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Artikel
Nasivin 0,05% für Erwachsene und Schulkinder Nasentropfen 20 ml
Abbildung ähnlich

Nasivin 0,05% für Erwachsene und Schulkinder Nasentropfen, 20 ml

NASIVIN 0,05% Erw.u.Schulkinder Nasentr.

Darreichung: Nasentropfen
Inhalt: 20 ml
PZN: 01645667
Hersteller: Merck Selbstmedikation GmbH
  • Expresslieferung möglich
  • UVP: 7,18 €
  • 6,67 € (inkl. MwSt.)
  • Grundpreis: 33,35 € / 100ml
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Weitere Packungsgrößen:

  • Nasivin 0,05% für Erwachsene und Schulkinder Nasentropfen 10 ml Nasivin 0,05% für Erwachsene und Schulkinder Nasentropfen 10 ml
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Gebrauchsinformationen und sonstige wichtige Hinweise zum Artikel: Nasivin 0,05% für Erwachsene und Schulkinder Nasentropfen

Gebrauchsinformation

Liebe Patientin, lieber Patient!
Bitte lesen Sie folgende Gebrauchsinformation aufmerksam,
weil sie wichtige Informationen darüber enthält, was Sie bei
der Anwendung dieses Arzneimittels beachten sollten. Wenden
Sie sich bei Fragen bitte an Ihren Arzt oder Apotheker.

Nasivin® Nasentropfen für Erwachsene und Schulkinder

WIRKSTOFF:
0,05 % Oxymetazolinhydrochlorid

ZUSAMMENSETZUNG
Arzneilich wirksamer Bestandteil:
100 ml Nasivin Nasentropfen für Erwachsene und Schulkinder
enthalten 0,05 g Oxymetazolinhydrochlorid in wässriger Lösung.
1 Tropfen zu 40 µl enthält 20 µg Oxymetazolinhydrochlorid.
Sonstige Bestandteile:
Citronensäure-Monohydrat, Natriumcitrat 2 H2O, Benzalkoniumchlorid, Glycerol 85 %, gereinigtes Wasser.

DARREICHUNGSFORM UND INHALT
Nasentropfen mit 10 ml Lösung (N1)
Nasentropfen mit 20 ml Lösung (N2)

STOFF- ODER INDIKATIONSGRUPPE ODER WIRKUNGSWEISE
Lokales schleimhautabschwellendes Schnupfenmittel.
Oxymetazolin hat gefäßverengende Eigenschaften und bewirkt
dadurch eine Schleimhautabschwellung. Darüber hinaus sind
für den Wirkstoff antivirale, immunmodulatorische, entzündungshemmende und antioxidative Wirkungen nachgewiesen.

PHARMAZEUTISCHER UNTERNEHMER
Merck Selbstmedikation GmbH
Rößlerstraße 96, 64293 Darmstadt
Tel.-Nr.: 06151/856-260, Fax-Nr.: 06151/856-203
www.merckselbstmedikation.de

HERSTELLER
Merck KGaA
Frankfurter Str. 250
64293 Darmstadt

ANWENDUNGSGEBIETE
Akuter Schnupfen (Rhinitis acuta), allergischer Schnupfen
(Rhinitis allergica) und anfallsweise auftretender Fließschnupfen
(Rhinitis vasomotorica). Zur Erleichterung des Sekretabflusses bei Entzündungen der Nasennebenhöhlen, sowie bei Tubenkatarrh in Verbindung mit Schnupfen. Zur diagnostischen Schleimhautabschwellung.

GEGENANZEIGEN
Wann dürfen Sie Nasivin Nasentropfen für Erwachsene
und Schulkinder nicht anwenden?
Nicht anwenden bei trockener Entzündung der Nasenschleimhaut
mit Krusten- und Borkenbildung (Rhinitis sicca) und Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder einem der
sonstigen Bestandteile.

Wann dürfen Sie Nasivin Nasentropfen für Erwachsene und Schulkinder erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden?
Im folgenden wird beschrieben, wann Sie Nasivin Nasentropfen
für Erwachsene und Schulkinder nur unter bestimmten Bedingungen und nur mit besonderer Vorsicht anwenden dürfen. Befragen Sie hierzu bitte Ihren Arzt. Dies gilt auch, wenn diese Angaben bei Ihnen früher einmal zutrafen. Patienten mit grünem Star (Glaukom), Tumor des Nebennierenmarks (Phäochromozytom), Stoffwechselstörungen (z. B. Hyperthyreose,
Diabetes), schweren Herz-Kreislauferkrankungen (z. B. koronarer Herzkrankheit, Hypertonie) sowie Patienten, die mit Monoaminoxidase-Hemmern (MAO-Hemmern) und anderen potentiell blutdrucksteigernden Arzneimitteln behandelt werden, sollten vor Anwendung von Nasivin Nasentropfen für Erwachsene und Schulkinder den Arzt befragen.

Was müssen Sie in der Schwangerschaft und der Stillzeit beachten?
Während der Schwangerschaft und Stillzeit empfohlene Dosierung nicht überschreiten. Vor der Anwendung sollte vorsichtshalber der Arzt befragt werden und eine sorgfältige Nutzen-/Risiko-Abwägung erfolgen.

Was ist bei Kindern zu berücksichtigen?
Langfristige Anwendung und Überdosierung, vor allem bei Kindern, sind zu vermeiden. Die Anwendung von höheren als den empfohlenen Dosierungen darf nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen. Nicht zur Anwendung bei Kindern unter 6 Jahren bestimmt.

VORSICHTSMASSNAHMEN FÜR DIE ANWENDUNG UND WARNHINWEISE
Welche Vorsichtsmaßnahmen müssen beachtet werden?
Das in Nasivin Nasentropfen für Erwachsene und Schulkinder
enthaltene Konservierungsmittel (Benzalkoniumchlorid) kann,
insbesondere bei längerer Anwendung, eine Schwellung der
Nasenschleimhaut hervorrufen. Besteht ein Verdacht auf eine
derartige Reaktion (anhaltend verstopfte Nase), sollte - so weit möglich - ein Arzneimittel zur Anwendung in der Nase ohne Konservierungsstoff verwendet werden. Stehen solche
Arzneimittel zur Anwendung in der Nase ohne Konservierungsstoff
nicht zur Verfügung, so ist eine andere Darreichungsform
in Betracht zu ziehen.

Was müssen Sie im Straßenverkehr sowie bei der Arbeit mit Maschinen und bei Arbeiten ohne sicheren Halt beachten?
Bei längerer Anwendung oder höherer als der empfohlenen
Dosierung von schleimhautabschwellenden Schnupfen-
Arzneimitteln sind Wirkungen auf Herz- und Kreislauffunktionen
nicht auszuschließen. In diesen Fällen kann die Fähigkeit zum Führen eines Kraftfahrzeuges und zur Bedienung von Maschinen beeinträchtigt sein. Sie können dann auf unerwartete und plötzliche Ereignisse nicht mehr schnell und gezielt genug reagieren. Fahren Sie nicht Auto oder andere Fahrzeuge! Bedienen Sie keine elektrischen Werkzeuge oder Maschinen! Arbeiten Sie nicht ohne sicheren Halt! Beachten Sie besonders, daß Alkohol Ihre Verkehrstüchtigkeit noch weiter verschlechtert!
Dauergebrauch von schleimhautabschwellenden Arzneimitteln
kann zu chronischer Schwellung und schließlich zum Schwund
der Nasenschleimhaut führen.

WECHSELWIRKUNGEN MIT ANDEREN MITTELN
Welche anderen Arzneimittel üben Wechselwirkungen mit
Nasivin Nasentropfen für Erwachsene und Schulkinder aus?
In der empfohlenen Dosierung von Nasivin Nasentropfen für
Erwachsene und Schulkinder sind keine Wechselwirkungen
mit bestimmten stimmungsaufhellenden Arzneimitteln (trizyklischen
Antidepressiva oder Monoaminoxidase-Hemmern vom Tranylcypromin-Typ) bekannt. Bei Überdosierung oder Verschlucken von Nasivin Nasentropfen für Erwachsene und
Schulkinder und gleichzeitiger oder kurzzeitiger vorangegangener
Anwendung von bestimmten stimmungsaufhellenden Arzneimitteln (trizyklischen Antidepressiva oder MAOHemmern) kann eine Erhöhung des Blutdruckes auftreten.

DOSIERUNGSANLEITUNG, ART UND DAUER DER
ANWENDUNG
Die folgenden Angaben gelten, soweit Ihnen Ihr Arzt Nasivin Nasentropfen für Erwachsene und Schulkinder nicht anders verordnet hat. Bitte halten Sie sich an die nwendungsvorschriften, da Nasivin Nasentropfen für Erwachsene und Schulkinder sonst nicht richtig wirken können!
Wieviel und wie oft sollten Sie Nasivin Nasentropfen für Erwachsene und Schulkinder anwenden?
Nasivin Nasentropfen für Erwachsene und Schulkinder darf nur bei Erwachsenen und Schulkindern angewendet werden.
2-3mal täglich 1-2 Tropfen in jede Nasenöffnung einträufeln.

Wie sollten Sie Nasivin Nasentropfen für Erwachsene und Schulkinder anwenden?
Die Lösung in jede Nasenöffnung einträufeln.

Wie lange sollten Sie Nasivin Nasentropfen für Erwachsene
und Schulkinder anwenden?
Nasivin Nasentropfen für Erwachsene und Schulkinder nicht häufiger als empfohlen anwenden. Ohne besondere ärztliche Verordnung nur kurzfristig (bis zu 5-7 Tagen) anwenden. Bei längerem Gebrauch von Oxymetazolin kann es zur Schädigung der Schleimhautoberfläche mit Hemmung der Flimmerhärchenaktivität kommen. Eventuell tritt dann eine bleibende Nasenschleimhautschädigung und -entzündung mit Krusten-und Borkenbildung (Rhinitis sicca) auf.

ANWENDUNGSFEHLER UND ÜBERDOSIERUNG
Was ist zu tun, wenn Nasivin Nasentropfen für Erwachsene
und Schulkinder in zu großen Mengen angewendet wurde?
In Folge einer Überdosierung oder versehentlichen oralen Aufnahme können folgende Wirkungen auftreten: Pupillenerweiterung
(Mydriasis), Übelkeit, Blaufärbung von Lippen (Zyanose),
Fieber, Krämpfe, Herz-Kreislaufstörungen (Tachykardie, kardiale
Arrhythmie, Herzstillstand, Hypertonie), Lungenfunktionsstörungen
(Lungenödem, Atemstörungen), psychische Störungen.
Außerdem können Schläfrigkeit, Erniedrigung der Körpertemperatur, Verminderung der Herzfrequenz, schockähnlicher Blutdruckabfall, Aussetzen der Atmung und Koma eintreten.
Therapiemaßnahmen sind die Gabe medizinischer Kohle,
Magenspülung oder Sauerstoffbeatmung. Gegebenenfalls sind
Bluthochdruck, Fieber und Krämpfe zu behandeln.

Was müssen Sie beachten, wenn Sie zuwenig Nasivin Nasentropfen für Erwachsene und Schulkinder angewendet oder eine Anwendung vergessen haben?
Nehmen Sie beim nächsten Mal nicht die doppelte Menge,
sondern führen Sie die Anwendung wie in der Dosierungsanleitung
beschrieben fort.

NEBENWIRKUNGEN
Welche Nebenwirkungen können bei der Anwendung von
Nasivin Nasentropfen für Erwachsene und Schulkinder auftreten?
Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende
Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
Sehr häufig: Mehr als 1 von 10 Behandelten
Häufig: Weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten
Gelegentlich: Weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1000 Behandelten
Selten: Weniger als 1 von 1000, aber mehr als 1 von 10.000 Behandelten
Sehr selten: 1 Fall oder weniger von 10.000 Behandelten einschließlich Einzelfälle

Überempfindlichkeitsreaktionen
Überempfindlichkeits- oder allergische Reaktionen auf
Oxymetazolin oder einen der anderen Bestandteile können
auftreten.

Atemwege
Nasivin Nasentropfen für Erwachsene und Schulkinder kann
insbesondere bei empfindlichen Patienten vorübergehende
leichte Reizerscheinungen (Brennen oder Trockenheit der
Nasenschleimhaut) hervorrufen.
Häufig kommt es nach Abklingen der Wirkung zu einer
verstärkten Schleimhautschwellung (reaktive Hyperämie).
Längerer oder häufigerer Gebrauch sowie höhere Dosierung
von Nasivin Nasentropfen für Erwachsene und Schulkinder
kann zu einer verstärkten Schleimhautschwellung führen, die
durch verstärkten Arzneimittelgebrauch verschlimmert wird
(Rhinitis medicamentosa). Dieser Effekt kann schon nach 5-
7 tägiger Behandlung auftreten und nach fortgesetzter
Anwendung eine bleibende Schleimhautschädigung (Rhinitis
sicca) hervorrufen.

Nervensystem
Selten treten Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit oder auch
Müdigkeit auf.

Herz und Kreislauf
Gelegentlich kommt es zu systemischen Effekten wie z.B.
Herzklopfen, Pulsbeschleunigung, Blutdruckanstieg.
Wenn Sie Nebenwirkungen bei sich beobachten, die nicht in
dieser Packungsbeilage aufgeführt sind, teilen Sie diese bitte
Ihrem Arzt oder Apotheker mit.

HALTBARKEIT
Das Verfallsdatum dieser Packung ist auf der Faltschachtel und auf dem Flaschenetikett aufgedruckt. Verwenden Sie diese Packung nicht mehr nach dem angegebenen Datum!
Haltbarkeit nach Öffnung des Behältnisses:
Nasivin Nasentropfen für Erwachsene und Schulkinder sollten
nicht länger als 6 Monate nach Öffnung angewendet werden.
Das auf Faltschachtel und Etikett angegebene Verfallsdatum
darf dabei nicht überschritten werden.

Wie sind Nasivin Nasentropfen für Erwachsene und
Schulkinder aufzubewahren?
Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Stand der Information: August 2006
Quelle: www.nasivin.de

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Weitere Informationen

Weitere Informationen zum Artikel: Nasivin 0

  • Anwendungsgebiet:

    • Das Präparat ist ein Mittel zur Anwendung in der Nase (Rhinologikum) und enthält das Alpha-Sympathomimetikum Oxymetazolin.
    • Oxymetazolin besitzt gefäßverengende Eigenschaften und bewirkt dadurch eine Schleimhautabschwellung. Darüber hinaus sind für den Wirkstoff antivirale, immunmodulatorische, entzündungshemmende und antioxidative Wirkungen nachgewiesen.
    • Anwendungsgebiete:
      • Akuter Schnupfen (Rhinitis acuta), allergischer Schnupfen (Rhinitis allergica) und anfallsweise auftretender Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica). Zur Erleichterung des Sekretabflusses bei Entzündungen der Nasennebenhöhlen sowie bei Tubenmittelohrkatarrh in Verbindung mit Schnupfen. Zur diagnostischen Schleimhautabschwellung.
      • Das Arzneimittel ist für Erwachsene und Schulkinder bestimmt.
  • Gegenanzeigen:

    • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei:
      • einer bestimmten Form eines chronischen Schnupfens (Rhinitis sicca).
      • Überempfindlichkeit (Allergie) gegen Oxymetazolinhydrochlorid oder einen der sonstigen Bestandteile des Präparates.
      • nach operativer Entfernung der Hirnanhangsdrüse durch die Nase (transsphenoidaler Hypophysektomie) oder anderen chirurgischen Eingriffen, die die Hirnhaut (Dura mater) freilegen.
      • bei Kindern der Altersgruppe unter 6 Jahren.
  • Dosierung:

    • Wenden Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung an. Bitte fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
    • Soweit vom Arzt nicht anders verordnet, wird bei Schulkindern und Erwachsenen nach Bedarf 2 - 3-mal täglich 1 - 2 Tropfen in jede Nasenöffnung eingeträufelt.

     

    • Wie lange sollten Sie das Präparat anwenden?
      • Das Arzneimittel sollte nicht länger als 7 Tage angewendet werden, es sei denn auf ärztliche Anordnung.
      • Eine erneute Anwendung sollte erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen.
      • Die Anwendung bei chronischem Schnupfen darf wegen der Gefahr des Schwundes der Nasenschleimhaut nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen.
      • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist.

     

    • Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten:
      • sollten Sie sofort Ihren Arzt informieren.
      • Vergiftungen können durch massiven Missbrauch und Überdosierung oder versehentliche Einnahme des Arzneimittels auftreten. Das klinische Bild einer Vergiftung mit dem Präparat kann verwirrend sein, da sich Phasen einer Stimulation mit Phasen einer Hemmung des zentralen Nervensystems und des Herz-Kreislauf-Systems abwechseln.
      • Besonders bei Kindern kommt es nach Überdosierung häufig zu zentralnervösen Effekten mit Krämpfen und Koma, zu einer Verlangsamung des Herzschlags, Atemstillstand sowie einer Erhöhung des Blutdrucks, die von einer Erniedrigung des Blutdrucks abgelöst werden kann.
      • Symptome einer Stimulation des zentralen Nervensystems sind Angstgefühl, Erregung, Halluzinationen und Krampfanfälle (Konvulsionen).
      • Symptome infolge der Hemmung des zentralen Nervensystems sind Erniedrigung der Körpertemperatur, Schlafsucht (Lethargie), Schläfrigkeit und Koma.
      • Folgende weitere Symptome können auftreten: Pupillenverengung (Miosis), Pupillenerweiterung (Mydriasis), Fieber, Schwitzen, Blässe, bläuliche Verfärbung der Haut infolge der Abnahme des Sauerstoffgehaltes im Blut (Zyanose), Herzklopfen, Atemdepression und Atemstillstand (Apnoe), Übelkeit und Erbrechen, psychogene Störungen, Erhöhung oder Erniedrigung des Blutdrucks, unregelmäßiger Herzschlag, zu schneller/zu langsamer Herzschlag.
      • Bei Vergiftungen ist sofort ein Arzt zu informieren, Überwachung und Therapie im Krankenhaus sind notwendig.

     

    • Wenn Sie die Anwendung vergessen haben:
      • Wenden Sie nicht die doppelte Dosis an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben, sondern fahren Sie mit der Anwendung laut Dosieranleitung fort.
  • Patientenberatung:

    • Bei den folgenden Erkrankungen und Situationen dürfen Sie das Arzneimittel nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden:
      • bei einem erhöhten Augeninnendruck, insbesondere Engwinkelglaukom.
      • schweren Herz-Kreislauferkrankungen (z. B. koronare Herzkrankheit) und Bluthochdruck (Hypertonie).
      • wenn Sie mit Monoaminoxidase-Hemmern (MAO-Hemmern) und anderen potentiell blutdrucksteigernden Arzneimitteln behandelt werden.
      • Tumor der Nebenniere (Phäochromocytom).
      • Stoffwechselstörungen, wie z. B. Überfunktion der Schilddrüse (Hyperthyreose) und Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus).
      • Prostatavergrößerung.
      • Stoffwechselerkrankung Porphyrie.
      • Der Dauergebrauch von schleimhautabschwellenden Nasentropfen kann zu einer chronischen Schwellung und schließlich zum Schwund der Nasenschleimhaut führen.
    • Was ist bei Kindern und älteren Menschen zu berücksichtigen?
      • Das Präparat darf nicht bei Kindern der Altersgruppe unter 6 Jahren angewendet werden.

     

    • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
      • Bei bestimmungsgemäßem Gebrauch sind keine Beeinträchtigungen zu erwarten.
  • Schwangerschaft:

    • Da die Sicherheit einer Anwendung des Arzneimittels in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht ausreichend belegt ist, dürfen Sie das Präparat nur auf Anraten Ihres Arztes einnehmen und nur nachdem dieser eine sorgfältige Nutzen/Risiko-Abwägung vorgenommen hat. Während der Schwangerschaft und Stillzeit darf die empfohlene Dosierung nicht überschritten werden, da eine Überdosierung die Blutversorgung des ungeborenen Kindes beeinträchtigen oder die Milchproduktion vermindern kann.
  • Einnahme:

    • Das Arzneimittel für die nasale Anwendung bestimmt.
    • Die Lösung in jede Nasenöffnung einträufeln.
  • Wechselwirkung:

    • Wechselwirkungen mit anderen Mitteln
      • Bei gleichzeitiger Anwendung des Präaprates und bestimmten stimmungsaufhellenden Arzneimitteln (MAO-Hemmer vom Tranylcypromin-Typ oder trizyklische Antidepressiva) sowie blutdrucksteigernden Arzneimitteln kann durch Wirkungen auf die Herz- und Kreislauffunktionen eine Erhöhung des Blutdrucks auftreten.
      • Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch für vor kurzem angewandte Arzneimittel gelten können.
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Produktbewertungen

Bei diesen Beiträgen handelt es sich um Meinungen unserer Kunden, die eine individuelle Beratung durch einen Arzt oder Apotheker nicht ersetzen können.

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