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Spalt forte Flüssigkapseln, 50 St
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- 27,70 €
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Arzneimittel mit 400 mg Ibuprofen als Flüssigkapseln. Zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen (Kopf-, Zahn-, Regelschmerzen) und Fieber.
- Darreichung:
- Weichkapseln
- Inhalt:
- 50 St
- PZN:
- 00796499
- Hersteller:
- PharmaSGP GmbH
- Information:
- Beipackzettel als PDF
Gebrauchsinformationen zum Artikel Spalt forte Flüssigkapseln
Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgeschrieben!Wichtige Hinweise (Pflichtangaben):
Spalt Forte 400 mg Weichkapseln. Wirkstoff: Ibuprofen. Anwendungsgebiete: Spalt Forte wird angewendet bei Erwachsenen zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen; Fieber. Warnhinweis: Enthält Sorbitol.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Sonstige Bestandteile:
- Kaliumhydroxid
- Lösung von partiell dehydratisiertem Sorbitol
- Gelatine
- Wasser, gereinigtes
- Macrogol 600
Stand: 08/2026
Unsere Tipps & Informationen zu Spalt forte Flüssigkapseln
Bei leichten bis mäßig starke Schmerzen & Fieber
Schneller Wirkeintritt
Leicht einzunehmen
Geschmacksneutral
Für Erwachsene
Schnelle Hilfe bei Schmerzen und Fieber
Alltägliche Beschwerden wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen oder Fieber können den Tagesablauf erheblich stören und die Konzentration beeinträchtigen. Für die schnelle und gezielte Linderung dieser Symptome gibt es effektive Lösungen. Spalt forte Flüssigkapseln sind ein bewährtes Arzneimittel, das entwickelt wurde, um leichte bis mäßig starke Schmerzen und Fieber kurzzeitig zu behandeln. Die innovative Darreichungsform als Flüssigkapsel sorgt für eine zügige Verfügbarkeit des Wirkstoffs.
- Lindert leichte bis mäßig starke Schmerzen.
- Hilft effektiv bei Fieber.
- Leicht einzunehmen dank kleiner Flüssigkapsel.
Dieses bewährte Schmerzmittel wird von der PharmaSGP GmbH hergestellt, einem erfahrenen Unternehmen im Bereich der Gesundheitsversorgung.
Ibuprofen in gelöster Form für schnellen Wirkeintritt
Der Schlüssel zur Wirksamkeit der Spalt forte Flüssigkapseln liegt in ihrem modernen Wirkstoff Ibuprofen, der in vollständig gelöster Form vorliegt. Dies ist ein entscheidender Vorteil, denn durch diese besondere Formulierung kann der Wirkstoff vom Körper schneller aufgenommen werden. Dadurch wird die maximale Konzentration von Ibuprofen im Blutplasma rascher erreicht, was wiederum dazu führt, dass Spalt forte seine Wirkung früher entfalten und den Schmerz in wenigen Minuten lindern kann. Jede Flüssigkapsel enthält 400 mg Ibuprofen, eine optimale Dosierung bei Schmerzen und Fieber.
Ihre Vorteile der Spalt forte Flüssigkapseln im Überblick
- Bewährter Wirkstoff Ibuprofen in hochdosierter Form (400 mg)
- Schneller Wirkeintritt durch flüssige Form des Wirkstoffs
- Leicht zu schluckende, geschmacksneutrale Flüssigkapsel
- Wirksam bei verschiedenen Schmerzarten wie Kopf-, Zahn- und Regelschmerzen
- Zur kurzzeitigen Behandlung von Schmerzen und Fieber geeignet
- Moderne Darreichungsform für eine effiziente Wirkung
- Gute Verträglichkeit bei starker Wirkung
Anwendung der Flüssigkapseln
Nehmen Sie Spalt forte Flüssigkapseln immer genau nach den Anweisungen in der Packungsbeilage oder der Absprache mit Ihrem Arzt ein. Für Erwachsene beträgt die Einzeldosis eine Flüssigkapsel. Nehmen Sie maximal drei Flüssigkapseln (1200 mg Ibuprofen) pro Tag ein. Halten Sie zwischen den Einnahmen einen Abstand von mindestens sechs Stunden ein. Schlucken Sie die Flüssigkapsel unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit, vorzugsweise während oder nach einer Mahlzeit.
Hinweise bezüglich der Anwendung
Bitte beachten Sie die beiliegende Packungsbeilage sorgfältig vor der Anwendung. Nehmen Sie Spalt forte nicht über einen längeren Zeitraum oder in höherer Dosierung ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat ein. Bei Fieber, das länger als drei Tage anhält, oder Schmerzen, die länger als vier Tage andauern oder sich verschlimmern, suchen Sie bitte ärztlichen Rat.
Hinweis: Weiterführende Angaben zum Hersteller finden Sie hier.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Hinweis unserer Pharmazeuten:
Generell beliefern wir Sie gern mit unseren Produkten in haushaltsüblicher Menge mit maximal 15 Packungen im Quartal. Im Rahmen der Arzneimittelsicherheit behalten wir uns vor, für bestimmte Medikamente gesonderte Höchstmengen festzulegen. Dies trifft insbesondere auf Produkte zu, die nur kurzfristig angewandt werden oder ein erhöhtes Potenzial zur Überdosierung besitzen.
- Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie:         - Kopfschmerzen         - Zahnschmerzen         - Regelschmerzen - Fieber
Dosierung und Anwendungshinweise: Erwachsene
(über 40 kg Körpergewicht) 1 Kapsel 1-3 mal täglich im Abstand von 6 Stunden, zu oder nach der Mahlzeit Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel unzerkaut mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Erwachsene das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage bei Fieber bzw. für mehr als 4 Tage bei Schmerzen anwenden. Wenn sich die Symptome verschlimmern sollte generell ärztlicher Rat eingeholt werden.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
- Aktive Blutungen, wie:
        - Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte
        - Hirnblutungen
- Schwerer Flüssigkeitsmangel
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Magen-Darm-Beschwerden
- Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie:
        - Morbus Crohn
        - Colitis ulcerosa
- Blutbildungsstörungen
- Blutgerinnungsstörung
- Bluthochdruck
- Herzschwäche
- Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
- Durchblutungsstörung der Hirngefäße
- Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine)
- Mögliche Gefahr einer Gefäßverengung am Herzen, wie bei:
        - Erhöhte Fettkonzentration im Blut
        - Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
        - Rauchen
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie:
        - Lupus erythematodes
        - Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose)
- Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
- Größere Operation, kurz zuvor stattgefunden
- Windpocken
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind.
- Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
        - Übelkeit
        - Erbrechen
        - Sodbrennen
        - Blähungen
        - Durchfälle
        - Verstopfung
        - Bauchschmerzen
        - Blutungen im Magen-Darm-Bereich
        - Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
        - Magenschleimhautentzündung
        - Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können
- Entzündungen der Mundschleimhaut
- Kopfschmerzen
- Schwindel
- Schlaflosigkeit
- Müdigkeit
- Reizbarkeit
- Erregung
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
        - Hautausschlag
        - Juckreiz
- Anfälle von Atemnot
- Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
| Wirkstoff | Ibuprofen | 400 mg |
| Hilfsstoff | Macrogol 600 | + |
| Hilfsstoff | Kaliumhydroxid | + |
| Hilfsstoff | Lösung von partiell dehydratisiertem Sorbitol | + |
| Hilfsstoff | Sorbitol | 114,08 mg |
| Hilfsstoff | Gelatine | + |
| Hilfsstoff | Wasser, gereinigtes | + |
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann.
Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
- Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
- Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.
Aufbewahrung
Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden.
Anbieter: PHARMASGP, Gräfelfing, www.kijimea.de Bearbeitungsstand: 22.06.2021
Bei Bewertungen auf unseren Produkt- und Shopseiten können wir nicht sicherstellen, dass die bewertenden Kunden die Produkte und unsere Dienstleistungen tatsächlich genutzt bzw. erworben haben.
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Bei diesen Beiträgen handelt es sich um Meinungen unserer Kunden, die eine individuelle Beratung durch einen Arzt oder Apotheker nicht ersetzen können.