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Artikelinformationen
SpaltGrippal 30 mg / 200 mg 20 St
Abbildung ähnlich

SpaltGrippal 30 mg / 200 mg, 20 St

Kombipräparat bei Schnupfen, Fieber und erkältungsbedingten Schmerzen.

Darreichung: Überzogene Tabletten
Inhalt: 20 St
PZN: 10327653
Hersteller: Pfizer Consumer Healthcare GmbH
  • 5,99 € (inkl. MwSt.)
  • + 60 Bonus-Herzen sammeln
  • Versandkosten
  • sofort lieferbar
1

Gebrauchsinformationen und sonstige wichtige Hinweise zum Artikel: SpaltGrippal 30 mg / 200 mg

Wichtige Hinweise (Pflichtangaben):

SpaltGrippal 30 mg / 200 mg
. Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Behandlung der Nasenschleimhautschwellung bei Schnupfen mit erkältungsbedingten Schmerzen und/oder Fieber bei Jugendlichen (im Alter von 15-17 Jahren) und Erwachsenen.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.


Hinweis unserer Pharmazeuten:
Dieses Arzneimittel ist nicht für die Daueranwendung bestimmt. Es sollte für längere Zeit bzw. in höheren Dosen nicht ohne ärztliche Rücksprache angewandt werden. Aus diesem Grund behalten wir uns vor, ggf. die Bestellmenge an den Bedarf einer kurzfristigen symptomatischen Behandlung (max. 2 Packungen pro Person) anzupassen, wenn keine entgegenstehende ärztliche Weisung vorliegt.


GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER
SpaltGrippal 30 mg / 200 mg
überzogene Tabletten
Zur Anwendung bei Erwachsenen und Jugendlichen über 15 Jahren
Wirkstoffe: Pseudoephedrinhydrochlorid, Ibuprofen

Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen. Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes, Apothekers oder des medizinischen Fachpersonals ein.
- Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.
- Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.
- Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.
- Wenn Sie sich nach 5 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Was in dieser Packungsbeilage steht
1. Was ist SpaltGrippal 30 mg / 200 mg und wofür wird es angewendet?
2. Was sollten Sie vor der Einnahme von SpaltGrippal 30 mg / 200 mg beachten?
3. Wie ist SpaltGrippal 30 mg / 200 mg einzunehmen?
4. Welche Nebenwirkungen sind möglich?
5. Wie ist SpaltGrippal 30 mg / 200 mg aufzubewahren?
6. WEITERE INFORMATIONEN

1. WAS IST SPALTGRIPPAL 30 mg / 200 mg UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?

SpaltGrippal 30 mg / 200 mg enthält einen nicht-steroidalen Entzündungshemmer, der schmerzlindernde und fiebersenkende Eigenschaften hat (Ibuprofen) und einen Vasokonstriktor (Pseudoephedrin), der eine Abschwellung der Nasenschleimhaut bewirkt. SpaltGrippal 30 mg / 200 mg wird angewendet zur symptomatischen Behandlung der Nasenschleimhautschwellung bei Schnupfen mit erkältungsbedingten Schmerzen und/oder Fieber bei Jugendlichen (im Alter von 15-17 Jahren) und Erwachsenen.

2. WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON SPALTGRIPPAL 30 mg / 200 mg BEACHTEN?

SpaltGrippal 30 mg / 200 mg darf nicht eingenommen werden:
> von Kindern und Jugendlichen unter 15 Jahren
> von schwangeren Frauen ab dem 6. Monat der Schwangerschaft
> wenn in Ihrer Vorgeschichte Allergien oder Asthma durch die Einnahme Ibuprofen-haltiger oder ähnlicher Arzneimittel (andere Schmerzmittel aus der Wirkstoffgruppe der nicht-steroidalen Antirheumatika, Acetylsalicylsäure) ausgelöst wurden
> wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen einen der Wirkstoffe oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile von SpaltGrippal 30 mg/200 mg sind
> bei Magen-Darm-Blutung oder -Durchbruch (Perforation) in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nicht-steroidalen Antirheumatika/Antiphlogistika (NSAR)
> in Fällen schwerwiegender Lebererkrankungen
> in Fällen schwerwiegender Nierenerkrankungen
> bei schwerer Herzschwäche (Herzinsuffizienz)
> bei schwerwiegendem Bluthochdruck (Hypertonie) oder durch Behandlung nur unzureichend kontrolliertem Bluthochdruck
> bei Blutungen im Magen-Darm-Trakt oder bei anderen Blutungen
> falls Sie einen Schlaganfall erlitten haben und falls Sie unter einer schweren Herzerkrankung (Koronarinsuffizienz) leiden
> wenn bei Ihnen das Risiko einer bestimmten Augenerkrankung - einem Engwinkelglaukom - besteht
> falls Sie beim Harnlassen Beschwerden prostatischen oder anderen Ursprungs haben und das Risiko einer Harnverhaltung besteht
> falls Sie kürzlich oder in der Vergangenheit ein Ereignis eines Krampfanfalls hatten
> falls Sie einen Herzinfarkt erlitten haben
> wenn Sie an einer bestimmten Autoimmunerkrankung (systemischer Lupus erythematodes) leiden
> wenn Sie eines oder mehrere der folgenden Arzneimittel anwenden:
- andere Arzneimittel, die zur Behandlung einer Nasenschleimhautschwellung (verstopfte Nase) eingenommen oder nasal angewendet werden (z. B. Arzneimittel mit den Wirkstoffen Phenylpropanolamin, Phenylephrin, Ephedrin) und Methylphenidat
- Arzneimittel zur Behandlung bestimmter depressiver Zustände, sogenannte nicht-selektive MAO-Inhibitoren (Iproniazid)
> während der Stillzeit.

Falls von Ihrem Arzt nicht anders angeordnet, wenden Sie SpaltGrippal 30 mg / 200 mg in folgenden Fällen generell nicht an:
> in den ersten 5 Monaten der Schwangerschaft
> in Kombination mit anderen Arzneimitteln:
- blutgerinnungshemmende Arzneimittel (orale Antikoagulantien)
- Thrombozytenaggregationshemmer
- andere nicht-steroidale Antirheumatika, einschließlich Acetylsalicylsäure in hohen Dosierungen
> Kortikosteroide
> Heparine in kurativer Dosierung oder bei älteren Menschen
> Lithium (Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen)
> selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI)
> Methotrexat (Arzneimittel zur Behandlung von Krebs) in Dosen von mehr als 20 mg pro Woche

Besondere Vorsicht bei der Einnahme von SpaltGrippal 30 mg / 200 mg ist erforderlich:
Bei hohen Dosen von mehr als 6 Tabletten (= 1200 mg Ibuprofen und 180 mg Pseudoephedrinhydrochlorid pro Tag), können die für Arzneimittel mit entzündungshemmenden Eigenschaften typischen Nebenwirkungen auftreten, die manchmal schwerwiegend sein können.

Vorsichtsmaßnahmen:
ARZNEIMITTEL FÜR KINDER UNZUGÄNGLICH AUFBEWAHREN.
- Im Falle einer Überdosierung oder wenn Sie irrtümlich mehr eingenommen haben als Sie sollten, müssen Sie sofort einen Arzt rufen
- Bitte halten Sie die Dosierung und die maximal fünftägige Dauer der Behandlung ein und beachten Sie die im Abschnitt 2 aufgeführten Gegenanzeigen

Arzneimittel wie SpaltGrippal 30 mg / 200 mg sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle ("Herzinfarkt") oder Schlaganfälle verbunden. Jedwedes Risiko ist wahrscheinlicher mit hohen Dosen und länger dauernder Behandlung. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer (maximal 5 Tage)!
Wenn Sie Herzprobleme oder einen vorangegangenen Schlaganfall haben oder denken, dass Sie ein Risiko für diese Erkrankungen aufweisen könnten (z.B. wenn Sie hohen Blutdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinwerte haben oder Raucher sind), sollten Sie Ihre Behandlung mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen.

SPRECHEN SIE IN FOLGENDEN FÄLLEN MIT IHREM ARZT, BEVOR SIE MIT DER EINNAHME VON SPALTGRIPPAL 30 mg / 200 mg BEGINNEN:

- wenn in Ihrer Vorgeschichte Asthma, verbunden mit einem chronischen Schnupfen, einer chronischen Nasennebenhöhlenentzündung oder Nasenpolypen aufgetreten ist. Die Einnahme dieses Arzneimittels kann einen akuten Asthmaanfall auslösen, insbesondere, wenn Sie allergisch auf Acetylsalicylsäure oder andere nicht-steroidale entzündungshemmende Mittel (siehe Abschnitt 2, Was müssen Sie vor der Einnahme von SpaltGrippal 30 mg / 200 mg beachten?) sind.
- bei Einnahme eines gerinnungshemmenden Arzneimittels.

Solche Arzneimittel können schwere Magen-Darm-Störungen auslösen
- bei einer Vorgeschichte von Magen-Darm-Störung (Hiatushernie, Magen-Blutungen, früherem Magen-oder Zwölffingerdarmgeschwür)
- bei Herzinsuffizienz, Leber-, Nieren-Erkrankungen
- bei Bluthochdruck
- bei einer Herzerkrankung oder Hyperthyreose (Überfunktion der Schilddrüse)
- bei Persönlichkeitsstörungen oder Diabetes
- im Falle der Einnahme von Arzneimitteln zur Behandlung von Migräne (insbesondere Mutterkornalkaloid-derivative Medikamente)
- im Falle der Einnahme der folgenden Arzneimittel: Cyclosporin, Tacrolimus, Trimethoprim.

INFORMIEREN SIE IHREN ARZT WÄHREND DER BEHANDLUNG MIT SPALTGRIPPAL 30 mg / 200 mg IN FOLGENDEN FÄLLEN:
- Sehstörungen
- Gefühl von Herzrasen, Herzklopfen, Auftreten oder Zunahme der Kopfschmerzen, Auftreten von Übelkeit oder Verhaltensstörungen
- Magen-Darm-Blutungen (Blut aus dem Mund oder im Stuhl, schwarz gefärbten Stuhl)
- Anzeichen einer Allergie gegen dieses Arzneimittel insbesondere Asthmaanfall oder Angioödem (siehe Abschnitt 4 "Welche Nebenwirkungen sind möglich?")
BRECHEN SIE DIE BEHANDLUNG AB UND RUFEN SIE SOFORT EINEN ARZT ODER EINEN RETTUNGSDIENST.

INFORMIEREN SIE IN FOLGENDEN FÄLLEN IHREN ARZT:
- bei eitrigem Nasenausfluss
- bei anhaltendem Fieber
- Wenn die Symptome über den 5. Tag der Behandlung hinaus fortbestehen
Setzen Sie SpaltGrippal 30 mg / 200 mg einige Tage vor einer geplanten Operation in Allgemeinanästhesie ab und informieren Sie Ihren Anästhesisten darüber.

SpaltGrippal 30 mg / 200 mg enthält einen nicht-steroidalen Entzündungshemmer, Ibuprofen, und einen Vasokonstriktor, Pseudoepedrin.
Eine gleichzeitige Anwendung von SpaltGrippal 30 mg / 200 mg mit anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern und / oder Acetylsalicylsäure und / oder Pseudoephedrin sollte vermieden werden. Lesen Sie bitte den Beipackzettel von anderen Medikamenten, die Sie einnehmen, sorgfältig durch, um sicherzustellen, dass sie auf keinen Fall nicht-steroidale Entzündungshemmer und / oder Acetylsalicylsäure und/oder Pseudoephedrin enthalten.

Einnahme von SpaltGrippal 30 mg / 200 mg zusammen mit anderen Arzneimitteln:
Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/ angewendet haben, insbesondere:
- Thrombozytenaggregationshemmer, orale Antikoagulantien
- andere nicht-steroidale Antirheumatika, einschließlich hoher Dosen Acetylsalicylsäure
- Kortikosteroide
- injizierbares Heparin
- Lithium
- selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer / SSRI
- Methotrexat in Dosen von mehr als 20 mg pro Woche
- Ticlopidin
- Ciclosporin, Tacrolimus und Trimethoprim
- Arzneimittel zur Behandlung von Bluthochdruck (auch wenn es sich nicht um verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt)

SpaltGrippal 30 mg / 200 mg enthält einen vasokonstriktorischen Wirkstoff, Pseudoephedrin, DER NICHT IN KOMBINATION MIT DEN FOLGENDEN ARZNEIMITTELN VERWENDET WERDEN DARF:
- andere gefäßverengende (vasokonstriktorisch wirksame) Arzneimittel, die zur Abschwellung der Nasenschleimhaut eingenommen oder nasal angewendet werden oder (z. B. Phenylpropanolamin, Phenylephrin, Ephedrin) und Methylphenidat
- nicht-selektive MAO-Inhibitoren (Iproniazid)

Darüber hinaus wird die Einnahme von SpaltGrippal 30 mg / 200 mg bei bereits bestehender Anwendung von selektiven MAO-Inhibitoren, Linezolid, dopaminergen Ergot-Alkaloiden oder vasokonstriktorisch wirksamen Ergotalkaloiden (z. B. Bromocriptin, Pergolid, Lisurid, Cabergolin, Egotamin oder Dihydroergotamin) nicht empfohlen.

Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

Schwangerschaft
Wenn Sie schwanger sind oder stillen, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
Die Einnahme von SpaltGrippal 30 mg / 200 mg wird bis zum und einschließlich des 5. Monats der Schwangerschaft nicht empfohlen. Ab dem 6. Schwangerschaftsmonat dürfen Sie SpaltGrippal 30 mg / 200 mg nicht einnehmen.

Stillzeit:
Aufgrund der möglichen schädigenden Wirkungen auf das Kind dürfen Sie SpaltGrippal 30 mg / 200 mg während der Stillzeit nicht einnehmen.

Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Sportler müssen beachten, dass Pseudoephedrinhydrochlorid eine positive Reaktion bei im Rahmen von Antidopingprüfungen durchgeführten Tests auslöst.

Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen:
SpaltGrippal 30 mg / 200 mg hat einen geringen oder mäßigen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen und kann Schwindel und Sehstörungen hervorrufen.

Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von SpaltGrippal 30 mg / 200 mg:
Dieses Arzneimittel enthält Sucrose. Bitte nehmen Sie SpaltGrippal 30 mg / 200 mg erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden. Dieses Arzneimittel enthält die Parabene Methyl-4-hydroxybenzoat (E 218) und Propyl-4-hydroxybenzoat (E 216). Diese können Überempfindlichkeitsreaktionen, auch Spätreaktionen, hervorrufen.

3. WIE IST SPALTGRIPPAL 30 mg / 200 mg EINZUNEHMEN?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Dosierung:
Nur für Jugendliche (15-17 Jahre) und Erwachsene.
Nehmen Sie jeweils 1 Tablette SpaltGrippal 30 mg / 200 mg (entsprechend 30 mg Pseudoephedrinhydrochlorid / 200 mg Ibuprofen) ein. Bei Bedarf ist eine Wiederholung der Einnahme nach 6 Stunden möglich. Bei stärker ausgeprägten Symptomen nehmen Sie 2 Tabletten SpaltGrippal 30 mg / 200 mg (entsprechend 60 mg Pseudoephedrinhydrochlorid / 400 mg Ibuprofen) gleichzeitig ein. Diese Dosierung kann, falls notwendig, nach 6 Stunden wiederholt werden, jedoch ohne die Dosis von 6 Tabletten SpaltGrippal 30 mg / 200 mg pro Tag zu überschreiten. In keinem Fall darf die Maximaldosierung von 6 Tabletten SpaltGrippal 30 mg / 200 mg pro Tag (entsprechend 180 mg Pseudoephedrinhydrochlorid / 1200 mg Ibuprofen pro Tag) überschritten werden.

Art der Anwendung:
SpaltGrippal 30 mg / 200 mg sind überzogene Tabletten zum Einnehmen. Nehmen Sie die Tabletten unzerkaut mit einem großen Glas Wasser ein, vorzugsweise während der Mahlzeiten.

Häufigkeit der Einnahme:
Die Dosierung sollte in einem Abstand von mindestens 6 Stunden voneinander getrennt eingenommen werden.

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von SpaltGrippal 30 mg / 200 mg zu stark oder zu schwach ist.

Dauer der Behandlung:
Nehmen Sie SpaltGrippal 30 mg / 200 mg ohne ärztlichen Rat nicht länger als 5 Tage ein.

Wenn Sie eine größere Menge SpaltGrippal 30 mg / 200 mg eingenommen haben, als Sie sollten, informieren Sie Ihren Arzt!

Wenn Sie die Einnahme von SpaltGrippal 30 mg / 200 mg vergessen haben:
Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?

Wie alle Arzneimittel kann SpaltGrippal 30 mg / 200 mg Nebenwirkungen haben.
Arzneimittel wie SpaltGrippal 30 mg / 200 mg sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle (Herzinfarkt) oder Schlaganfälle verbunden.
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker sofort, wenn Sie Magen-Darm-Nebenwirkungen zu Beginn der Behandlung bei sich beobachten (z.B. Magenschmerzen, Sodbrennen) oder wenn Sie zuvor durch die langfristige Verwendung von NSAR solche Nebenwirkungen bei sich beobachtet haben. Dies ist besonders zu beachten, wenn Sie älter sind.
Brechen Sie sofort die Behandlung ab, sobald Sie das Erscheinen eines Hautausschlags oder eine Läsion der Schleimhaut (z. B. entlang der Innenseite des Mundes) oder ein Zeichen der Allergie bemerken.

Bei der Anwendung von SpaltGrippal 30 mg / 200 mg sind die folgenden Nebenwirkungen möglich:
- Gefühl von Herzrasen, Herzklopfen, Auftreten oder Zunahme der Kopfschmerzen, Auftreten von Übelkeit oder Verhaltensstörungen (bedingt durch das Vorliegen von Pseudoephedrin)
- In seltenen Fällen treten Magen-Darm-Blutungen auf (Blut aus dem Mund oder im Stuhl, schwarz gefärbten Stuhl) (bedingt durch das Vorliegen von Ibuprofen). Das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen ist abhängig vom Dosisbereich und der Anwendungsdauer
- Anzeichen einer Allergie gegen dieses Arzneimittel, insbesondere Asthmaanfall oder Angioödem (plötzliche Schwellung von Gesicht und Hals mit Atembeschwerden) oder Hautallergien (Hautausschlag, Juckreiz, Ödeme, Verschlechterung der chronischen Urtikaria, Hautrötung (Erythem)
- Haut- und Schleimhautreaktionen mit Blasenbildung (unbekannte Häufigheit), Hautjucken (Pruritus), Hautausschlag, Hauteruption
BRECHEN SIE DIE BEHANDLUNG AB UND RUFEN SIE SOFORT EINEN ARZT ODER EINEN RETTUNGSDIENST

Weiterhin können auftreten:
- Magen-Darm-Störungen, Bauchschmerzen, Erbrechen, Übelkeit, Durchfall, Verstopfung
- Möglicherweise, bei entsprechend veranlagten Personen, Auslösung eines Engwinkelglaukoms (akute Episode)
- Störung bei der Harnentleerung, insbesondere bei Patienten mit Harnröhren- und Prostata-Beschwerden oder bei Nierenversagen.
- Mundtrockenheit, Herzklopfen
- Krampfanfälle, Halluzinationen, Unruhe, Angst, Schlaflosigkeit, insbesondere bei Kindern
Informieren Sie Ihren Arzt.

In seltenen Fällen können folgende Nebenwirkungen auftreten:
- Kopfschmerzen mit Übelkeit, Erbrechen und Nackensteifigkeit,
- Veränderungen der Leberwerte, des Blutbildes (Abnahme der weißen Blutkörperchen oder roten Blutkörperchen), die schwerwiegend sein können, sind beobachtet worden
- Sehstörungen
- In seltenen Fällen ist es bei Patienten, die Pseudoephedrinenthaltende Arzneimittel angewendet haben, zu einem hämorrhagischen Schlaganfall gekommen. Diese Fälle von Schlaganfällen traten insbesondere bei einer Überdosierung, eines Missbrauchs oder bei Patienten mit gefäßbedingten Risikofaktoren auf (s. Abschnitt 2. Was müssen Sie vor der Einnahme von SpaltGrippal 30 mg / 200 mg beachten?)

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Packungsbeilage aufgeführt sind.

5. WIE IST SPALTGRIPPAL 30 mg / 200 mg AUFZUBEWAHREN?

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Behältnis und der äußeren Umhüllung angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich in den letzten Tag des Monats Bitte bewahren Sie SpaltGrippal 30 mg / 200 mg nicht über + 25 °C auf. Das Arzneimittel darf nicht im Abwasser entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr benötigen. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

6. WEITERE INFORMATIONEN

Die Wirkstoffe von SpaltGrippal 30 mg / 200 mg sind Pseudoephedrinhydrochlorid und Ibuprofen.
Eine Tablette enthält 30 mg Pseudoephedrinhydrochlorid und 200 mg Ibuprofen.

Die sonstigen Bestandteile sind:
Maisstärke, Stearinsäure (Ph.Eur.), Croscarmellose-Natrium, Natriumdodecylsulfat, hochdisperses Siliciumdioxid, vorverkleisterte Kartoffelstärke, Sucrose, mikrokristalline Cellulose, Opaglos GS-2-0310 (Schellack, Povidon K30), Opalux AS-3739 [ Titandioxid (E 171), Eisen(III)-hydroxid-oxid x H2O (E 172), Eisen(III)-oxid (E 172), Sucrose (Saccharose), Povidon K30, Methyl-4-hydroxybenzoat (Ph. Eur.) (E 218), Propyl-4-hydroxybenzoat (Ph.Eur.) (E 216)], Schwarze Drucktinte (Opacode S-1-17823), Carnaubawachs.

SpaltGrippal 30 mg / 200 mg ist in Packungen mit 20 überzogenen Tabletten erhältlich.

Pharmazeutischer Unternehmer:
Pfizer Consumer Healthcare GmbH,
Linkstr. 10,
10785 Berlin,
Telefon: 030-550055-01,
Telefax: 030-88787648

Hersteller:
Wyeth Lederle Srl,
Via Nettunense 90,
04011 Aprilia,
Italien

Dieses Arzneimittel ist in den Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) unter den folgenden Bezeichnungen zugelassen:
Frankreich: RHINADVIL RHUME, Ibuprofène / Pseudoephedrine, comprimé enrobé

Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im Oktober 2013.

Quelle: Angaben der Packunsgbeilage
Stand: 09/2014

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Hinweis unserer Pharmazeuten:

Generell beliefern wir Sie gern mit unseren Produkten in haushaltsüblicher Menge mit maximal 15 Packungen im Quartal. Im Rahmen der Arzneimittelsicherheit behalten wir uns vor, für bestimmte Medikamente gesonderte Höchstmengen festzulegen. Dies trifft insbesondere auf Produkte zu, die nur kurzfristig angewandt werden oder ein erhöhtes Potenzial zur Überdosierung besitzen.

Weitere Informationen

Weitere Informationen zum Artikel: SpaltGrippal 30 mg / 200 mg

  • Anwendungsgebiete:

    - Schnupfen verbunden mit Kopfschmerzen, Fieber und erkältungsbedingten Schmerzen
    - Nasennebenhöhlenentzündung bei Schnupfen verbunden mit Kopfschmerzen, Fieber und erkältungsbedingten Schmerzen

  • Dosierung und Anwendungshinweise:

    Jugendliche ab 15 Jahren und Erwachsene
    1 Tablette
    1-4mal täglich
    im Abstand von 6 Stunden, zu der Mahlzeit

    Jugendliche ab 15 Jahren und Erwachsene
    1-2 Tabletten
    1-4mal täglich (max. 6 Tabletten pro Tag)
    im Abstand von 6 Stunden, zu der Mahlzeit

    Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

    Art der Anwendung?
    Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

    Dauer der Anwendung?
    Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 5 Tage anwenden. Jugendliche sollten nach einer Behandlungsdauer von 3 Tagen oder wenn sich die Beschwerden verstärken einen Arzt aufsuchen.

    Überdosierung?
    Da sich das Arzneimittel aus verschiedenen Wirkstoffen zusammensetzt, kann es zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Atemstörungen, Schwindel, Ohrgeräuschen, verschwommenes Sehen, Blutdruckabfall sowie zu Benommenheit. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

    Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

    Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

  • Gegenanzeigen:

    Was spricht gegen eine Anwendung?

    - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
    - Blutungen im Magen-Darm-Trakt, in der Vorgeschichte
    - Magen- oder Darmdurchbruch, in der Vorgeschichte
    - Geschwüre oder Blutungen im Verdauungstrakt, auch wiederholt aufgetretene
    - Hirnblutungen
    - Andere Blutungen
    - Veränderungen des Blutbildes
    - Eingeschränkte Leberfunktion
    - Eingeschränkte Nierenfunktion
    - Herzschwäche
    - Bluthochdruck
    - Schlaganfall oder Vorstufen, auch in der Vorgeschichte
    - Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
    - Engwinkelglaukom
    - Harnverhalt
    - Herzinfarkt in der Vorgeschichte
    - Krampfanfälle in der Vorgeschichte
    - Lupus erythematodes

    Welche Altersgruppe ist zu beachten?
    - Kinder unter 15 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
    - Ältere Patienten: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.

    Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
    - Schwangerschaft: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
    - Stillzeit: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

    Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

  • Nebenwirkungen:

    Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

    - Magen-Darm-Beschwerden
    - Bauchschmerzen
    - Übelkeit
    - Erbrechen
    - Blähungen
    - Durchfälle
    - Verstopfung
    - Blutungen im Magen-Darm-Bereich, in seltenen Fällen mit Anämie (Blutarmut)
    - Allergische Reaktionen
    - Nesselausschlag
    - Juckreiz
    - Asthmaanfälle mit Blutdruckabfall
    - Kopfschmerzen
    - Schwindelgefühl
    - Schlaflosigkeit
    - Unruhe
    - Reizbarkeit
    - Müdigkeit
    - Sehstörungen
    - Magengeschwüre mit Blutungen und/oder Magendurchbruch
    - Magenschleimhautentzündung
    - Entzündungen der Mundschleimhaut
    - Verschlechterung einer bestehenden Darmentzündung
    - Verschlechterung einer bestehenden Entzündung des Magen-Darm-Traktes
    - Hautausschlag

    Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

    Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

  • Zusammensetzung:

    WirkstoffIbuprofen200 mg
    WirkstoffPseudoephedrin hydrochlorid30 mg
    WirkstoffPseudoephedrin24,58 mg
    HilfsstoffMaisstärke+
    HilfsstoffStearinsäure+
    HilfsstoffCroscarmellose natrium+
    HilfsstoffNatriumdodecylsulfat+
    HilfsstoffSiliciumdioxid, hochdisperses+
    HilfsstoffKartoffelstärke, vorverkleistert+
    HilfsstoffSaccharoseinsgesamt 174,6 mg
    HilfsstoffCellulose, mikrokristalline+
    HilfsstoffOpaglos GS-2-0310+
    HilfsstoffSchellack+
    HilfsstoffPovidon K30+
    HilfsstoffOpalux AS-3739+
    HilfsstoffTitandioxid+
    HilfsstoffEisen(III)-oxidhydrat, schwarz+
    HilfsstoffEisen(III)-oxid+
    HilfsstoffSaccharose+
    HilfsstoffPovidon K30+
    HilfsstoffMethyl-4-hydroxybenzoat+
    HilfsstoffPropyl-4-hydroxybenzoat+
    HilfsstoffDrucktinte Opacode S-1-17823 schwarz+
    HilfsstoffCarnaubawachs+
  • Wirkungsweise:

    Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

    Ibuprofen: Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann.
    Pseudoephedrin: Erweiterte Blutgefäße der Nasenschleimhaut werden verengt, was eine verminderte Durchblutung zur Folge hat und somit eine Abschwellung der Schleimhäute bewirkt.

  • Wichtige Hinweise:

    Was sollten Sie beachten?
    - Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
    - Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
    - Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
    - Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
    - Dieses Arzneimittel enthält Stoffe, die unter Umständen als Dopingstoffe eingeordnet werden können. Fragen Sie dazu Ihren Arzt oder Apotheker.
    - Während der Behandlung sind geeignete schwangerschaftsverhütende Maßnahmen durchzuführen.
    - Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
    - Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
    - Parabene (Konservierungsstoffe z.B. E 214 - E 219) können Überempfindlichkeitsreaktionen, auch mit zeitlicher Verzögerung, hervorrufen.
    - Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Saccharose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
    - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.


  • Aufbewahrung:

    Aufbewahrung

    Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden.

  • Handelsformen:

    Anbieter: PFIZER CONSUMER, Berlin Bearbeitungsstand: 18.05.2017
  • SpaltGrippal 30 mg / 200 mg 20 St
  • SpaltGrippal 30 mg / 200 mg, 20 St
  • 5,99 € (inkl. MwSt.)
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Produktbewertungen

SpaltGrippal 30 mg / 200 mg 20 St - Bewertungen & Erfahrungen

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5.0
Anonym aus Hamburg schrieb am 11.07.2016

Sehr empfehlenswert hilft sehr schnell


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Bei diesen Beiträgen handelt es sich um Meinungen unserer Kunden, die eine individuelle Beratung durch einen Arzt oder Apotheker nicht ersetzen können.

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