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Neuralgin Schmerztabletten, 20 St

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Abbildung ähnlich
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Lieferbar
Produktbeschreibung Neuralgin

Bewährte Hilfe bei akuten Kopf- und Gliederschmerzen.

Darreichung:
Tabletten
Inhalt:
20 St
PZN:
03875041
Hersteller:
Dr. Pfleger Arzneimittel GmbH
Information:
Packungsbeilage als PDF

Gebrauchsinformationen zum Artikel Neuralgin Schmerztabletten

Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgeschrieben!

Wichtige Hinweise (Pflichtangaben):

Neuralgin® Schmerztabletten 250 mg / 200 mg / 50 mg
. Anwendungsgebiete: Für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahre zur Behandlung: von akuten leichten bis mäßig starken Schmerzen; der akuten Kopfschmerzphase bei Migräne mit und ohne Aura; von akuten Spannungskopfschmerzen. Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgeschrieben.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.


Produkteigenschaften:

Was sind Neuralgin® Schmerztabletten und wofür werden sie angewendet?
Acetylsalicylsäure und Paracetamol sind Wirkstoffe aus der Gruppe der Schmerzhemmer bzw. Fiebersenker (Analgetika-Antipyretika).

Für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren zur Behandlung:
  • von akuten leichten bis mäßig starken Schmerzen
  • der akuten Kopfschmerzphase bei Migräne mit und ohne Aura
  • von akuten Spannungskopfschmerzen
Hinweis: Wenden Sie Schmerzmittel nicht längere Zeit oder in höheren Dosen ohne Befragen des Arztes an.

Wie sind Neuralgin® Schmerztabletten einzunehmen?
Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein.
Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
Ab 43 kg. Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene
Einzeldosis: 1-2 Tabletten (entsprechend 250-500 mg Acetylsalicylsäure, 200-400 mg Paracetamol und 50-100 mg Coffein)
Tageshöchstdosis: 6 Tabletten (entsprechend 1500 mg Acetylsalicylsäure, 1200 mg Paracetamol und 300 mg Coffein)

Bei Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsstörungen sowie Gilbert-Syndrom muss die Dosis vermindert bzw. das Dosisintervall verlängert werden.
Die Einzeldosis kann, falls erforderlich, in Abständen von 4-8 Stunden bis zu 3 x täglich (in der Regel im Abstand von 4 bis 8 Stunden) eingenommen werden.

Art der Anwendung:
Nehmen Sie die Tabletten entweder nach Auflösen in etwas Flüssigkeit oder unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (vorzugsweise einem Glas Wasser) ein. Die Einnahme nach den Mahlzeiten kann zu einem verzögerten Wirkungseintritt führen.

Dauer der Anwendung:
Nehmen Sie Neuralgin® Schmerztabletten ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 3-4 Tage ein!

Besondere Patientengruppen:
Leberfunktionsstörungen und leichte Einschränkung der Nierenfunktion:
Bei Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsstörungen sowie Gilbert-Syndrom muss die Dosis vermindert bzw. das Dosisintervall verlängert werden.

Schwere Niereninsuffizienz:
Bei schwerer Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance < 10 ml/min) muss ein Dosisintervall von mindestens 8 Stunden eingehalten werden.

Ältere Patienten:
Es ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich.

Kinder unter 12 Jahren:
Für eine Anwendung von Neuralgin® Schmerztabletten bei Kindern unter 12 Jahren liegt nicht genügend Erkenntnismaterial vor.

Wenn Sie eine größere Menge von Neuralgin® Schmerztabletten eingenommen haben, als Sie sollten:
In der Regel treten Nebenwirkungen einer Paracetamolüberdosierung erst bei Überschreiten einer maximalen Tagesgesamtdosis von 60 mg/ kg Körpergewicht für Kinder und 4000 mg bei Erwachsenen und Jugendlichen über 12 Jahren) auf. Dabei können innerhalb von 24 Stunden Symptome wie Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Blässe und Bauchschmerzen auftreten. Es kann darüber hinaus zu schweren Leberschäden kommen.
Informieren Sie bitte Ihren Arzt falls Sie eine größere Menge Paracetamol eingenommen haben.
Schwindel und Ohrenklingen können, insbesondere bei Kindern und älteren Patienten, Zeichen einer ernsthaften Vergiftung mit Acetylsalicylsäure sein.
Bei einer Überdosierung mit Coffein können zentralnervöse Symptome (z. B. Unruhe, Erregung, Zittern) und Herzkreislaufreaktionen (z. B. Herzrasen, Schmerzen in der Herzgegend) verursacht werden.
Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit Neuralgin® Schmerztabletten benachrichtigen Sie bitte sofort Ihren Arzt.
Dieser kann entsprechend der Schwere einer Überdosierung / Vergiftung über die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden.

Wenn Sie die Einnahme von Neuralgin® Schmerztabletten vergessen haben:
Falls Sie die Einnahme einmal vergessen haben, nehmen Sie bei der nächsten Gabe nicht mehr als die übliche empfohlene Menge ein, sondern führen Sie die Einnahme, wie in der Dosierungsanleitung beschrieben bzw. vom Arzt verordnet, fort.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Wie sind Neuralgin® Schmerztabletten aufzubewahren?
Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf!
Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und dem Behältnis angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.
Nicht über 30°C aufbewahren.
Entsorgen Sie Arzneimittel niemals über das Abwasser (z.B. nicht über die Toilette oder das Waschbecken). Fragen Sie in Ihrer Apotheke, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei. Weitere Informationen finden Sie unter www.bfarm.de/arzneimittelentsorgung.

Was Neuralgin® Schmerztabletten enthalten
Die Wirkstoffe sind: 250 mg Acetylsalicylsäure (Ph.Eur.), 200 mg Paracetamol und 50 mg Coffein.
Die sonstigen Bestandteile sind: Aluminiumoxid, Mikrokristalline Cellulose, Maisstärke, Vorverkleisterte Stärke (Mais), Hydriertes Rizinusöl.

Quelle: Angaben der Packungsbeilage
Stand: 12/2020

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Hinweis unserer Pharmazeuten:

Generell beliefern wir Sie gern mit unseren Produkten in haushaltsüblicher Menge mit maximal 15 Packungen im Quartal. Im Rahmen der Arzneimittelsicherheit behalten wir uns vor, für bestimmte Medikamente gesonderte Höchstmengen festzulegen. Dies trifft insbesondere auf Produkte zu, die nur kurzfristig angewandt werden oder ein erhöhtes Potenzial zur Überdosierung besitzen.

Anwendungsgebiete:

- Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie:
        - Kopfschmerzen
        - Zahnschmerzen
        - Regelschmerzen
- Migräne, Behandlung der Kopfschmerzen, vor allem in der akuten Phase
- Spannungskopfschmerzen

Dosierung und Anwendungshinweise:

Jugendliche ab 12 Jahren (ab 43 kg Körpergewicht) und Erwachsene
1-2 Tabletten
1-3 mal täglich
im Abstand von 4-8 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Oder: Trinken Sie das Arzneimittel nach Auflösen bzw. nach Zerfallenlassen in Wasser (z.B. ein Glas).

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3-4 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Überdosierung?
Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Erbrechen, Hör-/ Sehstörungen und Verwirrtheitszuständen. Am 2. Tag kann es zu einer fortschreitenden Leberschädigung und am 3. Tag zum Leberkoma kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Gegenanzeigen:

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Magen- oder Zwölffingerdarmbeschwerden, die chronisch und wiederkehrend sind
        - Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
        - Magen- oder Darmdurchbruch, auch in der Vorgeschichte
- Erhöhte Blutungsneigung

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Bluthochdruck
- Herzrhythmusstörungen
- Herzschwäche
- Angstzustände
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Gilbert-Syndrom (Meulengracht-Krankheit)
- Neigung zu Gichtanfällen
- Schilddrüsenüberfunktion
- Alkoholmissbrauch
- Bevorstehende Operation

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen:

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
        - Übelkeit
        - Erbrechen
        - Durchfälle
        - Sodbrennen
        - Bauchschmerzen
        - Magenschleimhautentzündung
- Kopfschmerzen
- Schwindel
- Nervosität
- Delirium (Verwirrtheit)
- Schlaflosigkeit
- Schläfrigkeit
- Zittern
- Hörstörungen
- Tinnitus (Ohrgeräusche)
- Sehstörungen
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut
- Pulsbeschleunigung
- Herzklopfen
- Blutgerinnungsstörung
- Blutungen, wie:
        - Nasenbluten
        - Zahnfleischbluten
        - Hautblutungen aufgrund gestörter Blutgerinnung

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Zusammensetzung:

HilfsstoffAluminiumoxid+
WirkstoffAcetylsalicylsäure250 mg
HilfsstoffCellulose, mikrokristalline+
WirkstoffParacetamol200 mg
HilfsstoffMaisstärke+
WirkstoffCoffein50 mg
HilfsstoffRizinusöl, hydriertes+
HilfsstoffMaisstärke, vorverkleistert+

Wirkungsweise:

Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

Acetylsalicylsäure: Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmend zugleich. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.
Auch die Blutgerinnung wird durch Acetylsalicylsäure beeinflusst. Die Substanz verhindert, dass die Blutplättchen (Thrombozyten) zusammenklumpen und verbessert so die Fließfähigkeit des Blutes.

Paracetamol: Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend und fiebersenkend. Er weist zudem geringe entzündungshemmende Eigenschaften auf. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.

Coffein: Der Wirkstoff wirkt vorwiegend auf die Großhirnrinde. Durch seine anregende Wirkung hebt er bei Ermüdeten die Müdigkeitserscheinungen vorübergehend auf und steigert die Leistung. Darüber hinaus bewirkt er eine Verengung der Hirngefäße, was sich bei Kopfschmerzen und Migräne günstig auswirkt. Gemeinsam mit Schmerzmitteln eingenommen, soll deren schmerzlindernde Wirkung unterstützt werden.

Wichtige Hinweise:

Was sollten Sie beachten?
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
- Bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen darf das Arzneimittel nur auf ärztliche Anweisung gegeben werden. Es kann zu einem so genannten Reye-Syndrom kommen, eine seltene, aber lebensbedrohliche Erkrankung, bei der es zu lang anhaltendem Erbrechen kommt.
- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
- Achtung: Bei regelmäßigem bzw. hohem Alkoholgenuss kann es durch eine evtl. schon bestehende Leberschädigung zu lebensbedrohlichen Zuständen kommen, wenn das Arzneimittel noch zusätzlich angewendet wird.
- Vorsicht bei Allergie gegen Salicylsäure, z.B in Schmerzmittel oder als Pflanzeninhaltstoff!
- Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.


Aufbewahrung:

Aufbewahrung

Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden.

Handelsformen:

Anbieter: PFLEGER, Bamberg, www.dr-pfleger.de Bearbeitungsstand: 24.04.2020

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Doris  aus Arnstein
24.11.2020
Die Tabletten helfen sehr gut bei Kopfschmerzen.
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tilo  
20.03.2020
Hab das Produkt jetzt über 2 Tage hinweg genommen. Mein Fazit: Die Wirkung tritt schnell ein und hält auch sehr lange an. Ich konnte auch keinerlei Nebenwirkungen feststellen. Ich kann Neuralgin weiterempfehlen!
5.0
Tabea 
10.03.2020
Neuralgin nutzen meine Familie und ich schon lange. Es hilft uns allen. Ob nur bei mäßigen Kopfschmerzen als auch bei Migräne es wirkt zuverlässig und auch schnell. Bei uns im Haus gibt es nur noch diese Schmerztabletten und das bleibt auch so!
5.0
Anonym 
14.02.2020
Ich finde das Produkt sehr gut. Es hat alles was gute Schmerztabletten brauchen. Die Wirkung setzt schnell ein und hält auch lange an und die Tabletten sind sehr verträglich. Ich bin zufrieden und werde diese auch weiterhin bei Kopfschmerzen nehmen.
5.0
Anonym 
03.02.2020
Eines der besten Kopfschmerztabletten die ich kenne!
5.0
Sven  
13.01.2020
Gute solide Schmerztabletten!
5.0
Ruth 
03.01.2020
Fehlt seit vielen Jahren nicht mehr in meiner Hausapotheke. Kommt bei Kopfschmerzen immer zum Einsatz. Es hilft sehr gut und sehr schnell.
5.0
Erika 
07.11.2019
Ich nehme das Produkt jetzt schon seit Jahren. Es hilft mir immer zuverlässig!
5.0
Georg 
06.10.2019
Hat mir gut und schnell geholfen. Kann es empfehlen!
5.0
Ingrid   aus Landshut
27.09.2019
Sehr tolles Produkt, dass sehr schnell und immer zuverlässig wirkt. Ausserdem ist es sehr gut verträglich weshalb sogar meine Mutter (83 Jahre) darauf zurück greift bei Kopfschmerzen.
5.0
Beate   aus München
07.09.2019
Das Produkt wirkt hervorragend. Ich war sehr überrascht, als die Wirkung tatsächlich schon nach ca. 30 min eingesetzt hat. Hat mich sehr überzeugt.
5.0
Benjamin   aus Stuttgart
04.08.2019
Neuralgin ist jetzt schon seit einiger Zeit dauerhaft in meiner Hausapotheke. Ich kann mir das Produkt nicht mehr weg denken. Es hilft mir immer super rasch und wirksam gegen meine Migräne. Preis-Leistung ist auch mehr als angemessen.
5.0
Benjamin   aus Dortmund
30.06.2019
Ich nehme das Produkt bei Migräne. Es wirkt sehr schnell und die Schmerzen sind danach weg. Ich war schon sehr lange auf der Suche nach einem Produkt, dass mir gegen meine Migräne hilft, und bin jetzt endlich fündig geworden. Tolles Produkt, dass ich gerne wieder kaufe.
5.0
Anonym  aus Rheinland-Pfalz - Edenkob
11.06.2019
Sehr gutes Kopfschmerzmittel das rasch wirkt
5.0
Heike 
05.04.2019
Ich habe starke Migräne. Neuralgin ist das einzige Produkt, das mir bisher wirksam helfen konnte, zudem wirkt es auch noch sehr schnell. Ich bin super zufrieden und werde es auch weiterhin nehmen.
5.0
Anonym  aus Delmenhorst
06.03.2019
Dieses Medikament ist ein Allrounder, hilft bei uns in der gesamten Familie, bei jeglicher Art von Schmerzen und Anderem.
5.0
Sabine 
25.02.2015
Mit Neuralgin bekomme ich meine Kopfschmerzen auch während der Arbeit gut in den Griff. Sobald ich merke das es losgeht nehme ich eine und nach ca. 10 Minuten merke ich wie sie wirkt. Gut für mich und meinen Chef ;)
5.0
Isabel  aus Hasselroth
12.12.2012
Super ... hilft schnell ... und günstiger in allen anderen Apotheken.
5.0
Nikolaus  aus Neuss
27.09.2011
Mir hilft es sehr, in ein paar Minuten sind die Kopfschmerzen wie von selbst weg. Wenn ich sehr starke Kopfschmerzen habe, dann nehme ich auf einmal zwei Tabletten, dann bin ich sicher das ich den ganzen Tag meine Ruhe habe.

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Bei diesen Beiträgen handelt es sich um Meinungen unserer Kunden, die eine individuelle Beratung durch einen Arzt oder Apotheker nicht ersetzen können.