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PROGRAF 1MG 100 St

PROGRAF 1MG, 100 St

PROGRAF 1 mg Kapseln
Import/Reimport

Darreichung: Kapseln
Inhalt: 100 St
PZN: 04779612
Hersteller: mevita Handels GmbH
  • 404,90 € (inkl. MwSt.)
  • Gratis-Versand innerhalb D.
  • sofort lieferbar

Passende Artikel:

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
MEDPAC Hilfe bei Dosierung und korrekter Einnahme

MEDPAC - pünktlich und sicher

Viele Menschen müssen mehrmals täglich verschiedene Arzneimittel einnehmen. Dabei können Patienten und Angehörige leicht den Überblick verlieren, wann welches Medikament eingenommen werden musste. Mit MEDPAC erhalten Sie Ihre Arzneimittel 14-tägig ins Haus: für jeden Einnahmezeitpunkt einzeln verpackt und individuell beschriftet. So haben Sie gute Aussichten auf einen optimalen Therapieerfolg!

Was ist MEDPAC?

MEDPAC ist eine Unterstützung bei Ihrer Medikamenteneinnahme. Dazu werden Ihre Tabletten nach neuesten pharmazeutischen Standards für Sie nach Ihren Einnahmezeitpunkten sortiert und für jeweils zwei Wochen neu verpackt. Hierbei werden Ihr ärztlicher Einnahmeplan und die Informationen aus dem Beipackzettel von unseren Apothekern sorgfältig geprüft und berücksichtigt.

Dank MEDPAC erhalten Sie:

 

  • das richtige Medikament
  • mit der richtigen Dosierung
  • zum richtigen Einnahmezeitpunkt

Sie wissen also jederzeit mit Sicherheit, ob Sie ein Medikament schon eingenommen haben. MEDPAC ist leicht transportabel und ideal für die Mitnahme geeignet, z.B. auf Reisen. Bei anstehenden Arztbesuchen können Sie MEDPAC für Rückfragen zur Medikationskontrolle vorlegen. MEDPAC ist verständlich beschriftet.

A Einnahme-Tag und –Datum
B Ihr Name und Geburtsdatum
C Einnahmezeitpunkt und Anzahl der MEDPACs zum Zeitpunkt
D Name des Medikaments im MEDPAC

So einfach geht’s:

1. Rezept vom Arzt holen
2. Die Anmeldeunterlagen ausfüllen
Anmeldeunterlagen zum Ausdrucken
 
3. Unterlagen absenden
Rezept und ausgefüllte Unterlagen mindestens 14 Tage vor dem gewünschten ersten Einnahmetag mit Freiumschlag zu mycare.de senden:

mycare.de Versandapotheke
Postfach 100158
06140 Halle (Saale)

Freiumschlag anfordern

Mit der ersten Lieferung erhalten Sie eine praktische MEDPAC-Box gratis - zum einfachen Abtrennen und zur sauberen Aufbewahrung.
4. Lieferung erhalten
Alle 14 Tage liefern wir Ihnen MEDPAC ins Haus. Wir informieren Sie rechtzeitig, wenn ein neues Rezept notwendig ist. Zusammen mit dieser Lieferung können Sie Ihren gesamten Apothekenbedarf erhalten, also sämtliche Medikamente, Hilfs- und Pflegemittel in Original-Verpackung. Einfach mitbestellen.



Sollte sich Ihre Medikation ändern, füllen Sie das Dosierschema bitte erneut vollständig aus und senden es uns zu.

Welche Kosten entstehen?

In erster Linie hilft MEDPAC Kosten zu reduzieren, denn aufgrund ihrer Übersichtlichkeit fördert es die regelmäßige Einnahme (Adhärenz) der individuellen Medikamente. Dies ist ein wesentlicher Beitrag für den Erfolg einer Therapie.

Ihr MEDPAC für 14 Tage kostet 3,95 € (inklusive Versand innerhalb Deutschlands). Diese Kosten werden unter Umständen von Ihrer Krankenkasse übernommen.

Vorteile für Patienten

Sie sind auf die regelmäßige Einnahme von Medikamenten angewiesen und möchten optimal mit Ihren Arzneimitteln versorgt werden.

Ihre Vorteile:

  • das richtige Medikament
  • in der richtigen Dosierung
  • zum richtigen Einnahmezeitpunkt übersichtlich in einem Wochenschlauchblister
  • Erinnerung an nächste Rezeptanforderung und Arztbesuch
  • Ihre Medikamente werden dabei regelmäßig durch pharmazeutisches Personal auf Wechselwirkungen kontrolliert.



Vorteile für Angehörige:

Als pflegender Angehöriger eines chronisch kranken Patienten möchten Sie mehr Zeit für die eigentliche Pflege haben. Dabei können Sie sich jederzeit auf die sichere und konsequente Medikamentenverblisterung verlassen.

Ihre Vorteile:

  • Zeitersparnis, da Bereitstellen der Medikamente nicht mehr erforderlich ist
  • Vermeidung von Verwechslungen und Fehldosierungen bei der Gabe
  • Leichte Kontrolle der Medikationseinnahme Ihres Angehörigen
  • Erinnerung an nächste Rezeptanforderung und Arztbesuch.



Vorteile für Ärzte:

Sie möchten als Arzt Ihren Patienten bei der Einnahme ihrer Therapie eine hilfreiche Unterstützung bieten, die dazu motiviert, die vereinbarten Therapieziele einzuhalten.

Ihre Vorteile:

  • Stärkung der Compliance und Adhärenz Ihrer angesetzten Therapie
  • Wechselwirkungskontrolle aus einer Hand
  • Vermeidung von Parallel- und Doppelverordnungen



Vorteile für Krankenkassen

Sie möchten als Krankenkasse Ihren Mitgliedern Innovationen in der Arzneimittelversorgung anbieten und auf neueste Erkenntnisse in der Versorgungsforschung als Kostenträger zurückgreifen? MEDPAC hilft Ihnen Kosten zu sparen und Ihre Versicherten zeitgemäß zu versorgen.

Zögern Sie nicht. Rufen Sie uns an.

Fragen & Kontakt

Gern beraten wir Sie zu MEDPAC persönlich und gebührenfrei:

Telefon: 0800-8770122 (Mo-Fr: 8:00 - 18:00 Uhr / Sa: 8:00 - 13:00 Uhr)
Telefax: 0800-8770121

E-Mail: medpacmycare.de

Ihre Ansprechpartner:

Herr Apotheker Martin Schulze
Frau Apothekerin Anja Schulz

Postanschrift:
mycare.de Versandapotheke
Postfach 100158
06140 Halle (Saale)

Anmeldeunterlagen anfordern

Wichtige Unterlagen zum Download

Anmeldeunterlagen
Freiumschlag zum Ausdrucken
Informationsbroschüre

Artikelinformationen

Weitere Informationen zum Artikel: PROGRAF 1MG

  • Anwendungsgebiete:

    - Vorbeugung der Transplantatabstoßung bei Leber-, Nieren- oder Herztransplantationen
    - Behandlung der Transplantatabstoßung, die sich gegenüber anderen Immunsuppressiva als therapieresistent erweist

  • Dosierung und Anwendungshinweise:

    Art der Anwendung?
    Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

    Dauer der Anwendung?
    Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.

    Überdosierung?
    Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Zittern, Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Nesselausschlag und Teilnahmslosigkeit. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

    Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

    Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

  • Gegenanzeigen:

    Was spricht gegen eine Anwendung?

    - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

    Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
    - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
    - Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

    Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

  • Nebenwirkungen:

    Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

    - Anstieg des Blutzuckers
    - Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
    - Störungen des Flüssigkeits- und Salzhaushaltes
    - Schlaflosigkeit
    - Zittern
    - Kopfschmerzen
    - Bluthochdruck
    - Durchfälle
    - Übelkeit
    - Nierenfunktionsstörungen
    - Anämie (Blutarmut)
    - Leukopenie (Verminderung der Anzahl der weißen Blutkörperchen)
    - Thrombozytopenie (Verminderung der Anzahl der Blutplättchen)
    - Leukozytose (Erhöhte Anzahl an weißen Blutkörperchen)
    - Abnorme Erythrozytenwerte (rote Blutkörperchen)
    - Anstieg der Harnsäurekonzentration im Blut
    - Verminderter Appetit
    - Appetitlosigkeit
    - Verschiebung des Säure-Basen-Gleichgewichts im Blut zur sauren Seite (Azidose)
    - Anstieg der Blutfettwerte
    - Angstzustände
    - Verwirrtheit
    - Orientierungslosigkeit
    - Depressionen
    - Depressive Verstimmung
    - Stimmungsschwankungen
    - Albträume
    - Halluzinationen
    - Geisteskrankheiten
    - Krampfanfälle
    - Bewusstseinsstörungen
    - Missempfindungen
    - Nervenschädigungen
    - Schwindel
    - Schreibstörungen
    - Störungen des Nervensystems
    - Verschwommenes Sehen
    - Erhöhte Lichtempfindlichkeit am Auge
    - Augenerkrankungen
    - Tinnitus (Ohrgeräusche)
    - Gefäßverengung am Herzen (kardiale Ischämie)
    - Pulsbeschleunigung
    - Blutungen
    - Thromboembolische Störungen
    - Durchblutungsstörungen
    - Periphere Gefäßerkrankungen
    - Hypotensive Gefäßerkrankungen
    - Anfälle von Atemnot
    - Erkrankungen der Lunge
    - Pleuraerguss (Flüssigkeit in der Brustfellhöhle)
    - Rachenentzündung
    - Husten
    - Erkrankungen der Nasenhöhlen
    - Nasenschleimhautentzündung
    - Entzündungen im Magen-Darm-Bereich
    - Geschwüre und Perforationen im Verdauungstrakt
    - Blutungen im Magen-Darm-Bereich
    - Entzündungen der Mundschleimhaut
    - Geschwüre der Mundschleimhaut
    - Bauchwassersucht
    - Erbrechen
    - Schmerzen im Magen-Darm-Bereich
    - Magen-Darm-Beschwerden
    - Verstopfung
    - Blähungen
    - Lockerer Stuhl
    - Veränderung der Leberwerte
    - Leberfunktionsstörungen
    - Stauung der Gallenflüssigkeit
    - Gelbsucht
    - Leberzellschäden
    - Leberentzündung
    - Gallenwegsinfektionen
    - Juckreiz
    - Hautausschlag
    - Haarausfall
    - Akne
    - Vermehrtes Schwitzen
    - Gelenkschmerzen
    - Muskelkrämpfe
    - Gliederschmerzen
    - Rückenschmerzen
    - Nierenfunktionsstörungen bis zum Nierenversagen
    - Verminderte Urinproduktion
    - Tubulusnekrose
    - Toxische Nephropathie
    - Veränderungen des Harns
    - Störungen von Harnblase und Harnröhre
    - Allgemeine Schwäche
    - Fieber
    - Wassereinlagerungen (Ödeme)
    - Schmerzen und Beschwerden am Verabreichungsort
    - Gewichtszunahme
    - Gestörtes Empfinden der Körpertemperatur
    - Funktionsstörungen des Transplantats
    - Blutgerinnungsstörungen
    - Abnorme Gerinnungs- und Blutungswerte
    - Panzytopenie (Verminderung der Anzahl aller Blutkörperchen)
    - Granulozytopenie (Verminderung der Anzahl bestimmter weißer Blutkörperchen)

    Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

    Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

  • Zusammensetzung:

    WirkstoffTacrolimus-1-Wasser1,02 mg
    WirkstoffTacrolimus1 mg
    HilfsstoffHypromellose+
    HilfsstoffCroscarmellose natrium+
    HilfsstoffLactose-1-Wasser61,35 mg
    HilfsstoffMagnesium stearat+
    HilfsstoffGelatine+
    HilfsstoffTitandioxid+
    HilfsstoffDrucktinte, sojahaltig+
    HilfsstoffPhospholipide (Sojabohne)+
  • Wirkungsweise:

    Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

    Der Wirkstoff Tacrolimus gehört zur Gruppe der Immunsuppressiva. Er unterdrückt das körpereigene Immunsystem und wird zur Verhinderung und zur Behandlung von Abstoßungsreaktionen nach einer Organtransplantation eingesetzt. Tacrolimus wird oft in Verbindung mit anderen Arzneistoffen verwendet, die das Immunsystem ebenfalls unterdrücken. In topischer Form wird Tacrolimus zur Behandlung von Autoimmunerkrankungen der Haut angewendet.

  • Wichtige Hinweise:

    Was sollten Sie beachten?
    - Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
    - Vermeiden Sie übermäßige UV-Strahlung, z.B. in Solarien oder bei ausgedehnten Sonnenbädern, weil die Haut während der Anwendung des Arzneimittels empfindlicher reagiert.
    - Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
    - Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
    - Vorsicht bei Allergie gegen Erdnüsse und Soja.
    - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.


  • Aufbewahrung:

    Aufbewahrung

    Das Arzneimittel darf nach Anbruch/Zubereitung höchstens 9 Monate verwendet werden!
    Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung
            - bei Raumtemperatur
            - vor Feuchtigkeit geschützt (z.B. im fest verschlossenen Behältnis)
    aufbewahrt werden!

  • Handelsformen:

    Anbieter: MEVITA, Berlin Bearbeitungsstand: 09.01.2017
Wie löse ich mein Rezept ein?
Sobald uns das Rezept im Original vorliegt, können wir diese Bestellung bearbeiten. Eine Online-Bestellung von rezeptpflichtigen Produkten ist leider nicht möglich.
Nehmen Sie täglich verschiedene Medikamente zu unterschiedlichen Tageszeiten ein?
Unser Tipp: MEDPAC Hilft bei der Dosierung und erleichtert die korrekte Einnahme.
Bestellformular & Freiumschlag
Drucken Sie sich den Bestellschein und den Freiumschlag aus.
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Bestellformular und Originalrezept in den Freiumschlag stecken und kostenlos absenden.
Geschafft! In Kürze erhalten Sie Ihre versandkostenfreie Rezeptbelieferung.
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