Zum Inhalt springen Zum Navigationsmenü springen
Artikelinformationen
OCTADON P 20 St
27% * sparen
Abbildung ähnlich

OCTADON P, 20 St

OCTADON P Tabl.

Darreichung: Tabletten
Inhalt: 20 St
PZN: 04855023
Hersteller: CHEPLAPHARM Arzneimittel GmbH
  • UVP: 4,76 €
  • 3,43 € (inkl. MwSt.)
  • Versandkosten
  • sofort lieferbar
1

Gebrauchsinformationen und sonstige wichtige Hinweise zum Artikel: OCTADON P

Wichtige Hinweise (Pflichtangaben):

OCTADON P Tabletten. Anwendungsgebiete: Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie: Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.


Was ist es?
Octadon® P ist ein apothekenpflichtiges, rezeptfrei erhältliches Mittel zur Linderung von leichten bis mäßig starken Schmerzen und Fieber.

Woraus besteht Octadon® P?
Octadon® P besteht aus folgenden arzneilich wirksamen Bestandteilen:
1 Tablette enthält:
350 mg Paracetamol und 50 mg Coffein
an sonstigen Bestandteilen enthält Octadon® P:
Maisstärke; Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A); Hochdisperses Siliciumdioxid; Stearinsäure; Mikrokristalline Cellulose; Crospovidon.

Wann darf Octadon® P nicht angewendet werden?
Patienten, die in der Vergangenheit allergisch auf Paracetamol und/oder Coffein reagiert haben, dürfen Octadon® P nicht einnehmen.

Welche Personenkreise dürfen Octadon® P nicht anwenden?
Kinder unter 12 Jahren dürfen das Präparat wegen des Coffeinanteils nicht einnehmen.

Wann sollte Octadon® P mit Vorsicht und bevorzugt unter ärztlicher Kontrolle verwendet werden?
Paracetamol wird in der Leber abgebaut (metabolisiert). Leberfunktionsstörungen (z.B. durch chronischen Alkoholmissbrauch oder Leberentzündungen) können zu Abbaustörungen von Paracetamol führen. Aus diesem Grunde sollten Patienten mit chronischen Lebererkrankungen und Patienten, die an der Meulengracht-Krankheit leiden, Paracetamol nicht oder nur unter ärztlicher Kontrolle einnehmen.

Patienten, die an einem bekannten Geschwür des Magens oder des Zwölffingerdarms leiden sowie Patienten, die an einer Überfunktion der Schilddrüse (Hyperthyreose) leiden, sollten Octadon® P unter ärztlicher Kontrolle verwenden.

Bei Patienten, die an einer Funktionsstörung der Leber oder der Nieren leiden, sollte das Medikament unter ärztlicher Kontrolle verwendet werden. Unter Umständen muss bei diesen Erkrankungen eine Dosisreduktion oder Verlängerung der Einnahmeintervalle vorgenommen werden.

Kinder unter 12 Jahren sollten Octadon® P nicht einnehmen, da für diese Altersgruppe kein ausreichendes Datenmaterial zur Festlegung der Dosis verfügbar ist.

Kann Octadon® P Nebenwirkungen auslösen?
Octadon® P ist ein Kombinationspräparat, das sich aus Paracetamol und Coffein zusammensetzt. Paracetamol gehört zur Substanzgruppe der nichtsteroidalen Antiphlogistika, die dosisabhängig zur Hemmung von Schmerzen, Fieber und von Entzündungen eingesetzt werden. Coffein ist ein pflanzliches Alkaloid, das für seine zentralnervös-stimulierenden Wirkungen bekannt ist.
Mögliche unerwünschte Wirkungen von Paracetamol sind:
selten Hautrötungen in Einzelfällen allergische Reaktionen wie Atemnot, Schweißausbruch, Übelkeit und Blutdruckabfall
äußerst selten kann es zu Störungen der Blutbildung (Senkung der Zahl der Blutplättchen und der weißen Blutzellen) kommen
in Einzelfällen akute Asthmaanfälle (Analgetika-Asthma) bei besonders sensiblen Personen
Mögliche unerwünschte Wirkungen des Coffeinanteils sind:
Schlaflosigkeit
innere Unruhe
Herzrasen
Magenbeschwerden
Es liegen keine Erkenntnisse vor, dass durch die Kombination der Umfang oder die Art der möglichen unerwünschten Wirkungen der Einzelsubstanzen verändert werden.

Octadon® P darf nicht über längere Zeit in höheren Dosen eingenommen werden, da sich in diesen Fällen chronische körperliche Schäden oder bei abruptem Absetzen des Präparates akute Beschwerden wie Kopfschmerzen, Müdigkeit, Muskelschmerzen, Nervosität und vegetative Unruhe einstellen können. Bei Auftreten dieser Symptome, die in der Regel nach einigen Tagen abklingen, sollte Octadon® P ohne ärztlichen Rat nicht weiter verwendet werden.

Gibt es bekannte Wechselwirkungen oder Unverträglichkeiten von Octadon® P mit anderen Medikamenten?
Mögliche Wechselwirkungen von Paracetamol:
Paracetamol wird in der Leber mit Hilfe spezieller Enzymsysteme abgebaut. Diese Enzymsysteme sind auch im Abbau von anderen pharmakologisch wirksamen Stoffen wie z.B. bestimmten Schlafmitteln (Phenobarbital), Antiepileptika (Phenytoin), Antibiotika (Rifampicin) oder Alkohol aktiv. Diese Stoffe dürfen deshalb nicht gemeinsam mit Paracetamol eingenommen werden, da sie den Abbau von Paracetamol unvorhersehbar beeinflussen können.

Mittel, die zu einer Verlangsamung der Magenentleerung führen (z.B. Propanthelin), können die Aufnahme und den Wirkungseintritt von Paracetamol verzögern. Umgekehrt können Mittel, die zu einer Beschleunigung der Magenentleerung führen (z.B. Metoclopramid) zu einer Beschleunigung der Aufnahme und des Wirkungseintritts von Paracetamol führen.

Die gleichzeitige Einnahme von Paracetamol und dem Antibiotikum Chloramphenicol kann die Abbauzeit von Chloramphenicol deutlich verlängern und dessen Giftigkeit erhöhen.

AIDS-Patienten, die mit AZT (Zidovudin) behandelt werden, sollten nur unter ärztlicher Kontrolle gleichzeitig Paracetamol verwenden, da die simultane Verwendung von Paracetamol und AZT das Risiko einer Reduktion der Zahl weißer Blutzellen (Leukopenie) erhöht.

Mögliche Wechselwirkungen von Coffein
Die beruhigende (sedierende) Wirkung von Schlafmitteln (z. B. Babiturate) oder von Antihistaminika kann durch Coffein geschwächt oder aufgehoben werden.

Die Wirkung von Mitteln, die die Herzfrequenz steigern, kann durch die gleichzeitige Einnahme von Coffein erhöht werden.

Mittel, die eine direkte Wirkung auf das zentrale Nervensystem haben, wie zum Beispiel Beruhigungsmittel (Benzodiazepine), können im Einzelfall unvorhersehbare Wechselwirkungen mit Coffein eingehen.

Coffein erhöht die Ausscheidung des zur Asthmatherapie verwendeten Theophyllins.

Das Abhängigkeitspotential von zentralnervös stimulierend wirkenden Stoffen wie z.B. Ephedrin wird durch Coffein erhöht, deshalb sollte der gleichzeitige Gebrauch unterbleiben.

Es gibt keinen Hinweis, dass ein mögliches Abhängigkeitspotential von Analgetika wie Paracetamol durch den gleichzeitigen Gebrauch von Coffein gesteigert wird. Ein Missbrauchspotential von Coffein in Kombination mit Paracetamol ist nicht belegt.

Über Unverträglichkeiten von Octadon® P mit anderen Arzneimitteln (Inkompatibilitäten) ist nichts bekannt.

Wie dosiert man Octadon® P richtig?
Bei kurzfristiger Anwendung der Kombination von Paracetamol und Coffein ohne ärztliche oder zahnärztliche Überwachung gilt bei Erwachsenen und Jugendlichen:
1 Tablette Octadon® P (entsprechend 350 mg Paracetamol und 50 mg Coffein) bis zu 3-4 mal täglich. Die Tageshöchstdosis beträgt 4 Tabletten Octadon® P (entsprechend 1400 mg Paracetamol und 200 mg Coffein)
Bei Anwendung der Kombination von Paracetamol und Coffein unter ärztlicher oder zahnärztlicher Überwachung gilt bei Erwachsenen und Jugendlichen:
2 Tabletten Octadon® P (entsprechend 700 mg Paracetamol und 100 mg Coffein) bis zu 3-4 mal täglich. Die Tageshöchstdosis beträgt 8 Tabletten Octadon® P (entsprechend 2800 mg Paracetamol und 400 mg Coffein)

Wie wird Octadon® P richtig eingenommen?
Die Tabletten sind unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit einzunehmen (Wasser, Saft oder Tee). Die Einnahme nach den Mahlzeiten kann zu einem verzögerten Wirkungseintritt führen.

Octadon® P soll ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht längere Zeit und nicht in höheren Dosen eingenommen werden. Bei längerem hochdosierten und unkritischen Gebrauch von Analgetika können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch eine Erhöhung der Dosis behandelt werden können.

Wird Octadon® P oder ein anderes Schmerzmittel vom gleichen Typ über längere Zeit in hohen Dosen eingenommen und dann abrupt abgesetzt, kann es zum Auftreten von Kopfschmerzen sowie Müdigkeit, Muskelschmerzen, Nervosität und vegetativen Symptomen kommen. Diese Beschwerden klingen in der Regel binnen weniger Tage ab. In diesen Fällen sollte Octadon® P nicht ohne ärztliche Rücksprache erneut eingenommen werden.

Wie wirkt Octadon® P?
Paracetamol
Paracetamol ist ein Hemmstoff der Prostaglandinsynthese im Körper. Prostaglandine sind eine Gruppe von flüchtigen, hormonähnlichen Botenstoffen, die im Körper an der Regulation einer Vielzahl von physiologischen Vorgängen beteiligt sind. Unter anderem sind Prostaglandine an der Entstehung von Schmerzen und von Fieber beteiligt.

Gewebe, die durch mechanischen (z.B. Druck), chemischen (z.B. Säure) oder thermischen Reiz (Hitze oder Kälte) geschädigt werden, setzen Arachidonsäure (eine Fettsäure) aus den Hüllen der geschädigten Zellen frei. Arachidonsäure ist der Grundstoff der Prostaglandinsynthese. Sie wird durch die Cyclooxygenase, das Schlüsselenzym der Prostaglandinsynthese, in Prostaglandinverbindungen umgesetzt, die periphere Nerven für Schmerzreize sensibilisieren. Hemmstoffe der Prostaglandinsynthese, wie zum Beispiel Paracetamol, hemmen die Cyclooxygenase und unterbinden so die körpereigene Produktion von schmerzverstärkenden Prostaglandinen. Darüber hinaus hemmt Paracetamol die Prostaglandinsynthese im Hypothalamus und wirkt so fiebersenkend.

Coffein
Coffein hebt beim Menschen kurzfristig Ermüdungserscheinungen auf und fördert die psychische Leistungsbereitschaft und -fähigkeit.

Paracetamol und Coffein in fixer Kombination
Coffein wirkt als analgetisches Adjuvans, das heißt: Coffein verstärkt die schmerzlindernde Wirkung von Paracetamol. Die fixe Kombination wirkt ca. 1,3 bis 1,7 fach stärker analgetisch als Paracetamol alleine. Darüberhinaus beschleunigt Coffein den Wirkungseintritt von Paracetamol um ca. 19-45%.

Darf Octadon® P während der Schwangerschaft verwendet werden?
Paracetamol sollte während der Schwangerschaft nur nach strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses angewendet werden. Für Coffein ist bei therapeutisch relevanten Dosen oder auch bei Kaffeegenuss kein erhöhtes Risiko in Bezug auf Schwangerschaftsverlauf und Entwicklung des Kindes beobachtet worden. Zur Sicherheit der fixen Kombination von Paracetamol und Coffein in der Schwangerschaft liegen keine Erkenntnisse vor. Daher sollte Octadon® P während der Schwangerschaft nur nach strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses angewendet werden. Paracetamol und Coffein gehen in die Muttermilch über. Während der Stillzeit kann das Befinden und Verhalten des Säuglings durch mit der Muttermilch aufgenommenes Coffein beeinträchtigt werden, da Säuglinge Coffein nicht verstoffwechseln können. Aus diesem Grunde sollte - wenn überhaupt - während der Schwangerschaft nur Paracetamol ohne Coffeinzusatz zur Anwendung kommen. Nachteilige Folgen für den Säugling durch Paracetamol sind bislang nicht bekannt geworden. Bei längerer Anwendung oder Einnahme höherer Dosen sollte jedoch abgestillt werden.

Wie lange ist Octadon® P haltbar?
Octadon® P ist 3 Jahre haltbar. Nach Ablauf des Verfalldatums sollte Octadon® P nicht mehr verwendet werden.

Muss Octadon® P speziell gelagert werden?
Nein, eine besondere Lagerung ist nicht erforderlich.

Quelle: www.celltech-pharma.de
Stand: 04/2007

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Hinweis unserer Pharmazeuten:

Bitte beachten Sie, dass sofern uns keine Großhandelserlaubnis für apothekenpflichtige Arzneimittel vorliegt, die maximale Versandmenge im Rahmen haushaltsüblicher Mengen 10 Packungen beträgt. Dies gilt jedoch nur, sofern in der obigen Artikelbeschreibung keine andere Höchstmengenangabe vorgenommen wurde.

Weitere Informationen

Weitere Informationen zum Artikel: OCTADON P

  • Anwendungsgebiete:

    - Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie:
            - Kopfschmerzen
            - Zahnschmerzen
            - Regelschmerzen

  • Dosierung und Anwendungshinweise:

    Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene
    1-2 Tabletten
    4-mal täglich
    im Abstand von 6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit

    Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

    Art der Anwendung?
    Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

    Dauer der Anwendung?
    Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

    Überdosierung?
    Da sich das Arzneimittel aus verschiedenen Wirkstoffen zusammensetzt, kann es zu einer Vielzahl an Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Erbrechen und Herz- und Kreislaufstörungen. Am 2. Tag kann es zu einer fortschreitenden Leberschädigung und am 3. Tag zum Leberkoma kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

    Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

    Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

  • Gegenanzeigen:

    Was spricht gegen eine Anwendung?

    Immer:
    - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

    Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
    - Geschwüre im Verdauungstrakt
    - Herzrhythmusstörungen
    - Angstzustände
    - Eingeschränkte Nierenfunktion
    - Eingeschränkte Leberfunktion
    - Gilbert-Syndrom (Meulengracht-Krankheit)
    - Schilddrüsenüberfunktion
    - Alkoholmissbrauch

    Welche Altersgruppe ist zu beachten?
    - Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

    Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
    - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
    - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

    Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

  • Nebenwirkungen:

    Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

    Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.

    Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

    Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

  • Zusammensetzung:

    WirkstoffParacetamol350 mg
    WirkstoffCoffein50 mg
    HilfsstoffMaisstärke+
    HilfsstoffMaisstärke, vorverkleistert+
    HilfsstoffCarboxymethylstärke, Natrium Typ A+
    HilfsstoffSiliciumdioxid, hochdisperses+
    HilfsstoffStearinsäure+
    HilfsstoffCellulose, mikrokristalline+
    HilfsstoffCrospovidon+
    HilfsstoffPovidon K25+
  • Wirkungsweise:

    Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

    Paracetamol: Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend und fiebersenkend. Er weist zudem geringe entzündungshemmende Eigenschaften auf. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.

    Coffein: Der Wirkstoff wirkt vorwiegend auf die Großhirnrinde. Durch seine anregende Wirkung hebt er bei Ermüdeten die Müdigkeitserscheinungen vorübergehend auf und steigert die Leistung. Darüber hinaus bewirkt er eine Verengung der Hirngefäße, was sich bei Kopfschmerzen und Migräne günstig auswirkt. Gemeinsam mit Schmerzmitteln eingenommen, soll deren schmerzlindernde Wirkung unterstützt werden.

  • Wichtige Hinweise:

    Was sollten Sie beachten?
    - Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
    - Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
    - Achtung: Bei regelmäßigem bzw. hohem Alkoholgenuss kann es durch eine evtl. schon bestehende Leberschädigung zu lebensbedrohlichen Zuständen kommen, wenn das Arzneimittel noch zusätzlich angewendet wird.
    - Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
    - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.


  • Aufbewahrung:

    Aufbewahrung

    Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden.

  • Handelsformen:

    Anbieter: UCB, Monheim am Rhein, www.ucb.de Bearbeitungsstand: 16.10.2015
  • OCTADON P 20 St
  • OCTADON P, 20 St
  • UVP: 4,76 €
  • 3,43 € (inkl. MwSt.)
  • Versandkosten
  • sofort lieferbar
1
Produktbewertungen

OCTADON P 20 St - Bewertungen & Erfahrungen

Jetzt als Erster das Produkt bewerten & Gutschein gewinnen

Bei diesen Beiträgen handelt es sich um Meinungen unserer Kunden, die eine individuelle Beratung durch einen Arzt oder Apotheker nicht ersetzen können.

  • OCTADON P 20 St
  • OCTADON P, 20 St
  • UVP: 4,76 €
  • 3,43 € (inkl. MwSt.)
  • Versandkosten
  • sofort lieferbar
1