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Artikelinformationen
Phosphalugel Beutel 100 St
Abbildung ähnlich

Phosphalugel Beutel, 100 St

Zur symptomatischen Behandlung von Erkrankungen, bei denen die Magensäure gebunden werden soll: Sodbrennen und säurebedingte Magenbeschwerden.

Darreichung: Suspension
Inhalt: 100 St
PZN: 04912198
Hersteller: Astellas Pharma GmbH
  • UVP: 50,50 €
  • 45,58 € (inkl. MwSt.)
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Gebrauchsinformationen und sonstige wichtige Hinweise zum Artikel: Phosphalugel Beutel

Wichtige Hinweise (Pflichtangaben):

Phosphalugel 10,4 g/Beutel, Suspension zum Einnehmen
. Wirkstoff: Aluminiumphosphat x H2O. Anwendungsgebiete: zur symptomatischen Behandlung von Erkrankungen, bei denen die Magensäure gebunden werden soll: Sodbrennen und säurebedingte Magenbeschwerden.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.


GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER

Phosphalugel 10,4 g/Beutel, Suspension zum Einnehmen, zur Anwendung bei Jugendlichen und Erwachsenen
Wirkstoff: Aluminiumphosphat x H2O

Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen. Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein.
  • Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.
  • Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.
  • Wenn Sie sich nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.


Was in dieser Packungsbeilage steht
  1. WAS IST PHOSPHALUGEL UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?
  2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON PHOSPHALUGEL BEACHTEN?
  3. WIE IST PHOSPHALUGEL EINZUNEHMEN?
  4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?
  5. WIE IST PHOSPHALUGEL AUFZUBEWAHREN?
  6. INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN


1. WAS IST PHOSPHALUGEL UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?

Phosphalugel ist ein Mittel gegen Magenübersäuerung (sog. Antacidum). Phosphalugel wird angewendet zur symptomatischen Behandlung von Erkrankungen, bei denen die Magensäure gebunden werden soll: Sodbrennen und säurebedingte Magenbeschwerden. Wenn Sie sich nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.

2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON PHOSPHALUGEL BEACHTEN?

Phosphalugel darf nicht eingenommen werden:
  • wenn Sie allergisch gegen Aluminiumphosphat oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind,
  • bei bestehender Verstopfung,
  • von Kindern unter 12 Jahren.


Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen:
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Phosphalugel einnehmen.

Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Phosphalugel ist erforderlich, wenn Sie unter eingeschränkter Nierenfunktion (Kreatinin-Clearance = 30 ml/min) leiden. In diesem Fall dürfen Sie Phosphalugel nur dann einnehmen, wenn Ihr Arzt regelmäßig Ihren Aluminiumserumspiegel kontrolliert.

Kinder:
Phosphalugel darf nicht zur Behandlung von Kindern unter 12 Jahren angewendet werden, da in dieser Altersgruppe keine ausreichenden Erfahrungen vorliegen.

Einnahme von Phosphalugel zusammen mit anderen Arzneimitteln:
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden. Die gleichzeitige Einnahme von Phosphalugel mit bestimmten Antibiotika wie Tetrazyklinen und Chinolonderivaten wie Ciprofloxacin und Ofloxacin führt zur Verminderung der Antibiotikaaufnahme. Die Aufnahme von Arzneimitteln, die Eisen,
Natriumfluorid, Chenodesoxycholsäure oder Ranitidin enthalten, kann ebenfalls herabgesetzt werden. Grundsätzlich wird deshalb empfohlen, Phosphalugel und andere Arzneimittel nicht gleichzeitig, sondern im Abstand von 2 Stunden einzunehmen.

Einnahme von Phosphalugel zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol:
Nehmen Sie Phosphalugel nicht gleichzeitig mit säurehaltigen Getränken (wie Obstsäften und Wein u.a.) ein, sondern halten Sie auch hier einen zweistündigen Zeitabstand ein, da sonst die unerwünschte Aufnahme von Aluminiumphosphat gesteigert werden kann.

Schwangerschaft und Stillzeit:
Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Die Sicherheit der Anwendung von Phosphalugel während Schwangerschaft und Stillzeit ist nicht in klinischen Studien untersucht worden, deshalb sollte es mit Vorsicht angewendet werden.

Schwangerschaft:
Das Nutzen-Risiko-Verhältnis sollte vor Einnahme von aluminiumhaltigen Antacida während der Schwangerschaft sorgfältig abgewogen werden. Das Arzneimittel soll in der Schwangerschaft nur kurzfristig angewendet werden, um eine Aluminiumbelastung des Kindes zu vermeiden.

Stillzeit:
Aluminiumverbindungen gehen in die Muttermilch über. Ein Risiko für das Neugeborene ist nicht anzunehmen, da nur sehr geringe Mengen aufgenommen werden.

Phosphalugel enthält Sorbitol:
Bitte nehmen Sie Phosphalugel erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden. Ein Beutel enthält 3,14 g Sorbitol (eine Quelle für 0,74 g Fructose) entsprechend ca. 0,26 Broteinheiten (BE). Sorbitol kann eine leicht abführende Wirkung haben. Der Aluminiumserumspiegel sollte bei langfristigem Gebrauch regelmäßig kontrolliert werden und 40 µg/l nicht überschreiten. Hinweis für Diabetiker: Phosphalugel ist diabetikergeeignet. 1 Beutel enthält 3,14 g des Zuckeraustauschstoffs Sorbitol, entsprechend 0,26 BE.

3. WIE IST PHOSPHALUGEL EINZUNEHMEN?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Die empfohlene Dosis beträgt: Zwischen den Mahlzeiten und/oder bei auftretenden Beschwerden jeweils den Inhalt eines Beutels einnehmen. Es können über den Tag verteilt 3 - 4 Beutel (entsprechend 6,24 g - 8,32 g Aluminiumphosphat pro Tag) eingenommen werden.

Art der Anwendung:
Den Inhalt eines Beutels am besten unverdünnt einnehmen. Der Beutel soll vor Gebrauch kräftig durchgeknetet werden. Nehmen Sie Phosphalugel nicht gleichzeitig mit anderen Arzneimitteln ein, sondern im Abstand von 2 Stunden. Trinken Sie zur Einnahme von Phosphalugel keine säurehaltigen Getränke wie Obstsäfte oder Wein.

Dauer der Anwendung:
Die längerfristige, regelmäßige Einnahme von Phosphalugel über einige Wochen hinaus sollte nur nach Absprache mit einem Arzt erfolgen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Phosphalugel zu stark oder zu schwach ist.

Wenn Sie eine größere Menge von Phosphalugel eingenommen haben, als Sie sollten:
Die Überdosierung von Phosphalugel führt dosisabhängig zu Verstopfung. In den Enddarm einzuführende Abführmittel oder ein Einlauf sind gegebenenfalls geeignete Maßnahmen. Bei hochdosierter Daueranwendung sowie bei gestörter Nierenfunktion kann es zu einer Einlagerung von Aluminium vor allem in Nerven- und Knochengewebe kommen. Dies kann sich durch Gedächtnisstörungen, Desorientiertheit, Bewegungsstörungen und psychische Störungen äußern. Suchen Sie in einem solchen Fall unverzüglich Ihren Arzt auf.

Wenn Sie die Einnahme von Phosphalugel vergessen haben:
Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Fahren Sie mit der Einnahme wie von Ihrem Arzt verordnet oder in der Dosierungsanleitung beschrieben fort.

Wenn Sie die Einnahme von Phosphalugel abbrechen:
Eine Unterbrechung oder vorzeitige Beendigung der Behandlung ist in der Regel unbedenklich. Im Zweifelsfalle fragen Sie hierzu bitte Ihren Arzt oder Apotheker.

Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Mögliche Nebenwirkungen:
Häufig (1 bis 10 Behandelte von 100):
Verstopfung (insbesondere bei höherer Dosierung).

Sehr selten (weniger als 1 Behandelter von 10.000):
Brennen im Mund, allergische Reaktionen; Übelkeit, Blähungen, Völlegefühl; Schwindel.

Bei hoher Dosierung und Dauergebrauch kann es außerdem sehr selten zu Bewegungsstörungen (extrapyramidalen Nebenwirkungen) und Gedächtnisverlust kommen.

Meldung von Nebenwirkungen:
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

5. WIE IST PHOSPHALUGEL AUFZUBEWAHREN?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf der Faltschachtel und dem Beutel nach "Verwendbar bis" angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats. Aufbewahrungsbedingungen: Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich. Sie können Phosphalugel bei Raumtemperatur aufbewahren.

6. INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN

Was Phosphalugel enthält:
Der Wirkstoff ist Aluminiumphosphat x H2O. 1 Beutel enthält 10,4 g Aluminiumphosphat x H2O (entspricht 2,08 g Aluminiumphosphat mit einer Neutralisationskapazität von 5,6 mEq/Beutel). Die sonstigen Bestandteile sind: Sorbitol-Lösung 70 % (nicht kristallisierend) (Ph.Eur.), Agar, Pektin, Calciumsulfat-Dihydrat, Kaliumsorbat (Ph.Eur.), Orangenaroma, künstlich, Gereinigtes Wasser.

Wie Phosphalugel aussieht und Inhalt der Packung:
Cremiges, weißes Gel mit Orangengeschmack in Beuteln zu je 16 g Suspension zum Einnehmen. Besonderer Hinweis: Die Konsistenz und der Geschmack von Phosphalugel können Schwankungen unterliegen, die aber nicht die therapeutischen Eigenschaften des Arzneimittels beeinträchtigen. Phosphalugel ist in Packungen mit 20, 50 oder 100 Beuteln erhältlich. Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer:
Astellas Pharma GmbH
Postfach 50 01 66
80971 München
Telefon: (0 89) 45 44-01
Telefax: (0 89) 45 44-13 29
Internet: www.astellas.com/de

Hersteller:
Pharmatis
ZA Est N° 1
F-60190 Estrées St. Denis
Frankreich

Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im November 2015.

Quelle: Angaben der Packungsbeilage
Stand: 02/2017

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Hinweis unserer Pharmazeuten:

Bitte beachten Sie, dass sofern uns keine Großhandelserlaubnis für apothekenpflichtige Arzneimittel vorliegt, die maximale Versandmenge im Rahmen haushaltsüblicher Mengen 10 Packungen beträgt. Dies gilt jedoch nur, sofern in der obigen Artikelbeschreibung keine andere Höchstmengenangabe vorgenommen wurde.

Weitere Informationen

Weitere Informationen zum Artikel: Phosphalugel Beutel

  • Anwendungsgebiete:

    - Säurebedingte Magenbeschwerden
    - Sodbrennen

  • Dosierung und Anwendungshinweise:

    Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene
    1 Beutel
    3-4 Beutel pro Tag
    zwischen den Mahlzeiten und vor dem Schlafengehen

    Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

    Art der Anwendung?
    Nehmen Sie das Arzneimittel ein. Vor Gebrauch den Beutel gut durchkneten.

    Dauer der Anwendung?
    Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht über längere Zeiträume anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

    Überdosierung?
    Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Gedächtnisstörungen, Desorientiertheit, Bewegungsstörungen sowie zu psychischen Störungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Besonders gefährdet sind Patienten mit einer eingeschränkten Nierenfunktion.

    Einnahme vergessen?
    Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

    Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

    Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

  • Gegenanzeigen:

    Was spricht gegen eine Anwendung?

    Immer:
    - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
    - Verstopfung

    Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
    - Eingeschränkte Nierenfunktion

    Welche Altersgruppe ist zu beachten?
    - Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

    Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
    - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
    - Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.

    Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

  • Nebenwirkungen:

    Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

    - Verstopfung

    Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

    Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

  • Zusammensetzung:

    WirkstoffAluminiumphosphat, wasserhaltiges10,4 g
    WirkstoffAluminiumphosphatHCl-Neutralisationskapazität: 5,6mVal 2,08 g
    HilfsstoffSorbitol 70+
    HilfsstoffSorbitol3,14 g
    HilfsstoffFructose0,74 g
    HilfsstoffAgar+
    HilfsstoffPektin+
    HilfsstoffCalciumsulfat-2-Wasser+
    HilfsstoffKalium sorbat+
    HilfsstoffApfelsinen-Aroma+
    HilfsstoffWasser, gereinigtes+
  • Wirkungsweise:

    Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

    Der Wirkstoff bindet und neutralisiert Magensäure. Das in ihm enthaltene Aluminium bildet mit Magensäure schwer lösliche Salze, die über den Stuhlgang ausgeschieden werden. Derart wirkt der Wirkstoff gegen Sodbrennen, Aufstoßen und andere säurebedingte Magenbeschwerden. Zudem verringert sich die Gefahr, dass infolge einer Übersäuerung Geschwüre im Magen-Darm-Bereich auftreten.


  • Wichtige Hinweise:

    Was sollten Sie beachten?
    - Vorsicht bei Allergie gegen das Konservierungsmittel Sorbinsäure (E-Nummer E 200, E 201, E 202, E 203)!
    - Vorsicht ist geboten bei einer bekannten Überempfindlichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Es können Magen-Darm-Beschwerden ausgelöst werden.
    - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
    - Limonade, Orangensaft, Zitronensaft, Obstsaft, Wein und Zitronensäure (z. B. als Hilfsstoff in Brausetabletten) dürfen zusammen mit dem Medikament nicht eingenommen werden.


  • Aufbewahrung:



  • Handelsformen:

    Anbieter: ASTELLAS, München, www.astellas.com/de Bearbeitungsstand: 04.05.2016
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