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Artikelinformationen
ib-u-ron 150 mg Zäpfchen 10 St
Abbildung ähnlich

ib-u-ron 150 mg Zäpfchen, 10 St

IB U RON 150 mg Suppos.

Darreichung: Suppositorien
Inhalt: 10 St
PZN: 05138915
Hersteller: bene Arzneimittel GmbH
1

Gebrauchsinformationen und sonstige wichtige Hinweise zum Artikel: ib-u-ron 150 mg Zäpfchen

Wichtige Hinweise (Pflichtangaben):

IB-U-RON 150 mg Suppositorien. Wirkstoff: Ibuprofen. Anwendungsgebiete: Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie: Kopfschmerzen, Zahnschmerzen; Fieber.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.


Gebrauchsinformation

ib-u-ron® 150 mg Zäpfchen
für Kinder ab 3 Jahren
Wirkstoff: Ibuprofen

Lesen Sie die gesamte Gebrauchsinformation sorgfältig durch, denn sie enthält wichtige Informationen für Sie bzw. Ihr Kind.
Dieses Arzneimittel ist auch ohne Verschreibung erhältlich. Um einen bestmöglichen Behandlungserfolg zu erzielen, müssen ib-u-ron 150 mg Zäpfchen jedoch vorschriftsgemäß angewendet
werden.
- Heben Sie die Gebrauchsinformation auf.
Vielleicht möchten Sie diese später nochmalslesen.
- Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.
- Wenn sich Ihre Symptome bzw. die Ihres Kindes verschlimmern oder nach 4 Tagen keine Besserung eintritt, müssen Sie bzw. Ihr Kind auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen.
- Wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie bzw. Ihr Kind erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind, informieren
Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.

Diese Gebrauchsinformation beinhaltet:
1. Was sind ib-u-ron 150 mg Zäpfchen und wofür werden sie angewendet?
2. Was müssen Sie vor der Anwendung von ib-u-ron 150 mg Zäpfchen beachten?
3. Wie sind ib-u-ron 150 mg Zäpfchen anzuwenden?
4. Welche Nebenwirkungen sind möglich?
5. Wie sind ib-u-ron 150 mg Zäpfchen aufzubewahren?
6. Weitere Informationen

1. Was sind ib-u-ron 150 mg Zäpfchen und wofür werden sie angewendet?
ib-u-ron 150 mg Zäpfchen sind ein schmerzstillendes,
fiebersenkendes und entzündungshemmendes Arzneimittel (nicht-steroidales Antiphlogistikum / Analgetikum).
ib-u-ron 150 mg Zäpfchen werden angewendet zur symptomatischen Behandlung von
- leichten bis mäßig starken Schmerzen.
- Fieber.
Bei Beschwerden, die länger als 4 Tage anhalten, sollte ein Arzt aufgesucht werden.

2. Was müssen Sie bzw. Ihr Kind vor der Anwendung von ib-u-ron 150 mg Zäpfchen beachten?
ib-u-ron 150 mg Zäpfchen dürfen nicht angewendet werden,
- wenn Sie bzw. Ihr Kind überempfindlich (allergisch) gegenüber Ibuprofen oder einen der sonstigen Bestandteile von ib-u-ron 150 mg Zäpfchen sind;
- wenn Sie bzw. Ihr Kind in der Vergangenheit mit Asthmaanfällen, Nasenschleimhautschwellungen oder Hautreaktionen nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nicht-steroidalen
Entzündungshemmern reagiert haben;
- bei Blutungen im Magen- und Darmbereich (z. B. Magen- oder Darmdurchbruch) in der Vorgeschichte des Patienten, die durch eine vorherige Therapie mit nicht-steroidalen Entzündungshemmern bedingt waren;
- Blutungen von Gefäßen im Gehirn (zerebralvaskuläre Blutungen);
- bei aktiven oder in der Vorgeschichte bekannten Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren mit mindestens zwei unverkennbaren Episoden von erwiesener Geschwürbildung oder Blutung;
- wenn Sie bzw. Ihr Kind unter schweren Leberoder
Nierenfunktionsstörungen oder unter schwerer Einschränkung der Herzfunktion (schwere Herzinsuffizienz) leiden;
- in den letzten drei Monaten der Schwangerschaft;
- bei Kindern unter 3 Jahren (15 kg Körpergewicht),
da diese Dosisstärke aufgrund des höheren Wirkstoffgehaltes nicht geeignet ist.

Besondere Vorsicht bei der Anwendung von ib-u-ron 150 mg Zäpfchen ist erforderlich,
- wenn Sie bzw. Ihr Kind an bestimmten Erkrankungen des Immunsystems (systemischem Lupus erythematodes sowie Mischkollagenosen) leiden;
- wenn Sie bzw. Ihr Kind an Magen-Darm-Beschwerden oder chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn [= entzündliche Erkrankungen des Dickdarms]) leiden;
- wenn bei Ihnen bzw. Ihrem Kind eine eingeschränkte
Nieren- oder Leberfunktion vorliegt;
- wenn Sie bzw. Ihr Kind an Bluthochdruck oder Herzleistungsschwäche (Herzinsuffizienz) leiden;
- wenn Sie bzw. Ihr Kind an Allergien (z.B. Hautreaktionen auf andere Mittel, Asthma, Heuschnupfen), chronischen Schleimhautschwellungen oder chronischen, die Atemwege
verengenden Atemwegserkrankungen leiden - Ihr Risiko für Überempfindlichkeitsreaktionen ist dann erhöht.
Wenden Sie in diesen Fällen ib-u-ron 150 mg Zäpfchen erst nach vorheriger Rücksprache mit Ihrem Arzt an.

ib-u-ron 150 mg Zäpfchen gehören zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die die Prostaglandinsynthese hemmen (nicht-steroidale Antiphlogistika [= Entzündungshemmer]), die es Frauen erschweren können, schwanger zu werden. Dieser Effekt
besteht nur vorübergehend und ist nach Beendigung der Behandlung mit ib-u-ron 150 mg Zäpfchen nicht mehr vorhanden.
Schwere akute Überempfindlichkeitsreaktionen (z.B. anaphylaktischer Schock) werden sehr selten beobachtet. Bei ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion nach Verabreichung von ib-u-ron 150 mg Zäpfchen muss die Therapie
abgebrochen werden. Der Symptomatik entsprechende,
medizinisch erforderliche Maßnahmen müssen durch fachkundige Personen eingeleitet werden.

Eine gleichzeitige Anwendung von Ibuprofen mit anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern, einschließlich so genannten COX2-Hemmern (Cyclooxygenase-2-Hemmern), die u. a. gegen rheumatische Beschwerden eingesetzt werden, ist zu vermeiden.

Bei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen nach Anwendung von nicht-steroidalen Entzündungshemmern auf, insbesondere Blutungen im Magen- und Darmbereich, die unter
Umständen zum Tode führen können (siehe unter Kapitel, Anwendungsart und Dauer).

Von Blutungen, Geschwürbildung und Durchbrüchen im Magen-Darm-Bereich, die zum Tode führen können, wurde im Zusammenhang mit der Einnahme aller nicht-steroidaler Entzündungshemmer berichtet.
Diese Nebenwirkungen traten in jeder Phase der Behandlung auf, sowohl mit oder ohne Erkrankungen in der Vorgeschichte des Patienten.

Das Risiko der o. g. Erkrankungen im Magen- und Darmtrakt erhöht sich mit steigender Dosis der nicht-steroidalen Entzündungshemmer, besonders für ältere Patienten und für Patienten mit Magenund Zwölffingerdarmgeschwüren u. ä. in ihrer
Vorgeschichte.
Diese Patientengruppen sollten mit der niedrigsten möglichen Dosis behandelt werden.
Es sollte daher in Erwägung gezogen werden, die Behandlung mit nicht-steroidalen Entzündungshemmern in Kombination mit Arzneimittel, die den Magen-Darmtrakt schützen, durchzuführen.
Diese Maßnahme empfiehlt sich auch für Patienten, die darauf angewiesen sind, gleichzeitig Acetylsalicylsäure (z. B. zur Herzinfarkt- Prophylaxe, in niedrigen Dosen) oder andere
Arzneimittel einzunehmen, die das Risiko einer Erkrankung des Magen-Darmtraktes erhöhen (siehe unter Kapitel Wechselwirkungen).

Patienten, die ein erhöhtes Risiko für das Auftreten der o. g. Nebenwirkungen haben, sollten über jedes auffällige Symptom im Bauchbereich (Oberund / oder Unterbauch) vor allem zu Beginn der Behandlung berichten.
Ferner ist Vorsicht geboten bei Patienten, die gleichzeitig Arzneimittel einnehmen, die das Risiko für die Bildung von Geschwüren oder Blutungen erhöhen, z. B. Kortikoide, blutgerinnungshemmende Medikamente wie Warfarin oder Acetylsalicylsäure und selektive Serotonin-Wiederaufnahme-
Hemmer, die u. a. zur Behandlung von depressiven
Verstimmungen verordnet werden (siehe unter Kapitel Wechselwirkungen).
Die Behandlung sollte sofort abgebrochen werden, wenn Blutungen oder Geschwürbildungen im Magen-Darmtrakt auftreten.

Bei Patienten mit Erkrankungen des Magen-Darmtraktes wie Colitis Ulcerosa oder Morbus Crohn (=entzündliche Erkrankungen des
Dickdarms) sollten nicht-steroidale Entzündungshemmer nur mit Vorsicht angewendet werden, da sich die Beschwerden verschlimmern können.
Es wurde im Zusammenhang mit einer Behandlung mit nicht-steroidalen Entzündungshemmern von starken Hautreaktionen, zum Teil mit tödlichem Ausgang, berichtet (siehe unter Kapitel Nebenwirkungen).
Es scheint zu Beginn der Behandlung ein höheres Risiko für das Auftreten dieser Reaktion zu bestehen.
Bei den ersten Anzeichen von Hautausschlag, Schleimhautreizungen oder anderen Anzeichen von Überempfindlichkeit sollte das Arzneimittel abgesetzt werden.

Bei Anwendung von ib-u-ron 150 mg Zäpfchen mit anderen Arzneimitteln
Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie bzw. Ihr Kind andere Arzneimittel einnehmen / anwenden bzw. vor kurzem eingenommen / angewendet haben, auch wenn es sich um nicht
verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
Die Wirkung der nachfolgend genannten Arzneistoffe kann bei gleichzeitiger Behandlung mit ib-u-ron 150 mg Zäpfchen beeinflusst werden.

Verstärkung der Wirkung bis hin zu erhöhtem Nebenwirkungsrisiko:
- Lithium (Mittel zur Behandlung geistig-seelischer Erkrankungen): Lassen Sie den Lithium-Spiegel zur Sicherheit kontrollieren;
- blutgerinnungshemmende Mittel, z. B. Warfarin:
Lassen Sie die Blutgerinnung kontrollieren;
- Methotrexat (Mittel zur Behandlung von Krebserkrankungen bzw. von bestimmten rheumatischen Erkrankungen): Die Nebenwirkungen sind verstärkt;
- Glukokortikoide (Arzneimittel, die Kortison oder kortisonähnliche Stoffe enthalten), Acetylsalicylsäure oder andere nicht-steroidale
Antiphlogistika/Analgetika (entzündungs- und schmerzhemmende Mittel) erhöhen das Risiko für Magen-Darm-Geschwüre und -Blutungen;
- Bei gleichzeitiger Anwendung von Ibuprofen und Digoxin (Mittel zur Behandlung von Herzschwäche und Herzrhythmusstörungen)
kann es zu einer Erhöhung der Digoxinspiegel kommen. Setzen Sie Ibuprofen ab und suchen Sie einen Arzt auf, wenn Überdosierungserscheinungen wie z.B. Herzrhythmusstörungen, Übelkeit, Erbrechen oder Störungen beim Farbsehen im
Grün-Gelb-Bereich auftreten.

Abschwächung der Wirkung:
Entwässernde (Diuretika) und blutdrucksenkende (Antihypertonika, ACE-Hemmer) Arzneimittel.

Sonstige mögliche Wechselwirkungen:
- Zidovudine: erhöhtes Risiko für Gelenk- und Blutergüsse bei HIV-positiven Blutern.
- Ciclosporin (Antibiotikum): Es gibt Hinweise auf eine Schädigung der Nieren.
- Tacrolimus: Bei gleichzeitiger Einnahme kannes zu einer Vergiftung / Übergiftung der Nieren kommen.
- Acetylsalicylsäure: Bei gleichzeitiger Anwendung von Ibuprofen kann die thrombosehemmende Wirkung niedrigdosierter Acetylsalicylsäure beeinträchtigt werden.
- Selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (Arzneimittel zur Behandlung depressiver Verstimmungen) erhöhen das Risiko für
Blutungen und Bildung von Geschwüren im Magen-Darmtrakt.

Bei Anwendung von ib-u-ron 150 mg Zäpfchen zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
Während der Anwendung von ib-u-ron 150 mg Zäpfchen sollten Sie bzw. Ihr Kind möglichst keinen Alkohol trinken.

Schwangerschaft und Stillzeit
Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
Schwangerschaft
Wird während einer Anwendung von ib-u-ron 150 mg Zäpfchen eine Schwangerschaft festgestellt, so sollten Sie den Arzt benachrichtigen.
Im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel sollten Sie ib-u-ron 150 mg Zäpfchen nur nach Rücksprache mit dem Arzt anwenden. In den letzten drei Monaten der Schwangerschaft dürfen Sie ib-u-ron 150 mg Zäpfchen wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind nicht anwenden.

Stillzeit
Der Wirkstoff Ibuprofen und seine Abbauprodukte gehen in geringen Mengen in die Muttermilch über.
Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird bei kurzfristiger Anwendung der empfohlenen Dosis bei leichten bis mäßig starken Schmerzen oder Fieber eine
Unterbrechung des Stillens nicht erforderlich sein.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
Bei kurzzeitiger Einnahme der für ib-u-ron 150 mg Zäpfchen empfohlenen Dosen ist keine Beeinträchtigung zu erwarten.
Bei Auftreten entsprechender Nebenwirkungen (s. a. Kapitel 4, Nebenwirkungen) kann jedoch das Reaktionsvermögen verändert und die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden.
Dies gilt im verstärkten Maße im Zusammenwirken mit Alkohol.

Worauf müssen Sie bzw. Ihr Kind noch achten?
Die Nebenwirkungen sind am geringsten, wenn stets die kleinste wirksame Menge für die kürzest mögliche Zeit angewendet wird.
Bei längerem hochdosierten, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen.
Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit
dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika- Nephropathie) führen.

Wie sind ib-u-ron 150 mg Zäpfchen anzuwenden?
Wenden Sie ib-u-ron 150 mg Zäpfchen immer genau nach Anweisung in dieser Gebrauchsinformation an. Bitte fragen Sie bei
Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
Falls vom Arzt nicht anders verordnet ist die übliche Dosis:
ib-u-ron 150 mg Zäpfchen
Alter (Körpergewicht) : Einzeldosis / Maximale Tagesdosis in Anzahl der Zäpfchen (entsprechende Ibuprofendosis)
3 - 5 Jahre (15 - 19 kg) : 1 Zäpfchen / 3 Zäpfchen (450 mg / Tag)
6 - 9 Jahre (20 - 29 kg) 1 Zäpfchen / 4 Zäpfchen (600 mg / Tag)
Wenn Sie bzw. Ihr Kind die maximale Einzeldosis angewendet haben, warten Sie bitte mindestens 6 Stunden bis zur nächsten Anwendung.

Dosierung bei älteren Menschen:
Es ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich.
Zäpfchen zum Einführen in den After.
Die Zäpfchen werden möglichst nach dem Stuhlgang tief in den After eingeführt.
Zur Verbesserung der Gleitfähigkeit evtl. Zäpfchen in der Hand erwärmen oder ganz kurz in heißes Wasser tauchen.
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkungvon ib-u-ron 150 mg Zäpfchen zu stark oder zu schwach ist.
ib-u-ron 150 mg Zäpfchen sollen ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 4 Tage angewendet werden.

Wenn Sie eine größere Menge von ib-u-ron 150 mg Zäpfchen angewendet haben, als Sie sollten
Nehmen Sie bitte ib-u-ron 150 mg Zäpfchen nach der Dosierungsanleitung in dieser Gebrauchsinformation ein. Wenn Sie das Gefühl haben, keine ausreichende Schmerzlinderung zu spüren, dann erhöhen Sie nicht selbständig die Dosierung, sondern
sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt.
Als Symptome einer Überdosierung können Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen auftreten. Ferner kann es auch zu Kopfschmerzen, Schwindel, Benommenheit, Sehstörungen und
Augenzittern, Ohrensausen, sowie selten zu Blutdruckabfall und Bewusstlosigkeit kommen.
Auch kann es zu Blutdrucksenkung (Hypotension), Atemschwierigkeiten (Atemdepression) und zu blau-roter Färbung von Haut und Schleimhäuten (Zyanose) kommen.
Wenden Sie sich in diesem Fall sofort - auch bei vorübergehend nachlassenden Beschwerden - an einen Arzt, der die notwendigen Maßnahmen einleiten wird.

Wenn Sie die Anwendung von ib-u-ron 150 mg Zäpfchen vergessen haben
Wenden Sie nicht die doppelte Dosis an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben.
Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.

4. Welche Nebenwirkungen sind möglich?
Wie alle Arzneimittel können ib-u-ron 150 mg Zäpfchen Nebenwirkungen haben
Die Aufzählung der folgenden unerwünschten Wirkungen umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Ibuprofen, auch solche unter hoch dosierter Langzeittherapie bei Rheumapatienten. Die Häufigkeitsangaben, die über die sehr seltenen Meldungen hinausgehen, beziehen sich auf die
kurzzeitige Anwendung bis zu Tagesdosen von maximal 1200 mg Ibuprofen für orale Darreichungsformen, und 1800 mg für Zäpfchen
(= 12 Zäpfchen ib-u-ron 150 mg).
Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden üblicherweise folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten
Häufig: mehr als 1 von 100 Behandelten, aber weniger als 1 von 10 Behandelten
Gelegentlich: mehr als 1 von 1.000 Behandelten, aber weniger als 1 von 100 Behandelten
Selten: mehr als 1 von 10.000 Behandelten, aber weniger als
1 von 1.000 Behandelten
Sehr selten: weniger als 1 von 10.000 Behandelten, einschließlich
Einzelfälle

Verdauungstrakt
Häufig:
Magen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen,
Bauchschmerzen, Übelkeit
Gelegentlich:
Durchfall, Blähungen, Verstopfung und Erbrechen
Selten:
Magen-Darm-Geschwüre, unter Umständen mit Blutung und Durchbruch. Es wurde von einer Verschlimmerung einer Colitis oder eines Morbus Crohn berichtet (Erkrankungen des Darmtraktes).
Diese Nebenwirkungen traten insbesondere bei älteren Patienten auf. Sollten stärkere Schmerzen im Oberbauch, Bluterbrechen, Blut im Stuhl oder eine Schwarzfärbung des Stuhls auftreten, müssen
Sie bzw. Ihr Kind ib-u-ron 150 mg Zäpfchen absetzen und sofort einen Arzt informieren.

Nervensystem
Gelegentlich:
Kopfschmerzen, Schwindel, Schlaflosigkeit, Erregung, Reizbarkeit oder Müdigkeit
Sehstörungen
In diesem Fall müssen Sie umgehend den Arzt informieren und dürfen die Zäpfchen nicht mehr anwenden.

Niere
Sehr selten:
Verminderung der Harnausscheidung und Ansammlung von Wasser im Körper. Diese Zeichen können Ausdruck einer Nierenerkrankung bis hin zum Nierenversagen sein. Sollten die
genannten Symptome auftreten oder sich verschlimmern,
müssen Sie ib-u-ron 150 mg Zäpfchen absetzen und sofort Kontakt mit Ihrem Arzt aufnehmen.
Nierengewebsschädigung (Papillennekrosen), insbesondere bei Langzeittherapie.
Erhöhte Harnsäurekonzentration im Blut.

Leber
Sehr selten:
Leberschäden, insbesondere bei Langzeittherapie

Herz-Kreislaufsystem:
In Zusammenhang mit der Anwendung von nichtsteroidalen Entzündungshemmern wurden Ansammlung von Wasser im Körper (Ödembildung), Bluthochdruck und Herzschwäche beobachtet.

Blut:
Sehr selten:
Störungen der Blutbildung. Erste Anzeichen können sein:
Fieber, Halsschmerzen, oberflächliche Wunden im Mund, grippeartige Beschwerden, starke Abgeschlagenheit, Nasenbluten und Hautblutungen.
In diesen Fällen ist das Arzneimittel sofort abzusetzen und der Arzt aufzusuchen. Jegliche Selbstbehandlung mit schmerz- oder fiebersenkenden Arzneimitteln sollte unterbleiben.

Haut
Sehr selten:
Schwere Hautreaktionen wie Hautausschlag mit Rötung und Blasenbildung (z. B. Erythema Exsudativum Multiforme, Steven-Johnson- Syndrom und Toxisch Epidermale Nekrolyse).
In Ausnahmefällen kann es zu einem Auftreten von schweren Hautinfektionen und Weichteilkomplikationen während einer
Varizelleninfektion (= Windpocken) kommen.

Immunsystem
Sehr selten:
Anzeichen einer Hirnhautentzündung (aseptische Meningitis) wie starke Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber, Nackensteifigkeit oder Bewusstseinstrübung. Ein erhöhtes Risiko scheint für Patienten zu bestehen, die bereits an bestimmten
Erkrankungen des Immunsystems (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenosen) leiden.

In Einzelfällen:
Es ist im zeitlichen Zusammenhang mit der Anwendung von Ibuprofen eine Verschlimmerung von Infektionen (z. B. Entwicklung einer nekrotisierenden Fasciitis) beschrieben worden. Dies steht
im Zusammenhang mit dem Wirkmechanismus der nicht-steroidalen Antiphlogistika (= entzündungshemmende Arzneimittel).
Wenn während der Anwendung von ib-u-ron 150 mg Zäpfchen Zeichen einer Entzündung (z. B. Rötung, Schwellung, Überwärmung, Schmerz, Fieber) wiederholt auftreten oder sich verschlimmern, sollte unverzüglich ein Arzt hinzugezogen
werden.

Überempfindlichkeitsreaktionen
Gelegentlich:
Überempfindlichkeitsreaktionen mit Hautausschlägen und Hautjucken
Sehr selten:
Schwere Überempfindlichkeitsreaktionen:
Anzeichen hierfür können sein: Schwellungen von Gesicht, Zunge und Kehlkopf mit Einengung der Luftwege, Atemnot, Herzjagen, Blutdruckabfall bis zum lebensbedrohlichen Schock.
Beim Auftreten dieser Erscheinungen, die schon bei Erstanwendung vorkommen können, ist sofortige ärztliche Hilfe erforderlich.
Asthmaanfälle: bei Auftreten dieser Erscheinung, die schon bei Erstanwendung vorkommen können, ist sofortige ärztliche Hilfe erforderlich.

Bei der Anwendung von Zäpfchen können lokale Reizerscheinungen, blutige Schleimabsonderungen oder schmerzhafter Stuhlgang auftreten.
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation aufgeführt sind.
Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie bzw. Ihr Kind erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

5. Wie sind ib-u-ron 150 mg Zäpfchen aufzubewahren?
Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.
Besondere Lagerhinweise:
Nicht über 25 °C lagern.
Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und dem Behältnis (Blister) angegebenen Verfalldatum nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des
Monats.

6. Weitere Informationen
Was ib-u-ron 150 mg Zäpfchen enthalten:
Der Wirkstoff ist: Ibuprofen
Der sonstige Bestandteil ist: Hartfett
Wie ib-u-ron 150 mg Zäpfchen aussehen und der Inhalt der Packung:
Weiße, geruchlose, torpedoförmige Zäpfchen.
ib-u-ron 150 mg Zäpfchen sind in Packungen mit
10 Zäpfchen (N1) erhältlich.

Quelle: www.bene-gmbh.de
Stand: 08/2007

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Hinweis unserer Pharmazeuten:

Bitte beachten Sie, dass sofern uns keine Großhandelserlaubnis für apothekenpflichtige Arzneimittel vorliegt, die maximale Versandmenge im Rahmen haushaltsüblicher Mengen 10 Packungen beträgt. Dies gilt jedoch nur, sofern in der obigen Artikelbeschreibung keine andere Höchstmengenangabe vorgenommen wurde.

Weitere Informationen

Weitere Informationen zum Artikel: ib-u-ron 150 mg Zäpfchen

  • Anwendungsgebiete:

    - Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie:
            - Kopfschmerzen
            - Zahnschmerzen
    - Fieber

  • Dosierung und Anwendungshinweise:

    Kinder von 3-5 Jahren
    (mit 15-19 kg Körpergewicht)
    1 Zäpfchen
    1-3 mal täglich
    im Abstand von 6 Stunden

    Kinder von 6-9 Jahren
    (mit 20-29 kg Körpergewicht)
    1 Zäpfchen
    1-4 mal täglich
    im Abstand von 6 Stunden

    Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

    Art der Anwendung?
    Führen Sie das Arzneimittel in den Enddarm ein. Zuvor entleeren Sie den Darm möglichst. Zur Verbesserung der Gleitfähigkeit können Sie die Zäpfchen in der Hand erwärmen oder kurz in warmes Wasser tauchen.

    Dauer der Anwendung?
    Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 4 Tage anwenden.

    Überdosierung?
    Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

    Anwendung vergessen?
    Setzen Sie die Anwendung zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

    Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

    Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

  • Gegenanzeigen:

    Was spricht gegen eine Anwendung?

    Immer:
    - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
    - Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
    - Aktive Blutungen, wie:
            - Hirnblutungen
            - Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte

    Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
    - Magen-Darm-Beschwerden
    - Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie:
            - Morbus Crohn
            - Colitis ulcerosa
    - Blutbildungsstörungen
    - Bluthochdruck
    - Herzschwäche
    - Eingeschränkte Nierenfunktion
    - Eingeschränkte Leberfunktion
    - Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie:
            - Lupus erythematodes
            - Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose)
    - Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
    - Größere Operation, kurz zuvor stattgefunden

    Welche Altersgruppe ist zu beachten?
    - Kinder unter 3 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind.
    - Kinder ab 9 Jahren: Auch in dieser Altergruppe sollte das Arzneimittel in der Regel nicht angewendet werden. Geeignetere Präparate stehen zur Verfügung.
    - Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.

    Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
    - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
    - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

    Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

  • Nebenwirkungen:

    Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

    - Magen-Darm-Beschwerden, wie:
            - Übelkeit
            - Erbrechen
            - Sodbrennen
            - Blähungen
            - Durchfälle
            - Verstopfung
            - Bauchschmerzen
            - Blutungen im Magen-Darm-Bereich
            - Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
            - Magenschleimhautentzündung
            - Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können
    - Lokale Reizerscheinungen am Applikationsort, wie:
            - Lokale Reizerscheinungen der Darmschleimhaut
            - Schmerzhafter Stuhldrang
            - Blutige Schleimabsonderungen
    - Kopfschmerzen
    - Schwindel
    - Müdigkeit
    - Schlaflosigkeit
    - Reizbarkeit
    - Erregung
    - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
            - Hautausschlag
            - Juckreiz
    - Anfälle von Atemnot
    - Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen

    Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

    Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

  • Zusammensetzung:

    WirkstoffIbuprofen150 mg
    HilfsstoffHartfett+
  • Wirkungsweise:

    Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

    Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann.

  • Wichtige Hinweise:

    Was sollten Sie beachten?
    - Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
    - Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
    - Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
    - Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
    - Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
    - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
    - Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.


  • Aufbewahrung:

    Aufbewahrung

    Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden.

  • Handelsformen:

    Anbieter: BENE, München, www.bene-gmbh.de Bearbeitungsstand: 10.06.2014
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Produktbewertungen

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Bei diesen Beiträgen handelt es sich um Meinungen unserer Kunden, die eine individuelle Beratung durch einen Arzt oder Apotheker nicht ersetzen können.

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