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Artikelinformationen
RULOFER N 50 St
Abbildung ähnlich

RULOFER N, 50 St

RULOFER N Filmtabl.

Darreichung: Filmtabletten
Inhalt: 50 St
PZN: 04975141
Hersteller: LOMAPHARM Rudolf Lohmann GmbH KG
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Gebrauchsinformationen und sonstige wichtige Hinweise zum Artikel: RULOFER N

Wichtige Hinweise (Pflichtangaben):

RULOFER N Filmtabletten. Wirkstoff: Eisen(II)-fumarat. Anwendungsgebiete: Eisenmangel.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.


Anwendungsgebiet

- Eisenmangel

Rulofer Filmtabletten enthalten gut verträgliches Eisen- (II)fumarat.
Eine Tablette Rulofer Filmtabletten entspricht 50 mg Eisen (II).

Bei Rulofer Filmtabletten handelt es sich um ein gut verträgliches Eisenpräparat, das für alle empfindlichen Patientinnen und Patienten zu empfehlen ist.

Quelle: www.lomapharm.de
Stand: 09/2007

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Hinweis unserer Pharmazeuten:

Bitte beachten Sie, dass sofern uns keine Großhandelserlaubnis für apothekenpflichtige Arzneimittel vorliegt, die maximale Versandmenge im Rahmen haushaltsüblicher Mengen 10 Packungen beträgt. Dies gilt jedoch nur, sofern in der obigen Artikelbeschreibung keine andere Höchstmengenangabe vorgenommen wurde.

Weitere Informationen

Weitere Informationen zum Artikel: RULOFER N

  • Anwendungsgebiete:

    - Eisenmangel

  • Dosierung und Anwendungshinweise:

    Jugendliche ab 12 Jahren
    1 Tablette
    1-2 mal täglich
    morgens, evtl. auch abends, vor der Mahlzeit (ca. 1 Stunde)

    Erwachsene
    1 Tablette
    2-4 mal täglich
    vor der Mahlzeit (ca. 1 Stunde)

    Erwachsene
    2 Tabletten
    3-4 mal täglich
    vor der Mahlzeit (ca. 1 Stunde)

    Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

    Art der Anwendung?
    Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

    Dauer der Anwendung?
    Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Sie sollte deshalb in Absprache mit Ihrem Arzt festgelegt werden.

    Überdosierung?
    Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Übelkeit, blutigem Erbrechen, Magenbeschwerden, Durchfall, Schläfrigkeit und Kreislaufkollaps. Insbesondere Kleinkinder sind sehr gefährdet. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

    Einnahme vergessen?
    Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

    Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

    Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

  • Gegenanzeigen:

    Was spricht gegen eine Anwendung?

    Immer:
    - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
    - Blutarmut mit Eisenverwertungsstörung, wie z.B.:
            - Sideroachrestische Anämie
            - Thalassämie
            - Bleianämie
    - Hämochromatose (Eisenüberladung)
    - hämolytische Anämie (Blutarmut aufgrund verkürzter Lebensdauer der roten Blutkörperchen)

    Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
    - Magenschleimhautentzündung
    - Geschwüre im Verdauungstrakt
    - Entzündliche Darmerkrankungen, wie:
            - Colitis ulcerosa
            - Morbus Crohn

    Welche Altersgruppe ist zu beachten?
    - Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.

    Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
    - Schwangerschaft: Nach derzeitigen Erkenntnissen hat das Arzneimittel keine schädigenden Auswirkungen auf die Entwicklung Ihres Kindes oder die Geburt.
    - Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.

    Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

  • Nebenwirkungen:

    Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

    - Magen-Darm-Beschwerden, wie:
            - Bauchschmerzen
            - Übelkeit
            - Erbrechen
            - Appetitlosigkeit
            - Durchfälle
            - Verstopfung
    - Schwarzfärbung des Stuhls, die unbedenklich ist

    Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

    Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

  • Zusammensetzung:

    WirkstoffEisen(II)-fumarat-x-Wasser152,24-163,7 mg
    WirkstoffEisen(II)-Ion50 mg
    HilfsstoffLactose-1-Wasser+
    HilfsstoffMaisstärke+
    HilfsstoffPovidon K25+
    HilfsstoffNatriumdodecylsulfat+
    HilfsstoffMacrogol 6000+
    HilfsstoffTalkum+
    HilfsstoffDimeticon 350+
    HilfsstoffPolysorbat 80+
    HilfsstoffSorbinsäure+
    HilfsstoffHypromellose+
    HilfsstoffMacrogol 4000+
    HilfsstoffButylmethacrylat-Copolymer, basisches+
    HilfsstoffTitandioxid+
    HilfsstoffEisenoxide und -hydroxide+
  • Wirkungsweise:

    Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

    Eisen gehört zu den lebenswichtigen Spurenelementen und ist im Körper an vielen Stoffwechselvorgängen beteiligt. Wichtig ist Eisen zum Beispiel für die Bildung roter Blutkörperchen.

  • Wichtige Hinweise:

    Was sollten Sie beachten?
    - Vorsicht bei Allergie gegen Eisenhydroxidsucrose!
    - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)!
    - Vorsicht bei Allergie gegen Talkum!
    - Vorsicht bei Allergie gegen das Konservierungsmittel Sorbinsäure (E-Nummer E 200, E 201, E 202, E 203)!
    - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (E-Nummer E 477)!
    - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.


  • Aufbewahrung:



  • Handelsformen:

    Anbieter: LOMAPHARM, Emmerthal, www.lomapharm.de Bearbeitungsstand: 05.11.2014
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Produktbewertungen

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Bei diesen Beiträgen handelt es sich um Meinungen unserer Kunden, die eine individuelle Beratung durch einen Arzt oder Apotheker nicht ersetzen können.

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