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Artikelinformationen
NEUROPLANT AKTIV 30 St
Abbildung ähnlich

NEUROPLANT AKTIV, 30 St

NEUROPLANT aktiv Filmtabletten

Darreichung: Filmtabletten
Inhalt: 30 St
PZN: 07751985
Hersteller: Dr.Willmar Schwabe GmbH & Co.KG
  • UVP: 20,50 €
  • 16,42 € (inkl. MwSt.)
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Gebrauchsinformationen und sonstige wichtige Hinweise zum Artikel: NEUROPLANT AKTIV

Wichtige Hinweise (Pflichtangaben):

Neuroplant® AKTIV 600 mg / Filmtablette Für Erwachsene (ab 18 Jahre).
Wirkstoff: Johanniskraut-Trockenextrakt. Anwendungsgebiete: Leichte depressive Störungen (leichte depressive Episoden).

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Gebrauchsinformation

Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage/Gebrauchsinformation sorgfältig durch, denn sie enthält wichtige Informationen für Sie. Dieses Arzneimittel ist auch ohne ärztliche Verschreibung erhältlich. Um einen bestmöglichen Behandlungserfolg zu erzielen, muss Neuroplant®AKTIV jedoch vorschriftsmäßig angewendet werden.
- Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.
- Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.
- Wenn sich Ihr Krankheitsbild verschlimmert oder keine Besserung eintritt, müssen Sie einen Arzt aufsuchen.

Diese Packungsbeilage beinhaltet:
1. Was ist Neuroplant®AKTIV und wofür wird es angewendet?
2. Was müssen Sie vor der Einnahme von Neuroplant®AKTIV beachten?
3. Wie ist Neuroplant®AKTIV einzunehmen?
4. Welche Nebenwirkungen sind möglich?
5. Wie ist Neuroplant®AKTIV aufzubewahren?
6. Wie ist Neuroplant®AKTIV zusammengesetzt und welche Packungen gibt es?
7. Von wem ist Neuroplant®AKTIV ?

Neuroplant® AKTIV
600 mg / Filmtablette
Für Erwachsene (ab 18 Jahre).
Wirkstoff: Johanniskraut-Trockenextrakt

1. Was ist Neuroplant®AKTIV und wofür wird es angewendet?

1.1 Neuroplant®AKTIV ist ein pflanzliches Arzneimittel bei depressiven Verstimmungen.

1.2 Neuroplant®AKTIV wird angewendet bei
leichten vorübergehenden depressiven Störungen (leichte depressive Episoden).

2. Was müssen Sie vor der Einnahme von Neuroplant®AKTIV beachten?

2.1 Neuroplant®AKTIV darf nicht eingenommen werden
bei schweren vorübergehenden depressiven Störungen;
Neuroplant®AKTIV darf nicht zusammen mit folgenden Wirkstoffen angewendet werden:
- Ciclosporin,
- Tacrolimus,
- Indinavir und anderen Protease-Hemmstoffen in der Anti-HIV ("AIDS")-Behandlung,
- Irinotecan, Imatinib und anderen zellwachstumshemmenden Medikamenten in der Krebsbehandlung
- anderen Antidepressiva.
Nicht anzuwenden bei Überempfindlichkeit gegen den arzneilich wirksamen Bestandteil oder einen der sonstigen Bestandteile sowie bei bekannter Lichtüberempfindlichkeit der Haut.

Was müssen Sie in der Schwangerschaft und Stillzeit beachten?
Neuroplant® AKTIV darf wegen nicht ausreichender Untersuchungen in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht eingenommen werden.

Was ist bei Kindern und Heranwachsenden zu berücksichtigen?
Zur Anwendung von Neuroplant® AKTIV liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Es darf deshalb bei Kindern und Heranwachsenden bis 18 Jahre nicht angewendet werden.

2.2 Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Neuroplant®AKTIV ist erforderlich
Wann dürfen Sie Neuroplant® AKTIV erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden?
Bei gleichzeitiger Anwendung von Neuroplant® AKTIV kann die Wirksamkeit von blutgerinnungshemmenden Mitteln vom Cumarin-Typ (Phenprocoumon, Warfarin), Digoxin und Theophyllin abgeschwächt sein. Deshalb kann es notwendig sein, dass die Dosierung dieser Arzneimittel angepasst werden muss. Wenn Sie Neuroplant®AKTIV und gleichzeitig Arzneimittel mit einem dieser Wirkstoffe einnehmen, sollten Sie daher den Rat ihres behandelnden Arztes einholen (siehe auch Punkt 2.3).

Worauf müssen Sie noch achten?
Während der Anwendung von Neuroplant® AKTIV sollten Sie eine intensive UV-Bestrahlung (lange Sonnenbäder, Höhensonne, Solarien) vermeiden.
Wenn Sie hormonelle Empfängnisverhütungsmittel ("Pille") und gleichzeitig Neuroplant® AKTIV einnehmen, können Zwischenblutungen auftreten und die Sicherheit der "Pille" als Empfängnisverhütung kann herabgesetzt sein. Sie sollten deshalb zusätzliche empfängnisverhütende Maßnahmen ergreifen.

2.3 Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen bzw. vor kurzem eingenommen haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Die Wirksamkeit der nachfolgend genannten Arzneimittel kann bei gleichzeitiger Einnahme von Neuroplant®AKTIV abgeschwächt werden:
- Blutgerinnungshemmende Mittel vom Cumarintyp (z. B. Phenprocoumon, Warfarin),
- Ciclosporin,
- Tacrolimus,
- Digoxin,
- Indinavir und andere Protease-Hemmstoffe in der Anti-HIV ("AIDS")-Behandlung,
- Irinotecan, Imatinib und andere zellwachstumshemmende Medikamente in der Krebsbehandlung,
- Amitriptylin, Nortriptylin,
- Midazolam,
- Theophyllin.
Johanniskraut-haltige Arzneimittel können auch die Verstoffwechselung verschiedener anderer Arzneimittel beeinflussen. Daraus kann sich für die betroffenen Arzneimittel eine verminderte und/oder verkürzte Wirkung ergeben. Bitte informieren Sie deshalb Ihren Arzt, falls Sie andere Arzneimittel einnehmen. Bei gleichzeitiger Einnahme bestimmter Wirkstoffe zur Depressionsbehandlung (Nefazodon, Paroxetin, Sertralin) kann deren pharmakologische Wirkung verstärkt sein. In Einzelfällen können unerwünschte Wirkungen, wie Übelkeit, Erbrechen, Angst, Ruhelosigkeit und Verwirrtheit verstärkt auftreten (serotonerges Syndrom). Bei Frauen, die hormonelle Empfängnisverhütungsmittel ("Pille") und gleichzeitig Neuroplant®AKTIV einnehmen, können Zwischenblutungen auftreten und die Sicherheit der "Pille" als Empfängnisverhütung kann herabgesetzt sein.
Bei gleichzeitiger Behandlung mit anderen Arzneimitteln, die die Lichtempfindlichkeit der Haut erhöhen, ist eine
Verstärkung der unerwünschten Wirkungen an der Haut (siehe Punkt 4) möglich.

3. Wie ist Neuroplant®AKTIV einzunehmen?
Nehmen Sie Neuroplant®AKTIV immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

3.1 Art der Anwendung
Zum Einnehmen.

3.2 Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
Erwachsene (ab 18 Jahre):
Sie sollten 1-mal täglich morgens 1 Filmtablette einnehmen (entsprechend 600 mg Johanniskraut-Extrakt pro Tag). Die Filmtabletten besitzen eine Bruchrille und können zur Erleichterung der Einnahme dort nach Anritzen der
Tablettenoberfläche mit dem Fingernagel geteilt werden. Gegebenenfalls kann auch ein Tablettenteiler benutzt werden.
Nehmen Sie die Filmtabletten bitte unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit ein (vorzugsweise ein Glas Trinkwasser). Filmtabletten nicht im Liegen einnehmen. Die Einnahme kann unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen.
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung dieses Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist.

Wie lange sollten Sie Neuroplant® AKTIV einnehmen? Erfahrungsgemäß ist eine Einnahmedauer von 4-6 Wochen bis zur deutlichen Besserung der Symptome erforderlich; wenn jedoch die Krankheitssymptome länger als 4 Wochen bestehen bleiben oder sich trotz vorschriftsmäßiger Dosierung verstärken, sollte erneut ein Arzt aufgesucht werden.

3.3 Wenn Sie eine größere Menge von Neuroplant®AKTIV eingenommen haben, als Sie sollten:
Überdosierungserscheinungen durch Präparate, die Johanniskrautextrakt enthalten, sind bisher nicht bekannt geworden. Möglicherweise treten die unten aufgeführten Nebenwirkungen verstärkt auf; in diesem Fall benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt. Dieser kann über gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden. Nach Einnahme massiver Überdosen sollte die Haut wegen möglicher erhöhter Lichtempfindlichkeit vor Sonnenlicht und UV-Bestrahlung für die Dauer einer Woche geschützt werden (Aufenthalt im Freien einschränken, Sonnenschutz durch bedeckende Kleidung und Verwendung von Sonnenschutzmitteln mit hohem Lichtschutzfaktor, sog. "Sonnenblockern"). Vorsichtshalber sollte der Arzt informiert werden.

3.4 Wenn Sie die Einnahme von Neuroplant®AKTIV vergessen haben:
Nehmen Sie beim nächsten Mal nicht etwa die doppelte Menge ein, sondern fahren Sie mit der Einnahme, wie von Ihrem Arzt verordnet oder in dieser Gebrauchsinformation beschrieben, fort.

4. Welche Nebenwirkungen sind möglich?
Wie alle Arzneimittel kann Neuroplant®AKTIV Nebenwirkungen haben.
Die Aufzählung umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Johanniskraut-Trockenextrakt, auch solche unter höherer Dosierung oder Langzeittherapie. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrundegelegt:

Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten
Häufig: mehr als 1 von 100 Behandelten
Gelegentlich: mehr als 1 von 1000 Behandelten
Selten: mehr als 1 von 10 000 Behandelten
Sehr selten: 1 oder weniger von 10 000 Behandelten einschließlich Einzelfälle

Sehr selten kann es unter der Einnahme dieses Arzneimittels, vor allem bei hellhäutigen Personen, durch Lichtüberempfindlichkeit der Haut (Photosensibilisierung) zu sonnenbrandähnlichen Reaktionen der Hautpartien kommen, die starker Sonnenbestrahlung ausgesetzt waren.
Selten können Magen-Darm-Beschwerden, allergische Reaktionen (z. B. Hautrötung, Schwellung, Juckreiz), Müdigkeit oder Unruhe auftreten. Sollten Sie eine der oben genannten Nebenwirkungen beobachten, so informieren Sie bitte Ihren Arzt, damit er über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden kann. Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Packungsbeilage aufgeführt sind.

5. Wie ist Neuroplant®AKTIV aufzubewahren?
Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton bzw. Behältnis (Durchdrückpackung) angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden.
Nicht über 30 °C aufbewahren!

6. Wie ist Neuroplant®AKTIV zusammengesetzt und welche Packungen gibt es?
1 Filmtablette enthält als Wirkstoff 600 mg Trockenextrakt aus Johanniskraut (3-7 : 1), Auszugsmittel: Methanol 80 % (V/V).
Die sonstigen Bestandteile sind:
Ascorbinsäure; Mikrokristalline Cellulose; Croscarmellose-Natrium; Eisen(III)-hydroxid-oxid E 172; Hypromellose; Stearinsäure; Magnesiumstearat (Ph.Eur.); Saccharin-Natrium; Gefälltes Siliciumdioxid; Titandioxid E 171; Vanillin.
Neuroplant®AKTIV ist in Packungen mit 30, 60 und 100 Filmtabletten erhältlich.

7. Von wem ist Neuroplant®AKTIV ?
Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller
Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co. KG
Willmar-Schwabe-Straße 4
76227 Karlsruhe
Telefon: 0721/4005-0
Telefax: 0721/4005-500
www.schwabe.de

Stand der Information: November 2010
Quelle: www.neuraplant.de

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Hinweis unserer Pharmazeuten:

Bitte beachten Sie, dass sofern uns keine Großhandelserlaubnis für apothekenpflichtige Arzneimittel vorliegt, die maximale Versandmenge im Rahmen haushaltsüblicher Mengen 10 Packungen beträgt. Dies gilt jedoch nur, sofern in der obigen Artikelbeschreibung keine andere Höchstmengenangabe vorgenommen wurde.

Weitere Informationen

Weitere Informationen zum Artikel: NEUROPLANT AKTIV

  • Anwendungsgebiete:

    - Verstimmungen (Depressionen), leicht

  • Dosierung und Anwendungshinweise:

    Erwachsene
    1 Tablette
    1-mal täglich
    morgens, unabhängig von der Mahlzeit

    Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

    Art der Anwendung?
    Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Bei der Einnahme sollten Sie aufrecht stehen oder sitzen.

    Dauer der Anwendung?
    Prinzipiell ist die Dauer der Anwendung zeitlich nicht begrenzt.
    Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 4 Wochen anwenden, wenn keine Besserung der Beschwerden nach dieser Zeit eingetreten ist oder die Beschwerden regelmäßig wiederkehren.

    Überdosierung?
    Bei einer Überdosierung kann es bei starker Sonnenbestrahlung zu sonnenbrandähnlichen Hautreaktionen sowie zu Hautschwellung, Juckreiz, Müdigkeit oder Unruhe kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

    Einnahme vergessen?
    Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

    Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

    Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

  • Gegenanzeigen:

    Was spricht gegen eine Anwendung?

    - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

    Welche Altersgruppe ist zu beachten?
    - Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.

    Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
    - Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
    - Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

    Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

  • Nebenwirkungen:

    Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

    - Erhöhte Lichtempfindlichkeit der Haut, dadurch bedingt sonnenbrand-ähnliche Erscheinungen
    - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
            - Juckreiz
            - Hautrötung
            - Wassereinlagerungen (Ödeme)
    - Magen-Darm-Beschwerden
    - Müdigkeit
    - Unruhe

    Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

    Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

  • Zusammensetzung:

    WirkstoffJohanniskraut-Trockenextrakt (3-7:1); Auszugsmittel: Methanol 80% (V/V)600 mg
    HilfsstoffAscorbinsäure+
    HilfsstoffCellulose, mikrokristalline+
    HilfsstoffCroscarmellose natrium+
    HilfsstoffEisen(III)-oxidhydrat, schwarz+
    HilfsstoffHypromellose+
    HilfsstoffStearinsäure+
    HilfsstoffMagnesium stearat+
    HilfsstoffSaccharin natrium+
    HilfsstoffSiliciumdioxid, gefällt+
    HilfsstoffTitandioxid+
    HilfsstoffVanillin+
  • Wirkungsweise:

    Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

    Die Inhaltsstoffe entstammen der Pflanze Johanniskraut und wirken als natürliches Gemisch. Zu der Pflanze selbst:
            - Aussehen: anspruchslose mehrjährige Staude, die etwa 60 cm hoch wird und sonnige Standorte liebt. Charakteristisch sind die durchscheinend punktierten Laubblätter, die an diesen hellen Stellen ätherisches Öl enthalten. Die leuchtend gelben Blütenblätter haben im Gegensatz dazu dunkle Punkte, die ein rot gefärbtes Öl, das Johanniskrautöl, enthalten.
            - Vorkommen: Europa, Nordafrika, West- und Ostasien, Sibirien, Weißrussland, Nord- und Südamerika, Australien und Neuseeland
            - Hauptsächliche Inhaltsstoffe: Hypericin, Hyperforin
            - Verwendete Pflanzenteile und Zubereitungen: Extrakte und Tinkturen aus den Zweigspitzen des Krautes
    Hypericin und Hyperforin sind die farbgebenden Komponenten des roten Johanniskrautöls. Die Inhaltsstoffe wirken nervenberuhigend, schlaffördernd und stimmungsaufhellend.
    Darüber hinaus sind die Inhaltsstoffe von Johanniskraut in der Lage, das Wachstum von Bakterien und Viren zu hemmen.


  • Wichtige Hinweise:

    Was sollten Sie beachten?
    - Die Wirkung der Anti-Baby-Pille kann durch das Arzneimittel beeinträchtigt werden. Für die Dauer der Einnahme sollten Sie deshalb zusätzliche Maßnahmen zur Empfängnisverhütung treffen.
    - Vermeiden Sie übermäßige UV-Strahlung, z.B. in Solarien oder bei ausgedehnten Sonnenbädern, weil die Haut während der Anwendung des Arzneimittels empfindlicher reagiert.
    - Vorsicht bei Allergie gegen Johanniskraut und Weißdorn!
    - Vorsicht bei Allergie gegen Zimt, Birke, Pappelknospen, Propolis, Baldrian, Gelbwurz und Kolophonium!
    - Vorsicht bei Allergie gegen Gewürze, ätherische Öle und Terpentinöl!
    - Vorsicht bei Allergie gegen Ascorbinsäure (Vitamin C)!
    - Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
    - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (E-Nummer E 477)!
    - Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954) oder gegen Sulfonamide!
    - Vorsicht bei Allergie gegen Phenol (z.B. Pyrogallol, Triclosan und Vanillin)!
    - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.


  • Aufbewahrung:

    Aufbewahrung

    Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden.

  • Handelsformen:

    Anbieter: SCHWABE, Karlsruhe, www.schwabe.de; www.schwabepharma.com Bearbeitungsstand: 10.08.2016
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