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Artikelinformationen
Paracetamol Saft 1A Pharma 100 ml
-27% *
Abbildung ähnlich

Paracetamol Saft 1A Pharma, 100 ml

Zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen und/oder Fieber.

Darreichung: Lösung zum Einnehmen
Inhalt: 100 ml
PZN: 01970485
Hersteller: 1 A Pharma GmbH
Information: Packungsbeilage als PDF
  • UVP: 3,12 €
  • 2,25 € (inkl. MwSt.)
  • + 23 Bonus-Herzen sammeln
  • Grundpreis: 2,25 € / 100ml
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  • sofort lieferbar
1

Gebrauchsinformationen und sonstige wichtige Hinweise zum Artikel: Paracetamol Saft 1A Pharma

Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgeschrieben!
Wichtige Hinweise (Pflichtangaben):

Paracetamol Saft – 1 A Pharma gegen Fieber und Schmerzen.
Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen und/oder Fieber. Warnhinweis: Enthält Propylenglycol und Sorbitol.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.


Produkteigenschaften:

Was ist Paracetamol Saft – 1 A Pharma und wofür wird er angewendet?
Paracetamol Saft – 1 A Pharma ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes Arzneimittel (Analgetikum und Antipyretikum).

Paracetamol Saft – 1 A Pharma wird angewendet:
zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen und/oder Fieber.

Wie ist Paracetamol Saft – 1 A Pharma einzunehmen?
Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Die Dosierung richtet sich nach den Angaben in der nachfolgenden Tabelle. Paracetamol wird in Abhängigkeit von Körpergewicht (KG) und Alter dosiert, in der Regel mit 10-15 mg/kg KG als Einzeldosis, bis maximal 60 mg/kg KG als Tagesgesamtdosis.
Das jeweilige Dosierungsintervall richtet sich nach der Symptomatik und der maximalen Tagesgesamtdosis.
Es sollte 6 Stunden nicht unterschreiten.
Bei Beschwerden, die länger als 3 Tage anhalten, sollte ein Arzt aufgesucht werden.

Körpergewicht
(Alter)
Einzeldosismaximale Tagesdosis
(24 Stunden)
7-9 kg
(Kinder von 6-12 Monaten)
½ Messlöffel
(entsprechend 100 mg Paracetamol)
2 Messlöffel
(entsprechend 400 mg Paracetamol)
10-12 kg
(Kinder von 1-2 Jahren)
¾ Messlöffel
(entsprechend 150 mg Paracetamol)
3 Messlöffel
(entsprechend 600 mg Paracetamol)
13-18 kg
(Kinder von 2-5 Jahren)
1 Messlöffel
(entsprechend 200 mg Paracetamol)
4 Messlöffel
(entsprechend 800 mg Paracetamol)
19-25 kg
(Kinder von 5-8 Jahren)
1½ Messlöffel
(entsprechend 300 mg Paracetamol)
6 Messlöffel
(entsprechend 1.200 mg Paracetamol)
26-32 kg
(Kinder von 8-11 Jahren)
2 Messlöffel
(entsprechend 400 mg Paracetamol)
8 Messlöffel
(entsprechend 1.600 mg Paracetamol)
33-43 kg
(Kinder von 11-12 Jahren)*
2½ Messlöffel
(entsprechend 500 mg Paracetamol)
10 Messlöffel
(entsprechend 2.000 mg Paracetamol)
* Für diese Altersgruppe sind andere Darreichungsformen eventuell besser geeignet.

Die in der Tabelle angegebene maximale Tagesdosis (24 Stunden) darf keinesfalls überschritten werden.

Art der Anwendung:
Die Flasche muss vor dem Gebrauch kräftig geschüttelt werden. Zur genauen Dosierung liegt der Packung ein Messlöffel bei (1 Messlöffel entspricht 5 ml Lösung zum Einnehmen).

Paracetamol Saft – 1 A Pharma ist gebrauchsfertig und kann, falls erforderlich, auch vermischt mit Speisen und Getränken eingenommen werden. Die Einnahme nach den Mahlzeiten kann zu einem verzögerten Wirkungseintritt führen.
Zum Öffnen der Flasche drücken Sie den Verschluss nach unten und drehen ihn gleichzeitig in Pfeilrichtung. Nach Gebrauch drehen Sie den Verschluss wieder fest zu.

Dauer der Anwendung:
Nehmen Sie Paracetamol Saft – 1 A Pharma ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage ein.

Besondere Patientengruppen:
Leberfunktionsstörungen und leichte Einschränkung der Nierenfunktion:
Bei Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsstörungen sowie Gilbert-Syndrom muss die Dosis vermindert bzw. der Abstand zwischen den einzelnen Dosen verlängert werden.
Eine tägliche Gesamtdosis von 2 g darf ohne ärztliche Anweisung nicht überschritten werden.

Schwere Niereninsuffizienz:
Bei schwerer Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance < 10 ml/min) muss der Abstand zwischen den einzelnen Dosen mindestens 8 Stunden betragen.
Sofern nicht anders verordnet, wird bei Patienten mit Niereninsuffi zienz eine Dosisreduktion empfohlen. Der Abstand zwischen den einzelnen Dosen muss mindestens 6 Stunden betragen, siehe Tabelle:

Erwachsene:
glomeruläre FiltrationsrateDosis
10-50 ml/min500 mg alle 6 Stunden
< 10 ml/min500 mg alle 6 Stunden
Ältere Patienten:
Erfahrungen haben gezeigt, dass keine spezielle Dosisanpassung erforderlich ist.
Allerdings kann bei geschwächten, immobilisierten älteren Patienten mit eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion eine Verminderung der Dosis oder Verlängerung des Dosierungsintervalls erforderlich werden.

Ohne ärztliche Anweisung sollte die maximale tägliche Dosis von 60 mg/kg Körpergewicht (bis zu einem Maximum von 2 g/Tag) nicht überschritten werden, bei:
  • Körpergewicht unter 50 kg
  • chronischem Alkoholismus
  • Wasserentzug
  • chronischer Unterernährung

Kinder und Jugendliche mit geringem Körpergewicht:
Eine Anwendung von Paracetamol Saft – 1 A Pharma bei Kindern unter 6 Monaten bzw. unter 7 kg Körpergewicht wird nicht empfohlen, da die Dosisstärke für diese Patientengruppe nicht geeignet ist. Es stehen jedoch für diese Patientengruppe geeignete Dosisstärken bzw. Darreichungsformen zur Verfügung.

Wie ist Paracetamol Saft – 1 A Pharma aufzubewahren?
Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.
Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton/Behältnis nach "verwendbar bis" angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.
Flasche im Umkarton aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen.

Hinweis auf Haltbarkeit nach Anbruch:
Nach Anbruch 12 Monate verwendbar.

Quelle: Angaben der Packungsbeilage
Stand: 09/2019

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Hinweis unserer Pharmazeuten:

Generell beliefern wir Sie gern mit unseren Produkten in haushaltsüblicher Menge mit maximal 15 Packungen im Quartal. Im Rahmen der Arzneimittelsicherheit behalten wir uns vor, für bestimmte Medikamente gesonderte Höchstmengen festzulegen. Dies trifft insbesondere auf Produkte zu, die nur kurzfristig angewandt werden oder ein erhöhtes Potenzial zur Überdosierung besitzen.

Weitere Informationen

Weitere Informationen zum Artikel: Paracetamol Saft 1A Pharma

  • Anwendungsgebiete:

    - Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie:
            - Kopfschmerzen
            - Regelschmerzen
            - Zahnschmerzen
    - Fieber

  • Dosierung und Anwendungshinweise:

    Säuglinge von 6-12 Monaten mit 7-9 kg Körpergewicht
    2,5 ml
    4-mal täglich
    im Abstand von mind. 6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit

    Kleinkinder von 1-2 Jahren mit 10-12 kg Körpergewicht
    3,75 ml
    4-mal täglich
    im Abstand von mind. 6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit

    Kinder von 2-5 Jahren mit 13-18 kg Körpergewicht
    5 ml
    4-mal täglich
    im Abstand von mind. 6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit

    Kinder von 5-8 Jahren mit 19-25 kg Körpergewicht
    7,5 ml
    4-mal täglich
    im Abstand von mind. 6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit

    Kinder von 8-11 Jahren mit 26-32 kg Körpergewicht
    10 ml
    4-mal täglich
    im Abstand von mind. 6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit

    Kinder von 11-12 Jahren mit 33-43 kg Körpergewicht
    12,5 ml
    4-mal täglich
    im Abstand von 4-8 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit

    Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

    Art der Anwendung?
    Nehmen Sie das Arzneimittel unverdünnt ein. Sie können das Arzneimittel aber auch mit Wasser oder Tee verdünnen.

    Dauer der Anwendung?
    Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3-4 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

    Überdosierung?
    Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Übelkeit, Erbrechen, Schwitzen, Schläfrigkeit sowie zum Leberkoma. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

    Einnahme vergessen?
    Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

    Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

    Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

  • Gegenanzeigen:

    Was spricht gegen eine Anwendung?

    Immer:
    - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

    Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
    - Eingeschränkte Leberfunktion (z.B. durch chronischen Alkoholmissbrauch oder Leberentzündung)
    - Eingeschränkte Nierenfunktion
    - Gilbert-Syndrom (Meulengracht-Krankheit)
    - Alkoholmissbrauch

    Welche Altersgruppe ist zu beachten?
    - Säuglinge unter 6 Monaten: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind.
    - Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene: Auch in dieser Altergruppe sollte das Arzneimittel in der Regel nicht angewendet werden. Geeignetere Präparate stehen zur Verfügung.

    Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
    - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
    - Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.

    Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

  • Nebenwirkungen:

    Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

    Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.

    Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

    Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

  • Zusammensetzung:

    WirkstoffParacetamol200 mg
    HilfsstoffNatrium disulfit+
    HilfsstoffPropylenglycol+
    HilfsstoffSaccharin natrium-2-Wasser+
    HilfsstoffSorbitol 70+
    HilfsstoffSorbitol2,275 g
    HilfsstoffFructose0,57 g
    HilfsstoffHimbeer-Aroma+
    HilfsstoffSahne-Aroma+
    HilfsstoffWasser, gereinigtes+
  • Wirkungsweise:

    Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

    Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend und fiebersenkend. Er weist zudem geringe entzündungshemmende Eigenschaften auf. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.

  • Wichtige Hinweise:

    Was sollten Sie beachten?
    - Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
    - Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
    - Achtung: Bei regelmäßigem bzw. hohem Alkoholgenuss kann es durch eine evtl. schon bestehende Leberschädigung zu lebensbedrohlichen Zuständen kommen, wenn das Arzneimittel noch zusätzlich angewendet wird.
    - Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
    - Vorsicht bei Sulfit-Allergie (E-Nummer E 220 - E 228)!
    - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (E-Nummer E 477)!
    - Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954) oder gegen Sulfonamide!
    - Vorsicht bei Allergie gegen Phenol (z.B. Pyrogallol, Triclosan und Vanillin)!
    - Vorsicht bei Allergie gegen die Konservierungsmittel Benzoesäure und Benzoate (E-Nummer E 210, E 211, E 212, E 213)!
    - Vorsicht bei Allergie gegen Anthranilsäure-Derivate, die u. A. in Schmerzmitteln, aber auch in Bitterorangen- und Zitronenschale vorkommen!
    - Vorsicht bei Allergie gegen Gewürze, ätherische Öle und Terpentinöl!
    - Vorsicht ist geboten bei einer bekannten Überempfindlichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Es können Magen-Darm-Beschwerden ausgelöst werden.
    - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.


  • Aufbewahrung:

    Aufbewahrung

    Lagerung vor Anbruch
    Das Arzneimittel muss im Dunkeln (z.B. im Umkarton) aufbewahrt werden.
    Aufbewahrung nach Anbruch oder Zubereitung
    Das Arzneimittel darf nach Anbruch/Zubereitung höchstens 24 Monate verwendet werden!
    Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung
            - bei Raumtemperatur
            - im Dunkeln (z.B. im Umkarton)
    aufbewahrt werden!

  • Handelsformen:

    Anbieter: 1A PHARMA, Oberhaching, www.1apharma.de Bearbeitungsstand: 23.11.2017
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Bei diesen Beiträgen handelt es sich um Meinungen unserer Kunden, die eine individuelle Beratung durch einen Arzt oder Apotheker nicht ersetzen können.

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