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Artikelinformationen
Magnesium Verla i.v. 50 % 5 St
Abbildung ähnlich

Magnesium Verla i.v. 50 %, 5 St

Bei Präeklampsie, Eklampsie, Frühgeburtsbestrebungen, schwerem Magnesiummangel.

Darreichung: Infusionslösungs- Konzentrat
Inhalt: 5 St
PZN: 07244946
Hersteller: Verla-Pharm Arzneimittel GmbH & Co. KG
  • UVP: 15,70 €
  • 12,95 € (inkl. MwSt.)
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Gebrauchsinformationen und sonstige wichtige Hinweise zum Artikel: Magnesium Verla i.v. 50 %

Wichtige Hinweise (Pflichtangaben):

Magnesium Verla i.v. 50%
. Wirkstoff: Magnesiumsulfat. Anwendungsgebiete: Bei Präeklampsie, Eklampsie, Frühgeburtsbestrebungen, schwerem Magnesiummangel.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker


Gebrauchsinformation: lnformation für den Anwender

Magnesium Verla i.v. 50 %
20 mmol lnfusionslösungskonzentrat
Wirkstoff : Magnesiumsulfat

Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, denn sie enthält wichtige lnformationen für Sie. Dieses Arzneimittel ist ohne Verschreibung erhältlich. Um einen bestmöglichen Behandlungserfolg zu erzielen, muss Magnesium Verla i.v. 50 % ijdoch vorschriftsmäßig angewendet werden.
  • Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.
  • Fragen Sie lhren Arzt oder Apotheker, wenn Sie weitere lnformationen oder einen Rat benötigen.
  • Wenn sich lhre Symptome verschlimmern oder nach längerer Anwendung keine Besserung eintritt, müssen Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen.
  • Wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind, informieren Sie bitte lhren Arzt oder Apotheker.

Diese Packunqsbeilage beinhaltet:
  1. WAS IST MAGNESIUM VERLA I.V. 50 % UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?
  2. WAS MÜSSEN SIE VOR DER ANWENDUNG VON MAGNESIUM VERLA I.V. 50 % BEACHTEN?
  3. WIE IST MAGNESIUM VERLA I.V. 50 % ANZUWENDEN?
  4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?
  5. WIE IST MAGNESIUM VERLA I.V. 50 % AUFZUBEWAHREN?
  6. WEITERE INFORMATIONEN

1. WAS IST MAGNESIUM VERLA I.V. 50% UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?

Magnesium Verla i.v. 50 % ist ein Mineralstoffpräparat. Bei Präeklampsie, Eklampsie, Frühgeburtsbestrebungen, schwerem Magnesiummangel (Normalwerte von Magnesium im Serum 0,8-1,1 mmol/l).

2. WAS MÜSSEN SIE VOR DER ANWENDUNG VON MAGNESIUM VERLA I.V. 50 % BEACHTEN?

Magnesium Verla i.v. 50 % darf nicht angewendet werden,
  • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Magnesiumsulfat oder einen der sonstigen Bestandteile von Magnesium Verla i.v. 50 % sind.
  • bei ausgeprägter Bradykardie (verlangsamter Herztätigkeit),
  • bei Myasthenia gravis (Muskelschwäche)
  • bei AV–Block (Unterbrechung des Reizleitungssystems im Herzen)
  • bei Neigung zu lnfektsteinen (Calcium–Magnesium–Ammoniumphosphatsteine).

Besondere Vorsicht bei der Anwendung von Maqnesium Verla i.v. 50 % ist erforderlich,
Bei schweren Ausscheidungsstörungen der Nieren. Eine Dosis-Anpassung an den Grad der Ausscheidungsstörung ist nötig. Während der hochdosieden parenteralen Magnesiumtherapie sollen folgende Überwachungs- und Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden:
  • Kontrolle der Herz–Kreislauf– und Atemfunktion (Atemfrequenz nicht unter 16/min),
  • Prüfung der Auslösbarkeit der Patellarsehnenreflexe,
  • Bestimmung der Urinausscheidung (nicht unter 25 ml/h),
  • Bereithaltung von Ampullen von Calciumgluconat, 10%ig als Antidot
  • Gewährleistung intensivmedizinischer Maßnahmen, wenn das Antidot allein nicht ausreicht.

Magnesium Verla i.v. 50 % sollte - wegen möglicher Ausfällungen - grundsätzlich nicht mit Calcium-, Phosphat-, Tetracyclinhaltigen oder alkoholischen Lösungen gemischt werden.

Bei Anwendung von Maqnesium Verla i.v. 50 % mit anderen Arzneimitteln:
Bitte informieren Sie lhren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Diuretika, Aminoglykosid-Antibiotika (wie Gentamycin, Tobramycin, Amphotericin B), lmmunsuppressiva (wie Cyclosporin A), Zytostatika (wie Cisplatin) und Digitalisglykoside verursachen eine verstärkte Ausscheidung von Magnesium über die Nieren.

Folgende Arzneimittel sollen nicht gleichzeitig gegeben werden:
Muskelrelaxantien vom Curaretyp - diese verstärken die Wirkung von Magnesium an der motorischen Endplatte; Barbiturate, Narkotika oder andere Hypnotika - diese erhöhen das Risiko der Atemdepression; Calciumsalze - diese vermindern die Wirkung von Magnesium.

Schwangerschaft und Stillzeit:
Es liegen keine Hinweise auf ein Fehlbildungsrisiko vor. Die dokumentierten Erfahrungen beim Menschen mit der Anwendung in der Frühschwangerschaft sind jedoch sehr gering. Magnesium Verla i.v. 50 % sollte daher nur nach entsprechender Nutzen-Risiko-Abwägung durch den behandelnden Arzt angewendet werden. Wird Magnesium parenteral kurz vor der Geburt verabreicht, sollte das Neugeborene während der ersten 24-48 Lebensstunden auf Anzeichen von Toxizität (neurologische Depression mit Atemdepression, Muskelschwäche, Verlust von Reflexen) überwacht werden. Die Gabe von Aminoglykosid-Antibiotika sollte in diesem Zeilraum vermieden weden, da Hinweise auf Wechselwirkungen vorliegen. Bei parenteraler Anwendung von Magnesium zur Wehenhemmung über einen längeren Zeitraum in hoher Dosierung ist über Störungen der Skelettverknöcherung bei Neugeborenen berichtet worden. Bei der Anwendung von Magnesium Verla i.v. 50 % in der angegebenen therapeutischen Dosierung bestehen dahingehend jedoch keine Bedenken.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
Bei bestimmungsgemäßem Gebrauch sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erlorderlich.

3. WIE IST MAGNESIUM VERLA I.V 50 % AN ZUWENDEN?

Wenden Sie Magnesium Verla i.v. 50 % immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage an. Bitte fragen Sie lhren Arzt oder Apotheker, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

Dosierung:
Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
Die Dosierung ist abhängig von der lndikation und vom Magnesium-Serumspiegel.
Bei Präeklampsie, Eklampsie:
4-6 g Magnesiumsulfat (16-24 mmol Magnesium) i.v. in verdünnter Form mittels Perfusor oder Kurzinfusion über 15-20 Minuten. Erhaltungsdosis 1 - 2 g Magnesiumsulfat/Stunde (4-8 mmol Magnesium/Stunde) bis 24-48 Stunden post partum.
Bei Frühgeburlsbestrebungen, als Zusatztherapie zur Tokolyse mit Betamimetika:
4 - 8 mmol Magnesium/Stunde.
Bei schwerem Magnesium-Mangel:
20 mmol Magnesium/Tag.

Art der Anwendung:
Das lnfusionslösungskonzentrat soll verdünnt und anschließend intravenös infundiert werden. Als Verdünnungslösungen eignen sich z.B: 5 %ige Glukose- und 0,9%ige Natriumchlorid-Lösung. Als Zusatztherapie zur Tokolyse mit Betamimetika sollte wegen der hyperglykämischen Wirkung der Tokolytika statt der 5 %igen Glucose-Lösung 0,9 %ige Natriumchlorid-Lösung als Verdünnungslösung verwendet werden. Die gebrauchsfertige lnfusionslösung ist unmittelbar nach Verdünnung anzuwenden. Parenterale Magnesiumsulfat-Darreichungen sollten - wegen möglicher Ausfällungen - grundsätzlich nicht mit Calcium-, Phosphat-, Tetracyclin- haltigen oder alkoholischen Lösungen gemischt werden.

Bei Frühgeburtsbestrebungen, als Zusatztherapie zur Tokolyse mit Betamimetika:
Zur Herstellung der lnfusionslösung z. B. 2 Ampullen Magnesium Verla i.v. 50 % mit 480 ml Verdünnungslösung mischen.
Bei schwerem Magnesium-Mangel:
Zur Herstellung der lnfusionslösung z. B. 1 Ampulle Magnesium Verla i.v. 50 % mit 990 ml Verdünnungslösung mischen.

Die Dosierung ist abhängig vom Anwendungsgebiet bzw. vom Magnesium-Serumspiegel. Bitte sprechen Sie mit lhrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Magnesium Verla i.v. 50 % zu stark oder zu schwach ist.

Wenn Sie eine größere Menoe Magnesium Verla i.v. 50 % angewendet haben, als Sie sollten:
Hauptsymptome und allgemeine Zeichen einer Uberdosierung sind Muskelschwäche, Verschwinden der tiefen Sehnenreflexe, Abfall des Blutdruckes und der Herzfrequenz, Steigerung der Hautdurchblutung, EKG-Veränderungen, Erbrechen, Sedation und Verwirrung. Wenn die Plasma-Magnesium-Konzentration 2 mmol/l überschreitet, sind die tiefen Sehnenreflexe abgeschwächt, bei ca. 5 mmol/l sind sie nicht mehr vorhanden und es kommt zu einer Atemdepression. Bei 6,0-7,5 mmol/l kommt es zum Koma und ab 1 mmol/l zur Atemlähmung und zum diastolischen Herzstillstand. Eine Magnesiumintoxikation ist mit intravenöser Calcium-Zufuhr - als Antidot - zu behandeln (z. B. langsame i.v.-Gabe von 10 ml einer 10 %igen Calciumglukonat-Lösung). Zusätzlich sollte der Cholinesterase-Blocker Neostigmin verabreicht werden, da er die Acetylcholin-Konzentration erhöht und die muskelrelaxierende Wirkung von Magnesium antagonisiert. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie lhren Arzt oder Apotheker.

4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?

Wie alle Arzneimittel kann Magnesium Verla i.v. 50% Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei Jedem auftreten müssen.
Bei der intravenösen Anwendung treten im Allgemeinen ein bedeutungsloses Wärmegefühl und ein Flush (Hautrötung) auf. Bei zu rascher parenteraler Gabe von Magnesiumsulfat kann es vorübergehend, besonders bei vasolabilen Patienten, zu Nebenwirkungen in Form von Ubelkeit, Kopfschmerzen, Kribbeln, Schwitzen, Erregung, Unruhe sowie Schläfrigkeit und Verlangsamung von Herz- und Atemtätigkeit kommen. Darüber hinaus kann es bei parenteraler Applikation von Magnesium zu Bradykardien, Uberleitungsstörungen und peripherer Gefäßerweiterung kommen. Dosis-Reduktion oder das Absetzen des Präparates führen im Allgemeinen zu einem schnellen Abklingen dieser Nebenwirkungen. lnformieren Sie bitte lhren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

5. WIE IST MAGNESIUM VERLA I.V. 50 % AUFZUBEWAHREN?

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf der Faltschachtel und dem Ampullen-Etikett angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden.

Hinweis auf Haltbarkeit nach Anbruch oder Zubereitung:
Dauer der Haltbarkeit nach Zubereitung durch Verdünnen:
Mit 5 %iger Glucose-Lösung und 0,9 %iger Natriumchlorid-Lösung in Abhängigkeit von der Konzentration an Magnesiumsulfat:
für 4Q mmol / 500 ml max. 10 h;
für 20 mmol / 1000 ml max. 24 h;
für 80 mmol MgSO4 / 100 ml maximal 24 h.

6. WEITERE LNFORMATIONEN

Was Magnesium Verla i.v. 50 % enthält:
Der Wirkstoff ist: Magnesiumsulfat
1 Ampulle zu 10 ml Lösung enthält:
Magnesiumsulfat-Heptahydrat: 4930 mg
Magnesiumgehalt: 486,1 mg = 20 mmol = 40 mval

Der sonstige Bestandteil ist: Wasser für lnjektionszuecke.

Wie Magnesium Verla i.v. 50 % aussieht und lnhalt der Packung:
Klare, farblose Lösung in Ampullen. Magnesium Verla i.v. 50% ist in Packungen mit 5 und 50 Ampullen zu je 10 ml lnfusionslösungskonzentrat erhältlich.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller:
Verla-Pharm Arzneimittel GmbH & Co.KG,
82324 Tutzing,
www.verla.de

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt überarbeitel im April 2011.

Quelle: Angaben der Packungsbeilage
Stand: 07/2014

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Hinweis unserer Pharmazeuten:

Generell beliefern wir Sie gern mit unseren Produkten in haushaltsüblicher Menge mit maximal 15 Packungen im Quartal. Im Rahmen der Arzneimittelsicherheit behalten wir uns vor, für bestimmte Medikamente gesonderte Höchstmengen festzulegen. Dies trifft insbesondere auf Produkte zu, die nur kurzfristig angewandt werden oder ein erhöhtes Potenzial zur Überdosierung besitzen.

Weitere Informationen

Weitere Informationen zum Artikel: Magnesium Verla i.v. 50 %

  • Anwendungsgebiete:

    - Schwangerschaftsvergiftung und Krämpfe (schwangerschaftsinduziert)
    - Vorzeitiges Einsetzen leichter Wehen
    - Schwerer Magnesiummangel

  • Dosierung und Anwendungshinweise:

    Art der Anwendung?
    Die Anwendung sollte nur durch Fachpersonal erfolgen.

    Dauer der Anwendung?
    Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.

    Überdosierung?
    Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

    Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

    Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

  • Gegenanzeigen:

    Was spricht gegen eine Anwendung?

    - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
    - AV-Block (gestörter Herzschlag bei der Überleitung vom Vorhof zur Kammer)
    - Erregungsleitungsstörung am Herzen
    - Nervenerkrankung mit Muskelerschlaffung (Myasthenia gravis )
    - Erblich bedingte Erkrankung der Muskeln (Myopathie)
    - Eingeschränkte Nierenfunktion
    - Neigung zur Bildung von Nierensteinen
    - Langsamer Puls (Bradykardie)
    - Fehlende Urinausscheidung
    - Austrocknung

    Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
    - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
    - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

    Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

  • Nebenwirkungen:

    Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

    - Langsamer Puls (Bradykardie)
    - Blutdruckabfall
    - Erregungsleitungsstörung am Herzen
    - Periphere Gefäßerweiterung (Vasodilatation)
    - Erbrechen
    - Übelkeit
    - Kopfschmerzen
    - Wärmegefühl
    - Schwindel
    - Unruhezustände
    - Mundtrockenheit
    - Kribbeln
    - Schwitzen
    - Starkes Schwindelgefühl
    - Erregung
    - Zittern
    - Atemstörungen
    - Niedriger Blutdruck
    - Fehlende oder reduzierte Sehnenreflexe
    - Abflachung bzw. Herabsetzung der Atmung durch eine Beeinträchtigung der Atemsteuerung
    - Reaktionen an der Einstichstelle
    - Durst
    - Herzklopfen
    - Herzbeschwerden mit beschleunigtem Puls (Herzrasen)
    - Schläfrigkeit
    - Verwirrtheit
    - Juckreiz
    - Hautausschlag
    - Zu hoher Kaliumgehalt im Blut
    - Verlängerte Blutungszeit
    - Sehstörungen
    - Verlangsamung von Herz und Atemtätigkeit
    - Venenreizung (reversibel)

    Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

    Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

  • Zusammensetzung:

    WirkstoffMagnesiumsulfat-7-Wasser4929,5 mg
    WirkstoffMagnesium-Ion486,1 mg
    WirkstoffMagnesium-Ion20 mmol
    HilfsstoffWasser für Injektionszwecke+
  • Wirkungsweise:

    Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

    Magnesium ist ein für unseren Körper lebensnotwendiger Mineralstoff, er wird in Form seiner Salze aus der Nahrung aufgenommen. Magnesium spielt eine wichtige Rolle zum Erhalt der Funktionstüchtigkeit von Muskel- und Nervenzellen und ist an zahlreichen Stoffwechselvorgängen beteiligt. Ein Magnesiummangel kann unter anderem zu Muskelkrämpfen, vor allem in den Waden, und Konzentrationsstörungen führen. Auch der Herzmuskel wird von Magnesium in seiner Funktion unterstützt.

  • Wichtige Hinweise:



  • Aufbewahrung:

    Aufbewahrung

    Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung innerhalb der nächsten Stunde verbraucht werden!
    Das Arzneimittel ist nach Anbruch/Zubereitung nur zur einmaligen Anwendung vorgesehen. Reste müssen verworfen werden!


  • Handelsformen:

    Anbieter: VERLA, Tutzing, www.verla.de Bearbeitungsstand: 30.08.2018
  • Magnesium Verla i.v. 50 % 5 St
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Bei diesen Beiträgen handelt es sich um Meinungen unserer Kunden, die eine individuelle Beratung durch einen Arzt oder Apotheker nicht ersetzen können.

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