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Artikelinformationen
LEGAPAS FILMTABLETTEN 20 St
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Abbildung ähnlich

LEGAPAS FILMTABLETTEN, 20 St

LEGAPAS Filmtabletten

Darreichung: Filmtabletten
Inhalt: 20 St
PZN: 01516622
Hersteller: PASCOE pharmazeutische Präparate GmbH
  • UVP: 7,78 €
  • 6,00 € (inkl. MwSt.)
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Gebrauchsinformationen und sonstige wichtige Hinweise zum Artikel: LEGAPAS FILMTABLETTEN

Wichtige Hinweise (Pflichtangaben):

LEGAPAS Filmtabletten. Wirkstoff: Rhamnus purshianus D.C. Anwendungsgebiete: Verstopfung, zur kurzzeitigen Anwendung.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.


Gebrauchsinformation

LEGAPAS® Tabletten

Wirkstoff:
Cascararinde-Trockenextrakt

Zusammensetzung:
1 Filmtablette enthält: Arzneilich wirksamer Bestandteil: Trockenextrakt (4,2-5,6:1) aus Cascararinde 57-108 mg, entsprechend 20 mg Hydroxyanthracenderivaten, berechnet als Cascarosid A
(Auszugsmittel: Ethanol 52 % m/m).
Sonstige Bestandteile:
Lactose-Monohydrat, Kartoffelstärke, Talkum, hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat, basisches Polymethacrylat, Macrogol 6000, Titandioxid, Eisenoxide/-hydroxide.

Darreichungsform und Inhalt:
Originalpackungen mit 20 und 40 Filmtabletten.

Stoff- oder Indikationsgruppe:
Pflanzliches stimulierendes Abführmittel.

Firma und Anschrift des pharmazeutischen Unternehmers und Herstellers:
PASCOE pharmazeutische Präparate GmbH, Schiffenberger Weg 55, D-35394 Giessen bzw. Großempfänger-Postleitzahl D-35383 Giessen, Tel. 0641/7960-0, Fax 0641/7960-109, e-mail: info@pascoe.de

Anwendungsgebiete:
Zur kurzfristigen Anwendung bei Verstopfung (Obstipation).
Bei einer Verstopfung, die länger als 1 Woche andauert, ist ein Arzt aufzusuchen.

Gegenanzeigen:
Wann dürfen Sie LEGAPAS® Tabletten nicht anwenden?
LEGAPAS® Tabletten dürfen nicht angewendet werden bei bekannter Überempfindlichkeit (Allergie) gegen Cascararinde oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels, bei Darmverschluss, Blinddarmentzündung, chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen wie z. B. Morbus Crohn, Colitis ulcerosa; bei Bauchschmerzen unbekannter
Ursache sowie bei schwerem Flüssigkeitsmangel mit Wasser- und Salzverlusten.

Was müssen Sie in Schwangerschaft und Stillzeit beachten?
Wegen unzureichender toxikologischer Untersuchungen sind LEGAPAS® Tabletten in Schwangerschaft und Stillzeit nicht anzuwenden.

Was ist bei Kindern zu berücksichtigen?
Kinder unter 12 Jahren dürfen LEGAPAS® Tabletten nicht einnehmen.

Wann dürfen Sie LEGAPAS® Tabletten erst nach Rücksprache mit dem Arzt anwenden?
Bei gleichzeitiger Einnahme von bestimmten, den Herzmuskel stärkenden Arzneimitteln (Herzglykosiden), Mitteln gegen Herzrhythmusstörungen (Antiarrhythmika), Arzneimittel, die die Harnausscheidung steigern (Diuretika), Cortison und Cortison-ähnlichen Substanzen (Nebennierenrindensteroiden) und Süßholzwurzel.

Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und Warnhinweise:
Eine über die kurz dauernde Anwendung hinausgehende Einnahme die Darmtätigkeit anregender (stimulierender) Abführmittel kann zu einer Verstärkung der Darmträgheit führen. Das Präparat sollte nur dann eingesetzt werden, wenn die Verstopfung durch die Ernährungsumstellung oder durch Quellstoffpräparate nicht zu beheben ist.
Hinweis:
Bei inkontinenten Erwachsenen (mit unkontrolliertem Stuhlabgang) sollte bei Einnahme von LEGAPAS® Tabletten ein längerer Hautkontakt mit dem Kot durch Wechseln der Vorlage vermieden werden.

Wechselwirkungen mit anderen Mitteln:
Bei andauerndem Gebrauch oder Missbrauch ist durch Kaliummangel eine Verstärkung der Wirkung bestimmter, den Herzmuskel stärkender Arzneimittel (Herzglykoside) sowie eine Beeinflussung der Wirkung von Mitteln gegen Herzrhythmusstörungen (Antiarrhythmika) möglich. Die Kaliumverluste können durch gleichzeitige Anwendung von bestimmten Arzneimitteln, die die Harnausscheidung steigern (Diuretika), Cortison und Cortison-ähnlichen Substanzen (Nebennierenrindensteroide) oder Süßholzwurzel verstärkt werden.

Dosierungsanleitung, Art und Dauer der Anwendung:
Wieviel von LEGAPAS® Tabletten und wie oft sollten Sie LEGAPAS® Tabletten anwenden?
Die höchste tägliche Aufnahme darf nicht mehr als 30 mg Hydroxyanthracenderivate betragen, das entspricht 1 1/2 Filmtabletten LEGAPAS® Tabletten.
Erwachsene und Kinder über 12 Jahre nehmen einmal täglich vormittags oder abends 1 bis 11/2 Filmtabletten ein.
Die persönlich richtige Dosierung ist die geringste, die erforderlich ist, um einen weichgeformten Stuhl zu erhalten.
Die Wirkung tritt nach 8-12 Stunden ein.
Hinweis:
Stimulierende Abführmittel dürfen ohne ärztlichen Rat nicht über einen längeren Zeitraum (mehr als 1-2 Wochen) eingenommen werden.

Anwendungsfehler und Überdosierung:
Bei versehentlicher oder beabsichtigter Überdosierung können schmerzhafte Darmkrämpfe und schwere Durchfälle mit der Folge von Wasser- und Salzverlusten sowie eventuell starke Magen-Darm-Beschwerden auftreten. Bei Überdosierung benachrichtigen Sie bitte umgehend einen Arzt. Er wird entscheiden,
welche Gegenmaßnahmen (z. B. Zuführung von Flüssigkeit und Salzen) gegebenenfalls erforderlich sind.

Was müssen Sie beachten, wenn Sie zuwenig von LEGAPAS® Tabletten eingenommen haben oder eine Einnahme vergessen haben?
Nehmen Sie beim nächsten Mal nicht etwa die doppelte Menge, sondern führen Sie die Anwendung wie in der Dosierungsanleitung beschrieben fort.

Nebenwirkungen:
Welche Nebenwirkungen können bei der Anwendung von LEGAPAS® Tabletten auftreten?
Sehr selten kann es zu krampfartige Magen-Darm-Beschwerden kommen. In diesen Fällen ist eine Verminderung der Dosis erforderlich. Im Laufe der Behandlung kann eine harmlose Rotfärbung des Harns auftreten.
Bei lang dauerndem Gebrauch oder höherer Dosierung (Missbrauch) kann es zu Störungen des Wasser- und Salzhaushaltes kommen. Auftretende Durchfälle können insbesondere zu Kaliumverlusten führen. Der Kaliumverlust kann zu Störungen der Herzfunktion und zu Muskelschwäche führen, insbesondere bei gleichzeitiger Einnahme von
Herzglykosiden (den Herzmuskel stärkende Arzneimittel), Diuretika (die Harnausscheidung steigernde Arzneimittel) und Cortison und Cortison-ähnlichen Substanzen (Nebennierenrindensteroide). Bei lang andauerndem Gebrauch kann es zur Ausscheidung von Eiweiß und Blut im Urin kommen. Weiterhin kann eine Verfärbung der Darmschleimhaut (Pseudomelanosis coli) auftreten, die sich nach Absetzen des Präparates in der Regel zurückbildet.
Wenn Sie Nebenwirkungen beobachten, die nicht in dieser Packungsbeilage aufgeführt sind, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit.

Hinweis:
Nach Ablauf des auf Durchdrückpackung und Faltschachtel angegebenen Verfalldatums nicht mehr anwenden.
Nicht über 25 °C aufbewahren.

Datum der Fassung: 21.02.2003
Quelle: Herstellerangaben

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Hinweis unserer Pharmazeuten:

Generell beliefern wir Sie gern mit unseren Produkten in haushaltsüblicher Menge mit maximal 15 Packungen im Quartal. Im Rahmen der Arzneimittelsicherheit behalten wir uns vor, für bestimmte Medikamente gesonderte Höchstmengen festzulegen. Dies trifft insbesondere auf Produkte zu, die nur kurzfristig angewandt werden oder ein erhöhtes Potenzial zur Überdosierung besitzen.

Weitere Informationen

Weitere Informationen zum Artikel: LEGAPAS FILMTABLETTEN

  • Anwendungsgebiete:

    - Verstopfung, zur kurzzeitigen Anwendung

  • Dosierung und Anwendungshinweise:

    Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene
    1-1 1/2 Tabletten
    1-1 1/2 Tabletten pro Tag
    morgens oder abends

    Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

    Art der Anwendung?
    Nehmen Sie das Arzneimittel ein.

    Dauer der Anwendung?
    Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 1-2 Wochen anwenden. Bei länger anhalten Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

    Überdosierung?
    Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Übelkeit, Erbrechen, schmerzhaften Darmkrämpfen sowie zu schweren Durchfällen mit Wasser- und Salzverlusten. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

    Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

    Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

  • Gegenanzeigen:

    Was spricht gegen eine Anwendung?

    - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
    - Darmverschluss
    - Blinddarmentzündung
    - Entzündliche Darmerkrankungen, wie:
            - Colitis ulcerosa
            - Morbus Crohn
    - Bauchschmerzen unbekannter Ursache
    - Flüssigkeitsmangel

    Welche Altersgruppe ist zu beachten?
    - Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

    Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
    - Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
    - Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

    Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

  • Nebenwirkungen:

    Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

    Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.

    Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

    Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

  • Zusammensetzung:

    WirkstoffCascararinden-Trockenextrakt+
    WirkstoffCascarosid A20 mg
    HilfsstoffLactose-1-Wasser+
    HilfsstoffKartoffelstärke+
    HilfsstoffTalkum+
    HilfsstoffSiliciumdioxid, hochdisperses+
    HilfsstoffMagnesium stearat+
    HilfsstoffButylmethacrylat-Copolymer, basisches+
    HilfsstoffMacrogol 6000+
    HilfsstoffTitandioxid+
    HilfsstoffEisenoxide und -hydroxide+
  • Wirkungsweise:

    Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

    Die Inhaltsstoffe entstammen den Pflanzen europäischer Faulbaum und amerikanischer Faulbaum (Cascararinde) und wirken als natürliches Gemisch. Zu den Pflanzen selbst:
            - Aussehen: Strauch mit breiten (europäischer Faulbaum) bzw. schmalen (amerikanischer Faulbaum) umgekehrt eiförmig dunkelgrünen Blättern; kleine schwarze kugelige Früchte
            - Vorkommen: Europa bzw. Westküste Nordamerikas
            - Hauptsächliche Inhaltsstoffe: an Zucker gebundene Anthranoide (Glucofranguline bzw. Cascaroside)
            - Verwendete Pflanzenteile und Zubereitungen: die getrocknete Rinde bzw. Extrakte davon
    Anthranoide aus beiden Faulbaum-Arten wirken gut abführend durch Stimulierung des Dickdarms. Gleichzeitig hemmen sie die Rückgewinnung von Wasser und Salzen aus dem Darm, so dass durch die Volumenzunahme die Darmwand stärker gedehnt wird und eine Entleerung früher und leichter eintreten kann. Ebenfalls nachgewiesen ist eine keimtötende Wirkung der Anthranoide.

  • Wichtige Hinweise:

    Was sollten Sie beachten?
    - Der Urin kann verfärbt werden.
    - Wenden Sie abführende Arzneimittel ohne ärztliche Empfehlung nur kurzzeitig an. Eine längerfristige Anwendung führt unter Umständen zu einer chronischen Verstopfung und/oder weiteren Problemen. Bleibt der Erfolg nach kurzzeitiger Anwendung aus, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
    - Achtung: Abführmittel eignen sich nicht zur Gewichtabnahme.
    - Vorsicht bei Allergie gegen Sennesblätter oder -früchte!
    - Vorsicht bei Allergie gegen Talkum!
    - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)!
    - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.


  • Aufbewahrung:

    Aufbewahrung

    Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden.

  • Handelsformen:

    Anbieter: PASCOE, Gießen, www.pascoe.de Bearbeitungsstand: 25.01.2017
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Produktbewertungen

LEGAPAS FILMTABLETTEN 20 St - Bewertungen & Erfahrungen

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Bei diesen Beiträgen handelt es sich um Meinungen unserer Kunden, die eine individuelle Beratung durch einen Arzt oder Apotheker nicht ersetzen können.

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