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Artikelinformationen
FERRO SANOL DUO MITE 50MG 100 St

FERRO SANOL DUO MITE 50MG, 100 St

FERRO SANOL duo mite 50 mg Kapseln

Darreichung: Kps. magensaftres. Pellets
Inhalt: 100 St
PZN: 00940890
Hersteller: UCB Pharma GmbH
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Gebrauchsinformationen und sonstige wichtige Hinweise zum Artikel: FERRO SANOL DUO MITE 50MG

Wichtige Hinweise (Pflichtangaben):

FERRO SANOL duo mite 50mg Hartk.m.msr.üb.Pell.. Wirkstoff: Eisen(II)-glycin-sulfat-Komplex. Anwendungsgebiete: Eisenmangel; Eisenmangelanämie (Blutarmut durch Eisenmangel).

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.


ferro sanol® duodenal mite 50 mg

Wirkstoff: Eisen(II)-glycin-sulfat-Komplex.

Zusammensetzung: 1 Kps. enth.: Eisen(II)-glycin-sulfat-Komplex 283,83 mg ( 50 mg Fe2+)/567,7 mg. Sonst. Bestandteile: Methacrylsäure-Ethylacrylat-Copolymer (1:1) (Ph.Eur.), Mikrokrist. Cellulose, Ascorbinsäure, Talkum, Triethyl(2-acetoxy-propan-1,2,3-tricarboxylat), Hyprolose, Hypromellose, Polysorbat 80, Natriumdodecylsulfat, Gelatine, Titandioxid (E 171), Eisen(III)-oxid (E172), Eisenoxidhydrat (E 172), Eisen(II,III)-oxid (E 172).

Anwendungsgebiete: Eisenmangel und Eisenmangelanämie.

Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile, Hämochromatosen, chronische Hämolysen mit Zeichen der Eisenüberladung, sideroachrestische Anämien, Bleianämien, Thalassämien bzw. Anämieformen durch andere Hämoglobinopathien. Kinder unter 6 Jahren (Ausnahme: ferro sanol® Tropfen). Besonders bei älteren Menschen sorgfältig nach der Ursache der Anämie bzw. einer Blutungsquelle suchen.
Vorsicht ist geboten bei Patienten mit Darmgeschwüren.
Selten bei hohen Dosen zentralnervöse Störungen.

Dosierung: Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren nehmen täglich 1 Kapsel mit zeitlichem Abstand zu den Mahlzeiten ein. Bei ausgeprägtem Eisenmangel kann bei Erwachsenen und Jugendl. ab 15 Jahren oder 50 kg KG anfangs eine höhere Tagesdosis von 2 bis 3 Kapseln tgl. (über den Tag verteilt) erforderlich sein.

SANOL GmbH / SCHWARZ PHARMA Deutschland GmbH, Alfred-Nobel-Straße 10, 40789 Monheim.

Stand: März 2006
Quelle: www.sanol.de

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Hinweis unserer Pharmazeuten:

Generell beliefern wir Sie gern mit unseren Produkten in haushaltsüblicher Menge mit maximal 15 Packungen im Quartal. Im Rahmen der Arzneimittelsicherheit behalten wir uns vor, für bestimmte Medikamente gesonderte Höchstmengen festzulegen. Dies trifft insbesondere auf Produkte zu, die nur kurzfristig angewandt werden oder ein erhöhtes Potenzial zur Überdosierung besitzen.

Weitere Informationen

Weitere Informationen zum Artikel: FERRO SANOL DUO MITE 50MG

  • Anwendungsgebiete:

    - Eisenmangel
    - Eisenmangelanämie (Blutarmut durch Eisenmangel)

  • Dosierung und Anwendungshinweise:

    Kinder ab 6 Jahren und Erwachsene
    1 Kapsel
    1-mal täglich
    vor oder nach der Mahlzeit (ca. 2 Stunden)

    Jugendliche ab 15 Jahren oder 50 kg Körpergewicht und Erwachsene
    1 Kapsel
    2-3 mal täglich
    vor oder nach der Mahlzeit (ca. 2 Stunden)

    Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

    Art der Anwendung?
    Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Zur Erleichterung der Einnahme können Sie die Kapsel öffnen und nur den Inhalt schlucken. Trinken Sie reichlich Flüssigkeit nach.

    Dauer der Anwendung?
    Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Sie sollte deshalb in Absprache mit Ihrem Arzt festgelegt werden.

    Überdosierung?
    Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Übelkeit, blutigem Erbrechen, Magenbeschwerden, Durchfall, Schläfrigkeit und Kreislaufkollaps. Insbesondere Kleinkinder sind sehr gefährdet. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

    Einnahme vergessen?
    Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

    Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

    Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

  • Gegenanzeigen:

    Was spricht gegen eine Anwendung?

    Immer:
    - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
    - Blutarmut mit Eisenverwertungsstörung, wie z.B.:
            - Sideroachrestische Anämie
            - Thalassämie
            - Bleianämie
    - Hämochromatose (Eisenüberladung)
    - hämolytische Anämie (Blutarmut aufgrund verkürzter Lebensdauer der roten Blutkörperchen)

    Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
    - Magenschleimhautentzündung
    - Geschwüre im Verdauungstrakt
    - Entzündliche Darmerkrankungen, wie:
            - Colitis ulcerosa
            - Morbus Crohn

    Welche Altersgruppe ist zu beachten?
    - Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.

    Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
    - Schwangerschaft: Nach derzeitigen Erkenntnissen hat das Arzneimittel keine schädigenden Auswirkungen auf die Entwicklung Ihres Kindes oder die Geburt.
    - Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.

    Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

  • Nebenwirkungen:

    Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

    - Magen-Darm-Beschwerden, wie:
            - Bauchschmerzen
            - Übelkeit
            - Erbrechen
            - Appetitlosigkeit
            - Durchfälle
            - Verstopfung
    - Schwarzfärbung des Stuhls, die unbedenklich ist

    Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

    Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

  • Zusammensetzung:

    WirkstoffEisen(II)-glycin-sulfat-Komplex283,83 mg
    WirkstoffEisen(II)-Ion50 mg
    HilfsstoffMethacrylsäure-Ethylacrylat Copolymer (1:1)+
    HilfsstoffCellulose, mikrokristalline+
    HilfsstoffAscorbinsäure+
    HilfsstoffTalkum+
    HilfsstoffTriethyl-2-acetoxypropan-1,2,3-tricarboxylat+
    HilfsstoffHyprolose+
    HilfsstoffHypromellose+
    HilfsstoffPolysorbat 80+
    HilfsstoffNatriumdodecylsulfat+
    HilfsstoffGelatine+
    HilfsstoffTitandioxid+
    HilfsstoffEisen(III)-oxid+
    HilfsstoffEisen(III)-oxidhydrat, schwarz+
    HilfsstoffEisen(II,III)-oxid+
  • Wirkungsweise:

    Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

    Eisen gehört zu den lebenswichtigen Spurenelementen und ist im Körper an vielen Stoffwechselvorgängen beteiligt. Wichtig ist Eisen zum Beispiel für die Bildung roter Blutkörperchen.

  • Wichtige Hinweise:

    Was sollten Sie beachten?
    - Vorsicht bei Allergie gegen Eisenhydroxidsucrose!
    - Vorsicht bei Allergie gegen Ascorbinsäure (Vitamin C)!
    - Vorsicht bei Allergie gegen Talkum!
    - Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure (z.B. in Zitrusfrüchten, Johannisbeeren, Äpfel)!
    - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (E-Nummer E 477)!
    - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)!
    - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.


  • Aufbewahrung:

    Aufbewahrung

    Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden.

  • Handelsformen:

    Anbieter: UCB, Monheim am Rhein, www.ucb.de Bearbeitungsstand: 12.01.2016
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Bei diesen Beiträgen handelt es sich um Meinungen unserer Kunden, die eine individuelle Beratung durch einen Arzt oder Apotheker nicht ersetzen können.

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