der ableitenden Harnwege.

Hinweis:
Bei Fieber, Atemnot sowie länger anhaltenden oder unklaren Beschwerden ist ein Arzt aufzusuchen.

2. WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON ECHINACIN TABLETTEN MADAUS BEACHTEN?

Echinacin Tabletten Madaus dürfen nicht eingenommen werden,
  • von Kindern unter einem Jahr, weil das Immunsystem noch nicht voll entwickelt ist,
  • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Purpursonnenhutkraut, Pflanzen aus der Familie der Korbblütler oder einen der sonstigen Bestandteile von Echinacin Tabletten Madaus sind,
  • aus grundsätzlichen Erwägungen ist Echinacin Tabletten Madaus nicht anzuwenden bei fortschreitenden Systemerkrankungen (wie Tuberkulose, Sarkoidosis), systemischen Erkrankungen des weißen Blutzellsystems (z.B. Leukämie bzw. Leukämie–ähnlichen Erkrankungen, Leukosen), Autoimmunerkrankungen, (entzündlichen Erkrankungen des Bindegewebes (Kollagenosen), multipler Sklerose), Immunabwehrschwäche (AIDS/HIV–Infektionen), Immunsuppression (z.B. nach Organ– oder Knochenmarktransplantation, Chemotherapie bei Krebserkrankungen), chronischen Viruserkrankungen.

Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Echinacin Tabletten Madaus ist erforderlich,
  • Zur Anwendung bei Atemwegsinfekten: Bei Beschwerden, die länger als eine Woche anhalten oder beim Auftreten von Atemnot, Fieber, wie auch bei eitrigem oder blutigem Auswurf sollte ein Arzt aufgesucht werden.
  • Zur Anwendung bei Harnwegsinfekten: Wiederholt auftretende Beschwerden im Bereich der Harnwege erfordern grundsätzlich eine ärztliche Abklärung und regelmäßige ärztliche Kontrollen. Unabhängig davon ist bei Blut im Urin, bei Fieber, bei Anhalten der Beschwerden über 5 Tage die Rücksprache mit dem Arzt erforderlich.
  • Bei allergisch veranlagten Patienten besteht möglicherweise ein erhöhtes Risiko eines anaphylaktischen Schocks. Fragen Sie erst Ihren Arzt, ob Sie Echinacin Tabletten Madaus anwenden dürfen.
  • Kinder: Zur Anwendung von Echinacin Tabletten Madaus bei Kindern liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Es soll deshalb bei Kindern von 1 bis 12 Jahren nicht angewendet werden.
  • Beachten Sie auch die Angaben unter Gegenanzeigen.

Bei Einnahme von Echinacin Tabletten Madaus mit anderen Arzneimitteln:
Es wurden keine systematischen Wechselwirkungsstudien durchgeführt. Eine Verstärkung oder Abschwächung der Wirkung anderer Arzneimittel kann daher nicht ausgeschlossen werden. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen bzw. vor kurzem eingenommen haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Schwangerschaft und Stillzeit:
Wegen nicht ausreichender Untersuchungen wird die Einnahme von Echinacin Tabletten Madaus in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht empfohlen. Dabei ist zu beachten, dass auch die Anwendung bei Frauen im gebärfähigen Alter, die nicht verhüten, sorgfältig abgewogen werden muss, da eine möglicherweise vorliegende Schwangerschaft noch nicht bekannt ist.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.

Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Echinacin Tabletten Madaus:
Dieses Arzneimittel enthält Sorbitol. Bitte nehmen Sie Echinacin Tabletten Madaus erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden.

3. WIE SIND ECHINACIN TABLETTEN MADAUS EINZUNEHMEN?

Nehmen Sie Echinacin Tabletten Madaus immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Soweit nicht anders verordnet, nehmen Kinder ab dem 12.Lebensjahr und Erwachsene 3-4 mal täglich 1 Tablette.

Art der Anwendung:
Die Tabletten werden mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) eingenommen. Die Tabletten können jedoch auch gelutscht oder zerkaut werden. Die Einnahme ist unabhängig von den Mahlzeiten.

Dauer der Anwendung:
Echinacin Tabletten Madaus sollten ohne ärztlichen Rat nicht länger als 10 Tage kontinuierlich eingenommen werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Echinacin Tabletten Madaus zu stark oder zu schwach ist.

Wenn Sie eine größere Menge Echinacin Tabletten Madaus eingenommen haben, als Sie sollten:
Wenn Sie eine bis 2 Einzeldosen mehr Echinacin Tabletten Madaus eingenommen haben, als Sie sollten so hat dies in der Regel keine nachteiligen Folgen. Bei Einnahme von deutlich darüber hinausgehenden Mengen benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt. Dieser kann über gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden. Möglicherweise treten die unten aufgeführten Nebenwirkungen verstärkt auf.

Wenn Sie die Einnahme / Anwendung von Echinacin Tabletten Madaus vergessen haben:
Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihen Arzt oder Apotheker.

4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?

Wie alle Arzneimittel kann Echinacin Tabletten Madaus Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Mögliche Nebenwirkungen:
Bei der Einnahme von Arzneimittel mit Zubereitungen aus Sonnenhut wurden Überempfindlichkeitsreaktionen (Hautausschlag, Juckreiz, Gesichtsschwellung, Atemnot, Schwindel und Blutdruckabfall, Anaphylaktischer Schock, Stevens Johnson Syndrom,) beobachtet. Es können Magen- und Darmbeschwerden wie Übelkeit, Erbrechen und Durchfall auftreten. Bei allgergisch veranlagten Patienten können allergische Reaktionen getriggert werden. Die Einnahme von Arzneimitteln mit Zubereitungen aus Sonnenhut wird mit dem Auftreten von Immunerkrankungen assoziiert. Bei Langzeitanwendung (länger als 8 Wochen) können Blutbildveränderungen (Leukopenie) auftreten. Die Häufigkeit der Nebenwirkungen ist nicht bekannt. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind. Sollten Sie Schwellungen in Gesicht, Mund und/oder Rachenraum bzw. allergische Raktionen der Atemwege bei sich beobachten, setzen Sie Echinacin Tabletten Madaus ab und suchen Sie sofort einen Arzt auf, damit er über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden kann.

5. WIE SIND ECHINACIN TABLETTEN MADAUS AUFZUBEWAHREN?

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton / Blister nach "Verwendbar bis" angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden.

Aufbewahrungsbedingungen:
Das Arzneimittel ist nach Anbruch 8 Wochen haltbar. Nicht über 25 °C aufbewahren.

6. WEITERE INFORMATIONEN

Der Wirkstoff ist: Purpursonnenhutkraut Presssaft, getrocknet.

1 Tablette enthält:
Arzneilich wirksamer Bestandteil: 100 mg getrockneter Presssaft aus frischem blühendem Purpursonnenhutkraut (22-65:1).

Die sonstigen Bestandteile sind:
Hochdisperses Siliciumdioxid, Sorbitol (Ph. Eur.), Natriumcyclamat, Saccharin-Natrium 2 H2O, Calciumbehenat Hinweis für Diabetiker:1 Tablette enthält 232,5 mg Sorbitol (entsprechend 0,02 BE)

Wie Echinacin Tabletten Madaus aussehen und Inhalt der Packung:
Originalpackungen mit 50 [N2] oder 100 [N3] hellbraun gesprenkelten Tabletten.

Pharmazeutischer Unternehmer:
Rottapharm | Madaus GmbH, 51101 Köln
Tel.: 0221/8998-0; Fax: 0221/8998-711
Email: info@rottapharm-madaus.de

Zulassungsinhaber und Hersteller:
MADAUS GmbH
51101 Köln

Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im März 2010.

Quelle: Angaben der Packungsbeilage
Stand: 08/2015

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Hinweis unserer Pharmazeuten:

Bitte beachten Sie, dass sofern uns keine Großhandelserlaubnis für apothekenpflichtige Arzneimittel vorliegt, die maximale Versandmenge im Rahmen haushaltsüblicher Mengen 10 Packungen beträgt. Dies gilt jedoch nur, sofern in der obigen Artikelbeschreibung keine andere Höchstmengenangabe vorgenommen wurde.

Weitere Informationen

Weitere Informationen zum Artikel: Echinacin Capsetten Lutschtabletten

  • Anwendungsgebiete:

    - Atemwegsinfekte, die immer wieder auftreten
    - Harnwegsinfekte, die immer wieder auftreten

  • Dosierung und Anwendungshinweise:

    Kinder von 6-11 Jahren
    1 Tablette
    2-3 mal täglich
    unabhängig von der Mahlzeit

    Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene
    1 Tablette
    4-mal täglich
    unabhängig von der Mahlzeit

    Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

    Art der Anwendung?
    Lutschen Sie das Arzneimittel langsam oder lassen Sie es im Mund zergehen.

    Dauer der Anwendung?
    Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Sie sollte 8 Wochen nicht überschreiten. Bei Harnwegsinfekten: Bei Beschwerden, die länger als 5 Tage anhalten sollten sie Ihren Arzt aufsuchen.

    Überdosierung?
    Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Hautausschlag, Juckreiz, Atemnot und Schwindel kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

    Einnahme vergessen?
    Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

    Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

    Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

  • Gegenanzeigen:

    Was spricht gegen eine Anwendung?

    - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
    - Erkrankungen, die den ganzen Körper betreffen und ständig voranschreiten (progrediente Systemerkrankungen ), wie:
            - Autoimmunkrankheiten (Erkrankungen, bei denen sich das körpereigene Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet)
            - Tuberkulose
            - Veränderungen des Blutbildes (v.a. der weißen Blutkörperchen)
            - Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), z.B. Lupus erythematodes
            - Multiple Sklerose
            - Virusinfektionen, die chronisch sind, wie:
                    - HIV-Infektion

    Welche Altersgruppe ist zu beachten?
    - Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

    Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
    - Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
    - Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

    Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

  • Nebenwirkungen:

    Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

    Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.

    Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

    Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

  • Zusammensetzung:

    WirkstoffPurpursonnenhutkraut-Trockenpresssaft88,5 mg
    HilfsstoffGelatine+
    HilfsstoffGlycerol+
    HilfsstoffPhospholipide (Sojabohne)+
    HilfsstoffGuar+
    HilfsstoffSaccharin natrium+
    HilfsstoffNatrium cyclamat+
    HilfsstoffKirsch-Aroma+
    HilfsstoffMaisstärke+
    HilfsstoffCitronensäure, wasserfreie+
  • Wirkungsweise:

    Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

    Die Inhaltsstoffe entstammen den Pflanzen Purpursonnenhut, Schmalblättriger Sonnenhut oder Blaßfarbener Sonnenhut und wirken als natürliches Gemisch. Zu der Pflanze selbst:
            - Aussehen: kräftige Staude mit dunkelgrünen, lanzettlichen Blättern; große purpurne oder schwach purpurfarbene Blütenköpfe mit hängenden Zungenblüten
            - Vorkommen: Mitte und Osten der USA
            - Hauptsächliche Inhaltsstoffe: Polysaccharide, Cichoriensäure
            - Verwendete Pflanzenteile und Zubereitungen: Presssaft, Extrakte und Tinkturen aus der gesamten Pflanze, vor allem aber aus der Wurzel
    Die Polysaccharide stimulieren sowohl das gesunde als auch das bereits angegriffene Immunsystem. Unterstützt wird diese Wirkung durch die Cichoriensäure, die das Wachstum von Keimen und Entzündungen hemmt. Einer bestimmten Polysaccharidgruppe wurde ein positiver Effekt auf die Wundheilung nachgewiesen.

  • Wichtige Hinweise:

    Was sollten Sie beachten?
    - Vorsicht bei Allergie gegen Zimt, Birke, Pappelknospen, Propolis, Baldrian, Gelbwurz und Kolophonium!
    - Vorsicht bei Allergie gegen Johanniskraut und Weißdorn!
    - Vorsicht bei Allergie gegen Ascorbinsäure (Vitamin C)!
    - Vorsicht bei Allergie gegen Erdnüsse, Soja und Hülsenfrüchte, evtl. auch gegen Lupinien (als Mehl in Fertigteigzubereitung für Pizza und Brötchen)!
    - Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954) oder gegen Sulfonamide!
    - Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Cyclamat (E-Nummer E 952) oder gegen Sulfonamide!
    - Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure (z.B. in Zitrusfrüchten, Johannisbeeren, Äpfel)!


  • Aufbewahrung:

    Aufbewahrung

    Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden.

  • Handelsformen:

    Anbieter: ROTTAPHARM I MADAUS, KOELN Bearbeitungsstand: 24.09.2014
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