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Spalt Grippal 200 mg / 30 mg Weichkapseln, 20 St

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Lieferbar
Produktbeschreibung Spalt

Zur Linderung von Erkältungs- und Grippesymptomen.

Darreichung:
Weichkapseln
Inhalt:
20 St
PZN:
12646919
Hersteller:
GlaxoSmithKline Consumer Healthcare

Gebrauchsinformationen zum Artikel Spalt Grippal 200 mg / 30 mg Weichkapseln

Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgeschrieben!

Wichtige Hinweise (Pflichtangaben):

SpaltGrippal 200 mg/30 mg Weichkapseln.. Anwendungsgebiete: SpaltGrippal wird angewendet, um bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 15 Jahren Erkältungs- und Grippesymptome einschließlich Kopfschmerzen, erhöhte Temperatur (Fieber), Halsschmerzen, (Glieder) Schmerzen und verstopfte Nase zu behandeln. Wenden Sie dieses Arzneimittel nur an, wenn Sie an einer verstopften Nase zusammen mit Kopfschmerzen und erhöhter Temperatur leiden. Sie dürfen das Arzneimittel nicht anwenden, wenn Sie nur an einem der oben genannten Symptome leiden. Enthält Sorbitol (E 420).

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.


GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER
Spalt Grippal
200 mg / 30 mg Weichkapseln
Zur Anwendung bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 15 Jahren
Ibuprofen 200 mg / Pseudoephedrinhydrochlorid 30 mg

Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen.
Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes, Apothekers oder des medizinischen Fachpersonals ein.
  • Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.
  • Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker oder das medizinische Fachpersonal. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.
  • Wenn Sie sich nach 5 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Was in dieser Packungsbeilage steht
1. Was ist SpaltGrippal und wofür wird es angewendet?
2. Was sollten Sie vor der Einnahme von SpaltGrippal beachten?
3. Wie ist SpaltGrippal einzunehmen?
4. Welche Nebenwirkungen sind möglich?
5. Wie ist SpaltGrippal aufzubewahren?
6. Inhalt der Packung und weitere Informationen

1. WAS IST SPALTGRIPPAL UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?

Was ist SpaltGrippal?
SpaltGrippal enthält zwei Wirkstoffe: Ibuprofen und Pseudoephedrinhydrochlorid.
  • Ibuprofen gehört zur Gruppe der sogenannten nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR). Es hilft dabei, Schmerzen zu lindern und erhöhte Temperatur (Fieber) zu senken.
  • Pseudoephedrinhydrochlorid gehört zur Arzneimittelgruppe der Gefäßverenger (Vasokonstriktoren). Es hilft dabei, die Nasenwege zu befreien, und lindert Verstopfungen der Nase.

Wofür wird SpaltGrippal angewendet?
SpaltGrippal wird angewendet, um bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 15 Jahren Erkältungs- und Grippesymptome einschließlich Kopfschmerzen, erhöhte Temperatur (Fieber), Halsschmerzen, (Glieder) Schmerzen und verstopfte Nase zu behandeln.
Wenden Sie dieses Arzneimittel nur an, wenn Sie an einer verstopften Nase zusammen mit Kopfschmerzen und erhöhter Temperatur leiden.
Sie dürfen das Arzneimittel nicht anwenden, wenn Sie nur an einem der oben genannten Symptome leiden.

2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON SPALTGRIPPAL BEACHTEN?

SpaltGrippal darf nicht eingenommen werden,
  • wenn Sie allergisch gegen Ibuprofen oder Pseudoephedrin oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind oder in der Vergangenheit auf ein ähnliches Arzneimittel wie Acetylsalicylsäure oder andere NSAR allergisch reagiert haben. Wenn Anzeichen einer allergischen Reaktion einschließlich Hautausschlag, Nesselausschlag, Juckreiz, Atemschwierigkeiten, Engegefühl in der Brust oder Schwellungen im Mund, des Gesichts, der Lippen oder der Zunge auftreten.
  • wenn bei Ihnen nach der Einnahme von SpaltGrippal, Ibuprofen, Acetylsalicylsäure oder anderen NSAR in der Vergangenheit Magenbeschwerden wie Magengeschwüre, Magenblutungen oder ein Magendurchbruch (Perforation) aufgetreten sind
  • wenn Sie aktuell an einem Magengeschwür oder einer Magenblutung leiden
  • wenn Sie an schwerwiegenden Leber– oder Nierenproblemen leiden
  • wenn Sie schwanger sind oder stillen
  • wenn Sie unter 15 Jahre alt sind
  • wenn Sie in der Vergangenheit nach der Einnahme von SpaltGrippal, Ibuprofen, Acetylsalicylsäure oder anderen NSAR einen Asthmaanfall erlitten haben
  • wenn Sie aktuell an einer Gehirnblutung leiden oder andere Anzeichen einer Blutung vorhanden sind oder ungeklärte Störungen der Blutbildung vorliegen
  • wenn Sie schwere Herzprobleme haben, darunter:
    • schwere Herzinsuffizienz
    • sehr hoher Blutdruck oder hoher Blutdruck, der nur schlecht kontrolliert werden kann
    • schwere Herzerkrankung
    • wenn Sie schon einmal einen Herzinfarkt hatten
    • wenn Sie schon einmal einen Schlaganfall hatten
    • wenn Sie schon einmal einen Krampfanfall hatten
    • wenn Sie an systemischem Lupus Erythematodes (eine Erkrankung des Immunsystems, die zu Gelenkschmerzen, Änderungen des Hautbilds und anderen Problemen führt) leiden
    • wenn Sie Folgendes einnehmen bzw. anwenden:
      • andere Arzneimittel, die NSAR zur Schmerzlinderung enthalten, wie Ibuprofen oder täglich mehr als 75 mg Acetylsalicylsäure
      • andere Arzneimittel zur Befreiung der Nasenwege entweder über den Mund (oral) oder durch die Nase (nasal) wie Pseudoephedrin, Phenylpropanolamin, Phenylephrin oder Ephedrin
      • ein Arzneimittel namens Methylphenidat, das zur Behandlung des Aufmerksamkeitsdefi zitsyndroms (ADHD) eingesetzt wird
      • Arzneimittel zur Behandlung von Depression sogenannte nichtselektive Monoaminoxidase–Hemmer (MAO–Hemmer) wie Iproniazid oder wenn Sie solche Arzneimittel in den letzten 14 Tagen eingenommen haben
      • wenn Sie an Diabetes leiden oder Probleme mit der Schilddrüse oder einen Nebennierentumor (Phäochromozytom) haben
      • wenn Sie an erhöhtem Augendruck (Glaukom) leiden
      • wenn Sie aufgrund von Prostatabeschwerden oder aus anderen Gründen Probleme mit dem Wasserlassen haben.

    Nehmen Sie SpaltGrippal nicht ein, wenn einer der obigen Punkte auf Sie zutrifft. Wenn Sie unsicher sind, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker auf, bevor Sie SpaltGrippal einnehmen.

    Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen:
    Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie SpaltGrippal einnehmen,
    • wenn Sie rauchen, einen hohen Cholesterinspiegel, hohen Blutdruck haben oder an Diabetes leiden. In diesem Fall besteht das Risiko eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls (siehe "Herzinfarkt und Schlaganfall" weiter unten für nähere Informationen)
    • wenn Sie Asthma haben – es besteht das Risiko eines Asthma anfalls
    • wenn Sie Probleme mit der Leber, den Nieren oder dem Herz haben
    • wenn Sie Probleme mit der Prostata haben
    • wenn Sie Probleme in Zusammenhang mit Blutungen haben
    • wenn Sie in der Vergangenheit Magenprobleme wie Magengeschwüre, Magenblutungen, Colitis ulcerosa, Morbus Crohn oder einen Zwerchfellbruch hatten
    • wenn Ihre Schilddrüse überaktiv ist (Hyperthyreose)
    • Sie an einer Persönlichkeitsstörung leiden.

    Wenn einer der oben aufgeführten Punkte auf Sie zutrifft oder Sie unsicher sind, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker, bevor Sie SpaltGrippal einnehmen.

    Wenn Sie sich nach 5 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Insbesondere dann, wenn:
    • Sie grünen oder gelben Nasenausfluss haben
    • Sie erhöhte Temperatur (Fieber) haben, die nicht absinkt

    Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn einer der obigen Punkte auf Sie zutrifft.

    Herzinfarkt und Schlaganfall:
    Arzneimittel wie SpaltGrippal können mit einem geringen Anstieg des Herzinfarkt- oder Schlaganfallrisikos in Verbindung stehen. Das Risiko steigt, wenn das Arzneimittel in hoher Dosierung oder über einen längeren Zeitraum eingenommen wird.
    Es ist wichtig, dass Sie nicht mehr als die empfohlene Dosis von SpaltGrippal einnehmen und dass Sie das Arzneimittel nicht länger als 5 Tage anwenden. Näheres über die empfohlene Dosis von SpaltGrippal fi nden Sie im Abschnitt 3.

    Achten Sie auf Nebenwirkungen:
    SpaltGrippal kann mehrere Nebenwirkungen verursachen. Sollten diese auftreten, müssen Sie die Behandlung sofort beenden und Ihren Arzt aufsuchen. Siehe "Setzen Sie SpaltGrippal unverzüglich ab und sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn eine der folgenden Nebenwirkungen auftritt" am Anfang von Abschnitt 4 für nähere Informationen.

    SpaltGrippal kann Nebenwirkungen verursachen, die normalerweise bei entzündungshemmenden Arzneimitteln beobachtet werden, die schwerwiegend sein können. Das liegt daran, dass SpaltGrippal (mehr als 6 Weichkapseln am Tag) in hohen Dosen als Entzündungshemmer wirkt.
    Nebenwirkungen können reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten, für die Symptomkontrolle erforderlichen Zeitraum angewendet wird.

    Ältere Patienten:
    Wenn Sie zur Gruppe der älteren Patienten zählen und SpaltGrippal einnehmen, ist bei Ihnen die Wahrscheinlichkeit höher, dass Nebenwirkungen wie Magenblutungen oder -durchbrüche (Magenschmerzen oder Sodbrennen können Anzeichen hierfür sein) auftreten.
    Dies kann lebensgefährlich sein. Siehe "Nebenwirkungen, auf die zu Beginn der Behandlung zu achten ist" im Abschnitt 4 für nähere Informationen.

    Kinder und Jugendliche:
    Verabreichen Sie SpaltGrippal nicht an Kinder unter 15 Jahren. Es besteht ein Risiko für Nierenfunktionsstörungen bei dehydrierten Kindern und Jugendlichen. Fragen Sie daher vor der Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern und Jugendlichen Ihren Arzt, wenn der Patient Schwierigkeiten hat, Flüssigkeiten zu sich zu nehmen oder wegen anhaltenden Erbrechens oder Durchfall einen Flüssigkeitsverlust erlitten hat.

    Operationen:
    Teilen Sie Ihrem Arzt mit, dass Sie SpaltGrippal einnehmen, wenn Sie sich einer Operation oder einem Eingriff unterziehen, für die/den eine Narkose erforderlich ist. Ihr Arzt wird Sie anweisen, SpaltGrippal einige Tage vor der Narkose abzusetzen.
    Sie müssen Ihren Anästhesisten (der Arzt, der für Ihre Narkose/ Betäubung zuständig ist) ebenfalls darüber informieren, dass Sie SpaltGrippal einnehmen.

    Einnahme von SpaltGrippal zusammen mit anderen Arzneimitteln:
    Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arznei mittel einnehmen bzw. anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen bzw. angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen bzw. anzuwenden. Dazu zählen auch rezeptfreie und pfl anzliche Arzneimittel.

    Nehmen Sie SpaltGrippal nicht ein, wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen bzw. anwenden:
    • andere Arzneimittel, die NSAR zur Schmerzlinderung enthalten, wie Ibuprofen oder täglich mehr als 75 mg Acetylsalicylsäure
    • andere Arzneimittel zur Befreiung der Nasenwege entweder über den Mund (oral) oder durch die Nase (nasal) wie Pseudoephedrin, Phenylpropanolamin, Phenylephrin oder Ephedrin
    • ein Arzneimittel namens Methylphenidat, das zur Behandlung des Aufmerksamkeitsdefi zitsyndroms (ADHD) eingesetzt wird
    • Arzneimittel zur Behandlung von Depression sogenannte nicht selektive Monoaminoxidase–Hemmer (MAO–Hemmer) wie Iproniazid oder wenn Sie solche Arzneimittel in den letzten 14 Tagen ein genommen haben

    Nehmen Sie SpaltGrippal nicht ein, wenn einer der obigen Punkte auf Sie zutrifft. Wenn Sie unsicher sind, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker auf, bevor Sie SpaltGrippal einnehmen.

    Fragen Sie vor der Einnahme von SpaltGrippal Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen:
    SpaltGrippal sollte nicht zusammen mit den folgenden Arzneimitteln eingenommen werden:
    • Medikamente zur Behandlung von Depressionen namens reversible Hemmer der Monoaminoxidase–A (RIMA) und selektive Serotonin–Wiederaufnahmehemmer (SSRI) wie Fluoxetin
    • Linezolid
    • Methylenblau
    • Bromocriptin, Pergolid, Lisurid, Cabergolin, Ergotamin oder Dihydroergotamin
    • orale Gerinnungshemmer wie Warfarin (eine gemeinsame Einnahme mit SpaltGrippal kann zu Magenblutungen führen)
    • Heparin, wenn es zur Behandlung von Blutgerinnseln eingesetzt wird
    • Lithium, wenn es zur Behandlung schwerer Stimmungsprobleme angewendet wird
    • Methotrexat in Dosen von über 20 mg wöchentlich
    • Pemetrexed, wenn Sie Nierenprobleme haben
    • Kortikosteroide
    • Thrombozytenaggregationshemmer

    Bei der Einnahme von SpaltGrippal zusammen mit den folgenden Arzneimitteln ist Vorsicht geboten:
    • Medikamente, die zur Behandlung von hohem Blutdruck eingesetzt werden, z. B. ACE–Hemmer (Ramipril), Beta–Blocker (Atenolol), Angiotensin–II–Rezeptorantagonisten (Losartan) oder entwässernde Arzneimittel (Diuretika)
    • Methotrexat in Dosen von unter 20 mg wöchentlich
    • Pemetrexed, wenn Ihre Nierenfunktion normal ist
    • Medikamente zur Behandlung von Depressionen sogenannte trizyklische Antidepressiva (z. B. Amitriptylin)
    • Digoxin oder Chinidin zur Behandlung von Herzproblemen
    • Ciclosporin oder Tacrolimus nach einer Transplantation

    Die Einnahme von SpaltGrippal zusammen mit den folgenden Arzneimitteln sollte berücksichtigt werden:
    • Blutgerinnungsmedikamente, die zur Blutverdünnung dienen, wie niedrigdosierte Acetylsalicylsäure (maximal 75 mg täglich), Clopidogrel oder Ticlopidin
    • Kaliumsparende Wassertabletten (Diuretika) wie Amilorid oder Spironolacton
    • Trimethoprim (ein Antibiotikum)
    • Eisenchelatoren wie Deferasirox
    • Steroide wie Prednisolon
    • Phenytoin zur Behandlung von Epilepsie
    • Probenecid und Sulfi npyrazon zur Behandlung von Gicht
    • Zidovudin für die Behandlung von HIV
    • Sulfonylharnstoffe wie Gliclazid oder Glimepirid zur Behandlung von Diabetes
    • Chinolone (Antibiotika) wie Ciprofl oxacin
    • Ginkgo biloba
    • Heparin, wenn es zur Vorbeugung gegen Blutgerinnsel angewendet wird

    Wenn einer der oben aufgeführten Punkte auf Sie zutrifft oder Sie unsicher sind, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker, bevor Sie SpaltGrippal einnehmen.

    Schwangerschaft, Stillzeit:
    • Nehmen Sie SpaltGrippal nicht ein, wenn Sie schwanger sind oder stillen.
    • Wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat

    Fortpflanzungsfähigkeit:
    Ibuprofen kann sich auf die Fähigkeit von Frauen auswirken, schwanger zu werden. Diese Wirkung wird aufgehoben, wenn die Behandlung mit Ibuprofen beendet wird.
    Es ist unwahrscheinlich, dass Ibuprofen bei gelegentlicher Einnahme die Wahrscheinlichkeit beeinfl usst, schwanger zu werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen, wenn Sie zuvor Probleme hatten, schwanger zu werden.

    Sportlich aktive Menschen:
    Pseudoephedrin kann zu einem positiven Anti-Doping-Test führen. Nehmen Sie SpaltGrippal nicht ein, wenn Sie dies betreffen könnte.

    Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen:
    Nachdem Sie SpaltGrippal eingenommen haben, können Sie sich schwindlig fühlen, unter ungewöhnlichen Kopfschmerzen leiden oder Probleme mit dem Sehen oder Hören haben. Dazu zählt auch das Sehen oder Hören von Dingen, die nicht vorhanden sind (Halluzinationen).
    Sollte dies der Fall sein, führen Sie kein Fahrzeug oder Fahrrad und bedienen Sie keine Werkzeuge oder Maschinen.

    SpaltGrippal enthält Sorbitol (E 420), eine Art Zucker.
    Bitte nehmen Sie SpaltGrippal erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden.

    3. WIE IST SPALTGRIPPAL EINZUNEHMEN?

    Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
    Empfohlene Dosis:
    • Die empfohlene Dosis beträgt 1 Weichkapsel alle 4 bis 6 Stunden.
    • Wenn Ihre Symptome schwerer sind, können Sie 2 Weichkapseln gleichzeitig einnehmen.
    • Nehmen Sie nicht mehr als 6 Weichkapseln innerhalb von 24 Stunden ein.

    Einnahme des Arzneimittels:
    Nehmen Sie die Weichkapseln als Ganzes mit einem großen Glas Wasser ein.

    Dauer der Behandlung:
    Nehmen Sie dies Arzneimittel nicht länger als 5 Tage ein.
    • Dieses Arzneimittel ist nur für eine kurzfristige Anwendung bestimmt. Nehmen Sie die niedrigste Dosis über den kürzesten Zeitraum hinweg ein, die/der für die Behandlung Ihrer Symptome erforderlich ist.
    • Wenn Sie sich nach 5 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Er wird Ihnen sagen, ob es sicher ist, das Arzneimittel weiterhin einzunehmen.

    Wenn Sie eine größere Menge von SpaltGrippal eingenommen haben, als Sie sollten:
    Wenn Sie eine größere Menge von SpaltGrippal eingenommen haben als Sie sollten, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder begeben Sie sich unverzüglich in ein Krankenhaus. Sie benötigen möglicherweise medizinische Hilfe. Nehmen Sie die Verpackung des Arzneimittels mit.

    Wenn Sie die Einnahme von SpaltGrippal vergessen haben:
    Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

    Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

    4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?

    Wie alle Arzneimittel kann auch SpaltGrippal Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Nebenwirkungen können reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten, für die Symptomkontrolle erforderlichen Zeitraum angewendet wird.

    Bei der Einnahme des Arzneimittels können folgende Nebenwirkungen auftreten:
    Setzen Sie SpaltGrippal unverzüglich ab und sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn eine der folgenden Nebenwirkungen auftritt:
    Häufig: kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen
    • Übelkeit
    • Magen– oder Darmblutung; Anzeichen dafür sind unter anderem Erbrechen von Blut, Blut im Stuhl oder schwarz gefärbter Stuhl

    Gelegentlich: kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen
    • Starke Kopfschmerzen oder Kopfschmerzen, die stärker als gewöhnlich sind

    Sehr selten: kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen
    • Herzinfarkt
    • Herzrasen oder Herzklopfen
    • Allergischen Reaktion auf SpaltGrippal. Anzeichen sind unter anderem Hautausschlag, Nesselausschlag, Juckreiz, Atemschwierigkeiten, Engegefühl in der Brust sowie Schwellungen des Mundes, Gesichts, der Lippen oder der Zunge
    • Blasenbildende Läsionen auf der Haut oder Schleimhaut wie auf der Innenseite des Mundes; zu den Anzeichen gehören unter anderem ein brennendes Gefühl mit Rötung, Blasen und Geschwüren.

    Nicht bekannt: Häufi gkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
    • Schlaganfall
    • Verhaltensauffälligkeiten wie Aufregung, Beunruhigung, Angst, Rastlosigkeit oder Nervosität

    Setzen Sie SpaltGrippal unverzüglich ab und sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn eine der oben genannten Nebenwirkungen auftritt.

    Nebenwirkungen, auf die zu Beginn der Behandlung zu achten sind:
    Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn bei Ihnen zu Beginn der Einnahme von SpaltGrippal Magenprobleme wie Magenblutungen oder ein Magendurchbruch (Perforation) auftreten.
    (Anzeichen hierfür sind unter anderem Magenschmerzen und Sodbrennen). Bei älteren Personen kann die Wahrscheinlichkeit des Auftretens von Nebenwirkungen, die lebensbedrohlich sein können, höher sein.

    Weitere Nebenwirkungen
    Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn bei Ihnen eine der folgenden Nebenwirkungen auftritt:
    Häufig: kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen
    • Verdauungsstörung, Magenschmerzen, Übelkeit (Erbrechen), Durchfall, Verstopfung, Blähungen. Gelegentlich: kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen
    • Magengeschwür
    • Schlaflosigkeit
    • Müdigkeit oder Abgeschlagenheit
    • Schwindel oder Reizbarkeit
    • Sehstörungen
    • Kopfschmerzen, die nicht abklingen
    • Überempfindlichkeit wie Keuchatmung und Atemschwierigkeiten bei Patienten, bei denen in der Vergangenheit bereits Asthma oder Allergien aufgetreten sind.

    Selten: kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen
    • Nierenprobleme
    • Klingeln im Ohr (Tinnitus)

    Sehr selten: kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen
    • Depression
    • Herzversagen
    • Nierenversagen
    • Hoher Blutdruck
    • entzündeter oder wunder Mund
    • Bauchspeicheldrüsenentzündung (Pankreatitis)
    • Verengung des Darms (Darmstriktur)
    • Aseptische Hirnhautentzündung (Meningitis), Verschlechterung infektiöser Entzündungen
    • Probleme mit der Blutbildung. Sie können schneller zu blauen Flecken neigen oder infektanfälliger sein
    • Leberprobleme einschließlich auffällige Leberwerte, Leberentzündung oder Gelbsucht (Gelbwerden der Haut oder der Augen)

    Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
    • Schwitzen
    • Schmerzen im Brustkorb
    • Magenschwellung
    • Trockener Mund, Durstgefühl
    • Abnorme Krämpfe, Krampfanfälle
    • Schwindelgefühl
    • Anstieg der Transaminase–Werte (in Labortests nachgewiesen)
    • Sehen oder Hören von Dingen, die nicht vorhanden sind (Halluzinationen)
    • Hautausschlag, rote oder violette Hautfärbung, Wassereinlagerung im Gewebe (Ödem)
    • Verringerte Häufi gkeit des Wasserlassens, Blut oder Eiweiß im Urin (in Labortests nachgewiesen)
    • Glaukom – ist wahrscheinlicher, wenn Sie bereits ein Glaukomrisiko haben

    Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn bei Ihnen eine der oben aufgeführten Nebenwirkungen auftritt.

    Meldung von Nebenwirkungen:
    Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem
    Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte
    Abt. Pharmakovigilanz
    Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3
    D-53175 Bonn,
    Website: www.bfarm.de
    anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

    5. WIE IST SPALTGRIPPAL AUFZUBEWAHREN?

    Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.
    Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf der Verpackung nach "Verwendbar bis" angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.
    Nicht über 30 °C lagern.
    Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

    6. INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN

    Was SpaltGrippal enthält:
    Die Wirkstoffe sind: Ibuprofen 200 mg und Pseudoephedrinhydrochlorid 30 mg.
    Die sonstigen Bestandteile sind:
    Weichkapselfüllung:
    Kaliumhydroxidlösung (46-48%), Macrogol 600, Gereinigtes Wasser
    Gelatinekapsel:
    Lösung von partiell dehydratisiertem Sorbitol (Ph.Eur.) (E 420), bestehend aus: [Gereinigtes Wasser, Sorbitan, Sorbitol (Ph. Eur.)], Gelatine, Gereinigtes Wasser, Drucktinte schwarz, bestehend aus: [Macrogol 400, Polyvinylacetatphthalat, Propylenglycol, Eisen(II,III)-oxid (E172)]

    Wie SpaltGrippal aussieht und Inhalt der Packung:
    SpaltGrippal ist eine klare, ovale Weichkapsel. Auf diese ist mit schwarzer Tinte 200/30 aufgedruckt.
    Packungsgrößen: 10 oder 20 Weichkapseln.
    Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.

    Pharmazeutischer Unternehmer:
    Pfi zer Consumer Healthcare GmbH
    Linkstr. 10
    10785 Berlin
    Telefon: 030-550055-01
    Telefax: 030-88787648

    Hersteller:
    Pfi zer Consumer Manufacturing Italy S.r.l.
    Via Nettunense 90
    04011 Aprilia
    Italien

    Dieses Arzneimittel ist in den Mitgliedstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) unter den folgenden Bezeichnungen zugelassen:
    Vereinigtes Königreich: Ibuprofen / Pseudoephedrine hydrochloride Pfizer 200mg/ 30mg Capsules
    Polen: Advil Zatoki Sprint, 200 mg / 30 mg kapsulki miekkie

    Diese Packungsbeilage wurde zuletzt überarbeitet im März 2016.

    Quelle: Angaben der Packungsbeilage
    Stand: 11/2017

    Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

    Hinweis unserer Pharmazeuten:

    Generell beliefern wir Sie gern mit unseren Produkten in haushaltsüblicher Menge mit maximal 15 Packungen im Quartal. Im Rahmen der Arzneimittelsicherheit behalten wir uns vor, für bestimmte Medikamente gesonderte Höchstmengen festzulegen. Dies trifft insbesondere auf Produkte zu, die nur kurzfristig angewandt werden oder ein erhöhtes Potenzial zur Überdosierung besitzen.

Anwendungsgebiete:

- Schnupfen verbunden mit Kopfschmerzen, Fieber und erkältungsbedingten Schmerzen
- Nasennebenhöhlenentzündung bei Schnupfen verbunden mit Kopfschmerzen, Fieber und erkältungsbedingten Schmerzen

Dosierung und Anwendungshinweise:

Jugendliche ab 15 Jahren, Erwachsene und ältere Patienten
1 Kapsel
1-6mal täglich
im Abstand von 4-6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit

Jugendliche ab 15 Jahren, Erwachsene und ältere Patienten
2 Kapseln
1-4mal täglich (max. 6 Kapseln pro Tag)
im Abstand von 6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 5 Tage anwenden.

Überdosierung?
Da sich das Arzneimittel aus verschiedenen Wirkstoffen zusammensetzt, kann es zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Atemstörungen, Schwindel, Ohrgeräuschen, verschwommenes Sehen, Blutdruckabfall sowie zu Benommenheit. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Gegenanzeigen:

Was spricht gegen eine Anwendung?

- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Blutungen im Magen-Darm-Trakt, in der Vorgeschichte
- Magen- oder Darmdurchbruch, in der Vorgeschichte
- Geschwüre oder Blutungen im Verdauungstrakt, auch wiederholt aufgetretene
- Hirnblutungen
- Andere Blutungen
- Veränderungen des Blutbildes
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Herzschwäche
- Bluthochdruck
- Schlaganfall oder Vorstufen, auch in der Vorgeschichte
- Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
- Engwinkelglaukom
- Harnverhalt
- Herzinfarkt in der Vorgeschichte
- Krampfanfälle in der Vorgeschichte
- Lupus erythematodes

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 15 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Ältere Patienten: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen:

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden
- Bauchschmerzen
- Übelkeit
- Erbrechen
- Blähungen
- Durchfälle
- Verstopfung
- Blutungen im Magen-Darm-Bereich, in seltenen Fällen mit Anämie (Blutarmut)
- Allergische Reaktionen
- Nesselausschlag
- Juckreiz
- Asthmaanfälle mit Blutdruckabfall
- Kopfschmerzen
- Schwindelgefühl
- Schlaflosigkeit
- Unruhe
- Reizbarkeit
- Müdigkeit
- Sehstörungen
- Magengeschwüre mit Blutungen und/oder Magendurchbruch
- Magenschleimhautentzündung
- Entzündungen der Mundschleimhaut
- Verschlechterung einer bestehenden Darmentzündung
- Verschlechterung einer bestehenden Entzündung des Magen-Darm-Traktes
- Hautausschlag

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Zusammensetzung:

HilfsstoffWasser, gereinigtes+
HilfsstoffWasser, gereinigtes+
HilfsstoffKaliumhydroxid+
HilfsstoffGelatine+
HilfsstoffTriglyceride, mittelkettige+
WirkstoffPseudoephedrin24,58 mg
WirkstoffPseudoephedrin hydrochlorid30 mg
HilfsstoffMacrogol 600+
HilfsstoffSorbitol+
WirkstoffIbuprofen200 mg
HilfsstoffSorbitan+
HilfsstoffLecithin (Sojabohne)+
HilfsstoffLösung von partiell dehydratisiertem Sorbitol+
HilfsstoffDrucktinte, schwarz, propylenglycolhaltig+

Wirkungsweise:

Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

Ibuprofen: Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann.
Pseudoephedrin: Erweiterte Blutgefäße der Nasenschleimhaut werden verengt, was eine verminderte Durchblutung zur Folge hat und somit eine Abschwellung der Schleimhäute bewirkt.

Wichtige Hinweise:

Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
- Dieses Arzneimittel enthält Stoffe, die unter Umständen als Dopingstoffe eingeordnet werden können. Fragen Sie dazu Ihren Arzt oder Apotheker.
- Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.


Aufbewahrung:

Aufbewahrung

Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden.

Handelsformen:

Anbieter: PFIZER CONSUMER, Berlin Bearbeitungsstand: 17.09.2019

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Bei diesen Beiträgen handelt es sich um Meinungen unserer Kunden, die eine individuelle Beratung durch einen Arzt oder Apotheker nicht ersetzen können.