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Artikelinformationen
FOLICOMBIN 100 St
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Abbildung ähnlich

FOLICOMBIN, 100 St

FOLICOMBIN Drag.

Darreichung: Überzogene Tabletten
Inhalt: 100 St
PZN: 06150812
Hersteller: MIBE GmbH Arzneimittel
  • UVP: 14,43 €
  • 11,43 € (inkl. MwSt.)
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Gebrauchsinformationen und sonstige wichtige Hinweise zum Artikel: FOLICOMBIN

Wichtige Hinweise (Pflichtangaben):

FOLICOMBIN überzogene Tabletten. Anwendungsgebiete: Eisen-/Folsäuremangel (kombiniert).

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.


Gebrauchsinformation

Liebe Patientin, lieber Patient!
Bitte lesen Sie folgende Gebrauchsinformation aufmerksam, weil sie wichtige Informationen darüber enthält, was Sie bei der Anwendung dieses Arzneimittels beachten sollen. Wenden Sie sich bei Fragen bitte an Ihren Arzt oder Apotheker.

Folicombin

Zusammensetzung:
1 überzogene Tablette enthält
Arzneilich wirksame Bestandteile:
Ammoniumeisen(II)-sulfat 6 H2O 280,87 mg
entsprechend 40 mg zweiwertigem Eisen
Folsäure 0,50 mg
Sonstige Bestandteile:
Lactose-Monohydrat, mikrokristalline Cellulose, Kartoffelstärke, Sucrose, Talkum, Magnesiumstearat, Polyvinylalkohol, Glucosesirup, Gelatine, Calciumcarbonat, Povidon, Macrogol 35 000, Carnaubawachs, Eisenoxide (E 172), Titandioxid (E 171)

Darreichungsform und Inhalt:
Überzogene Tabletten
Packung mit 100 überzogenen Tabletten N 3

Stoff- oder Indikationsgruppe:
Eisensubstitutionspräparat bei kombinierten Eisen- und Folsäure-Mangelzuständen

Pharmazeutischer Unternehmer: Hersteller:
mibe Vertriebsgesellschaft mbH mibe GmbH Arzneimittel
Otto-Schott-Straße 15 Münchener Straße 15
07745 Jena 06796 Brehna
Tel.: (03641) 648-0
Fax (03641) 648-180

Anwendungsgebiete:
Zur Behandlung eines kombinierten Eisen- und Folsäure-Mangels

Gegenanzeigen:
Wann dürfen Sie Folicombin® nicht anwenden?
Folicombin® darf nicht angewendet werden bei
-Eisenanhäufung (Hämochromatose [Eisenspeicherkrankheit], chronischen Hämolysen [Zerstörung der roten Blutkörperchen])
-Eisenverwertungsstörungen (sideroachrestische Anämie, Bleianämie, Thalassämien)
-Megaloblasten-Anämie infolge Vitamin-B12-Mangels
-bekannter Überempfindlichkeit gegen einen der Bestandteile von Folicombin®

Wann dürfen Sie Folicombin® erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden?
Im Folgenden wird beschrieben, wann Sie Folicombin® nur unter bestimmten Bedingungen und nur mit besonderer Vorsicht anwenden dürfen. Befragen Sie hierzu bitte Ihren Arzt. Dies gilt auch, wenn diese Angaben früher einmal zutrafen.
-Vorsicht ist geboten bei Patienten mit Darmgeschwüren.

Was muss in Schwangerschaft und Stillzeit beachtet werden?
Da in der Schwangerschaft und Stillzeit ein erhöhter Bedarf an Eisen und Folsäure für den Körper besteht, ist während dieser Zeit auf eine ausreichende Versorgung mit Folsäure und Eisen zu achten (siehe Dosierungsanleitung, Art und Dauer der Anwendung).
Schwangerschaft
Wenn Sie schwanger sind, sollten Sie Folicombin® nur bei nachgewiesenem Folsäure- und Eisenmangel einnehmen, welcher ernährungsmäßig nicht behoben werden kann.
Stillzeit
Wenn Sie stillen, sollten Sie Folicombin® nur bei nachgewiesenem Folsäure- und Eisenmangel einnehmen, welcher ernährungsmäßig nicht behoben werden kann.

Was ist bei Kindern und älteren Menschen zu berücksichtigen?
Kinder unter 6 Jahren sollten Folicombin® nicht einnehmen.
Besonders bei älteren Menschen mit zunächst nicht erklärbaren Blut- bzw. Eisenverlusten muss besonders sorgfältig nach der Ursache der Anämie bzw. der Blutungsquelle gesucht werden.

Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und Warnhinweise
Welche Vorsichtsmaßnahmen müssen beachtet werden?
Bei Anämie aufgrund einer schweren Nierenerkrankung sollte Folicombin® zusammen mit Erythropoetin verabreicht werden.
Wichtige Warnhinweise zu bestimmten Bestandteilen von Folicombin®
Dieses Arzneimittel enthält Glucose, Lactose und Sucrose. Bitte nehmen Sie Folicombin® daher erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden

Wechselwirkungen mit anderen Mitteln
Welche anderen Arzneimittel beeinflussen die Wirkung von Folicombin®?
Bei gleichzeitiger Verabreichung von Tetracyclinen wird sowohl die Resorption von Eisen als auch die Resorption der Tetracycline vermindert.
Die gleichzeitige Gabe von Colestyramin und Antazida (Calcium-, Magnesium-, Aluminiumsalze) hemmt die Eisenresorption.
Eine schleimhautreizende Wirkung im Darm kann durch die orale Gabe von Salicylaten, Phenylbutazon und Oxyphenbutazon verstärkt werden.
Zytostatika, Sulfonamide, Antiepileptika und Barbiturate beeinträchtigen die Folsäureresorption.

Wie beeinflusst Folicombin® die Wirkung von anderen Arzneimitteln?
Penicillamin, orale Goldverbindungen und Tetracycline werden bei gleichzeitiger Gabe von Eisen schlecht resorbiert.
Bei Anwendung hoher Dosierungen kann die Krampfbereitschaft unter antikonvulsiver Therapie zunehmen.
Da sowohl Folsäure als auch Vitamin B12 einen Retikulozytenanstieg (Vorstufe der roten Blutkörperchen)
im Blut bewirken, kann die Gabe eines der beiden Vitamine allein (also z.B. die Gabe von Folsäure in Folicombin®) u.U. den Mangel des anderen Vitamins verdecken.
Während einer Eisentherapie kann die Benzidinprobe positiv ausfallen.
Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch für vor kurzem angewandte Arzneimittel gelten können.

Welche Genussmittel, Speisen und Getränke sollten Sie meiden?
Die Aufnahme von Eisen am Resorptionsort - dem oberen Dünndarm - wird durch einige Nahrungsbestandteile, die beispielsweise in Getreideprodukten und im Gemüse in unterschiedlichen Mengen vorliegen, wie die sog. Phytine, Oxalate oder Phosphate, sowie Getränke, wie Kaffee, Tee oder Milch, gehemmt. Diese Nahrungsmittel und Getränke sollten nicht gleichzeitig mit der Einnahme von Folicombin®- Tabletten zu sich genommen werden. Hier empfiehlt sich eine zeitlich unterschiedliche Einnahme dieser Nahrungsmittel mit Folicombin®- Tabletten.

Dosierungsanleitung, Art und Dauer der Anwendung
Die folgenden Angaben gelten, soweit Ihnen Ihr Arzt Folicombin® nicht anders verordnet hat. Bitte halten Sie sich an die Anwendungsvorschriften, da Folicombin® sonst nicht richtig wirken kann!
Wie viele überzogene Tabletten Folicombin® und wie oft sollten Sie diese einnehmen?
In der Regel sollten Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren 2 - 3 überzogene Tabletten Folicombin® über den Tag verteilt einnehmen.

Wie und wann sollten Sie Folicombin® einnehmen?
Folicombin® sollte unzerkaut mit ausreichend Wasser eingenommen werden. Die Einnahme sollte entweder morgens nüchtern (ca. eine Stunde vor dem Frühstück) oder in ausreichendem Abstand von etwa 2 Stunden vor oder nach einer Mahlzeit erfolgen.

Wie lange sollten Sie Folicombin® einnehmen?
Die Dauer der Anwendung bestimmt der Arzt.
Nach Normalisierung des Hämoglobinwertes sollte die Therapie unter Überwachung des Serumferritinwertes so lange fortgeführt werden, bis die Körpereisendepots wieder aufgefüllt sind.
Das kann in der Regel - abhängig vom Schweregrad der Anämie und den individuellen Gegebenheiten - zwischen 3 und 6 Monate, in Einzelfällen sogar noch länger, dauern.

Was müssen Sie in Schwangerschaft und Stillzeit beachten?
Da in der Schwangerschaft und während der Stillzeit ein erhöhter Bedarf an Eisen und Folsäure für den Körper besteht, ist während dieser Zeit besonders sorgfältig darauf zu achten, dass Folicombin® regelmäßig in der vom Arzt festgelegten Dosierung eingenommen wird. Sollte es hierbei zum Auftreten von gastrointestinalen Beschwerden kommen, so kann Folicombin® auch mit oder nach den Mahlzeiten eingenommen werden.

Überdosierung und andere Anwendungsfehler
Was müssen Sie beachten, wenn Sie einmal zuviel oder zuwenig Folicombin® eingenommen haben?
Sollte die Einnahme von Folicombin®-Tabletten versehentlich ein- oder mehrmals vergessen worden sein, so verlängert sich hierdurch die Gesamttherapiedauer und somit der Zeitraum bis zur Normalisierung des Serumferritinwertes.

Was ist zu tun, wenn Folicombin®-Tabletten in zu großen Mengen angewendet wurden?
Bei einer beabsichtigten oder versehentlichen Überdosierung treten die im Punkt "Nebenwirkungen" beschriebenen Symptome verstärkt auf. Sollte es zu einer Überdosierung mit klinischen Zeichen einer Vergiftung kommen, gelten die üblichen Regeln einer Intoxikationstherapie. Um die Aufnahme des Eisens
in den Körper zu verzögern bzw. zu verhindern, sollte Milch getrunken oder Hühnereiweiß eingenommen werden. Wenn Folicombin®-Tabletten in zu großen Mengen eingenommen wurden, sollte umgehend der Arzt informiert werden.

Nebenwirkungen
Welche Nebenwirkungen können bei der Anwendung von Folicombin® auftreten?
Gastrointestinale Beschwerden wie Durchfall, Verstopfung, Sodbrennen oder Erbrechen können auftreten.
Eine im Verlauf der Behandlung auftretende dunkle Verfärbung des Stuhls ist auf den Eisengehalt zurückzuführen und unbedenklich. In seltenen Fällen können bei hohen Dosen zentralnervöse Störungen auftreten.
In seltenen Fällen können Überempfindlichkeitsreaktionen (z.B. Hauterscheinungen) auftreten.
Wenn Sie Nebenwirkungen bei sich beobachten, die nicht in dieser Gebrauchsinformation aufgeführt sind, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit.

Hinweise und Angaben zur Haltbarkeit des Arzneimittels
Das Verfallsdatum dieser Packung ist außen aufgedruckt. Verwenden Sie diese Packung nicht mehr nach diesem Datum!
Die Flasche mit den Folicombin®- Tabletten ist durch einen speziellen Verschluss vor unerlaubter Öffnung durch Kinder gesichert. Zum Öffnen ist der Verschluss niederzudrücken und gleichzeitig in Pfeilrichtung zu drehen. Nach Gebrauch ist der Verschluss in üblicher Weise zu verschrauben.
Wie ist Folicombin® aufzubewahren?
Nicht über 25°C aufbewahren!
Achten Sie stets darauf, dass Sie dieses Arzneimittel so aufbewahren, dass es für Kinder nicht zu erreichen ist!

Stand der Information: Juni 2006
Quelle: Herstellerangaben

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Hinweis unserer Pharmazeuten:

Bitte beachten Sie, dass sofern uns keine Großhandelserlaubnis für apothekenpflichtige Arzneimittel vorliegt, die maximale Versandmenge im Rahmen haushaltsüblicher Mengen 10 Packungen beträgt. Dies gilt jedoch nur, sofern in der obigen Artikelbeschreibung keine andere Höchstmengenangabe vorgenommen wurde.

Weitere Informationen

Weitere Informationen zum Artikel: FOLICOMBIN

  • Anwendungsgebiete:

    - Eisen-/Folsäuremangel (kombiniert)

  • Dosierung und Anwendungshinweise:

    Kinder ab 6 Jahren und Erwachsene
    1 Tablette
    2-3 mal täglich
    morgens und abends, evtl. auch mittags, vor oder nach der Mahlzeit (ca. 2 Stunden)

    Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

    Art der Anwendung?
    Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

    Dauer der Anwendung?
    Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Sie sollte deshalb in Absprache mit Ihrem Arzt festgelegt werden.

    Überdosierung?
    Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Übelkeit, blutigem Erbrechen, Magenbeschwerden, Durchfall, Schläfrigkeit und Kreislaufkollaps. Insbesondere Kleinkinder sind sehr gefährdet. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

    Einnahme vergessen?
    Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

    Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

    Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

  • Gegenanzeigen:

    Was spricht gegen eine Anwendung?

    Immer:
    - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
    - Blutarmut mit Eisenverwertungsstörung, wie z.B.:
            - Sideroachrestische Anämie
            - Thalassämie
            - Bleianämie
    - Hämochromatose (Eisenüberladung)
    - Hämolytische Anämie (Blutarmut aufgrund verkürzter Lebensdauer der roten Blutkörperchen)
    - Anämie (Blutarmut) durch Vitamin-B12-Mangel

    Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
    - Geschwüre im Verdauungstrakt
    - Eingeschränkte Nierenfunktion

    Welche Altersgruppe ist zu beachten?
    - Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.

    Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
    - Schwangerschaft: Nach derzeitigen Erkenntnissen hat das Arzneimittel keine schädigenden Auswirkungen auf die Entwicklung Ihres Kindes oder die Geburt.
    - Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.

    Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

  • Nebenwirkungen:

    Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

    - Magen-Darm-Beschwerden, wie:
            - Übelkeit
            - Sodbrennen
            - Durchfälle
            - Verstopfung
            - Schwarzfärbung des Stuhls, die unbedenklich ist

    Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

    Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

  • Zusammensetzung:

    WirkstoffAmmoniumeisen(II)-sulfat-6-Wasser280,88 mg
    WirkstoffEisen(II)-Ion40 mg
    WirkstoffFolsäure0,5 mg
    HilfsstoffSaccharose+
    HilfsstoffLactose-1-Wasser+
    HilfsstoffCellulose, mikrokristalline+
    HilfsstoffKartoffelstärke+
    HilfsstoffGlucose-Lösung+
    HilfsstoffCalciumcarbonat+
    HilfsstoffTalkum+
    HilfsstoffMacrogol 35000+
    HilfsstoffTitandioxid+
    HilfsstoffPoly(vinylalkohol)+
    HilfsstoffMagnesium stearat+
    HilfsstoffGelatine+
    HilfsstoffPovidon+
    HilfsstoffEisen(II,III)-oxide+
    HilfsstoffCarnaubawachs+
  • Wirkungsweise:

    Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

    Eisen: Eisen gehört zu den lebenswichtigen Spurenelementen und ist im Körper an vielen Stoffwechselvorgängen beteiligt. Wichtig ist Eisen zum Beispiel für die Bildung roter Blutkörperchen.

    Folsäure: Folsäure gehört zur Gruppe der wasserlöslichen Vitamine und ist somit für den Körper lebensnotwenig. Sie ist an vielen Stoffwechselvorgängen im Körper, am Aufbau der Zelle und der Bildung roter Blutkörperchen beteiligt.

  • Wichtige Hinweise:

    Was sollten Sie beachten?
    - Vorsicht bei Allergie gegen Talkum!
    - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)!
    - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
    - Kaffee, Cola-Getränke, Mate-Tee sowie grüner und schwarzer Tee sollen während der Behandlung mit dem Medikament vermieden werden.
    - Milch und Milchprodukte (Quark, Joghurt, Käse), ebenso Mineralwasser, mit Kalzium angereicherte Getränke und Mineralstoffpräparate, sind innerhalb von 2 Stunden vor und 4 Stunden nach der Einnahme zu meiden.


  • Aufbewahrung:

    Aufbewahrung

    Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden.

  • Handelsformen:

    Anbieter: MIBE, Brehna, www.mibe.de Bearbeitungsstand: 01.11.2016
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