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Artikelinformationen
LAIF 612 60 St
Abbildung ähnlich

LAIF 612, 60 St

LAIF 612 Filmtabletten

Darreichung: Filmtabletten
Inhalt: 60 St
PZN: 08889585
Hersteller: Bayer Vital GmbH
  • 30,14 € (inkl. MwSt.)
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Gebrauchsinformationen und sonstige wichtige Hinweise zum Artikel: LAIF 612

Wichtige Hinweise (Pflichtangaben):

Laif ® 612 Filmtabletten.
Wirkstoff: Johanniskraut-Trockenextrakt. Anwendungsgebiet: Leichte vorübergehende depressive Störungen (leichte depressive Episoden).

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.


Gebrauchsinformation
Laif® 612
Filmtabletten
Wirkstoff: Johanniskraut - Trockenextrakt

Indikationsgruppe
Pflanzliche Antidepressiva

Anwendungsgebiete
Leichte vorübergehende depressive Störungen (leichte depressive Episoden).

Gegenanzeigen
Laif® 612 darf nicht gleichzeitig angewendet werden mit Arzneimitteln, welche einen der folgenden Wirkstoffe bzw. einen Wirkstoff aus einer der folgenden Stoffgruppen enthalten: Arzneimittel zur Unterdrückung von Abstoßungsreaktionen gegenüber Transplantaten (Immunsuppressiva):
Ciclosporin, Tacrolimus zur innerlichen Anwendung, Sirolimus. Arzneimittel zur Behandlung von HIV-Infektionen oder AIDS: Indinavir, Nevirapin.
Zellwachstum-hemmende Arzneimittel (Zytostatika): Imatinib, Irinotecan.
Laif® 612 darf nicht gleichzeitig mit anderen Antidepressiva eingenommen werden. Laif® 612 darf nicht eingenommen werden bei bekannter
Allergie gegenüber Johanniskraut oder einem der sonstigen Bestandteile.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung
Die gleichzeitige Anwendung von Laif® 612 mit einem der unter "Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und anderen Mitteln" angegebenen Wirkstoffe kann zu Wirkungsverminderung oder Wirkungsverstärkung dieser führen. Sollten Sie Laif® 612 und gleichzeitig Arzneimittel mit einem dieser Wirkstoffe einnehmen, sollten Sie den Rat Ihres behandelnden Arztes einholen. Falls Sie von Ihrem Arzt ein Arzneimittel verordnet bekommen, sollten Sie Ihren Arzt informieren, daß
Sie Laif® 612 anwenden. Wenn Sie selbst ein anderes Arzneimittel zusätzlich einnehmen wollen, sollten Sie die Hinweise im Abschnitt "Wechselwirkungenmit anderen Arzneimitteln und anderen Mitteln"
beachten. Ausreichende Erfahrungen über die Anwendung von Johanniskraut-Extrakten während der Schwangerschaft und Stillzeit liegen nicht vor. Laif® 612 soll deshalb in der Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit einem Arzt angewendet werden. Während der Anwendung von Laif® 612 soll eine intensive UV-Bestrahlung (Sonnenbäder, Höhensonne, Solarium) vermieden werden. Laif® 612 enthält Lactose. Patienten mit einer bekannten Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern sollten Laif® 612 daher erst nach Rücksprache mit
ihrem Arzt einnehmen.

Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und anderen Mitteln
Arzneimittel, die wie Laif® 612 Wirkstoffe aus Johanniskraut enthalten, können möglicherweise mit anderen Arzneistoffen in Wechselwirkung treten. Wirkstoffe aus Johanniskraut können die Ausscheidung anderer Arzneistoffe beschleunigen und dadurch die Wirksamkeit dieser anderen Stoffe herabsetzen. Wirkstoffe aus Johanniskraut können zusammen mit anderen Arzneimitteln aber auch die Konzentration von körpereigenen Substanzen, wie z. B. des sogenannten "Botenstoffes" Serotonin, heraufsetzen. Laif® 612 kann mit folgenden Wirkstoffen in Wechselwirkung treten, die zu einer Wirkungsverminderung dieser Wirkstoffe führen kann: Arzneimittel zur Unterdrückung von Abstoßungsreaktionen gegenüber Transplantaten (Immunsuppressiva): Ciclosporin, Tacrolimus zur innerlichen Anwendung,
Sirolimus. Arzneimittel zur Behandlung von HIV-Infektionen oder AIDS: Indinavir, Nevirapin. Zellwachstum-hemmende Arzneimittel (Zytostatika):
Imatinib, Irinotecan. Arzneimittel zur Hemmung der Blutgerinnung wie
Phenprocoumon, Warfarin. Digoxin, Midazolam, hormonelle Empfängnisverhütungsmittel. Trizyklische Antidepressiva wie Amitriptylin, Nortriptylin. Laif® 612 kann mit bestimmten Antidepressiva wie Paroxetin,
Sertralin, Trazodon in Wechselwirkung treten, die zu einer Wirkungsverstärkung führen kann. Bei gleichzeitiger Einnahme dieser Arzneimittel können in Einzelfällen serotonerge Effekte (wie z. B. Übelkeit,
Erbrechen, Angst, Ruhelosigkeit, Verwirrtheit) verstärkt auftreten. Bei Frauen, die hormonelle Empfängnisverhütungsmittel ("Pille") und gleichzeitig Laif® 612 einnehmen, können Zwischenblutungen auftreten und die
Sicherheit der "Pille" als Empfängnisverhütungsmittel kann herabgesetzt sein. Es sollten deshalb zusätzliche empfängnisverhütende Maßnahmen ergriffen werden. Weitere Wechselwirkungen mit Arzneimitteln, die über das Cytochrom P 450-Enzymsystem der Leber verstoffwechselt werden, sind möglich.

Dosierung, Art und Dauer der Anwendung
Soweit nicht anders verordnet, nehmen Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren 1mal täglich 1 Filmtablette nach dem Frühstück unzerkaut mit Flüssigkeit ein. Da sich die Wirkung des Arzneimittels allmählich aufbaut, sollte Laif® 612 konsequent eingenommen werden. Erfahrungsgemäß ist eine Einnahmedauer von 4 bis 6 Wochen bis zur deutlichen Besserung
der Symptome erforderlich; wenn jedoch die Krankheitssymptome länger als 4 Wochen bestehen bleiben oder sich trotz vorschriftsmäßiger Dosierung
verstärken, wird den Patienten geraten, einen Arzt aufzusuchen.

Überdosierung und andere Anwendungsfehler
Über akute Vergiftungen durch Johaniskraut-Präparate beim Menschen ist bisher nicht berichtet worden. Nach Einnahme erheblicher Überdosen sollte die Haut wegen möglicher erhöhter Lichtempfindlichkeit für die Dauer von 1 bis 2 Wochen vor Sonnenlicht und UV-Strahlung geschützt werden (Aufenthalt im Freien einschränken, Sonnenschutz durch bedeckende
Kleidung und Verwendung von Sonnenschutzmitteln mit hohem Lichtschutzfaktor, sogenannten Sonnenblockern). Die beschriebenen Nebenwirkungen können verstärkt auftreten. Vorsichtshalber sollten Sie einen Arzt informieren.

Nebenwirkungen
Allergische Hautreaktionen, Magen-Darm-Beschwerden, Müdigkeit oder Unruhe können auftreten. Die Häufigkeit ist nicht bekannt. Insbesondere bei hellhäutigen Personen kann es durch erhöhte Empfindlichkeit der Haut gegenüber intensiver UV-Bestrahlung (Sonnenbäder, Höhensonne, Solarium) zu sonnenbrandähnlichen Reaktionen (Kribbeln, Schmerz- und Kälteempfindlichkeit) der bestrahlten Hautareale kommen (Photosensibilisierung). Unter Umständen kann sich der Urin intensiver gelb
färben. Dies ist auf den natürlichen Farbstoff Riboflavin (Vitamin B2) der Tablettenhülle zurückzuführen und somit unbedenklich. Sollten Sie eine der genannten Nebenwirkungen beobachten, so informieren Sie Ihren Arzt, damit er über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden kann. Hinweis: Aussagekräftige Studien über die Wirkung von Johanniskrautextrakten auf die Fähigkeit zur Teilnahme am Straßenverkehr und zur Bedienung von Maschinen liegen nicht vor. Hinweis: Beobachten Sie Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage aufgeführt sind, sollen Sie diese Ihrem Arzt oder Apotheker mitteilen.

Hinweise und Angaben zur Haltbarkeit des Arzneimittels
Laif® 612 nicht über +25 °C lagern!
Laif® 612 in der Originalverpackung aufbewahren und vor Feuchtigkeit schützen!
Laif® 612 darf nach Ablauf des auf dem Behältnis und der äußeren Umhüllung angegebenen Verfalldatums nicht mehr verwendet werden.

Zusammensetzung
1 Filmtablette enthält folgenden Wirkstoff:
Johanniskraut-Trockenextrakt (5 - 8 : 1) 612,0 mg (Auszugsmittel: 50 Vol.-% Ethanol)
Sonstige Bestandteile:
Croscarmellose-Natrium, Eudragit® E 100, hochdisperses Siliciumdioxid, Lactose 1 H20, Macrogol 4000, Magnesiumstearat (pflanzlich), Maltodextrin, Riboflavin E 101, Talkum, Titandioxid E 171. Eine Filmtablette enthält weniger als 0,1 BE.

Darreichungsform und Inhalt
Filmtablette
OP mit 20 Filmtabletten zum Einnehmen
OP mit 60 Filmtabletten zum Einnehmen
OP mit 100 Filmtabletten zum Einnehmen

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller
Arzneimittelwerk GmbH
Havelstraße 5, 64295 Darmstadt

Stand der Information: März 2011

Quelle: Angaben der Packungsbeilage
Stand: 08/2012

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Hinweis unserer Pharmazeuten:

Bitte beachten Sie, dass sofern uns keine Großhandelserlaubnis für apothekenpflichtige Arzneimittel vorliegt, die maximale Versandmenge im Rahmen haushaltsüblicher Mengen 10 Packungen beträgt. Dies gilt jedoch nur, sofern in der obigen Artikelbeschreibung keine andere Höchstmengenangabe vorgenommen wurde.

Weitere Informationen

Weitere Informationen zum Artikel: LAIF 612

  • Anwendungsgebiete:

    - Verstimmungen (Depressionen), leicht

  • Dosierung und Anwendungshinweise:

    Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene
    1 Tablette
    1-mal täglich
    morgens, nach der Mahlzeit

    Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

    Art der Anwendung?
    Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

    Dauer der Anwendung?
    Prinzipiell ist die Dauer der Anwendung zeitlich nicht begrenzt.
    Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 4 Wochen anwenden, wenn keine Besserung der Beschwerden nach dieser Zeit eingetreten ist oder die Beschwerden regelmäßig wiederkehren.

    Überdosierung?
    Bei einer Überdosierung kann es bei starker Sonnenbestrahlung zu sonnenbrandähnlichen Hautreaktionen sowie zu Hautschwellung, Juckreiz, Müdigkeit oder Unruhe kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

    Einnahme vergessen?
    Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

    Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

    Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

  • Gegenanzeigen:

    Was spricht gegen eine Anwendung?

    - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

    Welche Altersgruppe ist zu beachten?
    - Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.

    Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
    - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
    - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

    Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

  • Nebenwirkungen:

    Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

    - Erhöhte Lichtempfindlichkeit der Haut, dadurch bedingt sonnenbrand-ähnliche Erscheinungen
    - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
            - Juckreiz
            - Hautrötung
            - Wassereinlagerungen (Ödeme)
    - Magen-Darm-Beschwerden
    - Müdigkeit
    - Unruhe

    Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

    Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

  • Zusammensetzung:

    WirkstoffJohanniskraut-Trockenextrakt (5-8:1); Auszugsmittel: Ethanol 50% (V/V)612 mg
    HilfsstoffCroscarmellose natrium+
    HilfsstoffButylmethacrylat-Copolymer, basisches+
    HilfsstoffSiliciumdioxid, hochdisperses+
    HilfsstoffLactose-1-Wasser+
    HilfsstoffMacrogol 4000+
    HilfsstoffMagnesium stearat (pflanzlich)+
    HilfsstoffMaltodextrin+
    HilfsstoffRiboflavin+
    HilfsstoffTalkum+
    HilfsstoffTitandioxid+
  • Wirkungsweise:

    Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

    Die Inhaltsstoffe entstammen der Pflanze Johanniskraut und wirken als natürliches Gemisch. Zu der Pflanze selbst:
            - Aussehen: anspruchslose mehrjährige Staude, die etwa 60 cm hoch wird und sonnige Standorte liebt. Charakteristisch sind die durchscheinend punktierten Laubblätter, die an diesen hellen Stellen ätherisches Öl enthalten. Die leuchtend gelben Blütenblätter haben im Gegensatz dazu dunkle Punkte, die ein rot gefärbtes Öl, das Johanniskrautöl, enthalten.
            - Vorkommen: Europa, Nordafrika, West- und Ostasien, Sibirien, Weißrussland, Nord- und Südamerika, Australien und Neuseeland
            - Hauptsächliche Inhaltsstoffe: Hypericin, Hyperforin
            - Verwendete Pflanzenteile und Zubereitungen: Extrakte und Tinkturen aus den Zweigspitzen des Krautes
    Hypericin und Hyperforin sind die farbgebenden Komponenten des roten Johanniskrautöls. Die Inhaltsstoffe wirken nervenberuhigend, schlaffördernd und stimmungsaufhellend.
    Darüber hinaus sind die Inhaltsstoffe von Johanniskraut in der Lage, das Wachstum von Bakterien und Viren zu hemmen.


  • Wichtige Hinweise:

    Was sollten Sie beachten?
    - Die Wirkung der Anti-Baby-Pille kann durch das Arzneimittel beeinträchtigt werden. Für die Dauer der Einnahme sollten Sie deshalb zusätzliche Maßnahmen zur Empfängnisverhütung treffen.
    - Vermeiden Sie übermäßige UV-Strahlung, z.B. in Solarien oder bei ausgedehnten Sonnenbädern, weil die Haut während der Anwendung des Arzneimittels empfindlicher reagiert.
    - Vorsicht bei Allergie gegen Johanniskraut und Weißdorn!
    - Vorsicht bei Allergie gegen Zimt, Birke, Pappelknospen, Propolis, Baldrian, Gelbwurz und Kolophonium!
    - Vorsicht bei Allergie gegen Gewürze, ätherische Öle und Terpentinöl!
    - Vorsicht bei Allergie gegen Ascorbinsäure (Vitamin C)!
    - Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
    - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)!
    - Vorsicht bei Allergie gegen Talkum!
    - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.


  • Aufbewahrung:

    Aufbewahrung

    Das Arzneimittel muss
            - vor Hitze geschützt
            - vor Feuchtigkeit geschützt (z.B. im fest verschlossenen Behältnis)
            - im Dunkeln (z.B. im Umkarton)
    aufbewahrt werden.

  • Handelsformen:

    Anbieter: BAYER SELBSTMED, Leverkusen, www.bayervital.de Bearbeitungsstand: 28.09.2016
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Bei diesen Beiträgen handelt es sich um Meinungen unserer Kunden, die eine individuelle Beratung durch einen Arzt oder Apotheker nicht ersetzen können.

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