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Artikelinformationen
Rheumon Lotion 100 g
Abbildung ähnlich

Rheumon Lotion, 100 g

Bei Rheumatischen Erkrankungen der Weichteile des Bewegungs- und Stützapparates.

Darreichung: Lotion
Inhalt: 100 g
PZN: 03539515
Hersteller: MEDA Pharma GmbH & Co.KG
  • 10,17 € (inkl. MwSt.)
  • Grundpreis: 10,17 € / 100g
  • Versandkosten
  • sofort lieferbar
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Gebrauchsinformationen und sonstige wichtige Hinweise zum Artikel: Rheumon Lotion

Wichtige Hinweise (Pflichtangaben):

Rheumon Lotio.
Wirkstoff: Etofenamat. Anwendungsgebiet: Zur äußerlichen unterstützenden symptomatischen Behandlung von Schmerzen; bei akuten Zerrungen, Verstauchungen oder Prellungen im Bereich der Extremitäten infolge stumpfer Traumen, z.B. Sportverletzungen; der Gelenknahen Weichteile (z.B. Schleimbeutel, Sehnen, Bänder und Gelenkkapsel) bei Arthrose des Kniegelenks.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.


GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER

Rheumon® Lotio, 1 g Emulsion enthält 100 mg Etofenamat.
Wirkstoff: Etofenamat
Zur Anwendung bei Erwachsenen

Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Anwendung dieses Arzneimittels beginnen. Dieses Arzneimittel ist ohne Verschreibung erhältlich. Um einen bestmöglichen Behandlungserfolg zu erzielen, muss Rheumon Lotio jedoch vorschriftsmäßig angewendet werden.
  • Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.
  • Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.
  • Wenn sich Ihre Symptome verschlimmern, oder nach 2 Wochen (stumpfe Verletzung) bzw. nach 3–4 Wochen bei rheumatischen Erkrankungen keine Besserung eintritt, müssen Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen.
  • Wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind, informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.

Diese Packungsbeilage beinhaltet:
  1. WAS IST RHEUMON LOTIO UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?
  2. WAS MÜSSEN SIE VOR DER ANWENDUNG VON RHEUMON LOTIO BEACHTEN?
  3. WIE IST RHEUMON LOTIO ANZUWENDEN?
  4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?
  5. WIE IST RHEUMON LOTIO AUFZUBEWAHREN?
  6. WEITERE INFORMATIONEN

1. WAS IST RHEUMON LOTIO UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?

Rheumon Lotio ist ein Arzneimittel zur äußerlichen, örtlichen Anwendung. Der Wirkstoff Etofenamat gehört zur Gruppe der nicht-steroidalen (kortisonfreien) Antirheumatika (Rheumamittel) und besitzt entzündungshemmende (antiphlogistische) und schmerzlindernde (analgetische) Eigenschaften.

Anwendungsgebiete:
  • Zur äußerlichen unterstützenden symptomatischen Behandlung von Schmerzen;
  • bei akuten Zerrungen, Verstauchungen oder Prellungen im Bereich der Extremitäten infolge stumpfer Traumen, z.B. Sportverletzungen;
  • der Gelenknahen Weichteile (z.B. Schleimbeutel, Sehnen, Bänder und Gelenkkapsel) bei Arthrose des Kniegelenks.

2. WAS MÜSSEN SIE VOR DER ANWENDUNG VON RHEUMON LOTIO BEACHTEN?

Rheumon Lotio darf nicht angewendet werden bei:
  • Überempfindlichkeit gegen Arzneimittel, die Etofenamat, Flufenaminsäure oder andere nichtsteroidale (kortisonfreie) Entzündungshemmer enthalten
  • Im letzten Schwangerschaftsdrittel
  • Kindern und Jugendlichen

Besondere Vorsicht bei der Anwendung von Rheumon Lotio ist in den folgenden Fällen erforderlich:
Rheumon Lotio soll nicht auf verletzter oder juckender, entzündeter Haut angewendet werden. Kinder und Jugendliche sollen nicht mit Rheumon Lotio behandelt werden, da hierzu keine ausreichenden Erfahrungen bei der Anwendung vorliegen.

Bei Anwendung von Rheumon Lotio mit anderen Arzneimitteln:
Bisher ist es nicht bekannt, dass besondere Maßnahmen notwendig sind, wenn Sie Rheumon Lotio anwenden. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden bzw. vor kurzem angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Was müssen Sie in der Schwangerschaft und Stillzeit beachten?
Schwangerschaft:
Im ersten und zweiten Drittel der Schwangerschaft sollten Sie Rheumon Lotio nur nach Rücksprache mit dem Arzt anwenden. Im letzten Schwangerschaftsdrittel dürfen Sie Rheumon Lotio nicht anwenden, da ein erhöhtes Risiko von Komplikationen für Mutter und Kind nicht auszuschließen ist.

Stillzeit:
Da Etofenamat in geringen Mengen in die Muttermilch übergeht, sollte eine längere Anwendung von Rheumon Lotio in der Stillzeit nach Möglichkeit vermieden und die Tagesdosis (siehe Abschnitt 3) nicht überschritten werden. Stillende dürfen, um eine Aufnahme durch den Säugling zu vermeiden, das Arzneimittel nicht im Brustbereich anwenden. Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Rheumon Lotio Sonstige Bestandteile siehe unter Punkt 6. "Weitere Informationen".

3. WIE IST RHEUMON LOTIO ANZUWENDEN?

Wenden Sie Rheumon Lotio immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Rheumon Lotio ist ein Arzneimittel, bei dem die aufzutragende Menge an Emulsion je nach Art und Schwere der Erkrankung für den einzelnen Patienten sehr unterschiedlich sein kann; die folgenden Angaben sind deshalb Durchschnittswerte.

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
Mehrmals (3- bis 4-mal) täglich sollte eine Menge im Durchmesser von ca. 3 cm (entspricht ca. 1,7 bis 3,3 g pro Anwendung) Rheumon Lotio möglichst großflächig auf das erkrankte Gebiet aufgetragen und leicht in die Haut eingerieben werden. Bei rheumatischen Erkrankungen ist in den meisten Fällen eine Behandlungsdauer von 3 - 4 Wochen ausreichend; bei stumpfen Verletzungen (z. B. Sportverletzungen) kann die Behandlungsdauer bis zu 2 Wochen betragen. Bei weiter bestehenden Beschwerden ist der Arzt aufzusuchen, der über das weitere Vorgehen entscheidet.

Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten.
Was ist zu tun, wenn Rheumon Lotio in zu großen Mengen angewendet wurde (beabsichtigte oder versehentliche Überdosierung)?
Falls der Inhalt einer Flasche Rheumon Lotio oder mehr innerhalb kurzer Zeit auf die gesamte Körperoberfläche aufgetragen wird, können Kopfschmerzen, Schwindelgefühl oder Oberbauchbeschwerden auftreten. Als Gegenmaßnahme empfiehlt sich das Abwaschen von Rheumon Lotio mit Wasser.

4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?

Wie alle Arzneimittel kann Rheumon Lotio Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen Werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
Sehr häufig:mehr als 1 Behandelter von 10
Häufig:1 bis 10 Behandelte von 100
Gelegentlich:1 bis 10 Behandelte von 1 000
Selten:1 bis 10 Behandelte von 10 000
Sehr selten:weniger als 1 Behandelter von 10 000
Nicht bekannt:Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar.


In seltenen Fällen können Hautrötungen bzw. in sehr seltenen Fällen allergische Hautreaktionen (z. B. starker Juckreiz, Hautausschlag, Hautrötung, Schwellung, Bläschenbildung) auftreten.

Welche Gegenmaßnahmen sind bei Nebenwirkungen zu ergreifen?
Nach Absetzen des Arzneimittels bilden sich die Hauterscheinungen meist rasch zurück, so dass spezielle Maßnahmen nicht erforderlich sind. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsanweisung angegeben sind.

5. WIE IST RHEUMON LOTIO AUFZUBEWAHREN?

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und Etikett nach angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden.

Aufbewahrungsbedingungen:
Für diese Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.

Hinweis auf Haltbarkeit nach Anbruch:
Nach Öffnen der Flasche ist das Arzneimittel noch 12 Wochen haltbar.

6. WEITERE INFORMATIONEN

Was Rheumon Lotio enthält:
Der Wirkstoff ist:
Etofenamat

Die sonstigen Bestandteile sind:
Bentonit, Benzylalkohol, wasserfreie Citronensäure (Ph. Eur.), Diisopropyladipat, Glycerolmono/di(palmitat, stearat), Hexadecan-1-ol, Macrogolstearat 5000, Natriumcitrat 2H2O, gereinigtes Wasser.

Durch Rheumon Lotio können auf polierten Möbeln oder Kunststoffen Verfärbungen oder Veränderungen der Oberfläche hervorgerufen werden. Daher ggf. die Hände nach dem Einreiben waschen oder den Kontakt mit oben genannten Gegenständen vermeiden.

Wie Rheumon Lotio aussieht und Inhalt der Packung:
Rheumon Lotio ist eine weiße, wässrige Emulsion und in Originalpackungen zu 100 g Emulsion (N2) erhältlich.

Pharmazeutische Unternehmer
MEDA Manufacturing GmbH
Neurather Ring 1
51063 Köln

Mitvertrieb:
MEDA Pharma GmbH & Co. KG
Benzstr.1
61352 Bad Homburg
Telefon 06172 888-01

Dieses Arzneimittel ist in den Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) unter folgenden Bezeichnungen zugelassen:
  • Deutschland: Glasel Lotio
  • Deutschland: Traumon Lotio
  • Griechenland: Roiplon Lotion 10%
  • Luxemburg: Rheumon Lotio
  • Ungarn: Rheumon Lotio
  • Polen: Traumon
  • Portugal: Reumon Locao

Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im September 2009.

Quelle: Angaben der Packungsbeilage
Stand: 08/2015

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Hinweis unserer Pharmazeuten:

Bitte beachten Sie, dass sofern uns keine Großhandelserlaubnis für apothekenpflichtige Arzneimittel vorliegt, die maximale Versandmenge im Rahmen haushaltsüblicher Mengen 10 Packungen beträgt. Dies gilt jedoch nur, sofern in der obigen Artikelbeschreibung keine andere Höchstmengenangabe vorgenommen wurde.

Weitere Informationen

Weitere Informationen zum Artikel: Rheumon Lotion

  • Anwendungsgebiete:

    - Sport- und Unfallverletzungen, wie:
            - Verstauchungen und Zerrungen
            - Prellungen
    - Rheumatische Beschwerden, wie:
            - Schmerzhafte Schultersteife, mit den damit verbundenen Muskelverspannungen
            - Muskelrheumatismus
            - Schleimbeutelentzündung
            - Schmerzhafte Schultersteife, mit den damit verbundenen Muskelverspannungen
            - Sehnen- und Sehnenscheidenentzündung
            - Ischiassyndrom
            - Arthrose, sowohl der Gelenke der Extremitäten als auch die der Wirbelsäule
            - Hexenschuss
            - Schleimbeutelentzündung
            - Sehnen- und Sehnenscheidenentzündung
            - Reizzustände bei Wirbelsäulenleiden durch falsche Belastung
            - Arthrose, sowohl der Gelenke der Extremitäten als auch die der Wirbelsäule

  • Dosierung und Anwendungshinweise:

    Erwachsene
    eine ausreichende Menge
    3-4 mal täglich
    verteilt über den Tag

    Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

    Art der Anwendung?
    Tragen Sie das Arzneimittel auf die betroffene(n) Hautstelle(n) auf. Massieren Sie das Arzneimittel danach ein. Vermeiden Sie den versehentlichen Kontakt mit Schleimhäuten, Augen und offenen Hautstellen.

    Dauer der Anwendung?
    Bei Sportverletzungen: Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 2 Wochen anwenden.
    Bei rheumatischen Beschwerden: Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3-4 Wochen anwenden.
    Bei länger anhaltenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

    Überdosierung?
    Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.

    Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

    Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

  • Gegenanzeigen:

    Was spricht gegen eine Anwendung?

    - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

    Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
    - Offene Verletzungen, Entzündungen der Haut und Ekzeme

    Welche Altersgruppe ist zu beachten?
    - Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

    Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
    - Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
    - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

    Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

  • Nebenwirkungen:

    Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

    - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
            - Brennen auf der Haut
            - Juckreiz
            - Hautausschlag, auch mit Pustel- oder Quaddelbildung
            - Hautrötung
            - Kontaktdermatitis (Allergische Hautreaktionen, die erst bei wiederholter Anwendung auftreten)

    Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

    Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

  • Zusammensetzung:

    WirkstoffEtofenamat100 mg
    HilfsstoffCetylalkohol+
    HilfsstoffDiisopropyladipat+
    HilfsstoffGlycerolmono/di(palmitat/stearat)+
    HilfsstoffBenzylalkohol+
    HilfsstoffAluminium-Magnesium-silicat+
    HilfsstoffCitronensäure, wasserfreie+
    HilfsstoffPolyoxyethylen (100) monostearat+
    HilfsstoffNatriumcitrat-2-Wasser+
    HilfsstoffWasser, gereinigtes+
  • Wirkungsweise:

    Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

    Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmend zugleich. Der Wirkstoff weist zudem antirheumatische Eigenschaften auf. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, darunter so genannte Prostaglandine. Sie sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.

  • Wichtige Hinweise:

    Was sollten Sie beachten?
    - Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
    - Vorsicht bei Allergie gegen Anthranilsäure-Derivate, die u. A. in Schmerzmitteln, aber auch in Bitterorangen- und Zitronenschale vorkommen!
    - Vorsicht bei Allergie gegen Emulgatoren (z.B. Cetylstearylalkohol)!
    - Vorsicht bei Allergie gegen Benzylalkohol!
    - Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure (z.B. in Zitrusfrüchten, Johannisbeeren, Äpfel)!
    - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)!


  • Aufbewahrung:

    Aufbewahrung

    Das Arzneimittel darf nach Anbruch/Zubereitung höchstens 12 Wochen verwendet werden!
    Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung bei Raumtemperatur aufbewahrt werden!

  • Handelsformen:

    Anbieter: MEDA, Bad Homburg, www.viatris.com Bearbeitungsstand: 12.12.2014
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