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Artikelinformationen
Lacrisic Augentropfen 10 ml
Abbildung ähnlich

Lacrisic Augentropfen, 10 ml

zur symptomatischen Behandlung des trockenen Auges

Darreichung: Augentropfen
Inhalt: 10 ml
PZN: 04868008
Hersteller: NOVARTIS Pharma GmbH
  • 5,24 € (inkl. MwSt.)
  • Grundpreis: 52,40 € / 100ml
  • Versandkosten
  • nicht lieferbar

    Beratung für Produktalternativen:
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Gebrauchsinformationen und sonstige wichtige Hinweise zum Artikel: Lacrisic Augentropfen

Wichtige Hinweise (Pflichtangaben):

Lacrisic Augentropfen.
Anwendungsgebiete: zur symptomatischen Behandlung des trockenen Auges (Sicca- Syndrom: z.B. Morbus Sjögren, Keratitis sicca, Keratitis filiformis, Keratitis punctata, Keratokonjunktivitis sicca ) einschließlich der Symptome, die durch mangelnde Tränensekretion bzw. ungenügende Benetzungsfunktion verursacht werden (Brennen, Rötung, Schmerzen, Trockenheits- und Fremdkörpergefühl, Juckreiz, Schleim-, Sekret- und Schaumabsonderung, erschwerter Lidschlag).

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.


GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER

Lacrisic Augentropfen
Wirkstoffe: Hypromellose, Glycerol 85 %, Povidon

Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, denn sie enthält wichtige Informationen für Sie. Dieses Arzneimittel ist ohne Verschreibung erhältlich. Um einen bestmöglichen Behandlungserfolg zu erzielen, muss Lacrisic jedoch vorschriftsmäßig angewendet werden.
  • Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.
  • Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.
  • Wenn sich Ihre Beschwerden verschlimmern oder keine Besserung eintritt, müssen Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen.
  • Wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind, informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.


Diese Packungsbeilage beinhaltet:
  1. WAS IST LACRISIC UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?
  2. WAS MÜSSEN SIE VOR DER ANWENDUNG VON LACRISIC BEACHTEN?
  3. WIE IST LACRISIC ANZUWENDEN?
  4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?
  5. WIE IST LACRISIC AUFZUBEWAHREN?
  6. WEITERE INFORMATIONEN


1. WAS IST LACRISIC UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?

Lacrisic ist eine künstliche Tränenflüssigkeit.

Lacrisic wird angewendet zur symptomatischen Behandlung des trockenen Auges (Sicca- Syndrom: z.B. Morbus Sjögren, Keratitis sicca, Keratitis filiformis, Keratitis punctata, Keratokonjunktivitis sicca ) einschließlich der Symptome, die durch mangelnde Tränensekretion bzw. ungenügende Benetzungsfunktion verursacht werden (Brennen, Rötung, Schmerzen, Trockenheits- und Fremdkörpergefühl, Juckreiz, Schleim-, Sekret- und Schaumabsonderung, erschwerter Lidschlag).

2. WAS MÜSSEN SIE VOR DER ANWENDUNG VON LACRISIC BEACHTEN?

Lacrisicdarf nicht angewendet werden, wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Benzalkoniumchlorid oder einen der sonstigen Bestandteile von Lacrisicsind.

Besondere Vorsicht bei der Anwendung von Lacrisicist erforderlich:
Verwenden Sie Lacrisic ausschließlich zum Eintropfen in Ihr(e) Auge(n). Beim Auftreten von Kopfschmerzen, Augenschmerzen, Veränderungen des Sehvermögens, Augenreizungen, anhaltender Augenrötung oder wenn sich die Erkrankung verschlimmert oder nach drei Tagen keine Besserung eintritt, sollten Sie für die weitere Behandlung Ihren Arzt konsultieren. Wenn Sie Kontaktlinsenträger sind, lesen Sie bitte auch den Abschnitt "Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Lacrisic". Bei Anwendung von Lacrisic mit anderen Arzneimitteln lesen Sie bitte auch den Abschnitt "Bei Anwendung von Lacrisic mit anderen Arzneimitteln". Wenn Sie Hornhauterkrankungen oder Hornhautverletzungen hatten, können infolge des Phosphatgehaltes von Lacrisic Hornhautverkalkungen (-kalzifizierungen) auftreten. Wenden Sie daher Lacrisic nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt an.

Bei Anwendung von Lacrisic mit anderen Arzneimitteln:
Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden bzw. vor kurzem angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Schwangerschaft und Stillzeit:
Es bestehen keine Bedenken gegen die Anwendung von Lacrisic während der Schwangerschaft und Stillzeit. Fragen Sie vor der Anwendung aller Arzneimittel Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
Unmittelbar nach dem Eintropfen kann kurzfristig leichtes Verschwommensehen auftreten.

Wichtige Informationen zu bestimmten Bestandteilen von Lacrisic:
Wenn Sie Kontaktlinsenträger sind: Während des Tragens von Kontaktlinsen sollte Lacrisic nicht angewandt werden. Benzalkoniumchlorid kann Reizungen am Auge hervorrufen. Vermeiden Sie den Kontakt mit weichen Kontaktlinsen. Benzalkoniumchlorid kann zur Verfärbung weicher Kontaktlinsen führen. Kontaktlinsen müssen Sie vor der Anwendung entfernen und dürfen diese frühestens 15 Minuten nach der Anwendung wieder einsetzen.

3. WIE IST LACRISIC ANZUWENDEN?

Wenden Sie Lacrisic immer entsprechend der Anweisungen in dieser Packungsbeilage an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Anwendung am Auge. Soweit vom Arzt nicht anders verordnet, tropfen Sie 4- 6 mal täglich 1 Tropfen Lacrisic in den Bindehautsack ein.

Nehmen Sie Lacrisic und legen Sie einen Spiegel bereit. Waschen Sie Ihre Hände. Öffnen Sie die Flasche, ohne die Tropferspitze zu berühren. Halten Sie die Flasche zwischen Daumen und Fingern mit der Öffnung nach unten. Legen Sie den Kopf zurück. Ziehen Sie das untere Augenlid mit dem Zeigefinger nach unten, bis zwischen Augenlid und Auge eine Art Tasche entsteht. Tropfen Sie hier ein. Führen Sie dazu die Tropferspitze der Flasche dicht an Ihr Auge. Bei Bedarf benutzen Sie den Spiegel. Um eine Verunreinigung der Augentropfen zu vermeiden, darf die Tropferspitze nicht mit dem Auge, den Augenlidern oder deren Umgebung in Berührung kommen. Schauen Sie nach oben und tropfen Sie durch leichten Druck auf den Flaschenboden der Drop-Tainer-Flasche 1 Tropfen in den Bindehautsack. Drücken Sie mit einem Finger auf den Augenwinkel neben der Nase. Das verhindert, dass Lacrisic in den übrigen Körper gelangt. Wenn Sie die Augentropfen in beiden Augen anwenden, wiederholen Sie die Schritte am anderen Auge. Verwenden Sie Lacrisic ausschließlich zum Eintropfen in Ihre Augen. Wenn Sie zusätzlich andere Augentropfen verwenden, lassen Sie zwischen der Anwendung von Lacrisic und anderen Arzneimitteln 5 Minuten vergehen. Halten Sie die Flasche fest verschlossen, wenn sie nicht benutzt wird.

Wie lange sollten Sie Lacrisic anwenden?
Bei der Behandlung des "trockenen Auges", die in der Regel als Langzeit- oder Dauertherapie erfolgt, sollte ein Augenarzt konsultiert werden. Die Dauer der Anwendung wird vom Arzt bestimmt.

Wenn Sie eine größere Menge von Lacrisic angewendet haben als Sie sollten:
Es sind keine Überdosierungsreaktionen bekannt oder zu erwarten.

Wenn Sie eine Anwendung von Lacrisic vergessen haben:
Setzen Sie die Therapie mit der gleichen Dosierung zum nächsten vorgesehenen Zeitpunkt fort. Bei Bedarf können Sie Lacrisicauch zwischen zwei vorgesehenen Zeitpunkten anwenden.

Wenn Sie die Anwendung von Lacrisic abbrechen:
Sollten Sie die Anwendung von Lacrisic unterbrechen, so müssen Sie damit rechnen, dass sich bald wieder die typischen Symptome eines Trockenen Auges zeigen.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?

Wie alle Arzneimittel kann Lacrisic Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Es können folgende Reaktionen am Auge auftreten, deren Häufigkeit aufgrund der verfügbaren Daten jedoch unbekannt ist: Verschwommenes Sehen, Überempfindlichkeits- und Unverträglichkeitsreaktionen wie z.B. Schwellung der Augenlider, Fremdkörpergefühl im Auge, Rötung, Juckreiz, Schwellungen, Brennen. Im Falle einer Überempfindlichkeit gegen Lacrisic ist von der weiteren Anwendung des Präparates Abstand zu nehmen. Lacrisic enthält das Konservierungsmittel Benzalkoniumchlorid, das insbesondere bei häufigerer Anwendung Reizungen des Auges (Augenbrennen, Augenrötungen, Fremdkörpergefühl im Auge) hervorrufen und bei längerer Anwendung die Hornhaut schädigen kann. Bei erforderlicher Langzeitbehandlung sollten daher Augentropfen ohne Konservierungsmittel bevorzugt werden. Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

5. WIE IST LACRISIC AUFZUBEWAHREN?

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und dem Behältnis nach "verw. bis" angegebenen Datum nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats. Augentropfen sollen nach dem ersten Öffnen der Flasche nicht länger als 4 Wochen verwendet werden. Tropfflasche vor Licht geschützt (in der Faltschachtel) aufbewahren.

6. WEITERE INFORMATIONEN

Was Lacrisic enthält:
1 ml Augentropfen enthält folgende Wirkstoffe: 2 mg Hypromellose, 10 mg Glycerol 85%, 20 mg Povidon. Die sonstigen Bestandteile sind: Benzalkoniumchlorid, Natriumchlorid, Dinatriumphosphat-Dihydrat, Kaliumchlorid, Kaliumdihydrogenphosphat, Gereinigtes Wasser.

Wie Lacrisic aussieht und Inhalt der Packung:
Lacrisic ist als Lösung in folgenden Packungsgrößen erhältlich: Packung mit 10 ml Augentropfen und 3 x 10 ml Augentropfen.

Pharmazeutischer Unternehmer:
Alcon Pharma GmbH
Blankreutestr. 1
79108 Freiburg

Hersteller:
Alcon Cusi, S. A.
c/ Camil Fabra, 58
E-08320 El Masnou ( Barcelona )
Spanien

Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im Oktober 2011.

Quelle: Angaben der Packungsbeilage
Stand: 02/2016

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Hinweis unserer Pharmazeuten:

Bitte beachten Sie, dass sofern uns keine Großhandelserlaubnis für apothekenpflichtige Arzneimittel vorliegt, die maximale Versandmenge im Rahmen haushaltsüblicher Mengen 10 Packungen beträgt. Dies gilt jedoch nur, sofern in der obigen Artikelbeschreibung keine andere Höchstmengenangabe vorgenommen wurde.

Weitere Informationen

Weitere Informationen zum Artikel: Lacrisic Augentropfen

  • Anwendungsgebiete:

    - Trockene Augen

  • Dosierung und Anwendungshinweise:

    Erwachsene
    1 Tropfen
    4-6-mal täglich
    verteilt über den Tag und vor dem Schlafengehen

    Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

    Art der Anwendung?
    Tropfen Sie das Arzneimittel in den Bindehautsack des betroffenen Auges ein. Legen Sie für die Anwendung Ihren Kopf zurück. Schließen Sie nach dem Eintropfen langsam das Auge und drücken Sie leicht mit dem Finger auf den Tränenkanal zwischen Nase und innerem Augenlid. Wenn Sie Kontaktlinsen tragen, sollten Sie diese vor der Anwendung des Arzneimittels entfernen und erst ca. 15 Minuten nach dem Eintropfen wieder einsetzen.

    Dauer der Anwendung?
    Prinzipiell ist die Dauer der Anwendung zeitlich nicht begrenzt, das Arzneimittel kann daher längerfristig angewendet werden. Die Anwendungsdauer richtet sich jedoch nach der Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird von Ihrem Arzt bestimmt.

    Überdosierung?
    Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

    Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

    Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

  • Gegenanzeigen:

    Was spricht gegen eine Anwendung?

    - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

    Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
    - Schwangerschaft: Nach derzeitigen Erkenntnissen hat das Arzneimittel keine schädigenden Auswirkungen auf die Entwicklung Ihres Kindes oder die Geburt.
    - Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.

    Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

  • Nebenwirkungen:

    Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

    Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.

    Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

    Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

  • Zusammensetzung:

    WirkstoffHypromellose2 mg
    WirkstoffGlycerol 85%10 mg
    WirkstoffPovidon20 mg
    HilfsstoffBenzalkonium chlorid0,1 mg
    HilfsstoffNatriumchlorid+
    HilfsstoffDinatriumhydrogenphosphat-2-Wasser+
    HilfsstoffKaliumchlorid+
    HilfsstoffKaliumdihydrogenphosphat+
    HilfsstoffWasser für Injektionszwecke+
  • Wirkungsweise:

    Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

    Die Wirkstoffe des Arzneimittels sind Glycerol 85%, Hypromellose, Povidon. Das Präparat bildet auf der Augenoberfläche einen optisch klaren Schutz- und Gleitfilm, der die körpereigenen Funktionen der verminderten oder fehlenden Tränenflüssigkeit übernimmt.

  • Wichtige Hinweise:

    Was sollten Sie beachten?
    - Falls mehrere Augentropfen/Augensalben verwendet werden, ist ein Abstand zwischen den Anwendungen erforderlich.
    - Das Arzneimittel enthält einen Konservierungsstoff, der sich in weichen Kontaktlinsen anreichern kann. Diese sollten deshalb frühestens 15 Minuten nach der Anwendung wieder eingesetzt werden.
    - Unter der Behandlung mit phosphathaltigen Augentropfen entwickelten in sehr seltenen Fällen Patienten mit ausgeprägter Hornhautschädigung Trübungen der Hornhaut durch Kalkablagerungen.
    - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.


  • Aufbewahrung:

    Aufbewahrung

    Lagerung vor Anbruch
    Das Arzneimittel muss im Dunkeln (z.B. im Umkarton) aufbewahrt werden.
    Aufbewahrung nach Anbruch oder Zubereitung
    Das Arzneimittel darf nach Anbruch/Zubereitung höchstens 4 Wochen verwendet werden!
    Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung
            - bei Raumtemperatur
            - im Dunkeln (z.B. im Umkarton)
    aufbewahrt werden!

  • Handelsformen:

    Anbieter: ALCON PHARMA, Freiburg, www.alconpharma.de Bearbeitungsstand: 02.02.2017
  • Lacrisic Augentropfen 10 ml
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