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Artikelinformationen
Hevert Dorm 50 St
Abbildung ähnlich

Hevert Dorm, 50 St

Arzneimittel bei Ein- und Durchschlafstörungen.

Darreichung: Tabletten
Inhalt: 50 St
PZN: 02567828
Hersteller: Hevert Arzneimittel GmbH & Co. KG
Information: Packungsbeilage als PDF
  • UVP: 9,96 €
  • 7,97 € (inkl. MwSt.)
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  • Versandkostenfrei mit mycareplus
  • sofort lieferbar
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Gebrauchsinformationen und sonstige wichtige Hinweise zum Artikel: Hevert Dorm

Wichtige Hinweise (Pflichtangaben):

HEVERT-DORM. Wirkstoffe: Diphenhydraminhydrochlorid. Anwendungsgebiete: Einschlaf- und Durchschlafstörungen.

Produkteigenschaften:

Bei Einschlaf- und Durchschlafstörungen

Diphenhydramin ist ein seit Jahrzehnten erprobter und zuverlässiger, schlaffördernder Wirkstoff. Er besitzt eine gute Verträglichkeit und verursacht in der empfohlenen Dosierung keine Müdigkeit am nächsten Morgen.

1 Tablette enthält:
Diphenhydraminhydrochlorid 25 mg

Sonstige Bestandteile:
Mikrokristalline Cellulose, Lactose, Magnesiumstearat, Povidon, hochdisperses Siliciumdioxid.

Anwendungsgebiete:
Einschlaf- und Durchschlafstörungen.

Dosierung:
Erwachsene: maximal täglich 2 Tabletten
Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: nur nach Anweisung des Arztes

Gegenanzeigen:
Hevert-Dorm darf nicht eingenommen werden bei Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder einem der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sowie gegenüber anderen Antihistaminika, bei akutem Asthma, bei grünem Star (Engwinkelglaukom), bei bestimmten Geschwülsten des Nebennierenmarks (Phäochromozytom), bei Vergrößerung der Vorsteherdrüse mit Restharnbildung, bei Epilepsie, bei Kalium- oder Magnesiummangel, bei verlangsamten Herzschlag (Bradykardie), bei bestimmten Herzerkrankungen (angeborenes QT-Syndrom oder anderen klinisch bedeutsamen Herzschäden, insbesondere Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße, Erregungsleitungsstörungen, Arrhythmien), bei gleichzeitiger Anwendung von Arzneimitteln, die ebenfalls das so genannte QT-Intervall im EKG verlängern oder zu einer Hypokaliämie führen (siehe unter "Wechselwirkungen mit anderen Mitteln"), bei gleichzeitiger Einnahme von Alkohol oder so genannten MAOHemmern (Mittel zur Behandlung von Depressionen) sowie während der Schwangerschaft oder Stillzeit.

Nebenwirkungen:
Wie alle Arzneimittel kann auch Hevert-Dorm Nebenwirkungen haben. Sollten Sie die folgenden Nebenwirkungen bei sich beobachten, besprechen Sie das bitte mit Ihrem Arzt, der dann festlegt, wie weiter zu verfahren ist. Mit folgenden Nebenwirkungen ist besonders zu Beginn der Behandlung zu rechnen: Die am häufigsten berichteten Nebenwirkungen sind Schläfrigkeit, Benommenheit und Konzentrationsstörungen während des Folgetages, insbesondere nach unzureichender Schlafdauer, sowie Schwindel und Muskelschwäche. Weitere häufiger auftretende Nebenwirkungen sind Kopfschmerzen, Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall, und so genannte anticholinerge Effekte wie Mundtrockenheit, Verstopfung, Sodbrennen, Sehstörungen oder Beschwerden beim Wasserlassen. Während der Behandlung mit Hevert-Dorm können bestimmte Herzrhythmusstörungen auftreten (Verlängerung des QT-Intervalls im EKG). Außerdem ist über Überempfindlichkeitsreaktionen, erhöhte Lichtempfindlichkeit der Haut, Änderungen des Blutbildes, Erhöhung des Augeninnendrucks, Gelbsucht (cholestatischer Ikterus) und so genannte paradoxe Reaktionen wie Ruhelosigkeit, Nervosität, Erregung, Angstzustände, Zittern oder Schlafstörungen berichtet worden.

Quelle: www.hevert.com
Stand: 02/2019

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Hinweis unserer Pharmazeuten:

Generell beliefern wir Sie gern mit unseren Produkten in haushaltsüblicher Menge mit maximal 15 Packungen im Quartal. Im Rahmen der Arzneimittelsicherheit behalten wir uns vor, für bestimmte Medikamente gesonderte Höchstmengen festzulegen. Dies trifft insbesondere auf Produkte zu, die nur kurzfristig angewandt werden oder ein erhöhtes Potenzial zur Überdosierung besitzen.

Weitere Informationen

Weitere Informationen zum Artikel: Hevert Dorm

  • Anwendungsgebiete:

    - Schlafstörungen, zur Kurzzeitbehandlung

  • Dosierung und Anwendungshinweise:

    Erwachsene
    2 Tabletten
    1-mal täglich
    vor dem Schlafengehen (ca. 30 Minuten davor)

    Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

    Art der Anwendung?
    Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

    Dauer der Anwendung?
    Das Arzneimittel sollte nicht länger als 2 Wochen angewendet werden. In der Regel sollte die Behandlungsdauer jedoch so kurz wie möglich sein und nur wenige Tage betragen. Bei länger anhaltenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

    Überdosierung?
    Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Schläfrigkeit, Bewusstseinsstörungen, Halluzinationen sowie zu Störungen der Herz- Kreislauffunktion kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

    Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

    Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

  • Gegenanzeigen:

    Was spricht gegen eine Anwendung?

    Immer:
    - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
    - Herzerkrankungen, wie z.B.:
            - Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
            - Abweichung im EKG (Verlängerung der QT-Dauer)
            - Erregungsleitungsstörungen am Herzen
            - Herzrhythmusstörungen
    - Pulserniedrigung
    - Epilepsie
    - Prostatavergrößerung mit Restharnbildung
    - Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor)
    - Störungen des Salzhaushaltes, wie:
            - Kaliummangel
            - Magnesiummangel
    - Engwinkelglaukom

    Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
    - Verengung im Verdauungstrakt, wie z.B.:
            - Achalasie (Verengungen der Speiseröhre)
            - Pylorusstenose (Verengungen am Magen)
    - Asthma bronchiale, vor allem während eines akuten Anfalls
    - Chronisch obstruktive Atemwegserkrankung (chronische Atemwegserkrankung mit einer Verengung der Atemwege)
    - Eingeschränkte Nierenfunktion
    - Eingeschränkte Leberfunktion

    Welche Altersgruppe ist zu beachten?
    - Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nur nach Rücksprache mit einem Arzt oder unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden.

    Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
    - Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
    - Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

    Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

  • Nebenwirkungen:

    Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

    - Magen-Darm-Beschwerden, wie:
            - Übelkeit
            - Erbrechen
            - Durchfälle
            - Verstopfung
            - Sodbrennen
    - Mundtrockenheit
    - Kopfschmerzen
    - Schwindel
    - Schläfrigkeit
    - Benommenheit
    - Konzentrationsstörungen
    - Sonderbare (paradoxe) Reaktionen, wie:
            - Unruhe
            - Nervosität
            - Erregung
            - Angstzustände
            - Zittern
            - Schlafstörungen
    - Sehstörungen
    - Erhöhung des Augeninnendrucks
    - Allergische Reaktionen
    - Erhöhte Lichtempfindlichkeit der Haut
    - Abweichung im EKG (Verlängerung der QT-Dauer)
    - Störungen beim Wasserlassen
    - Gallestauung mit Entwicklung einer Gelbsucht
    - Veränderung des Blutbildes
    - Muskelschwäche

    Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

    Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

  • Zusammensetzung:

    WirkstoffDiphenhydramin hydrochlorid25 mg
    WirkstoffDiphenhydramin21,88 mg
    HilfsstoffLactose-1-Wasser+
    HilfsstoffPovidon K25+
    HilfsstoffCellulose, mikrokristalline+
    HilfsstoffSiliciumdioxid, hochdisperses+
    HilfsstoffMagnesium stearat+
  • Wirkungsweise:

    Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

    Der Wirkstoff blockiert Rezeptoren für einen bestimmten Botenstoff, genannt Histamin. Über diese Blockade unterdrückt er eine durch das Histamin ausgelöste Gefäßerweiterung und vermehrte Durchblutung kleinster Haargefäße (Kapillaren). Außerdem bekämpft er über den selben Mechanismus Übelkeit und wirkt beruhigend und schlaffördernd.

  • Wichtige Hinweise:

    Was sollten Sie beachten?
    - Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
    - Vermeiden Sie übermäßige UV-Strahlung, z.B. in Solarien oder bei ausgedehnten Sonnenbädern, weil die Haut während der Anwendung des Arzneimittels empfindlicher reagiert.
    - Durch plötzliches Absetzen können Probleme oder Beschwerden auftreten. Deshalb sollte die Behandlung langsam, das heißt mit einem schrittweisen Ausschleichen der Dosis, beendet werden. Lassen Sie sich dazu am besten von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.
    - Achtung: Wenn Sie das Arzneimittel über längere Zeit anwenden, kann sich der Körper daran gewöhnen und Sie brauchen evtl. eine immer höhere Dosierung, damit Sie eine Wirkung spüren.
    - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.


  • Aufbewahrung:

    Aufbewahrung

    Das Arzneimittel muss vor Feuchtigkeit geschützt (z.B. im fest verschlossenen Behältnis) aufbewahrt werden.

  • Handelsformen:

    Anbieter: HEVERT, Nussbaum, www.hevert.de Bearbeitungsstand: 08.01.2016
  • Hevert Dorm 50 St
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Produktbewertungen

Hevert Dorm 50 St - Bewertungen & Erfahrungen

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Bei diesen Beiträgen handelt es sich um Meinungen unserer Kunden, die eine individuelle Beratung durch einen Arzt oder Apotheker nicht ersetzen können.

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